{"id":6309,"date":"2021-11-26T16:30:07","date_gmt":"2021-11-26T15:30:07","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=6309"},"modified":"2021-11-26T16:31:56","modified_gmt":"2021-11-26T15:31:56","slug":"jer-235-8","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jer-235-8\/","title":{"rendered":"Jeremia 23,5-8"},"content":{"rendered":"<h3>Fremdes und Vertrautes im Advent! | Predigt \u00fcber Jer 23,5-8 | 1. Advent, den 28.11.2021 | von Andreas Pawlas |<\/h3>\n<p><em>Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, dass ich dem David einen gerechten Spross erwecken will. Der soll ein K\u00f6nig sein, der wohl regieren und Recht und Gerechtigkeit im Lande \u00fcben wird. Zu seiner Zeit soll Juda geholfen werden und Israel sicher wohnen. Und dies wird sein Name sein, mit dem man ihn nennen wird: \u00bbDer HERR unsere Gerechtigkeit\u00ab. Darum siehe, es wird die Zeit kommen, spricht der HERR, dass man nicht mehr sagen wird: \u00bbSo wahr der HERR lebt, der die Israeliten aus \u00c4gyptenland gef\u00fchrt hat!\u00ab, sondern: \u00bbSo wahr der HERR lebt, der die Nachkommen des Hauses Israel herausgef\u00fchrt und hergebracht hat aus dem Lande des Nordens und aus allen Landen, wohin er sie versto\u00dfen hatte.\u00ab Und sie sollen in ihrem Lande wohnen.<\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Was ist das f\u00fcr eine \u00fcberholte Rede, diese Rede von einem <strong><em>K\u00f6nig<\/em><\/strong>, der nun erwartet werden soll? Denn das ist doch nun in unserem Lande eher verstaubt und nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df. Und <strong><em>wenn<\/em><\/strong> es heutzutage noch K\u00f6nige oder K\u00f6niginnen in irgendeinem Lande geben sollte, wie etwa in Gro\u00df-Britannien, dann haben sie doch nur zu gegebener Zeit die Programme der jeweiligen Regierung zu verlesen, aber ansonsten, da haben sie wenig zu sagen. <strong><em>Wieso<\/em><\/strong> sollte man also wirklich auf einen solchen K\u00f6nig warten wollen &#8211; und das ausgerechnet in der <strong><em>Adventszeit, <\/em><\/strong>die mit so viel <strong><em>Hoffnung <\/em><\/strong>aufgeladen ist und mit so viel <strong><em>Sehnsucht<\/em><\/strong>?<\/p>\n<p>Aber das ist ja nur die erste Irritation, in die uns moderne Menschen dieses Bibelwort bringt. Denn es gibt da noch etwas Zweites in dieser Prophezeiung des Propheten Jeremia: So da ist von <strong><em>David<\/em><\/strong> die Rede und dass <strong><em>Juda<\/em><\/strong> geholfen werden und <strong><em>Israel<\/em><\/strong> sicher wohnen solle. Jedoch, was sollten wir hier in Mitteleuropa in unserem allt\u00e4glichen Leben mit David und Israel zu tun haben? Und es sind doch die <strong><em>Israeliten<\/em><\/strong>, die aus \u00c4gyptenland gef\u00fchrt worden sind, und nicht etwa die <strong><em>Hamburger<\/em><\/strong>, die <strong><em>K\u00f6lner<\/em><\/strong> oder die <strong><em>M\u00fcnchener<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Sollte das nun etwa heissen, dass es f\u00fcr diese Worte des Propheten Jeremia, <strong><em>keinerlei Chance<\/em><\/strong> gibt, in unserem heutigen Alltagsleben irgendeinen Ankn\u00fcpfungspunkt zu finden? Tats\u00e4chlich? Oder sind wir einfach nur viel zu <strong><em>besch\u00e4ftigt<\/em><\/strong>, etwa uns im Beruf zu bew\u00e4hren, oder Frieden in Familie und Freundeskreis zu halten, uns im Sport auszutoben und fit zu halten und trotz Corona den n\u00e4chsten sch\u00f6nen Urlaub zu planen, als dass wir uns in unserer respektabel funktionierenden Alltagswelt auf solche fremde Gedankenwelt einlassen m\u00f6gen? Und warum sollten wir das denn auch?