{"id":5908,"date":"2021-10-12T12:24:18","date_gmt":"2021-10-12T10:24:18","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=5908"},"modified":"2021-10-12T12:28:16","modified_gmt":"2021-10-12T10:28:16","slug":"predigt-zu-prediger-12-1-8-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/predigt-zu-prediger-12-1-8-2\/","title":{"rendered":"Predigt zu Prediger 12, 1-8"},"content":{"rendered":"<h3>Alt werden \u2013 aber nicht ohne Hoffnung! |20. Sonntag nach Trinitatis | 17. 10. 2021 |Predigt zu Prediger (Kohelet) 12, 1-8 | verfasst von Winfried Klotz |<\/h3>\n<p>Kohelet 12, 1-8 (Z\u00fcricher Bibel)<\/p>\n<p>12,1 Und denke an deinen Sch\u00f6pfer in deinen Jugendtagen, bevor die schlechten Tage sich nahen und Jahre kommen, von denen du sagen wirst: Sie gefallen mir nicht.<\/p>\n<p>2 Bevor sich die Sonne verfinstert und das Licht und der Mond und die Sterne, und die Wolken wiederkehren nach dem Regen.<\/p>\n<p>3 Wenn die W\u00e4chter des Hauses zittern und die starken M\u00e4nner sich kr\u00fcmmen, die M\u00fcllerinnen ruhen, weil sie nur noch wenige sind, und dunkel werden, die aus den Fenstern schauen,<\/p>\n<p>4 die T\u00fcren zur Stra\u00dfe hin geschlossen werden. Wenn das Ger\u00e4usch der M\u00fchle leise wird und hoch wie das Zwitschern der V\u00f6gel und alle Lieder still verklingen.<\/p>\n<p>5 Selbst vor einer Anh\u00f6he f\u00fcrchtet man sich, und Schrecknisse sind auf dem Weg, und der Mandelbaum bl\u00fcht, und die Heuschrecke wird schwer, und die Kaper bricht auf. Denn der Mensch geht in sein ewiges Haus, und durch die Stra\u00dfe ziehen die Klagenden.<\/p>\n<p>6 Bevor der silberne Faden zerrei\u00dft und die goldene Schale zerspringt und der Krug an der Quelle zerschellt und das Sch\u00f6pfrad zerbrochen in die Zisterne f\u00e4llt<\/p>\n<p>7 und der Staub zur\u00fcckkehrt zur Erde, wie es gewesen ist, und der Lebensgeist zur\u00fcckkehrt zu Gott, der ihn gegeben hat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kohelet 12, 1-8 (Gute Nachricht Bibel)<\/p>\n<p>1 Denk an deinen Sch\u00f6pfer, solange du noch jung bist, ehe die schlechten Tage kommen und die Jahre, die dir nicht gefallen werden.<\/p>\n<p>2 Dann verdunkeln sich dir Sonne, Mond und Sterne und nach jedem Regen kommen wieder neue Wolken.<\/p>\n<p>3 Dann werden deine Arme, die dich besch\u00fctzt haben, zittern und deine Beine, die dich getragen haben, werden schwach. Die Z\u00e4hne fallen dir aus, einer nach dem anderen; deine Augen werden tr\u00fcb<\/p>\n<p>4 und deine Ohren taub. Deine Stimme wird d\u00fcnn und zittrig.<\/p>\n<p>Die Verse 3-4 lauten w\u00f6rtlich: an dem Tag, wenn die W\u00e4chter des Hauses zittern und die starken M\u00e4nner sich kr\u00fcmmen und die M\u00fcllerinnen nicht mehr arbeiten, weil sie zu wenige sind, und die durch die Fenster Sehenden sich verdunkeln 4 und die T\u00fcren zur Stra\u00dfe geschlossen werden, w\u00e4hrend das Ger\u00e4usch der M\u00fchle d\u00fcnner wird und sich zur Vogelstimme erhebt und alle T\u00f6chter des Gesangs ged\u00e4mpft werden.<\/p>\n<p>5 Das Steigen f\u00e4llt dir schwer und bei jedem Schritt bist du in Gefahr, zu st\u00fcrzen. Drau\u00dfen bl\u00fcht der Mandelbaum, die Heuschrecke frisst sich voll und die Kaperfrucht bricht auf; aber dich tr\u00e4gt man zu deiner letzten Wohnung. Auf der Stra\u00dfe stimmen sie die Totenklage f\u00fcr dich an.<\/p>\n<p>6 Genie\u00dfe dein Leben, bevor es zu Ende geht, wie eine silberne Schnur zerrei\u00dft oder eine goldene Schale zerbricht, wie ein Krug an der Quelle in Scherben geht oder das Sch\u00f6pfrad zerbrochen in den Brunnen st\u00fcrzt.