{"id":5479,"date":"2021-07-20T20:24:23","date_gmt":"2021-07-20T18:24:23","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=5479"},"modified":"2021-07-20T20:29:54","modified_gmt":"2021-07-20T18:29:54","slug":"5479-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/5479-2\/","title":{"rendered":"Predigt zu Lukas 18, 1-8"},"content":{"rendered":"<p>Harre meine Seele | Sechste Predigt zur Predigtreihe: \u201eBegegnungen im Lukasevangelium\u201c | 25.07.2021 | Lukas 18, 1-8 | Berthold W. Haerter |<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Oellerich-6-Die-bittende-Witwe.tiff\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-5482\" src=\"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Oellerich-6-Die-bittende-Witwe.tiff\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/a><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-5483\" src=\"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Bildschirmfoto-2021-07-20-um-20.26.53-205x300.jpg\" alt=\"\" width=\"205\" height=\"300\" \/><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde<\/p>\n<ol>\n<li>Eine Zwetschgengeschichte<\/li>\n<\/ol>\n<p>Sie kennen Zwetschgen.<\/p>\n<p>Sie wissen auch, die Zwetschge besteht aus Kern, Fruchtfleisch und Haut.<\/p>\n<p>Die Geschichte von der hartn\u00e4ckigen Witwe besteht genau aus diesen 3 Teilen.<\/p>\n<p>Einem Kern, an dem das Fruchtfleisch ist und einer Haut, die eher etwas bitter schmeckt.<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li>Der \u201eKern\u201c des Textes: Die Witwe und der Richter<\/li>\n<\/ol>\n<p>Fangen wir mit dem Kern dieser Geschichte an.<\/p>\n<p>Das ist die Geschichte von der Witwe, die um ihr Recht k\u00e4mpft, bei einem Richter, der sich nur sehr widerwillig ihrer Sache annimmt.<\/p>\n<p>Wir merken, wir befinden uns nicht in einem Schweizer Rechtssystem, sondern in einer, damals offensichtlich ziemlich willk\u00fcrlichen Rechtsprechung.<\/p>\n<p>Aber wir kennen diese unberechenbare Rechtsbeugung auch heute.<\/p>\n<p>In Weissrussland wurden gerade in dieser Woche wieder friedliche, aber kritische Menschen einfach festgenommen.<\/p>\n<p>\u00c4hnliches geschieht in China und in der T\u00fcrkei.<\/p>\n<p>Es werden politische Urteile gesprochen, die willk\u00fcrlich sind, einfach um Menschen mundtot und f\u00fcr Diktatoren ungef\u00e4hrlich zu machen.<\/p>\n<p>Was heute Regimekritiker in diktatorischen Staaten sind, entspricht den damaligen Witwen.<\/p>\n<p>Sie haben kaum Rechte, werden schnell Opfer von Willk\u00fcr und Ausbeutung.<\/p>\n<p>Die jungen Christengemeinden sorgten deshalb besonders f\u00fcr Witwen.<\/p>\n<p>Auch in der j\u00fcdischen Rechtsprechung werden sie besonders gesch\u00fctzt.<\/p>\n<p>Wir sollten uns immer wieder fragen: Wer braucht bei uns diesen besonderen Witwen-Schutz?<\/p>\n<p>Sind es z.B. Menschen, die unser Rechtssystem nicht kennen, wie Fl\u00fcchtlinge, Behinderte, \u00e4ltere Menschen, Kinder, Ausl\u00e4nder, usw.?<\/p>\n<p>Die Geschichte, also der Kern, hat auch eine Moral.<\/p>\n<p>Sie will uns Mut machen.<\/p>\n<p>K\u00e4mpft!<\/p>\n<p>Gebt nicht auf!<\/p>\n<p>Wenn Du etwas erreichen willst, frage bei den Stellen immer wieder nach!<br \/>\nSei auch penetrant gegen\u00fcber Beh\u00f6rden, sie sind auch nur Menschen.<\/p>\n<p>Finde die menschliche L\u00fccke, wodurch Du Dein Recht oder das recht anderer bekommen kannst.