{"id":5561,"date":"2021-08-02T18:19:16","date_gmt":"2021-08-02T16:19:16","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=5561"},"modified":"2021-08-02T18:21:48","modified_gmt":"2021-08-02T16:21:48","slug":"mose-steigt-hinauf-exodus-191-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/mose-steigt-hinauf-exodus-191-6\/","title":{"rendered":"Mose steigt hinauf | Ex 19,1-6"},"content":{"rendered":"<h3>10.Sonntag nach Trinitatis| 9.8.2021 | Predigt zu 2. Mose \/ Exodus 19,1-6| verfasst von Wolfgang V\u00f6gele |<\/h3>\n<p>Friedensgru\u00df<\/p>\n<p>Der Predigttext f\u00fcr den 10.Sonntag nach Trinitatis steht Ex 19,1-6:<\/p>\n<p>\u201eIm dritten Monat nach dem Auszug der Israeliten aus \u00c4gyptenland, an diesem Tag kamen sie in die W\u00fcste Sinai. Sie brachen auf von Refidim und kamen in die W\u00fcste Sinai, und Israel lagerte sich dort in der W\u00fcste gegen\u00fcber dem Berge. Und Mose stieg hinauf zu Gott. Und der Herr rief ihm vom Berge zu und sprach: So sollst du sagen zu dem Hause Jakob und den Israeliten verk\u00fcndigen: Ihr habt gesehen, was ich an den \u00c4gyptern getan habe und wie ich euch getragen habe auf Adlerfl\u00fcgeln und euch zu mir gebracht. Werdet ihr nun meiner Stimme gehorchen und meinen Bund halten, so sollt ihr mein Eigentum sein vor allen V\u00f6lkern; denn die ganze Erde ist mein. Und ihr sollt mir ein K\u00f6nigreich von Priestern und ein heiliges Volk sein. Das sind die Worte, die du den Israeliten sagen sollst.\u201c<\/p>\n<p>Liebe Schwestern und Br\u00fcder,<\/p>\n<p>heute begeht die evangelische Kirche den so genannten Israel-Sonntag und erinnert an das Leid, das dem Volk Israel in seiner Geschichte geschehen ist. Darum will ich anfangen, eine Liste mit Namen zu verlesen:<\/p>\n<p>Abraham Arthur Adler.<\/p>\n<p>Albert Niedermann.<\/p>\n<p>Fanny Speyer.<\/p>\n<p>Hannelore Billigheimer.<\/p>\n<p>Irma Billigheimer.<\/p>\n<p>Kurt Billigheimer.<\/p>\n<p>Dorothea Debora Krotowsky.<\/p>\n<p>Gertrud Curjel.<\/p>\n<p><em>Und Mose stieg hinauf zu Gott.<\/em><\/p>\n<p>Alle diese Personen haben in Karlsruhe gelebt und mu\u00dften unter der Verfolgung durch die Nazis leiden. Die meisten von ihnen kamen im Internierungslager Gurs in den Pyren\u00e4en ums Leben oder wurden im Zweiten Weltkrieg in einem Konzentrationslager in Polen ermordet. Die Liste der Ermordeten lie\u00dfe sich um unz\u00e4hlige Namen verl\u00e4ngern mit Namen aus Berlin, Bad Saarow, Lindau, Neckarsulm, Rheda-Wiedenbr\u00fcck und weiteren St\u00e4dten und D\u00f6rfern aus ganz Europa. Alle diese Ermordeten, die mit Namen Bekannten und die Namenlosen, M\u00e4nner, Frauen und Kinder stehen in der Menge von Menschen, die unten am Fu\u00df des Berges auf die R\u00fcckkehr des Mose wartet. Ich stelle mir ein Bild vor, das die Predigtszene zum Inbegriff der Leidensgeschichte Israels macht.<\/p>\n<p>Der ockerfarbene Hintergrund dieses Wimmelbildes w\u00e4re schnell skizziert: unten trocken und staubig die Sandd\u00fcnen der W\u00fcste, dahinter ein steiles Bergmassiv. In der W\u00fcste unten wartet ersch\u00f6pft das Volk Israel. Mose ist beim Aufstieg zu sehen. Die Menschen verfolgen die kleine Figur, die in der Ferne den Abhang hinaufsteigt. Die Menschenmenge unten am Fu\u00df des Berges besteht aus den Sklaven, die aus \u00c4gypten geflohen sind. Zu ihnen haben sich Nachfolger, Nachkommen, Menschen j\u00fcdischen Glaubens aller Zeiten und aller Orte gesellt, viele l\u00e4ngst gestorben, viele auch brutal ermordet, unbekannte und sehr bekannte Personen, K\u00fcnstler, Philosophen, Politiker, M\u00e4nner und Frauen.