{"id":5653,"date":"2021-08-16T17:47:00","date_gmt":"2021-08-16T15:47:00","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=5653"},"modified":"2021-08-18T14:43:13","modified_gmt":"2021-08-18T12:43:13","slug":"predigt-zu-markus-731-37-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/predigt-zu-markus-731-37-2\/","title":{"rendered":"Predigt zu Markus 7,31-37"},"content":{"rendered":"<h3>Mit Geduld und Spucke und ohne Worte \u2013 die Wahrheit kommt zur Sprache | 12. Sonntag nach Trinitatis | 22.08.2021 | Predigt zu Markus 7, 31-37 | verfasst von Markus Kreis |<\/h3>\n<p><strong>7,31<\/strong><em> Und als er wieder fortging aus dem Gebiet von Tyrus, kam er durch Sidon an das Galil\u00e4ische Meer, mitten in das Gebiet der Zehn St\u00e4dte. <\/em><strong>32 <\/strong><em>Und sie brachten zu ihm einen, der taub und stumm war, und baten ihn, dass er die Hand auf ihn lege. <\/em><strong>33 <\/strong><em>Und er nahm ihn aus der Menge beiseite und legte ihm die Finger in die Ohren und ber\u00fchrte seine Zunge mit Speichel und <\/em><strong>34 <\/strong><em>sah auf zum Himmel und seufzte und sprach zu ihm: Hefata!, das hei\u00dft: Tu dich auf! <\/em><strong>35 <\/strong><em>Und sogleich taten sich seine Ohren auf, und die Fessel seiner Zunge l\u00f6ste sich, und er redete richtig. <\/em><strong>36 <\/strong><em>Und er gebot ihnen, sie sollten&#8217;s niemandem sagen. Je mehr er&#8217;s aber verbot, desto mehr breiteten sie es aus. <\/em><strong>37 <\/strong><em>Und sie wunderten sich \u00fcber die Ma\u00dfen und sprachen: Er hat alles wohl gemacht; die Tauben macht er h\u00f6rend und die Sprachlosen redend.<\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>mit Geduld und Spucke und ohne Worte &#8211; die Wahrheit kommt zur Sprache. Was geht da vor? Reden oder Schweigen, Wahrheit oder Irrtum, Gef\u00fchl und Wahrheit. Das ist hier im Spiel, dieses hin und her ist zu bedenken.<\/p>\n<p>Reden oder Schweigen. Das Eine schlie\u00dft das Andere aus. Das ist d e r Gegensatz im Gespr\u00e4ch. Und doch kann es passieren, dass ein Mensch etwas mitteilt, das er gar nicht sagen wollte. Und schweigt, obwohl er etwas zu sagen h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Reden oder sich Verplappern. Wenn ein Mensch redet, dann teilt er dem H\u00f6rer etwas Wahres \u00fcber sich oder die Welt mit. Manchmal gibt er dabei etwas Wahres \u00fcber sich und die Welt preis, was er verschweigen wollte.<\/p>\n<p>Wahrheit oder Irrtum. Beim Reden oder Verplappern sprechen Menschen Wahrheiten aus. Welche Aussage nun wahr ist, und welche ein Irrtum, das ist manchmal sehr umstritten. Oft braucht es Zeit, um das zu kl\u00e4ren. Dann wird geforscht und recherchiert, im Labor beim Experiment und am Schreibtisch in Texten, per Datenbank oder in alten B\u00fcchern, mithilfe von Vernunft und Berechnung. Das geht selten schnell, das kann manchmal Jahre dauern.<\/p>\n<p>Beim Reden oder Verplappern sprechen Menschen Wahrheiten aus, die sie gar nicht sagen wollen. Das gibt es nun auch so herum: Manch einer irrt sich beim Reden und sagt etwas Falsches \u00fcber sich oder die Welt. Und manchem H\u00f6rer wird es klar, dass der Sprecher irrt \u00fcber sich oder die Welt. Die Wahrheit kommt zur Sprache, mit oder ohne unser Zutun.