{"id":6545,"date":"2021-12-21T10:51:56","date_gmt":"2021-12-21T09:51:56","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=6545"},"modified":"2021-12-21T10:54:53","modified_gmt":"2021-12-21T09:54:53","slug":"predigt-zu-jes-710-14","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/predigt-zu-jes-710-14\/","title":{"rendered":"Predigt zu Jes 7,10-14"},"content":{"rendered":"<h3>Den Anfang feiern | Christfest II | 26.12.2021 | Predigt zu Jes 7,10-14 | verfasst von Christoph Kock |<\/h3>\n<p>I. Weihnachtsblues<\/p>\n<p>Frauke ist zum Heulen zu mute. Sie hat die Nase gestrichen voll von Weihnachten. Sie z\u00fcndet sich eine Zigarette an. In ihrer Vorstellung h\u00e4tte es so ein sch\u00f6ner Tag werden k\u00f6nnen. Die Kinder wieder zuhause, ihre Schwester mit Mann zum Essen. Ein entspannter Abend. Daf\u00fcr hat sie geplant, eingekauft, sich in die K\u00fcche gestellt. Und jetzt das.<\/p>\n<p>Die ersten Alarmzeichen hat sie \u00fcbersehen, das ist Frauke inzwischen klar. Judith, ihre Tochter, wollte \u00fcber Weihnachten gar nicht nach Hause kommen. Frauke musste betteln. \u201eMir zuliebe\u201c. Und Julian h\u00e4tte sich doch wenigsten an Weihnachten zusammenrei\u00dfen k\u00f6nnen. Zugegeben, auch sie findet ihren Schwager Roland merkw\u00fcrdig. Aber er ist nun mal Bettinas Mann. Beim Thema \u201eImpfen\u201c ist das Gespr\u00e4ch am Tisch eskaliert. Bettina hatte zwar mal erw\u00e4hnt, dass Roland sich nicht hat impfen lassen. Aber Frauke dachte, dass h\u00e4tte sich inzwischen erledigt. Von wegen. Roland hat jedenfalls keinen Zweifel daran gelassen, dass er nach wie vor von den Impfungen nichts h\u00e4lt. Julian hat seinem Onkel lautstark widersprochen und ihm Egoismus und fehlendes Verantwortungsbewusstsein vorgeworfen. Und Klaus, ihr Mann, hat erfolglos versucht, die beiden zu bremsen. Als Roland dann noch betont hat, dass er sich vor dem Besuch nicht hat testen lassen, ist Julian aufgestanden und hat das Zimmer ohne ein weiteres Wort verlassen. F\u00fcnf Minuten sp\u00e4ter hat keiner mehr am Tisch gesessen. Die G\u00e4ste sind vorzeitig abgereist. Ihre Schwester mit verheultem Gesicht. Klaus tr\u00e4gt seine Wut jetzt durch die Gegend und die Kinder sind irgendwo im Haus elektronisch besch\u00e4ftigt. Der Nachtisch wartet vergeblich im K\u00fchlschrank. Und Frauke steht frierend auf der Terrasse und raucht. Sie hat den Weihnachtsblues.<\/p>\n<p>II. Das Fest der Erf\u00fcllung<\/p>\n<p>Fraukes Frust mit dem Fest ist leider kein Einzelfall. Viele Menschen machen vergleichbare Erfahrungen. Eine Psychologin beschreibt den Weihnachtsblues auf ihrer Website und f\u00fchrt weiter aus: \u201eAusgel\u00f6st wird die Krise besonders an den Weihnachtsfeiertagen, die uns mit den Ideal-Vorstellungen des famili\u00e4ren Zusammenhalts konfrontieren.\u201c Egal, wie gro\u00df die Familie ist: diesem Idealbild k\u00f6nne man kaum bis gar nicht gerecht werden. \u201eGemeinsames Feiern im Kreise der Lieben bedeutet auch sehr viel Stress. Der Wunsch nach Harmonie l\u00e4sst m\u00f6gliche vorhandene Konflikte nicht verschwinden, sie sind nur noch schwieriger auszuhalten (auch wenn sie vielleicht gar nicht ausgetragen werden).\u201c<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> Und das schon vor der Pandemie.<\/p>\n<p>Der Wunsch nach Harmonie geh\u00f6rt zur DNA des Festes. Schlie\u00dflich haben die Engel auf den Feldern von Bethlehem vom Frieden auf Erden gesungen. Aber wann und wo sich dieser Frieden einstellt, ist offengeblieben. Aller Sehnsucht zum Trotz machen Konflikte an Weihnachten keine Pause, Kriege gehen trotz aller Legenden weiter. Alle Jahre wieder scheitert das Fest an den eigenen Anspr\u00fcchen derer, die es feiern.