{"id":6345,"date":"2021-11-29T19:58:58","date_gmt":"2021-11-29T18:58:58","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=6345"},"modified":"2021-12-03T14:05:47","modified_gmt":"2021-12-03T13:05:47","slug":"6345-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/6345-2\/","title":{"rendered":"Jes 63,15-64,3 | Genug Tr\u00e4nen"},"content":{"rendered":"<h3>Genug Tr\u00e4nen \u2013 Von der Sehnsucht nach dem abwesenden Vater | Predigt zum 2. Sonntag im Advent am 05.12.2021 | Jesaja 63,15-64,3 | von Oliver Behre |<\/h3>\n<p><em><u>Predigttext (Jesaja 63,15-64,3): <\/u><\/em><\/p>\n<p><em>So schau nun vom Himmel und sieh herab von deiner heiligen, herrlichen Wohnung!<\/em><\/p>\n<p><em>Wo ist nun dein Eifer und deine Macht?<\/em><\/p>\n<p><em>Deine gro\u00dfe und herzliche Barmherzigkeit h\u00e4lt sich hart gegen mich. <\/em><\/p>\n<p><em>Bist du doch unser Vater; denn Abraham wei\u00df von uns nichts, und Israel kennt uns nicht.<\/em><\/p>\n<p><em>Du Herr bist unser Vater; &gt;Unser Erl\u00f6ser&lt;, das ist von alters her dein Name.<\/em><\/p>\n<p><em>Warum l\u00e4sst du uns, HERR, abirren von deinen Wegen und unser Herz verstocken, dass wir dich nicht f\u00fcrchten?<\/em><\/p>\n<p><em>Kehr zur\u00fcck um deiner Knechte willen, um der St\u00e4mme willen, die dein Erbe sind!<\/em><\/p>\n<p><em>Kurze Zeit haben sie dein heiliges Volk vertrieben, unsre Widersacher haben dein Heiligtum zertreten.<\/em><\/p>\n<p><em>Wir sind geworden wie solche, \u00fcber die du niemals herrschtest, wie Leute, \u00fcber die dein Name nie genannt wurde.<\/em><\/p>\n<p><em>Ach, dass du den Himmel zerrissest und f\u00fchrest herab, dass die Berge vor dir zerfl\u00f6ssen, wie Feuer Reisig entz\u00fcndet und wie Feuer Wasser sieden macht, dass dein Name kundw\u00fcrde unter deinen Feinden und die V\u00f6lker vor dir zittern m\u00fcssten, wenn du Furchtbares tust, das wir nicht erwarten, und f\u00fchrest herab, dass die Berge vor dir zerfl\u00f6ssen.<\/em><\/p>\n<p><em>Auch hat man es von alters her nicht vernommen.<\/em><\/p>\n<p><em>Kein Ohr hat geh\u00f6rt, kein Auge hat gesehen einen Gott au\u00dfer dir, der so wohltut denen, die auf ihn harren. <\/em><\/p>\n<p>&#8212;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>\u201eMeine Eltern trennten sich, als ich vier Jahre alt war. Sie haben danach gestritten \u2013 ums Geld, ums Haus, um Alles. Vor allem aber um mich.<\/p>\n<p>Auf Betreiben meiner Mutter wurde ich von meinem Vater entfremdet. Das wei\u00df ich heute. Als Kind wusste ich, dass mein Vater schlecht war und meine Mutter gut. Ich dachte auch, dass meine Oma v\u00e4terlicherseits nichts von mir wissen wollte, w\u00e4hrend die Eltern meiner Mutter mich jedes Wochenende verw\u00f6hnt haben.