{"id":4909,"date":"2021-04-20T18:34:38","date_gmt":"2021-04-20T16:34:38","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=4909"},"modified":"2021-04-20T18:34:38","modified_gmt":"2021-04-20T16:34:38","slug":"wat-niges-paulus-frau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wat-niges-paulus-frau\/","title":{"rendered":"\u201aWat niges\u2018 \u2013 Paulus, Frau &#8230;"},"content":{"rendered":"<h3>\u201a<em>Wat niges<\/em>\u2018 \u2013 Paulus, Frau Sonderbar und die Athener | Jubilate| 25. 4. 2021 | Predigt \u00fcber Apg 17, 22-34 | verfa\u00dft von Jochen Riepe |<\/h3>\n<p>I<\/p>\n<p>In Athen wei\u00df man doch nicht alles! Mitten in der Stadt der Geistesgr\u00f6\u00dfen, von Wissenschaft und Kultur, inmitten eines Waldes von G\u00f6tterbildern begegnet Paulus ein X, eine Leerstelle: \u201a\u2026<em>ich fand einen<\/em> <em>Altar, auf dem stand geschrieben: Dem unbekannten Gott<\/em>\u2018. Ja, \u201a<em>ich bitte dich<\/em>, <em>von wem redet<\/em>\u2018 (8, 34) dieser geheimnisvolle Stein? An wen erinnert er? Welchen Namen soll ich loben und singen?<\/p>\n<p>II<\/p>\n<p>\u201aFenstertheater\u2018 in der Vorstadt: Frau Sonderbar lehnte wohl nicht, die Arme in einem Kissen gebettet, auf der Fensterbank. Sie stand aber hinter den Gardinen und meinte, so bliebe sie verborgen. Wir grinsten oder machten Faxen. Immer wieder ging eine Bewegung durch den Vorhang. Aha, wir werden beobachtet \u2026 mit einem Fernglas? \u201aDiese neugierige Frau\u2026 und nachher petzt sie\u2018.<\/p>\n<p>Die Eltern verteidigten die Nachbarin. L\u00e4chelnd. \u201aSie ist scheu. La\u00dft ihr doch ihren Blick zur Welt\u2018. \u201a<em>Etwas Neues \u2013 wat Niges tau seggen ore tau h\u00fcren<\/em>\u2018 (17,21)*, wie man plattdeutsch sagt. Etwas, was die Langeweile durchbricht. Wer kommt? Wer redet mit wem? Gott sei Dank, \u201aalle Menschen streben von Natur aus nach Wissen\u2026\u2018, schreibt der gro\u00dfe Aristoteles.<\/p>\n<p>III<\/p>\n<p>Als sei vom einstigen Glanz der Stadt nur dies geblieben: Auch die Athener hatten \u2013 wie Lukas humorig-bissig \u00fcbertreibt \u2013 \u201a<em>nichts anderes im Sinn<\/em>\u2018: \u201aSchon geh\u00f6rt? Das \u201a<em>Neue<\/em>\u2018, \u201aKlatsch und Tratsch\u2018? In der Stadt von Kultur und Wissenschaft gibt es einen Marktplatz, auf dem sich Leute aller Schichten und auch die Philosophen tummeln. F\u00fcr uns \u2013 inzwischen in die \u201aDistanzkultur\u2018 Einge\u00fcbte \u2013 geradezu provozierend: Kontakte \u00fcber ethnische, religi\u00f6se oder soziale Schranken hinweg werden m\u00f6glich, Raum zum \u201aGrenz\u00fcbertritt\u2018**, zum reizvollen Blick in die Ferne, und so kommt es zu der ber\u00fchmten Begegnung zwischen den Athenern und dem Apostel Paulus: \u201aHe Fremder, wo kommst du denn her?\u2018<\/p>\n<p>Paulus hatte ja inzwischen europ\u00e4ischen Boden betreten. \u2018<em>Komm her\u00fcber<\/em>!\u2018 (16,9) hie\u00df der Ruf \u201aund l\u00e4ute die Osterglocken auf unserem Kontinent\u2018. Von Thessalonich und Ber\u00f6a ging es nach Athen. \u201a<em>T\u00e4glich auf dem Markt<\/em>\u2018, ganz sch\u00f6n anstrengend! \u201a<em>Was will dieser Schw\u00e4tzer<\/em> \u2013 <em>dieser<\/em> \u2018<em>Droenbartel<\/em>\u2018- <em>uns sagen<\/em>?\u2018 spotten die Philosophen. Das klingt selbstgewi\u00df. Neugier und Hochmut liegen in Athen, wo man alles schon durchgekaut und wieder ausgespuckt hat, nahe beieinander. \u201a<em>Nichts Neues unter der<\/em> <em>Sonne<\/em>\u2018 (Koh 1,10)? Paulus l\u00e4\u00dft sich von den weisen M\u00e4nnern mitnehmen und zum <em>Areopag <\/em>f\u00fchren. Dort ist es stiller***, dort steht das Gerichtsgeb\u00e4ude, hier arbeitet die Verwaltung.