{"id":6359,"date":"2021-12-08T17:15:28","date_gmt":"2021-12-08T16:15:28","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=6359"},"modified":"2021-12-08T17:17:22","modified_gmt":"2021-12-08T16:17:22","slug":"predigt-zu-1-kor-4-1-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/predigt-zu-1-kor-4-1-5\/","title":{"rendered":"Predigt zu 1. Kor 4, 1-5"},"content":{"rendered":"<h3>Geheimnisvolle Zeit | 3. Advent | 12.12.2021 | Predigt zu 1. Kor 4, 1-5 | verfasst von Ralf Reuter |<\/h3>\n<p>Mit den Augen des Advents auf das Leben sehen, ruhig, konzentriert, bestimmt, mit sich weitgehend identisch sein, neugierig auf die Zukunft, so einen wachen Daseinsblick w\u00fcnsche ich mir f\u00fcr diese Tage. Noch habe ich ihn nicht, diesen ruhigen Blick, nur eine Sehnsucht danach, mitten im hereinbrechenden Alltag, in diesen Zeiten des Umgestaltens, der vorsichtigen Absagen von vertrauten Formen des Lebens, den vollen Intensivstationen, dem bem\u00fchten Zugehen auf Weihnachten. Gerne m\u00f6chte ich wie ein Haushalter sein \u00fcber Gottes Geheimnisse, m\u00f6chte von den Menschen wahrgenommen werden als ein treuer Diener Christi.<\/p>\n<p>Diesen Wunsch nach einer souver\u00e4nen ruhigen Haltung nehme ich auch bei Paulus wahr, der sich angegriffen f\u00fchlt inmitten der Auseinandersetzungen in Korinth. Ich sp\u00fcre, wie er aufgebracht ist von den Urteilen \u00fcber ihn, sich danach sehnt, seiner Beauftragung entsprechend ganz selbstverst\u00e4ndlich zu leben und zu handeln. Immer wieder wehrt er sich mit den Inhalten seines Glaubens, schreibt der Gemeinde klare und deutliche S\u00e4tze wie \u201erichtet nicht vor der Zeit, bis der Herr kommt, der auch ans Licht bringen wird, was im Finstern verborgen ist\u201c, dann \u201ewird auch einem jeden von Gott Lob zuteilwerden.\u201c<\/p>\n<p>Realistisch betrachtet, sprechen diese Aufforderungen ganz unmittelbar in die Gegenwart. Mir jedenfalls ist nicht klar, wie ich dieses Pandemiegeschehen beurteilen soll, das sich da in Gottes Sch\u00f6pfung einnistet. Ich kann nur teilweise erkennen, ob andere es aufrichtig in ihrem Herzen meinen, oder nur nach eigener Anerkennung streben. Trotz der Vereinzelung von Menschen, der abnehmenden Bindungskraft, den Dienst, das Engagement, aufrechterhalten, ja neu aufstellen, das ist nicht leicht. Ich wei\u00df, dies muss dringend erfolgen, Gott und den Menschen zuliebe. Daher kommt meine Sehnsucht nach einem adventlichen Blick auf die offene Zukunft Gottes.<\/p>\n<p>Einem Blick, wie ich ihn in einem Bild von Goya mehr und mehr wahrnehme, dass ich im Herbst in der aktuellen Ausstellung in Basel gesehen habe, dessen Wirkung sich aber erst jetzt in diesen Tagen vor Weihnachten entfaltet.<\/p>\n<div id=\"attachment_6360\" style=\"width: 186px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6360\" class=\"wp-image-6360 size-medium\" src=\"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Goya-Verku\u0308ndigung-1785-176x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"176\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Goya-Verku\u0308ndigung-1785-176x300.jpeg 176w, https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Goya-Verku\u0308ndigung-1785-7x12.jpeg 7w, https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Goya-Verku\u0308ndigung-1785.jpeg 