<\/p>\n<p>Das gilt f\u00fcr die Behauptung, die wir mitteilen, aber auch f\u00fcr die Gef\u00fchle, die beim Reden im Spiel sind. Im Sprechen teilt ein Mensch auch diese mit. Dr\u00fcckt also aus, ob er mit sich und der Welt gef\u00fchlt im Reinen ist. Entweder teilt er beim Reden mit, dass er im Reinen mit sich und der Welt ist. Oder er gibt dem Zuh\u00f6rer preis, dass er das keineswegs ist. Vielleicht kommt dann r\u00fcber, dass er mit der Welt im Reinen ist, mit sich jedoch ganz und gar nicht. Vielleicht zeigt sich, dass er mit sich im Reinen ist, bei der Welt aber v\u00f6llig daneben liegt. Vielleicht ergibt sich der Eindruck, dass bei ihm beides v\u00f6llig aus dem Lot ist.<\/p>\n<p>Gef\u00fchl und Wahrheit. Da l\u00e4sst sich sehen: Was einer mitteilt, das ist stark gekoppelt an die Gef\u00fchle, die er im Gespr\u00e4ch ausl\u00f6st. Zuerst der Standardfall: Ein Redner ist mit sich und der Welt im Reinen und sagt etwas Wahres. Beifall von fast allen Seiten. So, wie wenn Einstein heute eine Rede halten w\u00fcrde. Oder wie wenn 100j\u00e4hrige mitteilen, was sie als wichtig im Leben erachten. Eine andere Kopplung lautet: Einer ist mit sich und der Welt im Reinen und sagt etwas, worin er irrt. Auch da kann es Beifall geben, der Irrtum wird als wahr erachtet \u2013 wenn auch nur, weil gef\u00fchlt selbstsicher aufgetreten wird. Hitler und Konsorten haben das erreicht, die Verbreiter alternativer Fakten. Bleiben noch zwei F\u00e4lle: Jemand ist mit sich und der Welt nicht im Reinen und sagt etwas, worin er irrt. Dass hier noch jemand \u00f6ffentlich Beifall klatscht, d\u00fcrfte sehr selten der Fall sein. Bei manchen Aussagen von Patienten aus der Geschlossenen Abteilung einer Psychiatrie d\u00fcrfte das der Fall sein. Schlie\u00dflich und endlich: Ein Sprecher ist mit sich und der Welt nicht im Reinen und sagt etwas Wahres. Auch da k\u00f6nnte es Beifall geben, das Gesagte k\u00f6nnte sich als wahr erweisen. Auch wenn der Redner verzweifelt erscheint, nicht mit sich und der Welt im Reinen ist. Jesu Worte am Kreuz fallen mir da zuerst ein. Manches moderne Gedicht.<\/p>\n<p>Wahrheit und gutes Gef\u00fchl geh\u00f6ren zusammen. Und doch gilt: Gutes Gef\u00fchl allein f\u00fchrt dazu, anf\u00e4llig f\u00fcr Irrtum zu werden. Sich Wahrem zu verschlie\u00dfen, nur weil der Redner mit sich nicht im Reinen zu sein scheint. Oder einem Irrtum zu folgen, nur weil der Redner gef\u00fchlt gut \u00b4r\u00fcber kommt.<\/p>\n<p>Wahrheit \u00fcbersehen und Irrtum glauben. Menschen passiert das, weil sie mit sich nicht im Reinen sind &#8211; meist ohne es zu wissen. Oder wie unser Markustext sagt: Weil sie verschlossen sind. Auch Extrovertierten kann das geschehen. Die k\u00f6nnen ganz sch\u00f6n verschlossen sein. Und umgekehrt: Viele Introvertierte sind offen f\u00fcr das, was um sie geschieht. Selbst wenn man das nicht mitkriegt.<\/p>\n<p>Was macht verschlossen? Der Druck, sei es von Umst\u00e4nden oder Mitmenschen. Der Druck, dem man nicht ausweichen kann, obwohl man es m\u00f6chte. In unserem Bibeltext der Druck der Volksmenge. Die will nach Gutd\u00fcnken ihr Spiel mit dem Taubstummen und mit Jesus treiben. Jesus als Scharlatan entlarven. Und damit auch den Taubstummen zum Opfer machen. Wie schon so einige Male zuvor. Hier unter dem Vorwand, dass ihm vom Wanderheiler geholfen werden soll.