{"id":5006,"date":"2021-05-04T10:10:01","date_gmt":"2021-05-04T08:10:01","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=5006"},"modified":"2021-05-06T12:22:46","modified_gmt":"2021-05-06T10:22:46","slug":"ueber-falschen-dampf-gehoert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/ueber-falschen-dampf-gehoert\/","title":{"rendered":"Jesus Sirach 35,16\u201322a"},"content":{"rendered":"<h3>\u00dcber falschen Dampf geh\u00f6rt eine Dunstabzugshaube | Rogate | 09.05.2021 | Predigt zu Sirach 35,16\u201322a | verfasst von Manfred Mielke |<\/h3>\n<p><em>Hinweis: Diese Predigt k\u00f6nnen Sie sich auch anh\u00f6ren!<\/em><\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-5006-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/210509-Sirach-Podcast-Mielke.mp3?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/210509-Sirach-Podcast-Mielke.mp3\">https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/210509-Sirach-Podcast-Mielke.mp3<\/a><\/audio>\n<p><span style=\"font-size: 21px;\"><strong>\u00dcber falschen Dampf geh\u00f6rt eine Dunstabzugshaube<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>die st\u00e4mmige Frau w\u00e4scht einen gro\u00dfen Salatkopf. Sie dr\u00fcckt ihn mehrmals unter Wasser und sch\u00fcttelt ihn aus. Dann hebt sie ihn hoch, um mit ihren beiden Handfl\u00e4chen das restliche Wasser aus ihm auszupressen. Mir tut der gepl\u00e4ttete Salatkopf leid, sie aber lacht und fragt mich mit Blick auf den gedeckten Tisch: \u201eWould you like to say a prayer?\u201c (W\u00fcrdest Du gleich ein Tischgebet sprechen?) &#8211; Wir besuchen Heloise, ihre Diakonie und ihren Gottesdienst, weil sie hilft, eine Freikirche unter Migranten im S\u00fcden Londons aufzubauen. Aber ein freies Tischgebet auf Englisch? In meinem Kopf rauscht es. Ich bete vermutlich fehlerhaft, doch was sehe ich, als ich meine Augen \u00f6ffne? Ihr Lachen. Und auch die Salatbl\u00e4tter hatten sich entfaltet.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend besuchen wir ihren Gottesdienst in einer zugigen Industrieruine. Nach der Predigt werden Opfergaben zusammengetragen, indem viele nach vorne gehen und Geld oder Lebensmittel auf den Tisch legen. Der Gemeindeleiter segnet die Gaben, dann teilt er das Geld auf und \u00fcbergibt es gezielt Bed\u00fcrftigen. Die Lebensmittel verteilt Heloise, ich erkenne sie an ihrem Lachen. &#8211; Diese direkte Umsetzung, sozusagen postwendend vor Aller Augen, sehe ich in etwa bei unserem heutigen Bibelabschnitt. Wir lesen: <em>\u201eGott hilft dem Armen ohne Ansehen der Person und erh\u00f6rt das Gebet des Unterdr\u00fcckten. Er verachtet das Gebet der Waisen nicht noch die Witwe, wenn sie klagt. Die Tr\u00e4nen der Witwen flie\u00dfen die Backen herab und schreien gegen den, der sie hervorgerufen hat. Wer Gott dient, wie es ihm gef\u00e4llt, der ist ihm angenehm, und sein Gebet reicht bis in die Wolken. Das Gebet der Elenden dringt durch die Wolken und l\u00e4sst nicht ab, bis es vor Gott kommt, und h\u00f6rt nicht auf, bis der H\u00f6chste darauf achtet. Und der Herr wird recht richten und bestrafen und nicht s\u00e4umen noch Langmut zeigen.\u201c (Sirach 35,16\u201322a)<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Gott hilft dem Armen ohne Ansehen der Person \u2013 postwendend und vor Aller Augen. Und Gott erh\u00f6rt das Gebet des Unterdr\u00fcckten, was oft zeitversetzt und im Verborgenen geschieht. In beidem ist er unmittelbar pr\u00e4sent, in jeder Krise und in jedem Leid. Die Tischgaben der Migranten wurden \u00f6ffentlich zusammengetragen. Im Segen wurden sie gewidmet, ohne sie zwischenzubunkern. Und so, wie der Armenkasten sich f\u00fcllte, wurde er auch geleert. Mir imponierte, dass nicht erst abgefragt wurde, wer Not hat und wer sich zu diesem Stigma outet, sondern im Vollzug der Hilfe war die ehemalige Not nur noch vermutbar. Wer etwas geben konnte, ging nach vorne, wer etwas bekam, dem wurde es gebracht. Es gab keine Warteschlange der Bittsteller, es gab aber eine Prozession der Abgebenden. Es gibt Hilfen, die bringen wir hin, und Hilfen, die kommen zu uns. Diese Wege bewusst zu gehen, wird sich in unserm Beten widerspiegeln.