{"id":5890,"date":"2021-10-06T07:27:09","date_gmt":"2021-10-06T05:27:09","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=5890"},"modified":"2021-10-06T07:32:03","modified_gmt":"2021-10-06T05:32:03","slug":"jesaja-389-20","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jesaja-389-20\/","title":{"rendered":"Jesaja 38,9-20"},"content":{"rendered":"<h3>Auf dem Absatz kehrtmachen | 19. Sonntag nach Trinitatis | 10.10.2021 | Predigt \u00fcber Jesaja 38,9-20 | Manfred Mielke |<\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>erinnern Sie sich an einige Ihrer gemischten Gef\u00fchle vor einem Krankenbesuch? Ich kl\u00e4re mich meist schon bei der Planung, ob ich es freundlich durch einen kurzlebigen Blumenstrau\u00df sagen m\u00f6chte oder besser einen \u201eBesuch mit Buch\u201c mache, mit guten Gedanken auf l\u00e4ngere Sicht. Je n\u00e4her ich dann auf das besagte Zimmer zukomme, bewegen mich Fragen wie: Wird unser Gespr\u00e4ch eher schwerm\u00fctig verlaufen, oder eher optimistisch? Doch nach dem Besuch, bereits im Treppenhaus oder auf dem Weg zum Parkplatz, sp\u00fcre ich manchmal eine Erleichterung. Denn ich konnte Ver\u00e4nderungen mitf\u00fchlen bei dem Patienten, den ich besuchte. Die schwierige Diagnose bewirkte bei ihm auch eine Geduld. Und seine zuerst scheue Dankbarkeit durchzog sogar ein Hauch Genesungslust. Und mir? Mir selbst tat das Gespr\u00e4ch gut, beim Abschied gab es beidseitig so eine Art Zuspruch; vielleicht sieht man sich ja wieder, wer wei\u00df.<\/p>\n<p>Die Bibel macht uns f\u00fcr \u00e4hnliche Erfahrungen Mut mit einem wahrhaft k\u00f6niglichen Beispiel. Denn der Todkranke ist Hiskia, K\u00f6nig von Israel, und der ihn besucht, ist Jesaja, einer der Gro\u00df-Propheten. Dazu meint unser Bauchgef\u00fchl: K\u00f6nig geht ja noch klar, aber ich als Prophet? Geht\u2019s auch eine Nummer kleiner? Doch der Reihe nach.<\/p>\n<p>Hiskia regiert au\u00dfenpolitisch mutig. Er wehrt sich gegen die \u00dcbermacht der Assyrer und k\u00e4mpft gegen die Philister. Als aufgrund einer Belagerung des Nordens viele Binnen-Migranten in Jerusalem einwandern, l\u00e4sst er einen Teich anlegen und eine Wasserleitung bauen. Auch im Gottvertrauen ist er eindeutig, sowohl im Tempel wie auch au\u00dferhalb. Er verbietet, vor G\u00f6tterstatuen zu opfern und l\u00e4sst diese zerst\u00f6ren. Am K\u00f6lner Dom hat ihn ein Steinmetz dargestellt, wie er eine Sonnenk\u00f6nigin zertritt, die eine Strahlenkrone tr\u00e4gt. Hiskia also als Urahne der Heiligen Drei K\u00f6nige! Ein Landesvater der Qualit\u00e4tsklasse eines David. (1)<\/p>\n<p>Aber seine todesnahe Krankheit ist ihm schier unerkl\u00e4rlich. Er beschreibt sie in einem sp\u00e4teren Psalm so: <strong>Mein Webfaden ist wie abgeschnitten, meine Knochen wie von L\u00f6wenz\u00e4hnen zermalmt, meine Klage ein j\u00e4mmerliches Taubengurren.<\/strong> Hiskia ist darin gewiss, dass ihn kein blindes Schicksal trifft, vielmehr findet er Hilfe in dem Bekenntnis: <strong>Der Herr hats mir gegeben, der Herr hats mir genommen.<\/strong> Deswegen betet er mit letzter entschiedener Kraft: <strong>Herrgott, tritt f\u00fcr mich ein! <\/strong>So betet Hiskia mit gemischten Gef\u00fchlen, sterbend, aber zugleich Gott einfordernd.<\/p>\n<p>In diese Situation hinein besucht ihn Jesaja. In verliehener Gewissheit spricht er seinen todesnahen K\u00f6nig an. <strong>Gott sagt Dir:<\/strong> <strong>Bestelle dein Haus, denn du wirst sterben und nicht am Leben bleiben. <\/strong><\/p>\n<p>Da dreht sich Hiskia zur Wand und betet: <strong>Mein Gott, denke doch an meine \u00dcberzeugungen! Erinnere dich, wie ich vor dir in Treue und ungeteilten Herzens gewandelt bin und habe getan, was dir gefallen hat.