{"id":5435,"date":"2021-07-14T18:29:54","date_gmt":"2021-07-14T16:29:54","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=5435"},"modified":"2021-07-14T18:32:12","modified_gmt":"2021-07-14T16:32:12","slug":"predigt-zu-1-koen-171-16","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/predigt-zu-1-koen-171-16\/","title":{"rendered":"Predigt zu 1 K\u00f6n 17,1\u201316"},"content":{"rendered":"<p>T\u00e4glich Brot | 7. Sonntag nach Trinitatis | 18.07.2021 | Predigt zu 1 K\u00f6n 17,1\u201316 | verfasst von Christoph Kock<\/p>\n<p>I.Vom Abgang zum Anfang<\/p>\n<p>Der Abgang ist drehbuchreif. Passend f\u00fcr einen Mann, der sich mit leisen T\u00f6nen schwergetan hat. Elia verabschiedet sich. Doch sein Sch\u00fcler Elisa will ihn nicht gehen lassen, f\u00fcrchtet den Verlust, kann ihn aber nicht verhindern:<\/p>\n<p>\u201eUnd als sie miteinander gingen und redeten, siehe, da kam ein feuriger Wagen mit feurigen Rossen, die schieden die beiden voneinander. Und Elia fuhr im Wettersturm gen Himmel.\u201c (2. K\u00f6nige 2,11)<\/p>\n<p>Ein gro\u00dfer Bahnhof f\u00fcr einen gro\u00dfen Propheten. Die Bibel macht klar: Es geht direkt zu Gott. Elia, sein Name ist Programm: \u201eMein Gott ist der Herr, der Gott Israels.\u201c Das bedeutet Elijahu, sein Name auf Hebr\u00e4isch. \u201eMein Gott ist der Herr\u201c. Kurz und knapp. F\u00fcr Gott hat sich Elia mit seinem K\u00f6nig Ahab angelegt. Einen Justizmord entlarvt. Die Machtfrage gestellt: Wer kann es regnen lassen? Wer kann Feuer vom Himmel schicken? Wer steht f\u00fcr Gerechtigkeit ein? Nicht Baal, sondern der Gott Israels. F\u00fcr diesen Gott hat Elia gestritten, gelitten, gek\u00e4mpft, get\u00f6tet. Kompromisslos und gewaltbereit, einsam und auf der Flucht. Und Gott hat f\u00fcr seinen Propheten gesorgt. Ihn bewahrt und gest\u00e4rkt. Aber der Eifer seines Propheten ist Gott nicht ganz geheuer. So schickt Gott ihn auf einen langen Weg, zum Berg Horeb. Dort ist Gott Elia am n\u00e4chsten gekommen. Doch nicht im Sturm, nicht im Erdbeben, nicht im Feuer, sondern in einem stillen, sanften Sausen. In der Stille ist Gott am st\u00e4rksten. Auch wenn Gott Katastrophen kann. In den Zwischent\u00f6nen gewinnt Gott Kontur, f\u00fcr und mit Elia. So wie am Anfang ihrer Geschichte, im ersten Buch der K\u00f6nige, Kapitel 17.<\/p>\n<p>II. Grenzg\u00e4nger<\/p>\n<p>Und es sprach Elia, der Tischbiter, aus Tischbe in Gilead zu Ahab: So wahr der HERR, der Gott Israels, lebt, vor dem ich stehe: Es soll diese Jahre weder Tau noch Regen kommen, ich sage es denn.<\/p>\n<p>Da kam das Wort des HERRN zu ihm:<\/p>\n<p><em>Geh weg von hier und wende dich nach Osten und verbirg dich am Bach Krit, der zum Jordan flie\u00dft.<\/em><\/p>\n<p><em>Und du sollst aus dem Bach trinken, und ich habe den Raben geboten, dass sie dich dort versorgen sollen.<\/em><\/p>\n<p>Er aber ging hin und tat nach dem Wort des HERRN und setzte sich nieder am Bach Krit, der zum Jordan flie\u00dft.<\/p>\n<p>Und die Raben brachten ihm Brot und Fleisch des Morgens und des Abends, und er trank aus dem Bach.<\/p>\n<p>Und es geschah nach einiger Zeit, dass der Bach vertrocknete; denn es war kein Regen im Lande.<\/p>\n<p>Da kam das Wort des HERRN zu ihm:<\/p>\n<p><em>Mach dich auf und geh nach Sarepta, das zu Sidon geh\u00f6rt, und bleibe dort; denn ich habe dort einer Witwe geboten, dass sie dich versorge.<\/em><\/p>\n<p>Und er machte sich auf und ging nach Sarepta. Und als er an das Tor der Stadt kam, siehe, da war eine Witwe, die las Holz auf. Und er rief ihr zu und sprach:<\/p>\n<p>Hole mir ein wenig Wasser im Gef\u00e4\u00df, dass ich trinke!