{"id":4599,"date":"2021-03-01T10:47:13","date_gmt":"2021-03-01T09:47:13","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=4599"},"modified":"2021-03-07T11:03:50","modified_gmt":"2021-03-07T10:03:50","slug":"wandelt-in-der-liebe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wandelt-in-der-liebe\/","title":{"rendered":"Wandelt in der Liebe&#8230;"},"content":{"rendered":"<h3>Wandelt in der Liebe als Gottes Kinder | Predigt zu Epheser 5, 1-9 | verfasst von Rainer Kopisch |<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>Wahrscheinlich werden sich nur einige von Ihnen an den Bericht in einer Predigt \u00fcber eine mystische Begegnung erinnern.<\/p>\n<p>Es war die Schilderung der Begegnung mit Gott eines mir pers\u00f6nlich bekannten Pfarrers.<\/p>\n<p>Ich werde diese Vision noch einmal schildern,<\/p>\n<p>weil sie eine sp\u00e4tere Fortsetzung hat, die dem Thema des Predigttextes entspricht.<\/p>\n<p>Ich gebe den Bericht in der orginalen Ich-Form wieder:<\/p>\n<p>\u201eIch schwebe senkrecht immer schneller in den Himmel.<\/p>\n<p>Die Erdoberfl\u00e4che entfernt sich und ich bekomme bald die Erde als blauen Planeten in den Blick, der langsam kleiner wird.<\/p>\n<p>Zwischen den Planeten hindurch fliege ich aus unserem Sonnensystem heraus<\/p>\n<p>zwischen vielen Sonnen durch unsere Milchstra\u00dfe.<\/p>\n<p>Bald sehe ich das System der Milchstra\u00dfe als geschlossene Galaxie<\/p>\n<p>und fliege zwischen weiteren Galaxien hindurch bis an die Grenze des Alls.<\/p>\n<p>Wo ist Gott? Bald sehe ich ihn sitzen.<\/p>\n<p>Gott blickt mich liebevoll an, als erwarte er mich.<\/p>\n<p>Er l\u00e4dt mich ein, auf seinem Scho\u00df zu sitzen und seine Gef\u00fchle mitzuerleben.<\/p>\n<p>Ich bin sofort einverstanden.<\/p>\n<p>Ein gr\u00f6\u00dferes Geschenk von N\u00e4he und Geborgenheit gibt es nicht.<\/p>\n<p>In Gottes Scho\u00df geborgen erlebe ich Unbeschreibliches:<\/p>\n<p>Die Liebe Gottes steigert sich in meiner Wahrnehmung zu allumfassender Gegenwart und St\u00e4rke.<\/p>\n<p>Ich bemerke eine Gef\u00fchlseinf\u00e4rbung von Barmherzigkeit in das Gef\u00fchl der Liebe.<\/p>\n<p>Es gewinnt zunehmend auch ihre Kraft.<\/p>\n<p>Ich bin unbeschreiblich erf\u00fcllt von diesem Erleben.<\/p>\n<p>Doch dann sp\u00fcre sich ein weiteres Gef\u00fchl Gottes: Freude.<\/p>\n<p>Diese zunehmend gr\u00f6\u00dfer werdende Freude Gottes nehme ich zun\u00e4chst mit Erstaunen wahr.<\/p>\n<p>Dann sp\u00fcre ich, wie die Freude an der Liebe und Barmherzigkeit zu einer unbeschreiblich gro\u00dfen Freude wird, die mein ganzes Herz erfasst und damit leiblich als Kern des Lebens erfahrbar wird.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wenn ein Mystiker oder eine Mystikerin \u00fcber ein Erlebnis berichtet, ist es schwer f\u00fcr Au\u00dfenstehende, ihrem Bericht zu folgen.<\/p>\n<p>Nicht pers\u00f6nlich betroffen sucht man nach der Botschaft, die durch solch ein Erlebnis vermittelt wird.<\/p>\n<p>Die Botschaft scheint mir zu sein:<\/p>\n<p>Gottes barmherzige Liebe ist in unermessliche F\u00fclle und Kraft f\u00fcr alle da.<\/p>\n<p>Sie ist Anlass zu gro\u00dfer Freude.<\/p>\n<p>Unser Verst\u00e4ndnis f\u00fcr dieses mystische Erlebnis ist auf Grund unseres Wissens m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Wir wissen aus der christlichen \u00dcberlieferung, dass Gott die Liebe ist.