{"id":5131,"date":"2021-05-17T21:23:43","date_gmt":"2021-05-17T19:23:43","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=5131"},"modified":"2021-05-21T16:22:22","modified_gmt":"2021-05-21T14:22:22","slug":"predigt-zu-genesis-111-9","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/predigt-zu-genesis-111-9\/","title":{"rendered":"Predigt zu Genesis 11,1-9"},"content":{"rendered":"<h3>&#8222;Pfingsten im B\u00fcroturm&#8220; | Pfingstsonntag, 23. Mai 2021 | Predigt zu Genesis 11,1-9 | verfasst von Thomas Muggli-Stokholm |<\/h3>\n<p>Abraham geht mit schnellen Schritten auf den m\u00e4chtigen B\u00fcroturm zu, seinen Arbeitsort. Wieder einmal staunt er \u00fcber die H\u00f6he dieses Bauwerks. Es scheint ihm, wie wenn die Spitze des Hochhauses sich in den tief h\u00e4ngenden Wolken verlieren w\u00fcrde. Er selbst wird niemals so hoch hinauf gelangen. Abraham arbeitet als K\u00fcchenhilfe im Kellergeschoss. Wenn es hoch kommt, kann er hie und da im Personalrestaurant im ersten Stock bei der Ausgabe der Menus helfen. In den \u201eDining Room\u201c des Mangements im Dachgeschoss wird er nie gelangen. Denn Abraham ist Fl\u00fcchtling, oder Migrant, wie man ihm hier sagt. Er wuchs in Afrika auf und erhielt als aufgeweckter Junge Stipendien. So konnte er Ingenieurwissenschaft studieren und hatte beste Chancen f\u00fcr einen tollen Job. Dann kam jedoch der Milit\u00e4rputsch und Leute wie Abraham waren aufgrund ihrer politischen Gesinnung nicht mehr gefragt. Nach einem langen, leidvollen Fluchtweg landete er in der Schweiz und erhielt Asyl. Als er nach einer langen Durstrecke als Fl\u00fcchtling anerkannt wurde, konnte er Deutschkurse besuchen. Doch Abraham, einst ein brillanter Sch\u00fcler und Student, kam auf keinen gr\u00fcnen Zweig. Immer, wenn er lernen wollte, wurde er von traumatischen Erinnerungen und Gef\u00fchlen aus der Vergangenheit \u00fcberrollt. Vom Sozialamt gen\u00f6tigt machte er sich auf Stellensuche und fand seinen jetzigen Job. Seine Arbeit ist monoton. Die Arbeitsstelle im Keller, ohne Tageslicht, trostlos. Aber immerhin hat Abraham im Gegensatz zu anderen Fl\u00fcchtlingen eine Arbeit, die ihm eine Tagesstruktur gibt. Nach wie vor f\u00fchlt er sich fremd in diesem Land. Doch er hat neue Freunde gefunden in der Migrantenkirche, welche im Gemeindezentrum eines Aussenquartiers Gastrecht geniesst. An einem der Anl\u00e4sse ist Abraham Sara begegnet, der jungen Pfarrerin der Ortsgemeinde. Sie ist bis jetzt eine der wenigen Einheimischen, welche mit ihm mehr als das N\u00f6tigste gesprochen hat. Sara interessiert sich f\u00fcr sein Schicksal. Und sie ist es, welche f\u00fcr das kommende Pfingstfest f\u00fcr die Ortsgemeinde und die Migrantenkirche einen gemeinsamen Gottesdienst mit Mittagessen organisiert. Unterdessen hat Abraham seine Arbeitsstelle rechtzeitig erreicht und sich umgezogen. Nun steht er in der K\u00fcche und schnetzelt Gem\u00fcse, wie jeden Tag.