{"id":4289,"date":"2021-01-19T17:10:51","date_gmt":"2021-01-19T16:10:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/static\/wp\/?p=4289"},"modified":"2021-01-19T17:10:51","modified_gmt":"2021-01-19T16:10:51","slug":"aufbruch-ins-land-der-freiheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/aufbruch-ins-land-der-freiheit\/","title":{"rendered":"Aufbruch ins Land der Freiheit"},"content":{"rendered":"<h3>Predigt f\u00fcr den 3. Sonntag nach Epipnanias, den 24. Januar 2021 | Predigttext: Rut 1, 1 \u2013 19 a | von Gert-Axel Reu\u00df |<\/h3>\n<p><em><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>\u00a0<\/strong>Anmerkungen zu den Lesungen im Gottesdienst:<\/span><\/em><\/p>\n<p><em>Es lohnt sich, den ganzen Predigttext Rut 1,1-19 a vor der Predigt zu lesen. Da der Text im Vergleich mit anderen Lesungen in unseren Gottesdiensten lang ist, w\u00fcrde ich in diesem Fall auf weitere Lesungen verzichten.<\/em><\/p>\n<p><em>Wer auf die Lesung des Evangeliums nicht verzichten will, sei auf Joh 14, 1 \u2013 6 hingewiesen. Die Lesung des Evangeliums Mt 8, 5 \u2013 13 passt m.E. nicht zu diesem Predigttext; die vorgeschlagene Epistel R\u00f6m 1, 13 -17 hingegen halte ich f\u00fcr eine sch\u00f6ne Erg\u00e4nzung zu Rut 1.<\/em><\/p>\n<p>I.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>dank Skype, Facetime, Zoom und den anderen Messengerdiensten und Videoplattformen ist die Welt zu einem globalen Dorf geworden. Jugendliche chatten um die halbe Welt. T\u00f6chter senden ihren M\u00fcttern die neuesten Bilder von den Enkeln aus Australien.<\/p>\n<p>(Mein Cousin ging vor gef\u00fchlt einem halben Jahrhundert auf Weltreise. Damals war das Telefonieren noch richtig teuer und Briefe aus entfernten L\u00e4ndern brauchten schon mal Wochen bis nach Hause. Er rechtfertigte sich, dass er sich selten meldete, mit den Worten: \u201eNo news are good news.\u201c \u2013 Diese Zeiten sind lange vorbei.)<\/p>\n<p>Gerade lernen auch wir \u00c4ltere den Umgang mit den neuen Medien und M\u00f6glichkeiten, um miteinander in Kontakt zu bleiben.<\/p>\n<p>Trotzdem schwang in den Worten eines Mannes Wehmut, als ich ihn beim Spazierengehen traf und nach meinem ehemaligen Konfirmanden Kevin fragte. Sein Sohn sei nach Kanada ausgewandert und werde dort wohl auch bleiben. Die Familie seiner Freundin habe ihn herzlich aufgenommen, er habe in seiner neuen Heimat eine Arbeit gefunden, die ihn erf\u00fclle. Eine R\u00fcckkehr nach Deutschland sei kompliziert (auch wegen der Anerkennung der beruflichen Abschl\u00fcsse) und wenig wahrscheinlich. \u2013 Vielleicht konnte er sich in seinen Sohn etwas besser einf\u00fchlen, weil Kevins Mutter aus Gro\u00dfbritannien stammt. Aber die Wehmut bleibt.<\/p>\n<p>II.<\/p>\n<p>\u201eWo du hingehst, da will auch ich hingehen; wo du bleibst, da bleibe ich auch. Dein Volk ist mein Volk, und dein Gott ist mein Gott.\u201c (Rut 1, 16 b)<\/p>\n<p>Manche kennen diesen Bibelvers als Trauspruch. In gewisser Weise sind die Partnerschaften, die wir eingehen, auch so etwas wie der Aufbruch in ein neues Land. F\u00fcr die einen mehr (wie f\u00fcr Kevin und seine Mutter), f\u00fcr die anderen etwas weniger. Wenn zwei aus unterschiedlichen Milieus kommen, ist es nicht so einfach, sich eine gemeinsame Heimat zu schaffen. Was verbindet uns? Was kann unsere Beziehung st\u00e4rken und vertiefen? Gemeinsame \u00dcberzeugungen, Interessen? Erfahrungen und Erlebnisse? Ein gemeinsames Ziel? Ein gemeinsamer Glaube?