<\/p>\n<p>IV<\/p>\n<p>Ihr merkt: Mit dem Ortswechsel, dem neuen \u201aSchauplatz\u2018, wird das Gespr\u00e4ch zwischen den Philosophen und dem Missionar aus Tarsus verbindlicher. Wer sind wir? Was erkennen wir? Was ist ein gutes Leben? Der Wissensdurst der Athener, ihr F\u00fcrwitz, bekommt gleichsam einen strengeren und zugleich offeneren Rahmen. Ja, es geht, wenn auch noch sehr vorl\u00e4ufig, um \u201aWahrheit\u2018. Dieser \u201a<em>unbekannte Gott<\/em>\u2018, dem die Stadt einen Altar gebaut hat, dieses X, wird Paulus zum Ankn\u00fcpfungs- oder Ausgangspunkt f\u00fcr die Verk\u00fcndigung seines Gottes. Darum: Nicht die Konfrontation, nicht die Abwertung, sondern die Anerkennung der gemeinsamen religi\u00f6sen Basis der V\u00f6lker steht am Anfang: Bevor Menschen ausdr\u00fccklich nach dem \u201a<em>Herrn des<\/em> <em>Himmels und der Erde<\/em>\u2018, fragen, bevor sie loben und streiten, bejahen und verneinen, sind sie l\u00e4ngst <em>\u201ain ihm<\/em>\u2018 und empfangen von ihm und durch ihn.<\/p>\n<p>Was f\u00fcr ein jubelnder, klangvoller, swingender, Sprecher und H\u00f6rende verbindender Gesang: \u201a<em>In em lewen un wesen un s\u00fcnd wi \u2013 In ihm leben, weben und sind wir \u2013 wie<\/em> <em>auch einige Dichter bei euch gesagt haben: Wir sind seines Geschlechts<\/em>\u2018. Trotz des \u201aGrimms\u2018 des Apostels, als er die Stadt betrat: Wer eine den G\u00f6tzendienst der Athener gei\u00dfelnde Predigt suchte, hier bekommt er sie nicht.<\/p>\n<p>V<\/p>\n<p>Ja, Frau Sonderbar und ihr Fenstertheater. \u201a<em>Wat niges<\/em>\u2018. \u201aSchlimm, diese Neugier, diese \u201a<em>Augenlust<\/em>\u2018 (1.Joh. 2,16), und sp\u00e4ter l\u00e4stert sie wie Sauls Tochter Michal, sagten die einen. Andere verteidigten sie: \u201aIst das nicht ihre Weise, am Leben teilzuhaben und so mit ihrer Umwelt in Kontakt zu bleiben?\u2018<\/p>\n<p>Es ist also komplizierter. Hat die Frau ein Laster oder ist es eine Tugend? Erschlie\u00dft die Gier nach Neuigkeiten den Athenern neue Erfahrungen und schafft Verbindungen, oder ist sie immer schon beim n\u00e4chsten Reiz <em>\u2013<\/em> \u201a<em>nichts anderes im<\/em> <em>Sinn<\/em>\u2018 <em>\u2013<\/em> \u201a<em>up nicks anners verlaten<\/em>\u2018? Ist unser Surfen im Internet <em>\u2013<\/em> \u201aWer auf Twitter ist, wei\u00df als erster Bescheid\u2018 <em>\u2013<\/em> eine leerlaufende Sucht oder eine Chance, einander zu begegnen und zu verstehen? Nat\u00fcrlich: Das ist eine Frage des Ma\u00dfes und der Dosis. \u201aIch danke dir f\u00fcr dein Interesse\u2018, sagen wir und sind regelrecht beschwingt, wenn andere sich erkundigen. Aber aufdringliches Fragen nervt. Wir werden demn\u00e4chst die Stra\u00dfenseite wechseln. So manche Besuchsdienstmitarbeiter in der Gemeinde haben das Mi\u00dftrauen zu sp\u00fcren bekommen: \u201aSie wollen das ja nur dem Pfarrer weitersagen\u2026\u2018.<\/p>\n<p>Und die Nachbarin: W\u00e4re es nicht besser, sie k\u00e4me hinter ihrem Vorhang heraus, redete offen und freim\u00fctig mit den Vor\u00fcbergehenden und zeigte, was ihr Herz bewegt? \u2018<em>Komm<\/em> <em>her\u00fcber<\/em>. Kumm herut!