<\/p>\n<p>Und als sie hinging zu holen, rief er ihr nach und sprach:<\/p>\n<p>Bringe mir auch einen Bissen Brot mit!<\/p>\n<p>Sie sprach:<\/p>\n<p>So wahr der HERR, dein Gott, lebt: Ich habe nichts Gebackenes, nur eine Handvoll Mehl im Topf und ein wenig \u00d6l im Krug. Und siehe, ich habe ein Scheit Holz oder zwei aufgelesen und gehe heim und will&#8217;s mir und meinem Sohn zubereiten, dass wir essen \u2013 und sterben.<\/p>\n<p>Elia sprach zu ihr:<\/p>\n<p>F\u00fcrchte dich nicht! Geh hin und mach\u2018s, wie du gesagt hast. Doch mache zuerst mir etwas Gebackenes davon und bringe mir\u2018s heraus; dir aber und deinem Sohn sollst du danach auch etwas backen.<\/p>\n<p>Denn so spricht der HERR, der Gott Israels:<\/p>\n<p><em>Das Mehl im Topf soll nicht verzehrt werden, und dem \u00d6lkrug soll nichts mangeln bis auf den Tag, an dem der HERR regnen lassen wird auf Erden.<\/em><\/p>\n<p>Sie ging hin und tat, wie Elia gesagt hatte. Und er a\u00df und sie auch und ihr Sohn Tag um Tag.<\/p>\n<p>Das Mehl im Topf wurde nicht verzehrt, und dem \u00d6lkrug mangelte nichts nach dem Wort des HERRN, das er geredet hatte durch Elia.<\/p>\n<p>III. Mein Gott und dein Gott<\/p>\n<p>Am Anfang steht eine D\u00fcrre. Elia k\u00fcndigt sie seinem K\u00f6nig an \u2013 und verschwindet vorsichtshalber. Es ist gef\u00e4hrlich, seine Macht in Frage zu stellen. Wer mit einer schlechten Nachricht daherkommt, geht ein Risiko ein. Die D\u00fcrre wird zeigen, wie begrenzt die Macht des Baal ist und damit auch des K\u00f6nigs, der ihm Alt\u00e4re bauen l\u00e4sst. Wer einen Gott Gott sein l\u00e4sst, der Kinderopfer verlangt, trocknet sein Land aus. Der K\u00f6nig hat eine falsche Entscheidung getroffen und sein Volk wird darunter leiden. Das wird sich wiederholen. Heute zeichnet sich immer deutlicher ab, wie eine D\u00fcrre von menschlichem Handeln beeinflusst und verst\u00e4rkt wird. Was kompliziert erscheint und intensiv erforscht wird, ist f\u00fcr die biblische Erz\u00e4hlung eindeutig gottgegeben. Sie lenkt den Blick darauf, was mit Elia geschieht und geht zu gleich an eine Grenze:<\/p>\n<p>Gott sorgt daf\u00fcr, dass Elia sich versteckt, versorgt durch einen Bach und durch Raben, die Fleisch und Brot zu ihm bringen. F\u00fcr j\u00fcdische Ohren \u00fcberraschend, k\u00fcmmern sich doch als unrein geltende V\u00f6gel um den Gottesmann. Als Elia die angek\u00fcndigte D\u00fcrre einholt und der Bach vertrocknet, schickt Gott ihn weiter. Ins Ausland. Ins Baal-Land. Nun soll eine Witwe ihn versorgen. Frau mit Kind, ohne Mann. Dienstbereit f\u00fcr Fremde? Wer wei\u00df das schon. Die Frau wei\u00df wohl von Elias Gott, aber nichts von ihrer Aufgabe. Als Elia Brot von ihr will, sagt sie: \u201eSo wahr der HERR, dein Gott, lebt: Ich habe nichts mehr. \u00d6l und Mehl reichen gerade f\u00fcrs letzte Brot. Dann droht der Tod.\u201c<\/p>\n<p>Der \u201eMein Gott ist der Herr\u201c hei\u00dft antwortet:<\/p>\n<p>\u201eF\u00fcrchte dich nicht. Gott sorgt f\u00fcrs t\u00e4gliche Brot. F\u00fcr mich, aber auch f\u00fcr dich und deinen Sohn.\u201c<\/p>\n<p>Elias Gott lebt, das ist wahr. Das widerspricht der Furcht, die der Tod und seine Vorboten verbreiten. \u201eSo wahr dein Gott lebt\u201c, sagt die Witwe zu ihrem Gast. Aber wer dieser Gottesmann ist, bleibt f\u00fcr sie undurchschaubar. Der Fremde will von dem, was nicht reicht, etwas abhaben. Und doch kommen sie alle drei \u00fcber die Runden. Tag f\u00fcr Tag. Was f\u00fcr ein Wunder. \u201eF\u00fcrchte dich nicht.