<\/strong> Wobei er bitterlich weint.<\/p>\n<p>Nun sind wir normal Sterblichen ja selten bei einer solchen Situation am K\u00f6nigshof dabei. Doch uns berichten davon zwei Zeugen. Einer von ihnen (2) bleibt sozusagen als Sitzwache beim pr\u00e4finalen Patienten, der andere (3) geht Jesaja nach und sieht: <strong>Jesaja ist noch nicht aus der inneren Stadt hinausgegangen<\/strong>, da stoppt er und macht auf dem Absatz kehrt. Was der Augenzeuge auf Entfernung beobachtet, kann dann der Ohrenzeuge h\u00f6rend nachvollziehen. Denn Jesaja kommt zum K\u00f6nig Hiskia zur\u00fcck und sagt ihm: <strong>So spricht der HERR, der Gott deines Vaters David: Ich habe dein Gebet geh\u00f6rt und deine Tr\u00e4nen gesehen. Siehe, ich will deinen Tagen noch f\u00fcnfzehn Jahre zulegen und will dich samt dieser Stadt erretten aus der Hand des K\u00f6nigs von Assyrien und will diese Stadt beschirmen. <\/strong>Und den verbl\u00fcfft herumstehenden Heilkundlern befiehlt er: <strong>Bringt einen Umschlag aus Feigen!<\/strong> Den bringen sie, und Jesaja fixiert ihn auf Hiskias Geschw\u00fcr, was dessen komplette Genesung einleitet. (4)<\/p>\n<p>Er kann alsbald aufstehen und formuliert in der Sprache der Psalmen, wie er sich gef\u00fchlt hat und wie dankbar er ist. Bald danach kommen Gesandte aus Babylonien, ihnen gegen\u00fcber riskiert er eine gro\u00dfe Offenheit, wobei er aber im Stillen hofft<strong>: \u201eEs wird doch wohl Friede und Sicherheit sein, solange ich lebe!\u201c <\/strong>(39,8)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>das Feigenpflaster k\u00f6nnen wir uns gut vorstellen. Ich bekam als Kind von einem Hom\u00f6opathen Verb\u00e4nde mit frischem Wirsingsaft verschrieben, was die Narbenbildung begrenzte. Schon im Altertum heilte man mit Feigen und ihren Gerbstoffen und B-Vitaminen. Zerdr\u00fcckt kamen sie in ein Leinentuch, das dann z.B. auf Geschw\u00fcren fixiert wurde. So tiefenwirksam dieses Naturheilkunde-Verfahren auch ist, ich verstehe es als Hinweis auf andere tiefgreifende Gedanken in der Hiskia-Geschichte. Ein interessanter Gedanke liest sich in seinem gro\u00dfen Psalmgebet so: <strong>Siehe, um Trost war mir sehr bange. Du aber hast dich meiner Seele herzlich angenommen, dass sie nicht verd\u00fcrbe\u2026 <\/strong>Allerdings f\u00fcgt er diesem Dank noch ein leidenschaftliches Argument hinzu: <strong>Denn die Toten loben dich nicht, \u2026und die in die Grube fahren, warten nicht auf deine Treue; sondern allein, die da leben, loben dich so wie ich heute. <\/strong>(38,17) Hiskia argumentiert in seiner Sterbegewissheit gegen Gott, dass die, die er sterben l\u00e4sst, ihn ja nicht mehr verehren k\u00f6nnen. Er appelliert an Gottes \u201eEigeninteresse\u201c (5) und f\u00fcr Martin Luther w\u00e4re es sogar einer \u201eNiederlage Gottes\u201c gleichgekommen, \u201edie er mit dem Tod eines so wertvollen Zeugen einstecken m\u00fcsste.\u201c (6)<\/p>\n<p>Diese provozierende Direktansprache Gottes ist kennzeichnend f\u00fcr den alttestamentlichen Glauben. Selbst der Tod kann die allumfassende Verehrung Gottes nicht unterbrechen. Da hilft es uns Christen nicht, \u201eganz n\u00fcchtern\u201c festzustellen: \u201eHiskia kennt noch kein Ostern.\u201c (7) Denn damit w\u00e4ren wir fein raus und w\u00fcrden das Problem nur durchreichen an Christus, unseren Experten f\u00fcr Auferstehung. Aber sich zu diesem Thema mit Gott zu streiten, ist ja der entscheidende Hoffnungsschritt weiter als nur todesmutig zu sein. Also suche ich noch weitere Spuren, wie die alttestamentliche Hiskia\/Jesaja-Geschichte uns erreichen will. Und ich sehe zwischen markanten S\u00e4tzen hier und da auch K\u00f6rperbewegungen.