{"id":6470,"date":"2021-12-20T14:00:00","date_gmt":"2021-12-20T13:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=6470"},"modified":"2021-12-21T11:10:25","modified_gmt":"2021-12-21T10:10:25","slug":"6470-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/6470-2\/","title":{"rendered":"1. Joh 3,1-2 | Weihnachten"},"content":{"rendered":"<h3>Predigt am 1. Weihnachtstag, am 25. 12. 2021 um 9.30 Uhr in der Reformierten Kirche Sch\u00f6ftland mit Abendmahl | von D\u00f6rte Gebhard |<strong>\u00a0<\/strong><\/h3>\n<p><em>Gnade sei mit Euch, von Gott, unserem Vater und unserem Herrn, Jesus Christus.\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0Amen.<\/em><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Der Predigttext f\u00fcr den 1. Weihnachtstag steht im 1. Brief des Johannes:<\/p>\n<p><em><sup>1 <\/sup><\/em><em>Seht, welche Liebe uns der Vater gegeben hat, dass wir Kinder Gottes heissen, und wir sind es. Darum erkennt die Welt uns nicht, weil sie ihn nicht erkannt hat.<\/em><\/p>\n<p><em><sup>2 <\/sup><\/em><em>Ihr Lieben, jetzt sind wir Kinder Gottes, und es ist noch nicht zutage getreten, was wir sein werden. Wir wissen aber, dass wir, wenn es zutage tritt, ihm gleich sein werden, denn wir werden ihn sehen, wie er ist.\u00a0(1. Joh 3, 1-2)<\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde am Weihnachtsmorgen<\/p>\n<p>Wie war Eure Nacht?<\/p>\n<p>Still?<\/p>\n<p>Sehr heilig?<\/p>\n<p>Erf\u00fcllt von himmlischer Musik?<\/p>\n<p>Oder:<\/p>\n<p>Schlaflos?<\/p>\n<p>Zu lang?<\/p>\n<p>Nur mit Schmerzmitteln zu \u00fcberstehen?<\/p>\n<p>Wie war die Nacht in Bethlehem?<\/p>\n<p>Sternenklar.<\/p>\n<p>Stressig.<\/p>\n<p>\u00abStrub\u00bb (zusammenfassend auf Schweizerdeutsch).<\/p>\n<p>Wie war Eure Weihnachtsnacht?<\/p>\n<p>Wie immer?<\/p>\n<p>Genau wie letztes Jahr?<\/p>\n<p>Wie noch nie?<\/p>\n<p>Die \u2018Weih-nacht\u2019 ist wie alle N\u00e4chte &#8230; und doch gleicht keine \u2018Weih-nacht\u2019 der andern.<\/p>\n<p>Die Weihnacht auf den Intensivstationen braucht viel k\u00fcnstliches Licht.<\/p>\n<p>Es blinkt und piept um Leben und Tod.<\/p>\n<p>Die Weihnacht in einem LKW auf einem Autobahnparkplatz ist mehr als zweitausend Kilometer von der Familie entfernt.<\/p>\n<p>Der Handybildschirm leuchtet matt, der Akku wird schnell schwach.<\/p>\n<p>Die Nacht auf hoher See mag \u00e4usserlich ruhig scheinen, innerlich ist sie st\u00fcrmisch.<\/p>\n<p>Leider ist so weit draussen \u00fcberhaupt kein Empfang.<\/p>\n<p>Diese Weihnachtsn\u00e4chte sind heute fr\u00fch zu Ende gewesen.<\/p>\n<p>Alle anderen Weihnachtsn\u00e4chte sind auch vorbei: im Fl\u00fcchtlingslager der Rohingya in Bangladesh, in den vielen Isolationszimmern in unserem Altersheim und auf der Polizeistation auch.<\/p>\n<p>Heute morgen ist es hell geworden.<\/p>\n<p>Gott ist zur Welt gekommen.<\/p>\n<p>Aber es wird schon heute Abend wieder Nacht.<\/p>\n<p>Denn die Welt ist noch nicht bei Gott angekommen.<\/p>\n<p>Im 1. Johannesbrief wird davon erz\u00e4hlt:<\/p>\n<p><em>Darum erkennt die Welt uns nicht, weil sie ihn nicht erkannt hat.