{"id":6141,"date":"2021-11-09T15:54:27","date_gmt":"2021-11-09T14:54:27","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=6141"},"modified":"2021-11-09T15:55:13","modified_gmt":"2021-11-09T14:55:13","slug":"2-kor-5-1-10-november-blues","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/2-kor-5-1-10-november-blues\/","title":{"rendered":"2. Kor 5,1-10 | November-Blues"},"content":{"rendered":"<h3>Vorletzter Sonntag des Kirchenjahres | 14.11.2021 | Predigt zu 2. Kor 5, 1-10 | verfasst von Ralf Reuter |<\/h3>\n<p>Es ist November und der Regen kriecht durch die Kleider auf die Haut. Ich geh alleine auf den Wegen die mir vom Sommer her vertraut. Wem wohl die kalten Tage n\u00fctzen? Was gestern lebte ist heut taub. Und in den schmutzig grauen Pf\u00fctzen ertrinkt der B\u00e4ume welkes Laub. \u2026An ein paar Zweigen h\u00e4ngen Bl\u00e4tter, die heute Nacht der Wind verga\u00df. Den Pavillon versperren Bretter, wo manches Liebesp\u00e4rchen sa\u00df (Chanson von Alexandra).<\/p>\n<p>November-Blues, er ist auch in diesem Jahr wieder da, sp\u00e4testens nach der Zeitumstellung und den ersten nassgrauen Tagen, den kahlen B\u00e4umen und dem fr\u00fcheren Dunkelwerden. Da kommt eine ganz eigene Stimmung auf und nimmt uns mit. Splitter von Herbstgedichten fallen mir ein: Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr (Rainer Maria Rilke), oder: Die gro\u00dfe Fracht des Sommers ist verladen (Ingeborg Bachmann). Als Gottesdienstgemeinde wandern wir in dieser letzten Woche des Kirchenjahres \u00fcber Volkstrauertag und Bu\u00df- und Bettag zum Totensonntag.<\/p>\n<p>Wenn unser irdisches Haus, diese H\u00fctte, abgebrochen wird, so haben wir einen Bau, von Gott erbaut, ein Haus, nicht mit H\u00e4nden gemacht, das ewig ist im Himmel (Paulus, Vers 1). So beginnt der heutige Bibeltext und zielt damit mitten in den November, ins Erleben von Verg\u00e4nglichkeit. Und gleichzeitig ist etwas Bleibendes herauszuh\u00f6ren, ein ewiges Haus, als Hoffnung schon hier und jetzt. In diesen Tagen ist Margret Friedl\u00e4nder 100 Jahre geworden. Es darf nie wieder geschehen, ihre unerm\u00fcdliche Botschaft, mit 100 Freunden hat die Holocaust-\u00dcberlebende in Berlin gefeiert. In ihren letzten beiden Jahrzehnten ist sie regelm\u00e4\u00dfig in Schulen gegangen und hat mit den Kindern und Jugendlichen diskutiert, hat ihre Geschichte und ihre Botschaft erz\u00e4hlt.<\/p>\n<p>November-Blues, die Schwere des Lebens zulassen, die Geschichten anh\u00f6ren, die Menschen angetan wurden, den Tod ins Leben holen. Vom Seufzen zum Sehnen kommen (Vers 2), nicht nackt da zu stehen (Vers 3). Eben kein entbl\u00e4tterter Baum zu sein, kein Mensch ohne himmlisches Haus, bei aller Krankheit, Gewalt, Obdachlosigkeit und Abbruch von Lebenstagen. Gelingt uns heute diese Wanderschaft von der Traurigkeit zur Hoffnung, als innerer Vorgang des Herzens? Und dann auch die Transformation von Kriegs- und Gewalterfahrungen zum Friedenssonntag, vom Toten- zum Ewigkeitssonntag? Wird das Beten wieder neu einziehen in unser Leben?