{"id":5175,"date":"2021-05-16T15:50:52","date_gmt":"2021-05-16T13:50:52","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=5175"},"modified":"2021-05-21T15:59:06","modified_gmt":"2021-05-21T13:59:06","slug":"warum-sind-wir-christen-pfingsten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/warum-sind-wir-christen-pfingsten\/","title":{"rendered":"Warum sind wir Christen?\u00a0\u00a0 \u2013\u00a0 Pfingsten gibt uns die Antwort."},"content":{"rendered":"<h3>Predigt zu Apostelgeschichte 2 | Pfingsten 2021 | verfasst von Ulrich Nembach |<\/h3>\n<p>Wir lesen die alte Erz\u00e4hlung, die Pfingstgeschichte nach Lukas, Apg 2:<\/p>\n<p>1 Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle an einem Ort beieinander.<br \/>\n2 Und es geschah pl\u00f6tzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erf\u00fcllte das ganze Haus, in dem sie sa\u00dfen.<br \/>\n3 Und es erschienen ihnen Zungen zerteilt, wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen,<br \/>\n4 und sie wurden alle erf\u00fcllt von dem heiligen Geist und fingen an, zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.<br \/>\n5 Es wohnten aber in Jerusalem Juden, die waren gottesf\u00fcrchtige M\u00e4nner aus allen V\u00f6lkern unter dem Himmel.<br \/>\n6 Als nun dieses Brausen geschah, kam die Menge zusammen und wurde best\u00fcrzt; denn ein jeder h\u00f6rte sie in seiner eigenen Sprache reden.<br \/>\n7 Sie entsetzten sich aber, verwunderten sich und sprachen: Siehe, sind nicht diese alle, die da reden, aus Galil\u00e4a?<br \/>\n8 Wie h\u00f6ren wir denn jeder seine eigene Muttersprache?<br \/>\n9 Parther und Meder und Elamiter und die wir wohnen in Mesopotamien und Jud\u00e4a, Kappadozien, Pontus und der Provinz Asien,<br \/>\n10 Phrygien und Pamphylien, \u00c4gypten und der Gegend von Kyrene in Libyen und Einwanderer aus Rom,<br \/>\n11 Juden und Judengenossen, Kreter und Araber: wir h\u00f6ren sie in unsern Sprachen von den gro\u00dfen Taten Gottes reden.<br \/>\n12 Sie entsetzten sich aber alle und wurden ratlos und sprachen einer zu dem andern: Was will das werden?<br \/>\n13 Andere aber hatten ihren Spott und sprachen: Sie sind voll von s\u00fc\u00dfem Wein.<br \/>\n14 Da trat Petrus auf mit den Elf, erhob seine Stimme und redete zu ihnen: Ihr Juden, liebe M\u00e4nner und alle, die ihr in Jerusalem wohnt, das sei euch kundgetan, und lasst meine Worte zu euren Ohren eingehen!<br \/>\n15 Denn diese sind nicht betrunken, wie ihr meint, ist es doch erst die dritte Stunde am Tage;<br \/>\n16 sondern das ist&#8217;s, was durch den Propheten Joel gesagt worden ist :<br \/>\n17 \u00bbUnd es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da will ich ausgie\u00dfen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure S\u00f6hne und eure T\u00f6chter sollen weissagen, und eure J\u00fcnglinge sollen Gesichte sehen, und eure Alten sollen Tr\u00e4ume haben.\u00ab<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>warum sind wir Christen? Die Antwort ist schwierig. Und zugleich einfach.<\/p>\n<ol>\n<li><\/li>\n<\/ol>\n<p>Unsere Kirchen verlangen von Pastorinnen und Pastoren ein mehrj\u00e4hriges wissenschaftliches Studium. Die Professorinnen und Professoren m\u00fcssen B\u00fccher schreiben und Pr\u00fcfungen ablegen, bevor sie Professorinnen und Professoren werden. Ihre Pr\u00fcfer und Pr\u00fcferinnen sind selber Professorinnen und Professoren. Niemand sonst kann, niemand sonst darf sie pr\u00fcfen. Niemand sonst hat das Wissen, um angehenden Theologinnen und Theologen das Examen abzunehmen. Kompliziert!