{"id":6498,"date":"2021-12-20T14:45:43","date_gmt":"2021-12-20T13:45:43","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=6498"},"modified":"2021-12-21T11:09:00","modified_gmt":"2021-12-21T10:09:00","slug":"1-joh-31-2-gotteskind","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-joh-31-2-gotteskind\/","title":{"rendered":"1. Joh 3,1-2 | Gotteskind"},"content":{"rendered":"<h3>Gotteskind | 1. Weihnachtsfesttag | 25.12.2021 | Predigt zu 1. Joh 3, 1+2 und dem Bild Emil Nolde \u201eHeilige Nacht\u201c 1912 | verfasst von Rainer Kopisch |<\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>als Erstes will ich mich bei Ihnen allen bedanken, dass Sie sich Zeit nehmen und am Weihnachtsmorgen nach dem Heiligen Abend zum Gottesdienst kommen.<\/p>\n<p>Sie k\u00f6nnen Ihr Herz \u00f6ffnen f\u00fcr Ihre pers\u00f6nliche Weihnachtsbotschaft, die in Ihren Herzen wachsen will.<\/p>\n<p>Heute werden Sie die Weihnachtsbotschaft aus verschiedenen Quellen h\u00f6ren:<\/p>\n<div id=\"attachment_6499\" style=\"width: 459px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6499\" class=\"wp-image-6499\" src=\"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/nolde-bild-heilige-nacht-253x300.jpg\" alt=\"\" width=\"449\" height=\"532\" srcset=\"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/nolde-bild-heilige-nacht-253x300.jpg 253w, https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/nolde-bild-heilige-nacht-10x12.jpg 10w, https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/nolde-bild-heilige-nacht.jpg 696w\" sizes=\"auto, (max-width: 449px) 100vw, 449px\" \/><p id=\"caption-attachment-6499\" class=\"wp-caption-text\">Predigtbild: Emil Nolde, Heilige Nacht 1912\u00a0\u00a9 Nolde Stiftung Seeb\u00fcll<\/p><\/div>\n<p>Das Bild \u201eHeilige Nacht\u201c 1911 von Emil Nolde,<\/p>\n<p>der Predigttext aus dem ersten Johannesbrief,<\/p>\n<p>eine Weihnachtspredigt 1945 meines Vaters im Kriegsgefangenenlager Remagen.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>die Geburt Jesu im Stall von Bethlehem ist in der christlichen Kunst in vielen Darstellungen als Krippenbild festgehalten. Der Maler Emil Nolde kannte viele dieser Krippenbilder, als er sich 1912 entschloss, ein eigenes Bild zu malen. Es geh\u00f6rt zum Bilderzyklus \u201eDas Leben Christi\u201c von 1912\/13. Emil Nolde war ein expressionistischer Maler, der in seinen Bildern das malerisch ausdr\u00fcckte, was ihn innerlich bewegte.<\/p>\n<p>Das ist auch mein Grund, sein Bild \u201eHeilige Nacht\u201c dieser Weihnachtspredigt voranzustellen.<\/p>\n<p>Von Emil Nolde wissen wir, dass er als Kind und Jugendlicher sehr intensiv in den Evangelien des Neuen Testamentes gelesen hat. Die Geschichten des Lebens Jesu f\u00fcgten sich bei ihm zu inneren Bildern, die wiederum sp\u00e4ter seine Darstellungen beeinflussten. In den Jahren der Entstehungszeit des Bilderzyklus \u201eDas Leben Christi\u201c schreibt Emil Nolde: \u201eIn Abst\u00e4nden von jeweils einigen Jahren entstanden immer wieder Bilder mit religi\u00f6sem Inhalt. Die Vorstellungen des Knaben von einst, als ich w\u00e4hrend der langen Winterabende tief ergriffen alle Abend in der Bibel lesend sa\u00df, wurden wieder wach. Es waren Bilder, die ich las, reichste orientalische Phantastik.\u201c<\/p>\n<p>Sehen wir uns die Heilige Nacht in Ruhe und mit Achtsamkeit an. Jede und Jeder von Ihnen wird von einem anderen Detail in das Bild gezogen.