<\/p>\n<p>Ja, wenn diese unsere eigene gegenw\u00e4rtige Welt so ziemlich zufriedenstellend w\u00e4re, warum sollte man dann noch <strong><em>irgendetwas <\/em><\/strong>hinzuf\u00fcgen wollen oder m\u00fcssen? Wenn wir in unserer Alltagswelt tats\u00e4chlich so erf\u00fcllt und gl\u00fccklich w\u00e4ren, wie manche den Anschein erwecken, warum sollte man sich gen\u00f6tigt f\u00fchlen, sich durch fremde Gedankenwelten zu belasten? Sollte da nicht in unserer Gegenwart jeder Mann und jede Frau das Recht haben, sein und ihr Leben nach <strong><em>eigenem<\/em><\/strong> Geschmack zu gestalten und sich von niemandem hereinreden zu lassen? Ja, dazu <strong><em>stehen<\/em><\/strong> wir doch als m\u00fcndige Zeitgenossen in einer modernen Demokratie!<\/p>\n<p>Jedoch, k\u00f6nnte es nicht sein, dass das alles von unserem Alltagsablauf her etwas zu kurz gedacht ist? Denn \u00fcbergehen wir dadurch nicht eine ganze Menge Fragen &#8211; so etwa die Frage nach dem <strong><em>Woher<\/em><\/strong> und <strong><em>Wohin<\/em><\/strong> unseres Lebens, nach dem Woher und Wohin des Lebens unserer <strong><em>Familie<\/em><\/strong>, unserer <strong><em>Freundschaft<\/em><\/strong>, unsres <strong><em>Volkes<\/em><\/strong> und der ganzen <strong><em>Welt<\/em><\/strong>. Nein, das sind keine weit hergeholten Fragen, die nur einen kleinen Kreis von Experten bewegen, sondern sie bilden den Gesamthorizont unseres Lebens und haben von daher ihr ganz eigenes Gewicht. Und vielleicht spiegelt sich davon irgendwie etwas in der gegenw\u00e4rtig nicht nur von jungen Leuten so intensiv bedachten Klimaproblematik, die sie nachdr\u00fccklich umtreibt und alarmiert.<\/p>\n<p>Auf jeden Fall aber deutet das darauf hin, f\u00fcr wie viele Menschen unsere \u00fcbliche Alltagswelt wirklich <strong><em>keine<\/em><\/strong> heile Welt ist. Ja, gerade die Adventszeit als Zeit der Besinnung mag auch darauf aufmerksam machen, f\u00fcr wie viele Menschen unsere \u00fcbliche Alltagswelt derart von \u00c4ngsten, Sorgen und Schw\u00e4chen gepr\u00e4gt ist, dass manchmal alles klare Denken v\u00f6llig <strong><em>durcheinander<\/em><\/strong> gebracht ist, oder dass auch in den besten Familien manchmal Not und Bedr\u00e4ngnis den Alltag v\u00f6llig <strong><em>verdunkeln<\/em><\/strong> k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Und so haben wir es sicherlich alle schon einmal erlebt, wie schnell mit einem Mal alles in Frage gestellt ist: wenn einem etwa eine \u00fcble Krankheit das ganze Leben zerbricht \u2013 gerade in diesen Corona-Zeiten. Und ganz von selbst tut sich dann die Frage auf: Woran soll man sich nun <strong><em>trotzdem<\/em><\/strong> orientieren k\u00f6nnen? In welcher Theorie, in welchem Narrativ sollte man sich dann trotzdem mit allen Sinnen geborgen f\u00fchlen d\u00fcrfen? Welche Vorstellung \u00fcber die Welt und \u00fcber mein Leben sollte mir dann wirklich <strong><em>Halt<\/em><\/strong> geben k\u00f6nnen?<\/p>\n<p>Nun sind es wir ja in unserer pluralen Welt gew\u00f6hnt, dass uns zur L\u00f6sung aller unserer Fragen immer diverse M\u00f6glichkeiten angeboten werden, aus denen wir dann als m\u00fcndige Menschen, das f\u00fcr uns passende souver\u00e4n ausw\u00e4hlen, und das sich dann gef\u00e4lligst vor unseren Augen zu bew\u00e4hren hat. Und da scheint doch auch das Angebot zur Hilfe in Lebenskrisensituationen auf dem Markt der M\u00f6glichkeiten ganz sch\u00f6n <strong><em>reichhaltig<\/em><\/strong> zu sein: So wird doch durchaus angeboten, sich etwa dadurch in allen gegenw\u00e4rtigen N\u00f6ten und Bedr\u00e4ngnissen helfen zu lassen, indem man sich gelassen in hinduistische Weltvorstellungen fallen l\u00e4sst, dass sich alles kosmische Geschehen pulsierend im Rhythmus von Millionen Jahren wiederholt und dass es durch Seelenwanderungen sowieso beinahe unwichtig ist, was einem aktuell passiert. Hat das was?