{"id":5494,"date":"2021-07-22T18:10:50","date_gmt":"2021-07-22T16:10:50","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=5494"},"modified":"2021-07-22T18:13:01","modified_gmt":"2021-07-22T16:13:01","slug":"predigt-zu-1-kor-6-9-14-19-20","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/predigt-zu-1-kor-6-9-14-19-20\/","title":{"rendered":"1. Kor. 6, 9-14. 19-20"},"content":{"rendered":"<h3><strong>Mitgesch\u00f6pflicher | 8. Sonntag nach Trinitatis | 25.7.21 | Predigt \u00fcber 1. Kor. 6, 9-14 (15-18) 19-20 |<\/strong><strong>\u00a0Antje Roggenkamp |<\/strong><\/h3>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>9 Oder wisst ihr nicht, dass die Ungerechten das Reich Gottes nicht ererben werden? T\u00e4uscht euch nicht! Weder Unz\u00fcchtige noch G\u00f6tzendiener noch Ehebrecher noch Lustknaben noch Knabensch\u00e4nder 10 noch Diebe noch Habgierige noch Trunkenbolde noch L\u00e4sterer noch R\u00e4uber werden das Reich Gottes ererben. 11 Und solche sind einige von euch gewesen. Aber ihr seid reingewaschen, ihr seid geheiligt, ihr seid gerecht geworden durch den Namen des Herrn Jesus Christus und durch den Geist unseres Gottes.<\/p>\n<p>12 Alles ist mir erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten. Alles ist mir erlaubt, aber nichts soll Macht haben \u00fcber mich. 13 Die Speise dem Bauch und der Bauch der Speise; aber Gott wird das eine wie das andere zunichtemachen. Der Leib aber nicht der Hurerei, sondern dem Herrn, und der Herr dem Leibe. 14 Gott aber hat den Herrn auferweckt und wird auch uns auferwecken durch seine Kraft.<em> 17 Wer aber dem Herrn anh\u00e4ngt, der ist ein Geist mit ihm.<\/em><\/p>\n<p>19 Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch ist und den ihr von Gott habt, und dass ihr nicht euch selbst geh\u00f6rt? 20 Denn ihr seid teuer erkauft; darum preist Gott mit eurem Leibe.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Verr\u00fcckte Dinge <\/strong><\/p>\n<p>\u201eTeile Dein Essen mit einem vollkommen Fremden. Erz\u00e4hle jemandem eine L\u00fcge. Plane mit jemandem in der Bibliothek Ehebruch zu begehen. Vertraue jemandem, der neben Dir sitzt, ein Geheimnis. Bete zu allen G\u00f6ttern in der Welt.\u201c<\/p>\n<p>Jemand fordert dazu auf, bestimmte Dinge zu tun. Ungew\u00f6hnliches, das unsere Alltagsroutinen durchbricht. Handlungen, die uns wie verr\u00fcckte Gedankenspiele erscheinen und die wir, wenn wir vern\u00fcnftig sind, im wirklichen Leben weit von uns weisen. Selbst das \u201eTeile dein Essen mit einem vollkommenen Fremden\u201c k\u00e4me mir \u2013 auch jenseits von Corona-Zeiten \u2013 nicht unbedingt in den Sinn.<\/p>\n<p>Koki Tanaki, eine bekannte japanische K\u00fcnstlerin hat diese Aufforderungen in gro\u00dfen Lettern auf eine Plakatwand geschrieben. Ein Tisch mit 8 St\u00fchlen steht in einem norddeutschen Museum davor. Auf umstehenden Videoleinw\u00e4nden wird gezeigt, wie Menschen diese Dinge tun oder, dass sie dar\u00fcber sprechen, was das Tun dieser Dinge mit ihnen macht. Einige Museumsbesuchende bleiben Kopf sch\u00fcttelnd stehen, andere eilen rasch vor\u00fcber. W\u00e4hrend ich die Besucher beobachte, kommt es mir vor, als spiegelte dieses Kunstwerk just jene Reaktionen, die unser Predigttext vor fast 2000 Jahren eingefangen hat. Kunst zeigt, was alles m\u00f6glich \u2013 Menschen zu denken m\u00f6glich ist. Reaktionen, die unser Brief aufnimmt: \u201eAlles ist mir erlaubt.\u201c Und die er in die Gegenwart hineinholt: \u201eAlles ist m\u00f6glich.