{"id":5416,"date":"2021-07-07T20:35:46","date_gmt":"2021-07-07T18:35:46","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=5416"},"modified":"2021-07-07T20:37:55","modified_gmt":"2021-07-07T18:37:55","slug":"predigt-zu-matthaeus-2816-20","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/predigt-zu-matthaeus-2816-20\/","title":{"rendered":"Predigt zu Matth\u00e4us 28,16-20"},"content":{"rendered":"<h3>Der Glaube \u2013 eine Bergtour | 6. Sonntag nach Trinitatis | 11. Juli 2021 | Predigt zu Mt 28,16-20 | verfasst von Thomas Muggli-Stokholm |<\/h3>\n<p>Text Matth\u00e4us 28,16-20:<\/p>\n<p>Die elf J\u00fcnger gingen nach Galil\u00e4a, auf den Berg, wohin Jesus sie befohlen hatte. Und als sie ihn sahen, warfen sie sich nieder; einige aber zweifelten. Und Jesus trat zu ihnen und sprach: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden. Geht nun hin und macht alle V\u00f6lker zu J\u00fcngern: Tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie alles halten, was ich euch geboten habe. Und seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.<\/p>\n<p>Begleiten wir die elf J\u00fcnger auf ihrem Weg, hoch hinauf auf den Berg. Leider finden wir bei ihnen absolut keine frohe Wanderstimmung. Das liegt nicht am m\u00fchsamen und schweisstreibenden Pfad. Die elf haben generell keinen Grund zum Jubeln, schauen sie doch zur\u00fcck auf schwere Zeiten: Jesus, ihr Herr und Meister, auf welchen sie ihre ganze Hoffnung setzten, f\u00fcr den sie alles zur\u00fcckliessen, was ihnen lieb und teuer war, dem sie nachfolgten in der Erwartung, mit ihm, dem Messias zusammen den glanzvollen Gipfel der Macht zu erreichen. Jesus wurde verhaftet, verurteilt und gekreuzigt. Zwar behaupten unterdessen einige Frauen, er sei von den Toten auferweckt worden und sie seien ihm sogar begegnet. Doch wer glaubt schon einer Frau? Und ihr einziges stichhaltiges Argument, das Grab sei leer, wird ohnehin von den Hohepriestern in Frage gestellt. Sie verbreiten das Ger\u00fccht, die J\u00fcnger h\u00e4tten den Leichnam Jesu gestohlen, um das Osterwunder vorzut\u00e4uschen.<\/p>\n<p>Nein, die elf, welche da unterwegs sind, haben absolut keinen Grund zur Freude. Dabei sah vor kurzem alles ganz anders aus: Noch vor zwei Wochen jubelten die Massen Jesus zu, als er in Jerusalem einzog. Die Welt war in Ordnung. Der Sieg schien gewiss. Und nun dieser m\u00fchsame, endlose Aufstieg in dr\u00fcckender Mittagshitze, irgendwohin ins Ungewisse.<\/p>\n<p>Und wir, haben wir mehr Grund zu Hoffnung und Freude? Eigentlich k\u00f6nnen wir uns gut einf\u00fchlen in das, was die elf J\u00fcnger bewegt. Unsere Lage hat sich zwar nicht in so dramatischem Tempo verschlechtert wie jene der elf. Doch schauen auch wir mit Wehmut auf bessere Zeiten unserer Kirchen zur\u00fcck, auf Zeiten, wo wir noch in der Mehrheit waren, wo alle selbstverst\u00e4ndlich dazugeh\u00f6rten und es kaum jemandem in den Sinn kam, auszutreten, Zeiten, wo wir noch ernst genommen wurden und Einfluss hatten. Heute stehen wir am Berg wie die elf J\u00fcnger in Galil\u00e4a. Schritt f\u00fcr Schritt k\u00e4mpfen wir uns voran, mit ungewissem Ziel und schwindendem Mut. Und zogen einst die Hohenpriester Jerusalems das Osterwunder ins L\u00e4cherliche mit ihrer Schauergeschichte vom Leichenraub. So verhunzen heute die Hohenpriester des Marktes Ostern und andere Feste der Christenheit, indem sie daraus Anl\u00e4sse f\u00fcr hemmungslose Konsumorgien machen.