{"id":6371,"date":"2021-12-08T17:34:28","date_gmt":"2021-12-08T16:34:28","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=6371"},"modified":"2021-12-08T17:45:07","modified_gmt":"2021-12-08T16:45:07","slug":"predigt-zu-1-kor-4-1-5-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/predigt-zu-1-kor-4-1-5-2\/","title":{"rendered":"Predigt zu 1 Kor 4, 1-5"},"content":{"rendered":"<h3>F\u00fcrchte dich nicht | 3. Advent | 12.12.2021 | Predigt zu 1 Kor 4, 1-5 | verfasst von Verena Salvisberg |<\/h3>\n<p><strong>Liebe Gemeinde<\/strong><\/p>\n<p><strong><em>F\u00fcrchte dich nicht<\/em><\/strong><strong>. Der Schriftzug aus Lichterketten spiegelt sich im Schaufenster, mitten in der Stadt. Dringende Besorgungen lassen mich durch die weihn\u00e4chtlich geschm\u00fcckten Strassen eilen. <\/strong><\/p>\n<p><strong><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-6373 alignright\" src=\"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/IMG_8166-300x225.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/IMG_8166-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/IMG_8166-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/IMG_8166-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/IMG_8166-16x12.jpeg 16w, https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/IMG_8166.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>F\u00fcrchte dich nicht. <\/em><\/strong><strong>Das Spiegelbild l\u00e4sst mich innehalten. Soll ich mich \u00e4rgern, \u00fcber die plakative Botschaft der Freikirche vis-\u00e0-vis? Als ob es so einfach w\u00e4re. Als ob es getan w\u00e4re mit der simplen Aufforderung: <em>F\u00fcrchte dich nicht.<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Nein, es gibt gen\u00fcgend Gr\u00fcnde sich zu f\u00fcrchten.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Geradezu \u00fcberschwemmt werden wir mit Nachrichten, die uns das F\u00fcrchten lehren. <\/strong><\/p>\n<p>\u00abIch will, dass ihr in Panik geratet, dass ihr die Angst sp\u00fcrt, die ich jeden Tag sp\u00fcre\u00bb, ruft eine Teenagerin der Welt zu<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a>.<\/p>\n<p>Die Nachrichten, die uns Tag f\u00fcr Tag erreichen, sind wahrlich zum F\u00fcrchten.<\/p>\n<p>Menschen ertrinken auf der Flucht. Sie stranden an der Festung Europa. Wenn sie Grenzen \u00fcberqueren, werden sie zur\u00fcckgeschafft, immer wieder, zum Teil mit Gewalt.<\/p>\n<p>Ganze Landstriche werden \u00fcberschwemmt. Es gibt Tote. Hier bei uns.<\/p>\n<p>Die Corona-Fallzahlen steigen in Rekordh\u00f6hen. Eine neue Variante taucht auf. Man weiss nicht viel. Ist sie ansteckender als andere? Wirkt die Impfung auch bei dieser Mutation?<\/p>\n<p>Die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen sei alarmierend schlecht, h\u00f6re ich im Radio. Kleine Kinder seien aggressiv. Jugendliche w\u00fcrden unter Depressionen und Antriebslosigkeit leiden.<\/p>\n<p>Menschen, die in L\u00e4den oder in Krankenh\u00e4usern arbeiten, berichten von einer Gereiztheit und Geh\u00e4ssigkeit, die ihnen von Kunden und Patienten entgegenschl\u00e4gt. Eine ganze Gesellschaft scheint die Geduld zu verlieren.