\u201c<\/p>\n<p>Unser Text fasst diese Aufforderungen anders, ernster \u2013 und er kleidet sie in eine Frage: \u201eWisst ihr nicht, dass die Ungerechten das Reich Gottes nicht ererben werden?\u201c Paulus fordert niemanden dazu auf, etwas zu tun, nur weil es m\u00f6glich ist. Hier wird darum geworben, Handlungen zu unterlassen. \u201eT\u00e4uscht euch nicht!\u201c Und die Begr\u00fcndung ist nachgeschoben: \u201eWeder Unz\u00fcchtige noch G\u00f6tzendiener noch Ehebrecher noch Lustknaben noch Knabensch\u00e4nder noch Diebe noch Habgierige noch Trunkenbolde noch L\u00e4sterer noch R\u00e4uber werden das Reich Gottes ererben.\u201c<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Moralische Emp\u00f6rungen? <\/strong><\/p>\n<p>Die Aufz\u00e4hlungen des Paulus reihen keine ungew\u00f6hnlichen Handlungen aneinander, sie lassen Tadelhaftes erkennen, Quasi-Verbote, mit denen sich die Gemeinde in Korinth auseinandersetzen soll: l\u00e4stern, r\u00e4ubern, dem Alkohol verfallen, habgierig sein, andere um des eigenen Lustgewinns missbrauchen, Dritten Schaden zuf\u00fcgen. Weil der Mensch sich im Anderen verfehlt, wird er schlechter \u2013 so scheint der Tenor zu lauten. Zumal Paulus das Ganze mit einer Mahnung verbindet: \u201eWisst ihr nicht, dass die Ungerechten das Reich Gottes nicht ererben werden?\u201c Sind wir nicht alle gerecht? Leben wir nicht in der \u00dcberzeugung immer alles richtig zu machen? Oder meinen wir nicht zumindest das Richtige zu erkennen und irgendwie danach zu handeln?<\/p>\n<p>Korinth ist um 50 n.Chr. eine neu errichtete Stadt. Julius C\u00e4sar selbst hatte den Aufbau nach der gro\u00dfen Zerst\u00f6rung angeordnet. In der r\u00f6mischen Gesellschaft fand man allgemeine Vorstellungen \u00fcber Gebr\u00e4uche vor, die die Unzucht unter Gleichgestellten verp\u00f6nten. Und auch die christlichen Gemeinden in Kleinasien, dort, von wo aus Paulus schrieb, hielten sich \u00f6ffentlich an die \u00fcberkommenen Vorschriften.<\/p>\n<p>In Korinth war es zu Zuz\u00fcgen aus dem Osten gekommen, aus Smyrna und Rom waren j\u00fcdische B\u00fcrger \u00fcbergesiedelt. In der christlichen Gemeinde versammelten sich \u00fcberwiegend Menschen, die nicht unbedingt Berufe hatten, die mit einem ehrbaren Lebensstil verbunden sind: Armeeveteranen, Freigelassene und Seem\u00e4nner. Zwar brachten Zeitgenossen mit diesen Berufen Kneipen, aber auch die K\u00e4uflichkeit von Liebe in Verbindung. Es spricht aber wenig daf\u00fcr, dass diese Gemeinde aus moralischen Gr\u00fcnden besonders zu tadeln gewesen w\u00e4re. Auch f\u00fcr sie scheint zu gelten, was das Alltagsleben der kleinasiatischen Gemeinden bestimmte: Als Christen waren sie zu anderen Menschen geworden, Menschen, die auf sich selber achteten, Menschen, in deren Augen das Schlechte immer nur von Anderen begangen wurde. Wenn Paulus ihnen gegen\u00fcber einen regel(ge)rechten Lasterkatalog zitiert, dann ist zu fragen, ob es ihm wirklich darum gehen kann, traditionelle Kriterien aufzurichten und seiner Gemeinde einzusch\u00e4rfen. Wenn Paulus auf \u00fcberkommene Traditionen zur\u00fcck greift, so hat er damit doch wohl Anderes im Sinn.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Sorgenvolle (Welt-)Sichten<\/strong><\/p>\n<p>In unserem Brief klingen sorgenvolle T\u00f6ne an. Es steht viel mehr auf dem Spiel als nur ein unehrbarer Lebenswandel: \u201eAlles ist mir erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten. Alles ist mir erlaubt, aber nichts soll Macht haben \u00fcber mich.