<\/p>\n<p>In der Tat, es ist kompliziert. Denn es ist schwer, Christ zu sein. Luther sagte einmal von Konzilien, dass auch sie irren k\u00f6nnen. Konzilien \u2013 die Alte Kirche nannte sie Synoden \u2013 galten zu Luthers Zeit als unfehlbar. Doch \u201eIrren ist menschlich\u201c. So hat es Seneca ([d.\u00a0\u00c4.], \u2020\u00a040 n.\u00a0Chr.) auf den sprichw\u00f6rtlichen Punkt gebracht, <em>errare<\/em> <em>humanum<\/em> <em>est<\/em>. Cicero (\u2020 44\u00a0v.\u00a0Chr.) hatte formuliert: \u201eJeder Mensch kann sich irren, nur ein Dummkopf wird auf seinem Irrtum beharren.\u201c Der Gedanke stammt bereits aus der griechischen Antike. Die Erkenntnis der Schwierigkeit des Erkennens ist alt.<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><\/li>\n<\/ol>\n<p>Jesus starb am Kreuz und wurde begraben. Drei Tage sp\u00e4ter erstand er auf. Die Frauen, die zum Grab geeilt waren, um Jesus die letzte Ehre zu erweisen, sobald dies m\u00f6glich war, erschraken, als sie von seiner Auferstehung erfuhren. Darum liefen sie eilends weg.<\/p>\n<p>Danach erschien Jesus wiederholt seinen J\u00fcngern. Er sprach mit ihnen. Aber er blieb nicht bei ihnen. Er entzog sich und lie\u00df die J\u00fcnger zur\u00fcck. Sie hatten allerdings seine Zusage, der Heilige\u00a0Geist werde kommen und ihnen alles erkl\u00e4ren. Jesus nennt ihn (Joh 14,16. 26) den \u201eTr\u00f6ster\u201c. Er soll zu ihnen kommen und sie in ihren N\u00f6ten tr\u00f6sten.<\/p>\n<p>Wir verstehen das heute wohl besser als unsere Vorfahren. Die Pandemie macht uns Angst. Sie verbreitet Schrecken. Uns verlangt nach Trost, t\u00e4glich mehr, je l\u00e4nger sie dauert, und angesichts der Zahlen in den Statistiken \u00fcber Neuinfizierte und Tote. Sie rufen, ja schreien nach Trost. Unsere Friedh\u00f6fe sprechen ohnehin eine deutliche Sprache gegen das Leben, und nun kommen die vielen Pandemie-Toten hinzu.<\/p>\n<p>Dass wir dies alles ertragen k\u00f6nnen, ist das Werk des Heiligen Geistes. Er tr\u00f6stet uns, wie eine Mutter ihr Kind tr\u00f6stet, das sich verletzt hat. \u201eHeile, heile G\u00e4nsje \/ Es is bald widder gut \/ &#8230;\u201c, singt man nicht nur in Mainz und nicht nur zur Fastnacht. Das bekannte Liedchen geht auf einen einfachen Kinderreim zur\u00fcck. Es ist als Karnevalsschlager ber\u00fchmt geworden. Ihn singen auch Erwachsene voll Inbrunst. So sehr ist Trost vonn\u00f6ten, so sehr hilft Trost.<\/p>\n<p>Luther sa\u00df auf der Wartburg, als er das Neue Testament ins Deutsche \u00fcbersetzte. Er entschied sich f\u00fcr das Wort \u201eTr\u00f6ster\u201c, um das griechische \u201eParakletes\u201c m\u00f6glichst eing\u00e4ngig wiederzugeben. Man k\u00f6nnte auch \u201eZwischenrufer\u201c sagen oder \u201e Dazwischensprecher\u201c. Der Heilige Geist mischt sich ein. Er steht bei, richtet auf und hilft.<\/p>\n<p>Auf der Wartburg zu sitzen war f\u00fcr Luther hart. Er war von seinem Kurf\u00fcrsten zwangsweise dorthin gebracht worden, weil der Kurf\u00fcrst \u2013 und nicht nur er \u2013 um Luthers Leben f\u00fcrchtete. Luther sa\u00df da oben, verkleidet als Junker J\u00f6rg. Diese Verkleidung war notwendig. Luther sa\u00df in der Stube, die f\u00fcr gefangene Adlige reserviert war. Auf diese Weise kam er mit den zahlreichen Bewohnern der Wartburg nicht in Ber\u00fchrung. Er war in Gefahr, eingesperrt und isoliert. Kurz, auch Luther selbst brauchte Trost. Und so trug die Notlage das Ihre dazu bei, ein passendes Wort f\u00fcr die \u00dcbersetzung zu finden.