<\/p>\n<p>In gewisser Weise bin ich froh, dass zwei meiner Neffen \u201ewenigstens\u201c katholisch sind. Sie k\u00f6nnten auch a-religi\u00f6s aufwachsen. Oder als Muslime. Vermutlich kennen Sie aus Ihren Familien \u00e4hnliche Beispiele, an denen sichtbar wird, wie \u201areligi\u00f6s bunt\u2018 unsere Welt geworden ist. Oder war sie das immer? Unsere \u201abunte Welt\u2018? In den Familien, in denen die Gro\u00dfeltern Ahnenforschung betrieben haben, f\u00f6rdert ein Blick in den Nachlass oft Erstaunliches zu Tage. Was sind die Geschichten hinter unseren Namen bzw. den Namen unserer Vorfahren? Flie\u00dft in meinen Adern nicht auch franz\u00f6sisches und d\u00e4nisches Blut (d\u2019Rouin, Mommsen)?<\/p>\n<p>III.<\/p>\n<p>\u201eWo du hingehst, das will auch ich hingehen; wo du bleibst, das bleibe ich auch. Dein Volk ist mein Volk, und dein Gott ist mein Gott.\u201c (Rut 1, 16 b)<\/p>\n<p>Das Buch Rut geh\u00f6rt zu den sch\u00f6nsten Liebesgeschichten der Bibel. Sie ist schon deshalb so ergreifend, weil sie mit einer Trag\u00f6die beginnt: die M\u00e4nner der Familien sterben. Zur\u00fcck bleiben drei Witwen, die Israelitin Noomi mit den Frauen ihrer beiden S\u00f6hne. Da w\u00e4re es nur nat\u00fcrlich \u2013 und vielleicht auch geboten \u2013 dass jede in ihre Ursprungsfamilien zur\u00fcckkehren: Noomi nach Bethlehem, Orpa und Rut zu ihren Familien im Moabiterland. Denn Noomis S\u00f6hne hatten moabitische Frauen geheiratet.<\/p>\n<p>Genau das geschieht nicht. Obwohl Noomi ihre Schwiegert\u00f6chter von jeder Verpflichtung ihr gegen\u00fcber entbindet und sie freigibt f\u00fcr ein neues Leben, will die eine \u2013 Rut \u2013 weiter f\u00fcr ihre Schwiegermutter sorgen:<\/p>\n<p>\u201eWo du hingehst, das will auch ich hingehen; wo du bleibst, das bleibe ich auch. Dein Volk ist mein Volk, und dein Gott ist mein Gott.\u201c<\/p>\n<p>Das ist nicht nur ein ber\u00fchrendes Treuebekenntnis, sondern auch eine erstaunliche Grenz\u00fcberschreitung. Rut l\u00e4sst alles, was ihrem Leben Sicherheit und Halt gegeben hat, hinter sich: ihre famili\u00e4ren Bindungen, ihre Heimat und sogar den Glauben ihrer M\u00fctter und V\u00e4ter.<\/p>\n<p>Naheliegender w\u00e4re gewesen, dass Rut ihre Schwiegermutter bei sich zu Hause aufnimmt; f\u00fcr sie sorgt \u2013 im Land der Moabiter. In einem Umfeld, das einen Rest von Stabilit\u00e4t verhei\u00dft. Aber so entwickelt sich die Geschichte nicht. Rut folgt Noomi in ein ihr v\u00f6llig unbekanntes Land.<\/p>\n<p>Auf den ersten Blick ger\u00e4t Rut in eine scheinbar ausweglose Sackgasse, weil sie in der gemeinsamen Trauer, aus F\u00fcrsorglichkeit und Mitgef\u00fchl gegen\u00fcber bei ihrer Schwiegermutter bleibt. Wenn Noomi stirbt, wird Rut in einem fremden Land v\u00f6llig auf sich alleine gestellt sein, ohne den R\u00fcckhalt einer Familie. Deshalb gibt Noomi ihre beiden Schwiegert\u00f6chter frei, schickt sie sogar fort: \u201aBindet Euch nicht an mich! Sucht Euer Gl\u00fcck woanders! Kehrt zu Euren Familien zur\u00fcck!\u2018<\/p>\n<p>Aber Rut l\u00e4sst sich nicht fortschicken, will sich nicht von Noomi l\u00f6sen. Ja, sie vertieft ihre Verbundenheit noch durch dieses Versprechen:<\/p>\n<p>\u201eWo du hingehst, das will auch ich hingehen; wo du bleibst, das bleibe ich auch. Dein Volk ist mein Volk, und dein Gott ist mein Gott.<\/p>\n<p>Wo du stirbst, da sterbe ich auch, da will ich auch begraben werden. Der Herr tue mir dies und das, nur der Tod wird dich und mich scheiden.