<\/p>\n<p>Wir haben das mit unserer Tochter erlebt.<\/p>\n<p>F\u00fcr ein halbes Jahr wollte sie in ihrer ehemaligen Schule in S\u00fcdafrika ein Praktikum machen.<\/p>\n<p>Sie war als Jugendliche ein Jahr dort.<\/p>\n<p>Geht nicht, sagte die S\u00fcdafrikanische Botschaft.<\/p>\n<p>Sie k\u00f6nne die Voraussetzungen f\u00fcr ein \u201eArbeits- oder Praktikumsvisum\u201c nicht erf\u00fcllen.<\/p>\n<p>Unsere Tochter k\u00e4mpfte, besorgte Papiere, fragte wieder nach, telefonierte&#8230; zwei Monate ging das so.<\/p>\n<p>Zwei Tage vor der Abreise konnte sie sich das Visum dann in Bern abholen.<\/p>\n<p>Sie hatte immer wieder ihr eigentliches Recht eingefordert und bekam es quasi in letzter Minute.<\/p>\n<p>Diesen Kampf, bei dem Ohnm\u00e4chtige pl\u00f6tzlich m\u00e4chtig werden, hat Christina Oellerich in ihrem Bild zu dieser Geschichte dargestellt.<\/p>\n<p>(Christiane Oellerich: Die bittende Witwe (2018) \u2013 aus Downloadmaterial zur Bibelwoche 2020\/21, Neukirchener Verlag)<\/p>\n<p>In diesem abstrakten Bild sehe ich rechts in dem kleinen, blau-weissen Streifen den selbstgef\u00e4lligen Richter.<\/p>\n<p>Im farbigen gelb-blau-roten Streifen erkenne ich die Witwe, die immer wieder zum Richter kommt.<\/p>\n<p>Sie bedr\u00e4ngt ihn, dass er ihren Fall endlich behandeln soll.<\/p>\n<p>Spannend sind die Farbstreifen, die auf die Witwe einwirken, ja ihr helfen, Druck aufzusetzen, sie unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Ich sehe in ihnen, vom linken Bildrand ins Bild hinein dr\u00e4ngend, Gott.<\/p>\n<p>Gott, der dieser Witwe Kraft gibt, nicht aufzugeben.<\/p>\n<p>Die Frage ist, wie wird sich die Frau dieser Kraft von Gott immer wieder neu bewusst.<\/p>\n<p>Im Zusammenhang ahnt man es.<\/p>\n<p>Durch das Gebet wird sie sich Gottes Unterst\u00fctzung bewusst.<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li>Das \u201eFruchtfleisch\u201c im Text<\/li>\n<\/ol>\n<p>a. Aufforderung zum Ausharren im Gebet<\/p>\n<p>Damit kommen wir vom Kern zum eigentlichen Fruchtfleisch.<\/p>\n<p>Das, was uns Konsumenten eigentlich interessiert.<\/p>\n<p>Jesus greift diese ermutigende Story von der erfolgreichen Witwe auf, um seinen Freundinnen und Freunden, also uns, Mut zu machen.<\/p>\n<p>Mut zu machen, immer wieder und in allen Situationen zu beten.<\/p>\n<p>Die Witwe kann immer wieder diesen erniedrigenden und kaum erfolgsversprechenden Gang zum ungerechten Richter machen, weil sie betet.<\/p>\n<p>So wird sie sich Gottes Beistand bewusst.<\/p>\n<p>Das gibt ihr Kraft.<\/p>\n<p>Wir haben dieses andauernde Beten im eben gesungenen Lied ausgedr\u00fcckt.<\/p>\n<p><strong>Harre meine Seele, harre des Herrn.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Alles ihm befehle, hilft er doch so gern.<\/strong><\/p>\n<p>Beten \u2013 gerade, wenn man meint, da ver\u00e4ndert sich nichts.<\/p>\n<p>Auf Gott vertrauen, auch wenn man keinen Erfolg in seinen Anliegen sieht.<\/p>\n<p>Ausharren in einer st\u00e4ndigen Beziehung zu Gott.<\/p>\n<p>Das ist eine Lebenseinstellung, ein bewusstes mit Gott leben.<\/p>\n<p>Ich habe diese Woche eine Witwe besucht.<\/p>\n<p>Sie sagte zu mir:<\/p>\n<p>\u201aWissen Sie, egal was geschah, ich habe immer abends und morgens dieses: \u201eVon guten M\u00e4chten\u201c (Dietrich Bonhoeffer) gebetet.<\/p>\n<p>Und wenn ich gar nicht mehr konnte, dann habe ich die Karte mit dem Spruch aus dem Nachttisch genommen und diese 7 Strophen gelesen.