{"id":5139,"date":"2021-05-17T21:41:35","date_gmt":"2021-05-17T19:41:35","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=5139"},"modified":"2021-05-21T17:21:22","modified_gmt":"2021-05-21T15:21:22","slug":"predigt-zu-genesis-111-9-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/predigt-zu-genesis-111-9-3\/","title":{"rendered":"Predigt zu Genesis 11,1-9"},"content":{"rendered":"<h3>\u201eGottes Geist schenkt uns Verstehen\u201c |\u00a0 Pfingstsonntag, 23.05.2021 | Gen 11, 1-9 | verfasst von Peter Schuchardt |<\/h3>\n<p>Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Hl. Geistes sei mit euch allen!<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<p>Liebe Schwestern und Br\u00fcder,<\/p>\n<p>wir feiern miteinander das Pfingstfest. Dieses Fest erz\u00e4hlt uns von einer tiefen Sehnsucht der Menschheit: Dass wir uns verstehen. Wir m\u00f6chten es so gerne, einander verstehen. Und doch merken wir an so vielen Stellen und bei so vielen Gelegenheiten: Wir verstehen uns nicht. Das geht schon so beim Urlaub in einem fremden Land. Mit Englisch kommt man ja schon weit, aber was ist, wenn der andere, die andere nicht die Sprachen spricht, die ich kann und ich nicht die ihren? Und selbst, wenn man die gleiche Sprache spricht, hei\u00dft es noch lange nicht, dass man sich wirklich versteht. Paare reden aneinander vorbei. Eltern verstehen ihre Kinder, Kinder ihre Eltern nicht mehr. Es geh\u00f6rt also mehr dazu, als dieselben Worte zu benutzen und die Grammatik zu beherrschen. Und um dieses \u201emehr\u201c geht es heute.<\/p>\n<p>Es gibt in der Bibel eine Geschichte, die uns vom Verstehen und Missverstehen erz\u00e4hlt: Die Geschichte vom Turmbau zu Babel. Sie geh\u00f6rt mit zu den bekanntesten biblischen Erz\u00e4hlungen \u00fcberhaupt. Ganz am Anfang der Bibel, im 1. Buch Mose steht sie. In diesen ersten Kapiteln der Bibel geht es darum, wer wir Menschen sind. Manche sagen \u201eUrgeschichte\u201c zu diesen Kapiteln 1-11. Doch ich denke, sie erz\u00e4hlen viel mehr. Es geht um die Geschichte des Menschseins. Warum sind wir Menschen so, wie wir sind? Wir lesen auf den ersten Seiten der Bibel etwa von Adam und Eva, die nicht auf Gott h\u00f6ren. Oder von Kain, der voller Neid und Missgunst seinen Bruder Abel ermordet. Wir lesen von Gottes Trauer und Zorn \u00fcber die Menschheit. Aber immer wieder lesen wir auch davon: Gott bewahrt und besch\u00fctzt uns, seine Menschen, trotzdem.<\/p>\n<p>In diese Geschichte des Menschseins geh\u00f6rt auch die Erz\u00e4hlung vom \u201eTurmbau zu Babel\u201c:<\/p>\n<p><em>Damals hatten alle Menschen nur eine einzige Sprache \u2013 mit ein und denselben W\u00f6rtern. Sie brachen von Osten her auf und kamen zu einer Ebene im Land Schinar. Dort lie\u00dfen sie sich nieder. Sie sagten zueinander: \u00bbKommt! Lasst uns Lehmziegel formen und brennen!\u00ab Die Lehmziegel wollten sie als Bausteine verwenden und Asphalt als M\u00f6rtel. Dann sagten sie: \u00bbLos! Lasst uns eine Stadt mit einem Turm bauen! Seine Spitze soll in den Himmel ragen. Wir wollen uns einen Namen machen, damit wir uns nicht \u00fcber die ganze Erde zerstreuen.