<\/p>\n<p>Weihnachten wird als Fest der Erf\u00fcllung gefeiert. Das Entscheidende ist doch passiert. Das Kind ist geboren. Gott ist Mensch geworden. Der Retter, der Heiland, der Christus weilt auf Erden. \u201eSiehe, ich verk\u00fcndige euch gro\u00dfe Freude.\u201c Wer will, wer braucht da mehr? Immer nur her mit dem Frieden, zumindest f\u00fcr ein, zwei Tage, wenigstens in der Familie. Hohe Erwartungen gehen mit dem Fest einher. Daran kann es nur scheitern.<\/p>\n<p>III. In Krippe und Bibel: Jesus und Jesaja<\/p>\n<p>Ein paar Jahrzehnte kamen Christinnen und Christen ganz gut ohne Weihnachten aus. Sie feierten Ostern und das jeden Sonntag. Jesus ist von den Toten auferstanden. Das reichte aus. Je mehr Zeit ins Land ging, desto wichtiger wurde es zusammenzutragen, was Jesus gesagt und getan hatte. Ostern leuchtete darin auf, das neue Leben in Gottes Reich. Schlie\u00dflich wollte auch erz\u00e4hlt werden, wie alles angefangen hatte. Wie besonders Jesus war, musste doch auch schon bei seiner Geburt sp\u00fcrbar gewesen sein. Daf\u00fcr blieb seine Verbindung zur j\u00fcdischen Bibel ma\u00dfgebend. Jesus geh\u00f6rt hinein in die Geschichte Gottes mit dem j\u00fcdischen Volk. Das Kind liegt in der Krippe und zugleich in der j\u00fcdischen Bibel. Was j\u00fcdische Propheten wie Jesaja geschaut hatten, war f\u00fcr christliche Ohren mit Jesus verbunden: \u201eDas Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein gro\u00dfes Licht, und \u00fcber denen, die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell. \u2026&nbsp; Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ist auf seiner Schulter; und er hei\u00dft Wunder-Rat, Gott-Held, Ewig-Vater, Friede-F\u00fcrst.\u201c<\/p>\n<p>Was Gott hat ank\u00fcndigen lassen, erschien Christinnen und Christen in Bethlehem erf\u00fcllt. Je intensiver sie in der j\u00fcdischen Bibel lasen, desto \u00f6fter entdeckten sie dort den Christus wieder, den Messias, den sie kannten. Dass Juden und J\u00fcdinnen dieselbe Bibel anders lasen, spielte dabei kaum eine Rolle. Dass Jesaja selbst gar nicht von Jesus gesprochen hat, ist f\u00fcr viele von ihnen heute gar nicht mehr vorstellbar. So eng sind dessen Texte f\u00fcr sie mit Weihnachten verbunden. Von Jesaja verhei\u00dfen, in Jesus erf\u00fcllt. Mit dieser \u00dcbernahme sind Ver\u00e4nderungen verbunden, die sich als problematisch erwiesen haben. Der Teufel steckt im Detail.<\/p>\n<p>IV. Ein Zeichen: Immanuel<\/p>\n<p>733 Jahre vor Weihnachten. K\u00f6nig Ahas herrscht \u00fcber Juda und residiert in Jerusalem. Ahas steckt in einer Zwickm\u00fchle. Eine neue Gro\u00dfmacht etabliert sich in der ganzen Region, unterwirft Land um Land. Ahas\u2018 Nachbarn, das Nordreich Israel und Syrien, wehren sich dagegen. Sie wollen, dass Ahas sich ihnen anschlie\u00dft. Wenn nicht, so drohen die Nachbarn, setzen wir dich ab. Aber Ahas will die Assyrer nicht herausfordern und keinen Krieg heraufbeschw\u00f6ren, den Juda nur verlieren kann. Da ziehen seine Nachbarn mit ihren Heeren vor Jerusalem, um ihrer Drohung Nachdruck zu verleihen. Aber sie k\u00f6nnen es nicht erobern. In der belagerten Stadt denkt Ahas dar\u00fcber nach, die neue Gro\u00dfmacht Assur zur Hilfe zu rufen. \u201eBlo\u00df nicht\u201c, l\u00e4sst Gott durch Jesaja ausrichten. Ahas ist hin- und hergerissen, wei\u00df nicht, wem er vertrauen soll. Dem Gott Israels oder der Logik, dass der Feinde Feind mein Freund sein muss. Beim Propheten Jesaja hei\u00dft es im 7. Kapitel:<\/p>\n<p>Und der HERR redete abermals zu Ahas und sprach:<\/p>\n<p>Fordere dir ein Zeichen vom HERRN, deinem Gott, es sei drunten in der Tiefe oder droben in der H\u00f6he!<\/p>\n<p>Aber Ahas sprach:<\/p>\n<p>Ich will&#8217;s nicht fordern, damit ich den HERRN nicht versuche.<\/p>\n<p>Da sprach Jesaja: Wohlan, so h\u00f6rt, ihr vom Hause David:<\/p>\n<p>Ist&#8217;s euch zu wenig, dass ihr Menschen m\u00fcde macht? M\u00fcsst ihr auch meinen Gott m\u00fcde machen?