{"id":4854,"date":"2021-04-07T11:53:42","date_gmt":"2021-04-07T09:53:42","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=4854"},"modified":"2021-04-07T11:54:49","modified_gmt":"2021-04-07T09:54:49","slug":"petri-heil","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/petri-heil\/","title":{"rendered":"Petri Heil"},"content":{"rendered":"<h3>Quasimodogeniti| 11.04.2021 | Predigt zu Joh 21,1-14| verfasst von Wolfgang V\u00f6gele|<\/h3>\n<p>Segensgru\u00df<\/p>\n<p>Der Predigttext f\u00fcr den Sonntag Quasimodogeniti steht Joh 21,1-14:<\/p>\n<p>\u201eDanach offenbarte sich Jesus abermals den J\u00fcngern am See von Tiberias. Er offenbarte sich aber so: Es waren beieinander Simon Petrus und Thomas, der Zwilling genannt wird, und Nathanael aus Kana in Galil\u00e4a und die S\u00f6hne des Zebed\u00e4us und zwei andere seiner J\u00fcnger. Spricht Simon Petrus zu ihnen: Ich gehe fischen. Sie sprechen zu ihm: Wir kommen mit dir. Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot, und in dieser Nacht fingen sie nichts. Als es aber schon Morgen war, stand Jesus am Ufer, aber die J\u00fcnger wussten nicht, dass es Jesus war. Spricht Jesus zu ihnen: Kinder, habt ihr nichts zu essen? Sie antworteten ihm: Nein. Er aber sprach zu ihnen: Werft das Netz aus zur Rechten des Bootes, so werdet ihr finden. Da warfen sie es aus und konnten\u2019s nicht mehr ziehen wegen der Menge der Fische. Da spricht der J\u00fcnger, den Jesus lieb hatte, zu Petrus: Es ist der Herr! Als Simon Petrus h\u00f6rte: \u00bbEs ist der Herr\u00ab, da g\u00fcrtete er sich das Obergewand um, denn er war nackt, und warf sich in den See. Die andern J\u00fcnger aber kamen mit dem Boot, denn sie waren nicht fern vom Land, nur etwa zweihundert Ellen, und zogen das Netz mit den Fischen. Als sie nun an Land stiegen, sahen sie ein Kohlenfeuer am Boden und Fisch darauf und Brot. Spricht Jesus zu ihnen: Bringt von den Fischen, die ihr jetzt gefangen habt! Simon Petrus stieg herauf und zog das Netz an Land, voll gro\u00dfer Fische, hundertdreiundf\u00fcnfzig. Und obwohl es so viele waren, zerriss doch das Netz nicht. Spricht Jesus zu ihnen: Kommt und haltet das Mahl! Niemand aber unter den J\u00fcngern wagte, ihn zu fragen: Wer bist du? Denn sie wussten: Es ist der Herr. Da kommt Jesus und nimmt das Brot und gibt\u2019s ihnen, desgleichen auch den Fisch. Das ist nun das dritte Mal, dass sich Jesus den J\u00fcngern offenbarte, nachdem er von den Toten auferstanden war.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liebe Schwestern und Br\u00fcder,<\/p>\n<p>wir suchen heute den Glauben in panierten Fischfilets und entdecken den Himmel in einer Tiefk\u00fchltruhe, wo aber niemand einfrieren wird. Unauff\u00e4llig folgen wir einer jungen Frau mit FFP2-Maske und Einkaufswagen in die G\u00e4nge eines Supermarkts. Die K\u00e4uferin steuert nach Zwischenhalten die Tiefk\u00fchlabteilung hinten am Ende des linken Ganges an. Sie schiebt die Glasabdeckung der Tiefk\u00fchltruhe beiseite und nimmt zwei quaderf\u00f6rmige Packungen mit Fischst\u00e4bchen heraus, dem Lieblingsgericht ihrer beiden T\u00f6chter. Und sie freut sich auf die lachenden Kindergesichter beim Abendessen.