{"id":5849,"date":"2021-09-28T12:18:11","date_gmt":"2021-09-28T10:18:11","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=5849"},"modified":"2021-09-28T12:33:13","modified_gmt":"2021-09-28T10:33:13","slug":"johannes-5-1-9","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-5-1-9\/","title":{"rendered":"Johannes 5, 1-9"},"content":{"rendered":"<h3>Der Teich und die Hoffnung f\u00fcr Hoffnungslose | 18. Sonntag nach Trinitatis | 03.10.2021 | Johannes 5, 1-9 | verfasst von Berthold W. Haerter |<\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Der Teich der Hoffnungslosen<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Es ist \u201ein\u201c, wenn man ein St\u00fcck Garten hat, sich einen Teich anzulegen, m\u00f6glichst naturnah, mit Pflanzen wie See- oder Teichrosen, Lilien, Binsen usw.<\/p>\n<p>Dazu eventuell noch ein paar Goldfische oder Rotfedern.<\/p>\n<p>Gerade wenn man einen Zu- und Ablauf hat, dann werden Libellen und Wasserl\u00e4ufer nicht lange auch sich warten lassen.<br \/>\nAuch die Nachbarschaft wird sich auch bald an dem Quaken der Fr\u00f6sche, die ganz von selbst kommen, \u201eerfreuen k\u00f6nnen\u201c.<\/p>\n<p>Aber eine Idylle ist ein Teich nicht.<br \/>\nEs ist ein Fressen und Gefressen werden.<br \/>\nEr zeigt uns eigentlich ein St\u00fcck Weltpolitik und Weltwirtschaft, wenn wir genau hinschauen.<\/p>\n<p>Aber zun\u00e4chst ist ein Teich etwas Sch\u00f6nes, selbst wenn es ein Dorf-, M\u00fchlen- oder Feuerl\u00f6schteich ist, meist von Gr\u00fcn umgeben, beliebt beim Federvieh &#8211; so kenne ich es auch meiner Kindheit.<\/p>\n<p>Um einen Teich, eigentlich einem Teich mit zwei Becken, geht es in der geh\u00f6rten Geschichte aus der Bibel.<\/p>\n<p>Die zwei Becken des Teiches sind von vier offenen S\u00e4ulenhallen umgeben.<br \/>\nDie 5. Halle steht auf dem Wall zwischen den beiden Becken.<\/p>\n<p>Ist es eine Quelle die sich von Zeit zu Zeit unregelm\u00e4ssig in den einen Teich ergiesst?<\/p>\n<p>Die Menschen sagen, ein Engel, ein Gottesbote w\u00fchle ab und zu das Wasser auf.<\/p>\n<p>Und wer als erster dann in den einen Teich eintaucht, der wird gesund.<br \/>\nDas Recht des St\u00e4rkeren gilt auch hier, leider, wie so oft.<\/p>\n<p>Die Hallen waren wohl gebaut worden, damit die vielen Kranken, die sich um diese Teiche gesammelt hatten, nicht immer in der prallen Sonne sich aufhalten m\u00fcssen.<br \/>\nWie \u201egn\u00e4dig\u201c, doch die Gesellschaft manchmal ist, indem sie das Siechendasein mit einem Dach \u00fcber dem Kopf versieht.<\/p>\n<p>Es m\u00fcssen Massen gewesen sein, die man da abgeschottet von den \u00fcbrigen Stadtbewohnern, \u201ever- oder entsorgt\u201c hatte.<\/p>\n<p>Wie hoffnungslos die Lage gewesen sein muss, wird uns deutlich gemacht, wenn da ein offensichtlich stark gehbehinderter Mensch schon 38 Jahre war, ohne jemals die Chance gehabt zu haben, rechtzeitig das heilende, bewegte Wasser erreichen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Hoffnungslos ist diese Situation.<\/p>\n<p>Ja, hier leben die Hoffnungslosesten der Hoffnungslosen, wenn es eine solche Steigerung g\u00e4be.<\/p>\n<p>Wenn ich das so beschreibe, dann fange ich an dar\u00fcber nachzudenken, wer in unserer Gesellschaft zu den Hoffnungslosen z\u00e4hlt, zu denjenigen, die man gerne von der Gesellschaft absondert.