<\/p>\n<p>Meine Mutter, ihre Schwester und ihre Freundinnen haben sich redlich M\u00fche gegeben, mir ein sch\u00f6nes Leben zu bereiten und mir klarzumachen, dass ich keinen Vater brauche. Ich selbst h\u00e4tte gerne einen gehabt \u2026<\/p>\n<p>Mein Onkel hat mir dann geholfen, wieder Kontakt zu meinem Vater aufzunehmen. Davor hatte ich immer gro\u00dfe Angst. Schlie\u00dflich meinte ich zu wissen, dass er b\u00f6se war und mit mir nichts mehr zu tun haben wollte. \u2026<\/p>\n<p>Die Entfremdung von meinem Vater hat mein Leben gepr\u00e4gt und gro\u00dfe Teile davon zerst\u00f6rt. Verzeihen kann ich das meiner Mutter nicht. Gegen\u00fcber meinem Vater bleibt immer noch das schlechte Gewissen, auch wenn er mich das nie hat sp\u00fcren lassen. Ich kann nur hoffen, dass meinen Kindern und Enkelkinder dieses Schicksal erspart bleibt!\u201c<\/p>\n<p>(zu finden unter&nbsp; <a href=\"http:\/\/www.genug-traenen.de\">www.genug-traenen.de<\/a>)<\/p>\n<p>Diese Worte stammen von Felix. Er ist heute 52 Jahre alt. Seine Erfahrungen hat er der Kampagne &gt;Genug Tr\u00e4nen&lt; zur Verf\u00fcgung gestellt. Diese Kampagne will, dass Eltern-Kind-Entfremdung ein Ende hat. Kein Elternteil darf den anderen Elternteil schlecht machen und den Kontakt der Kinder zu diesem behindern oder zerst\u00f6ren. Das ist seelische Gewalt, sowohl gegen\u00fcber den Kindern wie auch dem anderen Elternteil. Wenn die Beziehung von Kindern zu einem geliebten Elternteil zerst\u00f6rt wird, wenn etwa kein Umgang mehr stattfindet und Kontakte unterbunden werden, ist das in der Regel mit viel unsichtbarem Leid und Not verbunden.<\/p>\n<p>Viele L\u00e4nder in der Welt haben dies bereits erkannt und strenge Gesetze dagegen erlassen. In Deutschland aber passiert bei Eltern-Kind-Entfremdung wenig bis nichts. Die Gesellschaft, Gerichte, Jugend\u00e4mter, die Politik \u2013 die meisten verschlie\u00dfen die Augen vor dem Problem, wiegeln ab oder bleiben hilflos bis unt\u00e4tig. Es hei\u00dft dann einfach: \u201eDas Kind muss zur Ruhe kommen.\u201c Betroffene erfahren keine Unterst\u00fctzung. Das Problem wird von der Gesellschaft nicht gesehen und erkannt, wie es vor \u00fcber 30 Jahren auch beim sexuellen Missbrauch in unserer Gesellschaft zumeist der Fall war.<\/p>\n<p><em>\u201eSo schau nun vom Himmel und sieh herab von deiner heiligen, herrlichen Wohnung! \u2026 Du bist doch unser Vater \u2013 du HERR, Gott!\u201c <\/em><\/p>\n<p>Die Erfahrung, <em>einen<\/em> und doch keinen Vater zu haben, ist nicht neu.<\/p>\n<p>Auch der Predigttext f\u00fcr den heutigen 2. Adventssonntag handelt von so einem Vater, der abwesend ist. Abwesend \u2013 und gleichzeitig in seiner Abwesenheit doch auch immer anwesend.<\/p>\n<p>Gott, der Vater, hat sich in eine pr\u00e4chtige Wohnung im Himmel zur\u00fcckgezogen und l\u00e4sst sich nicht mehr blicken. &nbsp;Hart treffen ihn die Vorw\u00fcrfe seiner Kinder: <em>\u201eWo ist nun dein Eifer und deine Macht? Deine gro\u00dfe, herzliche Barmherzigkeit h\u00e4lt sich hart gegen mich.\u201c <\/em><\/p>\n<p>Seiner Verantwortung und seinen M\u00f6glichkeiten wird dieser Vater jedenfalls nicht gerecht! Vermutlich zahlt er noch nicht einmal Unterhalt und wenn, dann zu wenig! Der Kontrast zwischen Gottes herrlicher Wohnung dort oben und der elenden Situation seiner Kinder da unten schreit jedenfalls zum Himmel.