{"id":4436,"date":"2021-02-14T14:43:00","date_gmt":"2021-02-14T13:43:00","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=4436"},"modified":"2021-02-18T18:46:56","modified_gmt":"2021-02-18T17:46:56","slug":"gott-sei-mir-gnaedig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/gott-sei-mir-gnaedig\/","title":{"rendered":"Gott&#8230;"},"content":{"rendered":"<h3>Gott, sei mir gn\u00e4dig. | Aschermittwoch, 17.02.2021 | Predigt zu Psalm 51, 3\u20136. 11-14 | von Matthias Wolfes |<\/h3>\n<p><em>\u00a0<\/em><em>\u201eGott, sei mir gn\u00e4dig nach deiner G\u00fcte und tilge meine S\u00fcnden nach deiner gro\u00dfen Barmherzigkeit.\u00a0Wasche mich wohl von meiner Missetat und reinige mich von meiner S\u00fcnde.\u00a0Denn ich erkenne meine Missetat, und meine S\u00fcnde ist immer vor mir.\u00a0An dir allein habe ich ges\u00fcndigt und \u00fcbel vor dir getan, auf da\u00df du recht behaltest in deinen Worten und rein bleibest, wenn du gerichtet wirst.\u00a0[\u2026]\u00a0Verbirg dein Antlitz vor meinen S\u00fcnden und tilge alle meine Missetaten.\u00a0Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz und gib mir einen neuen, gewissen Geist.\u00a0Verwirf mich nicht von deinem Angesicht und nimm deinen heiligen Geist nicht von mir. Tr\u00f6ste mich wieder mit deiner Hilfe, und mit einem freudigen Geist r\u00fcste mich aus.\u201c \u00a0<\/em>(Jubil\u00e4umsbibel, Stuttgart 1912)<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>\u201eGott, sei mir gn\u00e4dig<\/em>\u201c \u2013 \u201e<em>Miserere mei, Deus.<\/em>\u201c<\/p>\n<p>Die Worte dieses Bu\u00dfpsalmes schlagen ins Gesicht. <em>\u201c\u00dcbel vor Gott\u201c <\/em>habe er getan, bezeugt der Beter von sich. <em>\u201eMeine S\u00fcnde ist immer vor mir.\u201c<\/em> Gott wird gebeten, <em>\u201emeine S\u00fcnden\u201c<\/em> zu tilgen und ihn von <em>\u201eMissetat\u201c<\/em> und <em>\u201eS\u00fcnde\u201c<\/em> zu reinigen.<\/p>\n<p>Worauf richtet sich diese Selbstbeschuldigung? K\u00f6nnen wir, fragen wir, uns selbst an die Stelle dessen setzen, der hier so spricht?<\/p>\n<p>Nicht die allt\u00e4glichen Verfehlungen sind im Blick, nicht die Vielzahl von Handlungen, Gedanken und Empfindungen, die uns von Gott entfernen. Nicht die ganze Kleinheit unseres Tuns und Lassens. Und auch nicht einmal alles das, was man unter den Titel \u201eSelbstbehauptung\u201c stellen k\u00f6nnte, wodurch das Leben jedes Einzelnen doch so oft in schier un\u00fcberwindbare Konfrontationen mit dem Leben anderer ger\u00e4t.<\/p>\n<p>Es geht vielmehr um unsere Einstellung Gott gegen\u00fcber. <em>\u201eAn dir, Gott\u201c<\/em>, und zwar <em>\u201ean dir allein\u201c<\/em>, habe ich ges\u00fcndigt, erkl\u00e4rt der Psalmbeter. Dies ist die Erkenntnis seiner Missetat: An Gott hat er ges\u00fcndigt und <em>\u201e\u00fcbel vor ihm getan\u201c<\/em>. Deshalb ist Gott auch der rechte Adressat f\u00fcr die Bitte um Vergebung. Da alle S\u00fcnde sich auf ihn richtet, ist er es auch, und zwar wiederum er <em>\u201eallein\u201c<\/em>, der sie <em>\u201etilgen\u201c<\/em> kann.<\/p>\n<p>Worin besteht diese Tilgung? Sie besteht jedenfalls nicht in Wiederherstellung, nicht in Aufhebung oder Nichtachtung. Kein fr\u00fcherer Zustand soll erneut eingesetzt werden. Es geht um etwas Neues, Anderes, grundlegend Ver\u00e4ndertes: Um die Schaffung eines reinen Herzens und eines neuen, gewissen Geistes wird gebeten: <em>\u201eSchaffe in mir, Gott, ein reines Herz und gib mir einen neuen, gewissen Geist.