{"id":6109,"date":"2021-11-02T17:33:00","date_gmt":"2021-11-02T16:33:00","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=6109"},"modified":"2021-11-09T15:22:59","modified_gmt":"2021-11-09T14:22:59","slug":"6109-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/6109-2\/","title":{"rendered":"Predigt zum 85. Psalm"},"content":{"rendered":"<h3>Der Herr redet vom Frieden| Drittletzter Sonntag des Kirchenjahres | 7.11.21 | Predigt zum 85. Psalm |\u00a0 verfasst von Sven Keppler |<\/h3>\n<p><em>Vor dem Gottesdienst wird der Gemeinde der Text des 85. Psalms in der \u00dcbersetzung der Basisbibel verteilt, mit der hilfreichen Gliederung in vier Abs\u00e4tze.<\/em><\/p>\n<p>Ein Gebet. Ein musikalisches Gedicht. Der 85. Psalm wird uns heute f\u00fcr die Auslegung vorgeschlagen. Und weil das ein Gebet ist, m\u00f6chte ihn nicht vorlesen. Sondern gemeinsam mit Ihnen, mit Euch sprechen. In den vier Teilen, wie Sie sie auf dem Zettel finden. Sprechen wir gemeinsam den ersten Abschnitt:<\/p>\n<p><em>Herr, du hast dein Land wieder lieb gewonnen<\/em><\/p>\n<p><em>und das Schicksal Jakobs zum Guten gewendet.<\/em><\/p>\n<p><em>Du hast deinem Volk die Schuld vergeben<\/em><\/p>\n<p><em>und alle S\u00fcnden hast du ihm verziehen.<\/em><\/p>\n<p><em>Du hast deinen ganzen <\/em><em>\u00c4<\/em><em>rger aufgegeben<\/em><\/p>\n<p><em>und deinen gl\u00fchenden Zorn verrauchen lassen.<\/em><\/p>\n<p>Dankbar. So beginnt unser Gebet. Dankbar f\u00fcr das Gute, das Gott bereits getan hat. Gott ist nicht nur fern. Er ist nicht nur verborgen. Wenn ich dieses Gebet spreche, erinnere ich mich: Gott \u00fcberl\u00e4sst mich nicht dem, was schrecklich ist in der Welt. Sondern das Allerwichtigste ist: Er liebt mich.<\/p>\n<p>Gott ist die sch\u00f6pferische Macht, der ich mein Leben verdanke. Und nicht nur ich. Das ganze Land, die ganze Welt, in der ich lebe. All das gibt es, weil Gott es so will. Gott liebt diese Welt, dieses Land. Milde und frei von Zorn. Sollte ich da nicht dankbar sein?<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich ist nicht alles heile in dieser Welt. Dazu sp\u00e4ter mehr. Und im Anfang unseres Gebetes klingt auch durch: Das Verh\u00e4ltnis zu Gott war nicht immer ungetr\u00fcbt. Es gab dunkle Zeiten. Zeiten, in denen Menschen Gottes N\u00e4he und Liebe nicht gesp\u00fcrt haben. Zeiten, die hart waren: Krieg, Vertreibung, Zerst\u00f6rung des Landes.<\/p>\n<p>Aber wer dieses Gebet spricht, der wei\u00df: Dieses Leid ist Geschichte. Ich habe von Menschen geh\u00f6rt, die das so empfunden haben: Gott war fern. Befremdet, ver\u00e4rgert. Die Katastrophen des Krieges, das war wie wenn Gott gl\u00fchend zornig war. Aber dieses Schicksal hat Gott zum Guten gewendet. Es ist vorbei. Hier zumindest. Daf\u00fcr bin ich dankbar, wenn ich dieses Gebet spreche.<\/p>\n<p>Nein, auch heute ist nicht alles in Ordnung. Das wird zur Sprache kommen. Gleich, wenn wir das Gebet fortsetzen. Aber bei allen Klagen, bei allen Bitten haben wir einen Ausgangspunkt. Ein Fundament. Gott meint es gut mit uns. Er \u00fcberl\u00e4sst uns, seine Gesch\u00f6pfe, nicht den zornigen Kr\u00e4ften in dieser Welt.