{"id":5539,"date":"2021-07-27T10:37:19","date_gmt":"2021-07-27T08:37:19","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=5539"},"modified":"2021-07-27T10:37:19","modified_gmt":"2021-07-27T08:37:19","slug":"predigt-zu-matthaeus-7-24-27","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/predigt-zu-matthaeus-7-24-27\/","title":{"rendered":"Predigt zu Matth\u00e4us 7, 24-27"},"content":{"rendered":"<h3>Predigt am 9. Sonntag n. Trinitatis, 1. 8. 2021 | von Winfried Klotz\u00a0 |<\/h3>\n<p>Text: Matth\u00e4us 7, 24-27 (Gute Nachricht Bibel)<\/p>\n<p>Jesus Christus spricht:<\/p>\n<p>24 \u00bbWer diese meine Worte h\u00f6rt und sich nach ihnen richtet, wird am Ende dastehen wie ein kluger Mann, der sein Haus auf felsigen Grund baute.\u00a0\u00a0\u00a0 (7,24-27) 7,21S<\/p>\n<p>25 Als dann die Regenflut kam, die Fl\u00fcsse \u00fcber die Ufer traten und der Sturm tobte und an dem Haus r\u00fcttelte, st\u00fcrzte es nicht ein, weil es auf Fels gebaut war.<\/p>\n<p>26 Wer dagegen diese meine Worte h\u00f6rt und sich nicht nach ihnen richtet, wird am Ende wie ein Dummkopf dastehen, der sein Haus auf Sand baute.<\/p>\n<p>27 Als dann die Regenflut kam, die Fl\u00fcsse \u00fcber die Ufer traten, der Sturm tobte und an dem Haus r\u00fcttelte, fiel es in sich zusammen und alles lag in Tr\u00fcmmern.\u00ab<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>was Regenfluten sind und welche Zerst\u00f6rungen \u00fcber die Ufer tretende Fl\u00fcsse verursachen k\u00f6nne, das haben wir in der letzten Zeit bei den Flutkatastrophen im Hunsr\u00fcck und anderswo sehen m\u00fcssen. Es ist uns nicht fremd, was Jesus im Gleichnis vom klugen oder dummen Bauherrn erz\u00e4hlt. Was uns sonst in Berichten \u00fcber zerst\u00f6rerische Monsunregen in Indien oder Bangladesch begegnet ist, das ist unter uns in Deutschland geschehen: H\u00e4user wurden weggeschwemmt, Menschen ertranken in den starken Fluten von Fl\u00fcssen, die sonst als gem\u00e4chlicher Bach dahinstr\u00f6mten.<\/p>\n<p>Die Bibel erz\u00e4hlt schon an ihrem Anfang von einer schrecklichen Flut: die Sintflut l\u00f6scht alles Leben aus auf der Erde, nur Noach und seine Familie werden in der Arche mit vielen Tieren gerettet. Gewiss ist dies kein historischer Bericht, aber Reflex auf die vielf\u00e4ltigen Fluterfahrungen der Menschen im Nahen Osten. Und zugleich eine mahnende Stimme, die auf die Verantwortung der Menschen verweist; im Vorspann zur Sintflutgeschichte 1. Mose 6, 5-6 hei\u00dft es: \u201eDer HERR sah, dass die Menschen auf der Erde v\u00f6llig verdorben waren. Alles, was aus ihrem Herzen kam, ihr ganzes Denken und Planen, war durch und durch b\u00f6se. Das tat ihm weh, und er bereute, dass er sie erschaffen hatte.\u201c Die Sintflut ist Gottes Gericht \u00fcber die Menschheit, so sagt diese uralte Erz\u00e4hlung; wir werden das nicht pauschal nachsprechen k\u00f6nnen, aber auch nicht leugnen, dass wir in der Verantwortung stehen, was die Klimaerw\u00e4rmung, was gro\u00dfe D\u00fcrren, aber auch heftigen Regen angeht.