{"id":5080,"date":"2021-05-08T11:46:33","date_gmt":"2021-05-08T09:46:33","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=5080"},"modified":"2021-05-10T10:34:09","modified_gmt":"2021-05-10T08:34:09","slug":"epheser-115-23-auffahrt-nicht-so","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/epheser-115-23-auffahrt-nicht-so\/","title":{"rendered":"Predigt zu Epheser 1,15-23"},"content":{"rendered":"<h4>\u201eAuffahrt, nicht so harmlos, wie angenommen\u201c | Auffahrt | 13.05.2021 | Predigt zu Epheser 1,15-23 |verfasst von Simon Gebs |<\/h4>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Liebe Mitdenkende,<\/p>\n<p>im ersten Moment l\u00e4sst wohl der heutige Predigttext viele unter uns ganz sch\u00f6n ratlos zur\u00fcck. \u201e<em>Gott hat den auferstandenen Christus in den Himmeln zu seiner Rechten gesetzt, hoch \u00fcber jedes Regiment, jede Macht, Gewalt und Herrschaft.\u201c<\/em> Auffahrt, oder Himmelfahrt: man bekommt den Eindruck, hier wird ganz dick aufgetragen, und es werden alle Register gezogen, um die universale Bedeutung des christlichen Glaubens zu sicher zu stellen. Die Vorstellung einer Himmelfahrt Christi, wie auch diese massive konzeptionelle Verschiebung vom einfachen Wanderrabbi Jesus von Nazareth, der im l\u00e4ndlichen Galil\u00e4\u00e4 ganz nah bei den Menschen war, heilte, zuh\u00f6rte, Fragen stellte, mit einfachen Worten vom Reich Gottes sprach, mit Prostituierten und Ausgegrenzten am Tisch betete und feierte, hin zum im wahrsten Sinne abgehobenen himmlischen Super-Napoleon, dem alles unter die F\u00fcsse gelegt wird, ist, gelinde gesagt, f\u00fcr uns aufgekl\u00e4rte Menschen, schwer nachvollziehbar. So verdichtet sich mein Eindruck: so wenig wir physischen Zugang zum Washingtoner Kapitol, zum innersten Zirkel im Kreml oder auch zum Bundesratszimmer in Bern haben, so wenig haben wir inneren Zugang zu dieser fantastischen Glaubenssprache, auch wenn die Himmelfahrt seit jeher zum Grundbestand des apostolischen Bekenntnisses geh\u00f6rt. Und wissen Sie was? Wir m\u00fcssen hier kein schlechtes Gewissen haben, es ging und geht nicht nur uns so. So besuchen j\u00e4hrlich Hunderttausende die Geburtskirche in Bethlehem, denn die Geburt eines Kindes ist begreifbar. Ebenso ist die Grabeskirche in der Altstadt Jerusalems ein Pilgermagnet f\u00fcr Millionen. Tod und Neuanfang, wir finden Analogien im Leben und in der Natur. Die \u201eHimmelfahrtskapelle\u201c auf dem \u00d6lberg, gegen\u00fcber der Altstadt, jedoch fristet im Vergleich zu den \u201ebig two\u201c ein veritables Nischendasein. Irgendwie symptomatisch f\u00fcr die Verlegenheit, die Auffahrt bestenfalls noch ausl\u00f6st, aller meistens stellt dieser Feiertag ja einfach eine willkommene Gelegenheit f\u00fcr ein verl\u00e4ngertes Wochenende dar, bar jeder Familientraditionen wie wir sie etwa an Weihnachten oder Ostern kennen.<\/p>\n<p>Sie ahnen es wohl, liebe Mitdenkende, diese Predigteinleitung gleicht einem rhetorischen Unterzug. Einerseits signalisiert sie volles Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Vorbehalte gegen\u00fcber dem Dogma \u201eHimmelfahrt\u201c. Andererseits wird der Pfarrer doch wohl einen Anspruch haben, zu erkl\u00e4ren, inwiefern denn Auffahrt f\u00fcr Christ*innen im 21.Jahrhundert doch noch von Belang sein k\u00f6nnte. Und Sie haben Recht mit dieser Ahnung. \u00a0Denn das, was mit der Himmelfahrt Christi letztlich gemeint ist, zugegebener Weise in einer Bildsprache, die uns nur schwer verst\u00e4ndlich ist, hat es in sich und ist auch keineswegs harmlos. Lassen Sie mich das ausf\u00fchren.