<\/p>\n<p>Zurzeit besuche ich jeden Tag einen lieben Menschen, der sterben wird. Bin oft nur kurz bei ihm, spreche ein Gebet, einen Segen. Und gehe wieder, selber reich beschenkt. Die Abschiede \u00fcberkleiden, mit Worten des Glaubens, Menschen umh\u00fcllen, beh\u00fcten, mit Hoffnung ihre Bl\u00f6\u00dfe, ihr Davonm\u00fcssen bedecken. Konfirmanden, die davon h\u00f6ren, beginnen automatisch von ihren Gro\u00dfeltern zu erz\u00e4hlen, von der Uroma, von Abschieden. Von den letzten Diensten, den Besuchen, die sie gemacht haben. Mit leuchtenden Augen. Immer sorgen wir doch f\u00fcr andere, schon kleine Kinder ben\u00f6tigen ein Umh\u00fcllen und das Auflegen der Hand am Krankenbett, sie zehren wie Menschen in der Krise und in den Widerfahrnissen des Alltags von unserer zupackenden Liebe.<\/p>\n<p>Es braucht wohl den November-Blues, diese entschleunigte Tiefensch\u00e4rfe, um existentielle Augenblicke mit Menschen zu erleben, in denen schon die Ewigkeit aufleuchtet. Es ist wie in den Bildern von Impressionisten, wo aus den vielen Farbtupfern Bilder entstehen. Wo pl\u00f6tzlich Zukunft erscheint, die eigentlich gar nicht sichtbar ist. Wo mitten im November schon die Sonne aufstrahlt uns w\u00e4rmend umfasst. Wo der schwindenden Zeit so viel F\u00fclle abgetrotzt wird wie m\u00f6glich. Wo Bilder des Himmels die Abbr\u00fcche ersetzen, kompensieren, auff\u00fcllen, und dadurch der L\u00e4hmung, der Resignation, der Sinnlosigkeit, entziehen.<\/p>\n<p>In der Bibel finden sich viele Bilder dieser Verwandlung. Vom Haus ist da die Rede, das abgebrochen wird, und dann vom ewigen Haus, das Gott uns bereitet. Noch n\u00e4her, enger ist das Bild vom Kleid, das Nacktwerden verhindert, damit das Sterbliche verschlungen werde vom Leben (Vers 4). Und dann, ganz direkt, der Leib, der stirbt, und erwacht, auferweckt als geistlicher Leib (so Paulus in 1.Kor 15, 44). Hier wird mitten im Abbruch, in der Unzul\u00e4nglichkeit, das Bleibende gesehen und als ein Neuwerden umschrieben.<\/p>\n<p>Bilder der Hoffnung sind es, bei n\u00e4herem Hinsehen beginnen sie zu verschwimmen wie alle Vorstellungen von Zukunft. Doch es bleibt von ihnen etwas h\u00e4ngen, ein Unterpfand der Ewigkeit (Vers 5), ein Angeld auf den Geist, ein Moment von Ewigkeit mitten im Alltag. Ich glaube ganz fest daran: Erst diese Momente des Geistes, ganz gleich, ob sie intellektuell, k\u00fcnstlerisch oder spirituell erfahren werden, erm\u00f6glichen das Zulassen des November-Blues, dieser inneren Melodie, die das Hier und das Einst erfassen kann, und die im direkten Kontakt Zeit und darin zugleich Ewigkeit zuspielt.<\/p>\n<p>Ein Autor unserer Zeit hat eine Biographie des Heiligen Geistes geschrieben (J\u00f6rg Lauster). Im Rauschen der Welt vernimmt er die Gegenwart des g\u00f6ttlichen Geistes. So stelle ich mir den Absender dieser Lebensmelodie vor. In unserer Geschichte hier auf Erden, und zugleich in uns Menschen, spielt Gott seine Melodie. Es ist wichtig, ihr zu lauschen, wie wir Menschen zuh\u00f6ren, die uns Schweres erz\u00e4hlen und sagen, dies m\u00f6chte nie mehr einem Menschen zusto\u00dfen. Wie wir uns Kinderworten zuwenden, wie wir das Atmen von Sterbenden vernehmen. Im Zuh\u00f6ren entstehen Bilder von Zukunft, von gelingendem Leben.