<\/p>\n<p>Oder kann einem da etwa die kluge naturwissenschaftliche Hochrechnung helfen, dass in soundsoviel Milliarden Jahren wir sowieso alle sterben, entweder durch den sogenannten \u201eW\u00e4rmetod\u201c oder weil unsere Sonne erkaltet? Also: wozu alle Aufregung und alles Geschrei? Und sicherlich gibt es noch viel mehr an klugen Theorien und Erz\u00e4hlungen, die man in der Gegenwart jeweils f\u00fcr sich als g\u00fcltig aussuchen kann. Und es steht uns nicht an, dar\u00fcber zu urteilen.<\/p>\n<p>F\u00fcr mich wird aber in der Adventszeit etwas ganz <strong><em>anderes<\/em><\/strong> <strong><em>gro\u00df<\/em><\/strong> und <strong><em>wirkungsm\u00e4chtig<\/em><\/strong>, das ich mir <strong><em>nicht<\/em><\/strong> ausgesucht habe und das auch <strong><em>ohne<\/em><\/strong> mein Zutun und <strong><em>ohne<\/em><\/strong> meine Beurteilung da ist und in das ich mich traue, getrost <strong><em>hineinfallen<\/em><\/strong> zu lassen: Es ist der alte biblische Bericht von der Geschichte des <strong><em>Gottesvolkes<\/em><\/strong>, das aus Urzeiten kommt und in Ewigkeitszeiten geht und zu dem wir glauben d\u00fcrfen, dass wir <strong><em>dazu geh\u00f6ren<\/em><\/strong>. Durch wen? Durch Jesus Christus, weshalb wir uns ja auch als Christen verstehen d\u00fcrfen!<\/p>\n<p>Und wenn wir so glauben k\u00f6nnen, dann bedeutet alles Reden von David, Juda und Israel nicht mehr so etwas wie eine <strong><em>Abgrenzung<\/em><\/strong> oder <strong><em>Fremdheit<\/em><\/strong>, sondern dann hei\u00dft das konkret, dass <strong><em>Du<\/em><\/strong> und <strong><em>ich<\/em><\/strong> in dem Chaos der Weltgeschichte und in den unendlichen Weiten des Weltalls nicht vergessen und verloren sind, sondern dass wir f\u00fcr dieses Leben <strong><em>dazu geh\u00f6ren<\/em><\/strong>, dass wir von Gott <strong><em>gewollt sind<\/em><\/strong>, und dass uns in &nbsp;allen unseren Freuden und Leiden von Gott her <strong><em>Sinn <\/em><\/strong>und Erf\u00fcllung zugedacht sind. Was ist <strong><em>das<\/em><\/strong> f\u00fcr eine <strong><em>Perspektive<\/em><\/strong>!<\/p>\n<p>Und wenn man vor diesem Hintergrund heute auf einen K\u00f6nig hoffen wollte, auf einen K\u00f6nig, der tats\u00e4chlich <strong><em>wohl<\/em><\/strong> regieren und <strong><em>Recht<\/em><\/strong> und <strong><em>Gerechtigkeit<\/em><\/strong> im Lande \u00fcben wird, dann kann es doch wirklich nicht um die Erf\u00fcllung irgendwelcher Verwaltungsakte gehen, oder um neue Verkehrsvorschriften, sondern dann kann es doch nur um eine Hinf\u00fchrung zur Lebenserf\u00fcllung <strong><em>f\u00fcr jeden<\/em><\/strong> gehen, dann kann es doch nur um eine unglaubliche <strong><em>Erl\u00f6sung von Not und Angst <\/em><\/strong>gehen, um nicht an Bedingungen gekn\u00fcpfte <strong><em>\u00dcberwindung<\/em><\/strong> aller Vergeblichkeit und Verg\u00e4nglichkeit. Ja, <strong><em>so gro\u00df soll<\/em><\/strong> und <strong><em>darf<\/em><\/strong> unsere Erwartung und Hoffnung sein!<\/p>\n<p>Aber nun dazu ganz realistisch: Welcher leibhaftige Mensch wollte von sich behaupten wollen, <strong><em>das<\/em><\/strong> alles <strong><em>erf\u00fcllen<\/em><\/strong> zu k\u00f6nnen. Ja, gewiss, es gibt <strong><em>Scharlatane<\/em><\/strong> und gewiefte <strong><em>Diktatoren<\/em><\/strong>, die behaupten und f\u00fcr sich in Anspruch nehmen, das alles zu k\u00f6nnen. Aber machen wir uns doch nichts vor, wir wissen doch, dass sie <strong><em>l\u00fcgen <\/em><\/strong>und dass sie das Volk nur an der <strong><em>Nase herumf\u00fchren wollen<\/em><\/strong>.