<\/p>\n<p><em>Und Mose stieg hinauf zu Gott.<\/em><\/p>\n<p>Unten in der W\u00fcste stehen die K\u00f6nige Israels, der depressive Saul, der Harfenspieler und Ehebrecher David, der weise Tempelbauer Salomo. Dann die Propheten, der traurige Jeremia, der sanfte zweite Jesaja, der strenge Amos. Die R\u00fcckkehrer aus der babylonischen Gefangenschaft. Die Weisheitslehrer und -prediger, die oft keinen Namen unter ihre Texte schrieben. Der Historiker Flavius Josephus. Der Lehrer, Prediger und Wunderheiler Jesus von Nazareth. Daneben seine J\u00fcnger, seine Mutter Maria und sein Vater Josef. Dann Maria Magdalena, Maria und Martha. Daneben Pharis\u00e4er und Sadduz\u00e4er, Priester und Schriftgelehrte. Unten in der W\u00fcste stehen aschkenasische Juden aus Osteuropa und die sephardische aus dem S\u00fcden. Mitglieder von orthodoxen, liberalen und konservativen j\u00fcdischen Gemeinden. Philosophen wie der Aufkl\u00e4rer Moses Mendelssohn und Hanna Ahrendt.<\/p>\n<p><em>Und Mose stieg hinauf zu Gott.<\/em><\/p>\n<p>Unten in der W\u00fcste stehen die Opfer von Pogromen, die angeblichen Hostiensch\u00e4nder und vorgeblichen Kinderm\u00f6rder, die unschuldig Verd\u00e4chtigten, die sogenannten j\u00fcdischen Weltverschw\u00f6rer. Der zu Unrecht verfolgte und verurteilte franz\u00f6sische Oberst Dreyfus. Unten am Berg stehen Rabbiner, Toralehrer, Chassiden und Synagogenvorsteher. Assimilierte Juden aus Berlin, Paris, Sevilla, Prag, Krakau, Odessa und Thessaloniki, zusammengew\u00fcrfelt aus ganz Europa. Maler wie Marc Chagall, Komponisten wie die beiden Wiener Gustav Mahler und Arnold Sch\u00f6nberg. Der Dirigent Hermann Levi, der mit Richard Wagner befreundet war und die Urauff\u00fchrung des Parsifal dirigierte. Anne Frank und Etty Hillesum, die beide ihr Leid in einem Tagebuch festhielten, bevor sie im Konzentrationslager ermordet wurden. Politiker wie David Ben Gurion, Golda Meir und der ermordete Friedensnobelpreistr\u00e4ger Jizchak Rabin. Unten in der W\u00fcste stehen auch fiktive Personen wie der Milchmann Tevje aus dem Musical \u201eAnatevka\u201c und der Toralehrer Mendel Singer aus Joseph Roths Roman \u201eHiob\u201c. Unten in der W\u00fcste stehen \u00dcberlebende und Opfer der Shoah, stehen nicht zuletzt Menschen, die Jahrzehnte sp\u00e4ter aus Israel nach Deutschland zur\u00fcckgekehrt sind, Menschen die friedlich dort leben, \u00f6ffentlich die Kippa tragen wollen, ohne Opfer von Beschimpfungen und Schlimmerem zu werden.<\/p>\n<p><em>Und Mose stieg hinauf zu Gott.