<\/p>\n<p>Daher h\u00e4ngt der November voller Regen, ein Segen f\u00fcr die Sch\u00f6pfung, und zugleich voll von Hoffnung und Aufbruch, steckt darin eine Lebenskraft f\u00fcr uns. Mit Christus bricht die neue Weltzeit schon an und \u00fcberlagert die alte, verg\u00e4ngliche Welt. Die Welt, die wir so innig lieben, an der wir h\u00e4ngen, f\u00fcr die wir uns einsetzen. Wo wir hoffentlich unsere Ehre dareinsetzen, damit wir Gott wohlgefallen (Vers 9) und vor dem Richterstuhl Christi bestehen (Vers 10). Gut, dass es diese Lebensmelodie des Geistes gibt, die uns darin anleitet und f\u00fchrt.<\/p>\n<p>In den Erz\u00e4hlungen vom Holocaust, in der j\u00fcngeren Geschichte, den Toten der Kriege, im Elend der Gegenwart, ist es sehr tr\u00f6stlich, von diesem Richterstuhl zu h\u00f6ren. So ist eben nicht alles erlaubt. Es gibt Grenzen, das B\u00f6se soll nicht sein, es ist Rechenschaft abzulegen \u00fcber das Tun und Unterlassen. Menschen kommt die W\u00fcrde Gottes zu, die ihnen auch im Abbruch ihres Hauses ein Dach \u00fcber dem Kopf erm\u00f6glicht, in ihrer Bed\u00fcrftigkeit neu einkleidet, ihren Leib als Gef\u00e4\u00df Gottes achtet und sch\u00fctzt. Dies ist die Haltung, die es wieder und wieder einzu\u00fcben gilt, in der Familie, in der Gesellschaft, in der Kirche, auf der Erde. Ich bin gewiss: So f\u00fchrt uns Gott in die Zukunft.<\/p>\n<p>Und am Ende der Zeit, wo Menschen nichts mehr selber k\u00f6nnen, da gilt es, sie als Geliebte und Heilige zu bewahren. Wo und wie immer das auch sein mag, welche Umst\u00e4nde es gibt, im Kreis der Familie, im Hospiz oder an anderen Orten, sind sie gut zu versorgen und zu pflegen, und immer ist auch an ihrem Bett zu beten und zu segnen. Dann ist schon die Ewigkeit angebrochen, erscheint das Licht der Auferstehung und leuchtet ihnen den letzten Weg auf Erden aus. So erkennen wir ganz lebensnah, dass wir selber einst davonm\u00fcssen, und sp\u00fcren etwas vom Himmel Gottes, schon jetzt, und als Ziel allen Lebens.<\/p>\n<p>November-Blues, liebe Gemeinde, lasst uns singen, unsere Lieder spielen von der Hoffnung, vom Glauben und der Liebe, ob wir daheim sind oder in der Fremde (Vers 9), oder in welchen Bildern wir uns gerade wiederfinden. Der Geist Gottes ist es, der diese Lebensmelodie erweckt, er f\u00fchrt uns in diesen Zeiten durch alle Bitterkeit und Tr\u00fcbnis, dass wir zuversichtlicher werden, sogar heiter, ja fr\u00f6hlich. Er sendet uns neu in den Tag. \u00a0Ob wir alt sind oder jung, wir sind schon jetzt mitgenommen in die Zukunft Gottes.