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst sehen wir Josef und Maria mit ihrem Jesuskind. Ungest\u00f6rt blickt Maria auf das rote B\u00fcndel Mensch in ihren emporgereckten H\u00e4nden. Ihre Liebe und Freude ist nicht zu \u00fcbersehen. Gemalt kommt das Kind wie von oben. Emil Nolde hat sicher die Worte aus dem Anfang des Johannesevangeliums vor seinem inneren Auge und Ohr:<\/p>\n<p>\u201eDas Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.\u201c<\/p>\n<p>Maria wei\u00df, dass sie ihren Sohn als den Sohn Gottes empfangen hat. Das wurde ihr vom Engel Gabriel angek\u00fcndigt. Wir erinnern uns. Als Maria die schwangere Elisabeth besucht, die sp\u00e4tere Mutter Johannes des T\u00e4ufer, h\u00fcpft das Kind im Leib der Elisabeth bei der Begr\u00fc\u00dfung durch Maria. Vom Heiligen Geist erf\u00fcllt preist Elisabeth Maria: \u201eSelig bist du, die du geglaubt hast! Denn es wird vollendet werden, was dir gesagt ist vom Herrn.\u201c Maria antwortet mit einem Lobgesang, den wir \u00fcberliefert als Magnificat kennen. \u201eMeine Seele erhebt den Herrn, und mein Geist freut sich Gottes, meines Heilandes; denn er hat die Niedrigkeit seiner Magd angesehen.\u201c Diese ersten Worte sind der Maria im Bild anzusehen, wobei aber die Mutterfreude alles \u00fcberstrahlt.<\/p>\n<p>Josef wei\u00df nach einer empfangenen Traumbotschaft von seiner wichtigen Aufgabe als Ehemann der Maria und sieht gespannt und voller unausgesprochener Fragen nach der Zukunft auf das Kind. Wenn wir der Richtung der Arme Marias folgen sehen wir das Jesuskind unter einem Stern.<\/p>\n<p>Emil Nolde malte den Stern f\u00fcnfzackig. Der Stern wurde so ein Zeichen f\u00fcr die Ewigkeit. Seinen Namen hat er, weil man endlos in einem Strich seinen Linien folgen kann.<\/p>\n<p>Er ist aber auch Zeichen f\u00fcr den Weg Jesu Christi durch die f\u00fcnf Zacken: Menschwerdung, Leiden, Auferstehung, Himmelfahrt, Wiederkunft.<\/p>\n<p>Der f\u00fcnfzackige Stern ist hier ein gemaltes Glaubensbekenntnis an Jesus Christus, den eingeborenen Sohn Gottes, unseren Herrn. Das Jesuskind scheint auch um seinen Weg zu wissen. Es wendet das Gesicht aus der Blickrichtung Marias, die ihn liebevoll anstrahlt. Auch Josef lenkt durch seinen zuwendenden Blick die Aufmerksamkeit des Betrachters auf das nachdenklich erscheinende Gesicht des Jesuskindes.<\/p>\n<p>Emil Nolde malt zwischen der liebevollen Aufmerksamkeit Marias und den Stern, der Jesu Weg in seinen Sternzacken zeigt, etwas sehr Wichtiges. Durch die Neigung des K\u00f6pfchens stellt der Maler Jesu Ergebenheit in den Willen Gottes dar. Wie unrealistisch uns das bei der Betrachtung erscheint, interessiert den expressionistisch \u201epredigenden\u201c Maler nicht.<\/p>\n<p>Die zentrale Aussage \u201eDie Liebe Gottes kommt in seinem Sohn auf die Erde\u201c, malt Emil Nolde ausdrucksstark mit Farben in vielen Details. \u201eDie Farben sind meine Noten\u201c sagte Emil Nolde von sich und Kirsten J\u00fcngling \u00fcberschreibt ihre Biografie \u00fcber ihn mit diesem wichtigen Satz.<\/p>\n<p>Maria war die Erste, die vom Vorhaben Gottes erfuhr, Jesus als seinen Sohn auf dieser Erde geb\u00e4ren zu lassen. Gott vertraute ihrer Mutterliebe seinen Sohn an.<\/p>\n<p>Die Geburt in Bethlehem ist der sichtbare Beginn der neuen Zeit, der Zeit mit Christus.<\/p>\n<p>Das zeigt auch die Verk\u00fcndigung der Engel an die Hirten.<\/p>\n<p>Die Hirten auf dem Feld h\u00f6rten die Botschaft des Engels von der Geburt des Heilandes im Stall von Bethlehem und den Gesang der Engel von der Ehre Gottes und dem Frieden auf Erden. Ihr baldiges Ankommen hat Emil Nolde ins Bild gebracht.<\/p>\n<p>Ungest\u00f6rt von Alldem l\u00e4sst er den Esel aus seiner Krippe fressen.