{"id":5730,"date":"2021-09-06T09:32:00","date_gmt":"2021-09-06T07:32:00","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=5730"},"modified":"2021-09-02T16:40:36","modified_gmt":"2021-09-02T14:40:36","slug":"konfirmation-gen-2810-19","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/konfirmation-gen-2810-19\/","title":{"rendered":"Konfirmation \/ Gen 28,10-19"},"content":{"rendered":"<h3>Mit Abstand verbunden | Konfirmation | 05.09. und 19.09.2021 | Predigt zu Genesis 28,10\u201319a | verfasst von Christoph Kock |<\/h3>\n<p><strong>I. \u00dcberg\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p>Sie sieht sich um und atmet tief durch. Ihr Zimmer hat sich ver\u00e4ndert. Bald wird hier eine ihrer Schwestern einziehen. Die beiden sind j\u00fcnger als Lina und m\u00fcssen sich ein Zimmer teilen. Lina geht f\u00fcr ein Jahr ins Ausland. Ein anderes Land, eine andere Sprache. Eine andere Familie, eine andere Schule. Das alles wartet auf sie. Sie hat sich beworben und hat den Platz im Austauschprogramm bekommen. Wie hat sich Lina gefreut, als sie die Zusage in den H\u00e4nden hielt. Ihre Familie auch. Lina war gleich klar, dass sie ihr Zimmer dann r\u00e4umen muss. Jetzt hat sie ihren Koffer gepackt, 20 kg plus Handgep\u00e4ck. Ihre Sachen hat sie sortiert, Lego friends verkauft, B\u00fccher verschenkt, in Kisten gepackt, was sie behalten will. Ihre Poster von Harry Potter liegen im Altpapier. Die Zeit ist vorbei. Lina wird wiederkommen, aber der Abschied vom Kinderzimmer f\u00fchlt sich irgendwie endg\u00fcltig an. Noch einmal wird sie in ihrem Bett schlafen. Morgen steht der Abschied an. Wenn sie daran denkt, bekommt sie so ein komisches Gef\u00fchl im Bauch. Zum ersten Mal wird sie allein unterwegs sein, auf sich gestellt. Lina sieht die leeren Regale, den leeren Schrank. Ihr Blick f\u00e4llt aus dem Fenster. Gerade geht die Sonne unter und taucht das Zimmer in ein rotes Licht.<\/p>\n<p>H\u00f6chste Zeit, dass er verschwindet. Jakob hat seinen Bruder betrogen. Der ist nur ein paar Minuten \u00e4lter als er, aber das reicht. Jakob ist der j\u00fcngere. Er hat seinen Bruder um den Segen f\u00fcr den Erstgeborenen betrogen. Den hochbetagten, blinden Vater get\u00e4uscht. Sich als sein Bruder ausgeben. Ein Segenserschleicher, das ist Jakob. Sein Bruder ist immer noch w\u00fctend, bis in die Haarspitzen. Will ihn umbringen, sobald der Vater die Augen f\u00fcr immer zugemacht hat. Seine Mutter ahnt, was kommt, und schickt ihren Liebling in die Fremde. In die Gegend, aus der sie selbst kommt. Dort soll er auf Brautschau gehen, das sagt sie ihrem Mann. Aber Jakob soll weg, damit sich die Geschichte von Kain und Abel nicht wiederholt. So macht sich Jakob auf den Weg. Zum ersten Mal ist er allein unterwegs, ohne seine Familie und ohne die vielen Menschen, die schon seit Jahren f\u00fcr seine Eltern arbeiten und die er seit klein auf kennt. Die Sonne taucht die karge Landschaft in rotes Licht. Morgen wird er die Heimat endg\u00fcltig hinter sich lassen, die Grenze \u00fcberschreiten. Aber vorher braucht er noch einen Schlafplatz. Gleich ist es stockdunkel.<\/p>\n<p><strong>II. Jakobs Traum<\/strong><\/p>\n<p>Was dann geschieht, erz\u00e4hlt das erste Buch Mose im 28. Kapitel:<\/p>\n<p>Jakob zog von Beerscheba nach Haran.<\/p>\n<p>Unterwegs kam er an einen Ort,<\/p>\n<p>an dem er \u00fcbernachtete.