{"id":6132,"date":"2021-11-09T15:09:31","date_gmt":"2021-11-09T14:09:31","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=6132"},"modified":"2021-11-09T15:09:31","modified_gmt":"2021-11-09T14:09:31","slug":"2-korinther-51-10","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/2-korinther-51-10\/","title":{"rendered":"2. Korinther 5,1-10"},"content":{"rendered":"<h3>Unser Weg zwischen den Bildergalerien hindurch | Vorletzter Sonntag d.Kj. | 14.11.2021 | Predigt zu 2. Korinther 5,1-10 | verfasst von Manfred Mielke |<\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>die Sonntage im November leiten uns zur R\u00fcckschau an, aber auch zur Neuorientierung. Nach dem Abschluss des Kirchenjahres werden sich f\u00fcr uns mit der Adventszeit neue Chancen er\u00f6ffnen. Die gestalten wir ja gerne mit \u00c4nderungen in unserer Wohn-Dekoration, aber auch wir selbst m\u00fcssen uns an Ver\u00e4nderungen anpassen. Vielleicht m\u00fcssen wir uns sogar neu erfinden, aber ganz sicher, sagt Paulus, werden wir neu erfunden werden. Dazu beschreibt er im 2. Korintherbrief seine Sicht vom \u00dcbergang zwischen der Lebenszeit und der Ewigkeit mit starken Bildern. Einige findet er selbst zum Seufzen, andere tr\u00f6sten ihn mit neuer Lust. Welche guten Ideen k\u00f6nnen wir von ihm \u00fcbernehmen?<\/p>\n<p>Wir lesen in seinem 2. Brief an die Korinther, im 5. Kapitel:<\/p>\n<p>\u201eDenn wir wissen: wenn unser irdisches Haus, diese H\u00fctte, abgebrochen wird, so haben wir einen Bau, von Gott erbaut, ein Haus, nicht mit H\u00e4nden gemacht, das ewig ist im Himmel. Denn darum seufzen wir auch und sehnen uns danach, dass wir mit unserer Behausung, die vom Himmel ist, \u00fcberkleidet werden, weil wir dann bekleidet und nicht nackt befunden werden. Denn solange wir in dieser H\u00fctte sind, seufzen wir und sind beschwert, weil wir lieber nicht entkleidet, sondern \u00fcberkleidet werden wollen, damit das Sterbliche verschlungen werde von dem Leben. Der uns aber dazu bereitet hat, das ist Gott, der uns als Unterpfand den Geist gegeben hat. So sind wir denn allezeit getrost und wissen: solange wir im Leibe wohnen, weilen wir fern von dem Herrn; denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen. Wir sind aber getrost und haben vielmehr Lust, den Leib zu verlassen und daheim zu sein bei dem Herrn. Darum setzen wir auch unsre Ehre darein, ob wir daheim sind oder in der Fremde, dass wir ihm wohlgefallen. Denn wir m\u00fcssen alle offenbar werden vor dem Richterstuhl Christi, damit jeder seinen Lohn empfange f\u00fcr das, was er getan hat bei Lebzeiten, es sei gut oder b\u00f6se.\u201c (2.\u00a0Korinther 5,1\u201310)<\/p>\n<p>Paulus schreibt durchg\u00e4ngig als \u201ewir\u201c, als ob er mit anderen oder f\u00fcr andere schreibt, als ob es Notizen einer turbulenten Diskussion sind, in der Emotionen umherschwirrten wie \u201ebeschwert sein\u201c oder \u201eLust haben\u201c. In der Zwischenrufe laut wurden wie \u201eHimmel\u201c, \u201eRichterstuhl\u201c, \u201eBehausung\u201c oder \u201eFremdsein\u201c. Es geht also um viel. Paulus kann sich zu dem Thema auch kurzfassen und im R\u00f6merbrief schreiben: \u201eSind wir aber mit Christus gestorben, so glauben wir, dass wir auch mit ihm leben werden.