<\/em><\/p>\n<p>Diese un\u00fcbersehbare Menge von lebenden und toten Menschen wartet darauf, welche Botschaft Mose vom Berg herunterbringen wird. Sie alle kommen aus einem \u00c4gypten, nicht nur das \u00c4gypten der Pharaonen, diese Menschen brauchten auch die Befreiung von allen antisemitischen Schrecken, Befreiung aus den Orten, wo neben der Sphinx uns\u00e4gliche Judensau-Schm\u00e4hreliefs und blinde Synagogenfiguren h\u00e4ngen, neben den St\u00e4dten Ghettomauern aufragen und die Synagogen brennen. Die Stimmung unter den Wartenden in der W\u00fcste ist zum Zerrei\u00dfen gespannt. Denn sie alle werden beherrscht durch die kaum zu ertragende Spannung zwischen der gn\u00e4digen und barmherzigen Botschaft, die Mose auf dem Sinai empfangen soll, und dem, was die unten versammelten Menschen j\u00fcdischen Glaubens ertragen mu\u00dften. Bei manchen von ihnen ist die Spannung so stark geworden, da\u00df sie sich nach Pogromen, Morden, Verletzungen und Beleidigungen weigerten, noch an diesen Gott der Bibel zu glauben und ihm zu vertrauen. Die Geschichte des Volkes Israel ist nicht darauf zu reduzieren, da\u00df Israel zum Eigentum Gottes erkl\u00e4rt wird. Gerade dieser Barmherzigkeit steht unendliches Leid gegen\u00fcber, das j\u00fcdische Menschen durch die Jahrtausende ertragen mu\u00dften.<\/p>\n<p>Also bleibt die Menge der Menschen bleibt erst einmal unten in der W\u00fcste und wartet ab, was Mose nach seiner R\u00fcckkehr sagen wird. Das Bild von der riesigen Menschenmenge unterhalb des Berggipfels, auf dem Mose Gott begegnet, f\u00fcgt sich zusammen mit anderen biblischen Bildern. Besonders Propheten und Psalmisten sprechen von der V\u00f6lkerwallfahrt zum Zion am Ende der Zeiten, wenn nicht nur das Volk Israels, auch alle anderen V\u00f6lker, die vereinten Nationen erkennen, wie Gott Frieden und Gnade f\u00fcr alle vorgesehen hat.<\/p>\n<p><em>Und Mose stieg hinauf zu Gott.<\/em><\/p>\n<p>Angesichts des Leids, was die j\u00fcdischen Menschen unterhalb des Berggipfels alle erlebt haben, stellt sich die Frage, welche Worte Gottes den unerschrockenen Mose auf dem Gipfel erwarten. Mose ist der Vermittler, der es wagt nachzufragen. Und Gott schweigt nicht. Er spricht. Und als erstes spricht er \u00fcber die Befreiung aus der \u00e4gyptischen Diktatur des Pharao. Gott ist dort, wo solche Befreiung geschieht \u2013 auch wenn nicht alle der Wartenden unten in der W\u00fcste solche Befreiung in ihrem Leben sp\u00fcren konnten. Gott erkl\u00e4rt allen M\u00e4nnern und Frauen aus dem Volk Israel: Ihr seid mein Eigentum, gerade ihr, die ihr gelitten habt, die ihr hingerichtet, gefoltert, gemordet wurdet. Ihr, die ihr Wunden tragt und Erfahrungen des Leids gemacht habt. Ihr seid die Priester, nicht diejenigen, die ihre liturgischen Gew\u00e4nder \u00fcberziehen, fromme Gedanken hegen und Weihrauchf\u00e4sser schwenken. Das leidende Volk Israel ist das Eigentum Gottes.<\/p>\n<p>Mit diesem Volk der Leidenden und ungerecht Behandelten, der sinnlos Gequ\u00e4lten, mit diesem Volk schlie\u00dft Gott einen Bund. Ein Bund ist ein Vertrag, der auf Gegenseitigkeit beruht. Hier wird der Bund zwischen ungleichen Partnern geschlossen, zwischen Gott und einer Gruppe von Menschen. Was auch immer geschehen ist nach der Befreiung aus \u00c4gypten, Gott wird sich an diese Bundeszusage, an diesen Vertragsabschlu\u00df halten. Dieser Bund reicht \u00fcber die Niederlage gegen die Babylonier und die Gefangenschaft dort hinaus. Das haben schon die Propheten theologisch verarbeitet. Dieser Bund reicht aber auch, trotz der unendlichen Leiderfahrungen des j\u00fcdischen Volkes, bis in die Gegenwart.<\/p>\n<p><em>Und Mose stieg hinauf zu Gott.