{"id":5707,"date":"2021-08-31T09:32:17","date_gmt":"2021-08-31T07:32:17","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=5707"},"modified":"2021-08-31T10:47:49","modified_gmt":"2021-08-31T08:47:49","slug":"5707-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/5707-2\/","title":{"rendered":"Offenbarung 21,6"},"content":{"rendered":"<h3>Die Quelle \u2013 Erste Predigt zur Predigtreihe \u201eVon der Quelle bis zum Meer\u201c \u2013 Wasser in der Bibel | 14. Sonntag nach Trinitatis | 05.09.2021 | Offenbarung 21, 6 | Berthold W. Haerter |<\/h3>\n<p><em>Es ist geschehen. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich werde dem D\u00fcrstenden von der Quelle des Lebenswassers zu trinken geben, umsonst. &#8211; <\/em><em>Offenbarung 21,6<\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Eine Zeit der Katastrophen<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Wer die Welt aufmerksam verfolgt, ist zurzeit immer wieder tief ersch\u00fcttert.<\/p>\n<p>In diesem Sommer scheint eine Katastrophe auf die andere zu folgen.<\/p>\n<p>Bisher sind wir oft nur Zaung\u00e4ste.<\/p>\n<p>Es begann mit Hagel und Hochwasser.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend wir in der Schweiz nur kleinere Sch\u00e4den zu beklagen haben, sind Gebiete in Deutschland hart getroffen und Existenzen vernichtet worden.<\/p>\n<p>Wirkliche Sommertage beschr\u00e4nken sich bei uns vielleicht auf eine Woche, aber in S\u00fcdeuropa herrschten Temperaturen, die das Leben an die Grenze des M\u00f6glichen brachten.<br \/>\nDazu kam es wegen der Trockenheit und Hitze zu Waldbr\u00e4nden, die Kulturland und tausender Menschen Heimat zerst\u00f6rte.<\/p>\n<p>Ein Klimatologe meinte, das seien nicht Vorboten des Klimawandels, sondern wir seien bereits mittendrin.<\/p>\n<p>Im Fr\u00fchjahr lehnten wir als abgekl\u00e4rtes und aufgekl\u00e4rtes Volk ein Klimagesetz ab.<\/p>\n<p>Nun steigen aus ziemlich erkl\u00e4rbaren Gr\u00fcnden die Covid 19-Ansteckungen wieder an, was eine erneute Katastrophe m\u00f6glich machen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Am meisten ersch\u00fcttert uns aber, was einem ganzen Volk widerf\u00e4hrt.<\/p>\n<p>Die wenigen Bilder von Afghanistan sind furchtbar.<\/p>\n<p>Menschen befinden sich in gr\u00f6sster Angst und Not.<\/p>\n<p>Wir schauen zu und fragen uns, wie hochentwickelte L\u00e4nder, die bis vor kurzem noch als Schutzm\u00e4chte etwas Sicherheit gaben, wie diese, trotz Geheimdiensten, nicht im Entferntesten erahnten, was sich hier in wenigen Tagen zutrug und nach dem 31.8. noch weiter geschehen wird.<\/p>\n<p>Die Folgen f\u00fcr die Menschen und die Welt \u00fcberblickt niemand.<\/p>\n<p>Wir erleben heute vor allem verzweifelte Menschen.<\/p>\n<p>Mitten in dieser immer gef\u00e4hrlicher werden Welt h\u00f6ren wir diesen Satz aus der Offenbarung.<\/p>\n<p>Es ist geschehen. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich werde dem D\u00fcrstenden von der Quelle des Lebenswassers zu trinken geben, umsonst. Offenbarung 21,6<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><strong>D\u00fcrstende<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Ja, D\u00fcrstende sind wir wohl alle.