<\/p>\n<p>Es war offensichtlich, dass der Gemeindeleiter die Notleidenden kannte, aber er rief sie nicht als solche auf. Ebenso war offensichtlich, dass die e\u00dfbaren Spenden aus sp\u00e4rlichen Regalen kamen, aber das Hintragen und das Austeilen vollzog sich nun in einem Flow. Ohne Formulare, ohne Abtretungserkl\u00e4rung, ohne Messingtafel an einer Sponsorenwand &#8211; als w\u00e4re alles einer Idee Gottes entsprungen. Denn Gott hilft und er erh\u00f6rt, das sind die Reflexe seiner Barmherzigkeit. In beiden ist er unkompliziert und unparteilich. Daraus erw\u00e4chst uns der Mut zum ehrlichen und beharrlichen Gebet. Um den Kontakt herzustellen, brauchen wir keine Men\u00fcauswahl durchklicken und keine Wartemusik erdulden. \u201eDas Gebet der Elenden dringt durch die Wolken und l\u00e4sst nicht ab, bis es vor Gott kommt, und h\u00f6rt nicht auf, bis der H\u00f6chste darauf achtet.\u201c<\/p>\n<p>Gottes Helfen und sein Erh\u00f6ren bewirkt, dass wir uns aus der Deckung trauen. Im Gebet suche ich den Gott, der mich anschaut, und zwar nicht nur meine Schokoladenseiten. Im Gebet bitte ich Gott, mir zu helfen, und nicht nur die To-do-Liste abzuarbeiten, die ich ihm an die Hand gebe. Sollten aber unsere Worte versagen, dann entschl\u00fcsselt Gott das Schreien unserer Tr\u00e4nen. Er rettet den, der in seinen Tr\u00e4nen zu ertrinken droht, wie Ray Charles es von sich in seinem Song \u201eDrown in my own tears\u201c singt. (Ich ertrank in eigenen Tr\u00e4nen.)<\/p>\n<p>Zudem beobachtet unser heutiger Bibelschreiber, dass Gott zu seiner Au\u00dfenwahrnehmung des H\u00f6rens auch eine innere Regung hat: \u201eDas Gebet der Elenden h\u00f6rt nicht auf, bis der H\u00f6chste darauf achtet, es w\u00fcrdigt, ihm Priorit\u00e4t gibt.\u201c Gott l\u00e4sst sich erweichen, fairer als der korrupte Amtsrichter, der von einer Witwe so in die Spannbacken genommen wird, dass er ihr lieber zu ihrem Recht verhilft, als durch sie ein demoliertes Gesicht davonzutragen. Das Beispiel \u201eWitwe bezwingt Richter\u201c ist eine gute Veranschaulichung daf\u00fcr, dass die Tr\u00e4nen einer Witwe, eines Witwers, eines Fl\u00fcchtlingskindes stumm \u201egegen den schreien, der sie hervorgerufen hat.\u201c Mit gro\u00dfer N\u00fcchternheit setzt hier die Bibel denjenigen auf die Anklagebank, der die Tr\u00e4nen seines Unrechts sch\u00f6nredet, z.B. als Sachzwang der B\u00fcrokratie oder als unsch\u00f6nen Kollateralschaden. Damit kritisiert die Bibel konkrete Amtstr\u00e4ger in ihrer vermeintlichen Sicherheit. \u201eDenn wer Gott dient, wie es ihm gef\u00e4llt, der ist ihm angenehm, und sein Gebet reicht bis in die Wolken.\u201c Es gibt Wolken, die Elendsklagen durchlassen, und Wolken, die geschlossen bleiben. Die werden allerdings von den Selbstgerechten, also auch von uns, als eine wohltuende Dunstglocke wahrgenommen. Die Verk\u00e4ufer moderner K\u00fcchen w\u00fcrden dazu empfehlen: \u00dcber falschen Dampf geh\u00f6rt eine Dunstabzugshaube. Solche Gebete sind Gott zwar angenehm, aber er h\u00e4lt sie von sich fern. Er l\u00e4sst diesen liturgisch korrekten Nebel so vor-sich-hin-schweben. Dagegen sind ihm der Qualm eines S\u00fchnopfers und die Wehklagen ein anspornender Wohlgeruch<em>.