\u201c<\/em> Doch auch, nachdem diese Bitte ausgesprochen ist, kehrt der Psalm zur vorherigen Selbstanklage zur\u00fcck. Erneut wird Gott gebeten, <em>\u201esein Angesicht\u201c <\/em>nicht zu verbergen. <em>\u201eVerwirf mich nicht von deinem Angesicht und nimm deinen heiligen Geist nicht von mir.\u201c <\/em>Die letzten Worte nehmen dann noch einmal die Bitte um Neuschaffung auf. Mit einem <em>\u201efreudigen Geist\u201c <\/em>m\u00f6ge Gott den Beter ausr\u00fcsten und ihn darin <em>\u201ewieder\u201c <\/em>tr\u00f6sten.<\/p>\n<p>I.<\/p>\n<p>Das alles sind Worte von geradezu verzweifelter Dringlichkeit. Wir k\u00f6nnen sie h\u00f6ren und im Gottesdienst wohl auch nachsprechen. Sie sind gut geeignet, den Text f\u00fcr das S\u00fcndenbekenntnis abzugeben, das hier und da im Eingangsteil unserer sonnt\u00e4glichen Feiern gesprochen wird. Und besonders f\u00fcr unsere Zusammenkunft am heutigen Aschermittwoch scheinen sie genau zu passen.<\/p>\n<p>Aber k\u00f6nnen wir sie uns auch zu eigen machen? Entsprechen sie unserem religi\u00f6sen Gef\u00fchl oder auch nur unserer Selbstwahrnehmung? Das fragen wir, und wir fragen es, ohne uns zu \u00fcbersch\u00e4tzen, ja, auch nur, ohne \u00fcberhaupt zu leugnen, dass die Realit\u00e4t unseres Lebens durchaus Anlass gibt, Gott um die Schaffung eines <em>\u201ereinen Herzens\u201c<\/em> und eines <em>\u201eneuen, gewissen Geistes\u201c <\/em>zu bitten.<\/p>\n<p>Was uns \u2013 jedenfalls mich \u2013 irritiert, ist die Unbedingtheit, mit der der Psalmbeter sich selbst verwirft. Es herrscht hier ein abgr\u00fcndiger Ton, eine Schlechthinnigkeit des Negativen im Blick auf sich selbst, mit der ich mich nicht identifizieren kann. Mein Lebensgef\u00fchl ist anders. Ich wei\u00df mich doch als Gesch\u00f6pf Gottes, und insofern kann ich mein Verh\u00e4ltnis zu ihm nicht so stark in das Bild der Kluft fassen. Ich f\u00fchle mich nicht vollkommen von ihm geschieden, und ich bin auch nicht von der Angst gepeinigt, er k\u00f6nne <em>\u201esein Antlitz\u201c<\/em> vor mir verbergen und mich verwerfen.<\/p>\n<p>Mir ist klar, dass diese Angst in der Welt der Religion, in der Welt des christlichen Glaubens eine gro\u00dfe Rolle gespielt hat und auch nach wie vor spielt. Diese Angst scheint zum Gef\u00fchlsrepertoire vieler gl\u00e4ubiger Menschen hinzuzugeh\u00f6ren, wie \u00fcberhaupt Angst, Daseinsbesorgnis und eine zweifelnde Grundstimmung sich erschreckend h\u00e4ufig bemerkbar machen, wenn vom Glauben die Rede ist. Das ist um so erstaunlicher, als doch gerade im Gegenteil Zuversicht und Lebensmut dem Vertrauen auf Gottes Beistand entsprechen.<\/p>\n<p>Statt dessen wird Gott zu einem verwerfungswilligen Richter, vor dessen gerechtem Urteil nichts und niemand bestehen kann. Und dazu geh\u00f6rt dann auch jene Selbsterniedrigung, die es nicht ertragen kann, wenn dieser Gott dem Nichtsw\u00fcrdigen sein <em>\u201eAntlitz\u201c<\/em> zuwendet. Ja, man kann sich in derartigen Vorstellungen verlieren. Man kann sogar in einem Akt paradoxer Identit\u00e4tsstiftung gerade darin seinen Wert und seine W\u00fcrde finden, dass man sich vor einem solchen Gott in den Staub wirft.<\/p>\n<p>II.