\u201c Der Gott Israels lebt.<\/p>\n<p>IV.Leere T\u00f6pfe<\/p>\n<p>So essen sie. Tag f\u00fcr Tag. Ob sie irgendwann an einem Tisch gesessen haben, wer wei\u00df. Elia wohnt bei ihr, im Zimmer die Treppe hinauf. Eine Nachbarschaft \u00fcber Grenzen hinweg, in der Not zu beiderseitigem Nutzen. Ein Wagnis sind sie beide eingegangen, haben Vertrauen riskiert. Elia hat Gott vertraut, dass er bei der Fremden an der richtigen Adresse ist, und sie hat ihm vertraut, ihr letztes Brot gebacken, und es war nicht ihr Ende.<\/p>\n<p>Wenn das so einfach w\u00e4re! Sonst versiegen Quellen \u2013 und Gottes Wort ist fern. Das Mehl im Topf geht zuneige \u2013 und nichts bleibt \u00fcbrig. Und dann? Der Tod wird Realit\u00e4t. Wie jetzt in Madagaskar.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a><\/p>\n<p>Die schlimmste D\u00fcrre seit vierzig Jahren hat im S\u00fcden Madagaskars zu einer Hungersnot gef\u00fchrt. Es hat in den letzten drei Jahren kaum geregnet. Sandst\u00fcrme haben Ackerland verdeckt, Ernten verdorben. Besonders betroffen sind Kinder. Viele sind unterern\u00e4hrt, es ist ihnen anzusehen. Frauen verkaufen ihre T\u00f6pfe. Weil sie keine Chance mehr sehen, darin etwas f\u00fcr sich und ihre Kinder kochen zu k\u00f6nnen. Weil sie ihre D\u00f6rfer verlassen, in den Norden gehen, um an Lebensmittel zu gelangen. Weil das Leben sie verl\u00e4sst. Leere T\u00f6pfe. Keine Hoffnung. Armut und Klimawandel in t\u00f6dlicher Allianz. Die Menschen brauchen Wunder. Oder Hilfe. Kaum voneinander zu trennen. Was jetzt n\u00f6tig w\u00e4re: Spendenaufrufe von Unicef, Welthungerhilfe und den kirchlichen Hilfswerken sto\u00dfen auf Geh\u00f6r. Transporte werden vor marodierenden Banden gesch\u00fctzt und kommen an. Felder k\u00f6nnen bew\u00e4ssert werden und liefern ihren Ertrag. Die Liste ist lang. Reaktionen auf diese Nachricht fallen unterschiedlich aus: \u201eDie Leute sind selbst schuld. Warum haben sie so viele Kinder\u201c, postet einer auf tagesschau.de. Andere weisen darauf hin, wie wenig CO<sub>2<\/sub> diese Leute mit den vielen Kindern verursacht haben, im Vergleich zu den wenigen Leuten mit den vielen SUVs. Die Diskussion \u00e4ndert nichts daran, dass die T\u00f6pfe leer sind.<\/p>\n<p>V.\u201eSo wahr Gott lebt\u201c<\/p>\n<p>\u201eSo wahr dein Gott lebt\u201c, sagt die Frau zu ihrem Gast. Mit dem t\u00e4glichen Brot legt der lebendige Gott eine Spur, die schnell verwischt werden kann. Das geschieht im Fortgang der Geschichte: Der Sohn der Witwe wird krank und stirbt. Sie bereut, Elia aufgenommen zu haben, und sagt zu ihm: \u201eWas hab ich mit dir zu schaffen, du Mann Gottes? Du bist zu mir gekommen, dass meiner S\u00fcnde gedacht und mein Sohn get\u00f6tet w\u00fcrde.\u201c Was immer sie auch mit sich herumtr\u00e4gt. Was gewesen ist und sie belastet. Es kommt nicht ans Licht, f\u00e4llt aber ins Gewicht. Als ob Elia zur Abrechnung geschickt worden ist, im Namen eines unbarmherzigen Gottes.<\/p>\n<p>Elia zieht sich mit dem toten Jungen zur\u00fcck und klagt Gott an: \u201eHERR, mein Gott, tust du sogar der Witwe, bei der ich ein Gast bin, so \u00dcbles an, dass du ihren Sohn t\u00f6test?\u201c. Elia fleht um dessen Leben: \u201eHERR, mein Gott, lass das Leben in dies Kind zur\u00fcckkehren!\u201c Kein Schrei, kein Fordern, eher ein Fl\u00fcstern. \u201eHERR, mein Gott, lass das Leben in dies Kind zur\u00fcckkehren!