{"id":5643,"date":"2021-08-17T15:39:02","date_gmt":"2021-08-17T13:39:02","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=5643"},"modified":"2021-08-17T16:01:47","modified_gmt":"2021-08-17T14:01:47","slug":"markus-7-31-37-gebaerden-sprache","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/markus-7-31-37-gebaerden-sprache\/","title":{"rendered":"Predigt \u00fcber Markus 7, 31-37"},"content":{"rendered":"<h3>Geb\u00e4rden-Sprache | Predigt \u00fcber Mk 7,31-37 | 23. August 2021 | verfa\u00dft von Jochen Riepe |<\/h3>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>\u201aGeb\u00e4rden-Sprache\u2018<\/strong><\/p>\n<p>I<\/p>\n<p>Die Arme schlie\u00dfen und dann langsam \u00f6ffnen, immer weiter: \u201aDer Himmel geht \u00fcber allen auf\u2026\u2018 Wir Alten m\u00f6gen uns dabei etwas schwertun, aber ohne Geb\u00e4rden kann man diesen Kanon nicht singen. Er will simultan in K\u00f6rpersprache \u00fcbersetzt und so lebendig werden.<\/p>\n<p><em>\u201aUnd Jesus sah auf zum Himmel und atmete tief und sprach zu ihm: Hephata<\/em>.\u2018<\/p>\n<p>II<\/p>\n<p>Henry kann nicht h\u00f6ren. Von Geburt an. Die Mutter erz\u00e4hlt eindringlich von ihrem geh\u00f6rlosen Sohn und seiner und ihrer Geschichte. Es dauerte, bis die Diagnose feststand. Sie bangten, sie hofften, aber irgendwann mu\u00dften sie die harten Worte akzeptieren: \u201aFrau G., ihr Kind ist taub\u2018.*<\/p>\n<p>Henry war bei ihnen, er lebte mit ihnen. Sie liebten, pflegten ihn, sangen und spielten mit ihm\u2026 \u00a0Aber da war eine Mauer, als w\u00e4ren sie in verschiedenen Welten. Oder bildeten sie sich das nur ein? Dieser Stich im Herzen, diese Sorgen, dieses Gr\u00fcbeln\u2026 Er h\u00f6rte doch gar nicht, wenn die Eltern mit ihm sprachen. Er bekam nicht mit, wenn sie mit dem \u00e4lteren Bruder \u00fcber Erlebtes lachten \u2026 W\u00fcrde er je richtig bei ihnen zu Hause sein?<\/p>\n<p>III<\/p>\n<p>\u201a<em>Und<\/em> <em>sie brachten zu ihm einen, der taub und stumm war. Und sie baten Jesus, da\u00df er ihm seine<\/em> <em>Hand<\/em> <em>auflegte<\/em>\u2018.<\/p>\n<p>Handauflegung bei einem Leidenden. Heilung durch Ber\u00fchrung, Salbung und Besprechung\u2026 Nicht wahr, das klingt esoterisch, mirakelhaft. Uns \u201amodernen Menschen\u2018 ist fern, was Markus in dieser Geschichte erz\u00e4hlt. Ein Historiker hat die Heilungswunder Jesu darum \u201afremde G\u00e4ste\u2018** in unserer Welt genannt. Aber Fremde, die, l\u00e4\u00dft man sie ein, inspirierende Br\u00fccken bauen und trotz der Erfolge von Naturwissenschaft und Medizin lehrreich sind. Etwa so:<\/p>\n<p>Wenn die Ohren verschlossen und der Mund nicht artikulieren kann, wenn das Wort den anderen nicht erreicht, ist eine neue Sprache n\u00f6tig. Mit H\u00e4nden und Blicken\u2026 mit Zeichen und Ber\u00fchrungen. Eine Sprache, die \u201adie Augen h\u00f6ren\u2018 k\u00f6nnen und die Haut sp\u00fcren kann, eine soz. \u201aexotische Wahrnehmungsweise\u2018 (F. Ehrhardt). Der \u201a<em>Menge<\/em>\u2018 der Umstehenden ist das nicht zug\u00e4nglich. Die Leute werden lachen oder \u201aIgitt!\u2018 rufen! Jesus nimmt darum den \u2013 vielleicht verst\u00f6rten, \u00e4ngstlichen, zitternden &#8211; Kranken \u201a<em>beiseite<\/em>\u2018. In einen Schutzraum. Und dann praktiziert er das, was wir die Sprache der Hand oder der Geb\u00e4rden nennen. Eine Sprache wohl intimer noch als unsere Wortsprache. Sie bringt den Heiler und den Kranken nahe zusammen.