{"id":6365,"date":"2021-12-08T17:20:22","date_gmt":"2021-12-08T16:20:22","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=6365"},"modified":"2021-12-20T10:02:10","modified_gmt":"2021-12-20T09:02:10","slug":"6365-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/6365-2\/","title":{"rendered":"Predigt zu 1. Kor. 4, 1-5"},"content":{"rendered":"<h3>Gottes Geheimnisse?! | 3. Advent | 12. Dezember 2021 | Predigt zu 1. Kor. 4, 1-5 | verfasst von Antje Roggenkamp |<\/h3>\n<p><em>Gnade sei mit Euch und Frieden, von Gott unserem Herrn, der da ist, der da war und der da kommen wird.<\/em><\/p>\n<p>1.In dieser Weise soll man uns einsch\u00e4tzen als Diener Christi und als Verwalter der Geheimnisse Gottes. 2.Denn von Verwaltern verlangt man, dass einer als treu erwiesen wird. 3.Mir aber ist es v\u00f6llig gleichg\u00fcltig, ob ich von Euch beurteilt werde oder von irgendeinem menschlichen Gerichts(tag). Ich beurteile noch nicht einmal mich selbst.<\/p>\n<p>4.Ich w\u00fcsste zwar nicht, dass ich mir etwas h\u00e4tte zuschulden kommen lassen, aber damit bin ich nicht gerechtfertigt. Entscheidend ist das Urteil, das der Herr \u00fcber mich spricht. 5. Darum richtet nichts vor der Zeit, bis der Herr kommt, der das Verborgene der Finsternis erhellen und die Pl\u00e4ne der Herzen kundmachen wird. Und dann wird einen jeden sein Lob zuteilwerden von Gott.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<h2>Geheimnisse oder Heimlichkeiten?<\/h2>\n<p>In der (Vor-)Weihnachtszeit stelle ich mir Geheimnisse so vor wie in Bullerb\u00fc. Lasse, Bosse, Lisa, Britta, Inga und Ole k\u00f6nnen den Heiligen Abend kaum erwarten. Sie backen Sterne, Herzen und Schweine aus Pfefferkuchenteig, schm\u00fccken den Tannenbaum und tauschen sich \u00fcber ihre Weihnachtsw\u00fcnsche aus. Das Holz im Ofen knackt, der Gro\u00dfvater versucht, die Scheite zu wenden. Bis zuletzt verraten die Kinder aus Smaland nicht, was sie einander schenken. Echte Geheimnisse wollen geheim gehalten werden, und da trifft es sich gut, dass nichts, ja rein gar nichts, nach au\u00dfen dringt.<\/p>\n<p>Geheimnisse sind etwas ganz Besonderes, sie unterschieden sich von Heimlichkeiten, von verborgenen Verhandlungen, von Dingen, die man Dritten gegen\u00fcber verbirgt. Damit meine ich nicht jene Geheimhaltung, die im Verborgenen um L\u00f6sungen ringt, sondern jene Heimlichkeiten, deren Folgen, die die sie begehen, f\u00fcrchten m\u00fcssen. Heimliche Aktivit\u00e4ten erzeugen <em>meist<\/em> ein schlechtes Gewissen bei dem, der sie vollzieht. <em>Auch<\/em>, wenn es in der Natur der Sache\u00a0 liegt, dass Heimlichkeiten nicht immer oder erst im Nachhinein entborgen werden. Heimlichkeiten haben es <em>jedoch<\/em> an sich, dass sie weitere L\u00fcgen und andere Betrugsformen nach sich ziehen: Fange ich erst einmal an, meinen Partner zu betr\u00fcgen, folgt aus dem einen Versprecher, der mich verraten k\u00f6nnte, eine andere Vertuschungsaktion oder die n\u00e4chste L\u00fcge. Komme ich angesichts meiner Steuerlast auf die Idee, einen Teil meines Aktiengewinns in die Cayman Islands zu verschieben, muss ich nicht nur den Bank-, sondern mindestens auch die Steuerberaterin auf meine Seite ziehen. Wenn sie nicht <em>gleich<\/em> ihren Teil des Kuchen vorab erhalten wollen.<\/p>\n<h2>Heimlichkeiten in Korinth?