{"id":4964,"date":"2021-04-28T17:05:53","date_gmt":"2021-04-28T15:05:53","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=4964"},"modified":"2021-04-28T22:13:05","modified_gmt":"2021-04-28T20:13:05","slug":"mittendrin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/mittendrin\/","title":{"rendered":"Mittendrin"},"content":{"rendered":"<h3>02.05.2021 | Predigt zu Lukas 19,37-40 |&nbsp; verfasst von Thomas Volk |<\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>\u201eMittendrin\u201c hei\u00dft das neue Lied von Udo Lindenberg. Es ist eines von seinen typischen Liedern, mit denen er all jenen Mut machen will, die gerade von einem heftigen Sturm durchgesch\u00fcttelt werden, wenn er singt: \u201eHey, willkommen mittendrin, sch\u00f6nen Gru\u00df hier aus dem Hurricane.\u201c<\/p>\n<p><strong>Mittendrin<\/strong><\/p>\n<p>\u201eJa\u201c, so denke ich beim H\u00f6ren dieses Liedes: \u201eWir sind gerade alle mittendrin\u201c. Wir leben alle in einer Zeit, die wir uns nun wirklich nicht ausgesucht haben. Wir befinden uns in einer Pandemie. Wir sind inmitten einer gro\u00dfen Zerrei\u00dfprobe unserer Gesellschaft, in der die einen sich permanent \u00fcber Einschr\u00e4nkungen beschweren, aber noch nie auf einer Intensivstation Schichtdienst hatten, und die anderen das Gef\u00fchl haben, die gesamte Last der fordernden Zeit alleine tragen zu m\u00fcssen. Und dann sind wir noch mittendrin in unserem eigenen Leben, in dem der Alltag oft so m\u00fchsam und anstrengend geworden ist.<\/p>\n<p>Der heutige Sonntag \u201eKantate\u201c erinnert uns auch daran, dass wir mitten in einer Zeit sind, in der so viele Kirchen- und Gospelch\u00f6re, liturgische Ensembles, S\u00e4ngerinnen und S\u00e4nger, Bl\u00e4serinnen und Bl\u00e4ser schon lange nicht mehr zum gemeinsamen Treffen und Proben zusammengekommen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Und auch Jesus findet sich mittendrin in einem Geschehen, dass dabei ist, eine ganz eigene, besondere Dynamik zu entfalten. So erz\u00e4hlt es das heutige Schriftwort. Es nimmt uns noch einmal mit zur\u00fcck zum Palmsonntag. H\u00f6ren Sie aus dem 19.Kapitel des Lukasevangeliums, die Verse 37-40 nach der \u00dcbersetzung der Basis Bibel:<\/p>\n<p><em>37 So kam Jesus zu der Stelle, wo der Weg vom \u00d6lberg nach Jerusalem hinabf\u00fchrt.<br \/>\nDa brach die ganze Schar der J\u00fcngerinnen und J\u00fcngerin lauten Jubel aus.<br \/>\nSie lobten Gott f\u00fcr all die Wunder, die sie miterlebt hatten.<\/em><\/p>\n<p><em>38 Sie riefen: \u201eGesegnet ist der K\u00f6nig, der im Namen des Herrn kommt!<br \/>\nFriede herrscht im Himmel<br \/>\nund Herrlichkeit erf\u00fcllt die Himmelsh\u00f6he!\u201c<\/em><\/p>\n<p><em>39 Es waren auch einige Pharis\u00e4er unter der Volksmenge<br \/>\nDie riefen ihm zu: \u201eLehrer, bring doch deine J\u00fcnger zur Vernunft!\u201c<\/em><\/p>\n<p><em>40 Jesus antwortete ihnen: \u201eDas sage ich euch:<br \/>\nWenn sie schweigen, dann werden die Steine schreien!\u201c<\/em><\/p>\n<p>Jesus geht mit vielen anderen den Weg vom \u00d6lberg hinunter in die Stadt Jerusalem. Viele jubeln ihm dabei zu und rufen voller Begeisterung: <em>\u201eGesegnet ist der K\u00f6nig, der im Namen des Herrn kommt! Friede herrscht im Himmel und Herrlichkeit erf\u00fcllt die Himmelsh\u00f6he!