<\/p>\n<p>Fischst\u00e4bchen sind in der Tiefk\u00fchltruhe leicht zu stapeln, wie alle rechteckigen Supermarktartikel: Schokoriegel, Streichholzpackungen, Butter oder Sp\u00fclschw\u00e4mme. Lea und Anne, die drei- und f\u00fcnfj\u00e4hrigen T\u00f6chter der K\u00e4uferin, wissen vielleicht gar nicht, da\u00df die kleinen panierten Barren einmal Fische waren: In jedem der Milliarden panierten Kl\u00f6tzchen lebte einmal ein Alaska-Seelachs, ein Seehecht oder ein Kabeljau. Und hart arbeitende Fischer in einer Armada von Trawlern haben Netze ausgeworfen, hochgezogen, die Fische sortiert, filetiert und zu gro\u00dfen, flachen Barren gefroren.<\/p>\n<p>Fr\u00fcher trugen Fischkutter theologische Namen. In einem Hafen in den Niederlanden sah ich ein bauchiges Boot mit dunkelblauem Rumpf, auf den der Name gepinselt war: Deo volente. Das ist lateinisch und hei\u00dft auf deutsch: So Gott will (und wir leben). So Gott will, kehren wir nach der st\u00fcrmischen Nacht sicher und lebend in den Hafen zur\u00fcck. So Gott will, haben wir einen guten Fang gemacht. Die Netze waren gut gef\u00fcllt. Auch den Schiffsnamen Deo Gratias, Dank sei Gott habe ich schon gesehen.<\/p>\n<p>Wer einmal die Mittelmeerstadt Marseille besucht hat, der blickt von den Stegen des Alten Hafens aus hoch auf den Felsenh\u00fcgel mit der Fischerkirche Notre-Dame de la Garde, die weit \u00fcber das Meer hinaus blickt. Im dunklen Innern haben Generationen von Fischern Votivtafeln aufgeh\u00e4ngt, aus Dankbarkeit f\u00fcr die Rettung nach einem Sturm, f\u00fcr das \u00dcberleben nach dem pl\u00f6tzlichen Sinken des eigenen Boots. Um ein Auskommen zu haben, brauchen Fischer auf dem Mittelmeer und der Nordsee den Segen Gottes. Im Glauben wollen sie gegen die erheblichen Risiken ihres Berufs gewappnet sein.<\/p>\n<p>Bestimmt wu\u00dften das auch die Fischer am See Tiberias in Galil\u00e4a, wo man statt Sardine und Kabeljau einen Fisch mit dem arabischen Namen Musht f\u00e4ngt, der heute aus Gr\u00fcnden, die Sie gleich einsehen werden, \u201aPetrusfisch\u2018 genannt wird.<\/p>\n<p>In der Predigtgeschichte treffen wir H\u00f6rer und Zuschauer die ehemaligen J\u00fcnger bei ihrer alten Arbeit an. Monate zuvor hatten sie Netze, Ruder und K\u00e4hne einfach liegen gelassen und waren mit dem Mann aus Nazareth losgezogen, um ihn bei seinen Wanderungen durch Galil\u00e4a und zuletzt nach Jerusalem zu begleiten. Als Jesus gekreuzigt wurde, flohen sie zur\u00fcck in die galil\u00e4ische Heimat. Petrus hatte zuvor seinen Herrn und Meister dreimal verraten. Sie waren verzweifelt, denn mit der Hinrichtung hatte sich der Traum von Gottes Reich einfach in Luft aufgel\u00f6st. Und also kehrten sie an den See zur\u00fcck und begannen, wieder als Fischer zu arbeiten. Der Evangelist Johannes verliert kein Wort \u00fcber ihr Innenleben. Waren die Fischerj\u00fcnger entt\u00e4uscht, deprimiert, verzweifelt? M\u00f6glich ist das, aber sie wu\u00dften genauso, da\u00df sie arbeiten mu\u00dften, um ein Fr\u00fchst\u00fcck und ein Abendessen zu haben und die Familie versorgen zu k\u00f6nnen. F\u00fcr sie hatte das Abenteuer des Glaubens mit der Kreuzigung ein pl\u00f6tzliches Ende gefunden. Also nun Handarbeit statt Glaubensmission.