{"id":6048,"date":"2021-10-25T12:53:36","date_gmt":"2021-10-25T10:53:36","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=6048"},"modified":"2021-11-01T08:21:42","modified_gmt":"2021-11-01T07:21:42","slug":"predigt-zu-gal-51-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/predigt-zu-gal-51-6\/","title":{"rendered":"Galater 5,1-6 | Oktobersonne"},"content":{"rendered":"<h3>Reformationstag | 31.10.2021 | Predigt zu Gal. 5,1-6 | verfasst von Sabine Handrick |<\/h3>\n<p><em>Zur Freiheit hat uns Christus befreit!<\/em><\/p>\n<p><em>So steht nun fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen!<\/em><\/p>\n<p><em>Siehe, ich, Paulus, sage euch: Wenn ihr euch beschneiden lasst, so wird euch Christus nichts n\u00fctzen.<\/em><\/p>\n<p><em>Ich bezeuge abermals einem jeden, der sich beschneiden l\u00e4sst, dass er das ganze Gesetz zu tun schuldig ist.<\/em><\/p>\n<p><em>Ihr habt Christus verloren, die ihr durch das Gesetz gerecht werden wollt, aus der Gnade seid ihr herausgefallen. Denn wir warten im Geist durch den Glauben auf die Gerechtigkeit, auf die wir hoffen. Denn in Christus Jesus gilt weder Beschneidung noch Unbeschnittensein etwas,<\/em><\/p>\n<p><em>sondern der Glaube, der durch die Liebe t\u00e4tig ist.<\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Libert\u00e9, Libert\u00e9 &#8211; rufen sie und tragen ihren Protest auf Strassen und Pl\u00e4tze, sogar in die Bahnhofshalle wie z.B. in Bern.<\/p>\n<p>Landauf, landab sieht man sie an \u00f6ffentlichen Orten ihre Meinung zu Markte tragen.<\/p>\n<p>Immer wieder f\u00fchren sie das Wort FREIHEIT im Mund. Sie nennen sich \u201eFreunde der Verfassung\u201c oder \u201eQuerdenker\u201c; sie f\u00fchlen sich als \u201eVerteidigerinnen des Grundgesetzes\u201c oder l\u00e4rmen als sogenannte \u201eFreiheitstrychler\u201c<sup>1<\/sup>.<\/p>\n<p>Doch haben wirklich diejenigen Recht, die am lautesten schreien?<\/p>\n<p>Sie klagen \u00fcber Diskriminierungen, die Menschen betreffen w\u00fcrden, die sich nicht gegen Covid19 impfen lassen m\u00f6chten \u2026 Sie sehen die Demokratie in Gefahr und fabulieren von Diktatur und \u00dcberwachungsstaat\u2026 Sie singen \u201eFreiheit, Freiheit ist die Einzige, die fehlt\u201c. \u2026<\/p>\n<p>Meine Lieben \u2013 ich muss das nicht weiter beschreiben &#8211; Ihr wisst alle, wovon ich rede. Es vergeht kaum eine Woche, in der nicht \u00fcber solcherart Aktionen berichtet w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Nicht nur, dass jener Song von Marius M\u00fcller-Westernhagen missverstanden wird, das nur nebenbei. Die Demonstranten machen auch einen grundlegenden Fehler in Bezug auf die Freiheit. Wer meint, Freiheit bedeute, jedes Individuum k\u00f6nne jederzeit tun und lassen, was es m\u00f6chte, liegt falsch.<\/p>\n<p>Wir erleben gegenw\u00e4rtig eine Pandemie, bei der Abertausende ihr Leben bzw. ihre Gesundheit verloren haben. Das wichtigste Freiheitsrecht eines jeden Menschen ist das Recht auf Leben!<\/p>\n<p>Das gilt es zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>Die verschiedenen Corona- Massnahmen versuchten und versuchen es: Lockdown, Maskentragen, Abstandhalten, Hygiene-Routine, Homeoffice, Contact-Tracing, Tests, Impfungen, Zertifikate \u2026 Was haben wir in den letzten beiden Jahren als Gesellschaft nicht alles ertragen und mitgetragen!<\/p>\n<p>Dass man mit der Zeit ersch\u00f6pft und m\u00fcde wird und all das nicht mehr mag, kann ich durchaus verstehen. Was ich aber nicht nachvollziehen kann, ist diese individualistische Trotz-Haltung. Man bewegt sich im engen Horizont der eigenen Filterblase und es geht nur nach dem, was \u201emir\u201c passt und gegen alles, was \u201emir\u201c nicht gef\u00e4llt, protestiert.