{"id":5104,"date":"2021-05-13T14:50:51","date_gmt":"2021-05-13T12:50:51","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=5104"},"modified":"2021-05-13T15:29:41","modified_gmt":"2021-05-13T13:29:41","slug":"predigt-zu-joh-7-37-39","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/predigt-zu-joh-7-37-39\/","title":{"rendered":"Predigt zu Joh. 7, 37-39"},"content":{"rendered":"<h3>&#8222;Im Quellstrom neuer Lebensenergie&#8220; | Exaudi|16.05.2021 | Predigt zu Joh. 7, 37-39 | verfasst von Markus Kreis |<\/h3>\n<p>37 Aber am letzten, dem h\u00f6chsten Tag des Festes trat Jesus auf und rief: Wen da d\u00fcrstet, der komme zu mir und trinke! 38 Wer an mich glaubt, von dessen Leib werden, wie die Schrift sagt, Str\u00f6me lebendigen Wassers flie\u00dfen. 39 Das sagte er aber von dem Geist, den die empfangen sollten, die an ihn glaubten; denn der Geist war noch nicht da; denn Jesus war noch nicht verherrlicht.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>lebendiges Wasser? Totes Wasser, das kenn\u00b4 ich. Aus der guten alten Schwarzstahlzeit. Da wurden Rohre aus diesem Stoff in Heizanlagen verbaut. Das Wasser erstarb im Rohrkreislauf. Wurde beim Durchpumpen schnell zu einer stinkigen, schwarzen Br\u00fche. Musste auch so sein. Denn es verhinderte, dass Rost die Rohre an- und auffra\u00df. Das Wasser des Toten Meeres ist dagegen recht lebendig.<\/p>\n<p>Lebendiges Wasser. Wurde mal von einer Sekte verkauft, vorwiegend an ihre Mitglieder. Fiat Lux hie\u00df der Laden, Uriella die Anf\u00fchrerin. Lie\u00df Wasser in die Wanne laufen, wirbelte mit einem Schneebesen im Auslaufstrom, f\u00fcllte das Ergebnis in kleine Flaschen ab zum Verkauf. In \u00d6sterreich kennt man etwas \u00c4hnliches: das Granderwasser. Das darf laut Gericht \u00fcbrigens als esoterischer Unfug bezeichnet werden.<\/p>\n<p>In Wasser steckt Energie, die lebendig macht. Getrost behaupten darf man das f\u00fcr Wasser, mit dessen Fluss in Speicherwerken Strom erzeugt wird. Der wiederum zum Beispiel Ger\u00e4te im Hospital am Laufen h\u00e4lt. Und da gibt es einiges mehr als Beatmungsmaschinen.<\/p>\n<p>Lebendiges Wasser, das einem Leib entstr\u00f6mt? Der Ausdruck schien schon vor knapp 2000 Jahren &nbsp;besonders. Sonst h\u00e4tte Johannes in Vers 39 nicht seinen Kommentar zwecks Erkl\u00e4rung dazu geschrieben. Lebendiges Wasser, das einem Leib entstr\u00f6mt \u2013 das ist ein Sinnbild f\u00fcr den Heiligen Geist und sein Wirken.<\/p>\n<p>Der Geist kommt schon mit Jesu Tod ins Str\u00f6men, nicht erst mit seiner Auferstehung. Das hei\u00dft f\u00fcr uns, die wir auf ihn warten: Der Geist str\u00f6mt an uns und in uns, ohne dass wir es selber merken. Ohne dass er sein Wirken nach au\u00dfen zeigt, uns als Umstr\u00f6mte es erkennen l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Als Beweis diene die Geschichte der J\u00fcnger von Emmaus. Die k\u00f6nnen erst gar nicht glauben, was ihnen der Fremde auf dem Weg nach Hause erz\u00e4hlt. Tot ist schlie\u00dflich tot. Als sie merken, mit wem sie da zusammengesessen haben, fragen sie sich: Brannte nicht unser Herz in uns, als er mit uns redete und die Schrift \u00f6ffnete? Maria von Magdala, die Jesus zuerst nicht erkennt, ergeht es ebenso.