<\/em><\/p>\n<p>Aber die unterschiedlichen Wolken sind auch f\u00fcr mich ambivalent. Bei einem der letzten Gebete mit meinem Vater sp\u00fcrten wir beide: Gott ist bei uns, auch unterhalb unserer Sorgendecke, und drum herum tut uns ein Sichtschutz gut. Doch als ich in einem Solidarit\u00e4tsgottesdienst gegen die Zechenschlie\u00dfung beten sollte, hoffte ich, alle Wolken m\u00f6gen durchl\u00e4ssig sein &#8211; f\u00fcr mich und f\u00fcr jeden, der zu seinem Gott mitbetet. Ich erinnere mich an Gebete, die mich selbst verlegen machten, und Gebete, nach denen mich jemand anlachte.<\/p>\n<p>So ein Wolkenloch ist ein Durchlass f\u00fcr die Gebete der Opfer, f\u00fcr Gott jedoch bleibt es kein Guckloch. Er benutzt es als Schlupfloch und positioniert sich mitten ins Problem. Darauf reagiert unsere Bitte: \u201eIhr Wolken, brecht und regnet aus &#8211; den K\u00f6nig \u00fcber Jakobs Haus, den Anwalt der Unterdr\u00fcckten.\u201c Denn Gott erscheint nicht nur als Empfinder und Betrachter, sondern als Energieb\u00fcndel der Gerechtigkeit \u2013 seiner Gerechtigkeit. \u201eSo wird der Herr richten und bestrafen und nicht s\u00e4umen noch Langmut zeigen.\u201c Gott wird die Urheber in ihre Krisen stolpern und untergehen lassen. Gott wird die Sch\u00e4den den Verursachern ans Bein binden. Dabei wird er keine Amtswege und Antragsformulare und systembedingte Verz\u00f6gerungen dulden. So unmittelbar wie Gott abhilft, kann er auch absto\u00dfen. Tut er auch das ohne Ansehen der Person? Postwendend oder zeitversetzt? Im Verborgenen oder vor Aller Augen? Als der korrupte Richter der resoluten Witwe Recht gibt, wird er in den Augen seiner Komplizen zum Verr\u00e4ter. Dieses Problem als sein eigenes Elend zu begreifen, wird ihm helfen, mehr als die Angst, von einem resoluten Gott in letzter Instanz demontiert zu werden.<\/p>\n<p>Heloise, die Mitarbeiterin bei der Gemeindegr\u00fcndung, die so unkonventionell Salat w\u00e4scht und Bed\u00fcrftigen hilft, ist f\u00fcr mich als \u201eMutter im Glauben\u201c vergleichbar mit Hagar im Alten Testament. Sie war versto\u00dfen worden und mit ihrem Kleinkind dem sicheren Tod in der W\u00fcste ausgesetzt. Ihre Gotteserfahrung besingt ein neueres Lied mit diesen Worten: \u201eZ\u00e4rtlicher Klang: &#8222;Du bist nicht allein!&#8220; Hoffnung keimt auf und Leben wird sein. &#8222;Gott h\u00f6rt&#8220; &#8211; so beginnt meine Zuversicht. Die Sorge bleibt, doch bedroht mich nicht. Du bist ein Gott, der mich anschaut. Du bist die Liebe, die W\u00fcrde gibt. Du bist ein Gott, der mich achtet. Du bist die Mutter, die liebt.\u201c Amen<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>(Text: Susanne Brandt 2016, Melodie: Miriam Buthmann; zum Reformationssommer 2017, you tube)<\/p>\n<p><strong>Liedvorschl\u00e4ge<\/strong> aus freiT\u00f6ne (Liederbuch zum Reformationssommer):<\/p>\n<p>fT 27: Ich steh vor dir mit leeren H\u00e4nden, Herr (Lothar Zenetti 1974)<\/p>\n<p>fT 31: Mit allen meinen Fragen steh ich, mein Gott, vor Dir (Susanne Brandt 2015\/Mel: EG 365)<\/p>\n<p>fT 32: Ich geh\u00f6re dazu, zu den Dr\u00e4nglern und Rufern (Kurt Rose 1986)<\/p>\n<p>fT 33: Gott, du siehst mich\/Du teilst meine Tr\u00e4nen (Sam Samba 2016)<\/p>\n<p>Liedtext: Jesus &#8211; willkommen!<\/p>\n<p>Text: Manfred Mielke 2017; Melodie EG 66<\/p>\n<ol>\n<li>Jesus will kommen und wandelt die H\u00e4rte.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Wasser wird Wein und aus Steinen wird Brot.<\/p>\n<p>Salz wird zur W\u00fcrze, aus Saat wird Getreide,<\/p>\n<p>Recht wird lebendig und pendelt im Lot.<\/p>\n<p>Schweigen wir Christen, dann schreien die Steine.<\/p>\n<p>Jeder ist wandelbar, keiner alleine.