\u201c (Rut 1, 16 b + 17)<\/p>\n<p>Entgegen allem Erwartbaren nimmt die Geschichte am Ende eine wunderbare Wendung. Ein entfernter Verwandter ihres verstorbenen Mannes mit Namen Boas erkennt ihren guten Charakter und verliebt sich in sie. Der gemeinsame Sohn Obed ist der Gro\u00dfvater des K\u00f6nig David.<\/p>\n<p>IV.<\/p>\n<p>Auf diese Weise findet Rut als eine von f\u00fcnf Frauen Aufnahme in den Stammbaum Jesu. F\u00fcr den Evangelisten Matth\u00e4us ist das ein Hinweis auf die Universalit\u00e4t des Heilshandeln Gottes in Jesus Christus, das alle Grenzen sprengt. Zugleich wird Rut so f\u00fcr uns zu einem Vorbild f\u00fcr Menschlichkeit und Gottvertrauen. Rut stellt uns die Frage, wie wir denen begegnen, die uns fremd sind, die anders glauben.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich geht es mir nicht darum, jetzt zu einem Konfessionswechsel aufzurufen. Aber das Zeitalter des Konfessionalismus ist \u2013 so sehr ich mit \u00dcberzeugung Lutheraner bin \u2013 unwiederbringlich an ein Ende gekommen. Unsere Kinder m\u00fcssen und werden eigene Glaubenswege finden, und was wir ihnen mit auf den Weg geben k\u00f6nnen, sind nicht Riten und Konventionen (so sehr ich sie sch\u00e4tze. Leider habe ich manchmal den Eindruck, dass wir mit deren Aufgabe auch wesentliche Inhalte un\u00fcberlegt aufgeben). Es ist ein Land der Freiheit, das vor uns liegt.<\/p>\n<p>Auch darin ist uns Rut Vorbild, weil ihr Beispiel das krasse Gegenteil von Verantwortungslosigkeit darstellt. Aber was sie tut und verspricht, tut und sagt sie in Freiheit:<\/p>\n<p>\u201eWo du hingehst, das will auch ich hingehen; wo du bleibst, das bleibe ich auch. Dein Volk ist mein Volk, und dein Gott ist mein Gott.<\/p>\n<p>Wo du stirbst, da sterbe ich auch, da will ich auch begraben werden. Der Herr tue mir dies und das, nur der Tod wird dich und mich scheiden.\u201c<\/p>\n<p>V.<\/p>\n<p>Beim Nachdenken \u00fcber Rut kommen mir weitere Beispiele und Bibelworte in den Sinn. Abraham nat\u00fcrlich, von Gott gesandt in \u201eein Land, das ICH dir zeigen werde\u201c. Und Paulus, der Grenzg\u00e4nger und \u201aHeidenapostel\u2018, wenn mit den \u201aHeiden\u2018 wir alle gemeint sind, die durch seine Verk\u00fcndigung \u201aeingemeindet\u2018 worden sind in das Volk Gottes.<\/p>\n<p>Ich wei\u00df nicht recht, warum. Aber ich muss beim Gedanken an Rut auch an den Anfang des dritten Satzes des Deutschen Requiems von Johannes Brahms denken: \u201eHERR, lehre doch mich, dass es ein Ende mit mir haben muss und mein Leben ein Ziel hat und ich davon muss.\u201c (Ps 39, 5)<\/p>\n<p>Spiegelt sich in diesem Psalmwort und auch in der Vertonung durch den Komponisten nicht auch das Schicksal Ruts? K\u00f6nnte dieses Gebet (der Psalm) nicht auch Ausdruck der Trauer der drei Frauen um ihre verstorbenen Ehem\u00e4nner sein, auch ihrer Kinderlosigkeit(!)?<\/p>\n<p>\u2013 Auf jeden Fall ist die gemeinsame Trauer ein starkes Band zwischen ihnen.<\/p>\n<p>Zugleich h\u00f6re ich durch das ruhige Voranschreiten der T\u00f6ne im Requiem, zwischen all den moll-Akkorden, in allem Verg\u00e4nglichen einen verl\u00e4sslich tragenden Grundton, \u201edass unser Leben ein Ziel hat\u201c.<\/p>\n<p>Rut\u2019s Lebensweg hat ein Ziel, auch wenn sie Bethlehem nicht kennt und sich ein Leben dort nicht ausmalen kann.<\/p>\n<p>Es ist nicht nur das gemeinsam Erlebte, nicht nur der gegenseitige Halt, den sich die Frauen in ihrer Trauer geben, nicht nur die innere Verpflichtung, welche sie gegen\u00fcber Noomi empfindet \u2013 und gegen\u00fcber sich selbst auch, wenn sie sich treu bleiben will.