<\/p>\n<p>Befinden Sie sich in Pflegeheimen?<\/p>\n<p>Sind sie in Asylzentren oder Behindertenheimen?<\/p>\n<p>Sind es diejenigen, deren Asylantrag oft nach Jahren abgelehnt wurde, und die nun angstvoll auf ihre Ausschaffung warten?<br \/>\nSind es Sans Papier?<\/p>\n<p>Sind es diejenigen, die auf der Strasse leben?<\/p>\n<p>Die Medien\u00a0 haben diese Woche von einem wehrlosen Obdachlosen in Z\u00fcrich berichtet, der wahrscheinlich von einem Jugendlichen in der Nacht umgebracht wurde.<\/p>\n<p>Wer sind bei uns diese Hoffnungslosen, die eigentlich nur noch auf ein Wunder warten k\u00f6nnen, damit Ihr Leben wieder einen Sinn bekommt?<\/p>\n<p>Wer nicht dazu geh\u00f6rt, sind die Sterbenden, diejenigen, die erahnen oder sehen, dass Ihr Leben hier zu Ende geht.<\/p>\n<p>Als Christen haben wir, trotz aller pers\u00f6nlicher Zweifel, eine Hoffnung, eigentlich eine gut begr\u00fcndet Hoffnung.<\/p>\n<p>Wir glauben an die Auferstehung, an ein Sein danach bei Gott.<\/p>\n<p>Und so abwegig ist das nicht, weil wir um Jesus Christus wissen.<\/p>\n<p>Jesus lebte, starb und wurde auferweckt.<\/p>\n<p>Menschen berichten davon, unabh\u00e4ngig und doch sehr \u00e4hnlich.<\/p>\n<p>Durch diese Berichte von Jesus d\u00fcrfen wir &#8211; trotz aller Zweifel &#8211; diese Hoffnung immer wieder in uns aufbauen, uns von dieser als Glaubende tragen lassen.<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><strong>Jesus<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Jesus kommt zu einem Fest nach Jerusalem hinein.<\/p>\n<p>Wie ein ungehorsamer Tourist, der nicht mit der Gruppe hinter dem Regenschirm der F\u00fchrerin hinterher eilt, weicht er von der Touri &#8211; Route ab und landet am Teich, am Teich Bethesda.<\/p>\n<p>Zu Deutsch heisst Bethesda \u00fcbrigens \u201eHaus der Gnade\u201c.<\/p>\n<p>Jesus trifft auf grosses Elend, wohl vergleichbar mit der offenen Drogenszene am Letten, wie wir es vor 30 Jahren in Z\u00fcrich erlebten.<\/p>\n<p>Wir fuhren damals schnellsten durch diese Menschen hindurch, verbunden mit einer gewissen Angst, dass man uns bedrohen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Wir haben diesen Veloweg in die Stadt dann gemieden.<\/p>\n<p>Jesus geht mitten hinein in das Elend.<br \/>\nEr macht das, was das Wichtigste ist wenn einem soviel Elend begegnet.<\/p>\n<p>Er h\u00e4lt keine Predigt, sondern er spricht jemanden an.<\/p>\n<p>Er gibt dem Menschen damit Wertsch\u00e4tzung.<br \/>\nEr macht ihn zu einer Pers\u00f6nlichkeit.<\/p>\n<p>Es ist so, als wenn sie einen Menschen, der im Bahnhofsladen jeden Tag sich seinen Alkohol holt und dann versch\u00e4mt auf dem B\u00e4nkchen bei der Bushaltestelle sitzt, wenn sie diesen Menschen ansprechen bzw. zumindest gr\u00fcssen.<\/p>\n<p>Sie machen ihn so zu einer Pers\u00f6nlichkeit.<\/p>\n<p>Oder Menschen handeln wie Jesus es hier\u00a0 tat,\u00a0 wenn sie intensiv und oft im Stillen Gefl\u00fcchteten helfen, mit ihnen Deutsch 1:1 \u00fcben oder Mathe oder Computerschreiben, sich f\u00fcr sie einsetzen usw.<\/p>\n<p>Oder wenn sie als Besuchende, in stiller Treue sich um jemanden im Seniorenheim k\u00fcmmern, f\u00fcr jemand kochen, servieren, \u00dcberlegungen anstellen, wie man anderen helfen kann.<\/p>\n<p>Was hier geschieht kommt nicht auf die Frontseite der Z\u00fcrichsee Zeitung, schon gar nicht der NZZ.