<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Gott ist nachts zur Welt gekommen.<\/p>\n<p>Bei Lichte besehen &#8230; ist fast gar nichts zu sehen.<\/p>\n<p>\u00ab<em>Zu Beginn<\/em><\/p>\n<p><em>war da nichts weiter<\/em><\/p>\n<p><em>als ein j\u00fcdisches Kind<\/em><\/p>\n<p><em>in einem Futtertrog\u00bb <\/em><\/p>\n<p>dichtet Ingo Barz.<\/p>\n<p>An einem Neugeborenen in unhygienischen Umst\u00e4nden ist nichts \u00dcberirdisches zu erkennen. Die Gr\u00fcnde f\u00fcr diese Stallgeburt waren total banal. So simpel, wie meine Ausreden zuweilen auch sind, wenn ich alles auf die Verh\u00e4ltnisse schiebe: Es lag bloss an der Volksz\u00e4hlung, am \u00fcberf\u00fcllten Bethlehem. Ob damals die Wirte beim Wegschicken der zwei Weitgelaufenen bei sich dachten: \u00abWer zu sp\u00e4t kommt, den bestraft das Leben?\u00bb Wenn sie das vor sich hin murmelten, lagen sie falsch. Aber das nur am Rande, weil Gott am Rand zur Welt kommt.<\/p>\n<p>Nein, etwas G\u00f6ttliches ist zwischen all dem Mist im Stall nicht zu erkennen.<\/p>\n<p>Wenn die N\u00e4chte unruhig sind, fragt sich mancher, ob sich nicht aufgescheuchte Menschenseelen Gott bloss ausgedacht haben, ob nur unsere Fantasie ihn n\u00f6tig hat, ob er nur unser Hirngespinst ist.<\/p>\n<p>Die Nachtgeschichte, die wir von der Geburt Jesu erz\u00e4hlen, w\u00e4re auf keinen dabei herausgekommen. Sie ist fast, beinahe ein Gottesbeweis! Niemand h\u00e4tte sich eine so schwere Geburt unter so widrigen Umst\u00e4nden ausgedacht.<\/p>\n<p>Wenn Menschen etwas Grossartiges vorhaben, stellen sie es anders an als Gott. Pomp\u00f6ser, \u00f6ffentlicher und medientauglicher w\u00e4re es gewesen, viel Geld h\u00e4tte es gekostet, wenn hier jemand versucht h\u00e4tte, Gott einen angemessenen Empfang auf Erden zu bereiten. Wir alle h\u00e4tten uns dann noch gut verstecken k\u00f6nnen hinter Show und Schein. Bombastisch, \u00fcberw\u00e4ltigend, unvergesslich h\u00e4tte es sein m\u00fcssen. Jedenfalls mindestens so, dass es nicht mit irgendetwas anderem zu verwechseln gewesen w\u00e4re, nicht mit einer Milit\u00e4rparade und nicht mit der Er\u00f6ffnung der Olympischen Spiele.<\/p>\n<p>Aber nach dieser Nacht, in der Gott zur Welt kam, ist noch nichts <em>zutage getreten<\/em>, wie es bei Johannes heisst.<\/p>\n<p>Maria bewegte Gottes Worte f\u00fcr sich, in ihrem Herzen, schon l\u00e4nger, Tag und Nacht.<\/p>\n<p>Aber wem sollte sie es ausser Elisabeth noch erz\u00e4hlen? Sie ist nur eine Frau!? Wer w\u00fcrde sie ernstnehmen?<\/p>\n<p>Josef wird am Weihnachtsmorgen vor allem m\u00fcde gewesen sein. Er musste alles zugleich: Hebamme sein, Ochs und Esel auf die Seite scheuchen, seiner Frau beistehen, Feuer machen, Wasser kochen, die Hirten bewirten, &#8230;<\/p>\n<p>Soll er sich ausruhen.<\/p>\n<p>Die Hirten breiten aus, was ihnen begegnet ist. Aber wer glaubt schon die Geschichten der Hirten? Die erz\u00e4hlen noch viel, wenn die Nacht lang ist.