<\/p>\n<p><strong>Hiskia dreht sich zur Wand<\/strong><\/p>\n<p>Die erste ist, dass sich Hiskia auf seinem Bett zur Wand dreht. Er dreht sich weg von seinen Beratern. Von den Milit\u00e4rs, die \u00dcbermacht verk\u00f6rpern, von den \u00c4rzten, die Ohnmacht verk\u00f6rpern, und im \u00dcbrigen auch vom Propheten, der durchaus Vollmacht verk\u00f6rpert. Hiskia dreht sich zur Wand auf der Suche nach einer eigenen Klarheit, auf die er sich fokussieren kann. (8) Das \u00fcberfordert ihn zwar, was sein bitterliches Weinen zeigt, doch mit letzter Kraft erreicht er durch diese Wand hindurch Gott mit seinem Schrei: <strong>Mein Gott, denke doch an meine \u00dcberzeugungen! <\/strong>Des Hiskia Drehung zur Wand ist eine ausdrucksstarke Bewegung.<\/p>\n<p><strong>Jesaja geht noch einmal zur\u00fcck<\/strong><\/p>\n<p>Hiskias K\u00f6rperdrehung und sein Gebet sind die letzten Eindr\u00fccke, die Jesaja mitnimmt. Er verl\u00e4sst mit gemischten Gef\u00fchlen das Sterbezimmer, durchquert den Flur und strebt durch den Innenhof raus aus dem Palast. Doch auf Gottes Gehei\u00df kehrt er um, geht zur\u00fcck und sucht ein zweites Mal den Patienten in seinem Palliativzimmer auf. Des Jesaja Richtungswechsel macht die Geschichte wieder offen. Denn nun richtet er dem K\u00f6nig einen anderen Gottesbescheid aus, der voraussetzt, dass Gott sich ihm ganz neu zuwendet.<\/p>\n<p><strong>Gott macht eine heilsame Kehrtwende<\/strong><\/p>\n<p>Gott selbst neigt sich herab, indem er ins Wort findet, das Leben schafft. Jesaja zitiert ihn w\u00f6rtlich: <strong>Ich habe dein Gebet geh\u00f6rt und deine Tr\u00e4nen gesehen. Siehe, ich will deinen Tagen noch f\u00fcnfzehn Jahre zulegen und will dich in deiner Regentschaft beschirmen. <\/strong>Gottes Kehrtwende ist eine Abkehr von seiner Schroffheit, seine Zuneigung hilft Hiskia k\u00f6rperlich, seelisch und politisch wieder auf. Auch Jesaja betrifft sie existentiell. Es sind schon andere \u00dcberbringer von Sterbenachrichten get\u00f6tet worden. Jesaja aber wird noch gebraucht. Ebenso wie die anderen Propheten, wie z.B. der Johannes der Offenbarung. Der sah, wie die sich selbst zerst\u00f6rende Welt von Gottes Neuem Himmel und Neuer Erde geborgen wird. Wobei ein erstes Zeichen der Zuwendung Gottes ist, dass er alle Tr\u00e4nen abwischt. Gottes Kehrtwende ist wirklich wirksam.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nun sind wir nicht direkt befugt, wie Jesaja aufzutreten, aber wir entdecken uns im Treppenhaus oder im Innenhof. So ein Feigenpflaster ist ja schnell besorgt und wir werden auch den Mut bekommen, es unserer sterbenskranken Welt aufzulegen bei unseren gro\u00dfen Themen wie der \u201eKlimaneutralit\u00e4t\u201c oder der \u201eVerkehrswende\u201c. Es gibt f\u00fcr uns noch einen zweiten Auftrag, als nur gro\u00dfes Unheil anzusagen. Dabei sp\u00fcren wir, dass nur eine beidseitige Ehrlichkeit uns voranbringt zwischen der gro\u00dfen Neu-Orientierung und der eigenen Umkehr-Mobilit\u00e4t.