<\/p>\n<p>Ich denke, mit einem weiteren Blickwinkel k\u00f6nnten wir alle daf\u00fcr sorgen, dass aus dem vielstimmigen ICH-ICH-ICH wieder ein WIR wird.<\/p>\n<p>Und f\u00fcr den Fall, dass man nach vern\u00fcnftigen \u00dcberlegungen und sorgf\u00e4ltiger Unterscheidung der Geister (1.Kor.12,10) zu dem Schluss kommt, aufgrund des Gewissens oder eigner Glaubens\u00fcberzeugungen, um der Gerechtigkeit willen, f\u00fcr den Frieden und die Bewahrung der Sch\u00f6pfung protestieren zu m\u00fcssen, dann sollte man das auch tun.<\/p>\n<p>Denn das Recht zu demonstrieren und die eigene Meinung \u00f6ffentlich zu vertreten, ist ein Grundrecht in einer freien Demokratie. Und ich bin sehr froh, in einem Land zu leben, wo dies m\u00f6glich ist.<\/p>\n<p>Ich erinnere mich noch gut an eine andere Zeit: Es war im Januar 1988, als es einige Mutige<sup>2<\/sup> mit folgendem Zitat von Rosa Luxemburg in Berlin auf die Strasse gingen: \u201eFreiheit ist immer auch die Freiheit der Andersdenkenden.\u201c Die damaligen Machthaber f\u00fchlten sich provoziert. In einer \u201eDiktatur des Proletariats\u201c gab es keine Freiheit f\u00fcr niemanden und erst recht nicht f\u00fcr Andersdenke. Einige der B\u00fcrgerrechtler bezahlten daf\u00fcr mit Gef\u00e4ngnis bzw. Ausschaffung aus dem eigenen Land (\u201eAusb\u00fcrgerung\u201c).<\/p>\n<p>Diejenigen, die sich heute in einer Diktatur w\u00e4hnen und \u201estaatlichem Zwang\u201c beklagen, sollten wirklich realisieren, dass die Demokratie im Namen der Freiheit sogar den Demokratie-Gegnern Meinungsfreiheit und Demonstrationsrecht erm\u00f6glicht!<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, der Apostel Paulus war ein Mensch, der kein Blatt vor den Mund nahm und keiner Diskussion aus dem Weg ging. Im Galaterbrief besch\u00e4ftigte er sich mit einer Frage, die die fr\u00fchen Christinnen und Christen in der Mitte des 1. Jahrhunderts umtrieb. Es ging auch um eine Entscheidung mit k\u00f6rperlichen Konsequenzen.<\/p>\n<p>So wie wir uns heute fragen: Impfen lassen Ja oder Nein? gr\u00fcbelten die Galater \u00fcber: Beschneiden lassen Ja oder Nein?<\/p>\n<p>Diese Frage spielt im Christentum mittlerweile keine Rolle mehr. Aber wie Paulus zu dieser Frage im Blick auf die Freiheit argumentiert, ist interessant und seine Worte waren folgenreich. Davon will ich heute auch erz\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Die Galater waren eine christliche Gemeinde in Kleinasien, das in etwa der heutigen T\u00fcrkei entspricht. Sie lebten in der Region um Ankara.<\/p>\n<p>Eigentlich lief es dort ganz gut: Die Gemeinde wuchs und die Gemeindeglieder erkundeten neue Formen des Miteinanders.<\/p>\n<p>Man stelle sich vor: So etwas hatte es noch nie gegeben. Sie teilten, was sie besassen und halfen einander, wenn jemand in Not war. Sie brachen das Brot und tranken aus einem Kelch. Sie versuchten ganz im Sinn und Geiste Jesu zu leben. Sie sp\u00fcrten, wenn sie beisammen waren: Christus ist gegenw\u00e4rtig, mitten unter ihnen. So blieb die Botschaft Jesu lebendig, die er versprochen hatte: \u201eIch bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.\u201c<\/p>\n<p>In ihrer Gemeinde sollte es keine Rolle mehr spielen, ob einer Herr war oder Knecht. Der soziale Status verlor an Bedeutung. Kinder, Frauen und Sklaven, Einheimische und Weitgereiste kamen regelm\u00e4ssig zusammen und bildeten eine Gemeinschaft. Welcher Muttersprache sie auch waren, egal woher jemand kam, welchen religi\u00f6sen Hintergrund sie mitbrachten, ob sie griechisch sprechende r\u00f6mische B\u00fcrger waren oder J\u00fcdinnen und Juden, Frauen oder M\u00e4nner \u2013 sie f\u00fchlten sich alle eins in Christus.<\/p>\n<p>Eine Sache aber machte ihnen zu schaffen. \u201aW\u00e4re es nicht doch besser, wenn sich die nichtj\u00fcdischen M\u00e4nner beschneiden liessen?