{"id":5571,"date":"2021-08-07T11:37:42","date_gmt":"2021-08-07T09:37:42","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=5571"},"modified":"2023-03-19T15:09:33","modified_gmt":"2023-03-19T14:09:33","slug":"predigt-zu-2-mose-19-1-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/predigt-zu-2-mose-19-1-6\/","title":{"rendered":"Predigt zu 2. Mose 19, 1-6"},"content":{"rendered":"<h3 class=\"s3\"><span class=\"s2\">Glauben in der Entsprechung |\u00a0<\/span><span class=\"s5\">10. Sonntag nach Trinitatis (Israelsonntag) | 8. August 2021 |\u00a0<\/span>Predigt zu 2. Mose 19, 1-6 | verfasst von Matthias Wolfes |<\/h3>\n<p class=\"s11\"><span class=\"s8\">\u201e<\/span><span class=\"s8\">Im dritten Monat nach dem Ausgang der Kinder Israel aus \u00c4gyptenland kamen sie dieses Tages in die W\u00fcste Sinai.<\/span><span class=\"s8\">\u00a0<\/span><span class=\"s9\">Denn sie waren ausgezogen von Raphidim und wollten in die W\u00fcste Sinai und lagerten sich in der W\u00fcste daselbst gegen\u00fcber dem Berge.<\/span><span class=\"s8\">\u00a0<\/span><span class=\"s8\">Und Mose stieg hinauf zu Gott. Und der HERR rief ihm vom Berge und sprach: So sollst du sagen dem Hause Jakob und verk\u00fcndigen den Kindern Israel:<\/span> <span class=\"s8\">Ihr habt gesehen, was ich den \u00c4gyptern getan habe, und wie ich euch getragen habe auf Adlerfl\u00fcgeln und habe euch zu mir gebracht.<\/span><span class=\"s8\">\u00a0<\/span><span class=\"s8\">Werdet ihr nun meiner Stimme gehorchen und meinen Bund halten, so sollt ihr mein Eigentum sein vor allen V\u00f6lkern; denn die ganze Erde ist mein.<\/span><span class=\"s8\">\u00a0<\/span><span class=\"s8\">Und ihr sollt mir ein priesterlich K\u00f6nigreich und ein heiliges Volk sein. Das sind die Worte, die du den Kindern Israel sagen sollst.<\/span><span class=\"s8\">\u201c<\/span><span class=\"s10\">\u00a0<\/span><span class=\"s10\">(Jubil\u00e4umsbibel<\/span><span class=\"s10\">, Stuttgart<\/span><span class=\"s10\"> 1912)<\/span><span class=\"s10\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"s11\"><span class=\"s10\">Liebe Gemeinde,<\/span><\/p>\n<p class=\"s11\"><span class=\"s10\">der heutige \u201eIsraelsonntag\u201c \u2013 wie in jedem Jahr der zehnte Sonntag nach Trinitatis \u2013 gibt uns erneut die Gelegenheit, unsere christlichen Gedanken auf das Thema \u201eChristen und Juden\u201c zu richten. Wir wollen das tun. Es ist das Ausdruck unserer Verantwortung f\u00fcr ein nachdenkendes Verstehen unseres eigenen Glaubens, der doch nun einmal nicht vom Himmel gefallen ist und sich auch seither stets nur innerhalb der einen Geschichte des Menschen hat entfalten und entwickeln k\u00f6nnen. Seine Beziehung zur j\u00fcdischen Fr\u00f6m<\/span><span class=\"s10\">migkeit zur Zeit Jesu, der <\/span><span class=\"s10\">selbst ein Jude war, ist unaufl\u00f6sbar, und zwar nicht allein als historisches Faktum, sondern auch <\/span><span class=\"s10\">im Sinne einer <\/span><span class=\"s10\">gegenst\u00e4ndliche<\/span><span class=\"s10\">n<\/span><span class=\"s10\"> Bindung. Der \u201eGegenstand\u201c, an den das Christentum in allen seinen geschichtlichen Erscheinungsformen \u00fcber seine Beziehung an das Judentum gebunden ist, ist Gott. Derjenige Gott, der in der Fr\u00f6mmigkeit des Judentums verehrt, gelobt und angebetet wird, ist derselbe Gott, an den wir Christen unsere Verehrung, unser Lob und unser Gebet richten.