<\/p>\n<p>Viele Menschen sagen zu mir: Nicht dieses Thema! Dar\u00fcber wollen wir nicht sprechen. Zum Teil wohl aus Angst vor der Haltung der anderen in der Frage der Corona-Massnahmen. Ja, die Fronten sind verh\u00e4rtet. Ist das ein Grund, nicht dar\u00fcber zu sprechen?<\/p>\n<p>Warum ist es so viel einfacher, w\u00fctend zu sein, als zuzugeben, dass man sich f\u00fcrchtet?<\/p>\n<p>Warum ist es so viel einfacher, andere zu verteufeln als auszuhalten, dass vieles ungewiss ist und bleibt. Wie lange das noch dauert. Ob es noch schlimmer wird. Wie wir am besten damit umgehen. Guter Rat ist teuer. Trost auch. <em>F\u00fcrchte dich nicht? <\/em>Ist das nicht zu billig?<\/p>\n<p>Was ist meine Aufgabe als Pfarrerin? Unsere Aufgabe als Kirche? Als Christenmenschen? Als Gemeinde? Zum friedlichen Miteinander aufrufen? F\u00fcr Gerechtigkeit k\u00e4mpfen? Trost spenden? Weihn\u00e4chtliche Zuversicht ausstrahlen? Oder gar den Finger auf den wunden Punkt legen: Es ist zum F\u00fcrchten!<\/p>\n<p>In seinem Schreiben an die Gemeinde in Korinth findet Paulus f\u00fcr seine Aufgabe inspirierenden Ausdruck:<\/p>\n<p><em>So soll man uns als Diener des Christus und als Verwalter der Geheimnisse Gottes betrachten. Nun verlangt man ja von einem Verwalter nichts weiter, als dass er f\u00fcr treu befunden werde.<\/em><\/p>\n<p><em>Mir ist es aber v\u00f6llig gleichg\u00fcltig, ob ich von euch oder von einem menschlichen Gericht beurteilt werde; ich beurteile mich ja auch nicht, denn ich bin mir keiner Schuld bewusst.<\/em><\/p>\n<p><em>Doch dadurch bin ich nicht gerecht gesprochen; der aber \u00fcber mich urteilt, ist der Herr.<\/em><\/p>\n<p><em>Darum urteilt nicht vor der Zeit, nicht bevor der Herr kommt! Er wird auch, was im Dunkeln verborgen ist, ans Licht bringen und wird Sinnen und Trachten der Herzen offenbar machen. Und dann wird einem jeden Lob zuteil werden von Gott (1 Kor 4,1-5).<\/em><\/p>\n<p>Ich f\u00fchle mich spontan angesprochen. Das ist eine Beschreibung meiner Aufgaben als Pfarrerin, die mir zusagt. Dienerin des Christus. Verwalterin der Geheimnisse Gottes.<\/p>\n<p>Aber: Ist Ihnen auch aufgefallen, dass Paulus \u00abuns\u00bb sagt? Er meint keineswegs nur sich selber. Vielleicht seine Apostelkollegen. Wahrscheinlich aber alle, die sich engagieren in der Gemeinde. Dazu passt auch das Wort \u00abhyperetes\u00bb, hier \u00fcbersetzt mit \u00abDiener\u00bb, was urspr\u00fcnglich den (Mit)ruderer auf dem Schiff bezeichnete. Ganz klar, dass das Schiff, das sich Gemeinde nennt, nicht durch einen einzelnen Ruderer in Bewegung gebracht wird. Es ist also eine gemeinsame Aufgabe.<\/p>\n<p>Verwalter der Geheimnisse Gottes sein. Oder Haushalter \u00fcber Gottes Geheimnisse, wie Luther \u00fcbersetzt. Und von diesen Haushaltern fordert man nicht mehr, als dass sie f\u00fcr treu befunden werden.<\/p>\n<p>Womit k\u00f6nnen wir eigentlich haushalten als Christinnen und Christen? Als Mitrudererinnen und Mitruderer? Und: Was heisst treu? Ein Erlebnis, das ich vor einigen Jahren gemacht habe, ist bezeichnend f\u00fcr ein bestimmtes Verst\u00e4ndnis von \u00abverwalten\u00bb. Als Pfarrerin geh\u00f6rte ich von Amtes wegen zum Stiftungsrat einer Stiftung f\u00fcr bed\u00fcrftige Menschen. Einmal im Jahr hatten wir die eingegangenen Gesuche zu sortieren und allf\u00e4llige Beitr\u00e4ge zu bewilligen. Ausserdem mussten wir die