<\/p>\n<p>Ein erster Aspekt<\/p>\n<p>Stellen Sie sich vor, dieser Gott, der in diesem Jesus von Nazareth aufgezeigt hat, von welchem Holz er geschnitzt ist, der Macht nicht als Gelegenheit zum Herrschen und Diktieren verstand, sondern zum Dienen und sich Verschenken, dieser Gott, der in Christus ganz unten durch ging, dieser Gott h\u00e4tte in Christus den an Ostern noch verunsicherten J\u00fcnger*innen gesagt: \u201eEuch kann man nicht allein lassen\u201c, \u201eeuch muss man eng an der Leine f\u00fchren.\u201c Kennen Sie auch M\u00fctter oder V\u00e4ter, die ihren Sohn oder ihre Tochter aus Sorge um ihr Wohlergehen und aus Mangel an Vertrauen auf ihr Potenzial nicht loslassen k\u00f6nnen? Kennen sie auch 50j\u00e4hrige, die nie haben lernen k\u00f6nnen, autonom ein Leben zu f\u00fchren, innerlich ungut gebunden an ihre V\u00e4ter oder M\u00fctter? In meinen Augen ist Himmelfahrt daher zuerst einmal ein himmlischer Akt des Vertrauens: \u201eich traue es euch zu, nun meine Zeug*innen zu sein, nehmt mit, was ihr von mir gelernt habt, \u00fcbernehmt Verantwortung, geht euren Weg und vergesst mich dabei nicht, lebt gemeinsam diese Hoffnung auf das Reich Gottes.\u201c In jeder Beziehung, auch in der Beziehung zwischen Gott und den Menschen geht es immer auch um das Verh\u00e4ltnis von Autonomie und Bezogenheit, von Distanz und N\u00e4he, es muss genug Luft dazwischen sein, Luft, die getragen ist von Vertrauen und Wohlwollen. So klebt der Auferstandene nicht an seinen J\u00fcnger*innen, obwohl er wahrlich Grund genug gehabt h\u00e4tte, seinen Abschied noch hinauszuz\u00f6gern. Und er tat es nicht, im Gegenteil, er verabschiedet sich kurz und b\u00fcndig und bricht auf. F\u00fcr mich pers\u00f6nlich wie theologisch ein bemerkenswerter Aspekt von Himmelfahrt. Umarmungen, F\u00fcrsorge und K\u00fcmmern k\u00f6nnen Menschen einschn\u00fcren, ja fast zum Ersticken bringen. Liebe braucht jedoch Luft, ja, Liebe darf nicht kleben, muss immer wieder Platz machen, loslassen, um Freiraum schaffen. Voil\u00e0, ein erster wesentlicher Aspekt. Auffahrt \u2013 die Geschichte vom \u201enicht Kleben\u201c Gottes\u2026.<\/p>\n<p>Ein zweiter Aspekt:<\/p>\n<p>Die ersten Christ*innen hatten dann aber ein doppeltes Problem. Erstens, wenn das \u201eKleben\u201c und Einschn\u00fcren\u201c nicht die \u201eSache Gottes\u201c ist, wenn er Raum schafft und l\u00e4sst, nun selbstverantwortlich und m\u00fcndig diesen Glauben zu leben, wo ist denn dieser Auferstandene, wenn nicht mehr auf diesem kleinen Landstrich namens Pal\u00e4stina? Und wie bleibt er, wenn er die Beziehung nicht aufgek\u00fcndigt hat, auf die Welt und auf uns Menschen bezogen? Und wie ist es m\u00f6glich, dass Christus f\u00fcr Menschen in Rom, Alexandria, in der T\u00fcrkei und Athen gleichzeitig im Gebet ansprechbar ist? Bei solch dr\u00e4ngenden Fragestellungen, die die fr\u00fchen Christ*innen umtrieben, erstaunt es wohl nicht, dass sie auf g\u00e4ngige Glaubensvorstellungen zur\u00fcckgegriffen haben. In der r\u00f6misch-hellenistischen Antike findet sich n\u00e4mlich eine weit verbreitete Auffassung. Bedeutende mythologische Figuren wie etwa Romulus, der Stadtgr\u00fcnder von Rom, sind nach ihrem Tod in einer Wolke in den Himmel entr\u00fcckt. Sp\u00e4ter, im ersten Jahrhundert unserer Zeitrechnung, setzte