<\/p>\n<p>Nach einigen unserer Besuche kennen wir die Versuche f\u00fcr einen zweiten Anlauf gut. So ziehen wir uns nach einem verkorksten Gespr\u00e4ch zun\u00e4chst zur\u00fcck, bis wir einen neuen Anlauf wagen. Nach einer Gottesbeschimpfung holen wir erst einmal frische Luft, bis wir vielleicht nach Jahren ein zweites Zuh\u00f6ren riskieren. Nach einem strittigen Dialog brauchen wir Abstand, bis wir Neues sagen k\u00f6nnen, weil wir etwas \u00fcberh\u00f6rt hatten. Nach einem Besuch, in dem wir \u00fcber unsere Segensgeste \u00fcberrascht waren, warten wir ab, bis wir zur\u00fcckgehen und sicherstellen, dass wir nicht \u00fcbergriffig sein wollten. \u00c4hnliche Szenen kennen wir als Besucherinnen und Besucher, aber auch als Besuchte, dann aus der Patientenperspektive. Uns tut es insgesamt gut, f\u00fcr Kehrtwendungen und zweite Begegnungen locker zu bleiben, auch wenn uns um den eigenen Trost bange werden k\u00f6nnte. Und in dem Fall, dass wir uns rigoros zum Gebet zur Wand drehen, werden wir wieder froh werden, weil einer kommt und uns zum Aufstehen verhilft. Amen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>(1) Neben Hiskia steht zB. die K\u00f6nigin von Saba (2) 2. K\u00f6 20 berichtet von der Hofszene; (3) Jes 38 hat nur den Audio-Bericht; (4) R.Schimon b.Gamaliel: \u201eJesaja legt etwas Unreines auf etwas, das verunreinigt wurde\u201c &#8211; zitiert nach M. Gardei; Predigtmeditationen; (5) B. Janowski: Anthropologie des AT S.246; (6) Chr. Hardmeyer nach B. Janowski S.249 Anm 108;&nbsp; (7) in: Predigt des Universit\u00e4tspfarrers in Greifswald, ohne Namen und Datum; (8) \u201eAuf die Medizin \u00fcbertragen k\u00f6nnte man ein Gebet ja auch als submaximale Fokussierung auf ein Patientenanliegen verstehen\u201c \u2013 in: Universit\u00e4tspredigt von Prof. Dr. Michael Freitag 5.11.2017 \u2013 St. Lamberti Kirche, Oldenburg<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Vorschlag Lieder:<\/strong><\/p>\n<p>EG 383: Herr, du hast mich anger\u00fchrt<\/p>\n<p>Singt Jubilate 128: Da wohnt ein Sehnen tief in uns<\/p>\n<p>Singt von Hoffnung 119 Beh\u00fcte, Herr, die ich Dir anbefehle (L. Zenetti; Mel EG 65 Von guten M\u00e4chten)<\/p>\n<p>Singt von Hoffnung 106: Ich bin in guten H\u00e4nden (Ps 23; Chr. Zehendner Mel EG 295 Wohl denen, die da)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Vorschlag als Lied, Meditation oder Gebet:<\/strong><\/p>\n<p>(Text: Ulrich Tietze; Mel EG 294: Nun saget Dank und lobt den Herren)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol>\n<li>Zu dieser Welt geh\u00f6rt das Leiden,<\/li>\n<\/ol>\n<p>Geh\u00f6rt der Tod, der nahe ist.<\/p>\n<p>Lasst Hoffnung uns in Worte kleiden,<\/p>\n<p>dass du, Gott, uns Begleiter bist.<\/p>\n<p>So h\u00e4ufig sind wir die Erschrocknen<\/p>\n<p>Und wissen weder aus noch ein.<\/p>\n<p>Doch einmal werden Tr\u00e4nen trocknen,<\/p>\n<p>und Gott wird uns ganz nahe sein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li>Ein L\u00e4cheln mag uns dann begleiten<\/li>\n<\/ol>\n<p>und Gottes hingestreckte Hand<\/p>\n<p>inmitten aller Dunkelheiten<\/p>\n<p>auf unserm Weg ins Hoffnungsland.<\/p>\n<p>Gott wird mit Leid uns nicht verschonen<\/p>\n<p>auf dieser Welt. Oft trifft es hart.<\/p>\n<p>Doch einmal wird er bei uns wohnen,<\/p>\n<p>ber\u00fchrbar und als Gegenwart.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li>Wir leben jetzt noch im Dazwischen,<\/li>\n<\/ol>\n<p>und wahrer Trost ist oft weit fort.<\/p>\n<p>Doch einst die Tr\u00e4nen abzuwischen,<\/p>\n<p>verspricht uns Gott. Und er h\u00e4lt Wort.<\/p>\n<p>Das Leben wir uns neu umfassen<\/p>\n<p>im andern Raum, mit neuer Zeit.<\/p>\n<p>Gott wird dann nie mehr uns verlassen<\/p>\n<p>und gibt f\u00fcr immer uns Geleit.<\/p>\n<p><em>&nbsp;<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf dem Absatz kehrtmachen | 19. Sonntag nach Trinitatis | 10.10.2021 | Predigt \u00fcber Jesaja 38,9-20 | Manfred Mielke | Liebe Gemeinde, erinnern Sie sich an einige Ihrer gemischten Gef\u00fchle vor einem Krankenbesuch? 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