{"id":4296,"date":"2021-01-18T17:26:14","date_gmt":"2021-01-18T16:26:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/static\/wp\/?p=4296"},"modified":"2021-01-19T17:31:19","modified_gmt":"2021-01-19T16:31:19","slug":"in-die-kirche-gehen-und-wieder","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/in-die-kirche-gehen-und-wieder\/","title":{"rendered":"In die Kirche gehen und &#8230;"},"content":{"rendered":"<h3>In die Kirche gehen und wieder nach Hause | 3. Sonntag nach Epiphanias | 2. Mose 34,27-35; Matth\u00e4us 17,1-9 (d\u00e4nische Perikopenordnung) | von Peter Fischer-M\u00f8ller |<\/h3>\n<p>Irgendetwas ist merkw\u00fcrdig mit dem Kirchgang der D\u00e4nen. Das ist eine alte Geschichte.<\/p>\n<p>Man kann das lesen in alten Erinnerungen von Pastoren aus dem 18. Jahrhundert, wo drau\u00dfen auf dem Lande dar\u00fcber geklagt wird, dass es schwer ist, die Leute dazu zu bringen, in die Kirche zu gehen. Und viele k\u00f6nnen von Pastoren erz\u00e4hlen, die am Heiligen Abend, wo die Kirche voll ist, sich dar\u00fcber beschweren, dass die Leute nicht an einem gew\u00f6hnlichen Sonntag in die Kirche kommen. An diese Taktik glaube ich nicht. Aber warum eigentlich diese Sorge um den Kirchgang? Kann es nicht genauso gut sein, in einer Kneipe zu sitzen und an die Kirche zu denken als in der Kirche zu sitzen und an die Kneipe zu denken. Ja das ist in gewisser Weise richtig.<\/p>\n<p>Das Christentum steht und f\u00e4llt nicht mit dem Kirchgang. Das Fundament f\u00fcr das alles, das immer deutlich wird, wenn wir die Taufe feiern, ist dies: Unser Wert als Menschen ist nicht etwas, was wir uns verdienen m\u00fcssen. Jeder Mensch ist von Anfang an einzigartig und unendlich wertvoll in den Augen Gottes \u2013 diese Botschaft steht unverr\u00fcckbar fest. Hier macht es keinen Unterschied, ob man jeden Sonntag in die Kirche geht oder ob man sich da zur\u00fcckh\u00e4lt und sich damit begn\u00fcgt, an Weihnachten zu kommen und bei Taufe, Konfirmation, Hochzeit und Beerdigung. Gottes Verh\u00e4ltnis zu uns kann man nicht daran messen, wie oft wir in die Kirche gehen. Trotzdem meine ich, dass der Kirchgang etwas bedeutet. Nicht f\u00fcr das Verh\u00e4ltnis von Gott zu uns, sondern f\u00fcr unser Verh\u00e4ltnis zu Gott und damit zu uns selbst, unsere Mitmenschen und unsere Umwelt.<\/p>\n<p>Wir sollen nicht in die Kirche gehen, um Gott einen Gefallen zu tun, sondern um unserer und unserer Nachbarn willen.<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte das mit der Teilnahme am Gottesdienst damit vergleichen, dass man an einem Fr\u00fchlingstag in einer lauschigen Ecke sitzt und die Sonne genie\u00dft. Das tun wir nicht, um der Sonne einen Gefallen zu tun, sondern f\u00fcr uns selbst, um Licht und W\u00e4rme zu genie\u00dfen und uns zu freuen, und ganz von selbst nehmen wir etwas von diesem Licht und dieser W\u00e4rme mit in den Alltag, den wir miteinander teilen.<\/p>\n<p>Der Gottesdienst ist \u2013 oder sollte gerne sein \u2013 ein solcher Ort der Erholung, ein Ort, wo wir jeder f\u00fcr sich eine Stunde lang in Frieden sitzen d\u00fcrfen \u2013 ohne Telefon, Sp\u00fclmaschine, und unser Leben in einer anderen Perspektive sehen als der des Alltags. Der Gottesdienst ist ein Ort der Lebenserhellung, wo wir auf das aufmerksam werden, was das eigentlich ist, woran wir gemeinsam glauben, und was es f\u00fcr unser gemeinsames Leben bedeutet.