{"id":4469,"date":"2021-02-16T18:15:40","date_gmt":"2021-02-16T17:15:40","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=4469"},"modified":"2021-02-18T23:26:19","modified_gmt":"2021-02-18T22:26:19","slug":"mit-gefuehlen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/mit-gefuehlen\/","title":{"rendered":"Mit Gef\u00fchlen"},"content":{"rendered":"<h3>Predigt \u00fcber Joh 13,21\u201330 | verfasst von Wolfgang V\u00f6gele |<\/h3>\n<p>Friedensgru\u00df<\/p>\n<p>Der Predigttext f\u00fcr den Sonntag Invokavit steht Joh 13,21-30:<\/p>\n<p>\u201eAls Jesus das gesagt hatte, wurde er erregt im Geist und bezeugte und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Einer unter euch wird mich verraten. Da sahen sich die J\u00fcnger untereinander an, und ihnen wurde bange, von wem er wohl redete. Es war aber einer unter seinen J\u00fcngern, der zu Tische lag an der Brust Jesu, den hatte Jesus lieb. Dem winkte Simon Petrus, dass er fragen sollte, wer es w\u00e4re, von dem er redete. Da lehnte der sich an die Brust Jesu und fragte ihn: Herr, wer ist\u2019s? Jesus antwortete: Der ist\u2019s, dem ich den Bissen eintauche und gebe. Und er nahm den Bissen, tauchte ihn ein und gab ihn Judas, dem Sohn des Simon Iskariot. Und nach dem Bissen fuhr der Satan in ihn. Da sprach Jesus zu ihm: Was du tust, das tue bald! Niemand am Tisch aber wusste, wozu er ihm das sagte. Denn einige meinten, weil Judas den Beutel hatte, spr\u00e4che Jesus zu ihm: Kaufe, was wir zum Fest n\u00f6tig haben!, oder dass er den Armen etwas geben sollte. Als er nun den Bissen genommen hatte, ging er alsbald hinaus. Und es war Nacht.\u201c<\/p>\n<p>Liebe Schwestern und Br\u00fcder,<\/p>\n<p>zuerst suchen H\u00f6rerinnen und Leser in einer biblischen Geschichte meist nach einem Ankn\u00fcpfungspunkt. Dieser wirkt wie ein doppelseitiges Ventil, durch das s\u00e4mtliche Befindlichkeiten moderner Zeit in die alte biblische Geschichte einstr\u00f6men: Wolkenkratzer und Instagram, globale Warenstr\u00f6me und digitale Hackerangriffe, die Covid-Pandemie und der Inzidenzwert, Talkshows, Body Shaming und die Ausl\u00e4ufer der #metoo-Debatte. Hier, in die wunderbare Geschichte von Judas, Jesus und dem Lieblingsj\u00fcnger l\u00e4\u00dft sich kein Ankn\u00fcpfungspunkt einh\u00e4mmern, aus dem sich dann biblische Weisheit wie ein frommer Cocktail in die Gegenwart ergie\u00dft.<\/p>\n<p>Andere suchen nicht sofort nach Gegenwart und Zeitgeist, sondern zun\u00e4chst nach wichtigen dogmatischen Fragen. Johannes nimmt seinen Rang ein als theologischer Philosoph unter den Evangelisten. Man kann fragen, wie sich in Jesus Gott und Mensch verbinden, wie sich die Predigt Jesu zum Willen Gottes verh\u00e4lt, wie Glaube und Moral miteinander aufgerechnet werden k\u00f6nnen. F\u00fcr solche Fragen finden sich in dieser Geschichte immerhin leise Andeutungen, die der Evangelist aber aus dem Vordergrund heraush\u00e4lt.<\/p>\n<p>Was wir geh\u00f6rt haben, liebe Schwestern und Br\u00fcder, ist eine Geschichte, die nur aus Gef\u00fchlen und Menschlichkeit besteht. Gro\u00dfes Kino, in Szene gesetzt mit einfachen psychologischen Mitteln, ohne Moral und Dogmatik, ohne Belehrung und Besserwisserei. Das kann man nicht verstehen, das kann man nur nachf\u00fchlen.