{"id":5357,"date":"2021-06-23T20:19:46","date_gmt":"2021-06-23T18:19:46","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=5357"},"modified":"2021-06-24T10:19:07","modified_gmt":"2021-06-24T08:19:07","slug":"predigt-zu-genesis-5015-21","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/predigt-zu-genesis-5015-21\/","title":{"rendered":"Predigt zu Genesis 50,15-21"},"content":{"rendered":"<h3>Familie \u2013 zwischen Vertrauen und Eifersucht | 4.Sonntag nach Trinitatias | 27. Juni 2021\u00a0 |\u00a0 Predigt zu Genesis 50,15-21 | verfasst von Andreas Schwarz |<\/h3>\n<p>Da kam es Josefs Br\u00fcdern zu Bewusstsein: Ihr Vater war tot. Da sagten sie: \u00bbWenn Josef uns nun <a href=\"https:\/\/www.bibel-in-gerechter-sprache.de\/die-bibel\/glossar\/?diabolos\">anfeindet<\/a> und all das B\u00f6se, das wir ihm angetan haben, voll auf uns zur\u00fcckkommen l\u00e4sst \u2026 ?!\u00ab So richteten sie dem Josef dies aus: \u00bbDein Vater hat uns angesichts seines Todes dies ausgerichtet: \u203aSo sollt ihr dem Josef sagen: Ach, trage doch das Verbrechen deiner Br\u00fcder und ihre Verfehlungen \u2013 B\u00f6ses haben sie dir ja angetan.\u201c\u2039 Doch jetzt trage du doch am <a href=\"https:\/\/www.bibel-in-gerechter-sprache.de\/die-bibel\/glossar\/?suende\">Verbrechen<\/a> derer, die <a href=\"https:\/\/www.bibel-in-gerechter-sprache.de\/die-bibel\/glossar\/?avad\">Knechte<\/a> von deines Vaters Gott sind!\u00ab Und Josef weinte \u00fcber ihre an ihn gerichteten Worte. Da gingen die Br\u00fcder selbst hin, fielen vor ihm nieder und sagten: \u00bbDa hast du uns zu deinen <a href=\"https:\/\/www.bibel-in-gerechter-sprache.de\/die-bibel\/glossar\/?avad\">Knechten<\/a>!\u00ab Da sagte Josef zu ihnen: \u00bbHabt keine Angst! Ja, bin denn ich an <a href=\"https:\/\/www.bibel-in-gerechter-sprache.de\/die-bibel\/glossar\/?gott#elohim\">Gottes<\/a> Stelle? Ihr n\u00e4mlich habt euch B\u00f6ses ausgerechnet gegen mich. Gott hat es zum Guten summiert, um das zu tun, was heute zutage liegt: ein gro\u00dfes Volk zum Leben zu bringen. Und jetzt habt keine Angst! Ich selbst will euch und eure Kinderschar versorgen.\u00ab So brachte er sie zum Aufatmen und redete ihnen zu <a href=\"https:\/\/www.bibel-in-gerechter-sprache.de\/die-bibel\/glossar\/?lev\">Herzen<\/a>.<\/p>\n<p>(Genesis 50,15-21, Bibel in gerechter Sprache)<\/p>\n<p>In einer Familie zu leben, ist etwas ganz Wundervolles. Da geht es ziemlich spannend zu. Man ist nicht allein. Andere Menschen sind da. Man lebt zusammen, isst gemeinsam, ist f\u00fcreinander da. In Familien herrscht eine nat\u00fcrliche und selbstverst\u00e4ndliche N\u00e4he, man h\u00e4lt zusammen, weil man zusammengeh\u00f6rt. In allen flie\u00dft das gleiche Blut.<\/p>\n<p>Familie &#8211; das ist die Gemeinschaft, die du dir nicht ausgesucht hast. Die ist dir gegeben, in die wirst du hineingeboren.<\/p>\n<p>Glieder einer Familie geh\u00f6ren zusammen. Sie helfen einander, unterst\u00fctzen sich gegenseitig. Wenn es n\u00f6tig ist, treten sie auch f\u00fcreinander ein.