<\/p>\n<p>Sieben von den fr\u00fcheren J\u00fcngern fahren in der Nacht auf den See hinaus \u2013 und fangen die ganze Nacht nichts, nicht einmal eine Gr\u00e4te oder ein Fischst\u00e4bchen. Zwischen einem Fischer, der ein Netz oder eine Angel auswirft, und den Fischen, die Netz und K\u00f6der entkommen wollen, entbrennt ein Kampf, der nicht immer zugunsten der jagenden Menschen ausgeht. Petrus und seine Kollegen wu\u00dften das sehr genau. Sie waren Vorl\u00e4ufer von Herman Melvilles ber\u00fchmten Kapit\u00e4n Ahab, der unbedingt den Moby Dick genannten wei\u00dfen Wal harpunieren mu\u00dfte. Ahab sah in ihm die Verk\u00f6rperung des B\u00f6sen, aber das B\u00f6se war in diesem Fall kein Fisch, sondern ein S\u00e4ugetier. Die J\u00fcnger waren auch Vorl\u00e4ufer des alten Fischers Santiago, der nach langer Flaute endlich einen riesigen Marlin f\u00e4ngt, den ihm aber die Haie auf der R\u00fcckfahrt zum Hafen wegfressen. Ernest Hemingway hat dar\u00fcber in der Erz\u00e4hlung \u201eDer alte Mann und das Meer\u201c geschrieben. Santiago und Ahab k\u00e4mpften um den Merlin und um den Wal \u2013 und verloren diesen Kampf. Verzweiflung wurde zum Lebensgef\u00fchl des Fischfangs.<\/p>\n<p>Auf die erfolglosen und deshalb verzweifelten Fischer am See Tiberias wartet am Ufer ein Mann, den sie auf den ersten Blick nicht wiedererkennen. Sie sprechen miteinander. Er gibt ihnen den Rat, die Netze ein zweites Mal auf der anderen, auf der Steuerbordseite des Kahns auszuwerfen. Wobei man sich fragen kann, was das f\u00fcr einen Unterschied macht auf dem See. Bestimmt waren Petrus und seine Freunde erfahrene Fischer, die wu\u00dften, wo im See die vielversprechendsten Fischgr\u00fcnde lagen, ohne Echolot und andere technische Hilfsmittel, auch ohne den Rat des merkw\u00fcrdigen Fremden.<\/p>\n<p>Aber die Fischer wissen offensichtlich, da\u00df auch auf den ersten Blick sinnlose Ratschl\u00e4ge zum Erfolg f\u00fchren k\u00f6nnen. Sie werfen die Netze ein zweites Mal aus \u2013 und haben Erfolg. Und nun nimmt die Fischergeschichte aus der Arbeitswelt doch noch eine Wendung zum Glauben.<\/p>\n<p>Der Evangelist Johannes setzt die Fische zu Leitmotiven seines Evangeliums ein. Die J\u00fcnger, von Jesus berufen, waren in ihrer Mehrheit Fischer. Schon bei der wunderbaren Speisung der F\u00fcnftausend (Joh 6,1-15) geh\u00f6rten Fische neben den Broten zu den beiden Grundnahrungsmitteln, die nach Jesu Anweisung im \u00dcberflu\u00df vorhanden waren.<\/p>\n<p>Vor allem aber begegnet nun, in dieser Predigtgeschichte, der hervorragendste der J\u00fcnger, der Fischer Petrus, dem Auferstandenen, den der Meisterj\u00fcnger ahnungslos nicht sofort erkennt. Der Zuh\u00f6rer sp\u00fcrt sofort die Rivalit\u00e4t, die sich zu dem namenlosen Lieblingsj\u00fcnger aufgebaut hat. Dieser merkt sofort, da\u00df es sich bei dem unbekannten Mann um den Auferstandenen handeln mu\u00df. Nach der Vorgeschichte war eine solche Begegnung zwischen Petrus und dem Auferstandenen durchaus heikel. Denn der Leser wei\u00df, da\u00df Petrus den gefangenen Jesus vor der Kreuzigung dreimal verraten hat. Danach hat er bitterlich geweint. Der Tod Jesu am Kreuz hat diesen Verrat nochmals verschlimmert. Diese Geschichte steht im Hintergrund, wenn der Auferstandene jetzt bei der vordergr\u00fcndig harmlosen Begegnung am See auf Petrus trifft, der zugleich Fischer, Verr\u00e4ter und Verzweifelter ist.<\/p>\n<p>Der Auferstandene spricht und l\u00e4\u00dft die Vorgeschichte beseite. Petrus wirft wortlos die Netze ein zweites Mal aus. Und er f\u00e4ngt hundertunddreiundf\u00fcnfzig Fische. Entscheidend ist aber nicht der schn\u00f6de Arbeitsgang des Fischfangs, entscheidend ist das gemeinsame Mahl, das die Fischer am Strand zubereiten. Sie lassen sich gemeinsam Fisch und Brot schmecken. Ohne da\u00df das ausdr\u00fccklich gesagt wird, klingt das so, als h\u00e4tte die Gruppe gemeinsam das Abendmahl gefeiert: Brot geteilt, Fisch geteilt und, ohne da\u00df es ausdr\u00fccklich gesagt wird, auch gemeinsam aus einem Weinkelch getrunken. Der Auferstandene bricht das Brot in Brocken und er verteilt die gegrillten Fischst\u00fccke vom Rost auf dem Kohlenfeuer.