<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li>Jesus steht auf und der Stein rollt zur Seite.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Ostern ist siegreich, das Grab ist gesprengt.<\/p>\n<p>Gott schickt den Tod in die todsichre Pleite,<\/p>\n<p>hat seinem Sohn Auferstehung geschenkt.<\/p>\n<p>Steine aus Sorgen, Entt\u00e4uschung und Hassen<\/p>\n<p>rollen zur Seite und bilden nun Gassen.<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li>Christus wird bleiben der Fels der Gemeinde,<\/li>\n<\/ol>\n<p>er ist der Eckstein, zugleich Fundament.<\/p>\n<p>Baue darauf, wachse mit und verbinde,<\/p>\n<p>la\u00df auch &#8217;ne L\u00fccke, f\u00fcr den, der&#8217;s nicht kennt.<\/p>\n<p>Jeder ist Fuge, ist Stein und auch Statik \u2013<\/p>\n<p>Christus f\u00fcgt alles, wir sind sein Mo-sa-ik.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>F\u00fcrbitten:<\/p>\n<p>Guter Gott, h\u00f6re uns, auch wenn wir fehlerhaft beten. Stabilisiere uns, wenn sich unser Bild von Dir \u00e4ndert. Dass Du f\u00fcr alle in deinem Urteil unparteiisch bleibst und f\u00fcr jeden in deiner Hilfe barmherzig. Dass wir uns gemeinsam wiederfinden in deiner Langmut. # Christus, h\u00f6re uns.<\/p>\n<p>Sch\u00fctze uns, dass wir Ausgegrenzte nicht auch noch verachten. Gib uns die Phantasie der Propheten und eine gesellschaftliche Akzeptanz unserer Diakonie. # Christus, h\u00f6re uns.<\/p>\n<p>Barmherziger Gott, die Pandemie frisst sich voran in hohem Tempo. Wir bitten dich um Kraft, allen Betroffenen beizustehen. Schenk uns zwischen den Generationen neue Zuversicht, ein gutes Wort und best\u00e4ndige Zuwendung. # Christus, h\u00f6re uns.<\/p>\n<p>Guter Gott, bewege die Kriegsparteien in Syrien, der Ukraine, Afghanistan und an den anderen Orten unserer Welt, mit dem T\u00f6ten aufzuh\u00f6ren und ihre Truppen zur\u00fcckzuziehen. # Christus, h\u00f6re uns.<\/p>\n<p>Bewege die Regierungen Europas, nach einer gemeinsamen L\u00f6sung f\u00fcr die Fl\u00fcchtlinge zu suchen und eine gerechte Verteilung der Chancen und Lasten zu finden. # Christus, h\u00f6re uns.<\/p>\n<p>St\u00e4rke die Ehrenamtlichen in der Politik gegen pers\u00f6nliche Anfeindungen. F\u00f6rdere in allen Parteien, einen klaren Kopf zu bewahren, dass unsere Gesellschaft nicht auseinanderdriftet. # Christus, h\u00f6re uns.<\/p>\n<p>St\u00e4rke die Mitarbeitenden in den Job-Agenturen, Sozial\u00e4mtern und Familiengerichten, dass sie menschenfreundlich bleiben; gib allen die Fairness gegen\u00fcber Antragstellern. # Christus, h\u00f6re uns.<\/p>\n<p>Gott, pr\u00e4ge uns zu mehr Risiko: Dass wir Zeugen unserer Hoffnung bleiben in den Konflikten unseres Wohnquartiers, unserer Kirche und unserer sozialen Netze. # Christus, h\u00f6re uns.<\/p>\n<p>So bitten wir Dich: Sende uns Deinen Geist! Amen.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Manfred Mielke, Pfarrer der EKiR im Ruhestand, geb 1953, verheiratet, 2 S\u00f6hne. Sozialisation im Ruhrgebiet und in Freikirchen. Studium in Wuppertal und Bonn (Theologie und Soziologie). Mitarbeit bei Kirchentagen. Partnerschaftsprojekte in Ungarn und Ruanda. Instrumentalist und Arrangeur.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber falschen Dampf geh\u00f6rt eine Dunstabzugshaube | Rogate | 09.05.2021 | Predigt zu Sirach 35,16\u201322a | verfasst von Manfred Mielke | Hinweis: Diese Predigt k\u00f6nnen Sie sich auch anh\u00f6ren! \u00dcber falschen Dampf geh\u00f6rt eine Dunstabzugshaube Liebe Gemeinde, die st\u00e4mmige Frau w\u00e4scht einen gro\u00dfen Salatkopf. Sie dr\u00fcckt ihn mehrmals unter Wasser und sch\u00fcttelt ihn aus. 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