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr ist es n\u00f6tig, kurz den Zusammenhang in Erinnerung zu rufen. Die Szene spielt kurz vor Gefangennahme und Kreuzigung. Johannes erz\u00e4hlt keine Geschichte vom letzten Abendmahl. An deren Stelle tritt die Erz\u00e4hlung von der Fu\u00dfwaschung (Joh 13, 1-21), die im Kirchenjahr auf den Gr\u00fcndonnerstag, also unmittelbar vor Karfreitag f\u00e4llt. Bis heute w\u00e4scht der Papst jedes Jahr an Gr\u00fcndonnerstag Menschen, die Barmherzigkeit n\u00f6tig haben, die nackten F\u00fc\u00dfe. Schon mehrfach hat er deswegen eine Justizvollzugsanstalt besucht, nur im letzten Jahr mu\u00dfte die Fu\u00dfwaschung wegen der Corona-Pandemie ausfallen. In der evangelischen Kirche konnte sich dieses liturgische Ritual nie durchsetzen, wohl weil es ein antib\u00fcrgerliches Geschm\u00e4ckle \u2013 Schwei\u00dff\u00fc\u00dfe! &#8211; ausstr\u00f6mt. Manchmal wird das im Protestantismus so wichtige Priestertum aller Gl\u00e4ubigen von hierarchischen W\u00fcrdentr\u00e4gern der anderen Konfession praktiziert. Biblisch ist das gut belegt und begr\u00fcndet.<\/p>\n<p>Jesus hat seinen J\u00fcngern die F\u00fc\u00dfe gewaschen. Danach beginnt die Predigtgeschichte. Leser und H\u00f6rerinnen haben das untr\u00fcgliche erste Gef\u00fchl: Jesus regt sich auf. Er erregt sich \u201aim Geist\u2018. Ich halte das nicht f\u00fcr einen Hinweis auf den Heiligen Geist. Es ist nur gemeint: Bei Jesus schl\u00e4gt der emotionale Pegel aus, bei den J\u00fcngern vermutlich auch. Sie chillen nicht mehr, jetzt hypen die Gef\u00fchle. Jesus wirft \u2013 im wahren Sinne des Wortes &#8211; das Stichwort des Verrats in die frisch fu\u00dfgewaschene Runde.<\/p>\n<p>Ein Verr\u00e4ter? Wer war\u2019s?<\/p>\n<p>Gro\u00dfe Verunsicherung unter den J\u00fcngern. Niemand traut sich. Nur Petrus sp\u00fcrt, da\u00df einer etwas sagen mu\u00df; nur er selbst will das nicht tun. Vermutlich sp\u00fcrt er, der schon im Namen den Felsen der Standhaftigkeit tr\u00e4gt, etwas von seinem Wankelmut, von der Angreifbarkeit seines Glaubens. Er l\u00e4\u00dft also einen anderen J\u00fcnger anstupsen. Von diesem verschweigt der Evangelist Johannes an dieser Stelle und sp\u00e4ter bei der Kreuzigung merkw\u00fcrdigerweise den Namen. Er nennt ihn nur den Lieblingsj\u00fcnger. An vorigen Stellen hat Johannes die Namen aller J\u00fcnger aufgez\u00e4hlt, einer von den genannten Zw\u00f6lfen mu\u00df es also sein.<\/p>\n<p>Aber der Name fehlt, der Titel \u00fcberrascht dann doch: der Lieblingsj\u00fcnger. Im Johannesevangelium bilden die J\u00fcnger eine Art Bruderschaft unter Gleichen, einen Orden frommer Gralsritter, versammelt um eine Tafelrunde, die weder Vorsitz noch Unterordnung zul\u00e4\u00dft. Und dennoch spricht Jesus, sozusagen der Kosmetiker der geistlichen Pedik\u00fcre, von einem J\u00fcnger, zu dem er sich offensichtlich emotional hingezogen f\u00fchlt, mehr jedenfalls als zu den anderen J\u00fcngern. Es bleibt r\u00e4tselhaft, wieso der Empf\u00e4nger des Gef\u00fchlspokals nicht genannt wird.