<\/p>\n<p>7 Dann kehrt der Leib zur Erde zur\u00fcck, aus der er entstanden ist, und der Lebensgeist geht zu Gott, der ihn gegeben hat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>sehr einseitig begegnet uns unser Predigtabschnitt; der Ton liegt auf der Beschreibung des Alterns und der Verg\u00e4nglichkeit des Lebens. Angeredet sind die jungen Leute, aber welchen Gewinn sollen die von solch einem Klagelied \u00fcber den Abbauprozess im Alter haben? Mith\u00f6ren und mitbedenken sollten wir deshalb auch das in den Versen vor unserem Abschnitt zur Jugend Gesagte: \u201eFreue dich, junger Mann, in deiner Jugend, und dein Herz erfreue dich in deinen Jugendtagen. Geh deinen Weg mit Verstand und mit offenen Augen.\u201c (Kap. 11, 9) Solche Aufrufe zur Freude finden sich im Weisheitsbuch \u201ePrediger &#8211; Kohelet\u201c immer wieder. Kap. 9, 7-10 hei\u00dft es: \u201eAuf, iss dein Brot mit Freude, und trink deinen Wein mit frohem Herzen; denn l\u00e4ngst schon hat Gott dieses Tun gebilligt. Jederzeit seien deine Kleider wei\u00df, und an \u00d6l auf deinem Haupt soll es nicht fehlen. Genie\u00dfe das Leben mit einer Frau, die du liebst, all die Tage deines fl\u00fcchtigen Lebens, die er dir gegeben hat unter der Sonne, all deine fl\u00fcchtigen Tage. Das ist dein Teil im Leben, bei deiner M\u00fche und Arbeit unter der Sonne. Was immer du zu tun vermagst, das tu. Denn weder Tun noch Planen, weder Wissen noch Weisheit gibt es im Totenreich, dahin du gehst.\u201c<\/p>\n<p>Der Verfasser des Buches Prediger versucht eine seiner Erfahrung entsprechende Beschreibung menschlichen Lebens, er wei\u00df um M\u00fche und Arbeit, er betont, wie fl\u00fcchtig, wie verg\u00e4nglich, wie unberechenbar Leben ist, aber er denkt nicht nihilistisch; er wei\u00df um Gott, den er zu Beginn unseres Abschnitts als den Sch\u00f6pfer anspricht. Nicht zu leugnen ist aber, dass das Buch Prediger menschliches Leben mit der Brille \u201ees ist fl\u00fcchtig und unberechenbar\u201c sieht. Wer in einer Krise steckt, wer einen Verlust erlebt hat, wer sp\u00fcrt, wie die Schwermut nach seinem Herzen greift, soll wissen, das Buch Prediger ist nur eine Stimme im Chor der B\u00fccher der Bibel; er ist nur ein Zeuge, der die Wirklichkeit menschlichen Lebens vor Gott beschreibt. Und noch etwas ist wichtig: im Unterschied zu den Propheten redet der Prediger nicht im Auftrag Gottes, im Unterschied zu den Psalmen redet er nicht zu Gott; er redet aber als Weiser (Kap. 12, 9), als Philosoph \u00fcber Gott; er ist nur indirekt ein Zeuge f\u00fcr Gott.<\/p>\n<p>\u201eUnd denke an deinen Sch\u00f6pfer in deinen Jugendtagen, bevor die schlechten Tage sich nahen und Jahre kommen, von denen du sagen wirst: Sie gefallen mir nicht.\u201c<\/p>\n<p>Es ist keineswegs nebens\u00e4chlich, dass der Prediger an den Sch\u00f6pfer erinnert, bevor er von Alter und Tod redet. Bezugsrahmen des Lebens ist nicht: \u201eIch komme aus dem Nichts und gehe in das Nichts\u201c, sondern ich bin gewollt von Gott, dem Sch\u00f6pfer. Die Erinnerung an den Sch\u00f6pfer ist Vergewisserung, dass es ein stabiles, wenn auch von mir nicht zu beweisendes Fundament f\u00fcr mein irdisches Leben gibt. Ich denke an den Satz aus Jesaja 43, 1: \u201eUnd nun, so spricht der HERR, <u>dein Sch\u00f6pfer<\/u>, Jakob, und der dich gebildet hat, Israel: F\u00fcrchte dich nicht, denn ich habe dich erl\u00f6st, ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du geh\u00f6rst zu mir.