\u00ab<\/em><\/p>\n<p><em>Da kam der Herr vom Himmel herab. Er wollte sich die Stadt und den Turm ansehen, die die Menschen bauten. Der Herr sagte: \u00bbSie sind ein einziges Volk und sprechen alle dieselbe Sprache. Und das ist erst der Anfang! In Zukunft wird man sie nicht mehr aufhalten k\u00f6nnen. Sie werden tun, was sie wollen. Auf! Lasst uns hinabsteigen und ihre Sprache durcheinanderbringen! Dann wird keiner mehr den anderen verstehen.\u00ab Der Herr zerstreute sie von dort \u00fcber die ganze Erde. Da mussten sie es aufgeben, die Stadt weiterzubauen. Deswegen nennt man sie Babel, das hei\u00dft: Durcheinander. Denn dort hat der Herr die Sprache der Menschen durcheinandergebracht. Und von dort hat sie der Herr \u00fcber die ganze Erde zerstreut.<\/em> (Gen 11, 1-9 BasisBibel)<\/p>\n<p>Diese Geschichte, liebe Schwestern und Br\u00fcder, beginnt mit einem gro\u00dfen Traum. Der Traum hei\u00dft: \u201eHier k\u00f6nnen wir f\u00fcr immer bleiben!\u201c Die Menschen wandern umher und finden einen Ort, an dem sie bleiben wollen. Die Wanderschaft, das Umherziehen, ist zu Ende. Nun beschlie\u00dfen die Menschen: Hier wollen wir bleiben. Hier werden wir gemeinsam eine Stadt und einen Turm errichten. Einen Turm, so hoch, wie es noch nie einen gab. Seine Spitze soll bis in den Himmel reichen. Eigentlich klingt das doch gut. Eigentlich klingt es nach menschlichem Erfindergeist, nach Selbstbewusstsein und danach, was man miteinander erreichen kann. Eigentlich \u2026 Doch nun taucht der wirkliche Grund f\u00fcr dieses Gro\u00dfprojekt auf: <em>Wir wollen uns einen Namen machen, damit wir uns nicht \u00fcber die ganze Erde zerstreuen. <\/em>Der wirkliche Grund f\u00fcr den Turmbau ist Angst. Angst, nicht gesehen und geh\u00f6rt zu werden. Angst, eben nicht so gro\u00df und stark und m\u00e4chtig zu sein, sondern verstreut und vereinzelt zu werden. Die ersten Kapitel der Bibel erz\u00e4hlen uns davon, wie wir Menschen sind. Sind wir so? Ich bef\u00fcrchte: Ja. Es steckt eine gro\u00dfe Angst in uns Menschen, <u>keinen<\/u> Namen zu haben. Wir streben danach, eine gro\u00dfen, einen ber\u00fchmten Namen zu haben, wohlm\u00f6glich einen, der die anderen erzittern, der sie uns bewundern l\u00e4sst. Aus der Angst heraus, namenlos, unbedeutend zu sein, tun Menschen vieles und auch viel Schreckliches. Der Turmbau zu Babel ist ja zum Sinnbild geworden f\u00fcr menschliche \u00dcberheblichkeit und Scheitern. Ich denke an viele Diktatoren, die versucht haben, durch gro\u00dfe Monumentalbauten sich solch einen Namen zu machen. Und doch wurden sie gest\u00fcrzt.