<\/p>\n<p>Zur gleichen Zeit f\u00e4hrt Kevin mit dem Lift ins 23. Stockwerk des B\u00fcroturms. Kevin hat als Informatiker eine Traumkarriere hingelegt: Mit gut 35 Jahren arbeitet er bereits im oberen Kader des Konzerns und steht kurz vor dem Schritt in die Teppichetage. Jedenfalls hat ihn sein Chef schon das eine oder andere Mal an Strategiesitzungen beratend beigezogen. Einmal war er sogar im \u201eDining Room\u201c im Dachgeschoss eingeladen und begegnete da jenen M\u00e4nnern, welche Normalsterbliche nur in der Zeitung oder am Fernsehen zu Gesicht bekommen. Kevin war zwar nerv\u00f6s wie verr\u00fcckt, aber er f\u00fchlte sich wie im Himmel. Und er w\u00e4re heute wohl der gl\u00fccklichste Mensch auf Erden, wenn er seine Frau nicht wenige Wochen sp\u00e4ter mit einem seiner obersten Chefs im Bett erwischt h\u00e4tte. Die Scheidung ging schnell \u00fcber die B\u00fchne. Aber Kevins Himmel hat Risse bekommen. Vieles, wovon er noch vor kurzem \u00fcberzeugt war, scheint ihm nun fragw\u00fcrdig. Fr\u00fcher stand er zu 100% hinter der Strategie seines Unternehmens. Um im hart umk\u00e4mpften Markt zu \u00fcberleben, m\u00fcssen alle strikt an einem konzisen, einheitlichen Auftritt mitarbeiten, eine Sprache, eine Doktrin, eine Strategie. Abweichler k\u00f6nnen den Hut nehmen. Und das Management bleibt st\u00e4ndig gefragt, wie die Produktion technisch auf dem allerneusten Stand gehalten und so optimiert werden kann, dass Personalkosten eingespart werden. Kevin beh\u00e4lt zwar seinen Job im Moment. Doch wie lange noch? Und was soll ein solches Leben auf lange Sicht? Andererseits ist der Ausstieg auch keine Option. Zu sehr h\u00e4ngt er an seinem Jaguar-Cabriolet, der tollen Wohnung an bester Lage, einem Alltag im \u00dcberfluss.<\/p>\n<p>Seit einigen Monaten ist Kevin mit Sara befreundet. Er hat sie auf Tinder kennen gelernt. Als er erfuhr, dass sie Pfarrerin ist, wollte er den Kontakt zuerst abbrechen. Aber irgendetwas fasziniert ihn an dieser Frau. Und er, der bis jetzt jegliche Form von Religion als Hokuspokus abtat und zur Kirche austrat, als er seine erste Steuerkl\u00e4rung erhielt. Er l\u00e4sst sich von Sara provozieren, neu \u00fcber den Sinn des Lebens nachzudenken. Vor kurzem er\u00f6ffnete sie ihm, dass sie an Pfingsten \u00fcber den Turmbau zu Babel predigen werde. Kevin lachte sie aus: \u00dcber dieses Sonntagschulm\u00e4rchen willst du im Ernst predigen?! Was macht es f\u00fcr den heutigen Menschen noch f\u00fcr einen Sinn, sich mit so uraltem Zeugs zu besch\u00e4ftigen?\u201c Sara blieb gelassen und fragte zur\u00fcck: \u201cUnd du, Kevin, womit befasst du dich?\u201c \u201eIch arbeite, leite eine Abteilung, verdiene Geld und mache Karriere.\u201c \u201eSch\u00f6n, du arbeitest im 23. Stock, hast du mir erz\u00e4hlt. Wie hoch kannst du noch kommen?\u201c \u201eDer B\u00fcroturm hat 31 Stockwerke. Das oberste Management residiert im 30. Stock.\u201c \u201eSo, so \u2013 und dann bist du im Himmel? Dort wo die Turmbauer in der biblischen Geschichte hinwollten?\u201c Kevin begehrte auf: \u201cSicher nicht, aber in einer respektablen Position. In den Himmel wollen nur Phantasten wie du, Sara, du und deine Berufskollegen.\u201c Sara l\u00e4chelte nur und meinte: \u201cWir m\u00fcssen nicht in den Himmel, weil Gott herabsteigt zu uns. Zweimal erw\u00e4hnt dies die Geschichte vom Turmbau zu Babel. Das erinnert mich an die Heilsgeschichte, an die beiden entscheidenden Abstiege Gottes zu uns Menschen.