<\/p>\n<p>Fahren wir fort mit unserem Gebet:<\/p>\n<p><em>Gott, du bist unsere Hilfe, stell uns wieder her!<\/em><\/p>\n<p><em>Sei nicht l\u00e4nger so aufgebracht gegen uns!<\/em><\/p>\n<p><em>Willst du denn f\u00fcr immer auf uns zornig sein?<\/em><\/p>\n<p><em>Soll sich dein Zorn noch ausdehnen<\/em><\/p>\n<p><em>von der einen Generation auf die andere?<\/em><\/p>\n<p><em>Willst du uns nicht wieder neues Leben schenken?<\/em><\/p>\n<p><em>Dann wird sich dein Volk \u00fcber dich freuen.<\/em><\/p>\n<p><em>Herr, lass uns doch deine G\u00fcte erfahren!<\/em><\/p>\n<p><em>Wir brauchen deine Hilfe, gib sie uns!<\/em><\/p>\n<p>Wenn ich dieses Gebet spreche, dann erinnere ich mich: Gott meint es gut mit uns. Von ihm darf ich Hilfe erwarten. Er ist nicht mein Feind. Keine kalte, grausame, gleichg\u00fcltige Macht. <em>Gott, du bist unsere Hilfe<\/em>.<\/p>\n<p>Aber es ist eben nicht alles in Ordnung. Auch wenn wir durch Jesus wissen, dass Gott sich mit seinen Gesch\u00f6pfen vers\u00f6hnt hat. Vieles sieht entfremdet aus und gest\u00f6rt in der Welt. Nicht nur als Momentaufnahme. Sondern dauerhaft. \u00dcber die Generationen hinweg.<\/p>\n<p>Wir leben in einer Zeit der Angst. Die Covid-19-Pandemie ist noch l\u00e4ngst nicht \u00fcberwunden. Die autorit\u00e4ren Kr\u00e4fte sind weiter stark, die unsere freiheitliche Demokratie unterh\u00f6hlen. Und gef\u00e4hrlicher, m\u00e4chtiger als alles erleben wir, wie wir Menschen unsere eigene Lebenswelt zerst\u00f6ren.<\/p>\n<p>Tierarten sterben unwiederbringlich aus. Das Klima wird immer w\u00e4rmer. Die gr\u00fcnen Lungen unserer Erde werden f\u00fcr kurzfristige Gewinne geopfert. Wasser, Luft und Erde werden vergiftet durch die \u00dcberreste unserer Produkte. Wie ein Parasit ist der Mensch zur Plage geworden f\u00fcr diese wunderbare Welt. Wir wissen es. Die Angst w\u00e4chst. Und auch das Gef\u00fchl der eigenen Hilflosigkeit. <em>Wir brauchen deine Hilfe, Gott, gib sie uns!<\/em><\/p>\n<p>Beten wir weiter:<\/p>\n<p><em>Ich will h<\/em><em>\u00f6<\/em><em>ren, was Gott zu sagen hat.<\/em><\/p>\n<p><em>Der Herr redet vom Frieden.<\/em><\/p>\n<p><em>Er verspricht ihn seinem Volk und seinen Frommen.<\/em><\/p>\n<p><em>Doch sie sollen nicht mehr zur\u00fcckkehren<\/em><\/p>\n<p><em>zu den Dummheiten der Vergangenheit!<\/em><\/p>\n<p><em>Ja, seine Hilfe ist denen nahe, die zu ihm geh<\/em><em>\u00f6<\/em><em>ren.<\/em><\/p>\n<p><em>Dann wohnt seine Herrlichkeit wieder in unserem Land:<\/em><\/p>\n<p>Was gilt denn nun? Auf der einen Seite d\u00fcrfen wir vertrauen: Gott hat sich vers\u00f6hnt mit der Welt, die er geschaffen hat. Gott meint es gut mit uns, seinen Gesch\u00f6pfen. Auf der anderen Seite sehen wir die Kr\u00e4fte und M\u00e4chte, die das Leben bedrohen. Meins. Deins. Und das aller Lebewesen auf dieser Welt.