<\/span><\/p>\n<p class=\"s11\"><span class=\"s10\">Der diesj\u00e4hrige Israelsonntag l\u00e4sst uns diesen selbstverst\u00e4ndlichen Zusammenhang in die Worte fassen, <\/span><span class=\"s12\">\u201edass der christliche Glaube nur so lange christlich ist, als er den j\u00fcdischen in seinem Herzen tr\u00e4gt\u201c<\/span><span class=\"s12\"> (Ernst Lohmeyer)<\/span><span class=\"s12\">.<\/span><span class=\"s12\"> Wir sind uns dessen bewusst, dass die Einsicht, die damit ausgesagt ist, lange Zeit im christlichen Raum verdunkelt gewesen <\/span><span class=\"s12\">und verleugnet worden <\/span><span class=\"s12\">ist. Es mag ihr auch heute noch nicht in ganzer Breite die Bahn ge\u00f6ffnet sein. F\u00fcr uns <\/span><span class=\"s12\">aber ist sie, wie gesagt, eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit. Und es ist angemessen und gut, wenn sich im Durchgang durch jedes Kirchenjahr wieder ein Ort findet, an dem sie dann auch in aller Entschiedenheit so genannt werden kann und soll.<\/span><\/p>\n<p class=\"s11\"><span class=\"s12\">I. <\/span><\/p>\n<p class=\"s11\"><span class=\"s10\">Unser Text aus dem zweiten Buch Mose schlie\u00dft mit den Worten: <\/span><span class=\"s8\">\u201eWerdet ihr nun meiner Stimme gehorchen und meinen Bund halten, so sollt ihr mein Eigentum sein vor allen V\u00f6lkern; denn die ganze Erde ist mein.<\/span> <span class=\"s8\">Und ihr sollt mir ein priesterlich K\u00f6nigreich und ein heiliges Volk sein. Das sind die Worte, die du den Kindern Israel sagen sollst<\/span><span class=\"s8\">.\u201c<\/span><\/p>\n<p class=\"s11\"><span class=\"s10\">Diese Worte sind an Mose gerichtet, der sie dem Volk Israel sagen soll, wie es da gerade am Beginn <\/span><span class=\"s10\">seiner<\/span><span class=\"s10\"> langj\u00e4hrigen<\/span><span class=\"s10\">, beschwerlichen <\/span><span class=\"s10\">Wanderung durch die W\u00fcste Sinai sich befindet. Sie gelten insofern nicht uns, und es w\u00e4re nur als ein Resultat auslegerischer Gymnastik zu betrachten, wenn wir diese<\/span><span class=\"s10\"> schlichte Tatsache<\/span><span class=\"s10\"> zu unseren Gunsten umformen wollten. <\/span><\/p>\n<p class=\"s11\"><span class=\"s10\">Wir wollen es <\/span><span class=\"s10\">aber <\/span><span class=\"s10\">auch gar nicht. Wir lesen und lassen stehen, was in <\/span><span class=\"s10\">dem Bericht berichtet wird<\/span><span class=\"s10\">:<\/span><span class=\"s10\"> E<\/span><span class=\"s10\">s handelt sich um die zentrale Zusage Gottes an eine Menschengruppe in extremer Lage. Die Worte, die Gott an Mose richtet, sind Teil einer Schilderung, die sich als Beschreibung von <\/span><span class=\"s10\">E<\/span><span class=\"s10\">reignissen gibt<\/span><span class=\"s10\">, wie sie ehedem vor sich gegangen sind<\/span><span class=\"s10\">. Sie will etwas Geschehenes in Erinnerung rufen und <\/span><span class=\"s10\">dieses Geschehen <\/span><span class=\"s10\">durch die Erinnerung erneuern und aktualisieren. <\/span><\/p>\n<p class=\"s11\"><span class=\"s10\">II.