<\/p>\n<p>Taub und stumm wie dieser eine im Markustext, das sind auch Leute, die zu h\u00f6ren und zu reden wissen. Welcher Druck macht Menschen ohne k\u00f6rperliche Einschr\u00e4nkung verschlossen? Was wollen Sie nicht h\u00f6ren? Worauf wollen Sie nicht angesprochen werden? Was \u00fcberh\u00f6ren Sie glattweg? Wo bleibt ihnen die Spucke weg? Was macht sie sprachlos? Wo lenken Sie mit ihren Antworten ab, fl\u00fcchten in Belangloses? Was auch immer&#8230;<\/p>\n<p>Ja klar, wenn jemand nur Unsinn redet. Das ist aber nicht gemeint. Sondern wenn Wahres gesprochen wird, das trifft, das bewegt. Von jemandem, von dem sie sich abh\u00e4ngig f\u00fchlen. Oder der ihnen \u00fcberlegen ist oder vorgesetzt. Das ber\u00fchrt unangenehm. Das f\u00fchlt sich sehr ohnm\u00e4chtig an und macht verzweifelt. Tief im Herzen gekr\u00e4nkt. Wie es einem vielleicht auch mit einer echten k\u00f6rperlichen Einschr\u00e4nkung ergeht, bei einer schweren Erkrankung zum Beispiel.<\/p>\n<p>Oder gute Worte von jemandem, den sie lieben oder m\u00f6gen oder bewundern. Der leise Verdacht raunt stets dabei: Ist das wirklich so gemeint? Oder ist das nur vorgespielt? Aus H\u00f6flichkeit oder warum auch immer. Oder bin nicht ich gemeint, sondern nur meine Bereitschaft, mein Geld her zu geben? Oder meine Lust auszuleben? Ist Ausnutzung im Spiel?<\/p>\n<p>Dann legt sich merklos und blitzschnell ein Hebel um. Und sogleich ist das Gef\u00fchl genehmer f\u00fcr einen. Das kann Wut sein, die in Gegenwehr m\u00fcndet. Meist nur in Worten statt Taten. Oft genug leider eher hilflos als wirksam. Oder es folgt Unterwerfung. Damit das Gegen\u00fcber keinen Grund hat, noch mal anzugreifen. Um en passant zu zeigen, dass der andere es so oder so gemeint hat, aber keinesfalls gegen einen pers\u00f6nlich. Oder Geschichten werden erfunden. Bei denen der Betroffene wider alle Wahrscheinlichkeit am Ende als Sieger dasteht. Und das Gegen\u00fcber wundersam als Verlierer. Auch das ist Verschlossenheit. Nicht nur der R\u00fcckzug in ein taubstummes Leben, in die totale Verzweiflung. Eine Verschlossenheit, die nach au\u00dfen gar nicht so verschlossen \u00b4r\u00fcber kommt, sondern sehr beredt und offen. Verschlossenheit gibt es auch als Offenheit, als extrem begrenzte Offenheit.<\/p>\n<p>Die Wahrheit kommt zur Sprache. Ohne unser Zutun. Zu sehen an Jesu Wunder. Was damals geschehen ist, geschieht heute im Geist Jesu. Jesus und sein Geist hellen auf! In einem dreifachen Sinn. Er sp\u00fcrt das beim Verschlossenen auf, was dieser von sich wegschiebt, weil es ihn so ohnm\u00e4chtig und verzweifelt macht. Dann erhellt Jesus und sein Geist dem Verschlossenen das Verdr\u00e4ngte. Macht bewusst, was da als Verschlusssache in dessen Leben abl\u00e4uft. Und drittens macht er ihn aufgeschlossen, indem er seinen Horizont erhellt: In all deiner Verzweiflung gibt Dir Gott Hoffnung auf einen neuen Anfang mit Dir selbst. Und mit den Menschen. Sie werden sich dir ehrlich zuwenden. In all deiner Ohnmacht gibt Dir Gott wieder Einfluss auf Dich, neues Selbstbewusstsein und neue St\u00e4rke. Und das wirkt auch auf deine Mitmenschen. Das ist die Wahrheit und nichts als die Wahrheit, so wahr mir Gott Helle macht.<\/p>\n<p>Der Taubstumme wurde erh\u00f6rt und hat doppelt erh\u00f6rt. Hebt an, doppelt zu reden, indem er aufh\u00f6rt zu schweigen und nicht aufh\u00f6rt zu reden. Ob er auch gesungen hat? Ein Wunder! Die Leute k\u00f6nnen nicht an sich halten und schw\u00e4rmen von Jesus. Auch das ein Wunder &#8211; gedachten sie doch, ihn als einen Betr\u00fcger zu entlarven. So kommt die Wahrheit zur Sprache. Ohne unser Zutun.