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich sind sie mehr oder weniger auch gen\u00f6tigt, miteinander auszukommen, solange sie unter einem Dach leben.<\/p>\n<p>Das macht das Leben in einer Familie manchmal auch unangenehm spannend. Der Zusammenhalt ist oft genug gef\u00e4hrdet. Das Miteinander kann sogar gef\u00e4hrlich werden. Da, wo man eng miteinander lebt, entsteht auch leicht Reibung. Es kommt zu Streit.<\/p>\n<p>Glieder einer Familie k\u00f6nnen eifers\u00fcchtig aufeinander werden. Wenn das Gef\u00fchl entsteht, die Eltern bevorzugen den einen oder die andere. Du bist ja ein richtiges Papa-S\u00f6hnchen oder ein Mama-Kind.<\/p>\n<p>Am deutlichsten zutage tritt der m\u00f6gliche Streit wohl dann, wenn es ums Erbe der Eltern geht. Da k\u00f6nnen Glieder einer Familie zu Hy\u00e4nen werden. Der Kampf ums Erbe, um den gr\u00f6\u00dften Anteil, kann dazu f\u00fchren, dass Menschen einer Familie den Kontakt zueinander abbrechen, nicht mehr miteinander reden bis zum Tod.<\/p>\n<p>Die Zusammengeh\u00f6rigkeit in einer Familie ist auf eine sch\u00f6ne Art selbstverst\u00e4ndlich. Sie hat etwas Verl\u00e4ssliches. Aber es gilt eben auch das andere: Verletzungen, die Menschen in einer Familie erleben und erleiden, sind besonders tief.<\/p>\n<p>Die Entt\u00e4uschungen, die Menschen in einer Familie aneinander und miteinander erleben, sind besonders gro\u00df. Die Entzweiung, die aus solchen Erfahrungen erw\u00e4chst, ist besonders schmerzhaft. Die Vers\u00f6hnung, die daraus folgen k\u00f6nnte, ist besonders kompliziert.<\/p>\n<p>Gerade, weil Menschen von Natur und Geburt an zusammengeh\u00f6ren, sind die Folgen von erlebten Entt\u00e4uschung grausam, die inneren Fronten besonders verh\u00e4rtet.<\/p>\n<p>Es \u00fcberrascht nicht, dass die Bibel von Anfang an genau diesen Aspekt sehr deutlich erz\u00e4hlt. Schon die ersten Geschwister sind nicht miteinander ausgekommen.<\/p>\n<p>Der eine wird auf den anderen eifers\u00fcchtig, weil er sich benachteiligt f\u00fchlt. Das Problem wird mit Gewalt gel\u00f6st: Kain ermordet Abel.<\/p>\n<p>Rebecca, die Mutter der Zwillinge Jakob und Esau hat eine besondere N\u00e4he zum sp\u00e4ter geborenen Jakob. Mit einer List sorgt sie daf\u00fcr, dass der j\u00fcngere Jakob den Segen des Vaters erh\u00e4lt. Fortan sind die beiden Br\u00fcder zerstritten und gehen sich aus dem Wege, damit ihr Zusammentreffen nicht mit dem Tod einer der Br\u00fcder endet.<\/p>\n<p>Vers\u00f6hnung scheint lange Zeit aussichtslos. Es ist ein schwieriger und langsamer Weg dahin. Er kostet viel \u00dcberwindung, bis es dann doch zu einer Auss\u00f6hnung der beiden Br\u00fcder kommt.<\/p>\n<p>Mit viel Furcht behaftet: Ist er mir noch immer b\u00f6se? Wird er mir etwas antun?<\/p>\n<p>Die Erz\u00e4hlung der 12 S\u00f6hne von Jakob zeigt dieses Dilemma in au\u00dfergew\u00f6hnlicher N\u00e4he und Sch\u00e4rfe.