<\/p>\n<p>Die Engel sind wieder gen Himmel gefahren, sie stehen f\u00fcr weitere R\u00fcckfragen leider nicht zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p><em>&#8230; wir heissen Kinder Gottes, und wir sind es.<\/em><\/p>\n<p>Weil wir Kinder sind, lieben wir diese Weihnachtsgeschichte.<\/p>\n<p>Eine aufregende Nachtgeschichte voller Gefahr, in der viel dazwischenkommt und dann noch mit offenem Ende.<\/p>\n<p>Aber am n\u00e4chsten Morgen erkennen wir, dass es eine Nachtgeschichte ist. <em>Zutage getreten<\/em> ist wirklich nichts.<\/p>\n<p>Nichts, was f\u00fcr die Welt eindeutig zu erkennen w\u00e4re.<\/p>\n<p>Auch in unseren Weihnachtsn\u00e4chten geschieht viel, aber tritt etwas zutage?<\/p>\n<p>Viele beschenken einander: Manchmal gl\u00fcckt es, manchmal kann es unkompliziert umgetauscht werden.<\/p>\n<p>Viele versuchen alle Jahre wieder zur Ruhe zu kommen, aber zugleich f\u00fcrchten sie die Ruhe eines Lockdowns, der unseren Aktivit\u00e4ten dann doch zu enge Grenzen setzt.<\/p>\n<p>Die meisten halten die N\u00e4chstenliebe f\u00fcr eine sehr gute Sache, aber in der eigenen Familie war es mit zwei Onkeln v\u00e4terlicherseits doch schon immer schwierig.<\/p>\n<p>Hoffnung sch\u00f6pft die Mehrheit eher sp\u00e4ter als fr\u00fcher, erst dann, wenn sich schon Besserung abzeichnet, wenn die Fallzahlen ein paar Tage hintereinander sinken.<\/p>\n<p>Gerechtigkeit gegen jedermann hat der neue Bundeskanzler in Deutschland versprochen, aber er ist ja auch nur ein Mensch. Das war schon vorher klar.<\/p>\n<p>Barmherzigkeit muss ge\u00fcbt werden, am meisten mit sich selbst.<\/p>\n<p>Nein, G\u00fcte und Ruhe, N\u00e4chstenliebe und Hoffnung, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit sind noch nicht zutage getreten.<\/p>\n<p>Weihnachten ist ein sehr irdisches Fest. Es w\u00e4chst aber immer wieder auf unserem Mist \u2013 bis Gott einst zutrage treten l\u00e4sst, was nachts schon geschah.<\/p>\n<p>Aber auch dann wird nach allen Verheissungen, die wir kennen, keine Supermacht erscheinen, sondern Gott wird mit seiner ganzen Liebe kommen. Paulus verdanken wir das sch\u00f6nste Liebeslied:<\/p>\n<p><em>Die Liebe langm\u00fctig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen,\u00a0sie bl\u00e4ht sich nicht auf, sie verh\u00e4lt sich nicht ungeh\u00f6rig, sie\u00a0sucht nicht das Ihre, sie l\u00e4sst sich nicht erbittern, sie rechnet das B\u00f6se nicht zu,\u00a0sie freut sich nicht \u00fcber die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit; sie ertr\u00e4gt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles (aus 1. Kor 13). <\/em><\/p>\n<p>Einen (theologischen) Disput kann niemand mit dieser Liebe gewinnen, Besserwisserei und Rechthaberei n\u00fctzen nichts gegen die Liebe, auch beweisen kann man dann immer noch nichts, man kann den M\u00e4chtigen dann immer noch nicht imponieren, man kann niemandem verbindlich zeigen, wo Gott hockt.<\/p>\n<p>Aber aus dieser Liebe leben wir.<\/p>\n<p>Mit dieser Liebe bleiben Maria und Josef ein Paar.<\/p>\n<p>Durch diese Liebe wird die f\u00fcnftbeste Unterkunft bewohnbar, sehen sogar Ochs und Esel ein, dass ihr Futtertrog f\u00fcr das Neugeborene taugt.