588w\" sizes=\"auto, (max-width: 176px) 100vw, 176px\" \/><p id=\"caption-attachment-6360\" class=\"wp-caption-text\">Goya, Verk\u00fcndigung, 1785<\/p><\/div>\n<p>Auf einem riesigen Altarbild von 1785 kniet eine Frau ganz ruhig und selbstbewusst und liest in einer Schriftrolle. Ein gro\u00dfer \u00fcberdimensionaler Engel steht rechts neben ihr, der eine Fl\u00fcgel reicht weit \u00fcber ihren Kopf hinaus, seine rechte Hand ergreift fast ihre Haare, die linke zeigt auf den offenen Himmel mit seinen hereinbrechenden Strahlen und einer schwebenden Taube. Eine spannende, fast bedr\u00e4ngende Situation, diese Beauftragung der Maria durch die himmlische Botschaft des Gabriel.<\/p>\n<p>So wie Maria ganz ruhig bleiben k\u00f6nnen, wenn die g\u00f6ttlichen Anforderungen \u00fcber einen hineinbrechen, das w\u00fcnsche ich mir. Die Botschaft sehr genau h\u00f6ren, sie in der Schrift nachpr\u00fcfen, mit ruhiger Hand \u00fcber die Zeilen gleiten, den Kopf gebeugt, in einer fast heiteren Gelassenheit, unaufgeregt und zugleich hoch konzentriert, so kann eine treue Haushalterschaft \u00fcber Gottes Geheimnisse gelebt werden. Es ist mein Bild f\u00fcr das menschliche Dasein \u00fcberhaupt. Ich sehe hier die junge Frau, gut ausgebildet, mit eigener Pers\u00f6nlichkeit, wie sie auf dem Weg ist, eine Anforderung des Lebens als g\u00f6ttlichen Auftrag zu deuten. Der Engel weist sie zur T\u00fcr, hinaus in den Alltag, in ihre Zeit, an ihren Ort.<\/p>\n<p>Schon steht da der von einem wei\u00dfen Tuch noch verborgene Inhalt ihres N\u00e4hkorbes, als Zeichen, wie sie schon im Dienst Christi unterwegs ist. Der N\u00e4hkorb steht f\u00fcr mich nicht nur f\u00fcr die werdende Kindesmutter, sondern auch f\u00fcr den Werkzeugkasten, den Arztkoffer, die Talartasche, mit der Menschen in den Dienst genommen werden. Und auch f\u00fcr den Brotkorb, um anderen zu helfen mit den t\u00e4glichen Dingen des \u00dcberlebens.<\/p>\n<p>Die wei\u00dfe Lilie, als Symbol ihrer Jungfr\u00e4ulichkeit, sie weist f\u00fcr mich auf das offene, reine Herz, das auch mitten im Leben eine neue Anforderung als Auftrag Gottes erkennt und sich ansprechen l\u00e4sst. Das kann eine neue Herausforderung sein, eine andere Rolle als bisher, die wiederum ein neues Aufbrechen bedeutet, wo wir dazulernen, wo Gott uns zu Neuem f\u00fchrt und weiterentwickelt. Offenbar wird das auch f\u00fcr Krisen gelten, in gegenw\u00e4rtigen Zeiten der Bedrohung wie f\u00fcr n\u00f6tige Weichenstellungen und Transformationen.<\/p>\n<p>Daher m\u00f6chte man sich auch in diesen w\u00e4rmenden und sch\u00fctzenden Umhang einkuscheln und bergen, in dieses gewaltige Tuch im k\u00f6niglichen und priesterlichen Blau, das in seiner F\u00fclle \u00fcber die Stufen des Altars reicht und bis in den Alltag weist, um darin besch\u00fctzt den Anforderungen der Zeit zu begegnen. Mit allen Sinnen, mit dem ganzen Verstand, und beides gehalten im Geist des Wortes Gottes, immer wieder entscheiden und handeln, auf Zeit, mit himmlischer Kraft die eigenen Kr\u00e4fte entfalten lassen und sehen, ob sie Frucht bringen, jetzt und einst, im g\u00f6ttlichen Licht.