<\/p>\n<p>Nein, ein solcher K\u00f6nig, der uns <strong><em>wirklich<\/em><\/strong> an Leib und Seele helfen kann, der muss uns vom <strong><em>Himmel<\/em><\/strong> gesandt sein. Und der kann nicht mit Alltagspolitik zu tun haben, sondern mit dem, was <strong><em>Himmel und Erde<\/em><\/strong> bewegt. Ja, ein solcher K\u00f6nig, der muss wirklich von <strong><em>Gott<\/em><\/strong> kommen. Und allein <strong><em>ihm<\/em><\/strong> kann dieses \u201eSiehe, es kommt die Zeit\u201c gelten und damit die Hoffnung auf rechtes Walten und F\u00fcgen in unserem <strong><em>eigenen<\/em><\/strong> Leben und dem Leben unserer <strong><em>Lieben<\/em><\/strong>, die Hoffnung auf ein <strong><em>Wiederfinden<\/em><\/strong> und <strong><em>Tr\u00f6sten<\/em><\/strong>, auf ein <strong><em>Heilen<\/em><\/strong> von Versto\u00dfen und Kr\u00e4nkung, die Hoffnung auf <strong><em>erf\u00fclltes Miteinander<\/em><\/strong> und eine <strong><em>frohe Zukunft<\/em><\/strong>.<\/p>\n<p>Und ist es nicht genau diese so weit gespannte Hoffnung, die sich in der Adventszeit <strong><em>ausstreckt<\/em><\/strong>? Und ist sie nicht vielfach unausgesprochen und unaussprechlich, manchmal auch namenlos und vielgestaltig, aber von <strong><em>soviel Sehnsucht<\/em><\/strong> getragen? Wie verhei\u00dfungsvoll kann dann diese Prophezeiung Jeremias geh\u00f6rt werden: <strong><em>\u201eSiehe, es kommt die Zeit!\u201c <\/em><\/strong><\/p>\n<p>Und k\u00f6nnte es dabei nicht sogar so sein, dass diese Prophezeiung Jeremias auch beinahe wie eine Ank\u00fcndigung wirkt, dass auf der gro\u00dfen B\u00fchne des Lebens bald der <strong><em>Vorhang aufgezogen wird, <\/em><\/strong>und wir endlich sehen k\u00f6nnen, was in dieser Welt, aber vor allem in unserem eigenem Leben <strong><em>wirklich<\/em><\/strong> gewollt und vollzogen wird, worauf es <strong><em>wirklich<\/em><\/strong> ankommt?<\/p>\n<p>Und was w\u00fcrde das f\u00fcr eine Freude sein, wenn es jeder erfahren d\u00fcrfte, dass seine Hoffnung auf Gerechtigkeit, auf rechtes Walten und F\u00fcgen, auf Wiederfinden und Tr\u00f6sten, auf Heilen und frohe Gemeinschaft, nicht Gerede oder Selbstbetrug sind, sondern genau das <strong><em>Gro\u00dfartige<\/em><\/strong>, das wir von <strong><em>Gott<\/em><\/strong> her f\u00fcr unser Leben <strong><em>tats\u00e4chlich erwarten<\/em><\/strong> d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Und wie froh k\u00f6nnten wir dar\u00fcber werden, dass diese prophezeite Zeit uns doch<strong><em> jetzt schon <\/em><\/strong>einnehmen will. Denn wir d\u00fcrfen doch bei aller hoher Hoffnung und bei aller Sehnsucht auf Erf\u00fcllung Advent und Weihnachten bereits als <strong><em>Christenmenschen <\/em><\/strong>feiern. Ja, wir d\u00fcrfen doch als <strong><em>Christenmenschen<\/em><\/strong>, wenn sich immer wieder Sorge und Bedrohung \u00fcber uns ergie\u00dfen wollen, <strong><em>trotzdem<\/em><\/strong> immer wieder feiern, dass der im Advent erwartete Christus uns, unsere Gedanken und Gef\u00fchle <strong><em>herausrei\u00dfen<\/em><\/strong> will aus diesen Gefangenschaften unserer Alltagswelt. Und dass er uns die Augen daf\u00fcr \u00f6ffnet, wovon wir <strong><em>eigentlich<\/em><\/strong> leben, n\u00e4mlich von Gottes <strong><em>G\u00fcte<\/em><\/strong> und <strong><em>Barmherzigkeit,<\/em><\/strong> in der wir dann auch leicht und gern Gutes an unseren N\u00e4chsten weitergeben m\u00f6gen.<\/p>\n<p>Diese adventliche Befreiung und Tr\u00f6stung, Ermutigung und Erm\u00e4chtigung schenke der <strong><em>barmherzige Gott uns allen<\/em><\/strong>.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Pastor i. R. Prof. Dr. Andreas Pawlas<\/p>\n<p>Eichenweg 24<\/p>\n<p>25365 Kl. Offenseth-Sparrieshoop<\/p>\n<p>Andreas.Pawlas@web.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fremdes und Vertrautes im Advent! | Predigt \u00fcber Jer 23,5-8 | 1. Advent, den 28.11.2021 | von Andreas Pawlas | Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, dass ich dem David einen gerechten Spross erwecken will. 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