<\/p>\n<p>So werden sie nicht bekannt, geehrt und Leute staunen nicht \u00fcber sie.<\/p>\n<p>Spannend ist, dass Jesus genau das macht.<br \/>\nEr predigt nicht auf der B\u00fchne der Welt, treibt nicht Politik und kurbelt nicht die Wirtschaft an.<\/p>\n<p>Jesus wirkt am Rande, am Einzelnen, im Kleinen.<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li><strong>Der Kranke<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Jesus stellt eine etwas naive Frage.<br \/>\nEigentlich ist sie \u00fcberfl\u00fcssig.<\/p>\n<p>\u201eWillst du gesund werden?\u201c<\/p>\n<p>Aber er erreicht, dass der Kranke anf\u00e4ngt seine Geschichte zu erz\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Und mit der Geschichte sprudelt sein ganzer Frust mit heraus.<\/p>\n<p>Der Mensch beschreibt seine aussichtslose Situation auch mit Selbstmitleid, eindr\u00fccklich, druckreif, kurz.<\/p>\n<p>Vielleicht hofft er, dieser ihm Unbekannte, der zuh\u00f6rt, k\u00f6nnte ihm helfen, da er unter den Elenden scheinbar keinen helfenden Menschen findet.<\/p>\n<ol start=\"4\">\n<li><strong>Das Wunder<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Was nun kommt ist ein Wunder.<\/p>\n<p>Jesus macht kein Hokuspokus.<\/p>\n<p>Jesus handelt nachdem er erkennt: Dieser Mensch will wirklich gesund werden.<\/p>\n<p>Er f\u00fchlt sich in seiner Lebenssituation nicht wohl.<\/p>\n<p>Dieser Mensch will wirklich frei sein von Drogen, will sich als Asylantin wirklich in der Schweiz integrieren, will, obwohl im Seniorenheim mit vielen Gebresten, doch noch am Leben teilnehmen.<\/p>\n<p>Jesus setzt mit seinen Worten, in denen Gottes Kraft steckt, diesen Menschen in Bewegung.<\/p>\n<p>Er fordert ihn auf:<\/p>\n<p><strong>Steh auf, nimm deine Liege und zeige, dass Du gehen kannst!<\/strong><\/p>\n<p>Und nun wird es spannend.<\/p>\n<p>Vertraut der Kranke?<\/p>\n<p>\u00dcberwindet er sich und versucht es?<\/p>\n<p>Oder sagt er: \u201aDu Unbekannter, Du spinnst, ich kann nicht laufen!<\/p>\n<p>Aber aus dem Hoffnungslosen wird Dank Jesu Anrede ein Hoffender.<br \/>\nEiner, der es versucht, mit Gottes Hilfe.<\/p>\n<p>Einer, der aufbricht obwohl um ihn herum alles hoffnungslos bleibt.<\/p>\n<ol start=\"5\">\n<li><strong>Das \u201eIch\u201c in der Geschichte<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Und jetzt kommen wir ins Spiel.<\/p>\n<p>Eine biblische Geschichte wird nie um seiner selbst erz\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Wir sollen uns in ihr wieder entdecken.<\/p>\n<p>Haben Sie sich entdeckt?<\/p>\n<p>So frage ich Sie:<\/p>\n<p>Waren Sie schon einmal hoffnungslos?<\/p>\n<p>Hatten Sie das Gef\u00fchl, das Ende der Fahnenstange erreicht zu haben?<\/p>\n<p>\u201aIch kann nicht mehr.<\/p>\n<p>Ich weiss nicht mehr weiter.<\/p>\n<p>F\u00fcr mich gibt es keine Zukunft.\u2019<\/p>\n<p>Dieses Gef\u00fchl kann durch private, famili\u00e4re, berufliche, gesundheitliche Geschehnisse ausgel\u00f6st werden.<\/p>\n<p>Das kann pl\u00f6tzlich geschehen, durch ein Trauma.<\/p>\n<p>Das kann sich langsam anbahnen und dann auf seinem H\u00f6hepunkt bewirken, dass ich mich selbst als absolut hoffnungsloser Fall betrachte.<\/p>\n<p>Was geschah dann, dass Sie den Weg wieder fanden, wieder Hoffnung entwickelten?