<\/p>\n<p>Von dieser Liebe lassen sich Hirten mitten in der Nacht zum Aufbruch bewegen, vom w\u00e4rmenden Feuer weglocken.<\/p>\n<p>Die Kinder aber verstehen es gewiss: <em>Ihr Lieben, jetzt (schon) sind wir Kinder Gottes, <\/em>schreibt Johannes in seinem sehr kurzen Weihnachtsbrief \u2013 und: <em>Wir wissen aber, dass wir, wenn es zutage tritt, ihm gleich sein werden, denn wir werden ihn sehen, wie er ist.\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Gott werden wir gleich sein \u2013 stellen Sie sich das jetzt sofort viele Nummern kleiner vor als im allerersten Moment. Wie <em>Kinder<\/em> werden wir sein.<\/p>\n<p>Denn Gott kam selbst als Kind zur Welt.<\/p>\n<p>Als seine Kinder kommen wir zu Gott.<\/p>\n<p>\u00abWelch eine Z\u00e4rtlichkeit:<\/p>\n<p>Ein Gott, der bed\u00fcrftig wird wie wir:<\/p>\n<p>Der das Gl\u00fcck der Freundschaft und der Liebe kennt wie wir;<\/p>\n<p>Der fr\u00fch auf der Flucht ist wie viele von uns<\/p>\n<p>und den das Leben aufs Kreuz legt wie andere auch.<\/p>\n<p>Die pure Macht,<\/p>\n<p>St\u00e4rke und Gr\u00f6sse<\/p>\n<p>hat noch niemanden gerettet.\u00bb,<\/p>\n<p>dichtet Fulbert Steffensky.<\/p>\n<p>Diese Liebe ist noch nicht vollends zutage getreten, aber Johannes ermuntert uns an diesem Weihnachtsmorgen:<\/p>\n<p><em>Seht, welche Liebe uns der Vater gegeben hat &#8230;<\/em><\/p>\n<p>Mit Gottes Liebe ist es m\u00f6glich, denn Dienst auf den Intensivstationen auch zu Weihnachten zu tun, die Sterbenden bei Gott geborgen zu wissen.<\/p>\n<p>Durch diese Liebe kommt einem LKW-Fahrer die Heimfahrt, 2000 km auf der Autobahn, gar nicht so weit vor.<\/p>\n<p>Von dieser Liebe legt sich der innerliche Sturm auf hoher See, der im Dunkeln gar nicht zu sehen war.<\/p>\n<p>Diese Liebe hat Platz zwischen den Menschen im Fl\u00fcchtlingslager, die wahrscheinlich noch enger zusammenger\u00fcckt sind.<\/p>\n<p>Um diese Liebe Gottes und seine N\u00e4he beten wir f\u00fcr jeden Menschen, der isoliert von allen anderen eine ansteckende Krankheit kurieren muss.<\/p>\n<p>Auf diese Liebe hoffen wir \u2013 und f\u00fcr die Polizei w\u00fcnschen wir, dass die ganze Nacht nichts los gewesen ist.<\/p>\n<p>Es ist wahr: Heute Abend wird es wieder dunkel, wird es wieder Nacht.<\/p>\n<p>Stressig oder still.<\/p>\n<p>Nur mit Schmerzmitteln zu ertragen oder ruhig wie noch nie.<\/p>\n<p>Schlaflos oder heilig.<\/p>\n<p>Keine Weih-nacht gleicht der anderen.<\/p>\n<p>Aber Gott ist zur Welt gekommen.<\/p>\n<p>\u00abWeil Gott in tiefster Nacht erschienen, kann unsere Nacht nicht endlos sein.\u00bb,<\/p>\n<p>dichtet Dieter Trautwein und so singen wir an diesem Morgen.<\/p>\n<p>Denn es wird hell, wenn Gott zutage tritt.<\/p>\n<p><em>Und der Friede Gottes, der h\u00f6her ist als alle Vernunft, st\u00e4rke und bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus, vorl\u00e4ufig Tag und Nacht. Amen. <\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigt am 1. 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