<\/p>\n<p>Wir d\u00fcrsten nach Gerechtigkeit.<\/p>\n<p>Gott sei Dank gibt es diese ansatzweise in unserer Demokratie.<\/p>\n<p>Das Gesetz zur \u201eEhe f\u00fcr alle\u201c, \u00fcber das wir bald abstimmen werden, fragt jeden von uns pers\u00f6nlich an: Was halten Sie f\u00fcr gerecht?<\/p>\n<p>Schauen wir \u00fcber den Tellerrand unserer Schweiz hinaus, dann wird Gerechtigkeit nicht weit entfernt mit F\u00fcssen getreten.<\/p>\n<p>Die Sorgen um die Menschen in der Welt, die gezwungen sind, in Diktaturen zu leben, nehmen zu.<\/p>\n<p>Als Christ denke ich in Worten Paul Gerhardts:<\/p>\n<p>\u201eMach End, o Herr, mach Ende mit aller unsere Not.\u201c (Befiehl du deine Wege, Strophe 12)<\/p>\n<p>D\u00fcrstende sind wir auch nach Frieden und Verst\u00e4ndigung unter den V\u00f6lkern.<\/p>\n<p>Vor 32 Jahren, nach dem Fall des eisernen Vorhanges, glaubten wir einem friedlichen Miteinander entgegen zu gehen.<\/p>\n<p>Heute bek\u00e4mpfen sich alte und neue Grossm\u00e4chte, nicht immer sichtbar, aber brutal.<\/p>\n<p>Wenn einer die Vorherrschaft \u00fcber ein Gebiet aufgibt, sind andere \u2013 oft skrupelloser \u2013 schon da.<\/p>\n<p>Dass wir d\u00fcrsten nach einer gesunden und nicht menschlich zerst\u00f6rten Sch\u00f6pfung, ist jedem verst\u00e4ndlich.<\/p>\n<p>Aber das Eis in Gr\u00f6nland schmilzt be\u00e4ngstigend schnell, wie auch unsere Gletscher in der Schweiz.<\/p>\n<p>Der Weltklimarat warnt, wir sind auf einem gef\u00e4hrlichen Weg.<\/p>\n<p>Schaute man im August abends an den Himmel, sah man mehr Flugzeuge als Sternschnuppen.<\/p>\n<p>Wer ist bereit auf Flugreisen zu verzichten?<\/p>\n<p>Ein Wissenschaftler meinte, dass sFr 200 f\u00fcr ein Retourflugticket nach Mallorca viel zu billig ist, bei den Umweltsch\u00e4den, die wir dabei anrichten.<\/p>\n<p>Durst haben auch wir Glaubenden.<\/p>\n<p>Zunehmend werden wir wegen unseres Glaubens angefragt.<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen uns verteidigen, ja rechtfertigen, dass wir an einen Gott glauben, dessen Sohn Jesus Christus uns die Vergebung immer wieder neu schenkt.<\/p>\n<p>Eine Vergebung von dem, was wir als S\u00fcnde bezeichnen und die wir in unserem Leben selbst wahrnehmen.<\/p>\n<p>Dinge, in die wir hinein verstrickt sind, und Dinge, die wir denken und auch Handlungen, bei denen wir wissen: Sie sind nicht im Sinne Gottes.<\/p>\n<p>\u201aWarum m\u00fcsst Ihr Euch befreien lassen, lebt und geniesst doch einfach\u2019, meinte letzthin jemand zu mir.<\/p>\n<p>Arbeiten, um seine Bed\u00fcrfnisse zu befriedigen?<\/p>\n<p>Karriere machen, und alles m\u00f6glichst zu meinen Gunsten gestalten?<\/p>\n<p>Geniessen, Familie und wenn man Zeit hat, und das ist ja eher selten, dann kann man auch noch ein wenig Gutes tun?<\/p>\n<p>Das sind nicht unsere Lebensideale!<\/p>\n<p>Als Christen d\u00fcrsten wir danach, dass Menschen die Augen ge\u00f6ffnet werden und sie entdecken, wie sie selbst ihren Durst immer nur kurzfristig befriedigen.