<\/p>\n<p>Das passt sch\u00f6n zu Exaudi, dem Sonntag genau eine Woche vor Pfingsten: Jesu Geist str\u00f6mt an uns und in uns, ohne dass wir es erkennen. Ohne dass er sein Wirken sogleich nach au\u00dfen zeigt. Aber Au\u00dfenwirkung bekommt er, was sich ja an Pfingsten zeigt. Und wer in den Strom von Jesu Geist ger\u00e4t, der macht pl\u00f6tzlich Sachen, mit denen er nicht gerechnet hat. Flammen tanzen auf seinem Kopf. Fremde Sprachen flie\u00dfend sprechen, vielleicht auch h\u00f6here Mathematik. Gewiss aber sehr fremde Menschen einander sehr viel n\u00e4herbringen.<\/p>\n<p>Und dass da Welche pl\u00f6tzlich \u00fcber neues Knowhow verf\u00fcgen, das wird auch von der Welt bemerkt. Aber ob die Welt die richtige Erkl\u00e4rung kennt? Die mit dem Geist Jesu? Und wenn sie die kennen w\u00fcrde, w\u00fcrde sie diese akzeptieren?<\/p>\n<p>Biologisch gesehen kommt alles Leben aus dem Wasser. Der menschliche K\u00f6rper selbst besteht zu einem erheblichen Anteil aus Wasser. Der Geist Jesu soll nun wie str\u00f6mendes Wasser sein. Eine Quelle unsichtbarer Lebensenergie. Richtig kanalisiert erzeugt der Geist eine gute, aufbauende Energie. Unabl\u00e4ssig str\u00f6mendes Wasser kann auch immens zerst\u00f6ren. Stichwort Sintflut, Tsunami. Aus Geist k\u00f6nnen t\u00f6dliche Ideen wachsen. Doch nicht in Jesu Geist.<\/p>\n<p>Bevor es jetzt mit Wasser, Geist und Energie weitergeht, m\u00fcssen wir erst auf den Hund kommen. Seehunde sind aber nicht gemeint, sondern ein Exemplar vom Land. Schon da kommt Wasser nicht zu kurz. Immer wenn Pawlows Hund ein sch\u00f6nes St\u00fcck Fleisch in seinem Napf liegen sah, lief ihm das Wasser im Maul zusammen. Zur Mahlzeit floss also der Speichel. Pawlow beobachtete das. Und da er neugierig war und sich an Experimenten freute, probierte er etwas aus. Wenn er seinem Hund so einen Leckerbissen in den Napf servierte, l\u00e4utete er kurz davor mit einer Handglocke, so dass der Hund das Bimmeln h\u00f6rte. Das tat er wieder und wieder, eine h\u00fcbsche Zeit lang.<\/p>\n<p>Eines Tages war Pawlow ein bisschen gemein zu seinem Hund. Er kam zum Napf und bimmelte mit der Handglocke. Aber er hatte kein St\u00fcck Fleisch bei sich, um es in den Napf zu legen. Stattdessen schaute er seinem Hund aufs Maul: Und siehe da \u2013 das Wasser lief dem armen Tier von den Lefzen, obwohl weit und breit kein bisschen Futter zu entdecken war.<\/p>\n<p>Der Hund hatte gelernt, das Bimmeln mit dem Fressen zu verbinden. Deshalb l\u00f6ste die Glocke bei ihm einen Speichelfluss aus \u2013 obwohl gar nichts zu fressen da gewesen ist. Nun, Pawlow hat seinen lernfreudigen Hund sicher nicht verhungern lassen. Ja, selbst circa 100 Jahre nach diesem Experiment ist der Hund noch in aller Munde, lebt \u00fcber sein biologisches Leben hinaus.<\/p>\n<p>Ein anderer neugieriger und experimentierfreudiger Mensch, ein gewisser Herr Kandel, hat sp\u00e4ter was \u00c4hnliches ausprobiert. Mit anderen Tieren, die er quasi zu seinen Haustieren gemacht hat, mit Meeresschnecken. Wir sind also wieder mitten im Strom von Wasser, Geist und Energie angelangt. Meeresschnecken brauchen wenig Platz und Futter, au\u00dferdem verf\u00fcgen sie nur \u00fcber wenige Nervenbahnen und ihr Erbgut ist komplett erforscht.<\/p>\n<p>Was hat Herr Kandel ausprobiert? Er hat seinen Meeresschnecken im Aquarium Fressfeinde vorgesetzt, eine Languste oder so was \u2013 und siehe, die Schnecken sind geflohen. War ja auch zu erwarten. Darauf hat er anders als Pawlow nicht zuerst mit der Glocke gebimmelt und dann den Fressfeind auf die gute Schnecke losgelassen \u2013 geht ja auch gar nicht, Schnecken sind taub.