<\/p>\n<p>Wie k\u00f6nnen Menschen einer Familie miteinander umgehen, wenn so viel Unrecht und Leid geschehen ist?<\/p>\n<p>Was ist Vergebung?<\/p>\n<p>Wie kann Schuld, die einer dem anderen angetan hat, vergeben werden?<\/p>\n<p>Wo soll sie hin, die Schuld?<\/p>\n<p>Und wo ist sie dann, wenn einer dem anderen Schuld vergibt?<\/p>\n<p>Die Geschichte von der Begegnung zwischen Josef und seinen Br\u00fcdern schenkt erhellende Wege.<\/p>\n<p>Vielleicht sind wir Menschen gar nicht in der Lage, Schuld zu vergeben, weil wir gar nicht wissen, wohin mit ihr und wo sie dann ist.<\/p>\n<p>Vielleicht also sollten wir uns eher auf den Weg machen, Schuld tragen zu lernen.<\/p>\n<p>Der T\u00e4ter hat nat\u00fcrlich immer ein gro\u00dfes Interesse daran, dass ihm vergeben wird. Er will ja die Schuld loswerden. \u00a0\u00a0Er m\u00f6chte die Last nicht mehr sp\u00fcren und empfinden. \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Er m\u00f6chte sein schlechtes Gewissen loswerden.<\/p>\n<p>Aber wie soll das Opfer damit leben? Zu sagen: \u201aIch verzeihe dir, ich vergebe dir?\u2018<\/p>\n<p>Und dann? Wo ist die Schuld?<\/p>\n<p>Die Br\u00fcder ahnen die Probleme. Sie verstecken sich hinter ihrem verstorbenen Vaters Jakob. Als habe er die Bitte an Josef gerichtet. Als k\u00f6nne seine Autorit\u00e4t ihnen helfen.<\/p>\n<p>An Vergebung, an Beseitigung ihrer Schuld denken sie wohl selbst nicht.<\/p>\n<p>Ihre Bitte geht eher in die Richtung: Trage doch mit an der Schuld, die wir dir angetan haben.<\/p>\n<p>Wie sollte auch Josef diese Schuld vergeben? Wer erahnt und ermisst die Last, die die Br\u00fcder auf ihn gelegt haben?<\/p>\n<p>Sie waren damals ja \u00fcbereingekommen, ihn zu t\u00f6ten, weil er ihnen st\u00e4ndig auf die Nerven gegangen ist. Er war der Lieblings-Sohn des Vaters, der nicht mit auf dem Feld arbeiten musste, der immer wundersch\u00f6n und au\u00dfergew\u00f6hnlich gekleidet war. Der von seinen abstrusen Tr\u00e4umen erz\u00e4hlt hat, wie alle vor ihm niederfallen und ihn anbeten.<\/p>\n<p>Wer will denn das immer h\u00f6ren?<\/p>\n<p>Der geht uns auf die Nerven.<\/p>\n<p>Wenn ich zu Beginn einer neuen Konfirmandengruppe mit den jungen Menschen ins Gespr\u00e4ch komme, dann taucht auch immer die Frage auf: \u201aHast du Geschwister? Versteht ihr euch gut?\u2018 Und oft genug kommt die Antwort: \u201aNein, der nervt\u2018. Das ist so eine typische Erfahrung f\u00fcr Menschen in diesem Alter.<\/p>\n<p>Ich stelle mir genau das so vor bei den 10 \u00e4lteren Br\u00fcdern von Josef, wie sie auf dem Feld sind und arbeiten und dann sehen sie schon von weitem, wie er kommt und wie sie untereinander und miteinander st\u00f6hnen: \u201aOh nein, der schon wieder, der nervt\u2018. Und irgendwann ist ihre Geduld bis ans Ende strapaziert und es w\u00e4chst die Idee: Wie k\u00f6nnen wir das beenden, dass der immer hier auftaucht als Bote des Vaters und uns immer seine komischen Tr\u00e4ume erz\u00e4hlt? Wie werden wir ihn los?