<\/p>\n<p>Im Gottesdienst sollte gerne etwas von dem geschehen, was wir im heutigen Evangelium h\u00f6ren. Petrus, Jakobus und Johannes erfahren ein neues Licht oben auf dem Berg Tabor. Als das Antlitz Jesu wei\u00df wie das Licht leuchtete, sahen sie, dass Jesus nicht nur ein Mensch war, sondern auch Gott. Als er mit den alten Propheten Moses und Elia sprach, entdeckten sie, dass Jesus nicht nur ein Kind seiner Zeit war, sondern auch etwas aus der Ewigkeit in sich trug. Und als sie die Stimme Gottes aus der Wolke h\u00f6rten, wurden sie darin best\u00e4tigt, dass dies nicht nur ihre eigenen Traumvisionen waren, sondern dass das, was sie sahen, wahr war.<\/p>\n<p>In derselben Weise will der Gottesdienst unsere Augen und Ohren und Herzen \u00f6ffnen f\u00fcr Perspektiven, die wir in unserem gew\u00f6hnlichen gesch\u00e4ftigen Alltag selten bemerken oder f\u00fcr die wir uns oft keine Zeit nehmen. Die Orgel und der Gesang ist ein Wiederhall des himmlischen Lobgesangs, ein Dank an Gott f\u00fcr ein Leben, das wir nicht selbst erfunden haben und uns nicht selbst verdanken.&nbsp; Der Altar in der Kirche ist nur die eine Seite eines gro\u00dfen Tisches, der bin in den Himmel reicht, wo Platz ist f\u00fcr alle Menschen Gottes, Lebende und Tote. Und der Heilige Geist, den wir nicht sehen k\u00f6nnen, bl\u00e4st neues Leben in uns, inspiriert uns, \u00fcberrascht und provoziert uns, so dass wir unsere vorgefassten Meinungen \u00fcberwinden und mehr lebendige und offene Menschen werden.<\/p>\n<p>Im Gottesdienst werden wir daran erinnert, dass die Geschichte mit Gott und uns eine lange Geschichte ist, die keineswegs schon zu Ende ist. In der alttestamentlichen Lesung h\u00f6rten wir davon, wie Moses Gott auf dem Berg Sinai begegnete. Sein Gesicht strahlte, als er mit Gott geredet hatte. So stark war die Erleuchtung, die er empfangen hatte, dass die Leute erschraken, als die das leuchten im Gesicht des Moses sahen, so dass er sein Gesicht verdecken musste, wenn er mit ihnen sprach.<\/p>\n<p>Menschen k\u00f6nnen es nicht ertragen, Gott von Angesicht zu Angesicht zu sehen. Ihr k\u00f6nnt an das erste Mal denken, als Moses Gott am brennenden Dornenbusch begegnete. Als sich Moses neugierig n\u00e4herte, rief Gott aus dem Busch: \u201eDu darfst nicht n\u00e4herkommen!&nbsp; Ziehe deine Sandalen aus, denn der Ort, wo du stehst, ist heilige Erde!\u201c Sogleich verbarg Moses sein Gesicht, denn er wagte es nicht, Gott zu sehen. Und da bekam Moses dann die Aufgabe seines Lebens: Nach \u00c4gypten zur\u00fcckkehren und seine israelitischen Landsleute aus der Knechtschaft befreien. Und Gotte nannte Moses gegen\u00fcber seinen Namen: Jahwe, d.h. \u201eIch bin, der ich bin!\u201c. \u201eSage deinem Volk, \u201aIch bin\u2018 hat dich gesandt!\u201c<\/p>\n<p>Das Problem mit unseren merkw\u00fcrdigen d\u00e4nischen Vorbehalten gegen\u00fcber dem Gottesdienst ist: Wenn wir da nicht recht oft hingehen, dann laufen wir Gefahr, zu Moses zur\u00fcckgebombt zu werden. Dann wird Gott genauso fern und gef\u00e4hrlich und furchteinfl\u00f6\u00dfend wie er damals auf dem Berg Sinai war. Er wird ein Gott, den wir in der Natur finden an einem sch\u00f6nen Morgen oder bei einem stimmungsvollen Sonnenuntergang. Ein Gott, dem wir danken, wenn es uns im Leben gut geht, vor dem wir uns aber verbergen, wenn es schief geht, wenn wir unsere Lieben allzu fr\u00fch verlieren, wenn uns all das genommen wird, wovon wir getr\u00e4umt haben, nun wo wir endlich das Leben genie\u00dfen wollten. Dann erfahren wir Gott als einen unberechenbaren, zuf\u00e4lligen Sch\u00f6pfergott. Oder wir versuchen mit den zehn Geboten in der einen Hand und unserem eigenen Gerechtigkeitssinn in der anderen Hand eine Form von Ordnung im Dasein zu etablieren. Und dann kommt es sehr leicht dazu, dass wir denken: Eine Hand w\u00e4scht die andere, wenn Freundschaft halten soll, Auge f\u00fcr Auge, Zahn f\u00fcr Zahn, wenn Ungerechtigkeit abgerechnet werden soll. Und so kommen wir dann dazu, dass wir f\u00fcr das, was in der Welt schief l\u00e4uft, anderen die Schuld geben, den B\u00f6sen, den auf den schwarzen Pferden, w\u00e4hrend wir uns selbst als die vorstellen, die f\u00fcr das Gute k\u00e4mpfen auf der Seite Gottes gegen die dunklen und teuflischen Kr\u00e4fte in aller Welt.