{"id":4791,"date":"2021-03-30T23:38:51","date_gmt":"2021-03-30T21:38:51","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=4791"},"modified":"2021-03-30T23:50:36","modified_gmt":"2021-03-30T21:50:36","slug":"quicklebendig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/quicklebendig\/","title":{"rendered":"Quicklebendig"},"content":{"rendered":"<h3>Ostersonntag, 04.04.2021 | Quicklebendig | Predigt zu Ex 14,8\u201314.19\u201323.28a\u201330a; 15,20\u201321 | von Pfarrer Dr. Christoph Kock |<\/h3>\n<p><em>Hinweis: Diese Predigt k\u00f6nnen Sie sich auch anh\u00f6ren!<\/em><\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-4791-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Kock_Predigt-u\u0308ber-Ex-148-31-i.A.-1520-21-Ostersonntag_Podcast-1.mp3?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Kock_Predigt-u\u0308ber-Ex-148-31-i.A.-1520-21-Ostersonntag_Podcast-1.mp3\">https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Kock_Predigt-u\u0308ber-Ex-148-31-i.A.-1520-21-Ostersonntag_Podcast-1.mp3<\/a><\/audio>\n<p><strong>I. Alles ist bereit<\/strong><\/p>\n<p>Der Tisch ist festlich gedeckt. Eine wei\u00dfe Tischdecke, Servietten, das gute Geschirr. Gleich kommen die G\u00e4ste. Ein gro\u00dfer Teller steht in der Mitte. Darauf sieben Schalen mit sieben verschiedenen Speisen: Eine Schale Meerrettich. Der schmeckt bitter. So bitter war die Sklaverei, die das Volk Israel in \u00c4gypten erdulden musste. Eine Schale mit braunem Mus, das aus Datteln, Feigen und N\u00fcssen zusammengeknetet und mit Zimt gew\u00fcrzt ist. So sah der Lehm aus, aus dem die Israeliten Ziegel brennen mussten. Sklavenarbeit in \u00c4gypten. Auch die anderen Speisen in den Schalen rufen jeweils eine Erinnerung wach. Gleich wird an diesem Tisch Passah gefeiert und eine Geschichte erz\u00e4hlt. Wie Gott das Volk Israel aus der Sklaverei befreit hat. Sie wird so erz\u00e4hlt, als ob die, die hier gleich sitzen werden, selbst dabei gewesen sind. Nicht irgendeine Geschichte, sondern ihre Geschichte wird Gestalt annehmen. Sie wird erinnert und gleichzeitig erlebt: Wie sie sich auf den Weg machten, aus der Sklaverei befreit, von Gott gerettet. \u201eEin Wunder vor unseren Augen.\u201c<\/p>\n<p>Ein paar Minuten sind wir an diesem Tisch zu Gast. Wir h\u00f6ren J\u00fcdinnen und Juden zu, wie sie sich ihre Geschichte erz\u00e4hlen. Dazu geh\u00f6rt ein Moment h\u00f6chster Gefahr. Als der Pharao realisiert, dass niemand mehr da ist zum Ziegelbrennen und Pyramidenbauen, setzt er seine Streitmacht in Bewegung. Der K\u00f6nig bl\u00e4st zur Sklavenjagd. Ohne Sklaven geht es nicht. Von diesem Gedanken ist er wie besessen und l\u00e4sst den Pferden die Sporen geben. Was dann geschieht, steht im Buch Exodus, im Buch des Auszugs, in Kapitel 14.