<\/em><\/p>\n<p>An der Gottesrede auf dem Sinai f\u00e4llt auf, da\u00df Gott zum einen das Volk Israel zu seinem \u201eEigentum\u201c erkl\u00e4rt, zum anderen aber genauso behauptet, da\u00df die gesamte Erde ihm, Gott, geh\u00f6rt. Die mit dem Begriff Eigentum einhergehende Privilegierung wird sofort wieder relativiert. Es scheint einen Zusammenhang zu geben zwischen der besonderen Geschichte Israels und der Weltgeschichte.<\/p>\n<p>Liebe Schwestern und Br\u00fcder, an diesem Punkt sehe ich die Verbindung, welche die Rede \u00fcber Israel, die ich bisher vorgetragen habe, f\u00fcr uns, die wir christlichen und nicht j\u00fcdischen Glaubens sind, zur Predigt macht: Es ist zum eine Solidarit\u00e4t der Klage \u00fcber all das, was dem j\u00fcdischen Volk dort geschehen ist, wo es \u201a\u00c4gypten\u2018 erlebt, Versklavung, Verfolgung, Diskriminierung, Antijudaismus. Es ist zum anderen eine Solidarit\u00e4t der Hoffnung auf den Gott, der nicht nur das Volk Israel aus \u00c4gypten befreit hat, sondern auch den leidenden und am Kreuz hingerichteten Juden Jesus von Nazareth wieder von den Toten auferweckt hat. Die Spannung zwischen der Klage \u00fcber das, was geschehen ist, dem Wunsch nach Gerechtigkeit, die angesichts von Tod und Leid eigentlich gar nicht wieder hergestellt werden kann, sie ist schier nicht auszuhalten. Trotzdem, die Hoffnung des Glaubens gilt dem Gott, der befreit und auferstehen l\u00e4\u00dft, der sich an seine Zusagen und Verhei\u00dfungen h\u00e4lt. Wer trotzdem \u2013 und dieses \u201aTROTZDEM\u2018 mu\u00df mit gro\u00dfen Buchstaben geschrieben werden \u2013 an Gottes Verhei\u00dfungen glaubt, richtet seine Hoffnung auf den, der mit Israel einen Bund schlie\u00dfen will und dann alle anderen V\u00f6lker daran teilhaben l\u00e4\u00dft.<\/p>\n<p>Mose, der Vermittler zwischen Gott und dem Volk Israel, hat daran festgehalten. Das ist die einzige M\u00f6glichkeit, der einzige Trost angesichts von Leiden und Ungerechtigkeit.<\/p>\n<p><em>Und Mose stieg hinauf zu Gott.<\/em><\/p>\n<p>Amen<em>.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Nachbemerkung<\/strong>: Die am Anfang genannten Namen von Opfern der Shoah stammen alle aus der Stadt, in der ich im Moment lebe, aus Karlsruhe. Sie lassen sich selbstverst\u00e4ndlich ohne weiteres durch andere Namen aus anderen St\u00e4dten ersetzen. Das gleiche gilt von den genannten Wissenschaftlern, Komponisten, Philosophen und anderen, \u00fcber die sich auch in den einschl\u00e4gigen Internet-Lexika recherchieren l\u00e4\u00dft.<\/p>\n<p>PD Dr. Wolfgang V\u00f6gele<\/p>\n<p>Karlsruhe<\/p>\n<p>wolfgangvoegele1@googlemail.com<\/p>\n<p>Wolfgang V\u00f6gele, geboren 1962. Privatdozent f\u00fcr Systematische Theologie und Ethik an der Universit\u00e4t Heidelberg. Er schreibt \u00fcber Theologie, Gemeinde und Predigt in seinem Blog \u201eGlauben und Verstehen\u201c (www.wolfgangvoegele.wordpress.com)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>10.Sonntag nach Trinitatis| 9.8.2021 | Predigt zu 2. Mose \/ Exodus 19,1-6| verfasst von Wolfgang V\u00f6gele | Friedensgru\u00df Der Predigttext f\u00fcr den 10.Sonntag nach Trinitatis steht Ex 19,1-6: \u201eIm dritten Monat nach dem Auszug der Israeliten aus \u00c4gyptenland, an diesem Tag kamen sie in die W\u00fcste Sinai. 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