<\/p>\n<p>Dass der heutige Predigttext von Gott als Vater spricht, ist jedenfalls etwas Besonderes. Im Gegensatz zu Jesus und dem Neuen Testament gibt es im Alten Testament nur ganz wenige Bibelstellen, in denen von Gott als Vater gesprochen wird (vgl. 5.Mose 32,6; 2.Samuel 7,14; Psalm 68,6; 89,27; Jesaja 9,5; Jeremia 3,4; 31,9; Maleachi 1,6;2,10). Darum scheint die V\u00e4terlichkeit Gottes hier \u2013 bei Jesaja \u2013 von einzigartiger Bedeutung zu sein.<\/p>\n<p>Ebenso wie die M\u00fctterlichkeit ist auch die Rede von der V\u00e4terlichkeit Gottes in der Bibel durch und durch gepr\u00e4gt von Liebe. Aber diese Liebe hat doch beim Vater eine andere Gestalt. Sie ist fordernd und begrenzt den Willen des Kindes, um es auf rechten Wegen zu halten (vgl. hierzu etwa 5.Mose 32,6 u.a.). Hier im Predigttext bei Jesaja hat sich der v\u00e4terliche Gott offenbar deswegen in den Himmel zur\u00fcckgezogen, weil sein Volk Israel aufgeh\u00f6rt hatte, seine Liebe zu erwidern und lieber auf Abwegen unterwegs war. Freilich wird ihm auch daf\u00fcr noch die Schuld angelastet:<\/p>\n<p><em>Warum l\u00e4sst du uns HERR, abirren von deinen Wegen und unser Herz verstocken, dass wir dich nicht f\u00fcrchten? <\/em><\/p>\n<p>W\u00e4hrend die M\u00fctterlichkeit das Kind bedingungslos umsorgt und ihm Geborgenheit vermittelt, zeigt Gottes V\u00e4terlichkeit Wege auf, steckt Grenzen ab, damit sich das Leben in einer guten Weise frei entfalten kann. Geht die Beziehung zum Vater verloren, dann fehlt dem Volk Israel eine klare Lebensausrichtung und es beginnt, sich selbst zu sch\u00e4digen (z.B. Jer.31,9 u.a.). Einen Vater zu haben ist wichtig. Und wo er fehlt, da spricht Psalm 68 davon, dass Gott selbst diese Leerstelle ausf\u00fcllt (Psalm 68,6).<\/p>\n<p>Das gro\u00dfe Thema, um das es zum heutigen 2. Advent im Allgemeinen geht, ist die Sehnsucht nach Erl\u00f6sung. Die Sehnsucht nach einem heilen und guten Leben. Solange freilich Gott in seiner V\u00e4terlichkeit abwesend ist, kann es dazu nicht kommen. Kann es kein heiles und gutes Leben geben. Darum folgt auf die Anklage Gottes eine erstaunliche Wendung: Nun wird Gott angefleht, sich als Vater doch wieder neu seinem Volk zuzuwenden:<\/p>\n<p><em>Warum l\u00e4sst du uns, Herr, abirren von deinen Wegen und unser Herz verstocken, dass wir dich nicht f\u00fcrchten? Kehr um \u2026 Ach, dass du den Himmel zerrissest und f\u00fchrest herab \u2026 <\/em><\/p>\n<p>Gott soll all seine v\u00e4terliche Macht aufbieten und sich so neue Geltung verschaffen! Damit das Leben wieder ins Lot kommt. Und sich Freude und Gl\u00fcck einstellen kann. Denn Gott als Vater <em>tut wohl denen, die auf ihn harren. <\/em><\/p>\n<p>Vielen V\u00e4tern \u2013 und manchmal auch entfremdeten M\u00fcttern \u2013 geht es heute anders. Sie bleiben hilflos und ohne Kontakt zu ihren Kindern. Ihnen fehlt die Macht, das Geld, die M\u00f6glichkeit, f\u00fcr ihre Kinder da sein zu d\u00fcrfen. Das ist die gro\u00dfe Not, wenn es um Eltern-Kind-Entfremdung