<\/p>\n<p><strong>II. Rettung am Schilfmeer: Ex 14,8\u201331; 15,20\u201321 (Basisbibel)<\/strong><\/p>\n<p>Der Herr hatte es so gef\u00fcgt, dass der Pharao, der K\u00f6nig von \u00c4gypten, nicht begriff und die Israeliten verfolgte. Die aber zogen aus mit erhobener Hand. Die \u00c4gypter jagten ihnen nach \u2013alle Pferde und Wagen des Pharao, seine Reiter und sein Heer. Die Israeliten lagerten noch am Meer, bei Pi-Hahirot vor Baal-Zefon. Dort holten die \u00c4gypter sie ein.<\/p>\n<p>Als der Pharao n\u00e4herkam, blickten die Israeliten auf und sahen:<\/p>\n<p>Die \u00c4gypter r\u00fcckten hinter ihnen heran!<\/p>\n<p>Da bekamen die Israeliten gro\u00dfe Angst und schrien zum Herrn um Hilfe.<\/p>\n<p>Sie beklagten sich bei Mose:<\/p>\n<p>\u00bbGab es denn keine Gr\u00e4ber in \u00c4gypten?<\/p>\n<p>Hast du uns in die W\u00fcste gebracht, damit wir hier sterben?<\/p>\n<p>Wie konntest du uns aus \u00c4gypten f\u00fchren!<\/p>\n<p>Haben wir nicht schon in \u00c4gypten zu dir gesagt:<\/p>\n<p>Lass uns in Ruhe! Wir wollen lieber den \u00c4gyptern dienen!<\/p>\n<p>Es ist besser, dass wir in \u00c4gypten Sklaven sind, als in der W\u00fcste zu sterben.\u00ab<\/p>\n<p>Darauf sagte Mose zum Volk:<\/p>\n<p>\u00bbF\u00fcrchtet euch nicht!<\/p>\n<p>Stellt euch auf und seht, wie der Herr euch heute retten wird!<\/p>\n<p>Denn so, wie ihr die \u00c4gypter jetzt seht, werdet ihr sie nie wieder sehen.<\/p>\n<p>Der Herr wird f\u00fcr euch k\u00e4mpfen. Ihr aber sollt still sein.\u00ab<\/p>\n<p>[\u2026]<\/p>\n<p>Dann erhob sich der Engel Gottes.<\/p>\n<p>Bisher war er an der Spitze der Israeliten gegangen.<\/p>\n<p>Jetzt ging er zu ihrem Schutz hinter ihnen her.<\/p>\n<p>Auch die Wolkens\u00e4ule entfernte sich von der Spitze und trat hinter die Israeliten.<\/p>\n<p>Sie stand zwischen den \u00c4gyptern und den Israeliten.<\/p>\n<p>So kamen sie die ganze Nacht einander nicht n\u00e4her.<\/p>\n<p>Die Wolke lie\u00df es stockdunkel werden, und die Feuers\u00e4ule erleuchtete die Nacht.<\/p>\n<p>Mose streckte die Hand aus \u00fcber das Meer.<\/p>\n<p>Da trieb der Herr das Meer die ganze Nachtdurch einen Ostwind zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Er machte das Meer zum trockenen Land, und das Wasser teilte sich.<\/p>\n<p>So konnten die Israeliten auf trockenem Boden mitten durch das Meer ziehen.<\/p>\n<p>Das Wasser stand rechts und links von ihnen wie eine Mauer.<\/p>\n<p>Die \u00c4gypter aber verfolgten sie.<\/p>\n<p>Sie jagten hinter ihnen her mitten in das Meer \u2013alle Pferde des Pharao, seine Streitwagen und Reiter.<\/p>\n<p>[\u2026]<\/p>\n<p>Das Wasser flutete zur\u00fcck und bedeckte Wagen und Reiter.<\/p>\n<p>Das ganze Heer, das dem Pharao folgte, ging unter.<\/p>\n<p>Kein Einziger von ihnen blieb am Leben.<\/p>\n<p>Aber die Israeliten waren auf trockenem Boden mitten durch das Meer gekommen.<\/p>\n<p>Denn das Wasser stand rechts und links von ihnen wie eine Mauer.<\/p>\n<p>So rettete damals der Herr die Israeliten vor den \u00c4gyptern.