{"id":5518,"date":"2021-07-26T15:06:23","date_gmt":"2021-07-26T13:06:23","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=5518"},"modified":"2021-07-26T15:06:23","modified_gmt":"2021-07-26T13:06:23","slug":"predigt-zu-mt-724-27","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/predigt-zu-mt-724-27\/","title":{"rendered":"Predigt zu Mt 7,24-27"},"content":{"rendered":"<h3>Aufrecht und im Gleichgewicht | 9.Sonntag nach Trinitatis| 2.08.2021 | Predigt zu Mt 7,24-27 | verfasst von Wolfgang V\u00f6gele|<\/h3>\n<p>Friedensgru\u00df<\/p>\n<p>Der Predigttext f\u00fcr den 9.Sonntag nach Trinitatis steht am Ende der Bergpredigt, Mt 7,24-27:<\/p>\n<p><em>[Jesus sagt:] \u201eDarum, wer diese meine Rede h\u00f6rt und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute. Als nun ein Platzregen fiel und die Wasser kamen und die Winde wehten und stie\u00dfen an das Haus, fiel es doch nicht ein; denn es war auf Fels gegr\u00fcndet. Und wer diese meine Rede h\u00f6rt und tut sie nicht, der gleicht einem t\u00f6richten Mann, der sein Haus auf Sand baute. Als nun ein Platzregen fiel und die Wasser kamen und die Winde wehten und stie\u00dfen an das Haus, da fiel es ein und sein Fall war gro\u00df.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Liebe Schwestern und Br\u00fcder,<\/p>\n<p>mit diesem Gleichnis \u00fcber Balance, Vertrauen und Bauingenieurstechnik beendet Jesus von Nazareth die Bergpredigt. Ich habe keine Geschichte, kein Gespr\u00e4ch, keinen Paukenschlag zum Finale geh\u00f6rt, eher einen weisen Traktat \u00fcber Bodenkunde und Technik, eine Fibel \u00fcber Bauen, Wohnen und Glauben. Jesus denkt sich in einen klugen H\u00e4uslebauer hinein, der den Naturgewalten trotzt. \u00dcber Kehrwochen, Pergolas\u00a0 und Thujahecken schweigt er sich aus. Der kluge H\u00e4uslebauer ist ein Typ zum Weiterphantasieren, so wie durch Popsongs und Werbespots Surfer auf brechenden Wellen reiten und die Tr\u00e4ume der Zuh\u00f6rer gefangennehmen.<\/p>\n<p>Der Surfer tr\u00e4gt gelbe Shorts und spiegelnde Sonnenbrille, sein blondes Haar steht strohig ab, die Sonne hat seine Haut dunkel gebr\u00e4unt und l\u00e4\u00dft sie ledrig wirken. Er schwimmt hinter die Brandung und wartet paddelnd so lange, bis die richtige, seine Welle anl\u00e4uft. Wenn sie kommt, springt er auf das Board, und dann gleitet er oben am Wassertunnel in Richtung Strand, bis der Wellenkamm in Gischtwolken zerst\u00e4ubt. Der Surfer wei\u00df sehr genau, wie respektvoll er mit der Gewalt der D\u00fcnung umgehen mu\u00df. Er kann abwarten, seine F\u00e4higkeiten einsch\u00e4tzen. Leichtsinn w\u00fcrde ihn in Gefahr bringen. Er arbeitet mit den Wellen, nicht gegen sie; er erkennt die Windb\u00f6en von weitem und sieht schon aus den Augenwinkeln die drohende Wetterfront. Nur mit Wissen, Geduld und Respekt kann er ins schwerelose Gleiten kommen. Daf\u00fcr braucht es Erfahrung, \u00dcbung und Konzentration. Der Surfer mu\u00df in jeder Hinsicht die Balance halten. Wenn er es besser wei\u00df als das Meer, dann st\u00fcrzt er in dasselbe hinein.