{"id":5394,"date":"2021-07-06T18:00:35","date_gmt":"2021-07-06T16:00:35","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=5394"},"modified":"2021-07-06T18:02:31","modified_gmt":"2021-07-06T16:02:31","slug":"predigt-ueber-matthaeus-2816-20","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/predigt-ueber-matthaeus-2816-20\/","title":{"rendered":"Predigt zu Matth\u00e4us 28,16-20"},"content":{"rendered":"<h3><strong>Jesu Sendungsauftrag | <\/strong>6. Sonntag nach Trinitatis | 11.07.2021 |&nbsp;Predigt \u00fcber Matth\u00e4us 28,16-20 | verfasst von Johannes L\u00e4hnemann |<\/h3>\n<p>Matth\u00e4us 28,16-20<\/p>\n<p>16 Die 11 J\u00fcnger gingen nach Galil\u00e4a. Sie stiegen auf den Berg, wohin Jesus sie bestellt hatte. 17 Als sie ihn sahen, knieten sie nieder. Einige aber zweifelten. 18 Da trat Jesus vor und sprach zu ihnen: \u201eMir ist gegeben alle Macht im Himmel und auf der Erde. 19 Geht nun hin zu allen V\u00f6lkern und ladet die Menschen ein, meine J\u00fcngerinnen und J\u00fcnger zu werden. Tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes! 20 Und lehrt sie, alles zu tun, was ich euch geboten habe. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Welt.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Es gibt in der Bibel Schl\u00fcsseltexte \u2013 Texte, die eine \u00fcberragende Bedeutung haben: Die Sch\u00f6pfungserz\u00e4hlungen geh\u00f6ren dazu, die Gabe der 10 Gebote am Sinai geh\u00f6rt dazu, die Bergpredigt geh\u00f6rt dazu, das Hohelied der Liebe im 1. Brief des Paulus an die Korinther geh\u00f6rt dazu \u2013 und dieser Text, den wir eben geh\u00f6rt haben. Es ist der letzte Textabschnitt im Matth\u00e4usevangelium. \u201eMatth\u00e4i am letzten\u201c ist zu einem gefl\u00fcgelten Wort geworden. Aber er ist nicht ein Abschluss. Mit diesem Textabschnitt schickt Matth\u00e4us sein Werk hinaus in die Gemeinden. Und es ist der Anfangstext, der das Evangelium, die Gute Nachricht von Jesus als dem Christus auf den Weg bringt hinaus in die Welt.<\/p>\n<p>Was steht hinter diesem Text? Was geht ihm voraus? Die J\u00fcnger haben die Kreuzigung Jesu erlebt, diesen schrecklichen, sch\u00e4ndlichsten Tod wie bei einem Verbrecher. Aber dann haben sie erfahren, dass dieser gekreuzigte Jesus lebt, dass ihn das Grab nicht festhalten konnte. Und nun vernehmen sie, dass dieser erniedrigte, gedem\u00fctigte Jesus der Herr der Welt ist. Sie kommen auf den Berg in Galil\u00e4a, wohin Jesus sie bestellt hat. Der Berg ist ein Symbol f\u00fcr die N\u00e4he des G\u00f6ttlichen \u2013 wo Gott etwas ganz Wichtiges sichtbar macht, wie bei den Geboten auf dem Berg Sinai. Auf dem Berg wird gesagt, was wirklich wichtig ist. Von hier sendet Jesus seine J\u00fcngerinnen und J\u00fcnger zu allen V\u00f6lkern. Sie lehren, sie taufen. Sie haben den lebendigen Jesus an ihrer Seite. Das st\u00e4rkt sie, das tr\u00f6stet sie da, wo es m\u00fchsam wird, da, wo sie Feindschaft und Verfolgung erleben m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Man hat diesem Text den Namen Missionsbefehl gegeben oder Taufbefehl. Das sind problematische Namen. So als ob man die Mission befehlen, die Taufe befehlen k\u00f6nnte. Leider ist der Text in der Geschichte oft so verstanden worden: Wenn Jesus die Mission und die Taufe befiehlt, dann muss man gehorchen, auch wenn die Menschen, zu denen man geht, das gar nicht wollen. Es hat Zwangsmission gegeben, es hat Zwangstaufen gegeben. In der Zeit des Kolonialismus haben sich Missionare nicht selten als Botschafter einer modernen christlichen Zivilisation verstanden, die man den armen, zur\u00fcckgebliebenen V\u00f6lkern bringen m\u00fcsste. Ihre eigenen religi\u00f6sen und kulturellen Traditionen wurden als Aberglaube abgetan. Als Kind erlebte ich noch eine Spendendose f\u00fcr die Mission, auf der ein Schwarzer kniete. Wenn man dann eine M\u00fcnze in die Dose warf, nickte der Schwarze dankbar mit dem Kopf: dankbar f\u00fcr die christliche Botschaft, aber auch dankbar f\u00fcr die Zivilisation, die man ihm brachte.