<\/p>\n<p>Auch der Prophet Ezechiel gebraucht das Bild vom Regensturm, der eine sicher geglaubte Mauer einst\u00fcrzen l\u00e4sst. (Ez. 13, 10-16) Das Volk baut sich eine Mauer, die Propheten t\u00fcnchen sie mit Kalk; gemeint ist: die Propheten best\u00e4tigen den falschen Weg des Volkes, sie malen ihm eine herrliche Zukunft aus, obwohl es vor dem Untergang steht. Gott aber wird dieses Wunschgebilde zerst\u00f6ren.<\/p>\n<p>Das Gleichnis vom Hausbau ist bei Matth\u00e4us Abschluss der Bergpredigt, bei Lukas Abschluss der Feldrede. Es betont, dass es \u00fcberlebenswichtig ist, Jesu Worte zu h\u00f6ren und anzunehmen. Und es zeigt auf, dass Jesus nicht nur Ausleger der Heiligen Schriften ist, sondern in ihm Gott selbst zu den Menschen kommt. Gott ist jetzt in Jesus gegenw\u00e4rtig, das sagen die Seligpreisungen, die Gottes Eingreifen versprechen, ihn bekennen als den, der Recht schafft, vor allem behaupten, Gott werde gerade die annehmen, die von ihm alles erwarten, auch wenn sie aus menschlicher Sicht nicht zu Gott passen. In Jesus ist Gott so gegenw\u00e4rtig, dass in ihm Gottes Liebe und Gerechtigkeit sich durchsetzen in einer von Gott abgewandten Welt, und das nicht auf dem Weg erfolgreicher Machtpolitik, sondern der m\u00fchsamen Wanderung des Messias und seiner Sch\u00fcler und Sch\u00fclerinnen durch Israel, begleitet von Zeichen der Hilfe und Freundlichkeit Gottes; das Ziel aber ist Jerusalem, dort muss Gottes Gesandter leiden, gekreuzigt werden, sterben; Gott aber wird sich zu seinem Boten bekennen.<\/p>\n<p>Gott ist gegenw\u00e4rtig in Jesus, an ihm und seinen Worten entscheidet sich, ob unser Weg durch diese Zeit zum Leben oder zum Tod f\u00fchrt. Der Verhei\u00dfung des Lebens in der Gemeinschaft mit Gott entsprechen Risiko, Gefahr und Belastung des Weges in der Spur Jesu: Es kann sein, dass, wer Jesus folgt, nicht die F\u00fclle des Lebens genie\u00dfen kann, die diese Welt verspricht. Es kann sein, dass auf der Lebensrechnung viel Verlust auszuweisen ist. Es kann der Weg mit Jesus so schwer sein, dass ich immer wieder \u00fcberfordert bin! Ich gehe einmal an den Weisungen der Bergpredigt entlang:<\/p>\n<p>Du forderst, ich soll nicht z\u00fcrnen, mich nicht r\u00e4chen, wenn jemand mir schadet?! Ich soll Ausgleich und Frieden suchen, auch wenn es mir schadet. Ja, sogar meine Feinde soll ich lieben, denn genau damit entspreche ich meinem Vater im Himmel, der \u00fcber B\u00f6se und Gute regnen l\u00e4sst?! Muss ich mich da nicht gewaltig verbiegen? Und werde ich nicht zum Fu\u00dfabtreter gewissenloser Menschen, die sich dann einen Spa\u00df daraus machen, mir zu schaden?<\/p>\n<p>Du forderst, ich soll meine Blicke nicht begehrlich schweifen lassen, nach der Frau eines anderen sehen (oder auch dem Mann). Ich soll meiner Frau, meinem Mann treu sein, das Eheversprechen nicht aufl\u00f6sen?! Wie soll das gehen, wenn meine Ehe mir nicht die n\u00f6tige Erf\u00fcllung gibt, oft schlechte Stimmung herrscht, meine Frau, mein Mann mich immer wieder entt\u00e4uscht? Warum soll ich mich um meine Ehe m\u00fchen, wenn es auf dem \u201eMarkt\u201c so interessante Angebote gibt? Aber: wer bin ich vor Jesus in meiner Beziehung? Hat ER mir eine Zusage gegeben, deren Einl\u00f6sung ich erbitten soll?