\u201c Hier aber sind seine Bilder und Gef\u00fchle so individuell, dass sie wohl aus seinem Innersten stammen. Auch wenn er \u201ewir\u201c sagt, setzt er doch auf seine Glaubw\u00fcrdigkeit, auch aufgrund seiner gemeinsamen Geschichte mit der Gemeinde zu Korinth. Er hat sie mit gegr\u00fcndet und ihr schon einen ersten ausf\u00fchrlichen Brief geschrieben. Bei einem l\u00e4ngeren Besuch erfuhr er viel Zustimmung und auch zornigen Widerspruch. Nun schreibt er einen zweiten Brief, mal mitf\u00fchlend, mal kategorisch, auch, um den n\u00e4chsten Besuch dort erhobenen Hauptes bestehen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>In seiner Biographie ist viel passiert, was seine Glaubw\u00fcrdigkeit st\u00e4rkt: Konkurrenzk\u00e4mpfe mit anderen Missionsteams; innere K\u00e4mpfe zwischen Todessehnsucht und Lebenseifer, Selbstverdammung und Euphorie. Fragen wie: Sitzt Gott auf seinem Gnadenthron oder auf dem Richterstuhl Christi? Dazu Schiffbr\u00fcche auf Seereisen und Einkerkerungen mit Auspeitschungen. \u00ad\u2013 Bei so vielen Konflikten und so hohem Anspruch wird verst\u00e4ndlich, warum Paulus zum Thema \u201eSterben und Werden\u201c alles aus sich heraus aussch\u00fcttet. In seiner Lust an der Verwandlung macht er ungewohnte Gedankenspr\u00fcnge. Sein Seufzen spiegelt seine Zweifel wider. Viele seiner Behauptungen beginnen mit dem W\u00f6rtchen \u201edenn\u201c. Damit fordert er Zustimmung ein und will einen Glaubensfrieden in Korinth durchsetzen. Offensichtlich spricht er aus einer Verteidigungshaltung heraus, weswegen ich die Wucht seiner S\u00e4tze bei ihm belassen kann. Paulus packt zwar alles in gro\u00dfer K\u00fchnheit an, aber wir m\u00fcssen nicht jeden seiner Zugriffe verstehen. Vielmehr suche ich andere Hoffnungsbilder in der Bibel mit \u00e4hnlicher Wucht. Dann m\u00f6chte ich zwischen ihnen hin- und herschauen und einen eigenen Weg finden, der mich auch in unbekannte Gefilde einl\u00e4dt.<\/p>\n<p>Zuerst stelle ich uns des Paulus\u2018 Bilderreigen \u201eH\u00fctte-Haus-Heimat\u201c vor Augen. Paulus schreibt dazu: \u201eUnser Sterben ist wie der Abbruch einer H\u00fctte. Da trifft es sich, dass Gott ein Haus im Himmel erstellt hat, dass uns \u00fcberkleidet. Wir haben Lust, unsern Leib zu verlassen, um darin daheim zu sein.\u201c<\/p>\n<p>Dieser Bildfolge stelle ich eine Zweite, mir vertraute, gegen\u00fcber. Darin wird unser Sterben als das Durchschreiten eines Todestales veranschaulicht und wir finden uns wieder an einem Tisch, an dem uns Gott unser Haupt mit \u00d6l salbt. Im 23. Psalm reden wir als \u201eIch\u201c Gott mit \u201eDu\u201c an und lassen ihn handeln. \u201eUnd ob ich schon wanderte im finstern Todes-Tal, f\u00fcrchte ich kein Ungl\u00fcck. Denn Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit \u00d6l und schenkest mir voll ein.\u201c<\/p>\n<p>Beide Texte reden in gro\u00dfer Ernsthaftigkeit vom Sterben, vom Verwandeltwerden und vom Ankommen bei Gott, dabei holen sie uns in ihrer Seelsorge verschieden ab. Zum Psalm h\u00f6re ich eher eine Harfen-Melodie, zum Brief eher ein Schlagzeug-Solo. Paulus wird vom Drama mitgerissen und l\u00f6st die Machtfrage; der Psalm bebildert unser Ankommen und l\u00f6st die Heimatfrage. Paulus sieht Gott dabei als Baumeister, der mit eigenen H\u00e4nden ein ewiges Haus schafft, das er uns als Schutzschicht \u00fcberst\u00fclpt. Der Psalm sieht Gott dagegen in der Rolle eines Hirten, der auf saftige Weiden und zum ewig-klaren Lebenswasser f\u00fchrt. So erquickt Gott Kehle und Seele ganzheitlich. Paulus best\u00e4tigt \u00e4hnlich, dass ein ganzheitlicher Glauben besser ist, als dem Augenschein zu trauen: \u201eWir wandeln im Glauben und nicht im Schauen.\u201c Diesen beiden Bilderreihen wandeln wir nun entlang und erkennen dabei, wie sich unser Glaube bzgl. des Gro\u00dfen \u00dcbergangs anreichert.<\/p>\n<p>Wenn Paulus weiter schreibt: \u201eWir sind aber getrost und haben vielmehr Lust, den Leib zu verlassen und daheim zu sein bei dem Herrn. Darum setzen wir auch unsre Ehre darein, ob wir daheim sind oder in der Fremde, dass wir ihm wohlgefallen.