\u201c<\/em> (V.38). Wie viele Hoffnungen liegen in diesen Worten? Und wie viele Erwartungen bef\u00f6rdern die Aussagen?<\/p>\n<p>Und w\u00e4hrend der Gesang immer kr\u00e4ftiger und auch von weitem schon vernehmbar wird, stellen sich ausgerechnet Pharis\u00e4er, mit denen Jesus so manches Streitgespr\u00e4ch gef\u00fchrt hat, auf seine Seite und raten ihm, dass seine J\u00fcngerinnen und J\u00fcnger doch lieber schweigen und nicht so euphorisch singen und jubeln sollen. Je weniger Aufsehen um seine Person gemacht wird, desto sicherer w\u00e4re er vor verd\u00e4chtigen Blicken der r\u00f6mischen Besatzungsmacht.<\/p>\n<p>Aber wie so oft erstaunt Jesus mit seiner Antwort wieder einmal alle. Nein. Sie sollen weiter singen. Vom Frieden Gottes und von seiner Herrlichkeit. Alle sollen es h\u00f6ren. Denn, so folgert Jesus, wenn man sie zum Schweigen br\u00e4chte, &#8211; so wie es einige Tage sp\u00e4ter am Karfreitag ja dann auch wirklich kommt, &#8211; so werden die Steine schreien (vgl. Vers 40).<\/p>\n<p><strong>Singen als Hoffnungsanker<\/strong><\/p>\n<p>Ob er an diesem Abend schon ahnt, dass die Stimmung wenige Tage sp\u00e4ter wirklich kippen wird? Ob er da schon wei\u00df, dass ihn alle seine Freunde, die gerade noch lauthals singen, in ein paar Tagen nicht nur schweigen, sondern auch noch von der Bildfl\u00e4che verschwunden sein werden? Und ob es ihm klar ist, dass gerade sein engster Mitarbeiter, Petrus, ihn schon ganz bald verleugnen wird?<\/p>\n<p>Wenn man mittendrin ist, wei\u00df man noch nicht, wie es ausgeht oder wann es vorbei ist. Und wenn man \u201emittendrin\u201c im Orkan ist, wie es Udo Lindenberg besingt, und sich alles um einen dreht, dann sieht man noch nicht den einen Weg, auf dem man allen Widrigkeiten entfliehen kann.<\/p>\n<p>Wer \u201emittendrin\u201c ist, sucht eher nach Strategien, wie man nicht untergeht und wie man am Morgen mit einer Portion Hoffnung aufsteht, die einen durch den Tag tr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Es gibt viele M\u00f6glichkeiten, sich immer wieder Hoffnung zukommen zu lassen. Eine davon ist das Singen. Dazu muntert uns der heutige Sonntag Kantate auf, auch wenn in unseren Gottesdiensten heute leider keine Ch\u00f6re singen k\u00f6nnen. Daf\u00fcr will uns dieser Sonntag neue Begeisterung f\u00fcr das Singen wecken, auch wenn manch eine von uns das Gef\u00fchl hat, gar nicht mehr richtig singen zu k\u00f6nnen, weil man es eben schon so lange nicht mehr gemacht hat und sich fragt, ob man es denn \u00fcberhaupt noch kann.<\/p>\n<p>\u201eSinget dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder\u201c (Psalm 98,1), so sagt es der Wochenspruch trotzig f\u00fcr diese Woche.