\u2018 Und dann planen sie tats\u00e4chlich, ihn zu t\u00f6ten und dem Vater mitzuteilen, ein wildes Tier habe ihn zerrissen. Nur der Einwand des \u00e4ltesten Sohnes Ruben sorgt daf\u00fcr, dass sie ihn nicht t\u00f6ten, sondern ihn ins Ausland verkaufen. Aber dem Vater teilen sie nun doch mit, er sei verstorben.<\/p>\n<p>Was macht das mit einem jungen Menschen, wenn er sp\u00fcrt, wie die Geschwister ihn loswerden wollen? Wie geht er damit um, in ein fremdes Land verkauft zu werden, alleine sein zu m\u00fcssen, getrennt von seinen Eltern von seinen Geschwistern, unter fremder Religion an fremdem Ort, weit weg, ohne Kontakt zu geliebten Menschen?<\/p>\n<p><strong>Ihr gedacht es b\u00f6se zu machen<\/strong>, sagt Josef zu ihnen und genau das war ihr Plan: ihm B\u00f6ses antun. Ihn aus dem Weg r\u00e4umen, ihn loswerden, ihn nicht mehr sehen m\u00fcssen. Nie mehr.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich hat Josef seinen Anteil an diesem ganzen Geschehen. Er hat seine Br\u00fcder st\u00e4ndig provoziert und genervt.<\/p>\n<p>Dennoch stellt sich die Frage, wie er nun nach vielen Jahren mit der Schuld der Br\u00fcder umgehen soll.<\/p>\n<p>Nein, Vergebung ist nicht der richtige Ansatz.<\/p>\n<p>Die Bitte der Br\u00fcder muss tats\u00e4chlich lauten: Trage doch an dieser Schuld, die wir dir angetan haben. Sie ist ja nicht weg. Sie wird bleiben. Sie wird immer Teil unserer Beziehung sein. Sie wird nie verschwinden.<\/p>\n<p>Aber sie kann so Teil unserer Beziehung sein, dass wir wieder miteinander leben k\u00f6nnen. Wir waren ja f\u00fcr viele Jahre getrennt, sind uns nicht begegnet.<\/p>\n<p>Kein Kontakt mit dem andern musste die Schuld immer wieder neu ins Bewusstsein rufen. Wir haben dein Gesicht nicht gesehen, deine Augen, deinen vielleicht ohne Worte ausgedr\u00fcckten Vorwurf. Wir sind uns einfach nicht begegnet. Aber jetzt begegnen wir uns wieder.<\/p>\n<p>Wie k\u00f6nnen wir miteinander leben, wo doch diese Schuld da ist, immer zwischen uns steht?<\/p>\n<p>Doch nur so, dass Josef an dieser Schuld mittr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Kann er das? Das ist die entscheidende Frage f\u00fcr die Beziehung zwischen den Br\u00fcdern.<\/p>\n<p>K\u00f6nnen wir miteinander leben, wenn wir aneinander schuldig geworden sind?<\/p>\n<p>M\u00fcssen wir Schuld leugnen?<\/p>\n<p>M\u00fcssen wir sie verdr\u00e4ngen, verschweigen?<\/p>\n<p>Haben wir nur eine Chance, wenn wir uns gegenseitig aus dem Wege gehen? Oder wenn wir darauf hoffen, dass der andere alles vergisst?<\/p>\n<p>Oder leben wir unser ganzes Leben mit der Sorge, wir m\u00fcssen seine Rache f\u00fcrchten?<\/p>\n<p>Kann das Grundlage f\u00fcr eine Beziehung sein?<\/p>\n<p>Oder ist nicht die Bitte des Vaters an seine S\u00f6hne der Weg? Trag doch mit an dieser Schuld, die nie verschwindet.<\/p>\n<p><strong>Aber Gott gedachte es gut zu machen<\/strong>, sagt Josef.