<\/p>\n<p>Statt zu bimmeln hat er das Wasser des Aquariums mit ein paar Krabben versetzt. Meeresschnecken haben nichts mit Krabben am Hut und Krabben nichts mit Meeresschnecken. Die tun sich weder weh noch pflanzen sie sich miteinander fort. Trotz dieser Gleichg\u00fcltigkeit ist an den Reaktionen der Meeresschnecke zu sehen, dass sie die Gegenwart von Krabben bemerken.<\/p>\n<p>Wie auch immer, same procedure, zuerst die Krabben, dann den Fressfeind ins Wasserbecken: Die Meeresschnecke ergreift die Flucht. Wie sie schon ahnen, ergreift sie nach diesem Training auch dann die Flucht, wenn allein die neutralen Krabben im Aquarium landen und der Fressfeind au\u00dfen vor bleibt.<\/p>\n<p>Herr Kandel hat da durchaus etwas Neues entdeckt. Beim Hund ging es um seinen Lebensappetit und die Zuwendung der Umwelt \u2013 bei der Schnecke um Schrecken und die Feindschaft der Umwelt. Au\u00dferdem hat Herr Kandel noch etwas wichtigeres entdeckt:<\/p>\n<p>Wenn man das Spielchen nur lange genug mit der armen Schnecke treibt, dann passiert folgendes: Sie zeigt nur noch Schrecken und Fluchtreaktionen \u2013 egal welche Umst\u00e4nde im Aquarium vorliegen. Auch wenn weder Fressfeind noch Krabben darin sind. Also eine neutrale oder gar gute Lage herrscht.<\/p>\n<p>Die Schnecke war durch das Training sozusagen chronisch verzweifelt. Verzweiflung ist ja nichts anderes als Erschrecken, nur sehr viel leiser und langwieriger. Das zeigte sich an dieser Reaktion, die auch bei neutralen oder guten Umst\u00e4nden eingetreten ist. Herr Kandel konnte zudem nachweisen, dass ein solches Training heranwachsende Schnecken sozusagen umformatiert. So dass sie ein anderes Nervenkost\u00fcm bekommen als die normal aufwachsenden Schnecken. Bei Schnecken mit antrainierter chronischer Verzweiflung verlaufen und verschalten sich unter anderem die Nervenbahnen anders. Die Verkabelung im Schneckenhirn f\u00fchrt dazu, dass die Armen nur noch Schrecken empfinden k\u00f6nnen. Was daran liegt, dass eine feindliche Umwelt die Zellproduktion der Schneckengene so stark beeinflusst. Daf\u00fcr bekam Herr Kandel vor circa 20 Jahren den Nobelpreis.<\/p>\n<p>Geht es uns mit unseren Emotionen nicht auch wie dieser Schnecke im Meeresstrom? Wir halten harmlose Mitmenschen f\u00fcr so was wie Fressfeinde. Wir verzweifeln zuweilen angesichts von Widerst\u00e4nden, obwohl die dazu keinen Anlass bieten, weil sie \u00fcberwindbar w\u00e4ren. Denn wir t\u00e4uschen uns dar\u00fcber, wie die Dinge wirklich liegen. Wir verkennen die Zeichen. Angst vor Spinnen, obwohl es hier keine Spinnen gibt, deren giftiger Biss uns schwer zusetzen oder t\u00f6ten k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Oder wir halten noch so sinnloses Gel\u00e4rmse f\u00fcr eine Geb\u00e4rde der Hoffnung. Klammern uns zuweilen an Spekulationen, obwohl die wenig Aussicht bieten, wahr zu werden, denn sie sind komplett irre oder sehr unwahrscheinlich. Das betrifft nicht nur das Gl\u00fccksspielen. Sch\u00f6pfen daraus einen Mut, der zwangsl\u00e4ufig zum Scheitern verurteilt ist.<\/p>\n<p>Oder noch schlimmer. Einem geht es am Ende wie dieser Meeresschnecke im Wasser. Ohne es zu bemerken, sind wir chronisch verzweifelt geworden, egal wie gut die Zeichen auch stehen: \u00dcber das, was das Training des Lebens so alles mit einem gemacht hat. Haben alle Hoffnung weichen lassen. Alles wird schlecht, ja. Und wir Versager haben es im Grunde doch auch genauso verdient. Spricht es unerh\u00f6rt oder laut in uns.