{"id":5604,"date":"2021-08-10T17:55:28","date_gmt":"2021-08-10T15:55:28","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=5604"},"modified":"2021-08-11T11:33:54","modified_gmt":"2021-08-11T09:33:54","slug":"predigt-ueber-eph-2-4-10","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/predigt-ueber-eph-2-4-10\/","title":{"rendered":"Predigt \u00fcber Eph 2, 4-10"},"content":{"rendered":"<h3>Sola gratia f\u00fcr mich \u2013 und f\u00fcr dich | 11. Sonntag nach Trinitatis | 15. August2021 | Predigt \u00fcber Eph 2, 4-10 | verfasst von Wibke Klomp |<\/h3>\n<p>Predigttext:<\/p>\n<p><em><sup>4<\/sup><\/em><em>Aber Gott ist reich an Barmherzigkeit. Mit seiner ganzen Liebe hat er uns geliebt<sup>5<\/sup>und uns zusammen mit Christus lebendig gemacht. Das tat er, obwohl wir tot waren aufgrund unserer Verfehlungen. \u2013 Aus reiner Gnade seid ihr gerettet! \u2013<sup>6<\/sup>Er hat uns mit Christus auferweckt und zusammen mit ihm einen Platz im Himmel gegeben. Denn wir geh\u00f6ren zu Christus Jesus!<sup>7 <\/sup>So wollte Gott f\u00fcr alle Zukunft zeigen, wie unendlich reich seine Gnade ist: die G\u00fcte, die er uns erweist, eben weil wir zu Christus Jesus geh\u00f6ren.<\/em><\/p>\n<p><em><sup>8<\/sup><\/em><em>Denn aus Gnade seid ihr gerettet \u2013durch den Glauben. Das verdankt ihr nicht eurer eigenen Kraft, sondern es ist Gottes Geschenk.<sup>9 <\/sup>Er gibt es unabh\u00e4ngig von irgendwelchen Taten, damit niemand darauf stolz sein kann.<sup>10 <\/sup>Denn wir sind Gottes Werk. Aufgrund unserer Zugeh\u00f6rigkeit zu Christus Jesus hat er uns so geschaffen, dass wir nun das Gute tun. Gott selbst hat es im Voraus f\u00fcr uns bereitgestellt, damit wir unser Leben entsprechend f\u00fchren k\u00f6nnen. (\u00dcbersetzung Basisbibel 2021)<\/em><\/p>\n<p>Mitten im Sommer, liebe Gemeinde, springen wir heute in eines der zentralen Themen unseres reformatorischen Glaubens hinein: Die Gnadenlehre. Die hat es in sich und sie ist ein wirkliches Geschenk Gottes an uns. Aber, damit wir das Geschenk wertsch\u00e4tzen und annehmen k\u00f6nnen, finde ich, muss der Verfasser<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> ein wenig eingefangen werden. Er ist f\u00fcr mich etwas zu schnell, wenn er uns laut und begeistert zuruft: \u201eAllein aus Gnade seid ihr errettet!\u201c \u201eJa, wie? Und was?\u201c m\u00f6chte ich ihm entgegen. \u201eGeht es nicht etwas langsamer? So Schritt f\u00fcr Schritt? Es ist Sommer und Urlaubszeit, da habe ich mehr Ruhe als sonst!\u201c Und wenn Paulus schon nicht reagiert, dann nehmen wir uns doch die Zeit f\u00fcr das Geschenk, von dem er so begeistert ist.