<\/p>\n<p>Zwischen Jesus und dem Lieblingsj\u00fcnger besteht nicht nur platonische Sympathie, sie zeigt sich in einer konkreten k\u00f6rperlichen Geste. Der Lieblingsj\u00fcnger lehnt sich an die Brust Jesu \u2013 wie gemalt. Und in vielen Abendmahlsbildern des Mittelalters ist das in aller Anr\u00fchrung genauso zu sehen. Und gegenw\u00e4rtige H\u00f6rer, die in der Pandemie Abstand halten und das Gesicht hinter einer Maske verbergen, bef\u00e4llt die Sehnsucht, einem anderen Menschen wenigsten wieder einmal die Hand zu geben oder ihn gar freundschaftlich zu umarmen. St\u00e4ndige Distanz, so notwendig sie im Moment sein mag, macht traurig.<\/p>\n<p>\u00dcberhaupt verbinden sich in diesem biblischen Erz\u00e4hlst\u00fcck Gef\u00fchle und Gesten. Denn Jesus nennt auf die Nachfrage nicht einfach den Namen des Verr\u00e4ters. Er sagt: Der, dem ich jetzt einen Bissen zu essen gebe, der ist der Verr\u00e4ter. Das kann man lesen als einen versteckten Hinweis auf das von Johannes nicht ausdr\u00fccklich erw\u00e4hnte Abendmahl. Aber gemeinsames Essen stiftet Freundschaft und Gemeinschaft. Auch Brot und Wein im geistlichen Sinn stiften Gemeinschaft, Gemeinschaft des Glaubens. Diese wird nun in ihr Gegenteil verkehrt. Beim heiligen Essen erkennen sich nicht mehr Br\u00fcder und Schwestern, hier wird ein Verr\u00e4ter benannt.<\/p>\n<p>Sein Name ist Judas. \u00dcber diesen abtr\u00fcnnigen J\u00fcnger Judas ist in der Kirchengeschichte unendlich viel nachgedacht worden. Wie kann er, der Jesus so lange nachfolgte, dazu kommen, ihn zu verraten? Wie kann er, der am Tisch des Abendmahls sa\u00df und dem die F\u00fc\u00dfe gewaschen wurden, f\u00fcr drei\u00dfig Silberlinge die Freundschaft mit Jesus preisgeben? Die Theologen des Abendmahls fragten: Wie kann jemand, der einen Augenblick fr\u00fcher noch w\u00fcrdig war, Brot und Wein zu empfangen, im n\u00e4chsten Augenblick den Verratsplan fassen? Wie kann sich jemand, der in beneidenswerter Gemeinschaft mit Jesus stand, gegen ihn wenden? Filmemacher, Theaterautoren und Schriftsteller haben die Ursachen f\u00fcr den Verrat Jesu in der Psychologie und in einer paradoxen Theologie gesucht. Man spekulierte \u00fcber Kr\u00e4nkungen, die Judas sich gefallen lassen mu\u00dfte, weil Jesus andere \u2013 siehe den Lieblingsj\u00fcnger \u2013 bevorzugte. Judas h\u00e4tte dann den Verrat aus psychologischer Entt\u00e4uschung begangen.<\/p>\n<p>Andere st\u00f6rten sich daran, da\u00df die Bibel den Verrat des Judas mit dem Willen Gottes erkl\u00e4rte. Wie kann Gott bestimmen, da\u00df Judas zum Verr\u00e4ter wurde und sich erh\u00e4ngte, wenn er doch allen Menschen seinen Segen und seine Barmherzigkeit verhei\u00dfen hat? Wenn man so denkt, verwickelt sich die Theologie unweigerlich in Widerspr\u00fcche.