<\/p>\n<p>Wir haben sie bei Ihnen bei einem Geburtstagfest einmal geschenkt bekommen.<\/p>\n<p>Mir hat das geholfen.\u2019<\/p>\n<p>Das Fruchtfleisch dieser Jesusgeschichte ist der Anfang und die Zeilen nach der Geschichte.<\/p>\n<p>Sie lauten:<\/p>\n<p><strong>Jesus erz\u00e4hlte ihnen ein Gleichnis, um ihnen zu sagen, dass sie allezeit beten und darin nicht nachlassen sollten.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Sollte nun Gott seinen Auserw\u00e4hlten, die Tag und Nacht zu ihm schreien, nicht Recht verschaffen, und sollte er ihre Sache aufschieben?<\/strong><\/p>\n<p>Die Geschichte l\u00e4dt ein, mein Verh\u00e4ltnis zu Gott und Jesus zu kl\u00e4ren.<\/p>\n<p>F\u00fchle ich mich als Auserw\u00e4hlter, als Auserw\u00e4hlte?<\/p>\n<p>Schnell kommen da Zweifel in uns hoch.<\/p>\n<p>Darf ich das von mir sagen: Ich bin auserw\u00e4hlt?<\/p>\n<p>Aber hier w\u00e4hle nicht ich aus, sondern Gott hat es bereits getan.<\/p>\n<p>Und Gott sagt Ja zu mir, die\/der ich immer wieder sein Wort h\u00f6re, den Kontakt mit ihm suche.<\/p>\n<p>Genau das vermittelt Jesus hier.<\/p>\n<p>Ich bekomme g\u00f6ttliche Kraft, wie die Witwe, immer wieder neu f\u00fcr meinen Alltag aus dem Kontakt zu ihm heraus.<\/p>\n<p>Im Bild dr\u00e4ngt diese g\u00f6ttliche Kraft vielfarbig in das Bild hinein.<\/p>\n<p>Sie ist da, immer.<\/p>\n<p>Ich muss mich ihrer nur bewusst werden.<\/p>\n<p>Und das geschieht im Gebet.<br \/>\nDas Gebet ist meine Antwort auf Gottes bedingungsloses Ja zu mir.<\/p>\n<p>Gleichzeitig setzt Beten so eine Kraft in mir frei, die mich f\u00fcr den Alltag st\u00e4rkt.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde<\/p>\n<p>Mir ist auch klar, dass wir alle unsere Hiobserlebnisse haben.<\/p>\n<p>Wenn wir von der \u00dcberschwemmungskatastrophe in der Eifel h\u00f6ren, merken wir, wie gut wir weggekommen sind.<\/p>\n<p>Gleichzeitig fragen wir warum?<\/p>\n<p>Wir beten, wir k\u00e4mpfen und trotzdem werden wir krank, leiden wir, erleben Entt\u00e4uschungen, werden unsere Hoffnungen zerst\u00f6rt und wir fragen: Warum?<\/p>\n<p>Hiob h\u00e4lt in seiner Entt\u00e4uschung \u00fcber Gott an Gott fest.<\/p>\n<p>Und genau das versucht Jesus uns deutlich zu machen.<\/p>\n<p>An Gott festhalten, Vertrauen und Geduld aufbringen, lohnt sich gerade in speziellen Lebenssituationen.<\/p>\n<p>Gerade wenn ich den Kontakt zu Gott pflege, kann ich auf diesen in der Not zur\u00fcckgreifen.<\/p>\n<p>Das ist so, wie wenn der Physiotherapeut Ihnen empfiehlt, Sie sollten t\u00e4glich R\u00fccken\u00fcbungen machen.<\/p>\n<p>Wenn Sie es machen, haben Sie weniger R\u00fcckenschmerzen.<\/p>\n<p>In Akutsituationen kennen Sie aber auch ein Hilfsmittel.<\/p>\n<p>Beten sollte so selbstverst\u00e4ndlich sein wie die t\u00e4glichen Turn\u00fcbungen.<\/p>\n<p>Unterst\u00fctzend gibt es f\u00fcr beides zum Beispiel Apps f\u00fcrs Smartphone.<\/p>\n<p>b. Der Richter ist nicht Gott<\/p>\n<p>Wenn Sie das Gleichnis von Jesus genau anschauen, eventuell nochmals nachlesen, wird Sie, wie viele andere, vielleicht etwas irritieren.<\/p>\n<p>Wenn ich die Witwe bin, die Dank Gott k\u00e4mpfen kann, wer ist dann dieser ungerechte Richter, der endlich nachgibt?<\/p>\n<p>Sicherlich nicht Gott!<\/p>\n<p>Der Richter stellt eher die Welt dar, der wir uns ganz n\u00fcchtern immer wieder stellen m\u00fcssen, so wie sie ist.