Anlagestrategie \u00fcberpr\u00fcfen und die Abrechnung genehmigen. Bei der Vorstellung der Bilanz sagte die Stiftungsratspr\u00e4sidentin: Wir haben gut gearbeitet dieses Jahr, Fr. 15&#8217;000 Gewinn. \u00abMoment mal\u00bb, warf ich damals in die Runde: \u00abIst das gut gearbeitet, wenn eine Stiftung f\u00fcr Bed\u00fcrftige Gewinn macht? Heisst \u00abgut arbeiten\u00bb in diesem Fall nicht, dass m\u00f6glichst viel Geld dem Bestimmungszweck zugef\u00fchrt wird? Dass m\u00f6glichst viele Menschen mit einem Beitrag unterst\u00fctzt werden?\u00bb<\/p>\n<p>Was heisst \u00abtreu haushalten\u00bb in der Kirche? Womit k\u00f6nnen wir als Gemeinschaft von Christinnen und Christen wuchern? Was haben wir zu geben? Welche G\u00fcter sind uns anvertraut?<\/p>\n<p>Dar\u00fcber w\u00fcrde ich gerne mit Ihnen ins Gespr\u00e4ch kommen. Was das sein k\u00f6nnte, in diesem Advent 2021? Womit k\u00f6nnten wir uns und andere n\u00e4hren? Was ist unser Trost? Wie k\u00f6nnten wir Zuversicht, Sehnsucht, Besonnenheit unter die Leute bringen?<\/p>\n<p>Ja, dar\u00fcber w\u00fcrde ich gerne mit Ihnen unterhalten. Das geht aber nur, wenn wir \u00fcber das sprechen d\u00fcrfen, was uns besch\u00e4ftigt, was uns bedr\u00e4ngt und hoffnungslos macht. Wenn das, was uns bedr\u00fcckt, nicht tabu sein muss, nur weil bald Weihnachten ist.<\/p>\n<p>Viele Lieder sind ein wahre Fundgrube f\u00fcr den ehrlichen Advent. Frohe Botschaft, aber auch aufrichtiges Wahrnehmen von all dem, was zum F\u00fcrchten ist.<\/p>\n<p><em>O Heiland, reiss die Himmel auf! Wo bleibst du Trost der ganzen Welt? Komm, tr\u00f6st uns hier im Jammertal.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\"><strong>[2]<\/strong><\/a> Ihr Armen und Elenden zu dieser b\u00f6sen Zeit, die ihr an allen Enden m\u00fcsst haben Angst und Leid.<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\"><strong>[3]<\/strong><\/a> Ich lag in schweren Banden, du kommst und machst mich los.<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\"><strong>[4]<\/strong><\/a> Noch manche Nacht wird fallen auf Menschenleid und -schuld.<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\"><strong>[5]<\/strong><\/a> <\/em><\/p>\n<p>Manches nehmen viele Menschen heute genauso wahr. Als Elend. Als Jammertal.<\/p>\n<p>Aber dazu inspirieren die alten Lieder auch: Wie wir nicht in Depression verfallen oder ergrimmen m\u00fcssen, sondern uns mit einer gewissen Gelassenheit, Besonnenheit und Zuversicht an der alten Hoffnung orientieren k\u00f6nnen. <em>Seid dennoch wohlgemut<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\"><strong>[6]<\/strong><\/a>, <\/em>so wird da auch gesungen.<\/p>\n<p>Wenn wir also die alte Engelsbotschaft weitersagen<em>: F\u00fcrchte dich nicht<\/em>, dann meinen wir nicht nur \u00abSchwamm dr\u00fcber\u00bb, \u00aballes wird gut\u00bb, dann meinen wir auch: \u00abIch weiss, du f\u00fcrchtest dich\u00bb. Ich weiss, du f\u00fcrchtest dich. Das gilt es auszuhalten. Die Ungewissheit. Kommt es gut? Wir wissen es auch nicht.<\/p>\n<p>Paulus geht in seinem Brief an die Gemeinde in Korinth sogar noch weiter, w\u00fcrde ich sagen.