<\/p>\n<p>Auch der Evangelist Johannes pr\u00e4sentiert eine L\u00f6sung f\u00fcr das Verratsproblem, die ich aber eigentlich ganz schwach finde. Johannes schiebt die Verantwortung auf den Satan. Und dieser tritt p\u00fcnktlich erst in Erscheinung, als das Leckerli des Verrats schon heruntergeschluckt ist. Der Teufel war\u2019s, der auf den b\u00f6sen Judas schlechten Einflu\u00df aus\u00fcbte. Ich will jetzt nicht die Judas-Erz\u00e4hlungen der anderen Evangelisten zum Vergleich heranziehen. Aber wer von der Freiheit des Menschen \u2013 sowohl im Glauben als auch in den Rechten seiner Pers\u00f6nlichkeit \u2013 ausgeht, der kann sich nicht einfach auf den Teufel berufen. Das wirkt wie eine Verschiebung der Verantwortung. Vielleicht l\u00e4\u00dft sich die Frage, aus welchen \u2013 psychologischen wie theologischen \u2013 Gr\u00fcnden Judas seinen Verrat begangen hat, gar nicht schl\u00fcssig und konsequent beantworten. Erkl\u00e4rungen wirken manchmal wie wohlfeile Satzgebilde, die die eigene Ratlosigkeit nur verdecken.<\/p>\n<p>Sehr viel mehr als in der Erkl\u00e4rung des Johannes finde ich mich darum in der verbl\u00fcfften Ratlosigkeit der J\u00fcnger wieder, die der Evangelist wortreich beschreibt. Auf Jesu Geste und auf das pl\u00f6tzliche Verschwinden des Judas k\u00f6nnen sich die J\u00fcnger keinen Reim machen. So merkw\u00fcrdig es klingen mag: Ich finde in dieser Ratlosigkeit der J\u00fcnger sogar Trost. Denn Glauben und Gottvertrauen, liebe Schwestern und Br\u00fcder, bedeutet nicht, alle Fragen zwischen Himmel und Herde beantworten zu k\u00f6nnen. Im Glauben kommt das pers\u00f6nliche Vertrauen auf die Verhei\u00dfungen Gottes zum Ausdruck. Glauben besteht nicht aus einer Mauer der Sicherheit, um auf alle pers\u00f6nlichen und globalen Fragen, die sich im Laufe eines Lebens stellen, eine sichere und gewisse Antwort zu geben.<\/p>\n<p>Ich bin \u00fcberzeugt, da\u00df das auch der Evangelist Johannes wu\u00dfte, trotz seiner merkw\u00fcrdigen Satansbemerkung. Diese anr\u00fchrende Predigtgeschichte wirkt wie eine rasante emotionale Achterbahnfahrt, und der letzte Satz lautet ganz schlicht: \u201eUnd es war Nacht.\u201c&nbsp; Es wird dunkel, der Tag ist vergangen. Es sind noch viele Fragen offen. Das erinnert an den Schlu\u00df von Theodor Fontanes Roman \u201eEffi Briest\u201c. Nach einer emotionalen Achterbahnfahrt der Titelperson, fr\u00fche Heirat, Ehebruch und Scheidung, die Details m\u00fcssen nicht erz\u00e4hlt werden, schlie\u00dft Fontane mit den Worten: \u201eEs ist ein weites Feld.\u201c So offen klingt auch der Schlu\u00dfsatz des Evangelisten: \u201eUnd es war Nacht.\u201c Nur vier kurze Worte, die eine banale Tatsache beschreiben und dennoch gro\u00dfe Literatur sind.<\/p>\n<p>Nach diesem evangelischen Schlu\u00dfsatz nur noch zwei kurze Predigtbemerkungen. Die Nacht, die Jesus und die J\u00fcnger erwartet, ist die Nacht der Gefangennahme. Es folgen Verhaftung, Verh\u00f6r, Folter, Verurteilung. Das Kreuz, der Tod Jesu. Die Geschichte geht nicht gut aus, nicht vor Ostern. Und all diesen verst\u00f6renden Erfahrungen Jesu gilt Nachdenken, Meditieren und Beten der Gemeinde in der Passionszeit.