<\/p>\n<p>IV<\/p>\n<p>Die Hand, die H\u00e4nde Jesu\u2026 Das Markusevangelium stellt diese gleichsam manuelle Seite seiner Heilungen, seine \u201ahandwerkliche F\u00e4higkeit\u2018***, heraus. Er, der Wort-Therapeut, der \u201a<em>gebietet<\/em>\u2018(1,27) und vollm\u00e4chtig zuspricht, der den Glauben der Kranken \u201ahervor-ruft\u2018 oder \u201aauf-st\u00f6rt\u2018, kennt als Heiler auch dieses: Beziehungsarbeit der Leiber. Er baut das Vertrauen zwischen\u00a0 Arzt und Patient buchst\u00e4blich mit\u00a0 ber\u00fchrenden H\u00e4nden. Und vergessen wir nicht die Spucke, das wohltuende Wasser unseres Mundes! \u201a<em>Er legte ihm die Finger in die Ohren und ber\u00fchrte seine Zunge mit Speichel<\/em>\u2018.<\/p>\n<p>Jeder, der medizinisch untersucht wurde, nein, ich meine jetzt nicht mit Apparaten oder Ultraschall, der wirklich das \u201a<em>Anfassen<\/em>\u2018(1,31), das Tasten, das Dr\u00fccken und Abklopfen, \u00a0gesp\u00fcrt hat, wei\u00df um das Besondere und eben auch Intime und Prek\u00e4re dieses Vorgangs. Er kann v\u00f6llig danebengehen, ich werde zum \u201aDing\u2018 und empfinde die Hand des anderen, seine Griffe, als grob und seine \u201a<em>Spucke<\/em>\u2018 als ekelhaft. Sie kann aber auch wunderbar gelingen und schon in der sensiblen Untersuchung\u00a0 \u00c4ngste lindern und Zutrauen wecken. Ich bin lebendiger Leib, der sich bewegt, der aufnimmt und erwidert\u2026 Wir so oft voneinander Getrennten, Arzt und Patient, Kranke und Gesunde, diese unsichtbare Mauer, wir geh\u00f6ren doch zu einer Welt.<\/p>\n<p>V<\/p>\n<p>H\u00f6rende \u2013 Geh\u00f6rlose\u2026 \u201a<em>da\u00df er seine Hand auflege<\/em>\u2018. Die Eltern waren von Anfang an mit der Frage konfrontiert: Wie k\u00f6nnen wir daf\u00fcr sorgen, da\u00df Henrys Kontakt zu den sog. Normalen erhalten bleibt? Ihr Kind- ein Ausgeschlossener, ein \u201aUn-verstandener\u2018? Die \u00c4rzte hatten zu einer Operation geraten, bei der dem Kleinen ein Implantat eingesetzt worden w\u00e4re. Es sollte helfen, die g\u00e4nzliche Geh\u00f6rlosigkeit zu verhindern. Die Eltern entschieden anders.<\/p>\n<p>Seht ihr, und hier kommen wieder die exotischen, die \u201afremden G\u00e4ste\u2018 ins Spiel und mit ihnen die Heilkraft von H\u00e4nden und Armen, Gesicht und Kopf: Sie lernten die Geb\u00e4rdensprache. Mit ihrem Kind zusammen und seinem Bruder dazu. Widerst\u00e4nde gab es \u2013 von au\u00dfen, was die Finanzierung der h\u00e4uslichen Fr\u00fchf\u00f6rderung betraf. Aber auch von innen: Schafft Henry das, und schaffen wir das? Eine neue Sprache erlernen, die ihre eigenen Zeichen und ihre eigene Struktur hat? Wird sie die Br\u00fccke sein oder eine der Br\u00fccken, die zwischen Henrys Welt und unserer Welt besteht?<\/p>\n<p>Und vor allem: Werden wir die Energie und die Geduld aufbringen, selbst zu Br\u00fccken zu werden? Anders gesagt: zu \u00dcbersetzern, die sich die M\u00fche machen, nicht nur \u201a<em>beiseite<\/em>\u2018, im Schutzraum, auch \u201adazwischen\u2018, mittendrin, ihm mit Gesten Teilhabe zu gew\u00e4hren? Am Kaffeetisch zum Beispiel, wo alles wild durcheinander redet, und wo Opa schon Schwierigkeiten hat, einem Gespr\u00e4ch zu folgen\u2026<\/p>\n<p>VI<\/p>\n<p>Jesus hat den Geh\u00f6rlosen \u201a<em>beiseite<\/em>\u2018 genommen. Er hat ihn beruhigt. Er hat ihn \u201abe-hand-elt\u2018 und sich auf den Leib des Mannes konzentriert. Schlie\u00dflich aber hei\u00dft es bei Markus: \u201a<em>Er sah auf zum<\/em> <em>Himmel, er atmete tief und sprach zu ihm: Hephata<\/em>!