{"id":6191,"date":"2021-11-16T14:28:07","date_gmt":"2021-11-16T13:28:07","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=6191"},"modified":"2021-11-16T14:31:21","modified_gmt":"2021-11-16T13:31:21","slug":"predigt-zu-jes-6517-25","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/predigt-zu-jes-6517-25\/","title":{"rendered":"Predigt zu Jes 65,17\u201325"},"content":{"rendered":"<h3>Vor der T\u00fcr | Ewigkeitssonntag | 21.11.2021 | Predigt zu Jes 65,17\u201325 | verfasst von Christoph Kock |<\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-6195\" src=\"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Bildschirmfoto-2021-11-16-um-14.26.18-212x300.jpg\" alt=\"\" width=\"212\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Bildschirmfoto-2021-11-16-um-14.26.18-212x300.jpg 212w, https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Bildschirmfoto-2021-11-16-um-14.26.18-8x12.jpg 8w, https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Bildschirmfoto-2021-11-16-um-14.26.18.jpg 466w\" sizes=\"auto, (max-width: 212px) 100vw, 212px\" \/><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Kock_Predigt-u\u0308ber-Jes-6517-25-Ewigkeitssonntag_Plakat-1.pdf\">Kock_Predigt u\u0308ber Jes 65,17-25 (Ewigkeitssonntag)_Plakat<\/a><\/p>\n<p>I. Die Treppe auf dem Grabstein<\/p>\n<p>Was ist das? Ich bleibe stehen und halte inne. Das will ich mir in Ruhe ansehen: Eine Treppe. Stufe um Stufe f\u00fchrt sie in die H\u00f6he. Ein Mensch hat sie erklommen. Noch eine Stufe, dann erreicht er eine T\u00fcr. Gleich wird er hindurch gehen. Was kommt dann? Ich kann es nicht sehen. Aber was ich sehe, macht mich neugierig. Darauf, wie es weiter geht.<\/p>\n<p>Diese Treppe sehe ich auf dem Friedhof an der Caspar-Baur-Stra\u00dfe. \u00dcber einem Grab. Eingraviert in einen Grabstein. Die letzte Ruhest\u00e4tte. Endstation eines Lebens. F\u00fcr manche markiert dieser Ort einen \u00dcbergang. Die Stufen sind erklommen. Du stehst vor einer T\u00fcr. Dahinter geht es weiter. Die Frage ist nur wie.<\/p>\n<p>Wohin es geht, wenn jemand gehen muss? Dass wei\u00df keiner. Von dort ist noch niemand zur\u00fcckgekehrt. Leben ist eine Einbahnstra\u00dfe. Es geht immer nur in die eine Richtung. Auf dem Friedhof wird Abschied endg\u00fcltig. Leben ist aus und vorbei. So viel verloren. Erinnerung in Stein gemei\u00dfelt: Ein Leben ist gelebt worden. Jetzt ist es Vergangenheit. Und doch stehe ich vor einem Grabstein, der noch eine Botschaft hat. Es geht weiter. Irgendwie. Hinter der T\u00fcr.<\/p>\n<p>II. Irgendetwas ist anders<\/p>\n<p>Es geht weiter. Hinter der T\u00fcr. Daf\u00fcr sorgt Gott. Denn Gott, so sagt die Bibel, ist ein Gott der Lebenden und nicht der Toten. Gott versteht sich nicht auf Grabpflege, sondern aufs Lebendigmachen. Aber wie soll ich mir das vorstellen?<\/p>\n<p>Stell dir vor, du wachst eines Morgens auf und sp\u00fcrst, irgendwas ist heute anders. Du kannst nur nicht genau sagen, was. Es ist noch nicht greifbar, liegt aber in der Luft. Du stehst auf und reckst dich. Nein, Fl\u00fcgel sind dir nicht gewachsen. Das nicht. Du musst zur Arbeit wie jeden Morgen, und die Kinder sind schon auf dem Weg zur Schule. Das ist wie immer. Unterwegs h\u00f6rst du Menschen lachen. Schon so fr\u00fch am Morgen. Dir gef\u00e4llt die Stimmung. Beschwingt machst du dich an deine Arbeit. Du bist dir sicher: Was du jetzt auf den Weg bringst und aufbaust, kommt dir zu gute. Was du s\u00e4st, wirst du ernten. Das ist f\u00fcr dich selbstverst\u00e4ndlich. Darauf kannst du vertrauen. Und das ist anders. Das muss neu sein. Aber du kannst dich gar nicht mehr daran erinnern, wie es vorher war.