<\/p>\n<p>Wir haben aber auch selbst Durst nach Gott, dass er uns st\u00e4rken m\u00f6ge auf unserem Weg, dass er uns lebendiges Wasser schenke, damit wir auftanken k\u00f6nnen und mit mehr Glaubensgewissheit und weniger Zweifel durchs Leben schreiten.<\/p>\n<p>Wir w\u00fcnschen uns mehr Selbstsicherheit und Selbstbewusstsein, da wir doch mit Gott auf dem richtigen Weg sind!<\/p>\n<p>H\u00f6re ich dann diesen Satz aus der Offenbarung:<\/p>\n<p>Es ist geschehen. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich werde dem D\u00fcrstenden von der Quelle des Lebenswassers zu trinken geben, umsonst. Offenbarung 21,6<\/p>\n<p>Dann klingt das wie eine Vertr\u00f6stung auf\u2019s Danach.<\/p>\n<p>Aber wir leben jetzt und d\u00fcrsten jetzt nach Gerechtigkeit, Frieden, Sch\u00f6pfungsschutz und Glaubenssicherheit!<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li><strong>Auf dem Weg<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Haben Sie schon einmal eine Quellenwanderung gemacht?<\/p>\n<p>Wir sind im Unterengadin einmal zur Quelle im Val d\u2019Assa gewandert.<\/p>\n<p>Es ging steil bergauf, erst auf einem Weg, dann durchs Ger\u00f6ll.<\/p>\n<p>Auch als Christ ist das Leben oft anstrengend und hart, jeder von uns hat da seine eigene Geschichte.<\/p>\n<p>Wir gingen gegen die Fliessrichtung des Baches zur Quelle.<\/p>\n<p>Offensichtlich kommt man so auch als Christ nur zur Quelle, in dem man auf seinem Lebensweg immer wieder gegen den Strom geht.<\/p>\n<p>Ganz oben dann, in fast unwegsamem Gel\u00e4nde sahen wir das Wasser pulsierend aus dem Fels kommen.<\/p>\n<p>Dieses Ziel ist in der Offenbarung als \u201eSein bei Gott\u201c gemeint, das uns am Ende unseres Lebensweges erwartet.<\/p>\n<p>Aber wie wir beim Wandern immer wieder Wasserstellen fanden, wo wir uns mit hohler Hand am Quellwasser erfrischen konnten, nicht immer einfach zu erreichend, so haben auch wir jetzt schon M\u00f6glichkeiten, Quellwasser zu trinken.<\/p>\n<p>Die Situation der Christen, denen der Seher Johannes diesen Text aus seinem Verbannungsort Patmos schickte, war nicht rosig.<\/p>\n<p>Sie hatten eine Christenverfolgung, vom Kaiser angeordnet, gerade hinter sich und die n\u00e4chste Welle rollte schon wieder an.<\/p>\n<p>Sie waren kleine, zerstreute Gruppen.<br \/>\nDer sp\u00e4tere Traum des Kaisers Konstantin, dass man unter diesem Zeichen des Kreuzes siegen k\u00f6nnte, war f\u00fcr diese Christen unvorstellbar.<\/p>\n<p>Sie brauchten Zuspruch f\u00fcr\u2019s Danach und f\u00fcr\u2019s Leben im Jetzt.<\/p>\n<p>Sie brauchten Wasserstellen mit Quellwasser auf dem Weg zur Quelle, zu Gott.<\/p>\n<ol start=\"4\">\n<li><strong>Quellenwanderung mit Jesus Christus<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Genau diese Wasserstellen, um uns zu erfrischen, sie sind uns zugesagt.<\/p>\n<p>Jesus selbst sagt: Wenn jemand Durst hat, komme er zu mir und trinke! (Joh 7, 37)<\/p>\n<p>Wir trinken immer dann, wenn uns Jesus Christus bzw. wenn uns Gott im Leben begegnet.<\/p>\n<p>Wir trinken immer dann, wenn wir uns im Leben bewusst werden:<\/p>\n<p>Hier handelt Gott an mir.