<\/p>\n<p>Allerdings hat es auch die andere Seite der Mission gegeben: dass Missionarinnen und Missionare selbstlos gegen Krankheiten und Epidemien k\u00e4mpften, dass sie gegen den grausamen Brauch der Witwenverbrennung in Indien eintraten, dass sie sich gegen die Ausgrenzung und f\u00fcr die Achtung der Kastenlosen einsetzten. Und es gab Missionare und Missionarinnen, die den Schatz der einheimischen Kulturen entdeckten, ihre Sprachen erforschten, von ihren Heilk\u00fcnsten lernten, dass sie sahen, wie sie ganz anders im Einklang mit der Natur lebten und leben. Albert Schweitzer hat in diesem Zusammenhang sein Motto der \u201eEhrfurcht vor dem Leben\u201c entdeckt. Die evangelische Mission in S\u00fcdwestdeutschland nennt sich deshalb nicht mehr \u201eMissionswerk\u201c, sondern Evangelische Mission in Solidarit\u00e4t\u201c.<\/p>\n<p>Aber wie ist dann der Text aus dem Matth\u00e4usevangelium zu lesen? Gibt er so ein offenes, solidarisches Verst\u00e4ndnis her?<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte darauf in drei Schritten antworten:<\/p>\n<ul>\n<li>Der Text enth\u00e4lt eine Einladung<\/li>\n<li>Der Text enth\u00e4lt eine Herausforderung<\/li>\n<li>Der Text enth\u00e4lt ein Versprechen<\/li>\n<\/ul>\n<p>1. Die Einladung<\/p>\n<p>Matth\u00e4us schildert in diesem Text die Erinnerung der J\u00fcnger an ein \u00fcberw\u00e4ltigendes Erlebnis. Sie steigen auf den Berg, wohin Jesus sie bestellt hat. Da sehen sie Jesus, und sie knien nieder. Einige aber zweifeln. Das wird in diesem Text nicht verschwiegen. Zu unglaublich erscheint ihnen diese Erscheinung. Aber dann tritt Jesus zu ihnen und spricht die entscheidenden Worte, die ihnen helfen, die sie aufrichten, die ihnen den Weg weisen. \u201eMir ist gegeben alle Macht im Himmel und auf Erden.\u201c Der, der den schm\u00e4chlichsten Tod erlitten hat, ist nun ganz bei Gott, er kommt mit Gottes Macht zu seinen J\u00fcngern \u2013 gr\u00f6\u00dfer als die Macht, die irgendein irdischer Herrscher f\u00fcr sich je beanspruchen k\u00f6nnte. Mit ihr steht er hinter denen, die ihm folgen. Und nun gibt er ihnen den Auftrag, andere Menschen einzuladen, ihm ebenso zu folgen. Das gilt allen V\u00f6lkern, also \u00fcber alle Grenzen hinaus. Das ist kein Befehl. Es ist die Einladung, zu dem zu geh\u00f6ren, der in seinem Leben und in seinem Sterben die Liebe Gottes in ihrer ganzen F\u00fclle gezeigt und verwirklich hat. Die Taufe ist das Zeichen daf\u00fcr, hineingenommen zu werden in den Schutz und die Liebe Gottes. Wenn es hei\u00dft \u201eTauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes\u201c, so ist das eine ganz starke Aussage: Gott als der Vater ist der Sch\u00f6pfer und Erhalter der Welt, der die Gebote gibt, die zu einem guten Leben der Menschen miteinander wichtig sind. Gott als der Sohn hei\u00dft, dass in Jesus Gott als unser Bruder an unsere Seite gekommen ist, unser Leben und unser Geschick auf sich genommen hat, auch mit den schweren Seiten von Leid, von Feindschaft, von Tod \u2013 und der mit seiner Auferstehung f\u00fcr die \u00dcberwindung des Todes einsteht. Gott als der Heilige Geist ist die Kraft Gottes, die uns begleiten, st\u00e4rken und immer wieder Mut machen kann.<\/p>\n<p>2. Die Herausforderung<\/p>\n<p>Die J\u00fcnger, an die Jesus seine Worte richtet, werden als n\u00e4chstes aufgefordert: \u201eLehrt sie (die Menschen), alles zu tun, was ich euch geboten habe.