<\/p>\n<p>Du forderst, ich soll mein Leben nicht durch Streben nach Geld und Gut abzusichern suchen, mich nicht sorgen um meine Zukunft?! Ist das nicht selbstverst\u00e4ndlich, dass ich mich in einer unsicheren und von Krieg und Katastrophen bedrohten Welt absichern muss? Wie kannst du sagen, Jesus, sich Sorgen machen sei ein Kennzeichen von Menschen, die Gott nicht kennen? &#8211; Ach so, du willst, dass ich zuerst mich deiner Herrschaft unterstelle und tue, was dir entspricht, dann werde der Vater mir das N\u00f6tige schon geben; aber was mache ich mit meiner Angst vor der Zukunft? Mein Vertrauen ist so klein! Komme ich am Ende nicht zu kurz?<\/p>\n<p>Jesus, Du behauptest, dass der Vater im Himmel wei\u00df, was ich brauche? Dass ER die Gebete seiner Kinder gerne h\u00f6rt und annimmt? Dass er in unvergleichlich gr\u00f6\u00dferer Weise als menschliche Eltern darauf bedacht ist, seinen Kindern Gutes zu geben, wenn sie darum bitten? Ich bete und bitte und suche und frage, aber so selten erfahre ich eine schnelle Antwort. Doch ich muss zugeben, das ist nicht die ganze Wahrheit; Du hast mich, Vater im Himmel, schon \u00fcberrascht mit Antworten, die ich nicht erwartet habe!<\/p>\n<p>Aber noch etwas macht mir Schwierigkeiten: Du sagst, geht durch das enge Tor, das zum Leben f\u00fchrt und behauptest, viele seien auf dem breiten Weg unterwegs, der direkt ins Verderben f\u00fchrt. Das enge Tor ist das Tor Deiner Weisungen. Damit verlangst Du, dass alle Menschen sich an Dich halten, weil allein Du die T\u00fcr zu Gott bist. Ist das nicht eine Engf\u00fchrung und ein Zeichen von Fanatismus!? Jesus, wer bist DU? Diese Worte scheinen gar nicht zu Deiner vorurteilslosen Zuwendung zu allen Menschen zu passen! Du isst mit Z\u00f6llnern und S\u00fcndern, l\u00e4sst Dich von einer Hure mit \u00d6l salben und die mit Dir unterwegs sind, sind eher einfach gestrickt, keine Elite, keine besonders klugen, m\u00e4chtigen oder reichen Menschen!<\/p>\n<p>Gott ist gegenw\u00e4rtig in Jesus, wer sein Lebenshaus auf IHN gr\u00fcndet hat auf Felsengrund gebaut. Anders als oft vorgestellt, ist das Leben in der Verbindung mit Jesus kein sicherer Hafen, kein unangefochtener Weg durchs Leben. In \u00dcberdehnung des Gleichnisse sage ich: Leben in der Verbindung mit Jesus ist manchmal anstrengender, notvoller, angefochtener, aber zugleich voll Hoffnung und immer wieder erf\u00fcllt mit der Erfahrung: In Jesus ist Gott auch in meinem Leben gegenw\u00e4rtig! So ist das Gleichnis vom Hausbau ein dickes Ausrufezeichen am Ende der Bergpredigt. Schaut genau hin, nehmt die Worte zu Herzen und erprobt ihre Wahrheit.<\/p>\n<p>In einem Lied von Christoph Zehendner hei\u00dft es:<\/p>\n<p>Wer Jesus folgt kann lernen zu verzichten, von sich und seinen W\u00fcnschen wegzusehn.<\/p>\n<p>Der braucht sich nicht mehr nach der Masse richten, der hat den Mut zu Gottes Wort zu stehn.<\/p>\n<p>Wer Jesus folgt, der wagt\u2018s nach vorn zu schauen, weil er nicht dumpfer Zukunftsangst verf\u00e4llt.