&nbsp; Wenn wir uns als Christen nicht die die Zeit nehmen, in die Kirche zu gehen und auf den Jesus Christus zu h\u00f6ren, auf dessen Namen wir getauft sind, dann h\u00e4ngen wir fest in unseren eigenen Vorurteilen und Vorstellungen von Gott und der Welt und anderen Menschen, dann fehlt uns die Perspektive f\u00fcr unser eigenes Leben und Inspiration f\u00fcr das Leben mit anderen.<\/p>\n<p>Und das ist bedauerlich, wo nun Gott tats\u00e4chlich eine Geschichte hat mit Menschen, die weiterf\u00fchrt als Moses. Das ist der Kern des Christentums: Der Gott, der in seiner majest\u00e4tischen Gr\u00f6\u00dfe als Sch\u00f6pfer des Universums und Herr der Zeiten f\u00fcr uns so unbegreiflich ist wie er f\u00fcr Moses und die alten Israeliten war, dieser Gott hat sich f\u00fcr uns in dem Kind von Bethlehem, in dem Mann aus Nazareth, in Jesus Christus gezeigt. Wir k\u00f6nnen uns keinen Weg zu Gott ertr\u00e4umen, erdenken oder einbilden. Wir sind v\u00f6llig davon abh\u00e4ngig, dass er selbst zu uns herabkommt. Das geschah mit Jesus. Er erz\u00e4hlte uns, dass Gott im Himmel ganz anders ist als wir uns vorgestellt hatten. Dass Gott nicht eine ferne, willk\u00fcrliche Macht ist oder eine unbeugsame strenge Gesetzm\u00e4\u00dfigkeit handhabt, sondern dass sein innerstes Wesen Liebe ist, eine Liebe, die alles daf\u00fcr einsetzte, die Herzen der Menschen zu erreichen.<\/p>\n<p>Das wurde an jenem Tag auf dem Berg Tabor ganz deutlich. Petrus und Jakobus und Johannes erschraken \u00fcber das Licht der Verkl\u00e4rung ganz wie Moses am Dornenbusch. Es fiel \u00fcber ihre Gesichter.<\/p>\n<p>Aber habt Ihr bemerkt, was dann geschah? Jesus belie\u00df sie nicht in ihrer Furcht. Er reichte die Hand aus zu ihnen und ber\u00fchrte sie und sagte ihnen, sie sollten keine Angst haben.<\/p>\n<p>In Jesus lernen wir Gott kennen auf Augenh\u00f6he. Im Evangelium begegnet er Menschen auf dem Wege, am Tisch, am Krankenbett, auf dem Sterbebett, selbst als er an Palmarum seinem Volk entgegenreitet als der K\u00f6nig der neuen Zeit, reitet er auf einem Esel, so dass er noch immer auf einer H\u00f6he mit dem Volk ist.<\/p>\n<p>Die heutige Geschichte von der Verkl\u00e4rung auf dem Berg Tabor erinnert uns daran, dass Jesus mitten in seiner Menschlichkeit, ja gerade in seiner Menschlichkeit Gott f\u00fcr uns ist.<\/p>\n<p>So wie wir daran im Wort und in den Sakramenten stets erinnert werden, wenn wir den Gottesdienst feiern. Wenn wir davon singen, beten und bekennen mit unseren eigenen Lippen, so dass es f\u00fcr uns deutlich wird, dass dies f\u00fcr uns nicht nur eine alte Geschichte ist, sondern eine stets neue, \u00fcberraschende, provozierende und inspirierende Geschichte, die auch uns angeht. Eine Geschichte, die uns erz\u00e4hlt, dass die Grenze zwischen Licht und Finsternis, Gut und B\u00f6se, Wahrheit und L\u00fcge nicht zwischen uns und den anderen verl\u00e4uft, so dass wir das Problem l\u00f6sen k\u00f6nnten, indem wir andere ausschlie\u00dfen. Die Grenze verl\u00e4uft vielmehr mitten durch einen jeden von uns, so dass der Kampf, der zu k\u00e4mpfen ist, in erster Linie ein Kampf in und mit uns selbst ist.