\u201c Das ist Matth\u00e4us ganz wichtig: Oft h\u00f6rt man ja auf die Gebote Jesu und stimmt ihnen zu. Aber tut man sie auch? Das war offenkundig schon zu Zeiten von Matth\u00e4us ein Problem. Und ist es heute noch. Was Jesus geboten hat, ist kompakt in der Bergpredigt zusammengefasst: nicht nur das T\u00f6ten vermeiden, sondern schon das geh\u00e4ssige Wort, das den Anderen missachtet, nicht nur die Ehe nicht brechen, sondern schon keine begehrlichen Blicke aussenden, nicht nur keinen Meineid leisten, sondern in jeder Hinsicht aufrichtig reden und handeln, nicht nur die Freunde lieben, sondern auch die Feinde. Das ist wohl das Herausforderndste. Aber Jesus erinnert daran, dass wir alle von der Liebe Gottes leben \u2013 mit dem, was uns t\u00e4glich geschenkt wird: Sonne und Regen, Wachsen und Gedeihen \u2013 und dass wir deshalb keine Grenze f\u00fcr die Liebe ziehen sollen. Er verdeutlich das mit der Goldenen Regel. Wir kennen sie mit den Worten: \u201eWas du nicht willst, dass man dir tu, das f\u00fcg auch keinem Andern zu!\u201c Jesus sagt es positiv: \u201eWas ihr wollt, dass euch die Leute tun, das tut ihnen auch!\u201c Wir sollen Fantasie daf\u00fcr aufbringen, daran zu denken, was den Anderen gut tut, so wie wir es f\u00fcr uns w\u00fcnschen.<\/p>\n<p>\u201eLehrt die Menschen, alles zu tun, was ich euch geboten habe\u201c. Herausfordernd ist das. Aber wenn es getan wird, hilft es uns allen, hilft es unserer ganzen Gesellschaft. Jesus unterstreicht das, wenn er am Ende der Bergpredigt betont: \u201eWer diese meine Wort h\u00f6rt und tut sie, der ist wie ein kluger Mann, der sein Haus auf den Felsen gebaut hat\u201c (und nicht auf den Sand), so dass kein Sturm, kein Unwetter es einst\u00fcrzen kann.<\/p>\n<p>Danach zu leben und zu handeln, dazu einzuladen, das ist die Aufgabe derer, die Jesus auf seinem Weg nachfolgen. Das ist ihre Mission. Mission hat dann nichts mit zwanghaftem Bekehrungseifer zu tun. <strong>Mission bedeutet dann vielmehr: den Anderen in Wort und Tat das Zeugnis der Liebe Jesu zu geben<\/strong>: in Wort und Tat! Das kann man nicht, wenn man die Anderen nicht ernstnimmt, wenn man nicht ihre Erfahrungen, auch ihre religi\u00f6sen und kulturellen Traditionen&nbsp; achtet.<\/p>\n<p>3. Das Versprechen<\/p>\n<p>Das st\u00e4rkste Wort steht am Ende unseres Textes: \u201eSeid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Welt.\u201c<\/p>\n<p>Nicht allein sein, Jesus an der Seite haben, nicht heute und morgen, sondern immer. Was f\u00fcr ein Versprechen! Was das bedeuten kann, ist mir am deutlichsten geworden in den Gebeten, die Dietrich Bonhoeffer in seiner Nazi-Haft f\u00fcr seine Mitgefangenen niedergeschrieben hat. Da hei\u00dft es: \u201eIn mir ist es finster, aber bei Dir ist das Licht; ich bin einsam, aber Du verl\u00e4sst mich nicht; ich bin kleinm\u00fctig, aber bei Dir ist die Hilfe, ich bin unruhig, aber bei Dir ist der Friede \u2026\u201c<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> \u00dcber die Jesus-Kraft, die unendlich vielen Menschen in Not und Angst geholfen hat, k\u00f6nnte man viele Predigten halten \u2013 nicht nur an Beispielgestalten wie Friedrich von Bodelschwingh, Albert Schweitzer, Martin Luther King, sondern Menschen wie du und ich, mit dem Sch\u00f6nen, was wir erleben, aber auch mit dem Schweren, das wir zu tragen haben.<\/p>\n<p>\u201eIch bin bei euch alle Tage \u2026\u201c \u2013 Das gilt noch in einer anderen uns immer wieder herausfordernden Weise:<\/p>\n<p>In seinem Gleichnis vom Endgericht (Mt 25, 35ff.) sagt Jesus zu denen, die als Gerechte an seiner Seite stehen: \u201e\u2026 ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben. Ich war durstig, und ihr habt mir zu trinken gegeben. Ich war ein Fremder, und ihr habt mich als Gast aufgenommen. Ich war nackt, und ihr habt mir Kleider gegeben. Ich war krank, und ihr habt euch um mich gek\u00fcmmert, Ich war im Gef\u00e4ngnis, und ihr habt mich besucht.