<\/p>\n<p>Wir sollen uns als Verwalter der Geheimnisse Gottes betrachten, schreibt er. Geheimnis heisst: es ist verborgen oder zumindest noch verborgen. Die Ungewissheit gilt es nicht nur auszuhalten, sondern gar zu h\u00fcten. Sie muss gegen\u00fcber vielen vermeintlichen Gewissheiten gesch\u00fctzt werden. Keine Urteile \u00fcbereinander f\u00e4llen. Sich nicht nur auf die so genannt objektiven Statistiken und Prognosen verlassen. Nicht auf diejenige bauen, die die Welt zu erkl\u00e4ren, Schuldige zu benennen und einfache L\u00f6sungen zu pr\u00e4sentieren wissen.<\/p>\n<p>Die Adventszeit konfrontiert uns damit. Im Advent feiern noch nicht Weihnachten, sondern die Sehnsucht. Wir zelebrieren das Warten. Mit dem Adventskranz. Mit besonderen Liedern. Mit Bibelworten, die uns zun\u00e4chst wenig adventlich vorkommen m\u00f6gen, sondern uns n\u00f6tigen, ehrlich zu sein.<\/p>\n<p>Dies alles mag uns schwach vorkommen. Wenig Strahlkraft zu haben. Wenig Licht und W\u00e4rme zu verbreiten. Solch ein Urteil ist schnell gef\u00e4llt, \u00fcber die Kirche, auch \u00fcber mich selber.<\/p>\n<p>Wie tr\u00f6stlich sind da Paulus\u2019 Worte:<\/p>\n<p><em>Mir ist es aber v\u00f6llig gleichg\u00fcltig, ob ich von euch oder von einem menschlichen Gericht beurteilt werde; ich beurteile mich ja auch nicht, denn ich bin mir keiner Schuld bewusst.<\/em><\/p>\n<p><em>Doch dadurch bin ich nicht gerecht gesprochen; der aber \u00fcber mich urteilt, ist der Herr.<\/em><\/p>\n<p><em>Darum urteilt nicht vor der Zeit, nicht bevor der Herr kommt! Er wird auch, was im Dunkeln verborgen ist, ans Licht bringen und wird Sinnen und Trachten der Herzen offenbar machen. Und dann wird einem jeden Lob zuteil werden von Gott (1 Kor 4,1-5).<\/em><\/p>\n<p>Adventlich gestimmt harre ich auf den, der da kommt. Der ans Licht bringt, was verborgen ist. Auf ihn warte ich und erlaube mir in der Zwischenzeit mitten untern den Menschen das eine oder andere \u00abF\u00fcrchte dich nicht\u00bb zu spiegeln zu versuchen.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<p>Die Predigt nimmt Bezug auf die Foto \u00abF\u00fcrchte dich nicht\u00bb, aufgenommen im Dezember 2021 in Langenthal.<\/p>\n<p>Pfrn. Verena Salvisberg<\/p>\n<p>Roggwil<\/p>\n<p><a href=\"mailto:verenasalvisberg@bluewin.ch\">verenasalvisberg@bluewin.ch<\/a><\/p>\n<p>Verena Salvisberg Lantsch, geb. 1965, Pfarrerin seit 1. Dezember 2018 in Roggwil BE, vorher in Laufenburg und Frick.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Greta Thunberg am Weltwirtschaftsforum 2019 in Davos<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> RG 361, O Heiland, reiss die Himmel auf.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> RG 365, Nun jauchzet, all ihr Frommen.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> RG 367, Wie soll ich dich empfangen.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> RG 372, Die Nacht ist vorgedrungen.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> RG 365.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcrchte dich nicht | 3. Advent | 12.12.2021 | Predigt zu 1 Kor 4, 1-5 | verfasst von Verena Salvisberg | Liebe Gemeinde F\u00fcrchte dich nicht. Der Schriftzug aus Lichterketten spiegelt sich im Schaufenster, mitten in der Stadt. Dringende Besorgungen lassen mich durch die weihn\u00e4chtlich geschm\u00fcckten Strassen eilen. 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