\u2018, fragten sie sich. Die Beschneidung als Zeichen des Bundes, den Gott mit seinem Volk geschlossen hatte, w\u00fcrde die Nicht-Juden den j\u00fcdischen Geschwistern gleichstellen.<\/p>\n<p>Und es h\u00e4tte noch einen weiteren Vorteil, \u00fcberlegten sie. So k\u00f6nnten sie dem \u00f6ffentlichen Druck ausweichen, der im r\u00f6mischen Reich herrschte, wenn sie \u201eoffiziell\u201c zum Judentum konvertieren w\u00fcrden. Denn jedermann hatte die Pflicht, den r\u00f6mischen Gottheiten zu opfern und dem Kaiser zu huldigen. Nur die j\u00fcdischen M\u00e4nner und Frauen waren von dieser Pflicht ausgenommen. Also, was tun?<\/p>\n<p>Die Antwort von Paulus fiel eindeutig aus:\u00a0 Nein, tut das nicht. Ihr seid frei durch Christus. Wer sich beschneiden l\u00e4sst, beugt sich indirekt dem ro\u0308mischen Machtanspruch.<\/p>\n<p>Ebenso braucht ihr euch auch nicht, dem Gesetz (Tora) zu unterwerfen, selbst wenn dieses Argument von judenchristlicher Seite immer wieder kommt.\u00a0 \u201eDu musst dich zuerst beschneiden lassen, damit du zu Jesus Christus geh\u00f6rst.\u201c<\/p>\n<p>\u201eNein. Das musst du nicht!\u201c, sagte Paulus. Lasst einander gelten.\u00a0Wer als Jude bereits beschnitten war &#8211; gut, nicht mehr zu \u00e4ndern. Und wer unbeschnitten war, sollte das bleiben, auch gut. (1. Kor 7,18)<\/p>\n<p>In Jesus Christus ist weder das eine noch das andere entscheidend. Es kommt allein auf den Glauben an.<\/p>\n<p>Paulus illustrierte dies mit einem Bild, das leicht zu verstehen war: Schaut, das Gesetz (die Tora) ist wie ein Joch, das man einem Ochsen auflegt, wenn er angespannt wird und pfl\u00fcgen soll. Lasst Euch kein Joch mehr aufzwingen!<\/p>\n<p>Nebenbei bemerkt: Es ist schon irgendwie komisch, dass die Freiheitstrychler sich ausgerechnet im Namen der Freiheit ein Joch auf die Schultern legen und die schweren Viehglocken schleppen. Ich w\u00fcsste zu gern, was Paulus zu dieser Protestform sagen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Doch zur\u00fcck zu den Argumenten von Paulus:<\/p>\n<p>Durch Jesus Christus sind wir Christinnen &amp; Christen frei vom Druck des Gesetzes. Wir m\u00fcssen uns nicht mehr abm\u00fchen beim Versuch, uns die Liebe Gottes zu erarbeiten. In Jesus Christus kam Gottes Liebe zu uns.<\/p>\n<p>Er nahm uns die Last von den Schultern, auf dass der Weg zu Gott frei sei. Wir d\u00fcrfen aufatmen und erleichtert diesen Weg in Freiheit gehen.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde! In der ganzen Bibel begegnet uns ein Gott, der uns Freiheit verheisst. Es begann mit einem Volk, das zum Volk Gottes wurde &#8211; Israel. Das war die grundlegende Erfahrung der Israeliten: \u201eIch bin dein Gott, der dich aus der Sklaverei in \u00c4gypten herausgef\u00fchrt hat.\u201c Nat\u00fcrlich hat der Jude Paulus diese Befreiungserfahrung vor Augen, wenn er von der Freiheit spricht, die Christus nun f\u00fcr alle er\u00f6ffnet hat.<\/p>\n<p>Es gibt eine sch\u00f6ne Stelle beim Propheten Jesaja (Jes.44,21f.), wo Gott zu den Menschen spricht, die zu ihm geh\u00f6ren: \u201eDenk daran, Jakob, denk daran Israel, dass du mein Knecht\u00a0bist. Ich habe dich geschaffen, du bist mein Knecht und geh\u00f6rst zu mir. Darum werde ich dich niemals vergessen. Deine Verbrechen habe ich weggewischt wie Wolken, die im Wind verwehen. Deine Verfehlungen sind verschwunden wie Nebel vor der Sonne. Wende dich mir zu, denn ich habe dich befreit!\u201c (Basis-Bibel) \u2013 Was f\u00fcr ein sch\u00f6nes Bild!<\/p>\n<p>Jetzt im Herbst kann man es gelegentlich erleben. Es ziehen dicke Nebelwolken auf und behindern die Sicht. Manchmal erkennt man buchst\u00e4blich die Hand vor Augen nicht mehr.