<\/p>\n<p>Die Beach Boys haben es schon immer gesungen: \u201eIf everybody had an ocean\/ Across the USA\/ Then everybody&#8217;d be surfin&#8217;\/ Like Californ-i-a\u201c. Dieses selbstverliebte Surfen ist zum Bild f\u00fcr einen Lebenstraum geworden: locker, l\u00e4ssig, unangestrengt, immer an der Sonne, respektvoll gegen\u00fcber der Natur, bereit sich \u00fcberraschen zu lassen, die Balance haltend. Irgendwie halten sich Surferboys und -girls zwischen Wellengang, Himmel und Windst\u00f6\u00dfen immer aufrecht. Mit solchen Surfertypen kann man Werbung machen, genauso wie mit dem beinahe vergessenen Marlboro-Mann, der Cowboyhut, Reitstiefel und Sporen tr\u00e4gt, tags\u00fcber hart arbeitet und abends bei Kaffee, dicken Bohnen und einem T-Bone-Steak den Sonnenuntergang hinter den sieben Bergen genie\u00dft. Leider ist der Marlboro-Mann mittlerweile an Lungenkrebs gestorben. Trotzdem: Typen wie der gut gelaunte Surfer vermitteln ein Lebensgef\u00fchl und sind schnell und einfach zu begreifen. \u00dcber dem sch\u00f6nen Bild von Meeresrauschen, Sandstrand, Brandung und Gischt geht leicht verloren, wie viel Training, St\u00fcrze, Verletzungen n\u00f6tig waren, um sich so viel Erfahrung und L\u00e4ssigkeit zu erarbeiten.<\/p>\n<p>Auch die beiden H\u00e4uslebauer, von denen Jesus auf dem Berg gepredigt hat, vermitteln ein Lebensgef\u00fchl. Auch sie sind schnell und einfach zu begreifen. Und wie die Wellen f\u00fcr den Surfer und seine Erfahrung entscheidend sind, so m\u00fcssen die H\u00e4uslebauer schon vor Baubeginn auf Wasserfluten, Regeng\u00fcsse, Sandhaufen und Felsenformationen aufpassen.<\/p>\n<p>Den ersten Unterschied machen Regen und Wasser. Wer ein Haus bauen will, mu\u00df gro\u00dfe Aufmerksamkeit auf die Standortwahl legen. Jeder von uns war schockiert von den Bildern, bei denen vor zwei Wochen nach starken Regenf\u00e4llen Lieferwagen und Gartenger\u00e4te in den Schlammmassen und Stromschnellen rei\u00dfender Fl\u00fcsse trieben. An der Ahr, der Erft und der Mosel kam es zu einer Wetterkatastrophe, mit der niemand so richtig rechnen konnte. Kleine, eingefriedete B\u00e4chlein verwandelten sich pl\u00f6tzlich in rei\u00dfende Str\u00f6me; Stauseen liefen so voll, da\u00df D\u00e4mme und Wehre zu brechen drohten. Keller und Erdgescho\u00dfwohnungen waren binnen Minuten mit brackigem Wasser verschmutzt. Es war nicht einmal Zeit, ein paar Sands\u00e4cke zu f\u00fcllen und damit Kellerfenster notd\u00fcrftig zu sch\u00fctzen.\u00a0 Br\u00fccken und Stra\u00dfen wurden untersp\u00fclt und mu\u00dften gesperrt werden oder st\u00fcrzten ein.<\/p>\n<p>Wer ein Haus bauen wollte zu Jesu Zeiten, mu\u00dfte wie heute Erd- und Wetterkunde im Blick haben. Wo entlang k\u00f6nnte das Wasser nach einer Sturzflut ablaufen? Wo ist der Boden so sandig, da\u00df er die Fundamente eines Lehmhauses nicht tr\u00e4gt? Heute steht vor dem Bauantrag ein ganzer Wust von zu beachtenden Vorschriften, Antr\u00e4gen und Genehmigungen. Jede m\u00f6gliche Gefahr soll durch Formulare, Vorschriften und b\u00fcrokratische Verwaltung ausgeschlossen werden. Aber Starkregen und Sturzfluten durchlaufen kein Antragsverfahren, sie halten sich nicht an die B\u00fcrokratie. Geographie und Meteorologie k\u00f6nnen Katastrophen nicht mit Bestimmtheit vorhersagen.