<\/p>\n<p>Auf der einen Seite h\u00f6rt sich die Erz\u00e4hlung an, als sei der Auferstandene den ehemaligen J\u00fcngern wie ein \u201awirklicher\u2018 Mensch erschienen. Und indirekt wird das dadurch betont, da\u00df Jesus als Auferstandener Brot und Fisch i\u00dft. Auf der anderen Seite mu\u00df sich an Jesus etwas ver\u00e4ndert haben, denn sonst h\u00e4tte man darauf rechnen k\u00f6nnen, da\u00df auch Petrus, der wie die anderen J\u00fcnger monatelang mit Jesus durch Galil\u00e4a gewandert war, seinen Herrn sofort wieder erkennt. Bei Evangelisten Johannes gewinnen die Erz\u00e4hlungen vom Auferstandenen etwas zutiefst Doppeldeutiges. Maria Magdalena verwechselt den Auferstandenen zuerst mit einem G\u00e4rtner (Joh 20,15). Der zweifelnde J\u00fcnger Thomas will zuerst die Wunden sehen, bevor er glaubt, da\u00df die Person, die vor ihm steht, der ist, der als Jesus von Nazareth gekreuzigt wurde (Joh 20,24ff.). Und in dieser Thomas-Geschichte wendet sich der Auferstandene ausdr\u00fccklich an die Leser und Zuh\u00f6rerinnen: \u201eSelig sind, die nicht sehen und doch glauben!\u201c (Joh 20,29) Bei der Begegnung am See Tiberias verh\u00e4lt sich das ebenso: Man sp\u00fcrt gewisse Vorbehalte, wenn nicht Zweifel, es dauert einen langen Moment, bis die J\u00fcnger erkannt haben, wer da vor ihnen steht. Petrus, der Verr\u00e4ter am Lagerfeuer vor der Gerichtshalle in Jerusalem, merkt am See Tiberias, da\u00df er nackt arbeitet. Er l\u00e4\u00dft sich schnell seine Kleider geben, um vor dem Auferstandenen nicht v\u00f6llig besch\u00e4mt dazustehen. Dann f\u00fchrt er ohne Z\u00f6gern dessen Auftrag aus. Und auf die harte Arbeit folgt eine fr\u00f6hliche Mahlzeit: Als sich der anf\u00e4ngliche Zweifel in Staunen und Freude verwandelt hat, z\u00f6gern die J\u00fcngern keine Sekunde, mit dem Auferstandenen zusammen zu essen und zu trinken.<\/p>\n<p>Liebe Schwestern und Br\u00fcder, andere biblische Autoren wie Paulus haben Auferstehung nicht so plastisch und k\u00f6rperlich verstanden, wie das in dieser Geschichte der Evangelist Johannes tut. Aber es f\u00e4llt doch auf, da\u00df auch bei Johannes ein Moment der Verwunderung und der Irritation bleibt. Die J\u00fcnger begegnen einem anderen Menschen, den sie zuerst nicht erkennen. Man darf das nicht mit modernen Ma\u00dfst\u00e4ben der Medizin oder Physik messen. Johannes versucht, der Erfahrung Ausdruck zu geben, da\u00df der christliche Glaube trotz der katastrophalen Erfahrung der Kreuzigung Jesu weiter Bestand hatte, ja noch mehr: aufbl\u00fchte und weiter wuchs. Auferstehung ist die Erfahrung, da\u00df die Menschen nicht im stahlharten Geh\u00e4use der Wirklichkeit mit Tod, Leiden und Verzweiflung gefangen sind. Vielmehr ist in diese Erfahrung von Wirklichkeit von Gott her ein kleiner Ri\u00df eingedrungen. Man kann von Glauben, von Freude, von der Erfahrung von Vergebung sprechen. Es gibt viele Namen daf\u00fcr. Und es richten sich viele Hoffnungen darauf. Auferstehung ist das Symbol daf\u00fcr, da\u00df Gott diese Welt nicht sich selbst \u00fcberl\u00e4\u00dft, sondern sie \u00fcber die Erfahrung des Elends dieser Welt hinausf\u00fchrt. Die Hoffnung richtet sich auf das kommende Reich Gottes, das mit Sterben und Tod, mit m\u00fchseliger Plackerei beim Fischfang, ein Ende macht. Johannes hat diese Hoffnung und diesen Glauben in dieser Geschichte der fischenden J\u00fcnger vom See Tiberias wunderbar eingefangen.