<\/p>\n<p>Was gilt denn nun? Herausfinden kann ich das nur, wenn ich mich auf Gott einlasse. Im Gebet erinnere ich mich: Es ist meine Aufgabe, auf Gott zu h\u00f6ren. <em>Ich will h\u00f6ren, was Gott zu sagen hat. <\/em>Wie mache ich das, wenn ich kein Prophet bin? Wenn ich keiner bin, zu dem Gott im Traum redet? Ich kann in der Bibel lesen. Kann versuchen, sie zu verstehen. Auf meine Haltung kommt es dabei auch an: <em>Ich will h\u00f6ren, was Gott zu sagen hat.<\/em> Ich hoffe darauf, dass er mich anspricht.<\/p>\n<p>Wenn ich unser Gebet spreche, dann bekomme ich Hoffnung: Ja, Gott spricht wirklich. Und er hat eine ganz konkrete Botschaft: <em>Der Herr redet vom Frieden.<\/em> Darum geht es vor allem: Frieden. Frieden ist das, was Gott f\u00fcr diese Welt will. Ich soll im Frieden leben. Mit meinen Mitmenschen. Mit Tieren und Pflanzen. Mit meiner Lebenswelt. Mit mir selbst. Und in alledem: im Frieden mit Gott.<\/p>\n<p>Aber dabei h\u00f6re ich auch eine Aufgabe: Ich soll nicht zur\u00fcckkehren zu den Dummheiten der Vergangenheit. Zu den Egoismen, die den Frieden gef\u00e4hrden. Die ihn zerst\u00f6ren k\u00f6nnen. Diese Besessenheit vom Wohlstand. Diese Habgier nach immer mehr Wachstum. Dieses Zerfressen sein von der Konkurrenz. Diese Selbstherrlichkeit, als ob wir Menschen uns von der Natur unabh\u00e4ngig machen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Dummheiten, oh ja. Aber sind das Dummheiten der Vergangenheit? Wir wissen alle: Sie sollten Vergangenheit sein. Aber die UN-Klimakonferenz in Glasgow zeigt nur zu deutlich: Es reicht nicht, Klimaziele zu benennen. Dadurch \u00e4ndert sich das Verhalten noch lange nicht.<\/p>\n<p>Solange die M\u00e4chtigen die Wohlstandsmehrung \u00fcber alles stellen. Solange die Wirtschaftslenker sich am kurzfristigen Profit orientieren. Und solange wir zu bequem sind f\u00fcr all die m\u00fchsamen kleinen Ver\u00e4nderungen in unserem Lebensstil. Solange bleiben die Dummheiten aufdringlich gegenw\u00e4rtig! Gottes Hilfe mag nahe sein. Aber wir d\u00fcrfen sie nicht ausschlagen.<\/p>\n<p>Wenn wir das Gebet abschlie\u00dfen, dann bekommen wir ganz greifbare Hinweise, worauf es ankommt. G\u00fcte und Treue, Gerechtigkeit und Friede. Sprechen wir gemeinsam:<\/p>\n<p><em>G\u00fcte und Treue finden zueinander.<\/em><\/p>\n<p><em>Gerechtigkeit und Frieden k\u00fcssen sich.<\/em><\/p>\n<p><em>Treue w\u00e4chst aus der Erde empor.<\/em><\/p>\n<p><em>Gerechtigkeit scheint vom Himmel herab.<\/em><\/p>\n<p><em>Auch schenkt uns der Herr viel Gutes,<\/em><\/p>\n<p><em>und unser Land gibt seinen Ertrag dazu.<\/em><\/p>\n<p><em>Gerechtigkeit zieht vor ihm her<\/em><\/p>\n<p><em>und bestimmt die Richtung seiner Schritte.<\/em><\/p>\n<p>Vier ganz konkrete Tugenden k\u00f6nnen helfen. Das ist es, was Gott zu sagen hat. G\u00fcte und Treue, Gerechtigkeit und Friede. Das ist auch sehr vern\u00fcnftig. Die alte Philosophie hatte vier ganz \u00e4hnliche Grundtugenden erkannt: Weisheit und Tapferkeit, Gerechtigkeit und Besonnenheit. Wie sch\u00f6n, dass Gott und Vernunft hier ganz \u00c4hnliches sagen.<\/p>\n<p>Unser Gebet spricht von diesen Tugenden, als w\u00e4ren es greifbare Gestalten. Heilsm\u00e4chte, lebendige Wesenheiten. Treue w\u00e4chst aus der Erde. Gerechtigkeit geht vor Gott her und k\u00fcsst sich mit dem Frieden. Wie in den allegorischen Bildern der klassischen Kunst.