<\/p>\n<p>Immerhin haben die elf J\u00fcnger noch nicht v\u00f6llig resigniert. Sie sind unterwegs zu dem Ort, wohin der Auferstandene sie durch die Frauen hin befohlen hat, trotz ihrer Krise, trotz ihrem Zweifel. Und es ist kein Zufall, dass sie auf einen Berg steigen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Der Berg spielt im Matth\u00e4usevangelium eine zentrale Rolle. Ganz bewusst platziert der Evangelist die l\u00e4ngste und gewichtigste aller Reden Jesu auf einem Berg. Gott offenbarte seinerzeit Mose die Tora, die Weisungen des Gesetzes, auf dem Berg Sinai. Jesus erf\u00fcllt und \u00fcberbietet diese mit seiner Bergpredigt. Das macht er schon in der Einleitung deutlich: Meint nicht, ich sei gekommen, das Gesetz oder die Propheten aufzul\u00f6sen. Nicht um aufzul\u00f6sen bin ich gekommen, sondern um zu erf\u00fcllen (Mt 5,17).<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter erleben Petrus, Jakobus und Johannes auf einem hohen Berg die Verkl\u00e4rung: Jesus begegnet Mose, dem Kronzeugen des Gesetzes und Elija, dem Urbild des Propheten. Und Gott ermahnt die drei J\u00fcnger, auf Jesus zu h\u00f6ren, seinen geliebten Sohn, welcher das Werk Moses und Elijas vollendet (Mt 17,1-13).<\/p>\n<p>Auf einem Berg betet Jesus, w\u00e4hrend sich seine J\u00fcnger im Boot auf dem See Genezareth mit dem heftigen Gegenwind abm\u00fchen. Schliesslich steigt Jesus herab und geht \u00fcber den See, um den Seinen beizustehen. Dabei kommt es zu jener Episode, welche nur Matth\u00e4us \u00fcberliefert: Petrus steigt aus dem Boot und geht \u00fcber den See, Jesus entgegen. Ich komme sp\u00e4ter nochmals auf diese Geschichte zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Jetzt, am Ende des Evangeliums, kommt der Berg wieder in den Blick, als Ziel und H\u00f6hepunkt all dessen, was Matth\u00e4us uns \u00fcber Jesus berichtet. Vom Gipfel aus schauen wir mit den J\u00fcngern zusammen zur\u00fcck auf die Verk\u00fcndigung und das Wirken des Sohnes Gottes. Und wir schauen voraus auf die Zukunft mit dem Auferstandenen.<\/p>\n<p>Denn als die J\u00fcnger nach ihrem m\u00fchsamen, endlos scheinenden Aufstieg endlich auf dem Gipfel stehen &#8211; geschieht das Wunder: Sie sehen ihren auferstandenen Meister! Es ist nichts als logisch, dass sie sich v\u00f6llig \u00fcberw\u00e4ltigt vor ihm auf den Boden werfen. Wir alle w\u00e4ren hin und weg, w\u00fcrde uns eine solche Begegnung mit Christus geschenkt.<\/p>\n<p>Doch ausgerechnet jetzt, beim H\u00f6hepunkt der Geschichte, bei diesem un\u00fcbertrefflichen Gipfelerlebnis, l\u00e4sst Matth\u00e4us einen h\u00e4sslichen Misston erklingen, eine Dissonanz, die alle Euphorie zerst\u00f6rt:<\/p>\n<p>Einige aber zweifelten.<\/p>\n<p>Was soll das \u2013 Zweifel, beim Anblick des Auferstandenen, im Moment dieses Einsseins mit Christus?<\/p>\n<p>Einige aber zweifelten.<\/p>\n<p>F\u00fcr \u00abzweifeln\u00bb steht im griechischen Urtext das Wort \u00abdistazein\u00bb, ein Begriff, der ausschliesslich bei Matth\u00e4us begegnet und auch hier lediglich zweimal. W\u00f6rtlich \u00fcbersetzt bedeutet er \u00abhin- und hergerissen sein\u00bb. \u00abDistazein\u00bb begegnet uns auch in der Geschichte vom Seewandel des Petrus. Hier w\u00e4chst der J\u00fcnger zun\u00e4chst \u00fcber sich selbst hinaus. Beherzt steigt er bei hohem Wellengang aus dem Boot, und es gelingt ihm, Jesus \u00fcber den See entgegenzugehen. Im Moment jedoch, wo er den Wind sp\u00fcrt, packt ihn die Angst. Er versinkt und schreit panisch um Hilfe. Jesus zieht ihn aus den Fluten und sagt ihm: Du Kleingl\u00e4ubiger, warum hat du gezweifelt? Petrus ist hin- und hergerissen zwischen dem Vertrauen in Jesus und seiner Angst vor Wind und Wogen \u2013 als Bild der M\u00e4chte und Gewalten, welche diese Welt zu regieren scheinen.