\u201c Dann weckt der 23. Psalm bei uns analoge Erlebnisse. Als wir der Fremde entkommen sind, als wir das Todestal durchschritten haben, als wir Platz nahmen im Angesicht der Feinde, damit wir bei Gott daheim uns Kelchwein und Salb\u00f6l wohlgefallen lassen konnten.<\/p>\n<p>In einer amerikanischen Kinderbibel sah ich, wie zu jedem Vers Szenen aus Davids Lebenslauf abgebildet sind. Als Kind spielt er Harfe und weidet Schafe; als Halbstarker fuchtelt er mit Stecken und einer Steinschleuder. Als K\u00f6nig f\u00fcllt er viele Weinpokale f\u00fcr die G\u00e4ste in seinem Palast; als Greis imaginiert er sich ein ewiges Bleiberecht im Tempel Salomos. Was im Comic fehlte, waren seine grausamen T\u00f6tungen, viele in \u00dcbereinstimmung mit Gott. Falls der Psalm von David stammt, spiegelt er wider, wie weit er seine Traumata verarbeitet hat. Denn schon der erste Vers strahlt bereits eine Genesung aus: \u201eDer HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.\u201c Die Gewissheit dieses Psalmverses wird uns helfen beim Schritt zwischen Tod und Himmel, wenn wir sagen: \u201eDer Herr ist und bleibt unser Hirte, auch jenseits dieser Schwelle wird uns nichts mangeln.\u201c<\/p>\n<p>Dagegen hat Paulus seine Grenzerfahrungen erheblich anders verarbeitet. Einige Kapitel weiter listet er auf: \u201eDreimal wurde ich ausgepeitscht, einmal gesteinigt.\u201c Jedes Mal begannen Bestrafung und Folter mit der Entbl\u00f6\u00dfung, dem \u00f6ffentlichen Herabrei\u00dfen seiner Kleidung. Das Trauma dieser Kr\u00e4nkungen b\u00e4ndigt Paulus mit dem Bild des Verschlingens, wenn er sagt: \u201eDaf\u00fcr, dass das Sterbliche verschlungen werde von dem Leben, hat uns Gott als Unterpfand den Heiligen Geist gegeben. So sind wir denn allezeit getrost.\u201c Der so entstehende Trost beruht also auf dem R\u00fccktausch eines Unterpfands, es ist somit vertraglich abgesichert, dass unsere Sterblichkeit vom Leben verschlungen werden wird. Wir sind f\u00fcr den Fall der F\u00e4lle bereits versehen mit starken Tr\u00f6stungen.<\/p>\n<p>So entwickeln wir eigene Vorahnungen, indem wir die biblischen Verhei\u00dfungen untereinander abgleichen und die Traumbilder des David und des Paulus kombinieren. Gott handelt sowohl als verl\u00e4sslicher Kaufmann, der unser Unterpfand korrekt eintauscht \u2013 und ebenso als f\u00fcrsorglicher Hirte, der uns ewige Geborgenheit schenkt. Die Bilder begleiten uns und verhelfen uns zur eigenen Kl\u00e4rung.<\/p>\n<p>Nur ein besonderes Bild bleibt \u00fcbrig und scheint sich zu sperren. Es ist das Bild vom Richterstuhl Christi, vor dem wir alle zu erscheinen haben. Paulus kennt dazu einen Vorlauf und einen Nachlauf. Im Vorlauf k\u00f6nnen wir Gottes Wohlgefallen ansammeln, im Nachlauf entlohnt er uns entsprechend unserer guten und b\u00f6sen Taten. Zwar entstammt diese Argumentation des Paulus Streitmodus\u2018 und bleibt uns als letzte M\u00f6glichkeit, denn auch dann ist uns erlaubt, mit Gott zu streiten. Aber als vorrangige M\u00f6glichkeit er\u00f6ffnet uns der 23. Psalm einen Vorlauf in unserer ausge\u00fcbten Barmherzigkeit und einen Nachlauf in Gottes Geborgenheit: \u201eGutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.\u201c Und wenn Paulus auch vom Streitmodus in den Geborgenheitsmodus wechselt, kann er sagen: \u201eSo gibt es nun keine Verdammnis f\u00fcr die, die in Christus Jesus sind.\u201c<\/p>\n<p>Wenn wir also im Himmel vor dem Richterstuhl Christi erscheinen werden, wird uns unsere Navigation sagen: \u201eIhr habt euren Bestimmungsort erreicht!\u201c Dann stehen wir nicht allein und entbl\u00f6\u00dft vor unserem Richter, sondern mit vielen anderen, zu denen Christus in letzter Instanz sagt: \u201eIch lebe, und ihr sollt auch leben.