<\/p>\n<p>Doch der Gott, der sich mir nahe zeigt, ist so nicht. Gott ist mein Heil und meine St\u00fctze. Ich beziehe auf mich, was in einem anderen Psalmgebet gesagt wird:<\/p>\n<p><em>\u201eWer unter dem Schirm des H\u00f6chsten sitzt<\/em><\/p>\n<p><em>Und unter dem Schatten des Allm\u00e4chtigen bleibt,<\/em><\/p>\n<p><em>der spricht zu dem HERRN:<\/em><\/p>\n<p><em>Meine Zuversicht und meine Burg,<\/em><\/p>\n<p><em>mein Gott, auf den ich hoffe.\u201c<\/em> (Psalm 91, 1. 2)<\/p>\n<p>Nun kann man einwenden, es ginge nicht an, eine biblische Aussage einfach einer anderen gegen\u00fcberzustellen und dann zu sagen: Ich entscheide mich f\u00fcr diese und gegen jene. Das ist richtig. Beide zusammen \u2013 all ihrer Verschiedenheit entgegen \u2013 bilden erst ein Ganzes.<\/p>\n<p>Das kann auch nicht anders sein, denn Gott selbst ist ja Einer. Es sprechen aus den unterschiedlichen Gebeten zwei verschiedene Gem\u00fcter; sie bringen Stimmungen und Gedanken des Beters zum Ausdruck, vielleicht sogar eines und desselben Beters. Auf der Seite des Sprechers finden die Unterschiede statt, nicht aber auf der Seite Gottes, an den sie sich richten.<\/p>\n<p>Und dann wollen wir auch dies bedenken: Das Gef\u00fchl der N\u00e4he Gottes kann selbst zu einer Bem\u00e4chtigung werden, und alles Sprechen von ihr, alles Bezeugen, sich ihrer bewusst zu sein, so wahrhaftig es ist, steht seinerseits in der Gefahr, zu einer Festlegung Gottes zu werden. Sogar dann, wenn wir meinen, angemessen von Gott zu sprechen, von seiner Treue und Zuwendung n\u00e4mlich, sind wir nicht davor gefeit, einem selbstkonstruierten Gottesbild zu folgen. <em>\u201eSie suchen mich t\u00e4glich und wollen gerne meine Wege wissen [\u2026]. Sie fordern von mir Recht, sie wollen, dass Gott ihnen nahe sei\u201c<\/em> (Jes 58, 2; Lutherbibel, revidiert 2017).<\/p>\n<p>Gott festzulegen aber, das ist die eigentliche Urs\u00fcnde. Das ist die Handaufhebung gegen\u00fcber Gott. Aus ihr spricht der Emp\u00f6rer, und zwar auch dann, wenn die Rede, die er f\u00fchrt, alles andere als emp\u00f6rerisch klingt. Gott kann nur sich selbst auf irgendetwas festlegen, wie er es, unserem Glauben an ihn zufolge, getan hat. Unserem Glauben, der sich hierin auf sein Wort beruft.<\/p>\n<p>III.<\/p>\n<p>So stehen wir also vor der Aufgabe, beides miteinander zu verbinden: das Wissen \u2013 der Psalm spricht ausdr\u00fccklich von <em>\u201eErkenntnis\u201c <\/em>\u2013 unserer Ferne von Gott, und andererseits das Vertrauen auf seine Treue uns gegen\u00fcber. Fern sind wir ihm, treu ist er uns.<\/p>\n<p>Der Psalm weist die Richtung. Er setzt ja nicht mir der Selbstanklage ein, sondern mit der Bitte: \u201e<em>Gott, sei mir gn\u00e4dig nach deiner G\u00fcte.\u201c <\/em>Wir bitten ihn um die Tilgung unserer S\u00fcnden, und das tun wir im Vertrauen darauf, dass es geschehen werde. Nur aus diesem Vertrauen heraus ist ja die Anrufung \u00fcberhaupt verst\u00e4ndlich, Gott m\u00f6ge uns <em>\u201ewieder\u201c <\/em>tr\u00f6sten mit seiner Hilfe. <em>\u201eWieder\u201c<\/em> \u2013 das bedeutet: Hier ist die Erfahrung schon wahr geworden, um die gebeten wird.<\/p>\n<p>Und dies ist es, was wir uns heute, an diesem Tag der Selbsterkenntnis, zu eigen machen wollen. Dies ist es, was uns mit dem Psalmbeter verbindet und wodurch wir dann auch seine Worte nachsprechen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wir sind uns des Beistandes Gottes bewusst, doch zugleich ist uns klar, wie wenig wir selbst den Anlass zu solchem Beistand bieten. Wir sind angewiesen auf die gn\u00e4dige Zuwendung, die ganz und gar aus der G\u00fcte Gottes erw\u00e4chst. Unser Tun, aber auch alles Wollen und Streben geht von uns aus, und damit ist es schon verstrickt und eingewoben in ein Selbst-sein-Wollen.