<\/p>\n<p>Das Sonnenschiff im Hafen liegt bereit (Ingeborg Bachmann). So k\u00f6nnen wir auch unruhig wandern, wenn die Bl\u00e4tter treiben, ja, wir d\u00fcrfen das. Und wo sie fallen, fallen wie von weit, da ist doch Einer, welcher dieses Fallen unendlich sanft in seinen H\u00e4nden h\u00e4lt (Rainer Maria Rilke). Es ist November und der Regen kriecht durch die Kleider auf die Haut. Wem wohl die kalten Tage n\u00fctzen? Was gestern lebte ist heut taub\u2026. Doch aus Verzweiflung w\u00e4chst das Hoffen, das uns die Kraft zum Atmen schenkt (Alexandra). November-Blues.<\/p>\n<p>Pastor Ralf Reuter<\/p>\n<p>G\u00f6ttingen<\/p>\n<p>E-Mail: Ralf.Reuter@evlka.de<\/p>\n<p>Ralf Reuter, Pastor der Friedenskirche G\u00f6ttingen, und zugleich Pastor f\u00fcr F\u00fchrungskr\u00e4fte der Wirtschaft, Ev.-luth. Landeskirche Hannovers<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Literatur und Bez\u00fcge:<\/p>\n<p>Den Text von 2.Kor 5, 1-10 entnehme ich der Luther\u00fcbersetzung von 2017. Die deutsche \u00dcbersetzung in V.5 mit \u201eUnterpfand\u201c hat Luther urspr\u00fcnglich mit Pfand \u00fcbersetzt, der uns das Pfand, den Geist, gegeben hat. Andere \u00dcbersetzungen sprechen von Angeld, dazu auch: F.W. Horn: Das Angeld des Geistes, 1992. Eine nachgeschriebene Lutherpredigt von 1525 \u00fcber 2.Kor 5, 1-5 findet sich in der Epistelauslegung Bd 2, Die Korintherbriefe, 1968, hg von Eduard Ellwein, S.385-390.<\/p>\n<p>Der Hinweis im drittletzten Abschnitt, \u201esie als Geliebte und Heilige zu bewahren\u201c, ist angelehnt an R\u00f6m 1,7: \u201eAn alle Geliebten Gottes und berufenen Heiligen\u2026\u201c und 12,13: \u201eNehmt euch der N\u00f6te der Heiligen an\u201c und auch weiter an Kol 3, 12: \u201eSo zieht nun an als die Auserw\u00e4hlten Gottes, als die Heiligen und Geliebten, herzliches Erbarmen\u2026\u201c<\/p>\n<p>Die Bemerkung vom Autor unserer Zeit mit der Biographie des Heiligen Geistes bezieht sich auf J\u00f6rg Lauster: Der Heilige Geist. Eine Biographie, M\u00fcnchen 2021, sein Buch lese ich gerade.<\/p>\n<p>Durch die paulinischen Stellen zum Thema Auferstehung von den Toten und den Wandel der verwendeten Bilder f\u00fchrt Christfried B\u00f6ttrich in: Paulus-Handbuch, hg. von Friedrich W. Horn, T\u00fcbingen 2013, S. 461-471, zu unserem Text besonders S. 468f.<\/p>\n<p>Das erw\u00e4hnte Gedicht \u201eDie gro\u00dfe Fracht\u201c von Ingeborg Bachmann stammt vom 3.11.1952 (erste Rundfunkaufnahme NWDR Hannover) und 1.1.1953 (erste Ver\u00f6ffentlichung ohne Titel in: Wort und Wahrheit. Monatszeitschrift f\u00fcr Religion und Kultur), ich habe es aus: Ingeborg Bachmann, Werke. Erster Band, 1978, S. 34.<\/p>\n<p>Die beiden recht bekannten Gedichte von Rainer Maria Rilke \u201eHerbsttag\u201c mit den Zeilen \u201eWer jetzt kein Haus hat\u2026\u201c und \u201e\u2026unruhig wandern, wenn die Bl\u00e4tter treiben\u201c, und \u201eHerbst\u201c mit der Schlussstrophe \u201eUnd doch ist Einer, welcher dieses Fallen unendlich sanft in seinen H\u00e4nden h\u00e4lt\u201c sind aus dem Jahre 1902 und leicht zug\u00e4nglich, ich habe sie aus: Die vier Jahreszeiten. Gedichte, hg. von Eckhart Kle\u00dfmann, Stuttgart 1991, S. 158f.