<\/p>\n<p>Uns hilft die Pandemie, so bedr\u00fcckend sie ist, gerade in ihrem Ernst. Der Tod l\u00e4sst niemanden aus. Auch wir werden fr\u00fcher oder sp\u00e4ter auf dem Friedhof liegen. Da ist es schwer zu begreifen, dass der Tod nicht das Ende ist, vergleichbar mit der Endstation einer Bahnfahrt, sondern, wie es Ostern an Jesus geschah, eine \u2013 ich nenne es \u2013 \u201eUmsteigestation\u201c (<a href=\"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/das-gibt-es-nicht-doch-das\/\">Das gibt es nicht! \u2013 Doch, das&#8230; | G\u00f6ttinger Predigten im Internet (uzh.ch)<\/a>),der Beginn einer neuen Wirklichkeit.<\/p>\n<p>Das zu erkennen ist nicht leicht. Es versteht sich nie von selber. Aber der Heilige Geist hilft uns, er tr\u00f6stet uns, redet in unsere Ratlosigkeit und Trauer hinein! Das tut er keineswegs immer und \u00fcberall, wie manche meinen. Ich habe eingangs mit Bedacht Luther zitiert: \u201eAuch Konzilien k\u00f6nnen irren.\u201c Der Heilige Geist ist und bleibt unverf\u00fcgbar.<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li><\/li>\n<\/ol>\n<p>Anders gesagt, mit Jesu Worten (Joh 3, 8): \u201eDer Wind bl\u00e4st, wo er will, und du h\u00f6rst sein Sausen wohl; aber du wei\u00dft nicht, woher er kommt und wohin er f\u00e4hrt. So ist es bei jedem, der aus dem Geist geboren ist.\u201c Da haben wir das Sausen und Brausen der Pfingstgeschichte \u2013 hier wie dort kein Bericht \u00fcber ein meteorologisches Ereignis. Wir sollten uns durch den bildlichen Vergleich nicht ablenken lassen. Der sprachliche Ausdruck, die doppelsinnige Vokabel, leitet die Gedanken geradewegs in nur eine Richtung; \u201aGeist\u2018 und \u201aWind\u2018 sind im Griechischen wie im Hebr\u00e4ischen ja dasselbe Wort. \u2013 Von der Freiheit Gottes und seiner Liebe ist die Rede, knapp und b\u00fcndig zusammengefasst in einem einzigen Satz (Joh\u00a03,\u00a016): \u201eDenn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.\u201c<\/p>\n<p>Die Liebe ist frei. Das zeichnet die Liebe aus. Sie ist nicht k\u00e4uflich. Sie ist nicht erzwingbar. Das ist bei uns Menschen so und nicht anders bei Gott. Aus Liebe heraus handeln Menschen, wenn sie frei sind; sie tun etwas, was sie sonst nicht tun w\u00fcrden. Die Mutter tr\u00f6stet ihr weinendes Kind, weil sie es liebt. So handelt auch Gott. Wir d\u00fcrfen ihn im Gebet als unseren Vater, \u201eVater unser im Himmel\u201c, ansprechen.<\/p>\n<p>Das zu wissen und zu verstehen, nennen wir Glauben. Wir haben ihn nicht aus uns selbst heraus. Wir k\u00f6nnen ihn nicht uns selber zuschreiben. Vielmehr ist es Gott, der seinerseits so weit geht, dass er uns diesen Glauben lehrt. Er sandte und sendet noch immer seinen Geist, den Tr\u00f6ster, den Heiligen Geist.<\/p>\n<p>Deshalb feiern wir Pfingsten. Wir erinnern uns daran, wie es begann. Damals begriffen die J\u00fcnger, warum Jesus starb, und dass er auferstand. Sie traten \u00f6ffentlich auf. Sie predigten, und wer ihnen zuh\u00f6rte, begriff \u2019s. Zu glauben, das lehrt auch uns heute der Heilige Geist. Er ist ein gro\u00dfer Lehrer.