{"id":4457,"date":"2021-02-14T14:42:17","date_gmt":"2021-02-14T13:42:17","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=4457"},"modified":"2021-02-18T18:44:37","modified_gmt":"2021-02-18T17:44:37","slug":"vergebung-gott-will-dass","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/vergebung-gott-will-dass\/","title":{"rendered":"Vergebung:  &#8230;"},"content":{"rendered":"<h3>Vergebung: Gott will, dass wir leben (k\u00f6nnen) | Predigt f\u00fcr den Aschermittwoch, 17. 2. 2021 | Psalm 51, 1-14 | von Winfried Klotz |<\/h3>\n<p>Psalm 51 (Z\u00fcrcher Bibel)<\/p>\n<p><em>F\u00fcr den Chormeister. Ein Psalm Davids, 2 als der Prophet Natan zu ihm kam, nachdem er zu Batseba gegangen war. 2Sam 11,1-12,25<\/em><\/p>\n<p><em>3 Sei mir gn\u00e4dig, Gott, nach deiner G\u00fcte, nach dem Ma\u00df deines Erbarmens tilge meine Freveltaten. Lk 18,13<\/em><\/p>\n<p><em>4 Wasche mich rein von meiner Schuld, und reinige mich von meiner S\u00fcnde.<\/em><\/p>\n<p><em>5 Denn meine Freveltaten kenne ich wohl, und immer steht meine S\u00fcnde mir vor Augen. Jes 59,12<\/em><\/p>\n<p><em>6 An dir allein habe ich ges\u00fcndigt, und ich habe getan, was dir missf\u00e4llt; so bist du gerecht in deinem Spruch, rein stehst du da, wenn du richtest. 33,4 \u00b7 R\u00f6m 3,4<\/em><\/p>\n<p><em>7 Sieh, in Schuld bin ich geboren, und in S\u00fcnde hat mich meine Mutter empfangen.<\/em><\/p>\n<p><em>8 Sieh, an Wahrheit hast du Gefallen, tief im Verborgenen, und im Geheimen tust du mir Weisheit kund.<\/em><\/p>\n<p><em>9 Ents\u00fcndige mich mit Ysop, und ich werde rein, wasche mich, und ich werde wei\u00dfer als Schnee. Num 19,18 \u00b7 Jes 1,18<\/em><\/p>\n<p><em>10 Lass mich Freude und Wonne h\u00f6ren, frohlocken werden die Gebeine, die du zerschlagen hast.<\/em><\/p>\n<p><em>11 Verbirg dein Angesicht vor meinen S\u00fcnden, und tilge alle meine Vergehen.<\/em><\/p>\n<p><em>12 Schaffe mir, Gott, ein reines Herz, und gib mir einen neuen, best\u00e4ndigen Geist. Ez 11,19; 36,26; Mt 5,8<\/em><\/p>\n<p><em>13 Versto\u00dfe mich nicht von deinem Angesicht, und deinen heiligen Geist nimm nicht von mir.<\/em><\/p>\n<p><em>14 Bringe mir wieder die Freude deiner Hilfe, und st\u00e4rke mich mit einem willigen Geist.<\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>\u201eAm Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit, eine Zeit, in der wir zur Bu\u00dfe gerufen werden. Wir sollen umkehren, und dies geschieht nicht nur \u00e4u\u00dferlich; auch unser Herz bewegt und ver\u00e4ndert sich. Die Hinwendung zu Gott macht uns zu einer echten Liebe zu unseren Mitmenschen f\u00e4hig.\u201c (s. <a href=\"https:\/\/www.daskirchenjahr.de\/tag.php?name=aschermittwoch&amp;zeit=Fasten\">https:\/\/www.daskirchenjahr.de\/tag.php?name=aschermittwoch&amp;zeit=Fasten<\/a>) So die Einf\u00fchrung zum Aschermittwoch in einem liturgischen Wegweiser.<\/p>\n<p>Aschermittwoch, das Wort erinnert an das Aschekreuz, das im Aschermittwoch-Gottesdienst katholischer Gemeinden als Bu\u00dfzeichen auf die Stirn gezeichnet wird. Asche steht f\u00fcr Verg\u00e4nglichkeit, Niedrigkeit; wer b\u00fc\u00dfend in der Asche sitzt, wie es im Buch Jona vom K\u00f6nig von Ninive erz\u00e4hlt wird, hat den Thron verlassen und bekennt: \u201aIch bin am Ende! Gegen das von Jona abgek\u00fcndigte Gottesgericht habe ich kein Mittel; aber vielleicht erbarmt sich Gott, wenn wir alle umkehren und uns vor ihm dem\u00fctigen.\u2018<\/p>\n<p>Radikale Umkehr aus Furcht vor Gottes Gericht? Ich vermute, dass heutige Menschen fragen w\u00fcrden: \u201aWie bitte, sind wir im Mittelalter? Unser Gott, wenn es ihn denn gibt, ist freundlich, liebevoll. Er macht uns keine Angst! Gottesgerichte gibt es nicht!\u2018 Das entspricht den kirchlichen Verlautbarungen z. B. zur Corona-Pandemie; vom Gericht Gottes reden h\u00f6chsten Freikirchler oder Sektierer.