<\/p>\n<p>Rut bekommt etwas, was in ihrer Lebensgeschichte seinen sichtbaren Ausdruck findet \u2013 deshalb muss eigentlich ihre ganze Geschichte erz\u00e4hlt werden. Tun Sie mir, liebe Gemeinde, einen Gefallen und schlagen Sie zu Hause in der Bibel nach. Es sind nur vier kurze Kapitel. Die lohnen sich!<\/p>\n<p>Rut bekommt bzw. sie hat etwas, das \u00fcber das Erz\u00e4hlte weit hinausgeht. Ihr Leben hat ein Ziel. Und zwar <strong>nicht<\/strong> in dem Sinn, dass sie alles auf ein \u201amorgen\u2018 verschiebt: \u201aErst muss ich mich um Noomi k\u00fcmmern, erst dann bin ich wirklich frei, mein eigenes Leben zu leben.\u201c Sondern dieses Ziel ist in allem, was sie tut, gegenw\u00e4rtig. In ihrer Sorge und Liebe wie umgekehrt auch in der Klugheit und Umsicht ihrer Schwiegermutter.<\/p>\n<p>\u201eDass ihr Leben ein Ziel hat\u201c ist der kaum wahrnehmbare aber trotzdem alles tragende Grundton von Ruts Geschichte, das ist der Grundton ihres Lebens.<\/p>\n<p>VI.<\/p>\n<p>Ein Letztes.<\/p>\n<p>Das Ziel unseres Lebens verwirklicht sich im Heute, aber es geht darin nicht auf. Es liegt \u2013 wie in der Geschichte Ruts \u2013 uns immer voraus.<\/p>\n<p>Mir kommt dazu ein Jesus-Wort aus dem Johannesevangelium in den Sinn: \u201eIn meines Vaters Hause sind viele Wohnungen.\u201c (Joh 14, 2 a)<\/p>\n<p>Im Reich Gottes ist Platz f\u00fcr viele und \u2013 ja, auch: f\u00fcr vieles. F\u00fcr Noomi und Rut, f\u00fcr ihre Schw\u00e4gerin Orpa, die eine andere Lebensentscheidung f\u00e4llt als Rut. F\u00fcr gemeinsame Erfahrungen, f\u00fcr das Beieinander sein in Trauer und Gl\u00fcck. F\u00fcr gegenseitige F\u00fcrsorge und f\u00fcr das Scheitern. Gottes Reich ist weiter und gr\u00f6\u00dfer, als wir uns vorstellen k\u00f6nnen, in seinem Haus sind viele Wohnungen. Und manche sind nicht f\u00fcr uns bestimmt, sondern f\u00fcr andere \u2026 \u2013 was wissen denn wir dar\u00fcber.<\/p>\n<p>Gott sei Dank gibt es \u2013 wie in unserem Domkloster \u2013 Gemeinschaftsr\u00e4ume wie die K\u00fcche und das Esszimmer. Und Flure, auf denen wir uns begegnen. Vielleicht laden wir uns gelegentlich in unsere Glaubens-Zimmer ein. Und kommen zusammen zum Singen und Beten und brauchen daf\u00fcr gar keinen (Ratzeburger) Dom.<\/p>\n<p>Aber wie kommt man dahin?<\/p>\n<p>Rut \u2013 so will mir scheinen \u2013 hat den Weg gefunden. K\u00f6nnte doch sein, dass gerade deshalb ihre Geschichte erz\u00e4hlt wird. Immer wieder erz\u00e4hlt werden muss! Uns zum Seelenheil.<\/p>\n<p>Im Johannesevangelium ist es der \u201aungl\u00e4ubige Thomas\u2018, der sich zu fragen traut: \u201eWie komme ich dahin?\u201c<\/p>\n<p>\u201eSpricht Jesus zu ihm: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.\u201c (Joh 14, 6 a)<\/p>\n<p>Die Richtung ist klar, die Jesus uns weist.<\/p>\n<p>Wie gut, dass eine wie Rut sich im Vertrauen auf Gott auf diesen Weg gemacht hat.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen diesen Weg auch wagen.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Gert-Axel Reu\u00df<\/p>\n<p>Domprobst<\/p>\n<p>Domhof 35<\/p>\n<p>23909 Ratzeburg<\/p>\n<p>Mail: reuss@ratzeburgerdom.de<\/p>\n<p>Gert-Axel Reu\u00df, geb. 1958, Pastor der Nordkirche, seit 2001 Domprobst zu Ratzeburg.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigt f\u00fcr den 3. Sonntag nach Epipnanias, den 24. 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