{"id":4717,"date":"2021-03-29T13:59:31","date_gmt":"2021-03-29T11:59:31","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=4717"},"modified":"2021-03-29T14:04:40","modified_gmt":"2021-03-29T12:04:40","slug":"hin-gabe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/hin-gabe\/","title":{"rendered":"Hin-Gabe"},"content":{"rendered":"<h3>Predigt f\u00fcr Karfreitag \u2013 III \u2013 2.4.2021 | Jes. 53,3-12 | von Susanne G\u00fcnther |<\/h3>\n<p><strong>Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. AMEN<\/strong><\/p>\n<p>Jes. 53,3-12<\/p>\n<p><em>Aber wer glaubt dem, was uns verk\u00fcndet wurde, und wem ist Gottes Arm offenbart? Er schoss auf vor ihm wie ein Reis und wie eine Wurzel aus d\u00fcrrem Erdreich. Er hatte keine Gestalt und Hoheit. Wir sahen ihn, aber da war keine Gestalt, die uns gefallen h\u00e4tte. Er war der Allerverachtetste und Unwerteste, voller Schmerzen und Krankheit. Er war so verachtet, dass man das Angesicht vor ihm verbarg, darum haben wir ihn f\u00fcr nichts geachtet.<\/em><\/p>\n<p><em>F\u00fcrwahr, er trug unsere Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn f\u00fcr den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert w\u00e4re. Aber er ist um unserer Missetat willen verwundet und um unserer S\u00fcnde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, damit wir Frieden h\u00e4tten. Und durch seine Wunden sind wir geheilt.<\/em><\/p>\n<p><em>Wir gingen alle in die Irre wie Schafe, ein jeder sah auf seinen Weg. Aber Gott warf alle unsere S\u00fcnde auf ihn. Als er gemartert war, litt er doch willig und tat seinen Mund nicht auf, wie ein Lamm, das zur Schlachtbank gef\u00fchrt wird, und wie ein Schaf, das vor einem Scherer verstummt, tat er seinen Mund nicht auf. Er ist aus Angst und Gericht hinweggenommen. Wer aber kann sein Geschick ermessen? Denn er ist aus dem Land der Lebendigen weggerissen, da er f\u00fcr die Missetat meines Volkes geplagt war. Und man gab ihm sein Grab bei den Gottlosen und bei den \u00dcbelt\u00e4tern, als er gestorben war, wiewohl er niemand Unrecht getan hat und kein Betrug in seinem Mund war. So wollte ihn Gott zerschlagen mit Krankheit.<\/em><\/p>\n<p><em>Wenn er sein Leben zum Schuldopfer gegeben hat, wird er Nachkommen haben und in die L\u00e4nge leben, und Gottes Plan wird durch seine Hand gelingen. Weil seine Seele sich abgem\u00fcht hat, wird er das Licht schauen und die F\u00fclle haben. Und durch seine Erkenntnis wird er, der Gerechte, mein Knecht, den vielen Gerechtigkeit schaffen, denn er tr\u00e4gt ihre S\u00fcnden. Darum will ich ihm die Vielen zur Beute geben und er soll die Starken zum Raub haben, daf\u00fcr dass er sein Leben in den Tod gegeben hat und den \u00dcbelt\u00e4tern gleichgerechnet ist und er die S\u00fcnde der Vielen getragen hat und f\u00fcr die \u00dcbelt\u00e4ter gebeten.<\/em><\/p>\n<p>Gott, gib uns ein Herz f\u00fcr Dein Wort und nun ein Wort f\u00fcr unser Herz. AMEN<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Eines der schlimmsten Schimpfw\u00f6rter, mit dem sich junge Leute heutzutage bedenken k\u00f6nnen, hei\u00dft \u201eDu Opfer\u201c. Damit wird jemanden nicht nur der Stempel aufgedr\u00fcckt, in seinem Leben nicht zurecht zu kommen, es nicht im Griff zu haben. Sondern gleichzeitig wird der- oder diejenige auch zum Freiwild f\u00fcr andere erkl\u00e4rt, so nach dem Motto \u201emit Dir kann man es ja machen.