<\/span><\/p>\n<p class=\"s11\"><span class=\"s10\">Erneuerung und Aktualisierung, vergegenw\u00e4rtigende Erinnerung, das ist es, worum es uns heute geht. Dieser Vorgang ist uns ja nicht fremd. In jedem unserer christlichen Gottesdienste \u2013 und zumal dann, wenn wir das Abendmahl feiern \u2013 erneuern wir wesentliche St\u00fccke unserer religi\u00f6sen <\/span><span class=\"s10\">\u00dcberlieferung<\/span><span class=\"s10\">. Wir heben sie aus der Summe dessen, was geschehen ist, in unsere eigene, heutige Gegenwart hinein. <\/span><\/p>\n<p class=\"s11\"><span class=\"s10\">Der Sinn der Sache ist dabei, dass wir uns klar machen: Wir k\u00f6nnen in diesem Heute nur deshalb sein, weil es ein <\/span><span class=\"s8\">gewordenes<\/span><span class=\"s10\"> Heute ist. Nichts, was wirklich ist, ist nicht auch geworden. Das gilt auch f\u00fcr unseren christlichen Glauben. Das Thema \u201eChristen und Juden\u201c oder auch \u201eChristentum und Judentum\u201c lie\u00dfe sich leicht auf eine noch viel weitere Dimension hin \u00f6ffnen, wenn wir den geschichtlichen Charakter des christlichen Glaubens ernsthaft in den Blick nehmen wollten. <\/span><\/p>\n<p class=\"s11\"><span class=\"s10\">Es ist immer noch ein gro\u00dfes Problem in vielen unserer evangelischen Gemeinden, dass das historische Bewusstsein so au\u00dferordentlich schwach ausgepr\u00e4gt ist<\/span><span class=\"s10\">, ja, dass dem historischen Denken in religi\u00f6sen Dingen nach wie vor ein tief empfundener Widerstand entgegengesetzt wird<\/span><span class=\"s10\">. Besonders dann, wenn es um die biblischen Texte geht, ist <\/span><span class=\"s10\">oft<\/span><span class=\"s10\"> unglaublich viel M\u00fche erforderlich, um die Bereitschaft zu einem historisch einigerma\u00dfen aufgekl\u00e4rten Lesen zu wecken. Dabei w\u00fcrde es, das ist jedenfalls meine eigene Erfahrung, gen\u00fcgen, wenn man in den Bibelgruppen anstatt der \u00fcblichen Lutherbibel einmal eine Synopse benutzen w\u00fcrde. Der einfache Paralleldruck der drei ersten Evangelien macht in der Regel aus sich selbst heraus einen so starken Eindruck, dass man es dann im weiteren Fortgang der Arbeit oftmals viel leichter hat. <\/span><\/p>\n<p class=\"s11\"><span class=\"s10\">Doch die Geschichtlichkeit des Glaubens ist nur das eine. <\/span><span class=\"s10\">Wenn wir ernst damit machen wollen, dass es zu einem recht verstandenen christlichen Glauben geh\u00f6rt, sich seiner elementaren und unl\u00f6slichen Beziehung zum Judentum bewusst zu sein, dann muss sich das auch auf unser gegenw\u00e4rtiges christliches Glauben erstrecken. Dann ist zu fragen, was es aus christlicher Perspektive bedeuten soll, <\/span><span class=\"s12\">dass der christliche Glaube nur so lange christlich ist, als er den j\u00fcdischen in seinem Herzen tr\u00e4gt.<\/span><\/p>\n<p class=\"s11\"><span class=\"s12\">III.