<\/p>\n<p>Und dass die Treue aus der Erde emporw\u00e4chst und die Gerechtigkeit vom Himmel scheint, ist ja auch ein wunderbares \u00f6kologisches Bild: In der ganzen Sch\u00f6pfung wirken diese heilvollen Kr\u00e4fte.<\/p>\n<p>Aber so sch\u00f6n das Bild dieser m\u00e4chtigen Gestalten auch sein mag: Es gibt sie nur in unserem Handeln. Wenn unsere Dummheiten nicht nur die Vergangenheit bestimmen, sondern auch die Gegenwart, dann bleiben diese Tugenden kraftlos. Auf Gott h\u00f6ren hei\u00dft: Versuchen, dass diese Tugenden in meinem Leben m\u00e4chtig werden.<\/p>\n<p>G\u00fcte oder Weisheit. Im Hebr\u00e4ischen steht hier Ch\u00e4s\u00e4d. Das hei\u00dft auch Treue, Erbarmen. Erkennen, wie ich eingebunden bin. In die Gemeinschaft mit anderen Menschen. In die Zusammenh\u00e4nge der Natur. In meine Beziehung zu Gott.<\/p>\n<p>Erkennen, dass der Einzelne und sein Eigentum nicht das Ma\u00df aller Dinge ist. Dass ich Teil eines gro\u00dfen Zusammenhangs bin. Dass ich von dort bekomme, was ich zum Leben brauche. Und dass dieser Zusammenhang es auch braucht, dass ich ihn pflege. Mich als Teil und als Bewahrer dieses gro\u00dfen Lebenszusammenhangs erkennen \u2013 darin liegt Weisheit.<\/p>\n<p>Treue und Tapferkeit. Hebr\u00e4isch \u00c4m\u00e4t. Das hei\u00dft fest sein. Tragf\u00e4hig. Zuverl\u00e4ssig. Das hei\u00dft: Ich soll nicht nur sagen, was richtig ist. Sondern es auch tun. Und nicht nur, solange es Spa\u00df macht. Sondern auch, wenn es anstrengend wird. Nicht nur gegen Flugreisen sein, wenn es November ist. Sondern auch, wenn im Sommer die Traumstr\u00e4nde locken.<\/p>\n<p>Gerechtigkeit ist die Tugend des Ausgleichs. Friede wird nur, wenn die Interessen in dieser Welt zu einem Ausgleich kommen. Oder wenn zumindest alle das Gef\u00fchl haben k\u00f6nnen, dass sie gesehen werden. Dass ihre Bed\u00fcrfnisse ber\u00fccksichtigt werden. Und es nicht den einen gut geht. Denen auf der Sonnenseite. Oder auf der Nordhalbkugel. Sondern dass alle im Blick sind.<\/p>\n<p>Alles l\u00e4uft auf das gro\u00dfe Ziel hinaus: den Frieden. Frieden zwischen Menschen, mit der Natur, mit mir selbst und mit Gott. Der Friede, den Gott tats\u00e4chlich verspricht. Amen!<\/p>\n<p>Pfarrer Dr. Sven Keppler<\/p>\n<p>Versmold<\/p>\n<p>sven.keppler@kk-ekvw.de<\/p>\n<p>Sven Keppler, geb. 1968, Pfarrer der Evangelischen Kirche von Westfalen. Seit 2010 Pfarrer in der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Versmold. Vorsitzender des Versmolder Kunstvereins. Autor von Rundfunkandachten im WDR.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Herr redet vom Frieden| Drittletzter Sonntag des Kirchenjahres | 7.11.21 | Predigt zum 85. Psalm |\u00a0 verfasst von Sven Keppler | Vor dem Gottesdienst wird der Gemeinde der Text des 85. Psalms in der \u00dcbersetzung der Basisbibel verteilt, mit der hilfreichen Gliederung in vier Abs\u00e4tze. Ein Gebet. Ein musikalisches Gedicht. Der 85. 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