\u201c Hier adressiert jemand Menschen, nicht weil und insofern er sie aus moralischen Gr\u00fcnden tadelt, sondern weil er um die sich selbst unterdr\u00fcckenden Folgen ihrer Einstellungen und Haltungen wei\u00df. F\u00fcr Paulus steht mit diesen sich selbst entgrenzenden Einstellungen alles auf dem Spiel. Er tritt n\u00e4mlich jenen entgegen, die unter fremdem Einfluss verk\u00fcndeten, dass man sich um das k\u00f6rperliche Leben nicht l\u00e4nger k\u00fcmmern m\u00fcsse. Im Angesicht des nahen Reich Gottes sei das physische Verhalten nicht weiter relevant: \u201eDie Speise dem Bauch und der Bauch der Speise; aber Gott wird das eine wie das andere zunichtemachen.\u201c<\/p>\n<p>Lassen wir die letzten Wochen vor unserem inneren Auge vor\u00fcberziehen, blicken wir auf katastrophische Szenarien zur\u00fcck, die sich inmitten unserer Gesellschaft abspielen. Wassermassen sp\u00fclen ganze Stra\u00dfenz\u00fcge hinfort. Talsperren laufen \u00fcber und drohen zu brechen. In der gro\u00dfen Flut haben viele Menschen alles verloren. Es wird Jahre dauern, bis all das wieder aufgebaut sein wird. Die Gegenwart wartet mit best\u00fcrzenden Parallelen auf. Hat es nicht genug mahnende Stimmen gegeben? Stimmen, die uns immer wieder aufzeigten, wohin unser unbedarfter Umgang mit den Ressourcen unserer Erde f\u00fchren k\u00f6nnte? Der Club of Rome in den 1970er Jahren, die Umweltbewegungen in den 80er und 90er Jahren, Fridays for future in diesem Jahrzehnt?<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Wissen wir um unser Nichtwissen? <\/strong><\/p>\n<p>Das was J\u00fcrgen Habermas \u00fcber eine andere Krise schreibt, scheint auch auf die aktuelle \u00fcbertragbar: \u201eSo viel Wissen \u00fcber unser Nichtwissen und \u00fcber den Zwang, unter Unsicherheit zu handeln und leben zu m\u00fcssen, gab es noch nie.\u201c Denn schon jetzt streiten sich nicht nur die politisch Verantwortlichen darum, wie dieser Aufbau aussehen soll: Sollten die Fl\u00fcsse ihr urspr\u00fcngliches Flussbett wieder erhalten? Ist es sinnvoll, weiterhin Baugebiete in Hochwasserregionen auszuweisen? Und auch dar\u00fcber, was alles sonst noch zu ver\u00e4ndern ist, herrscht keine Einigkeit: Windr\u00e4der ja, aber nicht vor unseren G\u00e4rten. Bahntrassen ja, aber bitte durch den Nachbarort. Und auch Einschr\u00e4nkungen beim CO2-Verbrauch werden nicht von jedem als sinnvolle Ma\u00dfnahme angesehen. Den einen gehen sie zu weit, den anderen nicht weit genug. Der immer wieder erhobenen Forderung, das Alles weiterhin m\u00f6glich, jeder noch so verwegene Gedanke zu denken erlaubt sein m\u00fcsse, stehen \u00dcberlegungen entgegen, die dem\u00fctige Beschr\u00e4nkungen anmahnen. Nicht zuletzt deswegen, weil auch Anderes mit in den Abgrund zu geraten droht. Haben wir in den letzten Monaten zu viel social distancing betrieben? Kann es uns wirklich gelingen, inmitten unseres Nichtwissens aus eigener Kraft zu anderen, dem\u00fctigeren Menschen zu werden?<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Verantwortlichkeiten <\/strong><\/p>\n<p>Paulus bildet nicht nur Traditionen um. Er f\u00fchrt sie auch weiter. \u201eihr seid gerecht geworden durch den Namen des Herrn Jesus Christus und durch den Geist unseres Gottes.