man noch einen drauf. R\u00f6mische Kaiser wie Augustus, Vespasian und Titus wurden nach ihrem Tod \u00f6ffentlich verbrannt, mindestens ein Augenzeuge musste bekunden, wie die Seele des Kaisers von einem Adler in den Himmel emporgehoben wurde, sodass anschliessend der Kaiser zur Gottheit erkl\u00e4rt werden konnte. Die politische Legitimation des Imperiums war damit perfekt. Vielleicht verstehen wir vor diesem Hintergrund nun besser, wieso die Verfasser des Epheserbriefes eine dermassen\u00a0 imperiale Sprache verwenden, um diesen nun universalen Christus im Himmel zu beschreiben: \u201e<em> hoch \u00fcber jedes Regiment, jede Macht, jede Gewalt und Herrschaft hat ihn Gott gesetzt.<\/em>\u00a0 Es gleicht einer fundamentalen Provokation gegen\u00fcber den damaligen Weltlenkern. Weder der r\u00f6mische Kaiser, noch irgendein ein anderer Machthaber hat absolute Verf\u00fcgungsgewalt \u00fcber uns, sondern nur Gott in Christus.\u00a0 Dabei w\u00fcrde es ein z\u00fcnftiges Missverst\u00e4ndnis darstellen, wenn wir den ersten Christ*innen vorwerfen w\u00fcrden, den r\u00f6mischen Imperator durch den christlichen Imperator zu ersetzen, jedoch letztlich in denselben Kategorien von oben und unten zu denken. Es geht nicht darum, einen religi\u00f6s motivierten Putsch anzuzetteln, um selber in die Politik zu gehen, um nun mit denselben Machtinstrumenten \u00fcber andere zu herrschen, sondern es geht um ein entschlossenes Nein gegen\u00fcber jeglichem \u00fcbergriffigen und ausbeuterischen Gebaren. Klar, geben wir es zu, diese imperiale Glaubenssprache, die die fr\u00fche Christenheit \u00fcbernommen hat, kann leicht auch missbraucht werden. Wer sich triumphalistisch als Diener*in dieses Weltherrschers versteht, erliegt schnell mal der Versuchung, das absolute Deutungsmonopol f\u00fcr sich zu beanspruchen, Andersdenkende zu eliminieren, und Kirche hierarchisch zu verstehen.\u00a0 Umso wichtiger erscheint es mir, den zur Rechten Gottes sitzenden Christus, dem alles zu F\u00fcssen liegt, mit dem Jesus zu verbinden, der den J\u00fcngern die F\u00fcsse gewaschen, das Gleichnis vom barmherzigen Samariter erz\u00e4hlt hat und immer wieder davon sprach, dass derjenige, der gross sein will, Diener sein soll (Mt 20,24-29). Und so wie dieser Jesus in Galil\u00e4a, Jericho und Jerusalem leidenschaftlich in Beziehung zu Menschen lebte, so leidenschaftlich dienend bleibt dieser Christus auf die Welt und uns Menschen bezogen.<\/p>\n<p>Ein dritter Aspekt:<\/p>\n<p>\u201eEr erleuchte die Augen eures Herzens, damit ihr wisst, zu welcher Hoffnung ihr berufen seid.\u201c, w\u00fcnscht Epheser 1,19 seinen Leser*innen. Und dieses erleuchten, neu, tiefer, besser verstehen, was unsere Hoffnung ist, brauchen wir immer wieder in einer Welt, die ist, wie sie ist. Unfair, oft willk\u00fcrlich und unberechenbar, immer wieder heillos zerstritten. Und Menschen verunfallen schwer und sterben, sie werden ausgegrenzt und ausgebeutet. Oben und unten, drinnen und draussen, sind vorherrschende Kategorien. An diesem Punkt l\u00e4dt der christliche Glaube ein, mehr und mehr mit den Augen des Herzens zu sehen, uns selbst, unsere Mitmenschen, ja unsere Welt nochmal anders in den Blick zu nehmen. Zuweilen ist es ja fast zum Verzweifeln, mit uns selbst, mit Mitmenschen, im Blick auf die Entwicklungen und Verwicklungen in dieser Welt. Die Botschaft von der Himmelfahrt Christi ist an diesem Punkt ein veritabler Mutmacher. Das, was