{"id":4308,"date":"2021-01-27T10:52:50","date_gmt":"2021-01-27T09:52:50","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=4308"},"modified":"2021-01-27T11:35:47","modified_gmt":"2021-01-27T10:35:47","slug":"keine-ausgekluegelten-fabeln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/keine-ausgekluegelten-fabeln\/","title":{"rendered":"Keine ausgekl\u00fcgelten Fabeln"},"content":{"rendered":"<p><strong>Predigt zu 2. Petrus 1, 16-19 | <\/strong><strong>verfasst von Klaus Wollenweber |<\/strong><\/p>\n<p>\u201eDie Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Amen\u201c<\/p>\n<p>Liebe Gemeindeglieder in der N\u00e4he und in der Ferne (zu Hause ),<\/p>\n<p>vor wenigen Wochen wurde ich in einer Gespr\u00e4chsrunde mit j\u00fcngeren Menschen gefragt, ob es stimmt, dass die biblischen Schriften Menschenworte und Menschenwerke sind. Als ich dies bejahte, kam sofort herausfordernd die n\u00e4chste Frage: \u201eDann k\u00f6nnen Sie auch nicht mit Sicherheit sagen, ob diese Geschichten so stimmen, wie sie da erz\u00e4hlt werden?\u201c Als ich auch dies erst einmal bejahte, kam vom Fragenden die Feststellung: \u201eDann k\u00f6nnen alles auch \u201afake news\u2018 oder \u201aalternative Fakten\u2018 sein!\u201c Jetzt z\u00f6gerte ich mit einer schnellen Zustimmung und wies darauf hin, dass in der Bibel Erfahrungsgeschichten mit Gott von glaubenden Menschen festgehalten sind und ebenso Erz\u00e4hlungen vom Handeln Gottes mit glaubenden Menschen. Eigene menschliche Glaubenserfahrungen k\u00f6nnen andere Menschen nicht mit der Frage nach der Beweisbarkeit beiseiteschieben oder direkt ablehnen. Da macht man es sich zu einfach.<\/p>\n<p>An dieses Gespr\u00e4ch erinnerte ich mich sofort, als ich den f\u00fcr den heutigen letzten Sonntag nach Epiphanias vorgeschlagenen Predigttext aus dem 2.Petrusbrief las (2.Petrus 1, 16-19, in der \u00dcbertragung der NG\u00dc):<\/p>\n<p><strong><em>16 Denn wir haben uns nicht etwa auf klug ausgedachte Geschichten gest\u00fctzt, als wir euch ank\u00fcndigten, dass Jesus Christus, unser Herr, wiederkommen und seine Macht offenbaren wird. Nein, wir haben seine majest\u00e4tische Gr\u00f6\u00dfe mit eigenen Augen gesehen. <\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em>17 \u00b4Wir waren` n\u00e4mlich \u00b4dabei,` als er von Gott, dem Vater, geehrt wurde und in himmlischem Glanz erschien; \u00b4wir waren dabei,` als die Stimme der h\u00f6chsten Majest\u00e4t zu ihm sprach und Folgendes verk\u00fcndete: \u00bbDies ist mein geliebter Sohn; an ihm habe ich Freude.\u00ab <\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em>18 Wir selbst haben die Stimme geh\u00f6rt, als wir mit ihm auf dem heiligen Berg waren \u2013 diese Stimme, die vom Himmel kam.<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em>19 Dar\u00fcber hinaus haben wir die Botschaft der Propheten, die durch und durch zuverl\u00e4ssig ist. Ihr tut gut daran, euch an sie zu halten, denn sie ist wie eine Lampe, die an einem dunklen Ort scheint. \u00b4Haltet euch an diese Botschaft`, bis der Tag anbricht und das Licht des Morgensterns es in euren Herzen hell werden l\u00e4sst. <\/em><\/strong><\/p>\n<p>Liebe Gemeindeglieder, \u201eerz\u00e4hl mir doch keine M\u00e4rchen vom lieben Gott!