<\/p>\n<p>Wieder anfingen, den ersten Schritt in das Leben hinein zu wagen?<\/p>\n<p>Selbstvertrauen gewannen, ein ersten L\u00e4cheln Ihnen wieder kam?<\/p>\n<p>Waren es nicht Menschen, die Ihnen geholfen haben, wieder an sich zu glauben?<\/p>\n<p>Menschen, die Sie nicht aufgaben, die Sie aufforderten:<\/p>\n<p>\u201eNimm deine Liege und steh auf, wage den ersten Schritt.\u201c<\/p>\n<p>Die Bibel erz\u00e4hlt nicht, wie diese ersten Schritte des Geheilten aussahen.<\/p>\n<p>Sie werden langsam, unsicher, wackelig gewesen sein.<\/p>\n<p>Ob der Mensch je einen 100 m Sprint schaffen wird, dass wage ich nicht zu behaupten.<\/p>\n<p>Aber in Jesus ist ihm Gott begegnet.<br \/>\nEr hat g\u00f6ttliche Kraft bekommen.<br \/>\nEr hat ihr vertraut und konnte wieder neu ins Leben starten.<\/p>\n<p>Mancher von uns wird solche Schwester, solchen Bruder Jesu wie einen Boten Gottes im Leben erlebt haben.<\/p>\n<p>Mancher von uns wird so, oft unbewusst, als Schwester bzw. Bruder Jesu zu einem Boten Gottes, der anderen die Gotteskraft vermittelt, es neu mit dem Leben zu wagen.<\/p>\n<ol start=\"6\">\n<li><strong>Die Geschichte heute<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Diese Geschichte vom Teich erinnert mich einerseits an Menschen in unserem Land, die sich auch um solche Teiche sammeln m\u00fcssen.<br \/>\nDie Teiche\u00a0 heissen nicht \u201eHaus der\u00a0 Gnade\u201c, sondern zum Beispiel Asylantenheim oder Sozialwerk Pfarrer Sieber oder Blindenheim Tanne, f\u00fcr Menschen mit Mehrfachbehinderung oder Wohnhaus B\u00e4renmoos usw.<\/p>\n<p>Die Geschichte macht mir bewusst, dass ich nicht die Welt retten, aber f\u00fcr einen Menschen da sein kann.<\/p>\n<p>Ich muss sie\/ihn nur wahrnehmen und ansprechen.<\/p>\n<p>Die Geschichte macht mir bewusst, Jesus war von Gott dazu berufen, f\u00fcr Menschen da zu sein.<\/p>\n<p>Und Jesus hat uns berufen, als seine Schwestern und Br\u00fcder, jede und jeden, immer wieder f\u00fcr Menschen da zu sein, gerade wenn er oder sie keine Hoffnung hat.<\/p>\n<p>Und eines macht sie mir noch deutlich, auch wenn ich manchmal hoffnungslos sein mag und frustriert meinen Teich aufsuchen m\u00f6chte.<\/p>\n<p>In uns ist etwas, was uns nie hoffnungslos machen kann.<br \/>\nEs ist unser oft unsichere, abw\u00e4gende, vorsichtige, kaum selbst an ihn glaubenden Glaube.<\/p>\n<p>Ein Glaube der eher fragt und anklagt, als dass er die Boten Gottes sieht, die Menschen, die mir immer wieder Mut zum Leben gemacht\u00a0 haben und machen.<\/p>\n<p>Das Gottvertrauen, das Jesus hier weiter gibt, l\u00e4sst mich immer wieder neu Hoffnung dankend erfahren und selbst weitergeben.<\/p>\n<p>AMEN<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Berthold Haerter, geb. 1963, Pfarrer der Ev.-Reformierten Landeskirche Z\u00fcrich seit 1993<\/p>\n<p>F\u00fcnfte Predigt aus der Reihe \u201eVon der Quelle bis zum Meer\u201c \u2013 Predigten zu biblischen Wassergeschichten<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ref-oberrieden.ch\/content\/e12740\/e3485\/\">https:\/\/www.ref-oberrieden.ch\/content\/e12740\/e3485\/<\/a><\/p>\n<p>Oberrieden<\/p>\n<p>Berthold.haerter@bluewin.ch<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Teich und die Hoffnung f\u00fcr Hoffnungslose | 18. 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