<\/p>\n<p>Denn die Sonne war schon untergegangen.<\/p>\n<p>Er nahm einen von den Steinen dort<\/p>\n<p>und legte ihn neben seinen Kopf.<\/p>\n<p>Dann schlief er ein.<\/p>\n<p>Im Traum sah er eine Leiter,<\/p>\n<p>die von der Erde bis zum Himmel reichte.<\/p>\n<p>Auf ihr stiegen Engel Gottes hinauf und herunter.<\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich stand der HERR vor ihm und sagte:<\/p>\n<p>\u00bbIch bin der HERR,<\/p>\n<p>der Gott deines Vaters Abraham und der Gott Isaaks.<\/p>\n<p>Das Land, auf dem du liegst,<\/p>\n<p>will ich dir und deinen Nachkommen geben.<\/p>\n<p>Sie werden so zahlreich sein<\/p>\n<p>wie der Staub auf der Erde.<\/p>\n<p>Du wirst dich nach Westen und Osten,<\/p>\n<p>nach Norden und S\u00fcden ausbreiten.<\/p>\n<p>Durch dich und deine Nachkommen<\/p>\n<p>sollen alle V\u00f6lker der Erde gesegnet sein.<\/p>\n<p>Siehe, ich bin bei dir und beh\u00fcte dich \u00fcberall,<\/p>\n<p>wohin du auch gehst.<\/p>\n<p>Ich bringe dich zur\u00fcck in dieses Land.<\/p>\n<p>Ich werde dich nicht verlassen,<\/p>\n<p>bis ich vollbringe, was ich dir verhei\u00dfen habe.\u00ab<\/p>\n<p>Als Jakob aus dem Schlaf erwachte, sagte er:<\/p>\n<p>\u00bbDer HERR ist an diesem Ort anwesend,<\/p>\n<p>und ich wusste es nicht.\u00ab<\/p>\n<p>Da f\u00fcrchtete er sich und dachte:<\/p>\n<p>\u00bbVor diesem Ort muss man Ehrfurcht haben!<\/p>\n<p>Hier ist gewiss ein Haus Gottes<\/p>\n<p>und ein Tor zum Himmel.\u00ab<\/p>\n<p>Am Morgen stand Jakob fr\u00fch auf und nahm den Stein,<\/p>\n<p>den er neben seinen Kopf gelegt hatte.<\/p>\n<p>Er stellte ihn als Kultstein auf<\/p>\n<p>und rieb seine Spitze mit \u00d6l ein.<\/p>\n<p>Jakob nannte den Ort Bet-El, das hei\u00dft: Haus Gottes.<\/p>\n<p><strong>III. Himmel und Erde<\/strong><\/p>\n<p>Jakob ist \u00fcberrascht. Was hat er nur getr\u00e4umt. An welchen Ort ist er da geraten. Nichts deutete gestern Abend darauf hin, dass sich hier Himmel und Erde ber\u00fchren. Der Himmel f\u00fcr einen Moment aufgeht und Gott ihn anspricht. Jakob ist \u00fcberrascht. \u00dcber seinen Traum. \u00dcber das, was Gott ihm versprochen hat. Was er stehlen wollte, soll tats\u00e4chlich gelten.<\/p>\n<p>\u201eDurch dich und deine Nachkommen<\/p>\n<p>sollen alle V\u00f6lker der Erde gesegnet sein.<\/p>\n<p>Siehe, ich bin bei dir und beh\u00fcte dich \u00fcberall,<\/p>\n<p>wohin du auch gehst.\u201c<\/p>\n<p>Durch Jakob wird Gottes Segen unter die V\u00f6lker kommen. Gott setzt darauf, dass Gottes Segen weite Kreise zieht. So geht Segen: Pers\u00f6nlich zugesprochen doch nichts zum Bunkern. Wer gesegnet ist, soll zum Segen werden. Wo das geschieht, steht Gottes Haus. Ohne W\u00e4nde. Aber mit offenen T\u00fcren. Gott segnet Jakob, der sp\u00e4ter Israel hei\u00dfen wird, und darin alle V\u00f6lker. Wo sich Menschen davon ber\u00fchren und bewegen lassen, steht Gottes Haus und ein Tor zum Himmel \u00f6ffnet sich.<\/p>\n<p>Liebe Konfirmandinnen und Konfirmanden, \u00dcberg\u00e4nge liegen vor euch. Hoffentlich nicht wegen so viel Stress, den Jakob sich mit seinem Betrug eingehandelt hat. Wahrscheinlich nicht so klar wie f\u00fcr Lina vor ihrem Abflug. Eher noch verborgen. Die Zeit bis zum Schulabschluss f\u00fchlt sich an wie eine halbe Ewigkeit. Und doch: Immer wieder werdet ihr Entscheidungen treffen m\u00fcssen. Wird es darauf ankommen, was ihr tut oder lasst, wird das Folgen haben. Immer wieder steht neues an. \u00dcberg\u00e4nge liegen vor euch. Gottes Segen bekommt ihr daf\u00fcr mit auf den Weg. Pers\u00f6nlich zugesprochen und doch darauf angelegt, dass Gottes Segen weite Kreise zieht. Mit euch und durch euch, dass verbindet euch mit Jakob. Daf\u00fcr steht diese Kirche. Gottes Segen muss unter die Leute.