<\/span><\/p>\n<p class=\"s11\"><span class=\"s12\">Von jeder \u00dcbergriffigkeit und Traditions<\/span><span class=\"s12\">beschlagnahmung wollen wir uns tunlich freihalten. Das ist angesichts der jahrhundertelangen ganz anders verlaufenden Praxis viel leichter gesagt als getan. Unsere christliche Gottesdienstkultur bis hin zur liturgischen Gestalt, Perikopenordnung und Auslegungsweise, erst recht aber die christliche Theologie <\/span><span class=\"s12\">als solche <\/span><span class=\"s12\">weisen aus der Tiefe der christlichen \u00dcberlieferung Wege, auf denen, und sei es unbemerkt, auch wir gehen. Um so wichtiger ist es, dass wir alle \u00dcberlegungen zu diesem Thema zun\u00e4chst einmal unter jene Maxime stellen<\/span><span class=\"s12\">, derzufolge wir den \u00dcbergriff<\/span><span class=\"s12\"> und die Fremdbeanspruchung als Problem erkannt haben und uns von ihnen f<\/span><span class=\"s12\">ern<\/span><span class=\"s12\">halten wollen.<\/span><\/p>\n<p class=\"s11\"><span class=\"s12\">Aber ist das \u00fcberhaupt m\u00f6glich? Kann es denn ein christliches Selbstverst\u00e4ndnis \u00fcberhaupt geben, ohne eine Gegen\u00fcberstellung zur j\u00fcdischen Glaubenswelt?<\/span><\/p>\n<p class=\"s11\"><span class=\"s12\">Nun, wir wollen an diesem Tag das Thema auch nicht zu gro\u00df machen. Meine Behauptung ist, dass es eine solche Gestaltung des christlichen Glaubens geben kann und gibt. Seine \u201eStellung\u201c wird das Christentum immer und stets in irgendeiner Weise im Blick auf und auch \u201egegen\u00fcber\u201c dem Judentum haben. Es kommt <\/span><span class=\"s12\">aber <\/span><span class=\"s12\">auf die Art und Weise an, in der diese <\/span><span class=\"s12\">Verflochtenheit sich geltend macht. Das gilt im Prinzip f\u00fcr jede einzelne Glaubensvorstel<\/span><span class=\"s12\">lung, und es gilt auch f\u00fcr das G<\/span><span class=\"s12\">anze<\/span><span class=\"s12\"> des christlichen Glaubens<\/span><span class=\"s12\">.<\/span><\/p>\n<p class=\"s11\"><span class=\"s12\">Heute haben wir es mit einem Text zu tun, der eine Erw\u00e4hlungsaussage enth\u00e4lt. Gott hat sich dieses Volk Israel erw\u00e4hlt. Dieses Israel soll<\/span><span class=\"s8\"> \u201eein priesterlich K\u00f6nigreich und ein heiliges Volk\u201c <\/span><span class=\"s10\">sein. Es w\u00e4re nun wiederum krass unhistorisch gedacht, wenn wir diese Aussage schlicht und einfach als Gotteswort in objektiver Gegebenheit betrachten wollten. Im Wort Gottes an Moses spricht sich nicht die Erw\u00e4hlung oder Erw\u00e4hltheit als solche aus, sondern vielmehr das Bewusstsein, erw\u00e4hlt zu sein. Es handelt sich um den Glauben daran, die Wahrnehmung derer, die das erw\u00e4hlende Handeln Gottes auf sich selbst beziehen.<\/span><\/p>\n<p class=\"s11\"><span class=\"s10\">Darin aber kommt ein Glaube zur Geltung, eine Gewissheit, wie er dem christlichen Verst\u00e4ndnis von der Beziehung Gottes auf uns ganz genau entspricht. Nicht die Gegen\u00fcberstellung also ist das Modell, sondern die Entsprechung. Unsere Beziehung zu Gott entspricht an dieser Stelle \u2013 und an vielen anderen auch <\/span><span class=\"s10\">\u2013<\/span> <span class=\"s10\">demjenigen, was die alttestamentlichen Berichterstatter von der Gotteserscheinung am Sinai im Blick auf die Beziehung Gottes zu dem dort versammelten Volk ausgesagt haben.