\u201c<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich ist es so, dass ein Mensch, der einmal von anderen zum Opfer erkl\u00e4rt wurde, dann auch die H\u00e4me der anderen auf sich zieht, die gar nichts damit zu tun haben. Kaum ein Au\u00dfenstehender widerspricht der Verurteilung oder stellt sich gar offen dagegen, aus Angst, selbst ins Visier der \u00dcbelt\u00e4ter zu gelangen. Der Begriff \u201eMobbing\u201c, ob am Arbeitsplatz oder in der Schule, ist in unseren Tagen allen bekannt. Die Sache als solche ist aber \u00e4lter, fr\u00fcher nannte man das \u201eIntrige\u201c \u2013 Menschen werden hilflos gemacht, ausgebremst, hintergangen. Das Ganze geschieht so gezielt und geschickt, dass sich kaum etwas nachweisen l\u00e4sst. Und der oder die Betroffene ist neben den verdeckten Angriffen eben auch noch dem Vorwurf ausgesetzt, falsche Anschuldigungen auszusprechen oder sich nicht gewehrt zu haben: \u201eDu Opfer\u201c. Und tats\u00e4chlich tragen solche Opfer sehr viel bei zum Frieden in einer Klasse oder einer Arbeitsgemeinschaft: Weil eben einer immer alles auf sich nimmt, werden die anderen in Ruhe gelassen und k\u00f6nnen miteinander kl\u00fcngeln. Mitl\u00e4ufer eben, die dritte Rolle neben Opfern und T\u00e4tern.<\/p>\n<p>So lange einer im Blickfeld der \u00dcbelt\u00e4ter ist, kommen wir vielleicht ohne Schaden davon, so m\u00f6gen sich die Mitl\u00e4ufer denken. Auf diese Weise wird der Gesch\u00e4digte zum klassischen S\u00fcndenbock.<\/p>\n<p>Das Wort \u201eS\u00fcndenbock\u201c ist uralt, es kommt aus der j\u00fcdischen Religion und beschreibt den Schafsbock, der geopfert wird als S\u00fchnopfer. Durch dieses Opfer sollen die S\u00fcnden, die ein Mensch oder eine Menschengruppe begangen hat, ges\u00fchnt werden.<\/p>\n<p>Auch in unserem Predigttext hat dieses Bild Aufnahme gefunden: Der Gottesknecht, der da alles auf sich nimmt, wird mit einem Lamm verglichen, das zur Schlachtbank gef\u00fchrt wird und vor seinem Scherer verstummt. Ein Bild, das zur Entstehungszeit des Textes, wahrscheinlich kurz nach dem babylonischen Exil, also etwa im f\u00fcnften Jahrhundert vor Christus jedem, gel\u00e4ufig war. Nicht nur das Bild vom Schaf an der Schlachtbank war gel\u00e4ufig. Auch das Bild vom Verlierer. Von Menschen, die alles verloren hatten, in die Verbannung gef\u00fchrt wurden, keine Hoffnung mehr haben konnten. Letzteres war aus eigenem Erleben gel\u00e4ufig, also mehr als ein Bild, das man nur ansieht. Sondern eine Erfahrung, die einen auf Generationen pr\u00e4gt und die Frage offen l\u00e4sst: Wie konnte das geschehen, warum musste das geschehen?<\/p>\n<p>Statt die Schuld bei sich selbst zu suchen, ist eine andere L\u00f6sung naheliegend: Die Sache auszugrenzen, die Schuld jemand anderem in die Schuhe zu schieben und selbst mit der \u00dcberzeugung weiterzuleben: Ich kann ja nichts daf\u00fcr, ich konnte ja nichts machen.<\/p>\n<p>Mitl\u00e4ufer, T\u00e4ter und Opfer. Alle drei Sichtweisen sind uns bekannt. Alle drei Sichtweisen haben wir wohl schon einmal eingenommen. In unserem Predigttext geht es um das Opfer. Um den, der alles auf sich nimmt, der sich nicht wehrt. Und dadurch noch mehr H\u00e4me auf sich zieht: \u201eWas ist denn das f\u00fcr einer, der sich das alles gefallen l\u00e4sst, warum macht der so gar keine Anstalten, die Rolle zu wechseln und sein Leben zum Besseren zu wenden?