<\/p>\n<p>In Jesu Geist wird unser Durst nach neuer Energie und Emotion gestillt. Nach echter Hoffnung in aussichtsloser Lage. Wenn die Zahlen uns nicht beruhigen oder \u00fcberzeugen. Wenn das Richten nach Zahlen nichts Neues ausrichtet. Wenn die neuen Heilande sich als Betr\u00fcger oder ahnungslose Wichte herausstellen. Gestillt wird der Durst nach Vergebung, wenn wir drohen, in unserer Schuld und unserem Versagen zu ertrinken.<\/p>\n<p>Unser geheimes Sehnen, berechtigte Furcht von nichtiger Angst unterscheiden zu k\u00f6nnen, das wird gestillt. Ebenso ein stummes Flehen in uns, eigenes Versagen bei unserem Tun in der Welt zu erkennen. Und das sich und je nach Fall auch anderen einzugestehen. Um es schlie\u00dflich besser zu machen.<\/p>\n<p>Der geheime Wunsch, das bl\u00f6de Alles-wird-gut-und-ist-es-nicht-gut-dann-ist-es-nicht-das-Ende zu ersetzen: Durch eine n\u00fcchterne Sicht auf das endliche Leben nach dem ewig guten Willen Gottes. Das stumme Flehen, Wut und Hochmut von Mut und Zorn unterscheiden zu k\u00f6nnen. Um dann f\u00fcr sich und f\u00fcr andere fort und fort neues Gutes ausrichten zu k\u00f6nnen. Das alles wird gestillt werden.<\/p>\n<p>Denn in Jesu Geist sollen wir einander Quellstrom neuer Energie werden. In ihm flie\u00dft alles Zerst\u00f6rende in neue, gute Energie. In ihm erschafft sich alles neu. Unsere Hoffnung in Gott entringt Mitmenschen ihrer Verzweiflung. Unsere N\u00fcchternheit zieht andere vom d\u00fcnnen Eis ihrer Spekulationen. Unsere sichere Hand beruhigt die Impulsiven. Und unser Mut lockt die \u00c4ngstlichen aus ihrer H\u00f6hle. Das ist uns in Jesu Geist verhei\u00dfen. Das str\u00f6mt in Jesu Geist an uns heran. Und dieser Geist und dieser Strom nimmt uns mit und tr\u00e4gt in neues Leben. Amen.<\/p>\n<p>Markus Kreis, OStR, Werner von Siemens Schule, D-68167 Mannheim, email: markus_kreis@web.de<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Im Quellstrom neuer Lebensenergie&#8220; | Exaudi|16.05.2021 | Predigt zu Joh. 7, 37-39 | verfasst von Markus Kreis | 37 Aber am letzten, dem h\u00f6chsten Tag des Festes trat Jesus auf und rief: Wen da d\u00fcrstet, der komme zu mir und trinke! 38 Wer an mich glaubt, von dessen Leib werden, wie die Schrift sagt, Str\u00f6me [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":5110,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[39,1,157,114,377,384,349,246,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-5104","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-johannes","category-aktuelle","category-beitragende","category-deut","category-exaudi","category-kapitel-07-chapter-07","category-kasus","category-markus-kreis","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5104","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5104"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5104\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5108,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5104\/revisions\/5108"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5110"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5104"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5104"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5104"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=5104"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=5104"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=5104"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=5104"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}