\u2018<\/p>\n<p>Was f\u00fcr ein Finale in der Therapie, gleichsam eine Kr\u00f6nung, die alles erleuchtet und den Heiler selbst als Empfangenden und der Zuwendung bed\u00fcrftig zeigt. Wie gut, wenn ein Arzt wei\u00df, da\u00df auch er nur ein Werkzeug ist. \u00a0\u201a<em>Tat sich<\/em>\u2018 nicht \u00fcber Jesus, dem Getauften, eben selbst noch \u201a<em>der Himmel auf<\/em>\u2018 (1,10)? War dies nicht sein im Jordanwasser bezeugtes messianisches Geheimnis: Tief atmend den \u201a<em>Willen Gottes<\/em>\u2018(3,35) in sich aufzunehmen, ihn zu verleiblichen und zu \u201a<em>erleiden<\/em>\u2018 (8,31), und darin die F\u00fclle des \u201a<em>Geistes<\/em>\u2018 \u00a0weiterzugeben? \u201a<em>Alle Dinge sind m\u00f6glich dem, der da glaubt<\/em>\u2018(9,23). Das ist ja sein Auftrag oder sein Werk \u201azwischen den Welten\u2018: Das Getrennte zusammenzuhalten, Gottes verletzte Sch\u00f6pfung in ihrer Vielheit und Andersartigkeit, in ihrer \u201a<em>Bedr\u00e4ngnis<\/em>\u2018 (13,19), in ihren \u201a<em>Wehen<\/em>\u2018(13,8), in ihrer Verlassenheit doch unter einem Himmel zu versammeln und den Ausgeschlossenen, denjenigen, der uns M\u00fche macht und uns Integrationsarbeit abverlangt, aufzunehmen.<\/p>\n<p>Lehrer und Erzieher waren zu Gast bei uns. Sie berichteten vom Ziel der sog. Inklusionsp\u00e4dagogik, die Gesunde und Behinderte gemeinsam unterrichtet. Wir waren neugierig: Wie l\u00e4uft eine Stunde ab? Welche Methoden finden Anwendung? Wie h\u00e4lt man alle Kinder \u00a0zusammen? Sie haben erz\u00e4hlt, wie arbeitsaufwendig eine Unterrichtsstunde sein kann, und wie sehr sie angewiesen sind auf konkrete Unterst\u00fctzung, Zeit und Personal. Die gro\u00dfen Worte der Politik wollen im Alltag bew\u00e4hrt sein.<\/p>\n<p>VII<\/p>\n<p>\u201a<em>Hephata<\/em>\u2018. Der Evangelist \u00fcbersetzt diesen l\u00f6senden, befreienden \u201aBefehl\u2018 Jesu mit den Worten: \u201a<em>Tu<\/em> <em>dich<\/em> <em>auf<\/em>!\u2018 \u00a0Wir wissen aber nicht, aus welcher Sprache dieser Ruf stammt***, und was er genau bedeutet. Aus dem Aram\u00e4ischen, aus dem Hebr\u00e4ischen? Oder ist er ein \u201aZwischen-\u2018 oder \u00a0Br\u00fcckenwort, das dem Geh\u00f6rlosen nun klangvoll mit dem Mund vor Augen malt, da\u00df er, ja, er und kein anderer, willkommen ist: \u201a<em>Du bist mein lieber<\/em> <em>Sohn<\/em>\u2018 (1,11)? Ist es gar ein lautmalerischer Vorgriff auf jenen Tag, an dem im Licht der aufgehenden \u201a<em>Ostersonne<\/em>\u2018 (16,2) Gott alle \u201aVerstehens-Schranken\u2018 \u00fcberwinden wird? Ein Wort der Engelsprache?<\/p>\n<p>Gottes Gemeinde sein: Dieses Ziel aller Therapien im Namen Jesu hat die \u00a0\u201a<em>Menge<\/em>\u2018 am Ende verstanden und damit gezeigt, da\u00df der Geheilte auf eine Gemeinschaft trifft, die der Bewegung des Himmels folgt und ihr im Lobpreis entspricht: \u201a<em>Er hat alles wohl gemacht<\/em>\u2018. Das Himmels-Tor \u00f6ffnet sich da am weitesten, wo Menschen ein Lied anstimmen, begleitet von Geb\u00e4rden und der Gestik des Leibes: Ja, \u201ader Himmel geht \u00fcber allen auf\u2018. Wie gut, da\u00df wir unsere \u201afremden G\u00e4ste\u2019 eingelassen haben!