<\/p>\n<p>Mir fallen zwei Dinge auf: zum einen wird kein Mensch mit Namen erw\u00e4hnt. Es gibt hier nur ein \u201ewir\u201c. Dieses Wir ist wichtiger als das \u201eich\u201c und das \u201edu\u201c. Auch dahinter steckt f\u00fcr mich die Angst, verloren zu gehen. Aber hinter dieser Angst steckt auch eine gro\u00dfe Gefahr. Denn wenn nur noch das \u201ewir\u201c z\u00e4hlt, geht der einzelne Mensch unter. Du bist nicht mehr wichtig, nur noch wir. Und ein zweites: Bis jetzt wird in der Erz\u00e4hlung mit keinem Wort Gott erw\u00e4hnt. Ja, die Menschen wollen bis in den Himmel bauen. Aber es ist dann ein selbstgemachter Himmel, ein Himmel, der keinen Raum mehr hat f\u00fcr en barmherzigen Gott, sondern nur noch f\u00fcr das gro\u00dfe Wir. Aber dieses \u201eWir\u201c droht den Einzelnen zu erdr\u00fccken. Auch das ist ein Kennzeichen von Diktaturen, dass alles der \u201cgro\u00dfen Idee\u201c untergeordnet wird, auch jede Kritik und jedes Nachfragen, jede Individualit\u00e4t.<\/p>\n<p>Doch nun kommt Gott vom Himmel herab und guckt sich dieses Menschenwerk an. So gro\u00df ist es gar nicht, denn sonst h\u00e4tte Gott es sich ja von seinem himmlischen Thron aus ansehen k\u00f6nnen. Aber Gott erkennt: Meine Menschen sind auf einem verkehrten Weg. Sie haben zwar eine einheitliche Sprache und k\u00f6nnen sich verstehen. Aber sie nutzen diese gro\u00dfe Gabe v\u00f6llig falsch. Und Gott hat Sorge: Nun werden die Menschen immer mehr von diesen Gro\u00dfprojekten starten, und damit werden sie sich immer mehr verlieren. Gott hatte seine Menschen die Sch\u00f6pfung anvertraut, dass sie sie bebauen und bewahren. Doch nun wird die Sch\u00f6pfung ausgebeutet, um menschliche Denkm\u00e4ler zu bauen. Das ist ja etwas, was sich durch die ganze Geschichte bis heute zieht, liebe Schwestern und Br\u00fcder. Diese einheitliche Sprache wird nicht genutzt, um das zu tun, was Gott m\u00f6chte, sondern um die Sch\u00f6pfung auszubeuten und auszuschlachten. Und alles nur, um sich einen gro\u00dfen Namen zu manchen. Alles nur aus der Angst heraus, nicht geh\u00f6rt oder gesehen zu werden. Angst aber ist ein schlechter Baumeister, liebe Schwestern und Br\u00fcder. So verwirrt Gott in der Geschichte die <u>eine<\/u> Sprache. So kommt es, dass wir nun so viele verschiedene Sprachen sprechen. So sehr wir es heute bedauern m\u00f6gen, die Bibel erz\u00e4hlt uns: Gott tut das, um die Menschen vor sich selbst zu sch\u00fctzen. Damit wir nicht zugrunde gehen an unseren Machbarkeits- und auch Einheitsfantasien. So endet die Geschichte: Turm und Stadt werden nicht weiter gebaut. Die Menschen haben sich keinen Namen gemacht. Und es tritt das ein, was sie am meisten bef\u00fcrchtet hatten: Nun werden sie \u00fcber die ganze Erde zerstreut. Was bleibt, ist der Name der Stadt: Babel. Das hebr\u00e4ische Wort \u201ebalal\u201c klingt dort an, das hei\u00dft \u201eDurcheinander\u201c. Und so begleitet uns Menschen dieses Durcheinander bis heute. Gott setzt uns durch diese Sprachverwirrung eine Grenze, um uns vor uns selbst zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>Aber die Sehnsucht danach, einander zu verstehen, die bleibt. Vor 150 Jahren wurde die Kunstsprache <em>Esperanto<\/em> erfunden. Der Gedanke war: Durch eine gemeinsame Sprache werden Ausgrenzung und Rassismus vermieden, ja, sie sollte sogar helfen, den Weltfrieden herzustellen. So faszinierend der Gedanke auch ist, das Projekt ist letztlich gescheitert. Auf der ganzen Welt sprechen heute ungef\u00e4hr eine Million Menschen Esperanto, das ist verschwindend wenig. Diese Kunstsprache ist dann doch nur eine Sprache von vielen anderen. Ich muss sie lernen, muss Vokabeln und Grammatik pauken \u2013 und ich muss dann auch noch jemanden treffen, der ebenfalls Esperanto spricht.