<\/p>\n<p>Darum wird euch der Herr selbst ein Zeichen geben:<\/p>\n<p>Siehe, eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn geb\u00e4ren, den wird sie nennen Immanuel.<\/p>\n<p>Ein Zeichen wird Gott K\u00f6nig Ahas geben. Daf\u00fcr, dass Gott Gott ist und aller Vertrauen wert. Ein Kind wird geboren, das Immanuel hei\u00dfen wird. Gott mit uns. Dieses Kind ist Gottvertrauen in Person, Zuspruch und Anspruch zugleich: Gott ist mit uns. Lasst uns darauf vertrauen. Wer immer dieses Kind sein wird.<\/p>\n<p>V. Jungfrau bevorzugt<\/p>\n<p>Martin Luther \u00fcbersetzt: \u201eEine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn geb\u00e4ren\u201c. In der hebr\u00e4ischen Bibel steht jedoch: \u201eeine junge Frau ist schwanger\u201c. So viel ist klar: Bei diesem Zeichen geht es nicht um das Wunder einer Geburt ohne Sexualit\u00e4t. Zu diesem Wunder kommt es erst 500 Jahre sp\u00e4ter, als die hebr\u00e4ische Bibel ins Griechische \u00fcbersetzt wird. In einer anderen Zeit, in einer anderen Kultur. Da war es durchaus \u00fcblich, dass besondere Menschen von einer Jungfrau geboren wurden. Insbesondere f\u00fcr Herrscher geh\u00f6rte das zum guten Ton. Sie umgaben sich so mit g\u00f6ttlichem Glanz. Und so haben die biblischen Erz\u00e4hler Matth\u00e4us und Lukas aus Jesu Mutter eine Jungfrau gemacht. So, wie sie die j\u00fcdische Bibel lasen, n\u00e4mlich auf Griechisch, war das f\u00fcr sie naheliegend. Damit erz\u00e4hlten sie von Jesu Geburt wie von der eines gottgesandten Herrschers. Sp\u00e4ter ist daraus ein Dogma geworden, mit langer leibfeindlicher Wirkung. Jungfrau bevorzugt. F\u00fcr Martin Luther war das Dogma so selbstverst\u00e4ndlich, dass er seinem eigenen Anspruch, die Bibel aus dem Hebr\u00e4ischen zu \u00fcbersetzen, hier nicht gerecht geworden ist. Erst in der Luther\u00fcbersetzung von 2017 signalisiert eine Fu\u00dfnote: \u201eW\u00f6rtlich: \u201ajunge Frau\u2018\u201c. Schade, dass die Jungfrau im Text geblieben ist.<\/p>\n<p>F\u00fcr das Kind, das Ahas angek\u00fcndigt wird, sind nicht die Umst\u00e4nde seiner Zeugung entscheidend, sondern das, was es verk\u00f6rpert. Immanuel wird ein paar Jahrhunderte vor Jesus durch Jerusalem laufen und die Menschen haben vor Augen: \u201eGott mit uns\u201c.<\/p>\n<p>VI. Von der Erf\u00fcllung zum Anfang<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter wird Jesus Immanuel genannt. \u201eGott mit uns\u201c. Ist er der Immanuel oder ein Immanuel? Zumindest ist ein Kind dieses Namens in Jerusalem angek\u00fcndigt worden, etliche Jahrhunderte vor Jesu Geburt. J\u00fcdische Auslegung streitet dar\u00fcber: Wer ist dieses Kind wohl gewesen? Was hat es mit dem Messias, dem Gesalbten Gottes zu tun, den Jesaja ein paar Kapitel sp\u00e4ter ank\u00fcndigt? Was ist bereits geschehen, was steht noch aus? Da wird viel Zukunftsmusik der Bibel abgelauscht. So viel ist noch offen, wird erwartet, herbeigesehnt. Frieden auf Erden, aller Kriege Ende, Gerechtigkeit.<\/p>\n<p>Wenn Christinnen und Christen hier zuh\u00f6ren, bekommen sie wieder ein Gesp\u00fcr daf\u00fcr, was sich noch nicht erf\u00fcllt hat. Obwohl Jesus geboren ist. Dass die Engel \u00fcber den Feldern vor Bethlehem Zukunftsmusik machen. Eine Perspektive f\u00fcr Weihnachten. Der Anfang ist gemacht, mehr nicht. Worauf es ankommt, was es mit diesem Heiland und Retter auf sich hat, wird sich erst noch zeigen. Ostern war es auch schon so: Worauf es ankommt, was es mit der Auferstehung auf sich hat, wird sich erst noch zeigen. Immerhin: Der Anfang ist gemacht, das kann gefeiert werden.