<\/p>\n<p>Diese, wie wir meinen, sehr realistische Sicht auf uns selbst ist unserem Vertrauen auf Gottes Beistand eingeschrieben. Im Vertrauen aber haben wir den eigentlichen Grund. Nicht die Verwerfung unseres Soseins bestimmt das Bild, das wir von uns haben, sondern die Gewissheit, aller Unzul\u00e4nglichkeit zum Trotz dennoch aufrecht durch das Leben und diese Welt gehen zu k\u00f6nnen. Indem wir uns diese Unzul\u00e4nglichkeit vor Augen halten, erblicken wir uns selbst. Das Leben, das wir f\u00fchren, ist kein K\u00e4fig, in den wir gebannt w\u00e4ren. Es gibt die M\u00f6glichkeit zur Gestaltung, wir k\u00f6nnen entscheiden, und zwar im Kleinen wie aber auch im Gro\u00dfen.<\/p>\n<p>Solche Entscheidungen werden st\u00e4ndig getroffen. Und das eben ist es, wozu uns der kritische, realistische Blick auf uns selbst in die Lage versetzt: Wir wissen darum, dass wir sie treffen. Und so stimmen wir denn auch ein in die Bitte <em>\u201eSchaffe in mir, Gott, ein reines Herz und gib mir einen neuen, gewissen Geist. [\u2026] Tr\u00f6ste mich wieder mit deiner Hilfe, und mit einem freudigen Geist r\u00fcste mich aus.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Pfarrer Dr. Dr. Matthias Wolfes<\/p>\n<p>Herderstra\u00dfe 6<\/p>\n<p>10625 Berlin<\/p>\n<p><a href=\"mailto:wolfes@zedat.fu-berlin.de\">wolfes@zedat.fu-berlin.de<\/a><\/p>\n<p>Pfr. Dr. Dr. Matthias Wolfes ist Pfarrer der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) und amtiert zur Zeit an der Trinitatiskirche in Berlin-Charlottenburg (Kirchenkreis Charlottenburg-Wilmersdorf).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gott, sei mir gn\u00e4dig. | Aschermittwoch, 17.02.2021 | Predigt zu Psalm 51, 3\u20136. 11-14 | von Matthias Wolfes | \u00a0\u201eGott, sei mir gn\u00e4dig nach deiner G\u00fcte und tilge meine S\u00fcnden nach deiner gro\u00dfen Barmherzigkeit.\u00a0Wasche mich wohl von meiner Missetat und reinige mich von meiner S\u00fcnde.\u00a0Denn ich erkenne meine Missetat, und meine S\u00fcnde ist immer vor [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":4437,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[18,1,2,679,157,114,678,349,192,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-4436","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-psalmen","category-aktuelle","category-at","category-aschermittwoch","category-beitragende","category-deut","category-kapitel-051-chapter-051","category-kasus","category-matthias-wolfes","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4436","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4436"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4436\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4485,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4436\/revisions\/4485"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4437"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4436"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4436"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4436"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=4436"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=4436"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=4436"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=4436"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}