<\/p>\n<p><strong>IV. Engel ohne Fl\u00fcgel<\/strong><\/p>\n<p>Wie Gott sich das wohl vorstellt? Ein Hinweis steckt in Jakobs Traum.<\/p>\n<p>\u201eIm Traum sah er eine Leiter,<\/p>\n<p>die von der Erde bis zum Himmel reichte.<\/p>\n<p>Auf ihr stiegen Engel Gottes hinauf und herunter.\u201c<\/p>\n<p>Engel. Gottes Boten. Unterwegs in Gottes Auftrag. Engel haben Fl\u00fcgel, denken manche. Damit werden sie meistens dargestellt. Wie sonst k\u00f6nnten sie zwischen Himmel und Erde unterwegs sein? Sie \u00fcberbr\u00fccken eine gro\u00dfe Entfernung. Der Weg ist weit: Engel sorgen f\u00fcr die Verbindung zwischen Gott und Menschen. In Jakobs Traum wird der Abstand mit einer Leiter \u00fcberbr\u00fcckt. Fl\u00fcgel spielen keine Rolle.<\/p>\n<p>Wie weit ist es zwischen Himmel und Erde? Das wei\u00df ich nicht. Aber darauf kommt es gar nicht an. Wie weit ist es zwischen Mensch und Mensch? Darauf kommt es an. Jesus nimmt diesen Abstand in den Blick und erinnert an ein Gebot, dass Gott den Menschen in die Bibel geschrieben hat: \u201eLiebe deinen Mitmenschen wie dich selbst.\u201c Wenn Menschen sich daran halten, verschwindet das, was sie voneinander trennt.<\/p>\n<p>Was da alles passieren kann, ist schon erstaunlich. Nein, Menschen wachsen keine Fl\u00fcgel. Aber manchmal wachsen sie \u00fcber sich hinaus. Menschen werden nicht als Engel geboren. Aber sie k\u00f6nnen f\u00fcr andere zum Engel werden.<\/p>\n<p>Indem sie einem das Gef\u00fchl geben: Sch\u00f6n, dass du da bist. Du kannst das. Du schaffst das. Und wenn nicht, probierst du\u2018s halt noch einmal. Indem sie ein Vorbild sind. Oder aushalten k\u00f6nnen, wenn ich traurig bin und es in meiner Seele grau wird.<\/p>\n<p>Vielleicht seid ihr schon mal so einem Engel begegnet. Als ihr erlebt habt: Da sorgt sich einer um mich, h\u00f6rt mir zu. Da traut mir jemand etwas zu. Ich bin ihm, ich bin ihr wichtig.<\/p>\n<p>Oder ihr seid selbst schon mal so ein Engel geworden. Als ihr getan habt, was f\u00fcr euch selbstverst\u00e4ndlich oder ganz normal war, aber f\u00fcr einen anderen umso wichtiger und entscheidend.<\/p>\n<p>Und manchmal l\u00e4uft dir ein Engel dort \u00fcber den Weg, wo du gar damit rechnest. Zum Beispiel im Internet. Das hab ich bislang eher f\u00fcr eine engelfreie Zone gehalten. Gef\u00fcllt mit Katzenvideos, Hatespeech und Mobbing. Mai hat mich eines Besseren belehrt. Sie ist Chemikerin und Wissenschaftsjournalistin. Auf ihrem YouTube-Kanal postet sie Erkl\u00e4rvideos. Corona, Klima, Fleisch, die Pille oder Meinungsfreiheit. Spannende Themen. Ein Video hei\u00dft \u201eVers\u00f6hnung\u201c. Mai geht es darum, \u00fcber Corona zu streiten, ohne sich zu beleidigen. Auseinandersetzungen zu f\u00fchren, ohne sich pers\u00f6nlich anzugreifen. Herauszubekommen, was Menschen mit unterschiedlichen Meinungen in der Pandemie verbindet. Das ist mehr, als mancher vermutet. Ihr liegt daran, Wissen unter die Leute zu bringen. Das hat mich beeindruckt. Weil Vers\u00f6hnung fehlt und es weh tut, wie stark unsere Gesellschaft gespalten ist. Eine Youtuberin mit Engelpotential? Wer wei\u00df.