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>der heutige Predigttext aus dem 1. Johannesbrief im 3. Kapitel ab Vers 1 + 2 handelt von der Herrlichkeit der Gotteskindschaft und lautet:<\/p>\n<ol>\n<li><em>Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, dass wir Gottes Kinder hei\u00dfen sollen &#8211; und wir sind es auch! Darum kennt uns die Welt nicht; denn sie kennt ihn nicht .<\/em><\/li>\n<li><em>Meine Lieben, wir sind schon Gottes Kinder; es ist aber noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden. Wir wissen aber: wenn es offenbar wird, werden wir ihm gleich sein; denn wir werden ihn sehen, wie er ist.<\/em><\/li>\n<\/ol>\n<p>Diese Verse scheinen auf den ersten Blick weit weg von Weihnachten und der Geburt des Gottessohnes im Stall von Bethlehem zu sein. Sie haben aber die Geburt des Gottessohnes als Voraussetzung. Sie beziehen die Geschehnisse des Lebens Jesus Christi hier auf Erden ein, auf die Emil Nolde mit dem f\u00fcnfzackigen Stern im Bild der Heiligen Nacht hinweist.<\/p>\n<p>Wir sind durch Jesus Christus Kinder Gottes geworden, weil Jesus das Reich Gottes in seinem Leben als Gottes Sohn in dieser Welt gepredigt und im Glauben hat erlebbar werden lassen.<\/p>\n<p>Seine Heilungen, die er in der Liebe Gottes Menschen geschenkt hat, sind f\u00fcr Glaubende das erlebbare Reich Gottes gewesen. Viele sind schon zu seinen Lebzeiten zu geliebten Kindern Gottes geworden, weil sie durch ihn Gott und seine Liebe kennen gelernt haben.<\/p>\n<p>Rudolf Bultmann hat darauf hingewiesen, dass das Kennen Christi und Gottes im Johannesevangelium und im ersten Johannesbrief letztlich in inniger gegenseitiger Liebe seine Erf\u00fcllung findet. Das Lebenszeichen der Christinnen und Christen ist die Liebe, weil sie Gott kennen. Menschen wie die Mutter Jesu zeigen uns, wie Liebe gelebt wird.<\/p>\n<p>Weil sie wei\u00df, dass sie von Gott geliebt ist, kann sie lieben wie Emil Nolde sie in dem Bild Heilige Nacht zeigt. Wir sind als geliebte Kinder Gottes frei, es ihr in unserem Leben gleich zu tun. So hat also Emil Nolde den heutigen Predigttext expressionistisch deutlich in seinem Bild \u201eHeilige Nacht\u201c in zweifellos liebender Weise vor unsere Augen und Herzen gestellt.<\/p>\n<p>Der Grund dieser Verse liegt zuerst in den Weihnachtstatsachen und den Weihnachtsgeschenken Gottes, wie mein Vater sie in der Predigt an die Mitgefangenen hinter Stacheldraht formuliert.<\/p>\n<p>In seiner Weihnachtspredigt 1945 im Kriegsgefangenenlager bezeichnet er die Berichte des Neuen Testamentes von Ereignissen, die mit der Geburt Jesu im Zusammenhang stehen, als Weihnachts-Tatsachen und bezeichnet die Ankn\u00fcpfungspunkte f\u00fcr unseren Glauben darin als Weihnachts-Geschenke Gottes. Er predigt zu gefangenen Soldaten, die zu Weihnachten statt zuhause zu sein hinter Stacheldraht eingesperrt sind. Er wei\u00df etwas, was der Theologe und Philosoph Bert Hellinger sp\u00e4ter als Regeln der menschlichen Beziehungen herausfinden wird: F\u00fcr stabile Beziehungen unter Menschen ist es erforderlich, dass Geben und Nehmen zwischen allen Beteiligten einer Beziehung ausgeglichen sein muss; sonst h\u00e4lt eine Beziehung nicht, sie geht auseinander. Die Beziehung fordert also den Ausgleich.<\/p>\n<p>Deswegen taucht in der Weihnachtspredigt meines Vaters am Schluss die eigent\u00fcmlich formulierte Frage auf: Was fordert die Weihnacht von uns?<\/p>\n<p>Ich will seine eigene Antwort mit Zustimmung in meiner Predigt wiedergeben.<\/p>\n<p>\u201eWas fordert die Weihnacht von uns?<\/p>\n<p>Ein Herz, das sich aufschlie\u00dft f\u00fcr das Wunder der Weihnacht,<\/p>\n<p>ein Herz, das dankbar ist f\u00fcr die himmlischen Gaben in Christus.<\/p>\n<p>Gott hat uns mit seinem Sohn in der Krippe so reich beschenkt.<\/p>\n<p>Ja, er hat am Kreuz sein Leben f\u00fcr uns gegeben.