\u201c Wenn er uns aber gerecht spricht, obwohl er uns doch gerade erst noch als Ungerechte, also als Menschen, denen alles erlaubt ist, mahnen zu m\u00fcssen meinte, dann muss er begr\u00fcnden, warum er diese Kehrtwende vollzieht: \u201eGott aber hat den Herrn auferweckt und wird auch uns auferwecken durch seine Kraft.\u201c Und so geht es ihm weniger darum, was in einer fernen Zukunft irgendwann einmal ererbt werden kann. Paulus schl\u00e4gt vielmehr vor, die eigene Blickrichtung zu ver\u00e4ndern und dar\u00fcber nachzudenken, wie man sich das, was in der Zukunft gewiss geschieht, in der Gegenwart vorstellen kann: \u201eOder wisst ihr nicht, [\u2026] dass ihr nicht euch selbst geh\u00f6rt?\u201c<\/p>\n<p>Dieser Gedanke nimmt Fragen auf, die sich auch uns gegen\u00fcber vermeintlich feststehenden Einsichten imponieren: Gibt es im R\u00fcckblick auf die Katastrophe nichts Anderes als Parteiungen und Zerstrittenheiten? Entwickeln wir mit Blick auf die vor uns liegende Zukunft nur spannungsvolle Unsicherheiten? Hilft im Blick auf unsere ungewisse Gegenwart nur eine verzweifelte Protestkultur? Ist uns wirklich alles m\u00f6glich?<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Wir werden \u201emitgesch\u00f6pflicher\u201c \u2026 <\/strong><\/p>\n<p>So verr\u00fcckt sind die Dinge dann gottlob nicht. Wir werden nicht deshalb zu anderen Menschen, weil wir uns unserer Vergangenheit m\u00f6glichst rasch entledigen, sondern dadurch, dass wir uns von Paulus an unsere Vergangenheit mit diesem Anderen erinnern lassen: \u201eOder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch ist?\u201c Inmitten unserer aus den Fugen geratenen Welt werden wir eingeladen, auszuprobieren, was dieses Bild f\u00fcr uns bedeuten kann. F\u00fchle ich mich getragen oder unterst\u00fctzt mich der Heilige Geist in dem, was ich mir ohnehin vorgenommen habe? Baut er uns Br\u00fccken aus der spannungsvollen Unsicherheit heraus oder stellt er sich inmitten von Katastrophischem uns tr\u00f6stend auf die Seite?<\/p>\n<p>Ein bekannter Theologe, Eberhard J\u00fcngel, hat dieses Bild einmal so \u00fcbersetzt: \u201eGott ist f\u00fcr den Menschen ebenso wenig \u00fcberfl\u00fcssig, wie er eine notwendige Funktion des Menschen ist. [\u2026] Doch das nun wiederum so, da\u00df der Mensch seinerseits als ein Wesen offenbar wird, dessen Menschlichkeit darin besteht, immer noch menschlicher zu werden.\u201c Man kann dies aber auch noch einmal mit Paulus anders verstehen: Gott selbst hat uns losgekauft, und deshalb geh\u00f6ren wir nicht l\u00e4nger uns selbst. Gerade, weil er uns aus den von uns selbst gesetzten Grenzen befreit, erm\u00f6glicht er uns, behutsamer auf das Leben in der Welt zu achten. Wir werden nicht nur mitmenschlicher, sondern auch zu seinen (Mit-)Gesch\u00f6pfen: \u201e<em>Wer aber dem Herrn anh\u00e4ngt, der ist ein Geist mit ihm.\u201c<\/em><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Lieder:<\/p>\n<p>EG 444, 1-5 Die g\u00fcldene Sonne bringt Leben und Wonne<\/p>\n<p>EG 295, 1-3 Wohl denen, die da wandeln<\/p>\n<p>EG 414, 1-2,4 Lass mich, o Herr, in allen Dingen<\/p>\n<p>EG 369, 1.4.7 Wer nur den lieben Gott l\u00e4sst walten<\/p>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Prof. Dr. Antje Roggenkamp<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mitgesch\u00f6pflicher | 8. Sonntag nach Trinitatis | 25.7.21 | Predigt \u00fcber 1. Kor. 6, 9-14 (15-18) 19-20 |\u00a0Antje Roggenkamp | \u00a09 Oder wisst ihr nicht, dass die Ungerechten das Reich Gottes nicht ererben werden? T\u00e4uscht euch nicht! 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