\u2018<\/p>\n<p>VI<\/p>\n<p>Paulus mu\u00df das ersp\u00fcren. Er wird seinen H\u00f6rern begegnen, und diese werden ihm begegnen. Gemeinsam stehen sie nun jenseits des Marktes und marktschreierischer Verh\u00e4ltnisse. Auf dem Areopag ist es stiller. Meinen sie es ernst? Oder werden hier \u201a<em>Perlen vor die S\u00e4ue<\/em>\u2018 geworfen \u2013 auch Intellektuelle k\u00f6nnen das Heilige verunreinigen. Verk\u00fcndigung, \u00f6ffentliche Rede von Gott, wagt ja eine Konfrontation \u2013 die Begegnung eines jeden mit dem Gott, in dem wir immer schon \u201a<em>leben und weben<\/em>\u2018, und darin eines jeden mit sich selbst und seinem \u201a<em>Herzen<\/em>\u2018 (Lk 6,45). Wo swingendes, schwelgendes, \u201a<em>gottesf\u00fcrchtiges<\/em>\u2018 Gemeinsames ist, ist immer auch Unterschied. Und dieser Unterschied bin ich selbst \u2013 in mir sollen ja die Glocken l\u00e4uten.<\/p>\n<p>Das wei\u00df Paulus nat\u00fcrlich. Seine Predigt macht den Areopag zu einer \u201aErz\u00e4hlb\u00fchne\u2018 und inszeniert den Unterschied, indem er das Allgemeine verfremdet und von einem einzigartigen schmerzlichen, peinlichen und <em>\u2013<\/em> rettenden Menschenschicksal erz\u00e4hlt. Die Wahrheit ist konkret und sie tut weh. \u201a\u2026dor will ick jug wat von vertellen\u2018 <em>\u2013<\/em> eine Geschichte zum Weinen und zum Lachen: Im Suchen und Fragen nach dem \u201a<em>unbekannten Gott<\/em>\u2018 richte ich den Blick auf \u201a<em>einen Mann<\/em>\u2018, der zum leibhaften Zeichen des lebendigen Gottes wurde. \u201a<em>Wie ein Schaf zur<\/em> <em>Schlachtbank gef\u00fchrt\u2026<\/em>\u2018 (8,32) kreuzigten ihn die Menschen, Gott aber hat ihn \u201a<em>von den Toten<\/em> <em>auferweckt<\/em>\u2018. In seinen Wunden bedenken wir unser verletzliches Leben. Wer ihm, dem Lebendigen, nachfolgt, wird selbst sterben und \u2013 neu, sch\u00f6pferisch, bed\u00fcrftig \u2013 leben. Eure \u201a<em>Neugier<\/em>\u2018, eure Sehnsucht nach einer neuen guten Nachricht und einem erf\u00fcllten, dem \u201a<em>ewigen Leben<\/em>\u2018 (Lk 18,18), la\u00dft dieses eintreten, getragen und umfangen sein von dieser Geschichte!<\/p>\n<p>VII<\/p>\n<p>Die Missionspredigt des \u201aQuerdenkers\u2018 Paulus nimmt das \u201aX\u2018 der Athener auf, aber er besetzt oder l\u00f6st es nicht einfach und tut sozusagen doktrin\u00e4r einen Deckel drauf, sondern verwandelt es: in die Erz\u00e4hlung von und die Erinnerung an jenen Mann, der von den Toten auferweckt wurde. Auff\u00e4llig ist: dieser \u201a<em>Mann<\/em>\u2018 bleibt anonym. Sein Name klingt an dieser Stelle nur zwischen den Zeilen. \u201a<em>Wer ist dieser<\/em>\u2018 Verwundete? Als Leser der Apostelgeschichte wissen wir doch, wie wichtig dem Autor Lukas sonst der \u201a<em>selig<\/em>\u2018-machende Name Jesu ist (4,12)! Warum fehlt er hier?<\/p>\n<p>Verk\u00fcndigung ist mehr als eine Information \u00fcber einen Lebenslauf. Der, von dem sie redet, ist ja in ihr gegenw\u00e4rtig und wird sich mitteilen, wann immer \u201a<em>er will<\/em>\u2018. Ein guter Missionar sieht, wann er nach dem \u201a<em>Ma\u00df\u2018 <\/em>(R\u00f6m 12,4) des Glaubens schweigen und ein Geheimnis \u201avor dem Zugriff des Unglaubens\u2018****sch\u00fctzen mu\u00df. Der Name selbst, in dem das \u201a<em>Heil ist<\/em>\u2018, er wird sich da melden, wo ein Mensch seinen Hochmut l\u00e4\u00dft, selbst weint und nach \u201a<em>Rettung<\/em>\u2018 (2,21) ruft. Im Gedenken seiner Geschichte wird der \u201a<em>Unbekannte<\/em>\u2018 selbst begegnen. \u201a<em>Das Herz wird brennen\u2018 <\/em>und die<em> \u201aAugen werden ge\u00f6ffnet werden\u2018 <\/em>(Lk 24,32) und der Ort unseres einmaligen \u201a<em>Lebens und Webens<\/em>\u2018 ausdr\u00fccklich<em>.