<\/h2>\n<p>Nun sind die Korinther eigentlich keine Personen, die sich in Heimlichkeiten verstricken. Schaut man den Kontext unserer Perikope an, so gewinnt man den Eindruck, dass sie ihre Anliegen in aller \u00d6ffentlichkeit diskutieren. Die Anh\u00e4nger von Paulus, Kephas und Apollos streiten nicht nur um ihre Deutung christlicher Verk\u00fcndigung. Sie bedienen sich dabei auch Positionen, die Geheimlehren entstammen oder sich zumindest aus Weisheitskonstruktionen speisen. Wenn Paulus als Diener Christi und Verwalter der Geheimnisse Gottes die Gemeinde fr\u00fchzeitig darauf hinweist, dass das, \u201ewas die Welt f\u00fcr klug h\u00e4lt, bei Gott t\u00f6richt ist\u201c (3, 20), dann geht es ihm darum, diese Verbreitung geheimen Wissens ad absurdum zu f\u00fchren.<\/p>\n<h2>Was macht eigentlich ein Verwalter?<\/h2>\n<p>Ein guter Verwalter wirtschaftet mit dem ihm Anvertrauten umsichtig. Er sieht zu, dass das ihm Anvertraute nicht an Wert verliert, sondern wenigstens seine Qualit\u00e4t beh\u00e4lt. Ich stelle mir darunter etwa Lothar Wieler vor, den Chef des Robert-Koch-Instituts, der uns allabendlich seine Sicht auf das Erreichte pr\u00e4sentiert. Je niedriger die Inzidenzzahlen ausfielen, umso besser hatten die Deutschen die AHA-Regeln befolgt. Je h\u00f6her sie werden, umso weniger h\u00e4lt sich das Gesamt der Bev\u00f6lkerung statistisch betrachtet an die wissenschaftlichen Empfehlungen.<\/p>\n<p>Man muss also nicht nur Regeln kennen, um einer Minderung gesamtgesellschaftlicher Lebensqualit\u00e4t vorzubeugen. Man muss sie auch m\u00f6glichst befolgen: \u201e2.Denn von Verwaltern verlangt man, dass einer als treu erwiesen wird.\u201c Paulus kommt mir irgendwie wie dieser Verwalter vor, der versucht Menschen von seinen Empfehlungen zu \u00fcberzeugen. Es ist besser, die von ihm Grund gelegte, die gesamte Gemeinde adressierende Verk\u00fcndigung zu befolgen, als sich Parteien anzuschlie\u00dfen und Clusterbildungen zuzuarbeiten. Dass die in dieser Verk\u00fcndigung begr\u00fcndeten Geheimnisse auf besondere Weise zu bewahren sind, darauf macht er die Gemeinde als <em>treuer<\/em> Verwalter aufmerksam.<\/p>\n<h2>Strategiewechsel?<\/h2>\n<p>Dass Paulus nun gerade f\u00fcr dieses Verhalten Kritik erntet, fordert ihn zu tieferer Nachdenklichkeit heraus. Hat er dem Treiben der Korinther vielleicht zu lange zugeschaut, hat er zu lange geschwiegen? War er so z\u00f6gerlich und zur\u00fcckhaltend, weil er hoffte, dass sie von sich aus zur Vernunft kommen w\u00fcrden?<\/p>\n<p>Im politischen Bereich stellen sich Erfolge aktuell auf andere Weise ein. So verabredeten die f\u00fchrenden Politiker von SPD, FDP und Gr\u00fcnen nichts, rein wirklich nichts \u00fcber ihre erste Treffen an die Au\u00dfenwelt gelangen\u00a0 zu lassen. Dass die geheimen Verhandlungen am Ende auf einen Koalitionsvertrag hinausliefen, hat auch damit zu tun, dass man aus den Fehlern vorangegangener Verhandlungen zu lernen bereit war. W\u00e4ren also die Strategien der Ampelkoalition\u00e4re ein Modell f\u00fcr Pauli Umgang mit den Korinthern?<\/p>\n<p>Nichts dergleichen geschieht. Paulus gibt seine Rolle als Rechenschaft ablegender Verwalter auf. Er zeigt den Korinthern die kalte Schulter: \u201e3.Mir aber ist es v\u00f6llig gleichg\u00fcltig, ob ich von Euch beurteilt werde oder von irgendeinem menschlichen Gerichts(tag). Ich beurteile noch nicht einmal mich selbst.