<\/p>\n<p>Die Br\u00fcder hatten Gott schon ins Gespr\u00e4ch gebracht. Sie seien doch Diener Gottes, der auch der Gott deines Vaters ist.<\/p>\n<p>Da steht eine famili\u00e4re Verbindung zwischen dir und uns. Im gemeinsamen Glauben an Gott den Sch\u00f6pfer.<\/p>\n<p>Gott ist in dieser Geschichte ja schon sehr lange mit drin.<\/p>\n<p>Er ist beteiligt an diesem ganzen Geschehen und er hat sich positioniert. Er hat die Geschichte dahin gef\u00fchrt, wo sie nun gelandet ist. Er hat Josef in der schwierigen Zeit begleitet. Er ist an seiner Seite gewesen und hat ihm geholfen. Er hat daf\u00fcr gesorgt, dass Josef nicht untergegangen ist, dass er nicht gestorben ist.<\/p>\n<p>Im Gegenteil: Es ist ihm gut ergangen, er hat Karriere gemacht am neuen Ort. Er hat ein neues Leben f\u00fchren d\u00fcrfen, das ihn zu Ansehen und sogar zu Macht gef\u00fchrt hat.<\/p>\n<p>Die Wege, die Gott Josef gef\u00fchrt hat, f\u00fchrt jetzt auch die Br\u00fcder zusammen. Jetzt fallen sie tatschlich vor ihm nieder. Jetzt hat er die Chance, seiner Familie, seinen Br\u00fcdern zu helfen, weil er die Macht hat, weil er es kann. Gott hat es ihm geschenkt. Nicht zur Rache. Sondern zu einem neuen, anderen Leben. Miteinander.<\/p>\n<p>Gott hat sein Urteil l\u00e4ngst gesprochen.<\/p>\n<p>Nicht mit Worten, sondern mit den Wegen, die er Josef gef\u00fchrt hat. Und in den Wegen die er die Br\u00fcder gef\u00fchrt hat. Bis zu diesem Punkt, an dem sie sich begegnen.<\/p>\n<p>Gott hat sie alle dahin gef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Josef beansprucht nicht die Stelle Gottes.<\/p>\n<p>Er f\u00fcgt sich ein in dessen Plan.<\/p>\n<p>Er hat ihm alles zu verdanken, was trotz oder wegen der Schuld seiner Br\u00fcder aus ihm geworden ist.<\/p>\n<p>Jetzt schauen sie mit dieser wundervollen Erfahrung nach vorn.<\/p>\n<p>Josef sorgt f\u00fcr seine Familie.<\/p>\n<p>Er redet freundlich zu ihren Herzen.<\/p>\n<p>Gott hat Gro\u00dfes mit ihnen vor.<\/p>\n<p>Er hat Gro\u00dfes mit uns vor.<\/p>\n<p>Er redet freundlich mit uns.<\/p>\n<p>So, wie wir es an Jesus Christus erleben.<\/p>\n<p>Das schenkt uns die Kraft, gemeinsam an der Schuld zu tragen. Die wir tun und die wir erleiden.<\/p>\n<p>Im Vertrauen auf Jesus Christus, der uns vergibt. Amen.<\/p>\n<p>Pfarrer Andreas Schwarz<\/p>\n<p>Pforzheim<\/p>\n<p>E-Mail: <a href=\"mailto:p.andreas.schwarz@gmail.com\">p.andreas.schwarz@gmail.com<\/a><\/p>\n<p>Andreas Schwarz, geboren 1958<\/p>\n<p>Seit 2001 Pfarrer in der Gemeinde Pforzheim der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Baden,<\/p>\n<p>seit 1999 Herausgeber der Lesepredigten f\u00fcr die Selbst\u00e4ndige Evangelisch-Lutherische Kirche<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Familie \u2013 zwischen Vertrauen und Eifersucht | 4.Sonntag nach Trinitatias | 27. Juni 2021\u00a0 |\u00a0 Predigt zu Genesis 50,15-21 | verfasst von Andreas Schwarz | Da kam es Josefs Br\u00fcdern zu Bewusstsein: Ihr Vater war tot. 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