<\/p>\n<p>Die zweite Bemerkung: Ich bin dankbar f\u00fcr alle biblischen Geschichten, die einen menschlichen, mitf\u00fchlenden Jesus zeigen, auch wenn die heutige Predigtgeschichte vor allen Dingen Mi\u00dftrauen, Verrat und Entt\u00e4uschung ans Licht bringt. Glauben und Vertrauen auf Gott sind in jedem Menschenleben ununterscheidbar verwoben in seine Geschichte, seine Biographie, mit allen Emotionen, Entt\u00e4uschungen, mit allen Freuden und Erfolgen, mit Krankheit und Leiden. Leben ist weder planbar noch berechenbar, genauso wenig wie der Wille Gottes. Trotzdem bleibt, bei allen emotionalen Achterbahnfahrten, das Vertrauen in Gottes Verhei\u00dfungen. Auch in dieser so beunruhigenden Geschichte scheinen diese Verhei\u00dfungsbilder auf: Jesus w\u00e4scht die F\u00fc\u00dfe der Menschen, die der Barmherzigkeit bed\u00fcrfen. Und er gibt uns zu essen und zu trinken. Er feiert mit Brot und Wein.<\/p>\n<p>Und der Friede Gottes, welcher h\u00f6her ist als Gef\u00fchle, Umst\u00e4nde und Krisen, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Nachbemerkung:<\/strong> Fotos von Abendmahlsdarstellungen und -bildern lassen sich leicht \u00fcber Suchmaschinen finden. Mich hat besonders beeindruckt der Heiligblutaltar von Tilmann Riemenschneider in der Kirche <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Stadtkirche_St._Jakob_(Rothenburg_ob_der_Tauber)\">St. Jakob in Rothenburg ob der Tauber<\/a>.<\/p>\n<p>Grundlegende Informationen \u00fcber Fontanes Roman \u201eEffi Briest\u201c finden sich <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Effi_Briest\">hier<\/a>. Nimmt man den Roman \u201eDer Stechlin\u201c noch hinzu, so lassen sich dem theologischen, aber eben <em>theologischen<\/em> Skeptizismus Fontanes m\u00f6glicherweise noch weitere Gedanken f\u00fcr eine Predigt entnehmen.<\/p>\n<p>Dem Zusammenhang zwischen Biographie, Theologie und Glauben bin ich gerade in einem l\u00e4ngeren autobiographischen Essay nachgegangen: Vgl. Wolfgang V\u00f6gele, <a href=\"https:\/\/theomag.de\/129\/wv063.htm\">Onkel Ernst und die portugiesischen Revolution\u00e4re<\/a>. Warum und in welchem Umfeld ich in den achtziger Jahren in Heidelberg Theologie studierte, t\u00e0 katoptriz\u00f3mena, 2021, H. 129. Im gleichen Heft finden sich weitere Beitr\u00e4ge, die diesem Thema gewidmet sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>PD Dr. Wolfgang V\u00f6gele<\/p>\n<p>Karlsruhe<\/p>\n<p><a href=\"mailto:wolfgangvoegele1@googlemail.com\">wolfgangvoegele1@googlemail.com<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wolfgang V\u00f6gele, geboren 1962. Privatdozent f\u00fcr Systematische Theologie und Ethik an der Universit\u00e4t Heidelberg. Er bloggt \u00fcber Theologie, Gemeinde und Predigt unter <a href=\"http:\/\/www.wolfgangvoegele.wordpress.com\">www.wolfgangvoegele.wordpress.com<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigt \u00fcber Joh 13,21\u201330 | verfasst von Wolfgang V\u00f6gele | Friedensgru\u00df Der Predigttext f\u00fcr den Sonntag Invokavit steht Joh 13,21-30: \u201eAls Jesus das gesagt hatte, wurde er erregt im Geist und bezeugte und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Einer unter euch wird mich verraten. 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