<\/p>\n<p>III. Ein neuer Himmel und eine neue Erde<\/p>\n<p>Es geht weiter. Hinter der T\u00fcr. Daf\u00fcr sorgt Gott und l\u00e4sst ausrichten:<\/p>\n<p><em>Denn siehe, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen, dass man der vorigen nicht mehr gedenken und sie nicht mehr zu Herzen nehmen wird. Freuet euch und seid fr\u00f6hlich immerdar \u00fcber das, was ich schaffe. Denn siehe, ich erschaffe Jerusalem zur Wonne und sein Volk zur Freude, und ich will fr\u00f6hlich sein \u00fcber Jerusalem und mich freuen \u00fcber mein Volk.<\/em><\/p>\n<p><em>Man soll in ihm nicht mehr h\u00f6ren die Stimme des Weinens noch die Stimme des Klagens. Es sollen keine Kinder mehr da sein, die nur einige Tage leben, oder Alte, die ihre Jahre nicht erf\u00fcllen, sondern als Knabe gilt, wer hundert Jahre alt stirbt, und wer die hundert Jahre nicht erreicht, gilt als verflucht. Sie werden H\u00e4user bauen und bewohnen, sie werden Weinberge pflanzen und ihre Fr\u00fcchte essen. Sie sollen nicht bauen, was ein anderer bewohne, und nicht pflanzen, was ein anderer esse. Denn die Tage meines Volks werden sein wie die Tage eines Baumes, und ihrer H\u00e4nde Werk werden meine Auserw\u00e4hlten genie\u00dfen. Sie sollen nicht umsonst arbeiten und keine Kinder f\u00fcr einen fr\u00fchen Tod zeugen; denn sie sind das Geschlecht der Gesegneten des HERRN, und ihre Nachkommen sind bei ihnen. Und es soll geschehen: Ehe sie rufen, will ich antworten; wenn sie noch reden, will ich h\u00f6ren. Wolf und Lamm sollen beieinander weiden; der L\u00f6we wird Stroh fressen wie das Rind, aber die Schlange muss Erde fressen. Man wird weder Bosheit noch Schaden tun auf meinem ganzen heiligen Berge, spricht der HERR.<\/em><\/p>\n<p>IV. Himmel auf Erden<\/p>\n<p>Zukunftsmusik aus dem Jesajabuch. Gott schafft einen neuen Himmel und eine neue Erde. Ganz nah dran am alten Himmel und an der alten Erde. Da leben, arbeiten und sterben Menschen. Schlaraffenland w\u00e4re anders. Paradies auch. Und doch: Menschen leben ein langes, erf\u00fclltes Leben. Keine Kinder, die viel zu fr\u00fch sterben. Es hat sich in Jerusalem ausgeklagt. Das w\u00e4re ganz anders. Ich muss es noch einmal lesen. Wieder und wieder. Was f\u00fcr eine sch\u00f6ne neue Welt:<\/p>\n<p><em>Man soll in ihm nicht mehr h\u00f6ren die Stimme des Weinens noch die Stimme des Klagens. Es sollen keine Kinder mehr da sein, die nur einige Tage leben, oder Alte, die ihre Jahre nicht erf\u00fcllen, sondern als Knabe gilt, wer hundert Jahre alt stirbt, und wer die hundert Jahre nicht erreicht, gilt als verflucht.<\/em><\/p>\n<p>Menschen leben von ihrer H\u00e4nde Arbeit und genie\u00dfen deren Ertrag. Keine Ausbeutung, kein Krieg bringt sie darum.<\/p>\n<p><em>Sie werden H\u00e4user bauen und bewohnen, sie werden Weinberge pflanzen und ihre Fr\u00fcchte essen. Sie sollen nicht bauen, was ein anderer bewohne, und nicht pflanzen, was ein anderer esse.<\/em><\/p>\n<p>Das w\u00e4re ganz anders. Aber dann wird es immer erstaunlicher:<\/p>\n<p>Menschen haben einen direkten Draht zu Gott.<\/p>\n<p><em>Und es soll geschehen: Ehe sie rufen, will ich antworten; wenn sie noch reden, will ich h\u00f6ren.<\/em><\/p>\n<p>Widerspr\u00fcchliches wird miteinander vers\u00f6hnt, Gewalt Vergangenheit sein. Keiner tut mehr B\u00f6ses.<\/p>\n<p><em>Wolf und Lamm sollen beieinander weiden; der L\u00f6we wird Stroh fressen wie das Rind, aber die Schlange muss Erde fressen. Man wird weder Bosheit noch Schaden tun auf meinem ganzen heiligen Berge, spricht der HERR.<\/em><\/p>\n<p>Das Jenseits findet im Diesseits statt. Keine Aufregung mehr um niedrrheinische W\u00f6lfe in der N\u00e4he der Schafe. Ponys bleiben nachts auf ihrer Weide, ohne Schaden zu nehmen. Dass die W\u00f6lfin \u201eGloria\u201c wieder Nachwuchs hat, findet keiner mehr bedrohlich. Die Hirten lassen gratulieren. In Jerusalem gr\u00fcndet der Himmel auf der Erde. Und erstreckt sich so weit, dass der Niederrhein darunter Platz hat und viele andere Orte ebenso.