\u201c \u2013 Haben Sie diesen Einwand auch schon mal geh\u00f6rt? Liebevoll oder vorwurfsvoll! Wenn Sie gerade schwungvoll dabei waren, Jesus Christus als Vorbild und Beispiel f\u00fcr christliches Verhalten in unserer bedrohten Welt herauszustellen. Das habe ich selbst erfahren.<\/p>\n<p>In anderer Weise hat mich ein zeitnaher Brief eines 38j\u00e4hrigen Arztes betroffen gemacht. Dieser Arzt in der italienischen Lombardei schrieb zu Beginn der Corona-Krise vor einem Jahr im Februar 2020:<\/p>\n<p><em>\u201eBis vor zwei Wochen waren meine Kollegen und ich Atheisten. Das war normal, weil wir als \u00c4rzte gelernt haben, dass Wissenschaft die Gegenwart Gottes ausschlie\u00dft. Ich hatte immer \u00fcber den Kirchgang meiner Eltern gelacht. \u2026 Jetzt m\u00fcssen wir zugeben: wir als Menschen sind an unsere Grenzen gesto\u00dfen. Mehr k\u00f6nnen wir nicht tun. Jeden Tag sterben mehr und mehr. Wir haben erkannt, dass das, was der Mensch tun kann, endet, und wir Gott brauchen. \u2026 Wir k\u00f6nnen kaum glauben, dass wir als \u201awilde Atheisten\u2018 jetzt wieder jeden Tag \u2026 den Herrn bitten, uns beim Widerstand zu helfen, damit wir uns \u00fcberhaupt noch um die Kranken k\u00fcmmern k\u00f6nnen.\u201c <\/em>(zitiert aus einem Brief von Julian Urban).<\/p>\n<p>So weit aus dem Brief<em>. \u201eWir haben uns nicht etwa auf klug ausgedachte Geschichten gest\u00fctzt\u201c<\/em>, schreibt der Verfasser des Petrusbriefes. Erfahrung des lebendigen, t\u00e4tigen Glaubens auf der einen Seite und schmunzelnde Erhabenheit auf dem Boden der betont wissenschaftlichen Redlichkeit auf der anderen Seite. Und dann verlieren diese intellektuellen Gegens\u00e4tze in allt\u00e4glichen Herausforderungen ihre Grenze und ihre Bedeutung. In dem Erfahrungsbereich von Glaubens- und Lebensgeschichten, von Denken und Handeln, und im Erleben tiefster Gef\u00fchlsschwankungen, vermischen sich diese meist nur intellektuellen Diskussionspunkte und heben ihre angeblich grenzziehenden Werte auf.<\/p>\n<p><em>\u201eWir sind nicht ausgekl\u00fcgelten Fabeln gefolgt\u201c,<\/em> \u00fcbersetzt Martin Luther. Biblische Erz\u00e4hlungen sind keine Fabeln, keine M\u00e4rchen. Begegnungen des Volkes Israel mit ihrem Gott und ihr eigener Hang zu anderen G\u00f6ttern sind Erfahrungen und Erlebnisse von so gro\u00dfer Tragweite, dass man es f\u00fcr wichtig hielt, den nachkommenden Generationen diese Ereignisse als Vorbild oder als Warnung aufzuschreiben. Erz\u00e4hlungen von den Ereignissen im Leben des Juden Jesus und die Bedeutung seines Todes und seiner Auferstehung f\u00fcr die Zur\u00fcckbleibenden sind so zentrale Glaubenserfahrungen gewesen, dass sie in den Evangelien gleichsam biographisch aufgeschrieben und in den verschiedenen Briefen aus der unterschiedlichen Sicht des jeweiligen Verfassers weitergegeben wurden.<\/p>\n<p>Hier berichten keine klugen Leute ausgedachte oder in Visionen erfahrene Geschichten. Uns werden Lebenserfahrungen mit Gott \u00fcberliefert. Andere Menschen zu einer anderen Zeit und in einer anderen Umgebung haben die Herrlichkeit Jesu Christi in ihrem Alltag gesp\u00fcrt; m\u00f6glicherweise sogar die Stimme Gottes geh\u00f6rt. Das hat ihr ganzes Leben ver\u00e4ndert. Als zus\u00e4tzliche Lichtpunkte galten die prophetischen Verhei\u00dfungen, \u2013 darauf weist der Briefschreiber ausdr\u00fccklich hin.