<\/p>\n<p>Im \u00fcbrigen: Auch in der Bibel kannten die H\u00e4uslebauer schon die Vorz\u00fcge, am Wasser zu wohnen. In Psalm 1 hei\u00dft es im sch\u00f6nen Bild: Wer sich an die Gesetze Gottes halte, der sei \u201ewie ein Baum, gepflanzt an den Wasserb\u00e4chen, \/der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Bl\u00e4tter verwelken nicht.\u201c (Ps 1,3) Aber ein Baum schl\u00e4gt auch andere Wurzeln und gewinnt bessere Standhaftigkeit als das ein Einfamilienhaus mit Keller, Fundament und Bausparvertrag tut.<\/p>\n<p>Neben dem Verlauf von Wasserlinien ist der Untergrund zu beachten: Es lohnt sich, einmal nachzugraben. H\u00e4uslebauer sollten vermeiden, auf Sand zu bauen. Das ist biblisch-sprichw\u00f6rtlich geworden. Sand, der nicht fest aneinander klebt, kann leicht ins Rutschen kommen. Sand und Wasser zusammen bilden eine feuchte Mischung, die mit gro\u00dfen Mengen von Schlamm jeder Immobilie gef\u00e4hrlich werden kann. Immobilien, H\u00e4user sind, wenn sie einmal errichtet sind, der Lehm getrocknet, der Dachstuhl verbaut und die Ziegel verlegt, nicht mehr zu bewegen. Die Menschen Israels wu\u00dften zwar, da\u00df sie mit leichten Zelten schneller den Ort wechseln konnten. Jedes Jahr am Laubh\u00fcttenfest errichten sie bis heute Zelte aus Laub und wohnten f\u00fcr eine Woche darin, um sich an den Auszug aus \u00c4gypten zu erinnern. Aber auch die israelischen Migranten aus \u00c4gypten wollten einmal im gelobten Land ankommen, se\u00dfhaft werden. Und das hie\u00df: Sie wollten sich dort H\u00e4user bauen, eine Heimat finden.<\/p>\n<p>Dem Hausbau haftet etwas Behagliches an, ein Streben nach Sicherheit. Man denkt an Menschen, die ihr Hab und Gut zusammenhalten und vor Risiken und Abenteuern des Lebens verschont werden wollen. Surfer m\u00fcssen balancieren, um sich auf dem Brett zu halten. H\u00e4uslebauer haben den sicheren Boden ihres unterkellerten Fundamentes bereits gefunden und sich einen kleinen Platz zum Wohnen mit Thuja, Terrasse, Carport und Grillplatz eingez\u00e4unt.<\/p>\n<p>Moment, liebe Br\u00fcder und Schwestern. Sie k\u00f6nnen nun sagen: Erz\u00e4hlt der Jesus der Bergpredigt wirklich von vorausschauenden H\u00e4uslebauern, die Baugenehmigungen einholen, Bodengutachten erstellen lassen und sich in die kleine Welt von Massivholz-E\u00dftisch, Partykeller und Tiefk\u00fchltruhe zur\u00fcckziehen, um den schlechten Nachrichten \u00fcber abgeholzte Regenw\u00e4lder, verschleierte Lieferketten und brennende Fl\u00fcchtlingslager in Syrien zu entgehen?<\/p>\n<p>Vernunft und Plan stehen gegen Sorglosigkeit und Leichtgl\u00e4ubigkeit. So malt Jesus in Schwarz und Wei\u00df. Klar ist, was dabei herauskommt: Klug und vern\u00fcnftig sollen sich Zimmerm\u00e4nner und Gem\u00fcseb\u00e4uerinnen in Bauen und Leben st\u00fcrzen, Gefahren vorausschauen, Risiken vermeiden, nicht einfach drauflos planen, dann klappt es auch mit Dachstuhl, Fundament und Lehmmauern.