\u00a0 Doch dann \u2026 bringen Sonnenstrahlen in kurzer Zeit den Nebel zum Verschwinden. Hell und klar strahlt der Tag. Vom Nebel &#8211; nichts mehr zu sehen.<\/p>\n<p>So \u00e4hnlich bringt Gott alles zum Verschwinden, was uns von ihm trennt. Unsere Unklarheiten, den Nebel unserer sorgenvollen Gedanken, die Schuld, die uns bedr\u00fcckt und die Belastungen \u2026 verflogen \u2026 einfach weg, durch die w\u00e4rmende Liebe Gottes in Luft aufgel\u00f6st.<\/p>\n<p>Meine Lieben, ich weiss nicht, ob Martin Luther in seiner kalten Stube auf der Wartburg solche Lichtblicke erlebt hat. Aber ich weiss, dass sich der Nebel seiner Glaubenszweifel lichtete.<\/p>\n<p>Als er die Bibel, auch die Briefe von Paulus an die Galater, die Korinther, die R\u00f6mer studierte, brach sich die reformatorische Erkenntnis in ihm Bahn: Zur Freiheit hat uns Christus befreit! \u2013 Das sagt doch schon Paulus.<\/p>\n<p>So legte Luther alles ab, was ihn belastete. Erleichtert, nicht mehr dieses Joch auf den Schultern tragen zu m\u00fcssen, erkannte er: Seine verzweifelte Suche nach dem gn\u00e4digen Gott war vorbei. Er hatte sich von Gott finden lassen.<\/p>\n<p>Luther gewann eine entschiedene, aufrechte Haltung, die ihn voller Freiheit durch die Konflikte gehen liess, die in seiner Kirche nun aufbrachen. Wie ein Donnerhall klangen seine klaren, kritischen Worte. Sie wurden in ganz Europa geh\u00f6rt, seine ber\u00fchmten 95 Thesen gegen den Ablasshandel verbreiteten sich wie ein Lauffeuer. Die Reformation begann.<\/p>\n<p>Und dann im Herbst vor 501 Jahren erschien Luthers Schrift \u201eVon der Freiheit eines Christenmenschen\u201c (1520). Darin beschreibt er diese Grundfrage des Glaubens in f\u00fcr alle verst\u00e4ndlicher Weise \u2013 klar, deutsch und deutlich!<\/p>\n<p>Die zentrale Doppel-Aussage lautete: \u201eEin Christ ist ein freier Herr \u00fcber alle Dinge und niemandem verpflichtet. Ein Christ ist ein dienstbarer Knecht in allen Dingen und jedermann verpflichtet.\u201c Das hatte Luther ganz sicher bei Paulus gelernt. Eins ist nicht ohne das andere zu haben: Freiheit bedeutet Verantwortung und umgekehrt.<\/p>\n<p>Liebe Schwestern und Br\u00fcder, zur Freiheit hat uns Christus befreit! Wir sind zur Freiheit berufen!<\/p>\n<p>Und es ist unsere gemeinsame Aufgabe. Wir sind unseren Mitmenschen verpflichtet.<\/p>\n<p>Wir sollten beziehungslosem Egoismus widersprechen, wann immer er uns begegnet. Das Gebot, an dem wir uns messen lassen m\u00fcssen, bleibt das gleiche wie eh und je:<\/p>\n<p>\u201eLiebe Gott und deinen N\u00e4chsten wie Dich selbst.\u201c<\/p>\n<p>Entscheidend ist unser \u201eGlaube, der durch die Liebe t\u00e4tig ist.\u201c Amen<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Pfarrerin Sabine Handrick<\/p>\n<div class=\"\">Jahrgang 1965, seit 2010 Pfarrerin der Reformierten Kirchgemeinde D\u00fcdingen, Kanton Fribourg<\/div>\n<div class=\"\"><a class=\"\" href=\"mailto:pfarramt@refdue.ch\">pfarramt@refdue.ch<\/a><\/div>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Hintergr\u00fcnde:<\/p>\n<p><sup>1 <\/sup>Eine schweizerische Tradition ist das Trycheln, das aktuell von den sogenannten \u201eFreiheitstrychlern\u201c auf Demonstrationen praktiziert wird. <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Trycheln\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Trycheln<\/a><\/p>\n<p><sup>2<\/sup> <a href=\"https:\/\/www.jugendopposition.de\/themen\/145392\/luxemburg-liebknecht-demonstration\">https:\/\/www.jugendopposition.de\/themen\/145392\/luxemburg-liebknecht-demonstration<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Reformationstag | 31.10.2021 | Predigt zu Gal. 5,1-6 | verfasst von Sabine Handrick | Zur Freiheit hat uns Christus befreit! 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