<\/p>\n<p>Hier will er mir etwas schenken f\u00fcr mein Leben.<\/p>\n<p>Das ist im Gebet m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Das kann sich im Singen ereignen.<br \/>\nDas kann in Gottesdiensten geschehen, auch wenn diese manchmal \u2013 sehr selbstkritisch \u2013 eher in\u00a0 PET-Flaschen abgef\u00fclltes und etwas abgestandenes Quellwasser enthalten, mit wenig sprudelnder Lebendigkeit.<\/p>\n<p>Aber nehme ich als D\u00fcrstender die Welt wahr als eine Welt, in der Gott ist, dann entdecke ich seine Wasserstellen mit seinem Wasser, die mir helfen den Weg zur Quelle zu gehen.<\/p>\n<p>Da sind es Erfolge, die mich begl\u00fccken.<\/p>\n<p>\u201eDas ich diesen Gipfel noch erklettern kann in meinem Alter\u201c, erfreute sich ein Freund, als er das Gipfelkreuz sah.<\/p>\n<p>\u201eDass ich diese Wanderung erleben durfte, das gibt mir wieder Lebenskraft.\u201c<\/p>\n<p>\u201eDass ich dieses Ferienerlebnis hatte, das tut mir gut.\u201c<\/p>\n<p>Die Erinnerungen an Wasserstellen, an denen ich Quellwasser getrunken habe, st\u00e4rkt mich auf meinem Weg, ja l\u00e4sst mich auch immer wieder meinen Weg geniessen.<\/p>\n<p>Es ist der Weg zur Quelle, den jeder geht, dorthin, wo ich die Zusammenh\u00e4nge erkenne und begreife, was ich als D\u00fcrstender oft nicht verstehe, dass Gott vom Anfang bis zum Ende, vom Alpha bis zum Omega, in diese Welt und in unser Leben immer wieder Quellwasser hinein gibt.<\/p>\n<p>Wir als D\u00fcrstende m\u00fcssen \u201enur\u201c unsere pers\u00f6nlichen Wasserstellen suchen und finden.<\/p>\n<ol start=\"5\">\n<li><strong>Wandern mit Ziel<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>Wanderungen haben in der Regel ein Ziel.<\/p>\n<p>Quellwanderungen suchen die Quelle.<\/p>\n<p>Wir kommen ihr immer n\u00e4her.<\/p>\n<p>Manchmal f\u00fchlen wir uns der Quelle nahe.<\/p>\n<p>Manchmal haben wir das Gef\u00fchl: Diesen Weg schaffe ich nie.<\/p>\n<p>Gott verspricht, wir erreichen die Quelle.<\/p>\n<p>Wir erreichen das neue Sein.<\/p>\n<p>Ja, das Ankommen wird uns einmal geschenkt, umsonst.<\/p>\n<p>Jetzt aber sind wir alle noch auf dem Weg.<\/p>\n<p>Manchmal ist er m\u00fchsam.<\/p>\n<p>Manchmal sind es Durststrecken.<\/p>\n<p>Manchmal gehen wir gegen den Strom.<\/p>\n<p>Manchmal erhalten wir so viel Quellwasser, dass es erquickt.<\/p>\n<p>Das erm\u00f6glicht uns einen sch\u00f6nen genussreichen Lebensabschnitt.<\/p>\n<p>Gott l\u00e4sst uns nicht verdursten.<\/p>\n<p>Ja, er st\u00e4rkt uns auch, um zu handeln, um uns f\u00fcr Gerechtigkeit, den Schutz der Sch\u00f6pfung und f\u00fcr den Frieden und die Menschen einzusetzen.<\/p>\n<p>Das Wasser des Lebens erreicht uns im Leben immer wieder.<\/p>\n<p>Wasserstellen mit Quellwasser gibt es f\u00fcr jeden.<\/p>\n<p>Machen wir uns auf die Suche nach ihnen und seien wir dankbar f\u00fcr jede, die uns st\u00e4rkt.<\/p>\n<p>Einmal aber, dann, am Ende unseres Weges erwartet uns DER,<\/p>\n<p>\u201eder all unsern Durst stillt aus der Quelle des Lebens umsonst.\u201c (Lukas Spinner: Wasser-Predigten, Z\u00fcrich 1991, Seite 32.)