\u201c<\/p>\n<p>Verachtet und krank, nichts wert, da sieht man am besten gar nicht hin. Sonst trifft einen das Ungl\u00fcck noch selbst. Denn, so war die \u00dcberzeugung damals: Wer so tief getroffen ist, der hat etwas falsch gemacht. Und das f\u00e4rbt ab auf andere. Ungl\u00fcck grenzt aus, stigmatisiert. Das ist bis heute oft so geblieben.<\/p>\n<p>Immer wieder haben Christen dieses Bild auf Jesus \u00fcbertragen. Die alten Gottesknechtslieder, es gibt mehrere davon, wurden als Prophezeiung gesehen, die schon 500 Jahre vor Christus auf ihn hinweisen. Martin Luther geht in dieser Deutung sogar so weit, dass er die Worte in seiner \u00dcbersetzung angeglichen hat. Sie erinnern sich an den Text aus Jesaja 11, den wir an Weihnachten h\u00f6ren: \u201eEin Reis wird hervorgehen aus der Wurzel Isais\u201c. Und nun heute: \u201eEin Reis schoss vor ihm aus, wie ein Wurzel.\u201c<\/p>\n<p>Im hebr\u00e4ischen Urtext stehen dort allerdings unterschiedliche Worte, die man eigentlich einmal \u00fcbersetzen m\u00fcsste mit \u201estarker Ast\u201c und im anderen Fall mit \u201eschwacher Zweig\u201c \u2013 aber schon Martin Luther war \u00fcberzeugt: \u201ehier ist von Jesus die Rede, dem neuen Zweig aus der alten Wurzel.\u201c Und hat kurzerhand beides gleich gedeutet.<\/p>\n<p>Es leuchtet ein, dass dieses Bild auf Jesus \u00fcbertragen wurde. Wenn wir uns seinen Tod ins Ged\u00e4chtnis rufen, die Bilder, die davon gezeichnet wurden, die Kreuzigungsdarstellungen in katholischen und lutherischen Kirchen, dann sehen wir ihn: Das Opfer.<\/p>\n<p>Geschlagen und von Gewalt gezeichnet. Hilflos.<\/p>\n<p>In unseren pf\u00e4lzischen, unierten Kirchen allerdings ist das Kreuz leer. Und deutet damit auf etwas hin, was niemand am Karfreitag ahnen konnte, und das \u00fcberhaupt niemand ahnen kann, der sich mitten im allertiefsten Leid befindet:<\/p>\n<p>Es gab, es gibt, nicht nur einen Ausweg. Sondern das Leid an sich enth\u00e4lt eine Botschaft. Das Leid des Gottesknechts bedeutet, dass es f\u00fcr andere aufw\u00e4rts geht. \u201eER trug unsere Krankheit und lud unsere Schmerzen auf sich\u2026die Strafe liegt auf ihm, damit wir Frieden h\u00e4tten.\u201c So hei\u00dft es im Predigttext \u00fcber diesen namenlosen Unbekannten, der f\u00fcr uns eintritt. Kein Wunder, dass die Worte auf Jesus \u00fcbertragen wurden.<\/p>\n<p>Es gibt sie, diese Menschen, die f\u00fcr andere eintreten. Die etwas auf sich nehmen, um anderen Erl\u00f6sung zu bringen.<\/p>\n<p>Mir f\u00e4llt spontan der russische Systemkritiker Nawalny ein, der in Deutschland in Sicherheit war, nachdem man versucht hatte, ihn zu vergiften. Und statt dort zu bleiben, sich zur\u00fcck nach Russland begab, wo man ihn sofort ins Gef\u00e4ngnis steckt. Als Begr\u00fcndung f\u00fcr seine R\u00fcckkehr gab er unter andrem an, f\u00fcr sein Volk und dessen Rechte eintreten zu wollen. Von Joan Baez, der ber\u00fchmten Friedensaktivistin, die sogar im belagerten Sarajewo in der kugelsicheren Weste sang, stammt der Satz: \u201eHingabe \u2013 mehr braucht man nicht, um zu beweisen, dass das Leben lebenswert ist\u201c<\/p>\n<p>Es gab sie und hat sie immer gegeben: Hingebungsvolle Menschen. Oft haben sie Erw\u00e4hnung gefunden, sogar Bewunderung. Vor allem aber haben sie eines geschafft: Sie haben die Rolle gewechselt, haben sich selbst vom Opfer zum \u201eT\u00e4ter des Wortes\u201c gemacht. Sie haben sich nicht das R\u00fcckgrat brechen lassen, sondern haben gehandelt.