\u201c \u201eH\u00e4? Nun redest du definitiv Kauderwelsch\u201c, rief Kevin aus und bereute es langsam, sich mit dieser verr\u00fcckten Frau eingelassen zu haben. \u201eZweimal steigt Gott auf die Erde herab. Einmal am Sinai, um den Menschen seine Weisung mit auf den Weg zu geben. Und dann \u2013 in Jesus \u2013 steigt Gott ganz in die Tiefe, wird Mensch wie wir, damit wir keine T\u00fcrme in den Himmel mehr bauen m\u00fcssen.\u201c<\/p>\n<p>Kevin verzichtete auf eine weitere Diskussion mit Sara. Es war auch schon sp\u00e4t geworden und er bot ihr an, sie in seinem Jaguar nachhause zu fahren. Doch Sara meinte, ihr sei es auf dem Fahrrad wohler. Das war Kevin noch nie passiert. Mit seinem Jaguar konnte er sonst immer punkten. Welch merkw\u00fcrdige Frau!<\/p>\n<p>Beim Abschied durfte er Sara immerhin k\u00fcssen. Und sie lud ihn ein zum Pfingstgottesdienst. Seither \u00fcberlegt Kevin, ob er gehen soll. Nie h\u00e4tte er gedacht, dass ihn je solche Themen bewegen w\u00fcrden. Ein Gott, der aus dem Himmel zu den Menschen herabsteigt. Der ihre Sprache verwirrt, ihre Gesch\u00e4ftsdoktrin, ihre todsicheren Strategien und Ideologien. Ein Gott, der menschliche Allmachtsphantasien zerstreut, um neu anzufangen, um Raum f\u00fcr eine neue Sprache zu schaffen, wo es nicht um Sieg und Niederlage, sondern um Glaube, Liebe und Hoffnung geht. Kevin verliert sich so in seinen Gedanken, dass er beinahe das Mittagessen vergisst, zu welchem er sich mit einigen Kollegen verabredet hat. Ohne es zu realisieren, nimmt er sein Essen von Abraham in Empfang. Dass dunkelh\u00e4utige Menschen solche unterdotierten Jobs \u00fcbernehmen, ist zu normal f\u00fcr ihn.<\/p>\n<p>Auch Abraham hatte k\u00fcrzlich wieder ein Gespr\u00e4ch mit Sara. Sie erz\u00e4hlte ihm mit leuchtenden Augen von ihrem Pfingstprojekt und er\u00f6ffnete ihm dann, wie sch\u00f6n sie es f\u00e4nde, wenn er den Predigttext, die Geschichte vom Turmbau zu Babel, in seiner eigenen Sprache vorliest. Abraham wehrte zuerst ab. Er will nicht auffallen, sich nicht zeigen in der Gemeinde. Was hat er schon zu bieten, ein Niemand, ein Nichts, ein Versager, der nur gebrochen Deutsch kann!<\/p>\n<p>Schliesslich \u00fcberzeugte ihn Sara aber: Schau Abraham, wen Jesus seinerzeit berufen hat. Keine Topmanager und keine Superstars, sondern ganz einfache M\u00e4nner und Frauen, die gr\u00f6sstenteils nicht mal lesen und schreiben konnten. Ihnen gibt Gott einen Namen, ein Gesicht \u2013 und nicht jenen, die sich selbst in den Himmel hinaufr\u00fchmen.<\/p>\n<p>Die Woche geht vorbei, und am Pfingstsonntag beschliesst Kevin nach langem Hin und Her, den Gottesdienst seiner neuen Freundin zu besuchen. Er ist fr\u00fch in der Kirche und hat Zeit, die Feiernden beobachten. Es kommen mehrheitlich Menschen afrikanischer Herkunft, fr\u00f6hliche junge Leute, zum Teil mit Kindern, die miteinander in fremden Sprachen reden und lachen. Dazwischen sieht man da und dort graue H\u00e4upter, offensichtlich Einheimische. Die meisten schweigen und schauen dem Treiben zu, mit ernster Miene oder leicht unsicherem L\u00e4cheln. Vorne steht seine Sara im Gespr\u00e4ch mit den Mitwirkenden aus beiden Gemeinden, strahlend und ganz in ihrem Element.