<\/p>\n<p>Der Engel selber, in seiner menschlichen Gr\u00f6\u00dfe und himmlischen Sch\u00f6nheit, er taucht bei uns auch in den \u00dcberg\u00e4ngen auf, nicht nur in jungen Jahren. Er will uns mitnehmen in die n\u00e4chste Stufe des Daseins. Manchmal k\u00f6nnen Menschen mit einem Engel in den H\u00e4nden getroster sterben, hin\u00fcbergehen in die Welt Gottes. Als Angeh\u00f6rige oder Freunde sollten wir ihnen ihren eigenen Engel g\u00f6nnen, ihnen den Weg mit Gott nicht vorschreiben oder beurteilen. Menschliches Dasein ist wohl immer so etwas wie ein adventlicher Raum, wo Gott selber etwas anbahnt, in und mit uns, was erst noch zum Ziel kommen muss, wo er mit seinen Strahlen, seinem Geist, seinen Engeln wirkt.<\/p>\n<p>Diese von Goya in eine junge Frau hineingelegte Haltung er\u00f6ffnet uns, so glaube ich, einen adventlichen Zugang zu der Botschaft des Paulus, die Zeit offen zu halten f\u00fcr die Ankunft des Herrn. Jedenfalls kann ich mir gut vorstellen, so wach, offen, gefestigt, pr\u00fcfend, abw\u00e4gend und annehmend auf die Herausforderungen meines Lebens zu reagieren. Nicht abh\u00e4ngig zu sein vom Lob und Tadel der anderen, frei von kurzschl\u00fcssigen Festlegungen und ohne mich st\u00e4ndig selber zu richten, also offen zu bleiben f\u00fcr die Beauftragungen und Beurteilungen Gottes im Laufe des ganzen Lebens.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte aufrufen, hinein in die Familien, die Gemeinden, in die ganze Welt: Lasst uns wieder neu beginnen, in einer adventlichen Zeit zu leben, sich mit hineinnehmen lassen in die Geheimnisse Gottes, in diesen offenen Raum der Entfaltung, wie Maria, wie andere Menschen vor uns. Paulus verk\u00fcndet, die Zeit offenzuhalten bis zum Kommen des Herrn, also hoffnungsvoll und zuversichtlich in die Zeit gehen. Versuchen, das Seine zu tun, mit den Gaben, die man hat, ohne schon auf den Lohn zu schielen, ohne Angst, etwas falsch zu machen, sich einsetzen, nie nachzulassen, pr\u00e4sent bleiben ein Leben lang.<\/p>\n<p>So entfaltet sich Gottes Werk, wie in dem kleinen Kind, das da in einer Krippe zur Welt kommt, in dem sich der Heiland der Welt verbirgt. Auch zu uns kommen immer wieder Engel, um uns in den Dienst zu nehmen. All das will sich bei uns einstellen, \u00fcber den Advent zu Weihnachten und in ein neues Jahr. Dazu leite uns Gottes Wort und helfe uns dieses sch\u00f6ne Bild von der Verk\u00fcndigung. Der Advent ist eine geheimnisvolle Zeit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Pastor Ralf Reuter<\/p>\n<p>G\u00f6ttingen<\/p>\n<p>E-Mail: <a href=\"mailto:Ralf.Reuter@evlka.de\">Ralf.Reuter@evlka.de<\/a><\/p>\n<p>Ralf Reuter, Pastor an der Friedenskirche G\u00f6ttingen und zugleich Pastor f\u00fcr F\u00fchrungskr\u00e4fte der Wirtschaft in der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers<\/p>\n<p>Quellen- und Literaturangaben sowie pers\u00f6nliche Bez\u00fcge:<\/p>\n<p>Gudrun Maurer: Die religi\u00f6se Malerei, in: Martin Schwander f\u00fcr die Fondation Beyeler (Hg.): Goya. Katalog in deutscher Sprache, Beyeler Museum 2021, S. 108-117, darin besonders: S. 108, Verk\u00fcndigung (Annuciaci\u00f3n), 1785, \u00d6l auf Leinwand, 280 x 177 cm, Privatsammlung Spanien, ein von Goya f\u00fcr den Altar der Kapelle des Kapuzinerklosters San Antonio in Madrid geschaffenes Werk.