<\/p>\n<p>AMEN<\/p>\n<hr \/>\n<p>F\u00fcrbitte und Unser Vater<\/p>\n<p>Unser Gott,<\/p>\n<p>wir sind D\u00fcrstende.<\/p>\n<p>Wir sehen die Not so vieler und dieser Welt.<\/p>\n<p>Wir w\u00fcnschen uns eine Welt, in der alle von Deinem Wasser trinken und keiner mehr k\u00e4mpfend, egoistisch, vernichtend, sich \u00fcber andere Menschen erhebend, sein muss.<\/p>\n<p>Wir wissen,<\/p>\n<p>dass man dein Quellwasser suchen muss und dass Du uns immer wieder Wasserstellen entdecken l\u00e4sst.<\/p>\n<p>In der Stille erinnern wir uns an Zeiten und Orte, in denen Du uns erfrischt hast.<\/p>\n<p>(Pause)<\/p>\n<p>Danke Gott,<\/p>\n<p>diese Erfahrungen mit lebensst\u00e4rkenden Geschehen,<\/p>\n<p>in denen wir Dich entdecken,<\/p>\n<p>Sie machen uns bewusst, dass Du mitten unter uns bist<\/p>\n<p>und dass Du Dein Versprechen h\u00e4ltst,<\/p>\n<p>dass wir die Quelle, Dich, erreichen werden, als Gl\u00fcckliche und Ges\u00e4ttigte.<\/p>\n<p>Durch Jesus Christus versprichst Du uns, es ist ein Geschenk.<\/p>\n<p>Unser Gott,<\/p>\n<p>aus diesem Glauben heraus beten wir f\u00fcr diese Welt:<\/p>\n<p>Heute vor allem f\u00fcr die Menschen in Afghanistan.<\/p>\n<p>Aber auch f\u00fcr Deine \u00e4chzende und von den Menschen zu stark ausgenutzte Sch\u00f6pfung.<\/p>\n<p>Wir beten um Verst\u00e4ndigung und einen Frieden, der sich auf dieser Welt vervielf\u00e4ltigt.<\/p>\n<p>Wir bitten Dich Gott,<\/p>\n<p>lass uns unsere Wasserstellen mit Deinem Quellwasser immer wieder entdecken,<\/p>\n<p>st\u00e4rke uns als D\u00fcrstende in schweren Zeiten<\/p>\n<p>und lass uns die gl\u00fccklichen Zeiten, in denen Du uns immer wieder Wasser in F\u00fclle schenkst, lass uns diese geniessen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Wilckens, Ulrich: Das Neue Testament \u00fcbersetzt und kommentiert, Hamburg und Z\u00fcrich, 1971.<\/p>\n<p>Jeschke, Mathias: Meeresgeschichten der Bibel, Stuttgart 2004.<\/p>\n<p>Spinner, Lukas: Wasser-Predigten, Z\u00fcrich 1991.<\/p>\n<p>Micheel, Rosemarie: Unfassbares entdecken, Visionen aus der Offenbarung des Johannes, Neukirchen-Vluyn, 1994.<\/p>\n<p>Teschner, Klaus: Siehe, ich mache alles neu! Auslegungen zur Offenbarung des Johannes, Neukirchen-Vluyn, 1994.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Berthold W. Haerter geb. 1963<\/p>\n<p>Pfarrer der Z\u00fcrcher Landeskirche<\/p>\n<p>Nachdem in der Lockdown-Zeit eine Predigtreihe zu Hiob Interesse weckte, behandelte ich in der Folgenden \u201eBegegnungen im Lukasevangelium\u201c und nun das Wasser in der Bibel \u201eVon der Quelle bis zum Meer\u201c. Das Interesse ist geblieben.<\/p>\n<p>Oberrieden\/Schweiz<\/p>\n<p>Berthold.haerter@bluewin.ch<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Quelle \u2013 Erste Predigt zur Predigtreihe \u201eVon der Quelle bis zum Meer\u201c \u2013 Wasser in der Bibel | 14. Sonntag nach Trinitatis | 05.09.2021 | Offenbarung 21, 6 | Berthold W. Haerter | Es ist geschehen. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. 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