<\/p>\n<p>Gott sagt: \u201eLiebe deinen Mitmenschen wie dich selbst.\u201c Wer sich daran h\u00e4lt, lernt nicht fliegen. Aber Gott freut sich \u00fcber jeden, der dadurch zum Engel wird \u2013 und gar nicht merkt, welche Kreise Gottes Segen zieht.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr>\n<p>Lieder:<\/p>\n<p>WortLaute 90<\/p>\n<p>EG 432<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Altarraum ragt eine hohe Leiter \u201ein den Himmel\u201c.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Baustein f\u00fcr die F\u00fcrbitten:<\/p>\n<p>Pfarrer\/in: Guter Gott, heute feiern wir Konfirmation.<\/p>\n<p>Wir bitten dich f\u00fcr die Konfirmierten.<\/p>\n<p>Gib ihnen Zuversicht f\u00fcr die Schritte,<\/p>\n<p>die vor ihnen liegen.<\/p>\n<p>Schenke ihnen Selbstvertrauen und Umsicht,<\/p>\n<p>mit den Herausforderungen der Pandemie zurechtzukommen.<\/p>\n<p>Gemeinsam bitten wir:<\/p>\n<p>Gemeinde: Guter Gott, geh mit auf unseren Wegen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Elternteil: Guter Gott, das Zusammenleben von Eltern und Jugendlichen ist manchmal eine Herausforderung \u2013 f\u00fcr beide Seiten.<\/p>\n<p>Wir bitten dich:<\/p>\n<p>St\u00e4rke du Gespr\u00e4chsbereitschaft und Geduld,<\/p>\n<p>wenn die Welten auseinanderr\u00fccken.<\/p>\n<p>Hilf uns Eltern, Selbst\u00e4ndigkeit und Unterst\u00fctzung auszubalancieren.<\/p>\n<p>Gemeinsam bitten wir:<\/p>\n<p>Gemeinde: Guter Gott, geh mit auf unseren Wegen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Presbyter\/in: Guter Gott, wir sind deine Gemeinde.<\/p>\n<p>Wir bitten dich:<\/p>\n<p>Komm du in unsere Mitte.<\/p>\n<p>So wird dein Haus zur Heimat f\u00fcr viele<\/p>\n<p>und Menschen aller Generationen finden hier ihren Platz.<\/p>\n<p>Gib uns Fantasie und Ausdauer,<\/p>\n<p>aufeinander zuh\u00f6ren und<\/p>\n<p>miteinander unterwegs zu sein.<\/p>\n<p>Gemeinsam bitten wir:<\/p>\n<p>Gemeinde: Guter Gott, geh mit auf unseren Wegen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Pfarrer\/in: Guter Gott,<\/p>\n<p>wir bitten dich f\u00fcr diejenigen,<\/p>\n<p>die wir an diesem Festtag vermissen<\/p>\n<p>und die ihn gerne mitgefeiert h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Bewahre sie in deinem Frieden.<\/p>\n<p>Tr\u00f6ste die, die um sie trauern.<\/p>\n<p>Du bist st\u00e4rker als der Tod.<\/p>\n<p>Gemeinsam bitten wir:<\/p>\n<p>Gemeinde: Guter Gott, geh mit auf unseren Wegen.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Pfarrer Dr. Christoph Kock<\/p>\n<p>Wesel<\/p>\n<p>E-Mail: <a href=\"mailto:christoph.kock@ekir.de\">christoph.kock@ekir.de<\/a><\/p>\n<p>Dr. Christoph Kock, geb. 1967, Pfarrer der Evangelischen Kirche im Rheinland. Seit 2007 Pfarrer an der Friedenskirche in der Evangelischen Kirchengemeinde Wesel.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit Abstand verbunden | Konfirmation | 05.09. und 19.09.2021 | Predigt zu Genesis 28,10\u201319a | verfasst von Christoph Kock | I. \u00dcberg\u00e4nge Sie sieht sich um und atmet tief durch. Ihr Zimmer hat sich ver\u00e4ndert. Bald wird hier eine ihrer Schwestern einziehen. Die beiden sind j\u00fcnger als Lina und m\u00fcssen sich ein Zimmer teilen. 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