<\/em><\/p>\n<p>So weit sind die Athener Philosophen nicht. Sie bleiben \u2013 \u00e4hnlich wie Frau Sonderbar <em>\u2013 <\/em>hinter der Gardine, oder sagen wir: Sie haben sie ein St\u00fcck weit weggezogen, das Oberlicht ge\u00f6ffnet und h\u00f6ren das Ostergel\u00e4ut von fern. Ein \u201aGrenz\u00fcbertritt\u2018, ein \u201a<em>Komm her\u00fcber \u2013 kumm roewer \u2013 kumm herut<\/em>!\u2018, ein wirkliches \u201a<em>Verstehen<\/em>\u2018 der Weisen und Klugen steht noch aus.<\/p>\n<p>VIII<\/p>\n<p>Aber immerhin, trotz des Spottes der einen, andere haben geh\u00f6rt und fordern Paulus auf: \u201aJener \u201a<em>Mann<\/em>\u2018, wir m\u00fcssen mehr von ihm erfahren\u2018. Darum: Aller Druck, aller missionarische Erfolgszwang darf weichen. Gottes Geist wird uns zur rechten Stunde weisen (8, 29). Auch in ernsten Augenblicken, im \u201a<em>H\u00fct-Heute<\/em>\u2018 bleibt Zeit: \u201a<em>Wir wollen dich dar\u00fcber ein andermal weiterh\u00f6ren<\/em>\u2018. Oder wie die plattdeutsche Bibel die gewichtige Begegnung leichtf\u00fc\u00dfig <em>\u2013<\/em> gewandt enden l\u00e4\u00dft: <em>\u201aUp\u2019n annermal sast du uns mihr dorvon vertellen<\/em>\u2018.<\/p>\n<p>\u201a<em>Mihr-Mehr<\/em>\u2018! Eben, die Athener wissen nicht alles, und es ist gut, wenn sie das wissen.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>(Gebet nach der Predigt:)<\/p>\n<p><em>Herr Jesus Christus, in deinem Namen ist Heil. Wir nennen dich und preisen und jubeln, da\u00df wir teilhaben d\u00fcrfen am Geheimnis deiner Auferstehung. Du lebst und wir sollen auch leben. Sei bei deiner Gemeinde und st\u00e4rke sie f\u00fcr ihren Auftrag.<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0La\u00df uns mutig und frei Zeugnis ablegen an den Orten und vor den Menschen, zu denen dein Heiliger Geist uns f\u00fchrt. \u00dcberwinde Kleinglaube, Ber\u00fchrungs\u00e4ngste und Zaghaftigkeit, da\u00df wir neugierig und angstfrei denen begegnen, die nach deinem Wort und nach unserem Glauben fragen. <\/em><\/p>\n<p>Lieder: eg 325,1.4 (Sollt ich meinem Gott nicht singen)\u00a0 eg 108 (Mit Freuden zart)\u00a0 \u00a0eg 182 \u00a0(Halleluja. Ihr seid das Volk) eg 609 (Du hast vereint)<\/p>\n<p>*http:\/\/www.kirche-mv.de\/Das-Neue-Testament-in-Plattdeutsch.10675.0.html \u00a0\u201aVor-Pfingstlich\u2018 angetan von dieser Bibel\u00fcbersetzung (E. Vo\u00df) habe ich sie in der Predigt zitiert. Im Sinne \u00f6sterlich-pfingstlicher Mehrsprachigkeit werden die Lektoren den Predigttext zun\u00e4chst hochdeutsch und dann plattdeutsch vorlesen: \u201aun f\u00fcngen nu an, in anner Spraken tau snacken\u2018 (Apg 2,4). **K. Backhaus, Die Entgrenzung des Heils. Gesammelte Studien zur Apostelgeschichte, 2019, S.3 ***J. Roloff, Die Apostelgeschichte NTD Band 5, 1988, S. 258 ****M. Josuttis, Wirklichkeiten der Kirche Zwanzig Predigten und ein Protest, 2003, S.114\u00a0 (Auf dem Areopag Predigt \u00fcber Apg 17, 16-34)<\/p>\n<p>Pfr. i. R. J. Riepe\u00a0 Dortmund\u00a0\u00a0 email: <a href=\"mailto:Jochen.Riepe@gmx.net\">Jochen.Riepe@gmx.net<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201aWat niges\u2018 \u2013 Paulus, Frau Sonderbar und die Athener | Jubilate| 25. 4. 2021 | Predigt \u00fcber Apg 17, 22-34 | verfa\u00dft von Jochen Riepe | I In Athen wei\u00df man doch nicht alles! 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