<\/p>\n<p>Und dass Menschen alles tun, wir sagen \u201equasi \u00fcber Leichen gehen\u201c, nur um ihre Karriere weiter voran zu treiben, willk\u00fcrlich und eigenn\u00fctzig Menschen ausnutzen, so wie es der Richter hier tut, daf\u00fcr hat jede und jeder von ihnen binnen kurzem mindestens ein Beispiel bereit.<\/p>\n<p>Aber wir k\u00f6nnen beten und k\u00e4mpfen \u2013 mit Erfolg und beharrlich \u2013 wie die Witwe.<\/p>\n<p>Nicht aufgeben, empfiehlt Jesus.<\/p>\n<ol start=\"4\">\n<li>Die Haut, die alles zusammen h\u00e4lt oder: Eine Lebenshaltung bei Parusieverz\u00f6gerung<\/li>\n<\/ol>\n<p>Kommen wir zum Abschluss zur Haut dieser Geschichte.<\/p>\n<p>Sie schmeckt in der Tat etwas bitter, denn sie bringt den so gut von Jesus benutzten Vergleich etwas durcheinander.<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen uns der Situation bewusst werden, die herrschte, als das Lukasevangelium aufgeschrieben wurde.<\/p>\n<p>Die ersten Christen erwarteten n\u00e4mlich Jesu Wiederkommen noch bevor sie selbst sterben.<\/p>\n<p>Aber Jesus kam nicht so schnell wieder.<\/p>\n<p>Die ersten starben.<\/p>\n<p>Menschen fielen wegen dieser Entt\u00e4uschung vom Glauben an Jesus Christus ab.<\/p>\n<p>Der Evangelist Lukas f\u00fcgt der Geschichte deshalb diesen Satz an:<\/p>\n<p><strong>Ich sage euch: Er (Gott) wird ihnen Recht verschaffen, und zwar unverz\u00fcglich. Bloss \u2013 wird der Menschensohn, wenn er kommt, den Glauben antreffen auf Erden?<\/strong><\/p>\n<p>Er will die junge Christengemeinde st\u00e4rken, ja Mut machen, weiter zu glauben, trotz und gerade wegen dieser grunds\u00e4tzlichen Entt\u00e4uschung.<\/p>\n<p>Gott handelt anders als wir denken, aber auf die L\u00e4nge entt\u00e4uscht er nicht.<\/p>\n<p>Kennen wir das nicht?<\/p>\n<p>Glauben ist uninteressant, nicht verst\u00e4ndlich, nicht hilfreich, bringt nichts.<\/p>\n<p>Leute treten aus der Kirche aus, bleiben unseren Veranstaltungen, auch dem Gottesdienst fern \u2013 zu unattraktiv.<\/p>\n<p>Jesus empfiehlt ein Mittel, dass da hilft, nicht attraktiv ist, von uns etwas abverlangt.<\/p>\n<p>Wie die t\u00e4glichen Turn\u00fcbungen, das Spazieren gehen im Alter usw. ist es aber sehr hilfreich und st\u00e4rkend im und f\u00fcr das Leben:<\/p>\n<p>Jesus meint: Betet!<\/p>\n<p>AMEN<\/p>\n<p>Literatur:<\/p>\n<p>Christfried B\u00f6ttrich\/ Kerstin Offermann: In Bewegung \u2013 in Begegnung, Arbeitsbuch, Zug\u00e4nge zum Lukasevangelium, Texte zur Bibel 36, \u00d6kumenische Bibelwoche 2020\/21, Neukirchener Verlag 2020.<\/p>\n<p>Bild: Christiane Oellerich: Die bittende Witwe (2018) \u2013 aus Downloadmaterial zur Bibelwoche 2020\/21, Neukirchener Verlag<\/p>\n<p>Berthold W. Haerter<\/p>\n<p>Pfarrer in Oberrieden, Kanton Z\u00fcrich<\/p>\n<p>Seit 1993 Gemeindepfarrer<\/p>\n<p><a href=\"mailto:Berthold.haerter@bluewin.ch\">Berthold.haerter@bluewin.ch<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Harre meine Seele | Sechste Predigt zur Predigtreihe: \u201eBegegnungen im Lukasevangelium\u201c | 25.07.2021 | Lukas 18, 1-8 | Berthold W. Haerter | Liebe Gemeinde Eine Zwetschgengeschichte Sie kennen Zwetschgen. Sie wissen auch, die Zwetschge besteht aus Kern, Fruchtfleisch und Haut. Die Geschichte von der hartn\u00e4ckigen Witwe besteht genau aus diesen 3 Teilen. 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