\u201c Das ist unsere Zuversicht im Leben und im Sterben. Unser Leben wird nicht einfach entsorgt wie eine abgebrochene H\u00fctte, sondern in Christi Gegenwart gew\u00fcrdigt werden, mit allen Licht- und Schattenseiten. Nach dem \u00dcberqueren der Schwelle werden wir zuhause sein, leicht und ohne Last, daheim in Gottes Reich.<\/p>\n<p>So haben wir einen Weg gefunden zwischen den Bildergalerien des Paulus und des 23. Psalms.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p>Liedvorschl\u00e4ge aus \u201eSingt von Hoffnung\u201c (luth.\/Sachsen):<\/p>\n<p>030 Oh Herr, wenn Du kommst, wird die Welt wieder neu \u2013 T + M: Helga Poppe 1979<\/p>\n<p>010 Christi Kreuz vor Augen steh ich, ungeschminkt \u2013 T: Eugen Eckert 2006; M: Fritz Baltruweit 2006<\/p>\n<p>107 Ich bin in guten H\u00e4nden. Mein Hirte ist der Herr \u2013 T: Christoph Zehendner 1999; M: EG 295)<\/p>\n<p>Auch EG 374 Ich steh in meines Herren Hand<\/p>\n<hr \/>\n<p>Liturgievorschlag 1: Entwurf f\u00fcr ein Osterlied (Rudolf Otto Wiemer)<\/p>\n<p>Die Erde ist sch\u00f6n, und es lebt sich leicht im Tal der Hoffnung.<br \/>\nGebete werden erh\u00f6rt. Gott wohnt nah hinterm Zaun.<\/p>\n<p>Die Zeitung wei\u00df keine Zeile vom Turmbau.<br \/>\nDas Messer findet den M\u00f6rder nicht. Er lacht mit Abel.<\/p>\n<p>Das Gras ist unverwelklicher gr\u00fcn als der Lorbeer.<br \/>\nIm Rohr der Rakete nisten die Tauben.<\/p>\n<p>Nicht irr surrt die Fliege an t\u00f6dlicher Scheibe.<br \/>\nAlle Wege sind offen. Im Atlas fehlen die Grenzen.<\/p>\n<p>Das Wort ist verstehbar.<br \/>\nWer Ja sagt, meint Ja, und &#8222;Ich liebe&#8220; bedeutet: jetzt und f\u00fcr ewig.<\/p>\n<p>Der Zorn brennt langsam. Die Hand des Armen ist nie ohne Brot.<br \/>\nGeschosse werden im Flug gestoppt.<\/p>\n<p><em>Der Engel steht abends am Tor.<br \/>\nEr hat gebr\u00e4uchliche Namen und sagt, wenn ich sterbe: Steh auf.<\/em><\/p>\n<p>(Kanon zu den letzten beiden Zeilen von Hartmut Reu\u00dfwig; Verlag Steinkopf)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liturgievorschlag 2 zu Psalm 27:<em> (Theophil Tobler \u2013 homepage: christliche Gebete.ch)<\/em><em><br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>Im Dunkel bist du, Herr, mein Licht. Im Unheil ist bei dir mein Heil. Sollte ich je erschrecken und mich f\u00fcrchten? Und wenn es geschieht, bist doch du meine Zuflucht. Du birgst mich am Tag des Ungl\u00fccks.<br \/>\nIst Feindschaft rings um mich, so h\u00f6re ich deine Stimme. Du sagst mir: F\u00fcrchte dich nicht, ich bin bei dir; sei getrost. Das habe ich von dir erbeten, dass ich bei dir bleiben darf. Die Sehnsucht zieht mich hin zu dir. Dich sehen und deine Herrlichkeit schauen, das ist mein gr\u00f6\u00dftes Gl\u00fcck. Und du l\u00e4dst ein: Kommt, die ihr M\u00fche habt und Lasten tragt, ich will euch erquicken. Dein Zelt, dein Haus, deine Wohnungen \u2013 ich wei\u00df: Alles ist bereit. Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p>Manfred Mielke, Pfarrer der EKiR im Ruhestand, geb 1953, verheiratet, 2 S\u00f6hne. Sozialisation im Ruhrgebiet und in Freikirchen. Studium in Wuppertal und Bonn (auch Soziologie). Mitarbeit bei Christival und Kirchentagen. Partnerschaftsprojekte in Ungarn und Ruanda. Instrumentalist und Arrangeur.<\/p>\n<p>Mielke, Manfred, Pfarrer i.R.<\/p>\n<p><a href=\"mailto:Manfred.Mielke@ekir.de\">Manfred.Mielke@ekir.de<\/a><\/p>\n<p>Am Bosserhof 13 a<\/p>\n<p>46519 Alpen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unser Weg zwischen den Bildergalerien hindurch | Vorletzter Sonntag d.Kj. | 14.11.2021 | Predigt zu 2. Korinther 5,1-10 | verfasst von Manfred Mielke | Liebe Gemeinde, die Sonntage im November leiten uns zur R\u00fcckschau an, aber auch zur Neuorientierung. 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