<\/span><\/p>\n<p class=\"s11\"><span class=\"s10\">Auch wir, auch ich wei\u00df mich als von Gott erw\u00e4hlt. Er hat mich als der, der ich bin, in diese Welt hineingestellt. Er tr\u00e4gt mich auf meinem Weg; und als glaubender Mensch kann ich diesen Weg gar nicht anders gehen als im Vertrauen darauf, dass es sich so verh\u00e4lt.<\/span><\/p>\n<p class=\"s11\"><span class=\"s10\">Mir scheint das n\u00e4here christliche Nachdenken \u00fcber jene Begebenheit am Sinai mit innerer Folgerichtigkeit auf ein solches Modell der Entsprechung hinzuf\u00fchren. Und ich bin <\/span><span class=\"s10\">\u2013 als Christ, als Prediger, als Theologe \u2013 <\/span><span class=\"s10\">durchaus entschlossen, daraus die Konsequenz zu ziehen. <\/span><span class=\"s10\">Diese Konsequenz lautet: <\/span><span class=\"s10\">Im Modell der Entsprechung l\u00e4sst sich die tats\u00e4chliche Natur des Verh\u00e4ltnisses von Christentum und Judentum beschreiben. <\/span><span class=\"s10\">Der christliche Glaube ist hervorgegangen aus der j\u00fcdischen Glaubenswelt. Alle seine wesentlichen Bestandteile geben davon Zeugnis. Ohne den Grund der j\u00fcdischen Gottesverehrung und Gotteserkenntnis w\u00e4re das christliche Bekenntnis zum dreieinigen Gott undenkbar. Es ist ein und derselbe Gott, der Herr \u00fcber alles Dasein, der sich am Sinai offenbart hat, der sich f\u00fcr uns im Wirk<\/span><span class=\"s10\">e<\/span><span class=\"s10\">n Jesu gezeigt hat und dessen Heilszusage wir auf uns selbst beziehen.<\/span><\/p>\n<p class=\"s11\"><span class=\"s10\">Amen.<\/span><\/p>\n<p class=\"s11\"><span class=\"s10\">Herangezogene Literatur:<\/span><\/p>\n<p class=\"s11\"><span class=\"s10\">Martin Noth: Das zweite Buch Mose. Dritte Auflage (Das Alte Testament Deutsch. Teilband 5), G\u00f6ttingen 1965.<\/span><\/p>\n<p class=\"s11\"><span class=\"s10\">Das Zitat im Einleitungsabschnitt entstammt einem Brief des Breslauer Neutestamentlers Ernst Lohmeyer an Martin Buber vom 19. August 1933 (<\/span><span class=\"s10\">Martin Buber: Briefwechsel aus sieben Jahrzehnten. Band II: 1918 \u2013 1938, Heidelberg 1973, S. 499-500). <\/span><\/p>\n<p class=\"s11\"><span class=\"s12\">Dr. Dr. Matthias Wolfes ist <\/span><span class=\"s12\">Pfarrer der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO).<\/span><\/p>\n<p class=\"s3\"><span class=\"s2\">Pfarrer Dr. Dr. Matthias Wolfes<\/span><\/p>\n<p><a href=\"mailto:wolfes@zedat.fu-berlin.de\"><span class=\"s4\">wolfes@zedat.fu-berlin.de<\/span><\/a><\/p>\n<p class=\"s3\"><span class=\"s2\">Herderstra\u00dfe 6, 10625 Berlin <\/span><\/p>\n<p class=\"s3\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Glauben in der Entsprechung |\u00a010. Sonntag nach Trinitatis (Israelsonntag) | 8. August 2021 |\u00a0Predigt zu 2. 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