<\/p>\n<p><strong>III. Ein Siegeslied ohne Engelchor<\/strong><\/p>\n<p>Ein Kampf auf Leben und Tod. Die Angst ist riesengro\u00df. Es hagelt Vorw\u00fcrfe gegen Mose: \u201eIn was f\u00fcr eine Situation hast du uns gebracht. Gleich werden wir alle tot sein!\u201c Doch dessen Vertrauen steht felsenfest:<\/p>\n<p><em>\u00bbF\u00fcrchtet euch nicht!<\/em><\/p>\n<p><em>Stellt euch auf und seht, wie der Herr euch heute retten wird!<\/em><\/p>\n<p><em>Denn so, wie ihr die \u00c4gypter jetzt seht, werdet ihr sie nie wieder sehen.<\/em><\/p>\n<p><em>Der Herr wird f\u00fcr euch k\u00e4mpfen. Ihr aber sollt still sein.\u00ab<\/em><\/p>\n<p>Es wird Tote geben. Aber die Verfolger sind es, die umkommen, die Totgeweihten werden leben. Gott stellt alles auf den Kopf, aber vorher l\u00e4sst Gott alles beim Alten: Der Pharao kann gar nicht anders, als sich und seine Armee ins Verderben zu schicken. \u201eGott verstockte sein Herz\u201c, hei\u00dft es in der Luther\u00fcbersetzung. Des Sklavenhalters Herz: unbarmherzig verh\u00e4rtet. Gott zwingt ihn auszuleben, was in ihm steckt. Keine Chance zur Umkehr.<\/p>\n<p>Der Pharao bleibt sich treu, aber Gott stellt alles auf den Kopf. Israel sieht das Wasser schwinden und muss sich dann entscheiden. Setzt Schritt vor Schritt dorthin, wo noch keiner unterwegs war. Geht ein Wagnis ein und wird gerettet. Die Sklavenj\u00e4gerarmee geht unter.<\/p>\n<p>Ein Happyend \u00fcber Leichen? Im n\u00e4chsten Kapitel hei\u00dft es:<\/p>\n<p><em>Die Prophetin Mirjam, die Schwester Aarons, nahm ihre Pauke in die Hand. Auch alle anderen Frauen griffen zu ihren Pauken und zogen tanzend hinter ihr her.<\/em><\/p>\n<p><em>Mirjam sang ihnen vor:<\/em><\/p>\n<p><em>Singt f\u00fcr den Herrn:<\/em><\/p>\n<p><em>Hoch und erhaben ist er.<\/em><\/p>\n<p><em>Rosse und Wagen warf er ins Meer.<\/em><\/p>\n<p>Miriam singt das Lied derer, die \u00fcberraschend \u00fcberlebt haben. Gott l\u00e4sst sie gew\u00e4hren. Zuvor, so wird in j\u00fcdischer Tradition erz\u00e4hlt, wollten schon die Engel ein Freundenlied anstimmen, als sie sahen, was am Schilfmehr geschah. Aber \u201eGott gebot ihnen Schweigen und sprach: \u201aDas Werk meiner H\u00e4nde ertrinkt im Meer, und ihr wollt singen!\u2018\u201c<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a><\/p>\n<p>Trotz des Sieges l\u00e4sst Gott im Himmel auf Halbmast flaggen. Die Feinde bleiben Gottes Gesch\u00f6pfe. Gott tr\u00e4gt Trauer.<\/p>\n<p><strong>IV. Frohe Ostern!<\/strong><\/p>\n<p>Von Passah zu Ostern. Wir stehen auf vom j\u00fcdischen Tisch, gelangen zum Grab eines Juden. H\u00f6ren die Botschaft an diesem Morgen: \u201eJesus ist auferstanden, er ist nicht hier.\u201c Gott hat den Sieg \u00fcber den Tod errungen. Trotz aller sichtbarer Macht, die der Tod noch hat. Den Corona-Toten zum Trotz. Denen zum Trotz, die der Gewalt von Diktatoren und Sklavenhaltern zum Opfer fallen. Wie am Schilfmeer hat Gott gek\u00e4mpft und den Sieg errungen. Der Tod selbst ist besiegt. \u201eEin Wunder vor unseren Augen.