<\/p>\n<p>Den elf J\u00fcngern auf dem Berg geht es gleich: Sie werfen sich auf den Boden, als sie den Auferstandenen sehen \u2013 und bleiben doch Kinder dieser Welt, hin- und hergerissen zwischen Vertrauen und Angst, Hoffnung und Verzweiflung, Zuversicht und Ohnmacht. Matth\u00e4us bringt dies nicht einfach als h\u00e4sslichen Misston ins Spiel, sondern als Grundbedingung der Existenz aus dem Glauben.<\/p>\n<p>Ein Glaube, welcher die Fragw\u00fcrdigkeit dieser Welt und alles, was uns bedroht und mit Angst erf\u00fcllt, ausblendet, ist kein Glaube, sondern ein Rausch, eine Flucht vor der Wirklichkeit. Weil er sich auf das Unsichtbare und Unfassbare ausrichtet, bleibt der Glaube zerbrechlich, gef\u00e4hrdet, stets unbedingt angewiesen auf den Zuspruch Christi. So sagt der Auferstandene den elf, welche hin- und hergerissen vor ihm liegen:<\/p>\n<p>Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden.<\/p>\n<p>Verr\u00fcckt, was Jesus seinen elf verbliebenen J\u00fcngern und uns allen, die nicht mehr wissen, wie es mit der Kirche weitergehen soll, zumutet: Ihm, der als Verbrecher am Kreuz starb, ihm gibt Gott alle Macht im Himmel und auf der Erde. Wer kann so etwas Verr\u00fccktes glauben?<\/p>\n<p>Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden.<\/p>\n<p>Jesus stellt die Verh\u00e4ltnisse klar: Er erh\u00e4lt seine Macht nicht von uns. Er ist nicht angewiesen auf unsere Bewunderung und unseren Jubel. Er ist nicht m\u00e4chtig, weil wir ihn f\u00fcr m\u00e4chtig erkl\u00e4ren und ihn als Herrn der Welt propagieren.<\/p>\n<p>Als geliebter Sohn Gottes erh\u00e4lt er die Vollmacht von seinem Vater. Die Elf J\u00fcnger auf dem Berg und wir alle sollen h\u00f6ren auf ihn und seinen Willen tun, nicht um ihn ins Recht zu setzen, sondern weil er uns ins Recht setzt, weil er uns rettet und festh\u00e4lt, wenn wir in unserem Hin- und Hergerissen-Sein untergehen.<\/p>\n<p>Nachdem die Verh\u00e4ltnisse klargestellt sind, verk\u00fcndigt Jesus den elf J\u00fcngern seinen Auftrag:<\/p>\n<p>Geht hin und macht alle V\u00f6lker zu J\u00fcngern: Tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie alles halten, was ich euch geboten habe.<\/p>\n<p>Jesus holt die Hin- und Hergerissenen aus ihrer Lethargie. Geht! Hockt nicht mehr l\u00e4nger da und trauert besseren Zeiten nach! Besinnt euch auf meinen Ruf zur Nachfolge. Vertraut mir und folgt mir nach auf meinem Weg zu den Menschen. Ich gebe euch die Vollmacht, meinen Auftrag zu erf\u00fcllen: Macht alle V\u00f6lker zu meinen J\u00fcngern.<\/p>\n<p>Der Auferstandene bringt wieder Dynamik ins Leben seiner J\u00fcnger. Und sein Auftrag ist in sich dynamisch, indem er jene, die ihn ausf\u00fchren, ver\u00e4ndert. So befiehlt Jesus seinen J\u00fcngern nicht, dass sie den V\u00f6lkern das Evangelium verk\u00fcnden m\u00fcssen. Sie sollen vielmehr die Menschen zu Mit-J\u00fcngern machen. Ein J\u00fcnger kann niemals von sich behaupten, er habe die Erleuchtung erreicht und sei f\u00fcr immer im Besitz der Wahrheit. Er bleibt ein Lernender, angewiesen auf den st\u00e4ndigen Kontakt zum Meister. Die J\u00fcnger sollen nicht in die Welt gehen und den Menschen das, was sie f\u00fcr wahr und richtig halten, um die Ohren schlagen, wom\u00f6glich noch mit Gewalt und Schrecken, wie es leider sp\u00e4ter in der Kirchengeschichte immer wieder geschieht. Sie sollen den Menschen auf Augenh\u00f6he begegnen und sie als Mit-J\u00fcngerinnen und J\u00fcnger in die Gemeinschaft mit Jesus Christus einladen. Die Taufe ist das Symbol dieser Gemeinschaft: Wer sich taufen l\u00e4sst, anerkennt den Gekreuzigten als Herrn der Welt und trachtet nach dem Reich und der Gerechtigkeit seines Vaters.<\/p>\n<p>Jesus schliesst seinen Auftrag ab mit dem Befehl: Lehrt sie alles halten, was ich euch geboten habe.