<\/p>\n<p>Das zitierte Chanson \u201eWas ist das Ziel\u201c von Alexandra, das ich bei uns in der Friedenskirche in G\u00f6ttingen am Drittletzten Sonntag (7.11.2021 um 10 Uhr, wo der Regen an die Kirchenscheiben klatschte) zu Beginn einer (Probe)Predigt zu unserem Text eingespielt habe (nur die in der Predigt zitierten ersten Zeilen \u201eEs ist November und der Regen\u2026\u201c dann leise ausgedreht), stammt von dem franz\u00f6sischen Lied Les Ballons Rouges von Serge Lama, der deutsche Text von F. Weyrich, meine eingespielte Aufnahme stammt aus dem Jahr 196: Alexandra. Ihre gr\u00f6\u00dften Erfolge. Alexandra wurde 1942 in Litauen geboren und verstarb mit 27 Jahren bei einem Autounfall 1969. Am Ende der Predigt habe ich den Beginn der letzten Strophe dieses Liedes die Zeile zitiert: \u201eDoch aus Verzweiflung w\u00e4chst das Hoffen, das uns die Kraft zum Atmen schenkt.\u201c<\/p>\n<p>\u00dcber Margret Friedl\u00e4nder gab es einen kurzen Bericht am Tage ihres 100. Geburtstages am 5.11.2021 in der Tagesschau der ARD um 17 Uhr und 20 Uhr, den ich zuf\u00e4llig sah und der mich sehr beeindruckt hat.<\/p>\n<p>Mit Gewinn gelesen habe ich auch zu unserem Text: Johanna J. Klee, In der Fremde, G\u00f6ttinger Predigtmeditationen 75, 549-554, 2021, mit anderen literarischen Bez\u00fcgen.<\/p>\n<p>Als Predigtnachlied im Gottesdienst habe ich ein einfaches neueres Lied ausgew\u00e4hlt, gegen die Angst, auch gegen das Versinken in die Novemberstimmung, getragen vom Wort und als Sendung in den Tag: EG 595, \u201eF\u00fcrchte dich nicht\u201c, hannoversche Ausgabe, im Anhang, von Fritz Baltruweit, 1981.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich gibt es weitere neuere Lieder in den aktuellen Beiheften zum Gesangbuch, so in \u201efreiT\u00f6ne\u201c, Beiheft zum EG der hannoverschen Landeskirche, 2019, von Lied 25 \u201eDa wohnt ein Sehnen tief in uns\u201c bis hin zu Lied 43 \u201eMeine Hoffnung und meine Freude\u201c. Es gibt immer auch klassische Lieder wie EG 445 \u201eGott des Himmels und der Erden\u201c mit Bezug aufs Endgericht (Vers 4), und weitere sehr traditionelle, wie EG 350: \u201eChristi Blut und Gerechtigkeit, das ist mein Schmuck und Ehrenkleid, damit will ich vor Gott bestehn, wenn ich zum Himmel wird eingehn.\u201c Auch Paul Gerhardt hat zur Thematik wunderbare Lieder, dazu im aktuellen Jahrbuch des Martin-Luther-Bundes, Lutherische Kirche in der Welt, Folge 68, 2021: Rudolf Keller, \u201eIch will dich ins Herze schlie\u00dfen\u201c. Die Mystik in den Liedern Paul Gerhardts. Gerne singe ich auch EG 406 \u201eBei dir, Jesu, will ich bleiben\u201c, mit dem Weinstock und den Reben als Einleitung oder Nachlied zum Abendmahl.<\/p>\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorletzter Sonntag des Kirchenjahres | 14.11.2021 | Predigt zu 2. Kor 5, 1-10 | verfasst von Ralf Reuter | Es ist November und der Regen kriecht durch die Kleider auf die Haut. 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