<\/p>\n<p>Was hei\u00dft das? Dass Sprechen und H\u00f6ren nur ein Auslass der Wahrheit ist, nicht ihr Ursprung. Die Wahrheit ist mehr als Sprache. Ohne Worte und mit Geduld und Spucke, so hellt schlie\u00dflich Jesus und sein Geist einen Verschlossenen auf. Okay, das Wort Hefata wird genannt. Im Zusammenhang mit Seufzen. Das kennt man von Ali Baba und Sesam \u00f6ffne Dich. Bedeutet also vielleicht auch nur ein Simsalabim oder Abrakadabra. Und woher wei\u00df man das Wort \u00fcberhaupt? Jesus war mit dem Taubstummen doch nur unter vier Augen zugange. Allenfalls Gesten sind im Spiel, K\u00f6rpersprache. Mit Bedacht habe ich grad zuvor beim Wirken Jesu und seines Geistes nur das Tunwort Machen benutzt. Und keine Verben, die Ereignisse bei einem Gespr\u00e4ch beschreiben, wie reden, verstummen, h\u00f6ren, antworten, entgegnen.<\/p>\n<p>Jesus und sein Geist wirken in einem Menschen ohne Sprache. Und das \u00e4u\u00dferst privat, fast intim. Stichwort Finger in die Ohren, Stichwort Jesu Spucke auf fremder Zunge. Jedenfalls unter Ausschluss der \u00d6ffentlichkeit. Jesus kapselt ihn ab, quadriert sozusagen dessen Verschlossenheit. Trennt den Taubstummen total von seinen Mitmenschen. Auf dass dieser nur noch mit sich selbst zu tun hat. Und nur noch mit Jesus zu tun kriegt und seinem Geist. Die zwei h\u00e4ngen ihr Wirken nicht an die gro\u00dfe Glocke. Das machen die Menschen, die davon was mitkriegen. Zumindest die Volksmenge im Markustext. Wie k\u00e4me das Ereignis heute an? Jesus \u2013 Kranke \u2013 heilen &#8211; Wunder, das kennt man ja irgendwie. Der Kopf wird kurz gehoben, das Kinn f\u00e4llt wieder, laaangweiliiiig.<\/p>\n<p>Mensch bringt taubstummen Gott zum H\u00f6ren und Reden! Das w\u00e4re mal eine Ansage. So lautete die Schlagzeile, wenn heute eine Menge Leute dieses Ereignis teilen w\u00fcrden, per Internet oder wie auch immer. Dass Gott einem nichts sagt, dass er wie taubstumm \u00b4r\u00fcber kommt, das kennt man schlie\u00dflich irgendwie. Das wird hingenommen. Da gibt es kein Aufmerken. Nicht \u00f6ffentlich jedenfalls. Ab und an vielleicht kurz als Gedanke von Einzelnen. Das dann eher halb bewusst. Beten gilt sehr vielen mindestens als kindisch. Und das Erwarten einer hilfreichen Antwort Gottes als Aberglaube.<\/p>\n<p>Unter dieser Voraussetzung w\u00e4re das doch die echte \u00dcberraschung, eine Schlagzeile wie: Mensch bringt taubstummen Gott zum H\u00f6ren und Reden! Der Bericht bei Markus erz\u00e4hlt auch diese Sichtweise. Jesus ist der Mensch, der als Gottes Ohr und Mund wirkt. Die neue Schlagzeile entpuppt sich in Wahrheit als alte Ansage. Und weil Gott direkt ohne Worte wirkt, und nur privat, unter Ausschluss der \u00d6ffentlichkeit, ist mit der Ansage nichts Neues gewonnen. Die Wahrheit kommt zur Sprache, ohne unser Zutun. Was wir auch sagen oder h\u00f6ren m\u00f6gen, und verschweigen oder \u00fcberh\u00f6ren oder nicht verstehen. Die Wahrheit kommt uns zu. Amen.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Markus Kreis, OStR, Werner von Siemens Schule, D-68167 Mannheim, email: markus_kreis@web.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit Geduld und Spucke und ohne Worte \u2013 die Wahrheit kommt zur Sprache | 12. 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