<\/p>\n<p>Was nun? Was fangen wir an mit all den schrecklichen Dingen, die in unserer Welt passieren? Sind das Gottesgerichte- oder schlichtweg Naturkatastrophen, Ergebnisse menschlicher Gier und \u00dcberheblichkeit, Geschehnisse in einer Welt, die verg\u00e4nglich, endlich, totgebunden ist und wo jeder versucht, sein Leben zu sichern und zu steigern? Befinden wir uns nicht in einem nicht aufzul\u00f6senden Konflikt, sobald wir einen guten Gott zum Lenker einer heillosen Welt machen? Und ist es nicht zwangsl\u00e4ufig, dass wir die Welt weltlich, d. h. ohne Gott denken, weil wir nur so den nicht zu l\u00f6senden Knoten vermeiden k\u00f6nnen: Wie geh\u00f6ren ein guter Gott und eine b\u00f6se Welt zusammen? Oder ist Gott gar nicht gut?!<\/p>\n<p>In der Tat: wir l\u00f6sen diesen Knoten nicht! Nur eines bleibt uns: dem geschichtlichen Zeugnis von Gott nachzusp\u00fcren, wie die Heilige Schrift es uns gibt. Dieses Zeugnis enthebt uns nicht der Fragen, es macht uns Gott nicht greifbar und klar, es nimmt uns nicht Schrecken und Furcht vor ihm, aber es verspricht im Evangelium von Jesus jedem, der zu Gott kommt, eine offene T\u00fcr. Und gegen alle Erfahrung macht der Geist Gottes dessen gewiss. Das ist keine Spaltung des Bewusstseins, sondern die Erfahrung: ich bin gehalten, mit G\u00fcte umfangen trotz der Dunkelheit des Lebens. Das geschichtliche Zeugnis der Schrift, mir in Jesus Christus gegeben, wird meine Geschichte!<\/p>\n<p>Aber noch einmal: M\u00fcssen wir uns vor Gott verantworten? Geschieht in unserem Leben und der Welt um uns eine Art Gerichtsverfahren, dem wir uns stellen m\u00fcssen? Sind pers\u00f6nliche Katstrophen Gerichte Gottes? Und m\u00fcssen wir zur Abmilderung und Vermeidung solcher Niederschl\u00e4ge Bu\u00dfe tun, Schuld bekennen? <strong>Ist das der Hintergrund von Psalm 51, in dem ein Beter um Gottes Gnade fleht?<\/strong><\/p>\n<p>Psalm 51 ist verkn\u00fcpft mit der Geschichte Davids, der als K\u00f6nig sich die Frau eines anderen nahm, und, damit der Ehebruch nicht offensichtlich wurde, daf\u00fcr sorgte, dass der Ehemann im Krieg umkam. (2. Sam. 11-12) Soweit so gut &#8211; oder auch schlecht, aber wer wollte ihn, den K\u00f6nig, schon zur Rechenschaft ziehen? Problem gel\u00f6st! Vielleicht mit schlechtem Gewissen, aber so ist das Leben halt. Doch Gott redet David hinein in die falsche Beruhigung seines Gewissens: Gott schickt einen Boten zu David. Der erz\u00e4hlt David eine Geschichte vom schlimmen Handeln eines Reichen gegen einen Armen. Als David, emp\u00f6rt \u00fcber das Unrecht, in den Ruf ausbricht: \u201aDieser Mann ist ein Kind des Todes!\u2018 bringt der Bote Gottes es auf den Punkt: \u201aDu bist der Mann!\u2018 Und liefert den konkreten Bezug.<\/p>\n<p>Was jetzt? Aufbegehren, den Boten Gottes ins Gef\u00e4ngnis werfen, leugnen? Nein, David hat eine lange Geschichte mit Gott, wie oft hat er Gottes Hilfe erfahren, leugnen geht nicht! Deshalb bekennt er seine Schuld.<\/p>\n<p>An dieser Stelle setzt das Bu\u00dfgebet des Psalms ein: \u201eSei mir gn\u00e4dig, Gott, nach deiner G\u00fcte, nach dem Ma\u00df deines Erbarmens tilge meine Freveltaten. 4 Wasche mich rein von meiner Schuld, und reinige mich von meiner S\u00fcnde. 5 Denn meine Freveltaten kenne ich wohl, und immer steht meine S\u00fcnde mir vor Augen. 6 An dir allein habe ich ges\u00fcndigt, und ich habe getan, was dir missf\u00e4llt; so bist du gerecht in deinem Spruch, rein stehst du da, wenn du richtest.\u201c<\/p>\n<p>Noch einmal: Warum bekennt David seine Schuld? Nicht aus Furcht vor Strafe, auch wenn der Zusammenhang von Tun und Ergehen vom Boten Gottes deutlich benannt wird, sondern weil David Gott kennt. Gott ist gut und gerecht, Gott ist verl\u00e4sslich und: Gott ist ernst zu nehmen.