\u201c Paulus kann, ja er muss diesen Schritt vollziehen: Als Amtsperson w\u00e4re er viel zu sehr in die Diskussion \u00fcber berechtigte und unberechtigte Kritik verwickelt, als dass er als neutraler Vermittler ruhig argumentieren k\u00f6nnte. Paulus <em>poltert<\/em> und entzieht den Korinthern jede Zust\u00e4ndigkeit daf\u00fcr, \u00fcber sein Handeln zu urteilen.<\/p>\n<h2>Machtmissbrauch oder finstere M\u00e4chte?<\/h2>\n<p>Und so &#8211; wie Paulus &#8211; scheint es uns allen irgendwie gerade zu gehen. In unsere Politiker haben wir kein Vertrauen mehr. Wir f\u00fchlen uns ihnen und ihrem Gebaren hilflos ausgesetzt. Politiker treffen ihre Entscheidungen h\u00e4ufig zu sp\u00e4t. Ihre z\u00f6gerlichen Beschl\u00fcsse nehmen all jene, die sich an alle Empfehlungen der Wissenschaftler gehalten haben, in gesellschaftliche Geiselhaft. Daher w\u00fcrden wir ihnen am liebsten jede Zust\u00e4ndigkeit entziehen. Dass ein amtierender Gesundheitsminister im vorletzten Lockdown eine gro\u00dfe Partie mit geladenen G\u00e4sten ohne Mundschutz feiern konnte, obwohl seine eigenen Gesetze dem Rest der Bev\u00f6lkerung Kontaktsperren vorschrieben, gibt wenig Anlass zu vern\u00fcnftiger Hoffnung. Dass dies an einem Ort geschah, wo sich schon damals einer der gr\u00f6\u00dften Hotspots etabliert hatte, zeugt von einer Verantwortungslosigkeit, die sich kaum in Worte fassen l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Diese Pandemie ver\u00e4ndert uns. Es ist offensichtlich eine politische \u00dcberregulierung, die uns zur radikalen Beschr\u00e4nkung unserer Kontakte zwingt. FFP-2 Masken hier, medizinische Masken dort. 2 G+ hier, die 3. Impfung dort. Wir meiden nicht die \u00d6ffentlichkeit, weil wir sie wie die politischen Heimlichtuer f\u00fcrchten m\u00fcssten, sondern wir meiden sie, weil wir eine diffuse Angst haben, uns anzustecken oder irgendetwas Verbotenes zu tun. Wir stehen M\u00e4chten gegen\u00fcber, die am Ende keiner mehr durchschaut und die unser Zusammenleben bisweilen bedrohlich an den Abgrund f\u00fchren. Gelegentlich kommt es mir vor, als sollte Blaise Pascal mit seiner d\u00fcsteren Anschauung der menschlichen Situation recht behalten: \u201eEr (der Mensch) ist ebenso unf\u00e4hig, das Nichts zu sehen, aus dem er stammt, wie die Unendlichkeit zu erkennen, die ihn verschlingen wird.\u201c<\/p>\n<h2>Wer hat das Recht zum Urteilsspruch?<\/h2>\n<p>Es ist aber weniger jene amtliche \u00dcberregulierung, die Paulus in jener Krise pr\u00e4gt, als vielmehr die Frage, ob \u00fcberhaupt irgendjemand das Recht hat, sein Inneres zu beurteilen: \u201e4.Ich w\u00fcsste zwar nicht, dass ich mir etwas h\u00e4tte zuschulden kommen lassen, aber damit bin ich nicht gerechtfertigt.\u201c Auch wenn Paulus den Korinthern gerade noch jedes Recht auf Beurteilung seiner Amtsf\u00fchrung unter Verweis auf die asymmetrische Situation abgesprochen hatte, so wendet er nichts gegen eine Selbstpr\u00fcfung ein \u2013 im Gegenteil. Seine Gewissenserforschung zieht weder die (Selbst-)Anklage noch eine Verteidigung nach sich. Diese Gewissenserforschung ist vielmehr notwendig, um keine weiteren Schranken zwischen jenen, die sich an Empfehlungen halten, und jenen, die seine Ratschl\u00e4ge mit F\u00fc\u00dfen treten, aufzurichten. Das Zulassen eines vorzeitigen, menschlichen Gerichts w\u00e4re der Versuch, das g\u00f6ttliche Urteil selbst vorwegzunehmen und damit das Eingest\u00e4ndnis, sich anderen M\u00e4chten unterworfen zu haben: \u201eDarum richtet nichts vor der Zeit, bis der Herr kommt\u201c. Ob Paulus damit auch uns einen Weg aus der Krise weist?