\u201c Die Botschaft ist be\u00e4ngstigend und verst\u00f6rend, von Anfang an. Die Frauen reagieren mit Furcht und Zittern. Wenn das nur wahr w\u00e4re \u2026<\/p>\n<p>\u201eJesus ist auferstanden.\u201c Heute wird sie wieder erz\u00e4hlt, die Geschichte vom vergeblichen Gang zum Grab. Ich gehe mit. Schaue in die leere Grabh\u00f6hle, h\u00f6re die Botschaft des Engels. Bin hin- und hergerissen. M\u00f6chte glauben, dass Gott den Sieg errungen hat. Obwohl, nein, weil ich wei\u00df, dass der besiegte Feind immer noch f\u00fcr Angst und Schrecken sorgt. Dagegen hilft nur eine Geschichte. Wer erz\u00e4hlt und zuh\u00f6rt, ist quicklebendig.<\/p>\n<p><strong>V. Neues aus der Welt<\/strong><\/p>\n<p>Manchmal geschieht das im Kino bzw. vor dem Bildschirm:<\/p>\n<p>1870. Die Vereinigten Staaten von Amerika sind tief gespalten. F\u00fcnf Jahre liegt der B\u00fcrgerkrieg zur\u00fcck. Texas geh\u00f6rt zum besiegten S\u00fcden. Die Armee, als Besatzungsmacht empfunden, kann mehr schlecht als recht f\u00fcr Sicherheit sorgen. R\u00e4uber und Menschenh\u00e4ndler lauern an jeder Ecke. Ehemalige Sklaven stehen in Gefahr, gelyncht zu werden. Eine Waffe ist schnell zur Hand. Ein Film wie ein Western.<\/p>\n<p>Captain Kyle Kidd ist vom Krieg gezeichnet. W\u00e4hrend er im Norden get\u00f6tet hat, starb im S\u00fcden seine Frau. Mit ihr hat er sein Zuhause verloren, zieht nun von Stadt zu Stadt, um Menschen f\u00fcr 10 Cent pro Person und Abend aus der Zeitung vorzulesen. So erfahren sie auch in den entlegensten Gegenden, was es Neues in der Welt gibt. Eines Tages findet Captain Kidd ein entwurzeltes M\u00e4dchen. Das Kind deutscher Siedler wurde mit vier Jahren von Kiowa-Indianern entf\u00fchrt und aufgezogen, nachdem diese ihre Familie ermordet hatten. Sechs Jahre sp\u00e4ter t\u00f6teten Soldaten die Kiowa-Familie des M\u00e4dchens. Captain Kidd \u00fcbernimmt die Aufgabe, sie zu entfernten Verwandten zu bringen.<\/p>\n<p>\u201eNeues aus der Welt\u201c erz\u00e4hlt von der Reise zweier Heimatloser durch ein gewaltbereites Land: ein M\u00e4dchen, das als Indianerin in die Welt der Wei\u00dfen zur\u00fcckkehren muss<strong>, <\/strong>und ein ehemaliger Soldat, der jede Hoffnung auf Zukunft verloren hat. Beide sind gezeichnet. Beide meistern unterwegs Gefahren. Und doch stehen nicht rauchende Colts im Mittelpunkt, sondern die Geschichten, die Captain Kidd zum Leben erweckt und die nach und nach Johanna in ihren Bann ziehen. \u201eStory\u201c ist das erste Wort, das sie auf Englisch lernt. Das M\u00e4dchen ist fasziniert, wie Menschen Anteil nehmen an dem, was und wie Kidd vorliest. An einem abgelegenen Ort f\u00fchrt es sogar dazu, dass sie sich eines Despoten entledigen \u2013 weil Kidd sich weigert, dessen Fakenews zu verbreiten und stattdessen eine andere Geschichte in ihre Welt bringt.