\u201c \u00dcblicherweise \u00fcberlesen wir, dass Gott hier vorgestellt wird als \u201edein Sch\u00f6pfer\u201c, der die befreit und zu seinem Eigentum erkl\u00e4rt, die er geschaffen hat. Das, gerade weil sein Volk verschleppt wurde und fremden Herren unterworfen ist. Im zweiten Teil des Jesajabuches redet ein Prophet zu Menschen, die durch eine Katastrophe hindurchgegangen und schwer traumatisiert sind.<\/p>\n<p>Gott, der Sch\u00f6pfer, den Lesern und H\u00f6rern des Buches Prediger war die Sch\u00f6pfungsgeschichte bekannt, hat das Leben geschaffen, in dem Jugendzeit und Alter Raum haben. Nach dem Aufruf zur Freude an die jungen Leute kommt nun die Vorbereitung auf die schwere Zeit des Alterns. In einer Art Gedicht, das vielleicht sprichw\u00f6rtliche Redensarten aufnimmt, werden die Beschwernisse geschildert, die im Alter erfahren werden. Im Raum der Sch\u00f6pfung leben bedeutet begrenzt sein; das wird im Alter \u00fcberdeutlich. Ich zitiere noch einmal:<\/p>\n<p>\u201eBevor sich die Sonne verfinstert und das Licht und der Mond und die Sterne, und die Wolken wiederkehren nach dem Regen. Wenn die W\u00e4chter des Hauses zittern und die starken M\u00e4nner sich kr\u00fcmmen, die M\u00fcllerinnen ruhen, weil sie nur noch wenige sind, und dunkel werden, die aus den Fenstern schauen, die T\u00fcren zur Stra\u00dfe hin geschlossen werden. Wenn das Ger\u00e4usch der M\u00fchle leise wird und hoch wie das Zwitschern der V\u00f6gel und alle Lieder still verklingen.\u201c (Verse 2-4)<\/p>\n<p>Die Tage des Alters sind wie schlechtes Wetter, sie bringen wiederkehrende Beschwernisse. Arme und Beine werden schwach; die Z\u00e4hne fallen aus, so dass essen keine Freude mehr bereitet; die Augen werden tr\u00fcb und die Ohren taub; die Stimme wird d\u00fcnn und zittrig. (Ich orientiere mich hier an der auslegenden \u00dcbersetzung der Gute Nachricht Bibel.) Der n\u00e4chste Vers beschreibt jedenfalls zur H\u00e4lfte ohne Bild die Abnahme der Kr\u00e4fte im Alter: \u201eSelbst vor einer Anh\u00f6he f\u00fcrchtet man sich, und Schrecknisse sind auf dem Weg.\u201c Das ist Klartext und leicht zu verstehen.<\/p>\n<p>Schwieriger dann der 2. Teil des 5. Verses: \u201eund der Mandelbaum bl\u00fcht, und die Heuschrecke wird schwer, und die Kaper bricht auf. Denn der Mensch geht in sein ewiges Haus, und durch die Stra\u00dfe ziehen die Klagenden.\u201c Der Mandelbaum ist in Israel &#8211; Pal\u00e4stina der erste Baum, \u201eder vor Ende des Winters zu bl\u00fchen beginnt \u2013 daher stand er als Symbol f\u00fcr Eile und Hast,\u201c lese ich in einem Buch zu Pflanzen der Bibel. (Michael Zohary, Pflanzen der Bibel, Stuttgart 1986) Vielleicht geht es in den drei Bildern, Mandelbaum, Heuschrecke, Kaper um einen nicht aufzuschiebenden Aufbruch. Wie dem auch sei, das Leben eilt auf den Tod zu; eine Ewigkeitshoffnung liegt noch nicht im Ausdruck ewiges Haus, aber wir wissen durch Jesus, dass im Haus des Vaters viele Wohnungen sind, die er, der Sohn, uns bereitet hat. Aber wir wissen auch, dass die Zur\u00fcckbleibenden die Last der Klage und Trauer tragen m\u00fcssen. Wir tragen einen Stachel im Herzen, wenn wir uns erinnern an Verstorbene, die uns eng verbunden waren.