<\/p>\n<p>Das Geschenk ist etwas ganz Besonderes: Wenn wir es langsam auspacken, finden wir darin die Zusage, dass wir alle &#8211; Sie, Du und ich &#8211; Gottes Kinder sind. Das ist nicht irgendwas, nicht einfach so dahingesagt. Es ist die Zusage, dass wir nicht zuf\u00e4llig und verloren durch die Weltgeschichte treiben, sondern zu Gott geh\u00f6ren. Und das ist eine ganze Menge: Gott ist f\u00fcr uns da. Er hat uns im Blick, geht mit uns die Wege, wohin auch immer sie f\u00fchren. <em>[Gern konkrete Beispiele einf\u00fcgen]<\/em> Gott ist bei uns, wenn unser Leben gelingt. Ja, er feiert das Leben mit uns: Die Erfolge, das Gute, das Sch\u00f6ne, die ganz und gar besonderen Momente. Er ist aber auch bei uns, wenn Lebenst\u00e4ler eng werden und wir nicht ein, noch aus wissen. Er ist bei uns, wenn wir gescheitert sind, wenn alles, aber auch alles grandios schief gelaufen ist und wir selbst nichts mehr mit uns anzufangen wissen. Er reicht uns seine Hand in unserer tiefsten Not &#8211; und l\u00e4sst nicht los. Gott h\u00f6rt unser Schreien aus tiefster Not. Ist bei uns, komme, was wolle. Martin Luther wusste darum, ja, singt davon. (EG 299) Dietrich Bonhoeffer fasste es in seine Worte, die er in gr\u00f6\u00dfter Not, im Gef\u00e4ngnis sitzend, den Tod vor Augen an seine Verlobte zum Jahreswechsel 1944\/45 schrieb. (EG 65) Der Theologe beschreibt Gott als eine gute Macht, die uns auf wunderbare Weise umgibt. Julie Hausmann dr\u00fcckt ihr Gottvertrauen mit ihrem Lied: \u201eSo nimm denn meine H\u00e4nde\u201c aus. Manchmal singen wir ihr Lied etwas gedankenverloren in unserer Trauer auf dem Friedhof, ohne seinen Inhalt wahrzunehmen. Aber genau darum geht es: Eben, dass wir uns Gott anvertrauen. Ihm unsere H\u00e4nde entgegenstrecken. Ja, wir glauben an Gott, der in tiefster Not f\u00fcr uns da ist. An einen Gott, der uns mit seinen wunderbaren M\u00e4chten umgibt und uns seine Hand reicht.<\/p>\n<p>Von diesem Gott, von seinem Vater, hat Jesus von Nazareth den Menschen wieder und wieder erz\u00e4hlt und sie begeistert. Sie haben in ihm Jesus, den Christus \u2013 den Gesalbten erkannt.<\/p>\n<p>Paulus selbst, der uns heute so begeistert davon erz\u00e4hlt, dass wir zu Christus Jesus geh\u00f6ren, hatte lange seine Probleme mit Jesus von Nazareth. Dabei hatte er den Gottessohn nicht einmal pers\u00f6nlich kennengelernt. Seine Anh\u00e4nger und \u201eihren neuen Weg\u201c konnte er nicht ausstehen. Es ging noch weiter, er hat sie verfolgt und ihnen gedroht, wollte sie festnehmen und nach Jerusalem bringen.<\/p>\n<p>Doch dann ist ihm Jesus auf andere Weise, vielmehr in einer Vision von Licht begegnet und von da an hat Paulus sein Leben neu verstanden und geordnet. Denn er hatte f\u00fcr sich erkannt, dass Jesus der Christus, der erwartete Retter ist. Auch \u00e4u\u00dferlich hat er dies deutlich gemacht, indem er sich nach der Begegnung mit Jesus taufen lie\u00df. Diese Taufe war f\u00fcr ihn ein tief greifendes und besonderes Erlebnis, das er in seinem Brief an die Gemeinde in Rom beschrieben hat und das uns heute helfen kann, seine Worte von der Gnade zu verstehen.<\/p>\n<p>Paulus beschreibt die Taufe dort als ein Ereignis, das dem T\u00e4ufling Anteil am Tod und an der Auferstehung Christi schenkt. In der Taufe stirbt der T\u00e4ufling sozusagen mit Jesus, um danach mit Jesus aufzuerstehen. Und das kann man gut nachvollziehen, wenn man wei\u00df, dass damals ganz anders getauft wurde als heute.