<strong> David bekennt seine Schuld, weil sie sein Vertrauensverh\u00e4ltnis zu Gott in Frage stellt. Die \u00dcbertretung von Gottes Gebot ist kein Ausdruck der Freiheit, sondern f\u00fchrt in die Beziehungslosigkeit gegen\u00fcber Gott. Es ist Zeichen der Gnade Gottes, dass er einen Boten zu David schickt, der ihn seiner Verfehlung \u00fcberf\u00fchrt. <\/strong><\/p>\n<p>Zwischen Menschen geschieht es immer wieder, dass die Vertrauensbeziehung zerbricht, weil einer tut, was den anderen verletzt, ihm\/ihr schadet. Das ist nicht durch Schweigen oder Ignorieren zu reparieren, sondern es braucht Umkehr und Vergebung. Schuld muss bekannt und durch Vergeben weggenommen werden. Verfehlung des Guten mindert und zerst\u00f6rt Leben. Davids Handeln ist daf\u00fcr ein krasses Beispiel. Gott will, dass wir leben k\u00f6nnen und nicht andere und uns selbst zerst\u00f6ren.<\/p>\n<p>Gott vergibt Schuld und will, dass wir auch einander vergeben. N\u00f6tig ist, dass wir die Verfehlung erkennen und bekennen; n\u00f6tig ist Umkehr vom b\u00f6sen Weg. Umkehr ist m\u00f6glich, weil Gott uns unsere Schuld vergibt. Er \u00fcberwindet, was uns von ihm trennt. Er gleicht das Minus aus. Markus 10 (45) sagt: \u201eDenn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als L\u00f6segeld f\u00fcr viele.\u201c Das Neue Testament betont, dass Jesu Sterben am Kreuz Hingabe \u201ef\u00fcr uns\u201c ist. In den Abendmahlsworten hei\u00dft es: \u201eDer Herr Jesus nahm in der Nacht, da er ausgeliefert wurde, Brot, dankte, brach es und sprach: Dies ist mein Leib f\u00fcr euch. Das tut zu meinem Ged\u00e4chtnis. Ebenso nahm er nach dem Essen den Kelch und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut. Das tut, sooft ihr daraus trinkt, zu meinem Ged\u00e4chtnis.\u201c (1. Kor. 11,24f) Gott ist f\u00fcr uns, das ist f\u00fcr alle Menschen offenbar gemacht in Jesus; durch ihn vers\u00f6hnt er uns mit sich durch die Vergebung der S\u00fcnden.<\/p>\n<p>Im Hinschauen auf Jesus k\u00f6nnen wir mit gro\u00dfer Zuversicht mit den Worten des Psalms beten: \u201eSchaffe mir, Gott, ein reines Herz, und gib mir einen neuen, best\u00e4ndigen Geist. Versto\u00dfe mich nicht von deinem Angesicht, und deinen heiligen Geist nimm nicht von mir. Bringe mir wieder die Freude deiner Hilfe, und st\u00e4rke mich mit einem willigen Geist.\u201c<\/p>\n<p>An dieser Stelle will ich zur\u00fcckschauen auf den Anfang der Predigt; die Fragen nach dem richtenden Gott malen ihn dunkel. Die Bibel erz\u00e4hlt von Gott als dem Retter; Retter seines Volkes Israel, Retter der Menschheit in Jesus Christus. Gott greift ein in Dunkel und Not der Welt; Gott tritt zwischen den Menschen und die zerst\u00f6rerischen M\u00e4chte des B\u00f6sen. Indem Jesus predigt: \u201eErf\u00fcllt ist die Zeit, und nahe gekommen ist das Reich Gottes. Kehrt um und glaubt an das Evangelium!\u201c (Mk. 1, 15) ruft er alle H\u00f6renden auf, sich mit dem rettenden Gott zu verbinden. Wer sich von Jesus rufen l\u00e4sst, erf\u00e4hrt Vergebung, Rettung, Leben in Hoffnung. Wer Jesu Ruf verwirft bleibt im Dunkel der Welt. Die erschreckenden Geschehnisse in dieser Welt, die uns Gott verdunkeln wollen, sind manchmal Folge unserer Abwendung vom Guten; manchmal k\u00f6nnen wir keine Antwort darauf finden. Immer aber sind sie ein Ruf, den rettenden Gott zu suchen. Seine Absicht mit uns fassen zwei Verse aus dem Johannesevangeliums so zusammen: \u201eDenn so hat Gott die Welt geliebt, dass er den einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. Denn Gott hat den Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde.\u201c Amen.<\/p>\n<p>Winfried Klotz, Pfr. i. R. Jg. 1952, verh. 3 erwachsene Kinder, Bad K\u00f6nig, Odenwald<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vergebung: Gott will, dass wir leben (k\u00f6nnen) | Predigt f\u00fcr den Aschermittwoch, 17. 2. 2021 | Psalm 51, 1-14 | von Winfried Klotz | Psalm 51 (Z\u00fcrcher Bibel) F\u00fcr den Chormeister. 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