<\/p>\n<p>Der Abschluss des Gedichtes redet in Bildern, die aber nicht schwer verst\u00e4ndlich sind, da sie alle ein Zerbrechen andeuten: \u201eBevor der silberne Faden zerrei\u00dft und die goldene Schale zerspringt und der Krug an der Quelle zerschellt und das Sch\u00f6pfrad zerbrochen in die Zisterne f\u00e4llt und der Staub zur\u00fcckkehrt zur Erde, wie es gewesen ist, und der Lebensgeist zur\u00fcckkehrt zu Gott, der ihn gegeben hat.\u201c (V. 6-7)<\/p>\n<p>Ich sagte schon, die Geschichte von Sch\u00f6pfung und S\u00fcndenfall ist pr\u00e4sent bei denen, die dem Prediger zuh\u00f6ren. Gott, der Sch\u00f6pfer hat den Menschen aus Erde gemacht und ihm das Leben gegeben. Ihm geh\u00f6rt das Leben, deshalb kehrt es zu ihm zur\u00fcck. Das ist im Horizont des Buches Prediger nicht im Sinne einer unsterblichen Seele gemeint; auch eine neutestamentliche Auferstehungshoffnung zeichnet sich hier nicht ab. Als Christen aber lesen wir die Bibel als Ganzes und vor allem, wir lesen sie von Jesus Christus her.<\/p>\n<p>Aus einem Gespr\u00e4ch mit den Sadduz\u00e4ern berichtet Lukas folgende Schlussfolgerung Jesu: \u201eDass aber die Toten auferweckt werden, darauf hat auch Mose beim Dornbusch hingedeutet, wenn er den Herrn den Gott Abrahams und den Gott Isaaks und den Gott Jakobs nennt. Er aber ist nicht ein Gott von Toten, sondern von Lebenden, denn f\u00fcr ihn leben alle.\u201c (Lk. 20, 38-39) Die Verg\u00e4nglichkeit menschlichen Lebens ist nicht aufgehoben, aber f\u00fcr Gott nicht vorhanden. ER ruft ins ewige Leben. Paulus bezeugt vom Christus Jesus: \u201eDenn dazu ist Christus gestorben und wieder lebendig geworden: dass er Herr sei \u00fcber Tote und Lebende.\u201c (R\u00f6. 14, 9) Das ist wirklicher Trost: Wer zu Jesus Christus geh\u00f6rt steht nicht unter der Herrschaft des Todes.<\/p>\n<p>Ich schlie\u00dfe das Nachdenken \u00fcber unser Predigtwort mit zwei Feststellungen:<\/p>\n<p>Seien wir uns der Begrenztheit und Verg\u00e4nglichkeit unseres Lebens bewusst! Es n\u00fctzt nichts, die dicke T\u00fcnche eines erf\u00fcllten, guten Lebens dr\u00fcber zu schmieren. Der Prediger \u00f6ffnet uns die Augen: \u201eDoch als ich alle meine Werke ansah, die meine H\u00e4nde vollbracht hatten, und alles, was ich mit M\u00fche und Arbeit geschaffen hatte, siehe, da war alles nichtig und ein Greifen nach Wind, und es gab keinen Gewinn unter der Sonne.\u201c (Prediger 2, 11) Unser Predigtwort stellt uns die Unvermeidlichkeit von Altern und Sterben vor Augen. Auch die beste Medizin verhindert das nicht!<\/p>\n<p>Das andere: Es ist offensichtlich, dass ein Lebensstil der Unbegrenztheit uns selbst zerst\u00f6rt. Lernen wir zu sch\u00e4tzen, was uns an kleinen, allt\u00e4glichen Freuden zugeteilt ist. (9, 9) Lernen wir das uns hier gegebene Leben zu feiern! Lernen wir aber auch, uns zu begrenzen! Wir folgen einem Mann nach, der die harte Grenze des Kreuzes angenommen hat \u2013 uns zugute! Es darf nicht sein, dass unsere Lebenserf\u00fcllung das Leben auf unserer Erde zerst\u00f6rt. Amen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liedvorschl\u00e4ge: EG 528 Ach wie fl\u00fcchtig; 526 Jesu meine Zuversicht, 516 Christus, der ist mein Leben, 378 Es mag sein, das alles f\u00e4llt; EG+ 109 Meine Hoffnung und meine Freude, 87 Lobe den Herrn, meine Seele. Meine Zeit steht in deinen H\u00e4nden, Peter Strauch, 213 Lebenslieder (CVJM)<\/p>\n<p>Winfried Klotz, Pfr. Jg. 1952, verh. 3 erwachsene Kinder, l\u00e4ndlich gepr\u00e4gt, seit 30 Jahren Schafhalter.<\/p>\n<p>winfried.klotz@web.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alt werden \u2013 aber nicht ohne Hoffnung! |20. 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