<\/p>\n<p>Ich denke: Singen hat f\u00fcr das psychische Befinden eines Menschen einen unsch\u00e4tzbaren Wert. Musiktherapeuthen k\u00f6nnten abendf\u00fcllende Vortr\u00e4ge halten, wie sich das Singen besonders wirksam und heilend auf alle k\u00f6rperlichen und geistigen Kr\u00e4fte auswirkt. Das Singen und die Musik sind eine Therapie f\u00fcr Menschen, die ihre Gef\u00fchle manchmal nicht so zeigen k\u00f6nnen, f\u00fcr Kinder zur Freisetzung ihrer spielerischen Ausdrucksm\u00f6glichkeiten, f\u00fcr \u00e4ltere Menschen zur k\u00f6rperlich-geistigen Wiederbelebung, f\u00fcr stressgeplagte Personen zur Entfaltung von Kreativit\u00e4t und Spa\u00df am Spiel. Wer in einem Chor singt, wei\u00df das. Und auch unser gemeinsames Summen im Gottesdienst hat eine tr\u00f6stende und heilende Wirkung.<\/p>\n<p>Deshalb ist es sch\u00f6n, dass es diesen Sonntag im Kirchenjahr gibt. Und wir k\u00f6nnen zumindest sp\u00e4ter zu Hause mit dem Gesangbuch oder mit Hilfe eines Streaming Dienstes all die Lieder mit- und nachsingen, die uns schon so oft aufgebaut haben.<\/p>\n<p><strong>Singen und Musik als Moment der Leichtigkeit<\/strong><\/p>\n<p>Schon klar: Auch das Singen der Jubelnden am Palmsonntag hat damals den Karfreitag nicht verhindert.<\/p>\n<p>Und als Lukas sein Evangelium sp\u00e4ter um das Jahr 100 schreibt, da blickt er auf \u201eschreiende Steine\u201c zur\u00fcck. Er meint damit die Steine des Tempels, die im Jahr 70 geschrien haben, als die R\u00f6mer Jerusalem erobert haben. Der Jerusalemer Tempel wurde zerst\u00f6rt, seine Kultger\u00e4te erbeutet und sp\u00e4ter im Triumphzug nach Rom mitgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Auch unser Singen heute wird die Inzidenzzahlen nicht mit einem Mal herunterpurzeln und die uns\u00e4glichen Hasskommentare im Internet nicht verschwinden lassen.<\/p>\n<p>Aber das Singen gibt uns f\u00fcr einen Moment die Leichtigkeit zur\u00fcck. Es ist die Leichtigkeit des Moments, in dem man sich bei Gott geborgen f\u00fchlen darf, weil das Singen und alle Musik ein so starkes Gewicht besitzen, dass sie alle \u00c4ngste binden und vertreiben k\u00f6nnen. Jedenfalls f\u00fcr einen Moment. Oder f\u00fcr einen Tag. Vielleicht auch f\u00fcr eine ganze Woche.<\/p>\n<p>Martin Luther hat es einmal in seinem bekannten Zitat so formuliert. \u201eDie Musik ist die beste Gottesgabe. Durch sie werden viele und gro\u00dfe Anfechtungen verjagt. Musik ist der beste Trost f\u00fcr einen Menschen, auch wenn er nur ein wenig zu singen vermag &#8230;\u201c (EG, Ausgabe Bayern, S.594).<\/p>\n<p>Ja, das stimmt. Die Musik ist ein Trost.<\/p>\n<p>F\u00fcr die J\u00fcngerinnen und J\u00fcnger Jesu war das Loben Gottes an diesem Palmsonntag ein besonderer Moment, weil sie sich in diesem Moment Gott ganz nah verbunden gef\u00fchlt haben.<\/p>\n<p>Und alle Lieder, die wir auf unserer \u201eTrost-Playlist\u201c auf dem Handy oder im Kopf gespeichert haben, geben uns &#8211; manchmal nur f\u00fcr einen Augenblick &#8211; die Zuversicht, dass es ein gro\u00dfes Gegengewicht zu allen Sorgen gibt.<\/p>\n<p>Zu meiner gro\u00dfen \u201eTrost-Playlist\u201c geh\u00f6rt zum Beispiel der Kanon \u201eNada de turbe\u201c mit Worten von Teresa von Avila, der sp\u00e4ter in Taize vertont worden ist. \u00dcbersetzt hei\u00dft der spanische Text: \u201eNichts beunruhige dich, \/ nichts \u00e4ngstige dich. \/ Wer sich an Gott h\u00e4lt, \/ dem wird nichts fehlen. Nichts beunruhige dich, \/ nichts \u00e4ngstige dich. \/ Allein Gott gen\u00fcgt.