<\/p>\n<p>An Karfreitag hat es so ausgesehen, als sei Jesus endg\u00fcltig besiegt worden. Er hat es wohl selbst so erlebt, davon zeugen seine Worte am Kreuz: \u201eMein Gott, warum hast Du mich verlassen?\u201c Es gibt genug Situationen in unserem eigenen Leben, wo wir das nur noch so sehen k\u00f6nnen: \u201eGott hat uns im Stich gelassen.\u201c Situationen, in denen es keine Antwort auf die Frage nach dem \u201ewoher\u201c und dem \u201ewarum\u201c gibt. Situationen auch, in denen sich viele von uns abwenden, aus Angst, ebenfalls betroffen zu werden von diesem Ungl\u00fcck. Auch das hat Jesus erlebt. Situationen auch, mit denen man nicht anders umgehen kann, als sie auszuhalten. Viele von uns erfahren den derzeitigen Ausnahme-Corona-Zustand als solche Zeit. Und manche, die etwa auf den Intensivstationen arbeiten, beurteilen das ganz zu Recht so: Sie treten f\u00fcr andere ein, nehmen auf sich, was auf den Schultern anderer liegt.<\/p>\n<p>Aber dieses f\u00fcreinander Eintreten, unsere Hin-Gabe: Das macht uns von Opfern zu \u201eT\u00e4tern des Wortes\u201c. Das macht uns zu Menschen, die nicht mundtot gemacht werden, sondern handeln. Das macht uns zu Menschen, die Gott auf ihrer Seite haben, die nicht verloren gehen. Keiner h\u00e4tte geahnt, dass dieser Kreuzestod Jesu eine solche Bewegung nach sich zieht, dass noch heute 2030 Jahre sp\u00e4ter nicht nur davon geredet wird, sondern dass wir immer noch dadurch gerettet werden und dadurch eine Hoffnung haben.<\/p>\n<p>Meine Hoffnung ist, dass wir Menschen in der Nachfolge Jesu die Opferrolle und die Mitl\u00e4uferrolle nicht mehr n\u00f6tig haben. Sondern dass wir zu hingebungsvollen Menschen werden, die f\u00fcr ihren Glauben und ihre Mitmenschen eintreten. Wenn wir manchmal zu m\u00fcde werden, zu \u00e4ngstlich, zu zweifelnd, dann k\u00f6nnen wir uns an Jesu Kreuz einfinden. Am Kreuz, das uns zum Zeichen daf\u00fcr geworden ist, dass es weitergeht. Der, der ganz unten war ist der, der uns Leben m\u00f6glich gemacht hat. Gottes Knecht, Gottes Magd, mit denen Gott noch ganz viel vorhat. An Ostern haben wir es erlebt, an Ostern werden wir es erleben. AMEN<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Suse G\u00fcnther, *1963<br \/>\n1990-2002 Gemeindepfarrerin in Bruchm\u00fchlbach<br \/>\n2002-2009 Krankenhaus Pfarrerin im Krankenhaus Landstuhl<br \/>\n2009-2017 Krankenhaus Pfarrerin in St Ingbert<br \/>\nSeit 2016 systemische Therapeutin (SGsT)<br \/>\nSeit 2017 Krankenhaus Pfarrerin in St. Ingbert und Beratung &#8222;Zeit f\u00fcr Dich&#8220; im Dekanat Zweibr\u00fccken.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigt f\u00fcr Karfreitag \u2013 III \u2013 2.4.2021 | Jes. 53,3-12 | von Susanne G\u00fcnther | Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. AMEN Jes. 53,3-12 Aber wer glaubt dem, was uns verk\u00fcndet wurde, und wem ist Gottes Arm offenbart? 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