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> In der Taufe wurde der T\u00e4ufling richtig untergetaucht, ihm wurden nicht wie heute nur ein paar Tropfen Wasser \u00fcber den Kopf getr\u00e4ufelt. Alles Alte, Kranke, Schlechte bleibt dabei in den Fluten, wird abgewaschen, ge-l\u00f6st \u2013 ja, der T\u00e4ufling wird davon reingewaschen, er-l\u00f6st. Mit der Taufe ist der T\u00e4ufling fest in Gottes Hand. In ihr ist erfahrbar, dass Gott nicht von uns losl\u00e4sst, w\u00e4hrend die Fluten uns umgeben und uns nach unten zu ziehen scheinen. In der Taufe zieht Gott seine Sch\u00f6pfung, zieht uns, mich und Dich, aus dem Wasser heraus zu sich. So wie Gott nicht von seinem Sohn gelassen hat, als dieser am Kreuz hing. So wir er ihn dann am dritten Tag f\u00fcr uns hat auferstehen lassen.<\/p>\n<p>Vor diesem Hintergrund kann man die Worte des Epheserbriefes anders einordnen und verstehen: Wer getauft ist, geh\u00f6rt zu Christus. Mit mit ihm zusammen bin ich lebendig, ganz gleich, was das Leben, was andere Menschen mir zutragen und von mir wollen. Mit ihm brauche ich mich im Grunde vor nichts zu f\u00fcrchten. Vor Gott ist alles Nichts und Nichts zugleich alles<em>. [Gern eigene Beispiele]<\/em><\/p>\n<p>Von hier aus versteht sich die Euphorie der Worte an die Gemeinde in Ephesus, versteht sich der \u00dcberschwang. \u201eAllein aus Gnade seid ihr errettet!\u201c \u00a0&#8211; Ja, so ist es! Gott steht an meiner Seite. Ohne Wenn und Aber. In tiefer Not darf ich darauf setzen, dass er mich im Blick hat, seine guten M\u00e4chte mich umgeben. Einfach so. Weil er es so will. Ein Geschenk, das es nirgends zu kaufen gibt. Nicht f\u00fcr alles Geld der Welt und nicht einmal im Internet, wo es doch inzwischen alles geben soll. Gott ist f\u00fcr mich da. Und das, ohne dass ich daf\u00fcr irgendetwas leisten oder mich irgendwie abrackern muss. Und weil das so ist, weil er f\u00fcr mich da ist, darum kann und darf ich f\u00fcr andere da sein. Einfach so, weil es mir Freude bereitet und ich es \u00fcberhaupt nicht muss.<\/p>\n<p>Wie w\u00e4re es darum, diesen Sommersonntag zum Anlass zu nehmen, dar\u00fcber ein wenig nachzudenken. Wen k\u00f6nnte ich einfach mal mit etwas Sch\u00f6nem \u00fcberraschen? Wem k\u00f6nnte ich eine Freude bereiten, einfach so? Ich bin mir sicher, da wird Ihnen und Euch gewiss jemand einfallen.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Dekanin Wibke Klomp<\/p>\n<p>Wertheim<\/p>\n<p>E-Mail: <a href=\"mailto:wibke.klomp@kbz.ekiba.de\">wibke.klomp@kbz.ekiba.de<\/a><\/p>\n<p>Wibke Klomp, Jahrgang 1975 ist Pfarrerin an der Stiftskirche in Wertheim am Main und Dekanin des Kirchenbezirks.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Lieder:<\/p>\n<p>Wochenlied:<\/p>\n<p>EG 299, 1-3 Aus tiefer Not schrei ich<\/p>\n<p>EG 382, 1-3 Ich steh vor dir mit leeren H\u00e4nden her<\/p>\n<p>Nach der Predigt:<\/p>\n<p>EG 65 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Von guten M\u00e4chten<\/p>\n<p>EG 380\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Ja, ich will euch tragen<\/p>\n<p>EG BEL 659\u00a0 Die Erde ist des Herrn<\/p>\n<p>Wo