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>V. Hoffnung zieht Kreise<\/p>\n<p>Die Zukunftsmusik aus dem Jesajabuch zieht Kreise. In Synagogen und Kirchen setzen sie ihre Hoffnung auf Gott, der lebendig macht und Neues schafft. Wer diese Hoffnung teilt, wird unzufrieden mit der Welt, in der er jetzt lebt. Bewegt von Nachrichten wie diesen:<\/p>\n<p>Menschen an einer Grenze. Auf der einen Seite liegt Polen, auf der anderen Belarus. Das wei\u00dfrussische Regime lockt Fl\u00fcchtlinge hierhin. Angeblich k\u00f6nne man hier \u2013 mitten im Wald \u2013 in die EU gelangen. Eine L\u00fcge. Die Menschen stecken fest. Hausen unter freiem Himmel oder in Zelten. K\u00f6nnen nicht vor und zur\u00fcck, von jeder Versorgung abgeschnitten. Vor ihnen Stacheldraht und polnische Soldaten, die die Grenze sichern. Hinter ihnen belarussische Soldaten, die sie zur Grenze treiben. Das Regime in Minsk will die EU destabilisieren und inszeniert ein Versagen in Sachen Menschenrechte. Die polnische Regierung sieht in den Migranten eine Gefahr, die es um jeden Preis abzuwehren gilt. Auch wenn einige an der Grenze erfrieren. Andere sehen in ihnen Menschen, die Nahrung und warme Kleidung brauchen, demonstrieren in Warschau gegen deren Abweisung.<\/p>\n<p><em>Sie werden H\u00e4user bauen und bewohnen, sie werden Weinberge pflanzen und ihre Fr\u00fcchte essen. Sie sollen nicht bauen, was ein anderer bewohne, und nicht pflanzen, was ein anderer esse.<\/em><\/p>\n<p>Wenn doch auch f\u00fcr die Menschen an der Grenze endlich wahr w\u00fcrde, was der Prophet im Jesajabuch geschaut hat. Wie das nur gehen kann? Dass Menschen von ihrer H\u00e4nde Arbeit leben und in ihren H\u00e4usern wohnen k\u00f6nnen. Mit Milit\u00e4reins\u00e4tzen wohl nicht, wie Afghanistan gezeigt hat. Schon eher mit dem Bau von Schulen und der Sorge f\u00fcr sauberes Trinkwasser. Entwicklungspolitik, f\u00fcr die Fantasie und Ausdauer n\u00f6tig ist. Das w\u00e4re ein Schritt Gott entgegen. Oder ist es Gott, der unserer Welt dann entgegenkommt? Zukunft, die Gegenwart ver\u00e4ndert. Zukunftsmusik, die einem aus der offenen T\u00fcr entgegenklingt. Ein Hauch vom Himmel hier und jetzt, vor der T\u00fcr.<\/p>\n<p>Die Zukunftsmusik aus dem Jesajabuch zieht Kreise. In Synagogen und Kirchen setzen sie ihre Hoffnung auf Gott, der lebendig macht und Neues schafft. Wer diese Hoffnung teilt, sieht die Welt mit anderen Augen. Den Friedhof auch. Nicht als Endstation, sondern als \u00dcbergang. Gott entgegen.<\/p>\n<p>Immer noch stehe ich vor dem Grabstein mit der Treppe. Lange habe ich die Figur vor der T\u00fcr angeschaut. Auch wenn ich nicht wei\u00df, was mich hinter der T\u00fcr erwartet. Ich glaube, dass es gut sein wird. Eben himmlisch. Und anders. Keine Tr\u00e4nen mehr. Keine Gewalt. Kein Elend. Keine Flucht. Weil Gott mich erwartet. Mein Blick wandert den Grabstein entlang, ich lese den Namen. Ob f\u00fcr dich im Himmel oder f\u00fcr uns auf Erden. Hier in Wesel oder an der Grenze zur EU. Das Beste kommt noch \u2013 muss noch. Weil Gott Himmel und Erde neu macht. Amen.<\/p>\n<p>Lieder:<\/p>\n<p>EG.E 8: Es kommt die Zeit<\/p>\n<p>EG 153: Der Himmel, der ist<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Schuldbekenntnis<\/p>\n<p>Du bist ein Gott, der da hilft, und der Herr, der vom Tode errettet.<\/p>\n<p>Wir weichen dem Tod lieber aus, solange es geht.<\/p>\n<p>Deiner Macht \u00fcber den Tod trauen wir nichts zu.