<\/p>\n<p>Wir wissen, dass Jesus Christus f\u00fcr diese Liebe in den Tod gegangen ist.<\/p>\n<p>Jesus Christus nachfolgen hei\u00dft f\u00fcr Christinnen und Christen: auch in der Liebe zu leben.<\/p>\n<p>Den Predigttext unserer Predigt haben Sie schon als Epistellesung aus dem f\u00fcnften Kapitel des Epheserbriefes Vers eins bis neun geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Sie haben sicher noch in Erinnerung, dass es dem Schreiber des Epheserbriefes ein Anliegen ist, uns zu ermuntern, Gott in seiner Liebe nachzufolgen.<\/p>\n<p>Ich werde Ihnen Textstellen jeweils in einer anderen \u00dcbersetzung vorlesen,<\/p>\n<p>die mir liebevoller mit dem Ursprungstext in der \u00dcbersetzung vorzugehen scheinen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es ist die \u00dcbersetzung des Neutestamentlers Klaus Berger und der \u00dcbersetzungswissenschaftlerin Christiane Nord.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol>\n<li>Eifert also Gott nach, weil ihr seine Kinder seid, die er liebt.<\/li>\n<li>Und schenkt reichlich Liebe.<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dieser Rat ist Goldes wert, so w\u00fcrde meine Gro\u00dfmutter sagen.<\/p>\n<p>Sie war eine liebevolle und lebenskluge Frau.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wenn Menschen erfahren, dass die Liebe Gottes unersch\u00f6pflich ist,<\/p>\n<p>werden sie vertrauensvoll und zuversichtlich auch selbst bereit sein,<\/p>\n<p>diese Liebe Gottes durch ihr Herz hindurch weiterzugeben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eDenn Christus hat euch zuerst geliebt.<\/p>\n<p>Er hat sein Leben eingesetzt f\u00fcr euch.<\/p>\n<p>Er hat es dargebracht und geopfert und Gott nahm es gerne an.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir feiern heute den dritten Sonntag der Fastenzeit Okuli.<\/p>\n<p>Lateinisch \u201eokuli\u201c heisst deutsch \u201esehet\u201c.<\/p>\n<p>Wir sollen sehen, welches Leiden Jesus auf sich genommen hat.<\/p>\n<p>Zweifellos hat Jesus um seinen Kreuzestod gewusst, als er im Garten Gethsemane zu Gott gebetet hat und mit sich und seinem himmlischen Vater gerungen hat,<\/p>\n<p>w\u00e4hrend die acht J\u00fcnger einschliefen.:<\/p>\n<p>\u201eVater, willst du, so nimm diesen Kelch von mir;<\/p>\n<p>doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe.\u201c<\/p>\n<p>Jesus hat sein Geschick endlich in Gottes Willen legen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Jesus \u00fcberwand seine Todes\u00e4ngste.<\/p>\n<p>Die letzten Worte Jesu am Kreuz gibt der Evangelist \u201eLukas wieder:<br \/>\n\u201eUnd Jesus rief laut: Vater, ich befehle meinen Geist in deine H\u00e4nde!\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Jesus wurde gewiss, dass er sein Leben opfern muss, damit seine Botschaft von der vers\u00f6hnenden Liebe Gottes nach seinem Tod von seinen J\u00fcngern weitergetragen werden kann.<\/p>\n<p>Sein Vertrauen auf Gott und sein fester Glaube haben Jesus nicht im Totenreich gelassen.<\/p>\n<p>Gott hat ihn zu neuem Leben auferweckt, wie die Zeugnisse der ersten Christen belegen.<\/p>\n<p>Diese Zeugnisse und der vielf\u00e4ltige Glaube der ersten Christen gingen durch die Missionare in die Welt und haben unseren Vorfahren den christlichen Glauben gebracht.