\u201c Wie sehr hat die Nonne Teresa von Avila sich mit diesem Worten nicht beirren, auch nicht von denen \u00e4ngstigen lassen, die ihr alle Reformbestrebungen f\u00fcr den Karmelitenorden im 16.Jahrhundert madig machen wollten.<\/p>\n<p>Paul Gerhardts Lied \u201eDu meine Seele singe\u201c (EG 302) geh\u00f6rt auch dazu, in dem er gut 100 Jahre sp\u00e4ter \u00fcber die \u201estarken Kr\u00e4fte\u201c, die \u201eunersch\u00f6pfte Macht;\u201c und die \u201evielen tausend Weisen\u201c geschrieben hat.<\/p>\n<p>Und ganz neu in meiner pers\u00f6nlichen Playlist ist auch das neue Lied \u201eMittendrin\u201c von Udo Lindenberg, wenn er singt, dass \u201eselbst di\u0435 dunkelste Stunde\u201c \u2026 nur s\u0435chzig Minuten\u201c hat.<\/p>\n<p><strong>Mittendrin in der \u00f6sterlichen Zeit<\/strong><\/p>\n<p>Geistliche und weltliche Lieder sind ein Trost und die Musik eine gute Gottesgabe. Sie ist es gerade dann, wenn wir mittendrin im eigenen Leben sind, das manchmal zerbrechlich ist, manchmal ungewiss, aber dennoch immer wieder hoffnungsvoll.<\/p>\n<p>All die vielen tr\u00f6stenden und Mut machenden Lieder in Zusammenhang mit dem Sonntag Kantate vier Wochen nach dem Osterfest, sagen mir auch: Wir sind \u201emittendrin\u201c in der \u00f6sterlichen Zeit.<\/p>\n<p>Die Botschaft, dass das Leben, f\u00fcr das Jesus eingetreten ist, immer st\u00e4rker und umfassender ist als alles, was dagegen spricht, ist nicht aufzuhalten und nicht aus der Welt zu schaffen. Sie ist \u00fcber die Jahrhunderte hinweg immer wieder aufgeblitzt und hat Menschen &#8211; damals wie heute &#8211; deutlich gemacht. Singe, liebe Seele! Lass dich nicht \u00e4ngstigen! Verliere nicht das F\u00fcnkchen Hoffnung! Du bist mittendrin in deinem Leben! Es ist noch lange nicht vorbei. Und jedes Lied, das du singst, singst du auch f\u00fcr Gott.<\/p>\n<p>Und der Trost Gottes, der aufrichtet und Mut gibt, lasse uns in Frieden unsere Wege gehen. Amen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Thomas Volk, geb. 1962, Pfarrer der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche in Bayern. Seit 2006 mit jeweils 50% t\u00e4tig in den Kirchengemeinden Marktbreit und Ochsenfurt (Unterfranken)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mail: thomas.volk@elkb.de<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><u>Vorschl\u00e4ge f\u00fcr Lieder zum Mitsummen oder zum \u201eNachh\u00f6ren\u201c:<\/u><\/p>\n<ul>\n<li>\u201eSingt Gott unserem Herrn\u201c (EG 600,1-3, Ausgabe Bayern)<\/li>\n<li>\u201cMeine engen Grenzen\u201c (Liederheft \u201eKommt, atmet auf\u201c 084,1-4)<\/li>\n<li>\u201eGloria in excelsis Deo\u201c (Liederheft \u201eKommt, atmet auf\u201c 085,1)<\/li>\n<li>\u201eDu meine Seele singe\u201c (EG 302,1-3)<\/li>\n<li>\u201eNada te turbe\u201c (Spotify Playlist)<\/li>\n<li>\u201eMittendrin\u201c, Udo Lindenberg, 2021<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>02.05.2021 | Predigt zu Lukas 19,37-40 |&nbsp; verfasst von Thomas Volk | Liebe Gemeinde! \u201eMittendrin\u201c hei\u00dft das neue Lied von Udo Lindenberg. 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