<\/p>\n<p>Heute sind wir in einer anderen Situation: wir haben zwar auch die prophetischen biblischen Schriften, aber wir haben weder Jesus erlebt noch seine Herrlichkeit in der Verkl\u00e4rung auf dem Berg gesehen. Wir k\u00f6nnen zum \u201eBeweis\u201c nicht solche allgemeing\u00fcltigen Erfahrungen in der Begegnung mit Jesus vorweisen. &nbsp;Allenfalls gibt es individuelle Glaubens-Erlebnisse einzelner Menschen. Wir m\u00fcssen uns auf die alten Schriften der Glaubenszeugen verlassen, auf die Evangelien, Briefe und Kommentare, und diese aus der Zeitgeschichte heraus verstehen lernen. Dann k\u00f6nnen wir sie \u00fcbersetzen in unseren eigenen Lebensvollzug und in die Begegnungen zu anderen Menschen.<\/p>\n<p>So kann ich hoffentlich mit Ihnen selbstbewusst diese Position einnehmen: Ich muss mich nicht verteidigen, wenn ich mich als Christ zu meinem Glauben an Jesus Christus bekenne. Selbst wenn andere Menschen l\u00e4cheln und sich wundern, weil ich doch sonst als ganz normal intelligenter Mensch auftrete und so nett bin. Ich bin christlich und geh\u00f6re zu einer christlichen Kirche, auch wenn diese sich nicht immer christlich zeigt oder gezeigt hat. Mit Worten Jesu Christi k\u00f6nnen wir zum Beispiel die in der christlichen Religion geschehenen Kreuzz\u00fcge, die Hexenverbrennungen, die Todesstrafen, den Missbrauch von Kindern und die Gewaltanwendung in Familien nicht in Einklang bringen; wir k\u00f6nnen alles nur mit Entsetzen wahrnehmen und eindeutig verurteilen.<\/p>\n<p>Dennoch k\u00f6nnen die Worte und Taten Jesu Christi unseren Glauben positiv bestimmen: Wir geh\u00f6ren zu einer christlichen Religion, die auf den Worten der N\u00e4chsten- und Feindesliebe durch Jesus Christus gr\u00fcndet; eben nicht auf menschlicher Erfindung eines h\u00f6heren Wesens, ebenso wenig auf Macht, Geld und Illusionen, \u2013 auch nicht auf Helden und Heldentum! Denn das Leben Christi begann erb\u00e4rmlich und endete erbarmungslos am Kreuz. Doch sein Handeln war gepr\u00e4gt von N\u00e4chstenliebe zu Freund und Feind. Er verk\u00fcndete mit seinem Tun ohne Unterlass die Liebe Gottes und die Zusage der N\u00e4he Gottes. Davon leben wir; darauf verlassen wir uns; darauf bauen wir.<\/p>\n<p>Da es im christlichen Glauben uneingeschr\u00e4nkt um unser ganzes Leben in der N\u00e4he Gottes geht, wird in den biblischen Schriften weder Leid noch Krankheit und auch nicht die derzeitige Pandemie teuflisch verunglimpft; diese werden ebenso wenig als Strafe Gottes bezeichnet. Katastrophen und Leiderfahrung geh\u00f6ren zu unserem irdischen Dasein wie Freude und Dankbarkeit. Jesus Christus hat uns verhei\u00dfen, dass er an unserer Seite steht im Licht und im Schatten des Lebens. So begleitet er uns im Leben und im Sterben, weil er selbst Schw\u00e4che und Kleinmut, Leid und Tod, erlebt hat. Er geht unseren Lebensweg mit bis in die totale N\u00e4he Gottes, in die Auferstehung.