<\/p>\n<p>Viele Menschen sind aus christlicher Sicht von der Verehrung von G\u00f6tzen zur Verehrung des einzigen Gottes, unseres Vaters im Himmel, gekommen, sie sind zu Heiligen geworden.<\/p>\n<p>Heilig hei\u00dft zu Gott geh\u00f6rig.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich gibt es Vorstellungen, wie wir als Heilige leben sollen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li>Sexgier, Habgier und Haltlosigkeit sollt ihr nicht einmal dem Namen nach kennen. So geh\u00f6rt es sich f\u00fcr Heilige.<\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"4\">\n<li>Das gilt auch f\u00fcr unanst\u00e4ndiges und dummes Gerede und f\u00fcr angeblich Witziges. Ihr solltet lieber danken.<\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"5\">\n<li>Denn merkt euch dies: Wer sexgierig oder habgierig oder haltlos ist, der ist eigentlich ein G\u00f6tzendiener. Am Reich Christi und am Reich Gottes hat er nicht teil.<\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"6\">\n<li>Keiner soll euch mit leeren Worten betr\u00fcgen.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Deswegen droht Gottes Zorn Gericht allen, die ihm nicht gehorchen.<\/p>\n<p>Macht nicht gemeinsame Sache mit ihnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Falls Sie irgendeine \u00c4hnlichkeit mit Vorkommnissen in unserer jetzigen Zeit erkennen sollten, erschrecken Sie nicht zu sehr und bleiben sie ruhig und gefasst.<\/p>\n<p>Der heutige dritte Sonntag in der Passionszeit hei\u00dft nicht ohne Grund Okuli zu deutsch \u201esiehe\u201c.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wenn wir genau und voller Achtsamkeit mit unseren Augen sehen<\/p>\n<p>und mit der barmherzigen Liebe Gottes f\u00fchlen,<\/p>\n<p>werden wir Erschreckendes merken.<\/p>\n<p>Das menschliche Zusammenleben ist nicht ohne Folgen:<\/p>\n<p>Eine unz\u00e4hlbare Schar von Opfern tut sich auf,<\/p>\n<p>die den G\u00f6tzen zum Opfer fallen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das mag zwar eigenartig klingen, aber wir m\u00fcssen damit rechnen,<\/p>\n<p>Opfer von G\u00f6tzen werden zu k\u00f6nnen, wenn wir nicht aufpassen.<\/p>\n<p>Es mag zwar eigenartig klingen, aber wir m\u00fcssen damit rechnen.<\/p>\n<p>Von Martin Luther wird berichtet, dass er ein Tintenfass nach dem Teufel geworfen hat, der ihn offenbar bel\u00e4stigt hatte. Er schrie ihn an: \u201eBaptus sum\u201c Das hei\u00dft: ich bin getauft.<\/p>\n<p>Der Tintenfleck ist heute noch an der Wand seines Arbeitszimmers in der Wartburg zu sehen, nat\u00fcrlich sehr sorgf\u00e4ltig restauriert.<\/p>\n<p>Der erfolgreiche Arbeitsbereich des B\u00f6sen ist die Finsternis der Umst\u00e4nde und die Finsternis des Geisteszustandes der m\u00f6glichen Opfer.<\/p>\n<p>So endet unser Predigttext verst\u00e4ndlicherweise mit dem Hinweis, das Licht Gottes zu achten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"8\">\n<li>Denn einst wart ihr von Finsternis umh\u00fcllt, jetzt aber steht ihr im Licht, weil ihr zum Herrn geh\u00f6rt. Verhaltet euch wie Kinder des Lichts. Sie k\u00f6nnen die Fr\u00fcchte des Gotteslichtes selbst schmecken, wenn sie reif werden.<\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"9\">\n<li>Denn aus Licht wachsen G\u00fcte, Gerechtestun und Ehrlichkeit als Fr\u00fcchte heran.