<\/p>\n<p>Was du verhei\u00dft, geht \u00fcber das hinaus, was wir uns vorstellen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wir rufen zu dir: Herr, erbarme dich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gnadenzuspruch<\/p>\n<p>Denn ich wei\u00df wohl, was ich f\u00fcr Gedanken \u00fcber euch habe, spricht der HERR:<\/p>\n<p>Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe Zukunft und Hoffnung. (Jer 29,11)<\/p>\n<p>Ehre sei Gott in der H\u00f6he.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>F\u00fcrbitten<\/p>\n<p>Gott, wo wir nur Verg\u00e4ngliches sehen,<\/p>\n<p>hat dein ewiges Leben schon begonnen.<\/p>\n<p>Schenke uns die Hoffnung<\/p>\n<p>auf ein Leben mit dir.<\/p>\n<p>Du wirst alle Tr\u00e4nen abwischen<\/p>\n<p>und uns tr\u00f6sten.<\/p>\n<p>St\u00e4rke unser Vertrauen,<\/p>\n<p>dass du st\u00e4rker bist als der Tod.<\/p>\n<p>Hilf uns weitergeben, was uns tr\u00f6stet,<\/p>\n<p>an Menschen, die einsam, verbittert und verzweifelt sind.<\/p>\n<p>Darum bitten wir in Jesu Namen und singen:<\/p>\n<p>Gemeinde:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Christus, dein Licht (Taiz\u00e9)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gott, wo wir alles verloren geben,<\/p>\n<p>sind wir bei dir nicht vergessen.<\/p>\n<p>Schenke uns die Hoffnung<\/p>\n<p>auf ein Leben mit dir.<\/p>\n<p>Du machst alles neu.<\/p>\n<p>Deine Liebe ist st\u00e4rker als der Tod.<\/p>\n<p>St\u00e4rke unsere Gewissheit,<\/p>\n<p>dass bei dir niemand verloren ist,<\/p>\n<p>auch nicht die Menschen, die wir begraben mussten,<\/p>\n<p>die wir vermissen.<\/p>\n<p>Darum bitten wir in Jesu Namen und singen:<\/p>\n<p>Gemeinde:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Christus, dein Licht. (Taiz\u00e9)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gott, wo jetzt Trauer und Angst l\u00e4hmen,<\/p>\n<p>er\u00f6ffnest du neue Wege.<\/p>\n<p>St\u00e4rke unsere Hoffnung<\/p>\n<p>auf ein Leben mit dir.<\/p>\n<p>Du ergreifst Partei f\u00fcr das Leben.<\/p>\n<p>Hilf uns,<\/p>\n<p>es dir gleich zu tun:<\/p>\n<p>Sich einsetzen f\u00fcr die Opfer von Krieg und Gewalt.<\/p>\n<p>Dem Hass widerstehen.<\/p>\n<p>Not lindern.<\/p>\n<p>Darum bitten wir um Jesu Namen und singen:<\/p>\n<p>Gemeinde:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Christus, dein Licht&nbsp; (Taiz\u00e9)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gott, wo Menschen einsam werden,<\/p>\n<p>hast du Gemeinschaft im Sinn.<\/p>\n<p>St\u00e4rke alle Initiativen,<\/p>\n<p>die Menschen miteinander verbinden.<\/p>\n<p>Hilf uns, das M\u00f6gliche zu tun.<\/p>\n<p>Einander wahrnehmen.<\/p>\n<p>Aufeinander achten.<\/p>\n<p>Freud und Leid miteinander teilen.<\/p>\n<p>Darum bitten wir in Jesu Namen und singen:<\/p>\n<p>Gemeinde:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Christus, dein Licht. (Taiz\u00e9)<\/p>\n<p>Bei dir sind wir geborgen.<\/p>\n<p>Darauf vertrauen wir.<\/p>\n<p>Gemeinsam beten wir mit Jesu Worten &#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Pfarrer Dr. Christoph Kock<\/p>\n<p>Wesel<\/p>\n<p>E-Mail: <a href=\"mailto:christoph.kock@ekir.de\">christoph.kock@ekir.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dr. Christoph Kock, geb. 1967, Pfarrer der Evangelischen Kirche im Rheinland. Seit 2007 Pfarrer an der Friedenskirche in der Evangelischen Kirchengemeinde Wesel.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor der T\u00fcr | Ewigkeitssonntag | 21.11.2021 | Predigt zu Jes 65,17\u201325 | verfasst von Christoph Kock | Kock_Predigt u\u0308ber Jes 65,17-25 (Ewigkeitssonntag)_Plakat I. Die Treppe auf dem Grabstein Was ist das? Ich bleibe stehen und halte inne. Das will ich mir in Ruhe ansehen: Eine Treppe. Stufe um Stufe f\u00fchrt sie in die H\u00f6he. 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