<\/p>\n<p>\u201aDas hat er alles uns getan<\/p>\n<p>Sein gro\u00df Lieb zu zeigen an.<\/p>\n<p>Des freu sich alle Christenheit<\/p>\n<p>Und dank ihm das in Ewigkeit.\u2018<\/p>\n<p>Diese Freude und dieser Dank soll unser ganzes Leben durchstrahlen,<\/p>\n<p>dies fr\u00f6hliche Herz der Weihnacht wollen wir uns bewahren<\/p>\n<p>\u2013 auch im grauen Alltag \u2013 in Lust und Sorge.<\/p>\n<p>Christus will unser Kreuz tragen helfen.<\/p>\n<p>Schauen wir im Blick auf ihn vertrauend in die Zukunft.<\/p>\n<p>\u201aAch mein herzliebes Jesulein,<\/p>\n<p>Mach dir ein rein sanft Bettelein,<\/p>\n<p>Zu ruhn in meines Herzens Schrein,<\/p>\n<p>Dass ich nimmer vergesse dein!\u2018 Amen<\/p>\n<p>So hatte der Text des neunten Chorals aus Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium das letzte Wort in der Predigt zu Weihnachten 1945 im Kriegsgefangenlager, um das Herz der gefangenen Soldaten zu erreichen.<\/p>\n<p>Auch unsere gefangenen Herzen und Seelen m\u00f6gen sich der entscheidenden Weihnachtsbotschaft \u00f6ffnen, die wir vielf\u00e4ltig vernommen haben.<\/p>\n<p>Ich w\u00fcnsche Ihnen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und den Frieden Gottes in Ihren Herzen und in aller Welt.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<p>\u2014<\/p>\n<p>Pfarrer i. R. Rainer Kopisch<\/p>\n<p>Braunschweig<\/p>\n<p>E-Mail: <a href=\"mailto:rainer.kopisch@gmx.de\">rainer.kopisch@gmx.de<\/a><br \/>\nBitte nutzen Sie diese Adresse zur gern gesehenen Kontaktaufnahme<\/p>\n<p>\u2014<\/p>\n<p>Zur Erstellung der Exegese des Textes habe ich das Theologische W\u00f6rterbuch zum NeuenTestament von Kittel in der ersten Auflage und die Interlinear\u00fcbersetzung von Ernst Dietzfelbinger in der dritten Auflage benutzt.<\/p>\n<p>Wichtiger Hinweis zum Lesen:<\/p>\n<p>Der bekannte Theologe Rudolf Bultmann weist im ersten Band von 1933, Seite 711 des gro\u00dfen Theologischen W\u00f6rterbuches zum Neuen Testament auf eine f\u00fcr unseren Text bedeutende Tatsache hin. Das griechische Wort ginoskein f\u00fcr \u201eerkennen\u201c spielt im Johannesevangelium und im 1. Johannesbrief eine gr\u00f6\u00dfere Rolle als in allen anderen urchristlichen Schriften. Es kl\u00e4rt die wichtigen Beziehungen zwischen Gott, Jesus Christus und den Menschen.<\/p>\n<p>Literatur zum Predigtbild:<\/p>\n<p>Emil Nolde, Die religi\u00f6sen Bilder (Nolde Stiftung Seeb\u00fcll und DUMONT),<\/p>\n<p>Kirsten J\u00fcngling, Biographie, EMIL NOLDE, \u00a0DIE FARBEN SIND MEINE NOTEN, Propyl\u00e4en\u2014<\/p>\n<p>Eine interessante Bildbetrachtung der \u201eHeiligen Nacht\u201c von Emil Nolde:\u00a0 bei youtube:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=SW3LoDISUkg\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=SW3LoDISUkg<\/a><\/p>\n<p>\u2014<\/p>\n<p>Rainer Kopisch, Pfarrer in Ruhe der Evangelisch-lutherische Landeskirche in Braunschweig,<\/p>\n<p>Seelsorger mit logotherapeutischer Kompetenz, letztes selbstst\u00e4ndiges Pfarramt: Martin Luther in Braunschweig,<\/p>\n<p>Seit Beginn meines Ruhestandes vor 15 Jahren schreibe ich Predigten im Portal der G\u00f6ttinger Predigten. Diese Arbeit ist mein Dank f\u00fcr die Liebe Gottes, die mich in meinem Leben begleitet hat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gotteskind | 1. Weihnachtsfesttag | 25.12.2021 | Predigt zu 1. Joh 3, 1+2 und dem Bild Emil Nolde \u201eHeilige Nacht\u201c 1912 | verfasst von Rainer Kopisch | Liebe Gemeinde, als Erstes will ich mich bei Ihnen allen bedanken, dass Sie sich Zeit nehmen und am Weihnachtsmorgen nach dem Heiligen Abend zum Gottesdienst kommen. 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