<\/p>\n<p>Gott schenkt uns zum Pfingstfest etwas, das unsere menschliche Begrenztheit \u00fcbersteigt: Seinen Heiligen Geist! Und Gottes Geist ist zuallererst ein Geist der Liebe. Die Liebe achtet den anderen. Die Liebe zwingt nicht (1 Kor 13). Und Frucht und Angst sind nicht in der Liebe. (1 Joh 4). Mit diesem Geist baut Gott sein Reich, seine neue Welt unter uns. Nicht die Angst ist der Baumeister, sondern die Liebe.<\/p>\n<p>Die Geschichte vom 1. Pfingstfest in Jerusalem, wie sie die Apostelgeschichte erz\u00e4hlt, ist eine Weitererz\u00e4hlung der Turmbaugeschichte. Denn hier verbindet der g\u00f6ttliche Geist die Menschen \u00fcber alle Sprachgrenzen hinweg. Aber nun reden nicht alle eine neue Einheitssprache. Nein, jeder spricht weiter seine Sprache, aber versteht den anderen. Die Liebe schenkt das Verstehen. Gottes Liebe schenkt es, dass wir uns verstehen. Mit dem Pfingstfest schenkt Gott uns diesen Geist. Und nun wird die Menschheitssehnsucht endlich erf\u00fcllt. Wir k\u00f6nnen einander verstehen, weil Gott es uns schenkt.<\/p>\n<p>Und immer wieder k\u00f6nnen wir den g\u00f6ttlichen Geist der Liebe sp\u00fcren. Wir erleben: Mit einem Mal verstehen Menschen sich. Ehepaare, die zerstritten waren, finden wieder zueinander. Eltern und Kindern gelingt es, aufeinander zu h\u00f6ren und endlich zu kapieren, was der andere m\u00f6chte. Und sogar Frieden wird m\u00f6glich. Heute bitten wir besonders um Gottes Geist f\u00fcr den Konflikt zwischen Israelis und Pal\u00e4stinensern. Und wir sp\u00fcren: Dieser Konflikt ist so tief, so schwer, dass es wirklich nur noch Gott ist, der dort helfen kann.<\/p>\n<p>Ein wunderbares Beispiel, wie Gottes Geist wirkt, ist f\u00fcr mich die Bredstedter Tafel, die hier in unserer Kirche jeden Mittwochmorgen Lebensmittel ausgibt. Da kommen M\u00e4nner und Frauen, Menschen aus Bredstedt, Menschen, die aus anderen L\u00e4ndern zu uns gefl\u00fcchtet sind. Und trotz aller Sprachbarrieren, die da sind, ist doch ein Grundverst\u00e4ndnis da. Manchmal reden die Ehrenamtlichen mit H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen, aber auch das geht.<\/p>\n<p>Heute danken wir Gott f\u00fcr seinen Geist. Sein Geist ist liebevoll, er tr\u00f6stet, er ermahnt uns, und er baut auf. Gottes Geist baut keine T\u00fcrme, die in den Himmel ragen. Er baut Gemeinschaft und Miteinander zwischen uns. Er schenkt Vers\u00f6hnung. Er schenkt Frieden. Er schenkt Leben.<\/p>\n<p>Euch allen ein frohes und gesegnetes Pfingstfest!