<\/p>\n<p>Bildquelle: <a href=\"https:\/\/es.wikipedia.org\/wiki\/Archivo:La_Anunciaci%C3%B3n_por_Francisco_de_Goya.jpg\">https:\/\/es.wikipedia.org\/wiki\/Archivo:La_Anunciaci%C3%B3n_por_Francisco_de_Goya.jpg<\/a><\/p>\n<p>Die Bibel, nach Martin Luthers \u00dcbersetzung, revidiert 2017<\/p>\n<p>Wolfgang Schrage: Der erste Brief an die Korinther, 1. Teilband, S. 318ff., in: EKK zum Neuen Testament, Band VII\/1, 1991<\/p>\n<p>Paulus Handbuch, hg. von Friedrich W. Horn, 2013<\/p>\n<p>Hanna Stettler: Heiligung bei Paulus, 2014<\/p>\n<p>J\u00f6rg Lauster: Der Heilige Geist, Eine Biographie, 2021<\/p>\n<p>Zu Lauster siehe besonders Tafel II, Bild 1. Das bei ihm abgedruckte Bild \u201eVerk\u00fcndigung der Geburt Jesu\u201c, ebenfalls von 1785, stellt eine Vorstufe (siehe dazu Maurer, Die religi\u00f6se Malerei, S.110f.) dar, wo er noch traditioneller unterwegs ist, mit Putten und Gottvater im Bild. Maurer stellt dagegen in unserem verwendeten Bild \u201eVerk\u00fcndigung\u201c die Weiterentwicklung Goyas zu einer Nat\u00fcrlichkeit der von ihm gemalten religi\u00f6sen Akteure heraus, die sehr menschlich wirkt, fast gegenw\u00e4rtig, aus dem realen Leben. Lauster bringt nur die Vorform zum Abdruck. Die von mir dagegen benutzte und abgedruckte sp\u00e4tere Entwicklung, wie sie in der aktuelle Goya-Ausstellung h\u00e4ngt, ist wohl deshalb unbekannter, weil sie zu einer Privatsammlung geh\u00f6rt und kein st\u00e4ndig zug\u00e4ngliches Bild in einem Museum ist wie die bei Lauster abgedruckte Vorform.<\/p>\n<p>Ich finde die \u201eVerk\u00fcndigung\u201c jedenfalls sehr faszinierend, meine Konfirmanden, denen ich das Bild zeigte, erkannten gleich eine junge Frau darin, die liest, und konnten sich sogar mit ihr identifizieren. Einige der Formulierungen \u00fcber die junge Frau (heitere Gelassenheit u.a.) habe ich aus ihren \u00c4u\u00dferungen in der Predigt \u00fcbernommen. \u00dcber den direkten Bezug, sich selber im Bild zu erkennen, folgte dann der zweite Blick, darin die Maria und ihre Verk\u00fcndigung zu sehen, um dann in einem dritten Schritt mit erstem lebensnahem Eindruck und zweitem biblischem Bezug (mit der Deutung des Korbes, der Lilie, des Umhangs usw) beim dritten Eindruck wieder in der Gegenwart zu sein, der dann mitgenommen wird und den \u201eErtrag\u201c darstellt. In diesen Bilderkennungsprozess hinein wird von mir der Bibeltext eingespielt, mit dem ich beginne, ihn mitlaufen lasse und mit ihm auch ende, den ich hier durch das Goya-Bild bewusst in einen adventlichen und existentiellen Kontext gestellt habe. Ich hoffe, den Paulustext (oder das, was ich in ihm f\u00fcr mich erkannt habe) auch f\u00fcr andere lebensnah auszulegen bzw. die H\u00f6renden anrege, dies w\u00e4hrend der Predigt f\u00fcr sich zu tun.<\/p>\n<p>Beim Vorlauf zu dieser Ver\u00f6ffentlichung in der Predigt am 2. Advent in der Friedenskirche G\u00f6ttingen habe ich das Goya-Bild vorher mit einem Farbkopierer gedruckt und auf die St\u00fchle gelegt. Alle Bilder sind anschlie\u00dfend von den Teilnehmenden mitgenommen worden, auch die \u00fcbersch\u00fcssigen.<\/p>\n<p>Lieder habe ich traditionell gew\u00e4hlt, begonnen mit EG 1, dann nat\u00fcrlich EG 10, auch EG 16 und zum Schluss EG 18, und sie allesamt wegen des Pandemiegeschehens von der Empore singen lassen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Geheimnisvolle Zeit | 3. Advent | 12.12.2021 | Predigt zu 1. 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