wir dich loben 77\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Singet fr\u00f6hlich unserm Gott<\/p>\n<p>Wo wir dich loben 198\u00a0\u00a0\u00a0 Unser Gott hat uns geschaffen<\/p>\n<p>Wo wir dich lieben \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 123\u00a0\u00a0\u00a0 Du bist mein Zufluchtsort<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Gebet:<\/p>\n<p>Gut, Gott, dass Du f\u00fcr uns da bist und Du wei\u00dft, wie es um uns steht,<\/p>\n<p>ohne dass wir es gro\u00df erkl\u00e4ren m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Vor Dir m\u00fcssen wir nicht um Deine Gnade und Deinen Segen ringen:<\/p>\n<p>Du hast uns als Deine Kinder angenommen und bist f\u00fcr uns da,<\/p>\n<p>Du schenkst uns deine Liebe, einfach so.<\/p>\n<p>Deine Liebe und Zuwendung gilt uns allen \u2013 auch wenn wir manchmal meinen,<\/p>\n<p>dass wir nur geliebt werden, wenn wir die besten sind, uns von anderen abheben.<\/p>\n<p>Du zeigst uns das Gegenteil, bist f\u00fcr uns alle da<\/p>\n<p>und \u00fcberwindest damit all unsere Kategorisierungen und Schubladen,<\/p>\n<p>Wir bitten dich, Gott,<\/p>\n<p>lass uns miteinander mitten im Leben stehen:<\/p>\n<p>\u00d6ffne unsere Herzen und Sinne:<\/p>\n<p>Schenke uns Weite f\u00fcr unsere Engstirnigkeit,<\/p>\n<p>Ruhe in unserer Rastlosigkeit<\/p>\n<p>Nachsicht in unserer Uneinsichtigkeit und Sturheit.<\/p>\n<p>Wir bitten dich<\/p>\n<p>um Erdung f\u00fcr unseren Hochmut<\/p>\n<p>um Vertrauen, wo wir Misstrauen,<\/p>\n<p>um Lust am Leben und Freude am Miteinander.<\/p>\n<p>Wir bitten dich,<\/p>\n<p>lass uns mutiger werden:<\/p>\n<p>Dass wir uns f\u00fcr das \u00f6ffnen, das uns fremd scheint,<\/p>\n<p>dass wir uns an Dinge wagen, denen die f\u00fcr uns eine Nummer zu gro\u00df scheinen,<\/p>\n<p>dass wir nicht Nein sagen, wozu du ja sagst.<\/p>\n<p>In der Stille bringen wir vor Dich,<\/p>\n<p>was uns auf dem Herzen liegt und worum Du schon l\u00e4ngst wei\u00dft\u2026<\/p>\n<p>Wir danken Dir, Gott, Dass Du uns erh\u00f6rt hast und beten gemeinsam als Deine Kinder<\/p>\n<p>\u2026<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> In der Literatur wird der Epheserbrief im Allgemeinem der Paulusschule zugeordnet. Ob und wie man das aufgreift, vom Verfasser des Epheserbriefes oder von Pauls spricht, muss jeder und jede selbst entscheiden.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Spannend zum Thema Wasser ist die Erkl\u00e4rung in der Didache 7, 1-. In der Regel tauft man mit flie\u00dfendem Wasser, wenn das nicht vorhanden ist, kann man auch auf den Kopf dreimal Wasser gie\u00dfen. Schriften des Urchristentums, Didache (Apostellehre) et al, M\u00fcnchen 1984<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sola gratia f\u00fcr mich \u2013 und f\u00fcr dich | 11. Sonntag nach Trinitatis | 15. August2021 | Predigt \u00fcber Eph 2, 4-10 | verfasst von Wibke Klomp | Predigttext: 4Aber Gott ist reich an Barmherzigkeit. Mit seiner ganzen Liebe hat er uns geliebt5und uns zusammen mit Christus lebendig gemacht. 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