<\/p>\n<p>Nur wie? Am Abend sitzen Frauke und Klaus im Wohnzimmer. Vor Frauke liegt ein Zettel. Darauf hat sie \u201eWeihnachten 2022\u201c geschrieben. Sie spricht mit Klaus dar\u00fcber, was sie im n\u00e4chsten Jahr anders machen wird. Der Zettel soll an den K\u00fchlschrank, damit sie sich daran erinnert. Frauke schreibt: \u201eAlles kann, nichts muss.\u201c Wenn die Kinder andere Pl\u00e4ne haben, dann ist das so. Mit Bettina wird sie sich im Advent zum Fr\u00fchst\u00fcck treffen. Wie w\u00e4re es, mal mit Freunden zu feiern? Wer vorbei kommt, ist willkommen. Einfach ohne Geschenke. Aber vielleicht bringen sie einen Salat mit, wie fr\u00fcher. Je l\u00e4nger Frauke \u00fcberlegt, desto mehr f\u00e4llt ihr f\u00fcr ihren Zettel ein. Das ist doch ein guter Anfang.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Lieder:<\/p>\n<p>O Bethlehem, du kleine Stadt (EG 55)<\/p>\n<p>In einer H\u00f6hle zu Bethlehem (EG.RWL 547)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>S\u00fcndenbekenntnis:<\/p>\n<p>Unfassbar bist du in deiner Gr\u00f6\u00dfe, Gott,<\/p>\n<p>und begegnest uns in einem Kind.<\/p>\n<p>Erhaben bist du, Anfang und Ende,<\/p>\n<p>und machst dich angreifbar und verletzlich.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen das nicht zusammendenken,<\/p>\n<p>was bei dir, Gott, zusammengeh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Barmherziger Gott,<\/p>\n<p>komm und hilf uns,<\/p>\n<p>dich so zu lieben<\/p>\n<p>wie du bist:<\/p>\n<p>offenbar und geheimnisvoll,<\/p>\n<p>m\u00e4chtig und Ohnmacht ertragend,<\/p>\n<p>gr\u00f6\u00dfer als alles, was wir sehen,<\/p>\n<p>und mit einem Blick f\u00fcr das Kleine,<\/p>\n<p>das uns entgeht.<\/p>\n<p>Herr, erbarme dich.<\/p>\n<p>Gnadenzusage: Joh 3,16<\/p>\n<p>Pfarrer Dr. Christoph Kock<\/p>\n<p>Wesel<\/p>\n<p>E-Mail: <a href=\"mailto:christoph.kock@ekir.de\">christoph.kock@ekir.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dr. Christoph Kock, geb. 1967, Pfarrer der Evangelischen Kirche im Rheinland. Seit 2007 Pfarrer an der Friedenskirche in der Evangelischen Kirchengemeinde Wesel.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; https:\/\/www.klinikticker.de\/2016\/12\/16\/wie-vermeide-ich-den-weihnachtsblues\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Den Anfang feiern | Christfest II | 26.12.2021 | Predigt zu Jes 7,10-14 | verfasst von Christoph Kock | I. Weihnachtsblues Frauke ist zum Heulen zu mute. Sie hat die Nase gestrichen voll von Weihnachten. Sie z\u00fcndet sich eine Zigarette an. In ihrer Vorstellung h\u00e4tte es so ein sch\u00f6ner Tag werden k\u00f6nnen. Die Kinder wieder [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":6546,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[22,1,2,157,544,245,114,832,349,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-6545","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-jesaja","category-aktuelle","category-at","category-beitragende","category-christfest-ii","category-christoph-kock","category-deut","category-kapitel-07-chapter-07-jesaja","category-kasus","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6545","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6545"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6545\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6550,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6545\/revisions\/6550"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6546"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6545"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6545"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6545"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=6545"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=6545"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=6545"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=6545"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}