<\/p>\n<p>Und dann ist da eine wichtige Pointe, die wir heute durchaus beachten sollten. N\u00e4mlich die, dass Jesus nicht oben auf dem Berg blieb mit seinen drei J\u00fcngern. Dazu wollte ihn Petrus ja \u00fcberreden, als er sich an das Licht gew\u00f6hnt hatte. Petrus wollte gerne auf dem Berg bleiben weit weg von den Sorgen und Problemen des Alltags. Aber Jesus lie\u00df ihn da nicht bleiben. Er nahm ihn wieder mit herunter vom Berg.&nbsp;&nbsp; Und schon auf dem Weg herab begegnete er einem verzweifelten Vater, der ihn darum bat, seinem epileptischen Jungen zu helfen. So sollen auch wir nicht hier in der Kirche bleiben, auch wenn es hier sch\u00f6n ist, wenn man sich etwas daran gew\u00f6hnt hat. Denn es ist drau\u00dfen vor der Kirche, wo unser Glauben Frucht tragen soll.&nbsp; Dort soll im Leben zwischen uns, auf der Stra\u00dfe, bei Tische, am Krankenbett, am Sterbebette die Inspiration aus den Worten und Taten Jesu deutlich werden, so dass wir und freuen k\u00f6nnen und einander helfen k\u00f6nnen, dieses besondere, schwere, phantastische Menschenleben zu leben.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Moses auf dem Berg Sinai allein war, waren drei J\u00fcnger zusammen mit Jesus auf dem Berg Tabor. Denn das Christentum ist nun einmal nicht etwas, was wir allein und f\u00fcr uns selbst leben k\u00f6nnen. Wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, will ich mitten unter ihnen sein, sagt Jesus. Das Christentum lebt davon, dass wir es miteinander teilen. Deshalb ist es eine gute Idee, hin und wieder in die Kirche zu gehen \u2013 f\u00fcr uns selbst und unseren Nachbarn. Amen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bischof Peter Fischer-M\u00f8ller<\/p>\n<p>Roskilde<\/p>\n<p>Email: pfm(at)km.dk<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In die Kirche gehen und wieder nach Hause | 3. Sonntag nach Epiphanias | 2. Mose 34,27-35; Matth\u00e4us 17,1-9 (d\u00e4nische Perikopenordnung) | von Peter Fischer-M\u00f8ller | Irgendetwas ist merkw\u00fcrdig mit dem Kirchgang der D\u00e4nen. Das ist eine alte Geschichte. Man kann das lesen in alten Erinnerungen von Pastoren aus dem 18. Jahrhundert, wo drau\u00dfen auf [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":4290,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[36,5,665,1,185,157,114,667,666,349,3,344,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-4296","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-matthaeus","category-exodus","category-3-so-n-epiphanias","category-aktuelle","category-aus-dem-daenischen","category-beitragende","category-deut","category-kapitel-17-chapter-17-matthaeus","category-kapitel-34-chapter-34","category-kasus","category-nt","category-peter-fischer-moller","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4296","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4296"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4296\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4298,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4296\/revisions\/4298"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4290"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4296"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4296"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4296"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=4296"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=4296"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=4296"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=4296"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}