<\/p>\n<p>Auch dieser Teil des Auftrags verkn\u00fcpft die Mission eng mit der Solidarit\u00e4t. Als Hin- und Hergerissene sind die J\u00fcnger weit entfernt vom Ideal, dass sie alles halten k\u00f6nnen, was Jesus ihnen in der Bergpredigt geboten hat. Kein Mensch wird je ans Ende kommen mit der Ethik der Liebe und Vergebung. T\u00e4glich bleiben wir gefordert. Auf Schritt und Tritt stellt uns jener, der gekommen ist, um das Gesetz und die Propheten zu erf\u00fcllen, in Frage mit unserer Lauheit und unseren Kompromissen. Damit bleiben wir bis an unser Lebensende \u00dcbende. Ja, eigentlich beginnen wir stets von vorne: Immer wieder muss sich das, was Jesus uns mit seinem Wort bietet, durchsetzen: Gegen unseren Kleinglauben und Egoismus, gegen unser Hin- und Hergerissen-Sein zwischen dem Willen Gottes und unseren eigenen Interessen.<\/p>\n<p>So gesehen bildet die Kirche eine Lerngemeinschaft, wo Menschen das neue Leben, welches Jesus schenkt, miteinander ein\u00fcben. Im Namen des Auferstandenen laden wir alle V\u00f6lker ein, sich an dieser Lerngemeinschaft zu beteiligen.<\/p>\n<p>Kehren wir zur\u00fcck zu den J\u00fcngern auf dem Gipfel des hohen Bergs: Wie geht es ihnen mit dem Auftrag des Auferstanden? Wie geht es uns, die sie begleiten? In menschlicher Sicht scheint der Auftrag Jesu unm\u00f6glich, damals wie heute. Alle V\u00f6lker zu J\u00fcnger machen, das ist ein unerreichbares Ziel. Wir k\u00f6nnen doch schon froh sein, wenn wir heute nicht allzu rasch \u00e4rmer, \u00e4lter und kleiner werden!<\/p>\n<p>Jesus nimmt unsere Zweifel, unser Hin- und Hergerissen-Sein zwischen Vertrauen und Resignation ernst. So verheisst er zum Schluss seinen elf J\u00fcngern und uns allen: Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.<\/p>\n<p>Mit dieser Zusage erdet Jesus seine Vollmacht. Er ist nicht der souver\u00e4ne Weltherrscher, welcher auf dem Reissbrett Strategien entwirft, Armeen verschiebt, V\u00f6lker die Macht ergreifen und wieder untergehen l\u00e4sst und aus der Distanz \u00fcber Heil und Unheil, Leben und Tod bestimmt. Jesus ist und bleibt jener, der sich auf dem Berg Golgatha hingibt f\u00fcr uns bis in den Tod. Er sucht und findet auch als Auferstandener jeden einzelnen Menschen, um ihn zu retten, zu begleiten und zu leiten, immer und \u00fcberall.<\/p>\n<p>Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.<\/p>\n<p>Die elf J\u00fcnger vertrauen den Worten ihres Meisters. Sie stehen auf, steigen herab vom hohen Berg und beginnen damit, Menschen zu J\u00fcngerinnen und J\u00fcngern zu machen. Und Jesus erreicht mit ihnen Unglaubliches: Aus ein paar Frauen und elf frustrierten M\u00e4nnern wird eine Weltreligion mit heute 2.3 Milliarden J\u00fcngerinnen und J\u00fcngern, Menschen, die auf Jesus schauen und h\u00f6ren und aus seinem Wort handeln.<\/p>\n<p>So m\u00fchsam und beschwerlich unser Weg im Moment auch scheint: Wir heutigen Christinnen und Christen sind ein Teil dieses Wunders. Halten wir darum fest am Vertrauen in Christus und seine Verheissungen f\u00fcr uns. Lassen wir uns von ihm aus den Wogen von Zweifel und Anfechtungen ziehen. Und steigen wir mit ihm herab von den Bergen aus Ausfl\u00fcchten und Tr\u00e4umen zu den Menschen von heute. Jesus beruft uns, dass mir mit ihnen zusammen den reichen Schatz des Evangeliums ans Licht heben und gemeinsam das Leben aus Glauben, Liebe und Hoffnung ein\u00fcben. Amen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Glaube \u2013 eine Bergtour | 6. Sonntag nach Trinitatis | 11. Juli 2021 | Predigt zu Mt 28,16-20 | verfasst von Thomas Muggli-Stokholm | Text Matth\u00e4us 28,16-20: Die elf J\u00fcnger gingen nach Galil\u00e4a, auf den Berg, wohin Jesus sie befohlen hatte. Und als sie ihn sahen, warfen sie sich nieder; einige aber zweifelten. 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