<\/p>\n<p>Darum feiern wir Gottesdienste. Wir treffen uns an gro\u00dfen Orten wie in kleinen D\u00f6rfern, um gemeinsam auf Worte dieses Lehrers zu h\u00f6ren. Er veranlasste Menschen, Kirchen zu bauen. Sie bauten gro\u00dfe Kirchen wie die Frauenkirche in Dresden oder Washington Cathedral, den Petersdom in Rom, St. Paul\u2018s Cathedral in London, Notre-Dame in Paris, die Kathedrale von Etschmiadsin, westlich von Jerewan, oder St. Erik in Uppsala. Sie bauten pr\u00e4chtige und doch schlichte Kirchen wie die St. Michaelis Kirche in Hamburg oder eine kleine Kirche in Buenos Aires, die mitten in der gro\u00dfen Stadt mit ihrem Verkehr und zahlreichen Hochh\u00e4usern steht und liebevoll erhalten wird (<a href=\"http:\/\/www.theologie-online.uni-goettingen.de\/kw\/Stadtkirche-der-Evangelischen-Kirche-am-La-Plata.htm\">Die Stadtkirche der Evangelischen Kirche am La Plata in Buenos Aires (uni-goettingen.de)<\/a>). Einladende R\u00e4ume, zu danken. Und immer wieder zu bitten, wie seit tausend Jahren in lateinischer Sprache gesungen: \u201eKomm, Heiliger Geist\u201c, <em>Veni<\/em> <em>Sancte<\/em> <em>Sp<\/em><em>i<\/em><em>ritus<\/em><em>:<\/em><\/p>\n<p>\u201eKomm, Heiliger Geist, Herre Gott,<br \/>\nerf\u00fcll mit deiner Gnaden Gut<br \/>\ndeiner Gl\u00e4ub&#8217;gen Herz, Mut und Sinn,<br \/>\ndein brennend Lieb&#8216; entz\u00fcnd&#8216; in ihn&#8216;.<br \/>\nO Herr, durch deines Lichtes Glanz<br \/>\nzum Glauben du versammelt hast<br \/>\ndas Volk aus aller Welt Zungen.<br \/>\nDas sei dir, Herr, zu Lob gesungen,<br \/>\nHalleluja, Halleluja!<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigt zu Apostelgeschichte 2 | Pfingsten 2021 | verfasst von Ulrich Nembach | Wir lesen die alte Erz\u00e4hlung, die Pfingstgeschichte nach Lukas, Apg 2: 1 Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle an einem Ort beieinander. 2 Und es geschah pl\u00f6tzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erf\u00fcllte das [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":5132,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[40,1,157,114,340,349,3,124,387,109,685],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-5175","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-apostelgeschichte","category-aktuelle","category-beitragende","category-deut","category-kapitel-02-chapter-02-apostelgeschichte","category-kasus","category-nt","category-pfingsten","category-pfingstsonntag","category-predigten","category-ulrich-nembach"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5175","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5175"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5175\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5177,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5175\/revisions\/5177"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5132"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5175"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5175"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5175"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=5175"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=5175"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=5175"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=5175"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}