<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Vergessen Sie dabei nicht, wie hilfreich die Gef\u00fchle Gottes Sie anregen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>In diesen Coronazeiten haben Sie oft Gelegenheit,<\/p>\n<p>Menschen zu begegnen, die offen sind f\u00fcr den Austausch von Zeichen der Gef\u00fchle.<\/p>\n<p>Sie sehen es in den Augen von Menschen, welche Gef\u00fchle Ihnen angeboten werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gesten und Bewegungen helfen bei der sprachlosen Kommunikation.<\/p>\n<p>Sie sehen in denselben Augen sp\u00e4ter Reaktionen auf Ihre mitgeteilten Gef\u00fchle.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wichtig ist dabei die Botschaft: Ich achte auf dich und deine W\u00fcnsche.<\/p>\n<p>Der Austausch ist oft nur kurz aber intensiv.<\/p>\n<p>Oft werden sie die Freude im Herzen \u00fcber \u201eFr\u00fcchte des Lichtes\u201c erleben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bleiben Sie bewahrt und achtsam,<\/p>\n<p>gesund und<\/p>\n<p>gesegnet mit Humor und Freude im Herzen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Pfarrer i. R. Rainer Kopisch<\/p>\n<p>Braunschweig<\/p>\n<p>E-Mail: rainer.kopisch@gmx.de<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zur Erstellung der Exegese des Textes habe ich das Theologische W\u00f6rterbuch zum NeuenTestament von Kittel in der ersten Auflage und die Interlinear\u00fcbersetzung von Ernst Dietzfelbinger in der dritten Auflage benutzt.<\/p>\n<p>Als Alternative zum Luthertext 2017 habe ich die \u00dcbersetzung des Neuen Testamentes und der fr\u00fchchristliche Schriften von Berger und Nord gew\u00e4hlt, weil ich die Erinnerung an Kain und Abel bei den Worten \u201elieblicher Geruch\u201c im Luthertext vermeiden wollte und um einem Exkurs zum Problem des rituellen Opferkultes aus dem Wege zu gehen.<\/p>\n<p>Der eingef\u00fcgte Bericht eines Pfarrers \u00fcber eine mystische Gottesvision, habe ich bereits fr\u00fcher in eine Predigt aufgenommen. Diese Vision best\u00e4tigt, was wir von Gott wissen: Er ist Liebe.<\/p>\n<p>Er bietet sich m.E. f\u00fcr diesen Predigttext als Einf\u00fchrungsgeschichte besonders gut an.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Rainer Kopisch, Pfarrer in Ruhe der Evangelisch-lutherische Landeskirche in Braunschweig,<\/p>\n<p>Seelsorger mit logotherapeutischer Kompetenz,<\/p>\n<p>letztes selbstst\u00e4ndiges Pfarramt: Martin Luther in Braunschweig,<\/p>\n<p>in der Vergangenheit:<\/p>\n<p>langj\u00e4hriger Vorsitzender der Vertretung der Pfarrer und Pfarrerinnen in der Landeskirche,<\/p>\n<p>Mitglied in der Pfarrervertretung der Konf\u00f6deration der Landeskirchen in Niedersachsen,<\/p>\n<p>Mitglied in der Pfarrvertretung der VELKD, Mitglied in der Fuldaer Runde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Roonstr. 6<br \/>\n38102 Braunschweig<br \/>\n<a href=\"mailto:rainer.kopisch@gmx.de\">rainer.kopisch@gmx.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wandelt in der Liebe als Gottes Kinder | Predigt zu Epheser 5, 1-9 | verfasst von Rainer Kopisch | &nbsp; Liebe Gemeinde, Wahrscheinlich werden sich nur einige von Ihnen an den Bericht in einer Predigt \u00fcber eine mystische Begegnung erinnern. 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