\u201c Und als die Gerechten fragen: \u201eHerr, wann haben wir dich hungrig gesehen, und haben dir zu essen gegeben? Wann warst du durstig und haben dir zu trinken gegeben? Wann warst du ein Fremder, und wir haben dich als Gast aufgenommen? \u2026\u201c da erhalten sie die Antwort: \u201eWas ihr f\u00fcr einen meiner Br\u00fcder oder einer meiner Schwestern getan habt \u2013 und wenn sie noch so unbedeutend sind \u2013 das habt ihr f\u00fcr mich getan\u201c.<\/p>\n<p>Jesus ist also bei uns \u2013 in seinen armen und leidenden Br\u00fcdern und Schwestern \u2013 Tag f\u00fcr Tag bis an das Ende der Welt! \u2013 Sehen wir so die Menschen, denen wir begegnen und von deren Not wir wissen, Tag f\u00fcr Tag?<\/p>\n<p>Jesus an der Seite haben \u2013 das st\u00e4rkt und tr\u00f6stet uns, und fordert uns immer wieder heraus!<\/p>\n<p>Mein Freund Guiseppe Frizzi \u2013 wie nennen ihn Peppino \u2013 ist katholischer Pater. Er hat mit mir studiert und wie ich seine Doktorarbeit in M\u00fcnster geschrieben. Er lebt seid fast 50 Jahren mit indigenen Menschen in Mozambique zusammen, ist ihr Seelsorger und ihr Helfer. In der Zeit des kommunistischen Regimes dort stand er lange unter Hausarrest. Er hat die kulturellen und religi\u00f6sen Traditionen der Menschen dort studiert. Und er hat die ganze Bibel in die Sprache seiner Gemeinden \u2013 in Xirima \u2013 \u00fcbersetzt. Immer wieder sind Briefe zwischen uns hin und hergegangen, inzwischen per E-Mail. Er war ein Tr\u00f6ster, als unser kleiner Sohn Friedrich Georg am Fr\u00fchkindtod starb \u2013 und ebenso, als meine erste Frau Susanne ihrem Krebsleiden erlegen war. Aber auch an den sch\u00f6nen und froh machenden Seiten unseres Lebens nimmt er teil: meiner Frau Sabine, den T\u00f6chtern und ihren Familien, den Wegen, die wir in so herausfordernden Zeiten wie gegenw\u00e4rtig gehen m\u00fcssen. &#8211; An seinem Beispiel erfahre ich neu, was das Versprechen Jesu bedeutet: \u201eIch bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Welt.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Prof. em. Dr. Johannes L\u00e4hnemann, Goslar, <a href=\"mailto:johannes@laehnemann.de\">johannes@laehnemann.de<\/a><\/p>\n<p>Johannes L\u00e4hnemann (geb. 1941) hatte von 1981-2007 den Lehrstuhl f\u00fcr Religionsp\u00e4dagogik und Didaktik des Ev. Religionsunterrichts an der Universit\u00e4t Erlangen-N\u00fcrnberg inne. Er lebt im Ruhestand in Goslar. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Interreligi\u00f6ser Dialog, Interreligi\u00f6ses Lernen, Religionen und Friedenserziehung. Er ist Vorsitzender der N\u00fcrnberger Regionalgruppe der <em>Religionen f\u00fcr den Frieden<\/em>, Mitglied am Runden Tisch der Religionen in Deutschland und Mitglied der internationalen Kommission <em>Strenghtening Interreligious Education <\/em>der internationalen Bewegung <em>Religions for Peace <\/em>(RfP).<\/p>\n<p>Seine Autobiografie ist erschienen unter dem Titel \u201eLernen in der Begegnung. Ein Leben auf dem Weg zur Interreligiosit\u00e4t.\u201c G\u00f6ttingen (Vandenhoeck &amp; Ruprecht) 2017.<\/p>\n<p>Die Predigt wird &nbsp;in der romanischen Neuwerkkirche Goslar gehalten.<\/p>\n<p>Liedempfehlungen: EG 155,1-4 (Herr Jesu Christ, dich zu uns wend), 384,1+4 (Lasset uns mit Jesus ziehen),<\/p>\n<p>209,1-4 (Ich m\u00f6cht\u2018, dass einer mit mir geht)<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> D. Bonhoeffer: Widerstand und Ergebung. Briefe und Aufzeichnungen aus der Haft, hg.v. E. Bethge, Tb-Ausgabe M\u00fcnchen 1964, 73.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jesu Sendungsauftrag | 6. Sonntag nach Trinitatis | 11.07.2021 |&nbsp;Predigt \u00fcber Matth\u00e4us 28,16-20 | verfasst von Johannes L\u00e4hnemann | Matth\u00e4us 28,16-20 16 Die 11 J\u00fcnger gingen nach Galil\u00e4a. Sie stiegen auf den Berg, wohin Jesus sie bestellt hatte. 17 Als sie ihn sahen, knieten sie nieder. 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