<\/p>\n<p>Der Gottesdienst beginnt mit Beitr\u00e4gen des Chors der Migrantenkirche. Dank der mitreissenden Ges\u00e4nge l\u00f6st sich die Stimmung rasch, und es gibt Standing Ovations, auch von den Grauhaarigen. Kevin klatscht begeistert mit. Er weiss nicht recht, wie ihm geschieht. Den Text der Chorlieder versteht er nicht. Aber es kommt ihm eine W\u00e4rme und Hoffnung entgegen, die er so schon lange nicht mehr erlebt hat.<\/p>\n<p>Nun tritt ein Afrikaner ans Rednerpult. Sara k\u00fcndigt an, dass Abraham den Predigttext in seiner Sprache vorlesen werde. Abraham liest den Text, zun\u00e4chst noch unsicher und stotternd, dann aber mit immer festerer Stimme, in einer fremden, wundersch\u00f6nen Sprache. Kevin versteht kein Wort.<\/p>\n<p>Aber er weiss, was Abraham vortr\u00e4gt: Wie die Menschen alle eine Sprache und ein und dieselben Worte haben, die gleiche Gesinnung, die gleiche Ideologie.<\/p>\n<p>Wie sie vom Osten kommen, vom verlorenen Paradies her, um sich in der Steppe von Schinar anzusiedeln, einer unwirtlichen Gegend, dem Gegenteil des Gartens, von dem sie herkommen. Sie f\u00fchlen sich alleine und verloren, und wollen doch nicht in Verzweiflung versinken. So vereinen sie ihr ganzes Wissen und K\u00f6nnen, brennen Ziegel, entwickeln M\u00f6rtel und errichten eine Stadt und einen Turm von unfassbarer Gr\u00f6sse und Sch\u00f6nheit. Sie streben himmelw\u00e4rts, erreichen ihr Ziel aber nie. Und sie sind so fixiert darauf, sich einen Namen zu schaffen, dass sie nicht wahrnehmen, dass der Ewige, dessen Name \u00fcber allen Namen steht, zu ihnen herabgestiegen ist. Er betrachtet ihr Tun, sieht, was sie noch vorhaben und weiss, in welcher Katastrophe das Handeln einer gleichgeschalteten Menschheit enden wird. Sie bauen und bauen und realisieren nicht, dass der Ewige ein zweites Mal herabsteigt, um sie vor dem Untergang zu bewahren, indem er ihre Sprache durcheinanderbringt. Kevin \u00fcberlegt, was diese uralte Geschichte, die er nun in der fremden Sprache Abrahams h\u00f6rt, f\u00fcr ihn pers\u00f6nlich bedeutet. Noch vor einem Jahr hat er sich \u00fcber Pfingsten in irgendeiner Wellnessoase in der S\u00fcdschweiz ger\u00e4kelt, um dem Stress im B\u00fcroturm wieder gewachsen zu sein. Doch ist der 23. Stock der Ort, wo er hingeh\u00f6rt? Wenn er von dort oben herab sehns\u00fcchtig in die Ferne schaut, auf den See und das Alpenpanorama und vom Himmel tr\u00e4umt \u2013 dann k\u00f6nnte es doch geschehen, dass er den Ewigen \u00fcbersieht und \u00fcberh\u00f6rt, den Ewigen, der auf ihn wartet, nicht im Himmel, sondern unten, im Parterre. Oder vielleicht wartet er sogar im Keller, um ihm im Menschen Abraham zu begegnen. Amen.<\/p>\n<p>Pfarrer Thomas Muggli-Stokholm<\/p>\n<p>Wolfhausen<\/p>\n<p>E-Mail: <a href=\"mailto:thomas.muggli@zhref.ch\">thomas.muggli@zhref.ch<\/a><\/p>\n<p>Thomas Muggli-Stokholm, geb. 1962, Pfarrer der Reformierten Kirche des Kantons Z\u00fcrich, seit 1997 Pfarrer in Bubikon (70%), seit 2020 Koordinator der Liturgie- und Gesangbuchkonferenz der Deutschschweiz (LGBK).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Pfingsten im B\u00fcroturm&#8220; | Pfingstsonntag, 23. Mai 2021 | Predigt zu Genesis 11,1-9 | verfasst von Thomas Muggli-Stokholm | Abraham geht mit schnellen Schritten auf den m\u00e4chtigen B\u00fcroturm zu, seinen Arbeitsort. Wieder einmal staunt er \u00fcber die H\u00f6he dieses Bauwerks. 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