<\/p>\n<h2>Uns <em>loben<\/em> lassen?<\/h2>\n<p>Der Gott, auf den sich Paulus beruft, ist kein wankelm\u00fctiger Gott. Es ist ein Gott, der in die Herzen der Menschen blickt, der sie erforscht und der am Ende einem jeden seinen Lohn, also das, was er verdient, zukommen l\u00e4sst. Und so sieht sich Paulus nicht im Status eines Gerechten, sondern bietet den Korinthern an, es noch einmal miteinander auf eine ganz andere Weise zu versuchen.<\/p>\n<p>Und auch uns, die wir uns auf der richtigen Seite w\u00e4hnen, k\u00f6nnte dies Ansto\u00df sein, sich \u00fcber die Folgen unseres Verhaltens Gedanken zu machen. Mich selbst hat eine im Krankenhaus t\u00e4tige Studentin ins Nachdenken gebracht. Kurz vor ihrem ersten Boostern hinterfragte sie ihre privilegierte Behandlung, da doch noch \u201eso viele Menschen ungeimpft\u201c seien. Und in der Tat: Sind nicht auch Coronaleugner, hilflose Heimlichtuer oder die Verantwortung scheuenden Politiker eingeladen, ihre Perspektive zu ver\u00e4ndern? Es gibt keinen Unterschied zwischen Entscheidern und Nicht-Entscheidern. Diese Grenzen sind in Lebens entscheidenden Dingen aufgehoben. Mit Paulus sind wir frei, weil wir wissen, dass nicht wir es sind, die \u00fcber uns Menschen richten.<\/p>\n<h2>Geheimnisse Gottes?!<\/h2>\n<p>Das Wissen um die Geheimnisse Gottes kommt nicht aus uns selbst heraus, sondern es wird uns am Ende von Gott entborgen, schon jetzt aber vom Kind in der Krippe geschenkt. Bringt die Gegenwart des Vaters all jene Heimlichkeiten ans Licht, an denen wir immer wieder zu ersticken drohen, so erinnert uns die Verletzlichkeit des Sohnes daran, den Panzer unserer Selbstgerechtigkeit fallen zu lassen. Durch seine Menschwerdung schaut Gott nicht l\u00e4nger als Richter in unsere Herzen, sondern mit jenem z\u00e4rtlichen Blick, der sein Wesen von Weihnachten her ver\u00e4ndert hat. Diese Ver\u00e4nderung kommt aber nicht dadurch zustande, dass wir es sind, die diese Z\u00e4rtlichkeit verdienen, sondern <em>er<\/em> ist es, der uns durch seine Verletzlichkeit auf neue Weise empfindsam macht. Gerade weil er sich so verletzbar macht, kann er das tiefe Sehnen unserer Herzen offenbaren. Durch die Sendung seines Sohnes d\u00fcrfen wir uns wirklich tr\u00f6sten lassen, durch jene Z\u00e4rtlichkeit, die uns in unserem Inneren ver\u00e4ndert.\u00a0 Wie tragf\u00e4hig seine Menschwerdung ist, sp\u00fcren wir, wenn wir uns in dieser dunklen Adventszeit auf seine Ankunft gemeinsam vorbereiten. Die Geheimnisse Gottes ver\u00e4ndern unsere Wahrnehmung von Wirklichkeit \u2013 nicht erst an Weihnachten.<\/p>\n<p>Und der Friede Gottes, welcher h\u00f6her ist als alle unsere Vernunft, bewahre unsere Herzen in Christus Jesus.<\/p>\n<p>Lieder<\/p>\n<p>EG 1, 1-3 Macht hoch die T\u00fcr<\/p>\n<p>EG 10 Mit Ernst, o Menschenkinder (Wochenlied)<\/p>\n<p>EG 184 Wir glauben Gott im h\u00f6chsten Thron<\/p>\n<p>EG 16, 1-3. 4-5 Die Nacht ist vorgedrungen<\/p>\n<p>EG 13 Tochter Zion<\/p>\n<p><span style=\"font-size: revert; color: initial; font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', sans-serif;\">Prof. Dr. Antje Roggenkamp<\/span><\/p>\n<p>Seminar f\u00fcr Praktische Theologie und Religionsp\u00e4dagogik<br \/>\nUniversit\u00e4tsstra\u00dfe 13-17<br \/>\n48143 M\u00fcnster<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gottes Geheimnisse?! | 3. Advent | 12. Dezember 2021 | Predigt zu 1. 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