\u201c Elias Glaube, Elias Gott und dieses eine Kind. Und Gott h\u00f6rt die Stimme Elias, erh\u00f6rt sein Gebet, und das Leben kehrt zur\u00fcck. Als die Witwe ihren Sohn wieder hat, sagt sie zu ihrem Gast: \u201eNun erkenne ich, dass du ein Mann Gottes bist, und des HERRN Wort in deinem Munde ist Wahrheit.\u201c Gott ist angekommen. In der Fremde.<\/p>\n<p>Gottes Wort ist wahr. Weil sich Gott Leben abringen l\u00e4sst. Wo Gottes Wort hinkommt, d\u00fcrfen keine Kinder sterben. Es ist Zeit, Gott daran zu erinnern, mit Worten und mit Taten.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Lieder:<\/p>\n<p>EG 420<\/p>\n<p>EG.RWL 648<\/p>\n<p>Baustein f\u00fcr die Begr\u00fc\u00dfung:<\/p>\n<p>\u201eVorsicht, Starkregen!\u201c, titelt eine Zeitung.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> Keller laufen voll, zu viel Wasser. In anderen Regionen fehlt es. D\u00fcrre und Hitze bestimmen das Bild, verbunden mit Armut f\u00fchrt das zu Hunger. Klimawandel in Aktion? Sehr wahrscheinlich.<\/p>\n<p>Heute h\u00f6ren wir vom Propheten Elia. Wie Gott ihn in einer D\u00fcrre bewahrt und wie er Gott dazu bringt, ein Leben retten. Vergangene Worte, die jetzt wirken, um der Zukunft willen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Baustein f\u00fcr die F\u00fcrbitten:<\/p>\n<p>Gott, wir leben in Gegens\u00e4tzen.<\/p>\n<p>Bei uns gibt es Lebensmittel im \u00dcberfluss.<\/p>\n<p>Was nicht verkauft wird,<\/p>\n<p>landet meist im M\u00fcll.<\/p>\n<p>Woanders fehlen sie.<\/p>\n<p>Menschen hungern.<\/p>\n<p>Wir bitten dich:<\/p>\n<p>Gib uns ein offenes Herz<\/p>\n<p>f\u00fcr die Not anderer.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Extreme Wetter nehmen zu.<\/p>\n<p>\u00dcberschwemmung und D\u00fcrre<\/p>\n<p>sind Kehrseiten derselben Medaille:<\/p>\n<p>Was Menschen tun hat Folgen,<\/p>\n<p>weit \u00fcber den Tag hinaus.<\/p>\n<p>Klimawandel in Aktion.<\/p>\n<p>Wir bitten dich:<\/p>\n<p>Gib uns einen wachen Blick<\/p>\n<p>f\u00fcr das, was wir ver\u00e4ndern k\u00f6nnen,<\/p>\n<p>und den Mut,<\/p>\n<p>es auch zu tun.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gott,<\/p>\n<p>was du uns zu sagen hast,<\/p>\n<p>verbirgt sich in alten Worten.<\/p>\n<p>Gib ihnen die Kraft,<\/p>\n<p>unsere Gegenwart zu ver\u00e4ndern,<\/p>\n<p>uns mitzunehmen in die Zukunft,<\/p>\n<p>die du f\u00fcr uns und f\u00fcr deine Welt im Blick hast.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Pfarrer Dr. Christoph Kock<\/p>\n<p>Wesel<\/p>\n<p>E-Mail: <a href=\"mailto:christoph.kock@ekir.de\">christoph.kock@ekir.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dr. Christoph Kock, geb. 1967, Pfarrer der Evangelischen Kirche im Rheinland. Seit 2007 Pfarrer an der Friedenskirche in der Evangelischen Kirchengemeinde Wesel.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/afrika\/madagaskar-duerre-101.html\">https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/afrika\/madagaskar-duerre-101.html<\/a> (12.05.2021)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/madagaskar-hungersnot-107.html\">https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/madagaskar-hungersnot-107.html<\/a> (26.06.2021)<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Rheinische Post vom 08.07.2021.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>T\u00e4glich Brot | 7. Sonntag nach Trinitatis | 18.07.2021 | Predigt zu 1 K\u00f6n 17,1\u201316 | verfasst von Christoph Kock I.Vom Abgang zum Anfang Der Abgang ist drehbuchreif. 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