<\/p>\n<p>Die letzte Zeitungsmeldung, die Captain Kidd vorliest, ist die Geschichte einer Auferstehung. Ein Mann schien tot, wurde neben der Kirche beerdigt, kehrte jedoch ins Leben zur\u00fcck. Weil er lautstark auf sich aufmerksam gemacht hatte, wurde er von einer Hochzeitsgesellschaft gerettet. W\u00e4hrend Captain Kidd das zun\u00e4chst geschockte und dann ergriffene Publikum mitnimmt, sorgt Johanna f\u00fcr die passenden Ger\u00e4usche. Sie macht das Klopfen aus dem Sarg h\u00f6rbar und lacht. Weil der Mann lebt. Weil Kidd sie gefunden hat und sie ihn. Weil sie beide angekommen und in ihren Geschichten Zuhause sind. Johanna strahlt \u00fcbers ganze Gesicht. Ein Happyend vor unseren Augen.<\/p>\n<p><strong>VI. Wer erz\u00e4hlt und zuh\u00f6rt, ist quicklebendig<\/strong><\/p>\n<p>Geschichten verbinden Menschen.<\/p>\n<p>An einem Abend in einer US-amerikanischen Kleinstadt bringen Captain Kidd und Johanna Neues in eine kleine Welt.<\/p>\n<p>Am Passahabend erinnern sich J\u00fcdinnen und Juden an das Ende der Sklaverei, als h\u00e4tten sie es selbst erlebt. Gott befreit.<\/p>\n<p>Am Ostermorgen erz\u00e4hlen wir von Frauen, die zu Jesu Grab gehen und verst\u00f6rt zur\u00fcckkommen. Ihre Botschaft h\u00f6ren wir, als w\u00e4re sie zu uns gesprochen: Der Herr ist auferstanden. Gott macht lebendig. Unglaublich, wie wird das nur weitergehen. Davon wird zu erz\u00e4hlen sein. Gegen die Angst, die der Tod verbreitet. Wer erz\u00e4hlt und zuh\u00f6rt, ist quicklebendig.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Lieder: EG 279,3\u20134; EG 116<\/p>\n<p>Filmempfehlung:<\/p>\n<p>News of the World, USA 2020; Regie: Paul Greengrass (auf Netflix zug\u00e4nglich).<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Pfarrer Dr. Christoph Kock<\/p>\n<p>Wesel<\/p>\n<p>E-Mail: <a href=\"mailto:christoph.kock@ekir.de\">christoph.kock@ekir.de<\/a><\/p>\n<p>Dr. Christoph Kock, geb. 1967, Pfarrer der Evangelischen Kirche im Rheinland. Seit 2007 Pfarrer an der Friedenskirche in der Evangelischen Kirchengemeinde Wesel.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Megilla 10b; Sanhedrin 39b; zitiert nach: Die Tora. In j\u00fcdischer Auslegung, hg.v. W. Gunther Plaut, Bd. II: Schemot. Exodus, G\u00fctersloh 2000, S. 155.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ostersonntag, 04.04.2021 | Quicklebendig | Predigt zu Ex 14,8\u201314.19\u201323.28a\u201330a; 15,20\u201321 | von Pfarrer Dr. Christoph Kock | Hinweis: Diese Predigt k\u00f6nnen Sie sich auch anh\u00f6ren! I. Alles ist bereit Der Tisch ist festlich gedeckt. Eine wei\u00dfe Tischdecke, Servietten, das gute Geschirr. Gleich kommen die G\u00e4ste. Ein gro\u00dfer Teller steht in der Mitte. 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