<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p><strong>Lieder<\/strong>:<\/p>\n<p>EG 130 O Heilger Geist, kehr bei uns ein<\/p>\n<p>EG 181.6 Laudate omnes gentes<\/p>\n<p>Beiheft zum EG der Nordkirche \u201eHimmel, Erde, Luft und Meer\u201c 83 Wo Menschen sich vergessen<\/p>\n<p>Beiheft zum EG der Nordkirche \u201eHimmel, Erde, Luft und Meer\u201c 78 In Christus gilt nicht Ost noch West<\/p>\n<p><strong>&#8212;<\/strong><\/p>\n<p><strong>F\u00fcrbittgebet<\/strong><\/p>\n<p>Gott, Heiliger Geist,<\/p>\n<p>komm zu uns.<\/p>\n<p>Denn du kannst uns heilen und vers\u00f6hnen.<\/p>\n<p>Du schenkst es, dass wir uns verstehen.<\/p>\n<p>Du Gott voller Barmherzigkeit,<\/p>\n<p>wir bitten dich f\u00fcr deine Gemeinde,<\/p>\n<p>hier und an allen Orten der Erde.<\/p>\n<p>Erf\u00fclle uns.<\/p>\n<p>Gib uns Mut, aufeinander zuzugehen und in anderem unseren Bruder, unsrer Schwester zu sehen.<\/p>\n<p>Du Geist voller Trost,<\/p>\n<p>wir bitten dich f\u00fcr alle, die traurig sind und niedergeschlagen,<\/p>\n<p>die keinen Weg mehr f\u00fcr sich sehen.<\/p>\n<p>Du Geist des Friedens,<\/p>\n<p>wir bitten dich f\u00fcr die L\u00e4nder, die von Krieg und Streit zerrissen sind.<\/p>\n<p>Wir denken heute vor allem an Israel und Pal\u00e4stina.<\/p>\n<p>Wir vertrauen darauf: du kannst die Herzen der Menschen ber\u00fchren und ihr Denken ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p>Du Geist der Wahrheit,<\/p>\n<p>hilf uns, gegen alle L\u00fcgen und Unehrlichkeit standhaft anzugehen.<\/p>\n<p>Lass uns vor allem an der Wahrheit deiner Liebe festhalten<\/p>\n<p>Du Geist des Lebens,<\/p>\n<p>wirke mit deiner Kraft \u00fcberall dort, wo Menschen niedergemacht und ausgegrenzt werden.<\/p>\n<p>St\u00e4rke alle, die sich schwach f\u00fchlen, die krank und vom Tod bedroht sind.<\/p>\n<p>Gott, Heiliger Geist,<\/p>\n<p>komm zu uns.<\/p>\n<p>Zeige uns den Weg, der zu Christus f\u00fchrt, zur Wahrheit und zum Leben,<\/p>\n<p>heute und in Ewigkeit.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p><strong>Anmerkung:<\/strong><\/p>\n<p>Gute Anregungen fand ich bei<\/p>\n<p>Gottfried Voigt, Die geliebte Welt, Homiletische Auslegung der Predigttexte. Neue Folge: Reihe III, G\u00f6ttingen 1980<\/p>\n<p>Michael Sch\u00e4fer, Pfingstsonntag Gen 11, 1-9, in: Predigtmeditationen im christlich-j\u00fcdischen Kontext, zur Predigtreihe 3, Berlin 2020<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Pastor Peter Schuchardt<\/p>\n<p>Bredstedt<\/p>\n<p>E-Mail: <a href=\"mailto:peter.schuchardt@kirche-nf.de\">peter.schuchardt@kirche-nf.de<\/a><\/p>\n<p>Peter Schuchardt, geb. 1966, Pastor der Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland (Nordkirche), seit 1998 Pastor an der St. Nikolai Kirche in Bredstedt\/Nordfriesland (75%), seit 2001 zus\u00e4tzlich Klinikseelsorger an der DIAKO NF\/Riddorf (25%).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eGottes Geist schenkt uns Verstehen\u201c |\u00a0 Pfingstsonntag, 23.05.2021 | Gen 11, 1-9 | verfasst von Peter Schuchardt | Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Hl. Geistes sei mit euch allen! 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