<\/p>\n<p>Die Predigt Jesu schlie\u00dft mit der Gegen\u00fcberstellung von klugem und t\u00f6richtem Hausbauer. Die Reaktion der Menge wird uns in diesem Ausschnitt vorenthalten, sie sei deshalb nachgetragen: Das Volk war \u00fcber Jesu Lehre entsetzt (Mt 7,28). Denn das ist die Pointe des Gleichnisses. Die Klugheit des H\u00e4uslebauers, den Jesus meint, ist nicht die Klugheit der Vernunft und der planenden Vorausschau. Gefahrenlagen lassen sich nicht immer durch gesetzliche Bestimmungen und gesunden Menschenverstandes abfedern. Jesus zielt auf die Klugheit seiner Bergpredigt, die weit \u00fcber das Selbstverst\u00e4ndliche hinausreicht. Das Selbstverst\u00e4ndliche ist das Naheliegende und Vern\u00fcnftige. Wer die Gewitterwolken heranziehen sieht, der h\u00e4ngt besser die W\u00e4sche ab und schlie\u00dft die Fenster. Nach vier Wochen Trockenheit z\u00fcnden sich vern\u00fcnftige Spazierg\u00e4nger zwischen trockenen \u00c4sten und Geb\u00fcschen des Waldes keine Zigarette an. Noch vern\u00fcnftiger ist es, \u00fcberhaupt nicht zu rauchen.<\/p>\n<p>Die Bergpredigt ist eine flammende Rede, gewidmet der Frage, wieso die Menschen allein mit vern\u00fcnftigem Kalk\u00fcl in ihrem Leben nicht auskommen. Was ist dar\u00fcber hinaus n\u00f6tig?\u00a0 Dar\u00fcber hinaus sind &#8211; in kurzer Zusammenfassung \u2013 n\u00f6tig: die Anerkennung der Schwachen, das Gebet und das ungew\u00f6hnliche, \u00fcberraschende und enthusiastische Handeln \u00fcber alles Normale und Selbstverst\u00e4ndliche hinaus.<\/p>\n<p>Am Anfang der Bergpredigt stehen die Seligpreisungen: Menschen sind keine Leistungsmaschinen, die bei Gott Tugenden und gute Taten abliefern m\u00fcssen wie der B\u00e4cker am Morgen Br\u00f6tchen und Brezel. Das ist die erste Botschaft der Bergpredigt: Gott erkennt die Menschen an, alle Menschen, die Schwachen im Geiste, die Armen, die Friedensstifter, die Barmherzigen.<\/p>\n<p>Bei aller Vernunft kommen die Glaubenden zweitens nicht ohne das Gebet aus. Und das ist zu lernen am Ma\u00dfstab des Vaterunsers, mit der entscheidenden Bitte: Dein Wille geschehe! Dar\u00fcber w\u00e4re noch viel zu sagen, ich will hier nur darauf hinweisen, um gleich am Schlu\u00df nochmals auf die H\u00e4uslebauer zu kommen.<\/p>\n<p>Das dritte, was Jesus mit der Bergpredigt erreichen will, ist die Ein\u00fcbung in etwas, was ich verbl\u00fcffendes Handeln nennen w\u00fcrde. Wer in Streit ger\u00e4t mit anderen Glaubenden, soll zuerst diesen Streit kl\u00e4ren, bevor er wieder einen Gottesdienst feiert. Wer gekr\u00e4nkt wird, soll sich nicht mit Rachegedanken besch\u00e4ftigen. Wer geohrfeigt wird, soll nicht zur\u00fcckschlagen. Frieden l\u00e4\u00dft sich nur durch ein \u00fcberraschendes Handeln herstellen, das die Gegner verbl\u00fcfft und zum Nachdenken bringt. Auch das k\u00f6nnte man noch viel weiter ausf\u00fchren.<\/p>\n<p>Der kluge H\u00e4uslebauer aus dem Gleichnis, mit dem Jesus denn Sinn der Bergpredigt auf den Punkt bringt, dieser kluge H\u00e4uslebauer ist kein Spie\u00dfer, der sich in die beschaulichen vier W\u00e4nde des Eigenheims zur\u00fcckzieht und im Lehnstuhl in der Tageszeitung von den Gewaltexzessen der b\u00f6sen, fernen Welt liest und sich dabei am offenen Herdfeuer w\u00e4rmt. Der kluge H\u00e4uslebauer, egal ob aus Stuttgart, San Diego oder Jericho, plant mit einem wohl\u00fcberlegten Standplatz ohne sandigen Untergrund. Er sorgt daf\u00fcr, da\u00df der Bau unerwarteten Wetterkatastrophen m\u00f6glichst standhalten kann.