vorherrscht, ob zuhause, in unseren wichtigsten Beziehungen, oder auch in unserer Welt, muss nicht so bleiben. Es kann anders werden. Daf\u00fcr m\u00fcssen wir nicht nach \u201eoben\u201c schauen, denn dieser Christus, der in seinem Wesen gar nicht anders kann, als leidenschaftlich auf uns Menschen und auf die Welt leidenschaftlich bezogen zu bleiben, will mit seiner Kraft mitten unter uns sein. Also Himmel nicht \u201eoben\u201c denken, sondern in und unter uns. Sicherlich, dieses neu \u201emit den Augen unseres Herzens Sehen\u201c ist immer wieder eine Lebens- und Glaubensschule. Zuweilen f\u00fchlen wir uns ausgeliefert, ohnm\u00e4chtig, hoffnungslos in schwierige und traurige Geschichten verwickelt, aus denen wir nicht mehr herauszukommen meinen. Dann machen sich innere Glaubens\u00e4tze wie \u201eda l\u00e4sst sich nichts machen\u201c oder \u201ees ist zu sp\u00e4t\u201c breit. Und so machen wir uns klein und verkr\u00fcmmt. Aber gerade die Botschaft von \u201eAuffahrt\u201c ermutigt uns doch, nicht alles zu glauben, was wir denken. Welches ungute Regime auch immer mein Leben, unser Leben bestimmt, es ist nur das Vorletzte, nie das Letzte. Versprochen ist uns eine Kraft, die den aufrechten Gang (Karl Barth) erm\u00f6glicht, und uns ermutigt, als einzelne und als Kirche den Fussspuren Jesu zu folgen. Amen.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Pfr. Simon Gebs<\/p>\n<p>Zollikon ZH<\/p>\n<p>simon.gebs@ref-zollikon.ch<\/p>\n<p>Simon Gebs, geb. 1965, Pfarrer der reformierten Kirche des Kantons Z\u00fcrich, seit 1996<\/p>\n<p>t\u00e4tig als Gemeindepfarrer in Zollikon, Vizedekan im Pfarrkapitel Meilen, Teamleiter Notfallseelsorge Kanton Z\u00fcrich<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eAuffahrt, nicht so harmlos, wie angenommen\u201c | Auffahrt | 13.05.2021 | Predigt zu Epheser 1,15-23 |verfasst von Simon Gebs | \u00a0Liebe Mitdenkende, im ersten Moment l\u00e4sst wohl der heutige Predigttext viele unter uns ganz sch\u00f6n ratlos zur\u00fcck. \u201eGott hat den auferstandenen Christus in den Himmeln zu seiner Rechten gesetzt, hoch \u00fcber jedes Regiment, jede Macht, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":5043,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[45,1,375,157,114,374,349,3,109,404],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-5080","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-epheser","category-aktuelle","category-himmelfahrt","category-beitragende","category-deut","category-kapitel-01-chapter-01-epheser","category-kasus","category-nt","category-predigten","category-simon-gebs"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5080","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5080"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5080\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5089,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5080\/revisions\/5089"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5043"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5080"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5080"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5080"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=5080"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=5080"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=5080"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=5080"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}