<\/p>\n<p>Zu unserem christlichen Bekennen geh\u00f6rt deshalb auch ganz konkret im Hier und Jetzt Zuversicht und Lebensfreude, Heiterkeit und Dankbarkeit. Wie Jesus Christus Freude am Zusammenleben hatte und mit seinen J\u00fcngern und anderen Menschen Essen und Trinken und Feiern genie\u00dfen konnte, so d\u00fcrfen wir zur Lebensfreude und zum Lebensgl\u00fcck Ja sagen und entsprechend leben mit allem, was wir als sch\u00f6n empfinden. Freuen wir uns also jetzt schon auf die Zeit, in der die Corona-Dunkelheit \u00fcberwunden ist, und wir wieder Licht, N\u00e4he und Ber\u00fchrung erleben.<\/p>\n<p>Die Botschaft der Liebe und Barmherzigkeit Gottes will zu dieser hoffnungsvollen Freude beitragen, <em>\u201ebis der Tag anbricht und das Licht des Morgensterns es in euren Herzen hell werden l\u00e4sst\u201c<\/em>, so hei\u00dft es im Petrusbrief.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<p>Der Friede Gottes, welcher h\u00f6her ist als all unsere Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne in Jesus Christus, unserm Herrn. Amen<\/p>\n<p>Lied EG Nr. 450&nbsp;&nbsp;&nbsp; Morgenglanz der Ewigkeit<\/p>\n<p><strong>F\u00fcrbittengebet<\/strong><\/p>\n<p>Gott, du hast deinen Sohn in unsere bedrohte Welt gesandt, ein Licht f\u00fcr uns, damit wir nicht in der Finsternis bleiben. Aus unseren Sorgen und \u00c4ngsten heraus rufen wir zu dir: Sende dein Licht und deine Wahrheit, dass sie uns leiten auf unseren Wegen.<\/p>\n<p>Gott des Lebens, wir bitten dich f\u00fcr alle, die das Licht der Hoffnung verloren haben: f\u00fcr die Einsamen und f\u00fcr die Mutlosen; f\u00fcr alle, die Gewalt erleiden: f\u00fcr alle Kranken und mit ihnen f\u00fcr alle Arztinnen und \u00c4rzte mit dem ganzen, vielf\u00e4ltigen Pflegepersonal; f\u00fcr die M\u00fctter und V\u00e4ter und Kinder im Homeschooling: Sende dein Licht und deine Wahrheit, dass sie alle leiten auf ihren Wegen.<\/p>\n<p>Herr, wir bitten f\u00fcr alle, die in dieser Pandemie-Krisenzeit das Licht des Glaubens vor lauter Arbeit verloren haben: f\u00fcr die Resignierten und Lebensm\u00fcden; f\u00fcr die vom Ungl\u00fcck Geschlagenen; f\u00fcr alle, die sich nach N\u00e4he sehnen: Sende dein Licht und deine Wahrheit, dass sie diese Menschen leiten auf ihren Wegen.<\/p>\n<p>Gott, lass die Menschen das Licht deiner Gegenwart sp\u00fcren, die in der Politik und Wirtschaft, in der Wissenschaft und Bildungsarbeit, in leitenden Positionen in der Gesellschaft und Kirche stehen, Verantwortung tragen und Entscheidungen treffen m\u00fcssen: Sende dein Licht und deine Wahrheit, dass es ihnen leuchte auf ihren Wegen. Amen<\/p>\n<p>Altbischof Klaus Wollenweber, Bonn<\/p>\n<p><a href=\"mailto:Klaus.Wollenweber@kkvsol.net\">Klaus.Wollenweber@kkvsol.net<\/a><\/p>\n<p>Viele Jahre Gemeindepfarrer in der Ev. Kreuzkirchengemeinde Bonn; ab 1988 theologischer Oberkirchenrat in der EKU Berlin (heute: UEK in Hannover); ab 1995 Bischof der Ev. Kirche der schlesischen Oberlausitz mit dem Amtssitz in G\u00f6rlitz \/ Nei\u00dfe&nbsp; (heute: Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz ); seit 2005 im Ruhestand in Bonn. H\u00e4ufig aktiv in der Vertretung von Pfarrerinnen und Pfarrern in Bonn.<\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigt zu 2. Petrus 1, 16-19 | verfasst von Klaus Wollenweber | \u201eDie Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. 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