<\/p>\n<p>Der tut was, will an Gottes Reich mitbauen, der freut sich schon auf Gottes neue Welt. (aus Lebenslieder plus, Nr. 104, 3; Hrsg. vom CVJM-Gesamtverband in Deutschland e.V., Kassel 1999) Amen.<\/p>\n<p>F\u00fcrbittgebet: Vater im Himmel, wir bitten f\u00fcr uns, die wir den Namen von Jesus Christus tragen, dass Du uns durch Deinen Heiligen Geist erneuerst und erziehst, wir Dir gerne folgen und dienen, Dich t\u00e4glich loben f\u00fcr Deine Gnade und in Deiner Liebe allen Menschen begegnen, im Gebet f\u00fcr sie eintreten und ihnen vergeben. Lasst uns darum in der Stille beten! -Stille-<\/p>\n<p>Wir bitten Dich f\u00fcr die Einsamen und Leid geplagten unter uns, f\u00fcr die Entt\u00e4uschten und Gedem\u00fctigten, f\u00fcr die, die versagt haben oder sich als Versager betrachten, f\u00fcr die, die in Trennung leben oder geschieden sind, f\u00fcr die, die den Tag mit Angst beginnen, f\u00fcr all die Kranken ohne Hoffnung auf Gesundung und die Menschen, die mit ihnen leiden und an Dir, Gott, verzweifeln. Wir nennen in der Stille vor Dir die Namen von Menschen, die krank und elend sind. -Stille-<\/p>\n<p>L\u00fcge und Betrug, Hass und Verachtung gegen\u00fcber Mitmenschen, Habgier und Ausbeutung erf\u00fcllen die Herzen vieler Menschen. Haltlos folgen sie dem B\u00f6sen, mit einem Schein des Rechts eignen sie sich an, was anderen geh\u00f6rt, den Weg zum Frieden kennen sie nicht: Herr, unser Gott, reinige unsere Herzen, dass wir nicht auch dem B\u00f6sen folgen und richte Du Recht und Gerechtigkeit auf! Wir flehen darum, dass Dein Reich der Gerechtigkeit und des Friedens kommen m\u00f6gen! In der Stille nennen wir Menschen und V\u00f6lker, die besonders unter Bosheit und Ungerechtigkeit leiden. -Stille-<\/p>\n<p>Vater im Himmel, wir beten Dich an, Du regierst, Du f\u00fchrst Deine Herrschaft herauf durch Jesus, auf Seinem Weg, dem Weg des Kreuzes, der Vergebung und der Barmherzigkeit. Wir loben Dich im Vertrauen auf Jesus Christus.<\/p>\n<p>Wir beten weiter in der Stille &#8211; Vater unser<\/p>\n<p>Liedvorschl\u00e4ge:<\/p>\n<p>Folgen, Leben mit Jesus hat Folgen, Christoph Zehendner in Lebenslieder plus, Nr. 93; Leben aus der Quelle, Lukas Di Nunzio, Lebensl. plus Nr. 83; Wer Jesus folgt f\u00fchrt kein bequemes Leben, Christoph Zehendner, LL plus Nr. 104; Herr, ich komme zu dir, Albert Frey, LL plus 115. EG 295, 1-4 Wohl denen, die da wandeln; EG 358, 1-4 Es kennt der Herr die Seinen; EG 394, 1-5 Nun aufw\u00e4rts froh den Blick gewandt<\/p>\n<p>Literatur: Kommentare zur Stelle, siehe vor allem NTD Matth\u00e4us von Julius Schniewind; Predigtmeditationen von Gottfried Voigt, Die geliebte Welt und Heinz Joachim Held, H\u00f6ren und Fragen \u00be<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Winfried Klotz, Pfr. i. R., Jg. 1952, verh., 3 erwachsene Kinder, Bad K\u00f6nig\/ Odenwald<\/p>\n<p><a href=\"mailto:winfried.klotz@web.de\">winfried.klotz@web.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigt am 9. Sonntag n. 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