<\/p>\n<p>Auferstehung hei\u00dft: Menschen m\u00fcssen nicht darum k\u00e4mpfen, um f\u00fcr ihr \u00dcberleben zu sorgen \u2013 wie der Fischer Santiago gegen die gefr\u00e4\u00dfigen Haie oder wie K\u00e4pt\u2019n Ahab gegen den wei\u00dfen Wal Moby Dick k\u00e4mpfen mu\u00dfte. Auferstehung ist die Hoffnung auf die \u00dcberwindung von Katastrophen und Verzweiflung. Der Glaube richtet sich nicht auf die Vergangenheit, sondern auf eine Zukunft des Heils, auf ein gemeinsames Mahl mit Brot, gebratenen Fischen und Wein im \u00dcberflu\u00df. Jedes Fischst\u00e4bchen erinnert uns, liebe Schwestern und Br\u00fcder, an die Auferstehungshoffnung des ersten J\u00fcngers: an Petri Heil, den Glauben des Petrus. Amen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Nachbemerkungen<\/strong>: Wer&nbsp; mit dieser Predigt weniger anfangen kann: Ich habe f\u00fcr die G\u00f6ttinger Predigten schon einmal eine Predigt \u00fcber diesen Text geschrieben: Hundertdreiundf\u00fcnfzig, Predigt \u00fcber Joh 21,1-14, in: G\u00f6ttinger Predigten im Internet, hg. von U.Nembach, G\u00f6ttingen 2011, <a href=\"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/altepredigten\/predigt.php?id=2861&amp;kennung=20110501de\">https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/altepredigten\/predigt.php?id=2861&amp;kennung=20110501de<\/a><\/p>\n<p>Fotos von der in der Predigt erw\u00e4hnten Kirche Notre Dame de la Garde und vom alten Hafen in Marseille finden sich hier:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfgangvoegele.wordpress.com\/2019\/06\/18\/calanques-xxxi-marseille\/\">https:\/\/wolfgangvoegele.wordpress.com\/2019\/06\/18\/calanques-xxxi-marseille\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfgangvoegele.wordpress.com\/2019\/07\/30\/calanques-xxxvii-marseille\/\">https:\/\/wolfgangvoegele.wordpress.com\/2019\/07\/30\/calanques-xxxvii-marseille\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfgangvoegele.wordpress.com\/2019\/08\/06\/calanques-xxxviii-marseille\/\">https:\/\/wolfgangvoegele.wordpress.com\/2019\/08\/06\/calanques-xxxviii-marseille\/<\/a> (hier auch ein Foto von einer Votivtafel)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>PD Dr. Wolfgang V\u00f6gele<\/p>\n<p>Karlsruhe<\/p>\n<p><a href=\"mailto:wolfgangvoegele1@googlemail.com\">wolfgangvoegele1@googlemail.com<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wolfgang V\u00f6gele, geboren 1962. Privatdozent f\u00fcr Systematische Theologie und Ethik an der Universit\u00e4t Heidelberg. Er bloggt \u00fcber Theologie, Gemeinde und Predigt unter <a href=\"http:\/\/www.wolfgangvoegele.wordpress.com\">www.wolfgangvoegele.wordpress.com<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Predigt in 17 Teilen<\/p>\n<p>Marseille Bilder angeben<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Quasimodogeniti| 11.04.2021 | Predigt zu Joh 21,1-14| verfasst von Wolfgang V\u00f6gele| Segensgru\u00df Der Predigttext f\u00fcr den Sonntag Quasimodogeniti steht Joh 21,1-14: \u201eDanach offenbarte sich Jesus abermals den J\u00fcngern am See von Tiberias. 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