geht: Dass da V\u00e4ter und M\u00fctter sind, die sich um ihre Kinder k\u00fcmmern m\u00f6chten, aber unsere deutsche Gesellschaft bleibt gleichg\u00fcltig, wenn die Eltern-Kind-Beziehung zerst\u00f6rt wird, und duldet seelischen Missbrauch. Und staatliche Institution greifen kaum ein. Die psychischen Folgen, die sich aus zerst\u00f6rten Eltern-Kind-Beziehungen ergeben, werden seit einiger Zeit in vielen L\u00e4ndern wissenschaftlich untersucht. Kinder, die solches erleiden, tragen hohe gesundheitliche Risiken mit sich, angefangen von Depressionen bis zum Suchtverhalten oder Bindungs- und anderen St\u00f6rungen. Eine dazu 2016 in Auftrag gegebene deutsche Studie wird jedoch seit Jahren vom Bundesfamilienministerium nicht ver\u00f6ffentlicht. Man f\u00fcrchtet wohl, unliebsame politische Konsequenzen ziehen zu m\u00fcssen. (vgl. <a href=\"https:\/\/vaeteraufbruch.de\/petra\">https:\/\/vaeteraufbruch.de\/petra<\/a>)<\/p>\n<p>Wo Eltern ihren Kindern keine Freude und kein Gl\u00fcck <em>schenken<\/em> k\u00f6nnen, weil ihre Beziehung mit den Kindern zerst\u00f6rt wird, da m\u00fcssen sich Kinder sp\u00e4ter oft das fehlende Lebensgl\u00fcck hart erarbeiten.<\/p>\n<p>Wir feiern den 2. Advent. Die Adventszeit ist eine Zeit der Verhei\u00dfung. Die Sehnsucht, die Menschen in dieser Welt umtreibt, soll bei Gott erf\u00fcllt werden. So leben wir auf Weihnachten hin, dem Fest, wo Gott Mensch wird und damit seinen Frieden auf die Erde bringt.<\/p>\n<p>Mit der Geburt von Jesus beginnt im christlichen Verst\u00e4ndnis eine neue Zeit. Jesus zeigt uns etwas von der Herrlichkeit Gottes. Er tut es unter anderem auch dadurch, dass er von Gott als dem Vater redet. Einem Vater, der ganz liebevoll und zugewandt f\u00fcr seine Kinder da ist.<\/p>\n<p>Offenbar hatte Jesus den Eindruck, dass genau diese Botschaft der Welt am meisten fehlt. Dass Gott nicht nur m\u00fctterlich f\u00fcr uns da ist, sondern dass es auch den v\u00e4terlichen Gott braucht, damit die Welt wieder ganz und heil werden kann.<\/p>\n<p>Im Gebet des \u201eVaterunsers\u201c hat er dieser Botschaft ein f\u00fcr alle Zeit Geltung verschafft und ein literarisches Denkmal gesetzt. Der Vater, von dem in diesem Gebet die Rede ist, k\u00fcmmert sich umfassend um sein Kind. Aber er erwartet eben auch Respekt und Vertrauen. Wo dies geschieht, da ist der Weg geebnet, dass Gottes Reich und sein Friede kommen kann.<\/p>\n<p>Und der Friede Gottes, welcher h\u00f6her ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserem Herrn.<\/p>\n<p><em>Amen. <\/em><\/p>\n<p><em>&#8212;<\/em><\/p>\n<p>Pfr. Oliver Behre, Z\u00f6rbig<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Genug Tr\u00e4nen \u2013 Von der Sehnsucht nach dem abwesenden Vater | Predigt zum 2. Sonntag im Advent am 05.12.2021 | Jesaja 63,15-64,3 | von Oliver Behre | Predigttext (Jesaja 63,15-64,3): So schau nun vom Himmel und sieh herab von deiner heiligen, herrlichen Wohnung! Wo ist nun dein Eifer und deine Macht? 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