<\/p>\n<p>Der kluge H\u00e4uslebauer Jesu besitzt aber auch die Eigenschaft eines Surfers, der mit Gottesgewi\u00dfheit und Glauben auf den Wellen des Lebens balanciert und sich auch von einem Sturz in die Gischt nicht in diesem Vertrauen beirren l\u00e4\u00dft. Haus und Wohnung sind nicht uneinnehmbare Burgen und Schl\u00f6sser, hinter deren Mauern sich die spie\u00dfigen H\u00e4uslebauern vor Krankheiten und Katastrophen in Sicherheit bringen k\u00f6nnen. Dem ist nicht so. H\u00e4user k\u00f6nnen h\u00f6chstens Laubh\u00fctten sein, in denen Mieter, Hausbesitzer und Obdachlose vor\u00fcbergehend Unterschlupf finden.<\/p>\n<p>Jesus wirbt f\u00fcr ein Leben im Offenen, Freien, Ungewissen, eher an der frischen Luft als im Mief geschlossener R\u00e4ume. Daf\u00fcr brauchen sie St\u00fctzen, die H\u00e4uslebauer, die Surfer und die Glaubenden: zuerst das Gebet, dann das Gottvertrauen und schlie\u00dflich die Solidarit\u00e4t der Gemeinde. All das bringt uns getr\u00f6stet und begnadet, vor allem aber aufrecht und ausbalanciert durchs Leben. Amen.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>PD Dr. Wolfgang V\u00f6gele<\/p>\n<p>Karlsruhe<\/p>\n<p>wolfgangvoegele1@googlemail.com<\/p>\n<p>Wolfgang V\u00f6gele, geboren 1962. Privatdozent f\u00fcr Systematische Theologie und Ethik an der Universit\u00e4t Heidelberg. Er schreibt \u00fcber Theologie, Gemeinde und Predigt in seinem Blog \u201eGlauben und Verstehen\u201c (www.wolfgangvoegele.wordpress.com).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aufrecht und im Gleichgewicht | 9.Sonntag nach Trinitatis| 2.08.2021 | Predigt zu Mt 7,24-27 | verfasst von Wolfgang V\u00f6gele| Friedensgru\u00df Der Predigttext f\u00fcr den 9.Sonntag nach Trinitatis steht am Ende der Bergpredigt, Mt 7,24-27: [Jesus sagt:] \u201eDarum, wer diese meine Rede h\u00f6rt und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":5519,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[36,468,1,157,114,153,349,3,109,267],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-5518","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-matthaeus","category-9-so-n-trinitatis","category-aktuelle","category-beitragende","category-deut","category-kapitel-7-chapter-7","category-kasus","category-nt","category-predigten","category-wolfgang-voegele"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5518","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5518"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5518\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5521,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5518\/revisions\/5521"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5519"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5518"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5518"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5518"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=5518"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=5518"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=5518"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=5518"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}