<\/p>\n<p>VIII<\/p>\n<p>Henry geht heute in eine \u201aH\u00f6rende KITA\u2018. Mitarbeiter und Kinder \u201ageb\u00e4rden\u2018 mit ihm. Besonders das gemeinsame Singen von Bewegungsliedern begeistert ihn. Seine Mutter betont: Er mu\u00df lernen, \u201ada\u00df die Leute um ihn herum seine Sprache leider zum gr\u00f6\u00dften Teil nicht kennen\u2018, und sie meint: Damit kann er \u201aganz gut\u2018 umgehen. Er wird einen Platz \u201azwischen den Welten\u2018 einnehmen und dieses \u201aDazwischen-Sein\u2018 sch\u00f6pferisch, eben: heilsam, nutzen k\u00f6nnen. Um wie vieles gel\u00f6ster und fr\u00f6hlicher ist ein Zusammenkommen, in dem wir beide Sprachen miteinander gebrauchen, und die H\u00f6renden sehen, wie die Nichth\u00f6renden \u201ageb\u00e4rden\u2018, und beide einander \u201a<em>die H\u00e4nde auflegen<\/em>\u2018(16,18).<\/p>\n<p><em>Hephata<\/em> \u2013 wir \u00f6ffnen die Arme, weiter, immer weiter\u2026 Wir preisen den Gott, den Vater Jesu Christi, der den Himmel auftat und uns im Wort und Wasser der Taufe heilte. Ihn will ich loben, <em>\u201asolange ich lebe<\/em>\u2018.<\/p>\n<p>(Gebet nach der Predigt:) <em>Lieber Vater im Himmel, wir danken f\u00fcr dein Wort. Wir bitten:\u00a0 La\u00df uns teilhaben am Geist und der Vollmacht deines lieben Sohnes. Da\u00df wir mit guten Worten, sanften H\u00e4nden und freundlichen Gesten im Leiden einander beistehen. M\u00f6ge deine Gemeinde der Ort sein, an dem Kinder und Erwachsene, Gesunde und Kranke, einander begegnen, miteinander sprechen und im Lobgesang heilwerden. Herr, \u00f6ffne uns die Herzenst\u00fcr.<\/em><\/p>\n<p>Lieder: \u201aDer Himmel geht \u00fcber allen auf\u2018 (eg 611) <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=AdF-hnk83To\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=AdF-hnk83To<\/a> (mit Geb\u00e4rden) , \u201aHerr, \u00f6ffne mir die Herzenst\u00fcr\u2018(eg 197) \u201aHerr, gib mir Mut zum Br\u00fcckenbauen\u2018 (eg 669)<\/p>\n<p>_______________________________________________<\/p>\n<p>*\u2018Jetzt finde ich es gar nicht mehr schlimm, da\u00df er nicht h\u00f6ren kann\u2018. Interview mit Luise G.\u00a0 in : Deutscher Geh\u00f6rlosenbund (Hg.), Mein Kind. Ein Ratgeber f\u00fcr Eltern mit einem h\u00f6rbehinderten Kind, 2011,\u00a0 S. 28-33 **F. Overbeck, \u00dcber die Christlichkeit unserer heutigen Theologie (1903), 1963, S.52 ***M. Josuttis, Religion als Handwerk Zur Handlungslogik spiritueller Methoden, 2002, S. 182****J.Gnilka, Das Evangelium nach Markus EKK NT II\/1, \u00a01978,S. 297<\/p>\n<hr \/>\n<p>Pfr. i. R. J. Riepe\u00a0 Dortmund\u00a0\u00a0 email:\u00a0<a href=\"mailto:Jochen.Riepe@gmx.net\">Jochen.Riepe@gmx.net<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Geb\u00e4rden-Sprache | Predigt \u00fcber Mk 7,31-37 | 23. August 2021 | verfa\u00dft von Jochen Riepe | \u201aGeb\u00e4rden-Sprache\u2018 I Die Arme schlie\u00dfen und dann langsam \u00f6ffnen, immer weiter: \u201aDer Himmel geht \u00fcber allen auf\u2026\u2018 Wir Alten m\u00f6gen uns dabei etwas schwertun, aber ohne Geb\u00e4rden kann man diesen Kanon nicht singen. 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