{"id":6552,"date":"2021-12-21T10:57:00","date_gmt":"2021-12-21T09:57:00","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=6552"},"modified":"2021-12-21T10:58:15","modified_gmt":"2021-12-21T09:58:15","slug":"predigt-zu-jes-710-14-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/predigt-zu-jes-710-14-2\/","title":{"rendered":"Predigt zu Jes 7,10-14"},"content":{"rendered":"<h3>Geburtsvorbereitung | Zweiter Weihnachtsfeiertag | 26.12.2021 | Predigt zu Jes 7,10-14| verfasst von Wolfgang V\u00f6gele |<\/h3>\n<p>Segensgru\u00df<\/p>\n<p>Der Predigttext f\u00fcr den zweiten Weihnachtsfeiertag steht Jes 7,10-14:<\/p>\n<p>\u201eUnd der Herr redete abermals zu Ahas und sprach: Fordere dir ein Zeichen vom Herrn, deinem Gott, es sei drunten in der Tiefe oder droben in der H\u00f6he! Aber Ahas sprach: Ich will\u2019s nicht fordern, damit ich den Herrn nicht versuche. Da sprach Jesaja: Wohlan, so h\u00f6rt, ihr vom Hause David: Ist\u2019s euch zu wenig, dass ihr Menschen m\u00fcde macht? M\u00fcsst ihr auch meinen Gott m\u00fcde machen? Darum wird euch der Herr selbst ein Zeichen geben: Siehe, eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn geb\u00e4ren, den wird sie nennen Immanuel.\u201c<\/p>\n<p>Liebe Schwestern und Br\u00fcder,<\/p>\n<p>w\u00e4hrend der Heilige Abend der Kernfamilie vorbehalten ist, treffen sich Onkel und Tanten, Gro\u00dfeltern, Nichten und Cousins oft am Zweiten Weihnachtstag. Dieser Feiertag ist f\u00fcr Gro\u00dffamilie und Verwandtschaft vorbehalten. Auf dem Mittagstisch stehen Reste der Weihnachtsgans und die Salate, die alle mitgebracht haben. Sp\u00e4ter werden die Geschenke unter den Weihnachtsbaum gelegt, die es im Advent nicht mehr zur Post geschafft haben. Bevor ausgepackt wird, singen alle Weihnachtslieder, Papa am Klavier, die Enkelin an der Geige und der J\u00fcngste bl\u00e4st ein wenig schr\u00e4g in die Blockfl\u00f6te. Weihnachten r\u00fcckt in den Hinter-, Familie in den Vordergrund. So feierlich-famili\u00e4r gestaltet sich f\u00fcr viele der zweite Weihnachtsfeiertag.<\/p>\n<p>In diesem Jahr braucht es eine zus\u00e4tzliche Vorbereitung. Jeder, der G\u00e4nsekeule essen und im Kreis der Familie Geschenkpapier zerkn\u00fcllen will, mu\u00df einen negativen Corona-Test vorweisen. Diese Vorbereitung verschafft vielen zus\u00e4tzliche Aufregung. Haben Teststationen an Feiertagen ge\u00f6ffnet? Wie kann ich belegen, da\u00df der gekaufte Test nicht \u00e4lter ist als vierundzwanzig Stunden? Kein Fest im Jahr macht so viele Vorbereitungen n\u00f6tig wie Weihnachten, obwohl jeder wei\u00df, was zu tun ist: Vanillekipferl backen, den Tannenbaum mit Kugeln und Lametta schm\u00fccken, originelle Geschenke besorgen und dabei niemand vergessen, schlie\u00dflich eine gro\u00dfe Sch\u00fcssel Kartoffelsalat f\u00fcr die Familienfeier am zweiten Festtag. Corona-Tests bringen da nur zus\u00e4tzliche Aufregung in den seit Jahren feststehenden Ablauf. Aber trotzdem ist er dringend notwendig, das sieht die ganze Familie ein, auch Onkel Herbert, der lange skeptisch war und \u00fcber die Gesundheitsminister gemeckert hat.<\/p>\n<p>Weihnachten ben\u00f6tigt in der Familie intensive und konzentrierte Vorbereitungen, die kalte, stille Winterabende vergessen lassen. Es erzeugt in der Dunkelheit des Winters eine angenehme Aufregung, die sich im Kerzenlicht des Tannenbaums zuverl\u00e4ssig in weihnachtliche Beschaulichkeit und Ruhe aufl\u00f6st. Im Advent baut sich die Spannung auf, die Vorbereitungen verst\u00e4rken sie, und sp\u00e4testens am zweiten Weihnachtsfeiertag kehren Ruhe und Frieden ein, selbst in Familien, die \u00fcber ausgebliebene oder unerwartete Geschenke gestritten haben. An Weihnachten erklingt ein langer Orgelpunkt der Entspannung und des Ausruhens, obwohl jeder wei\u00df, da\u00df schon nach einer knappen Woche die guten Vors\u00e4tze des neuen Jahrs drohen.<\/p>\n<p>Der K\u00f6nig Ahas, von dem der Prophet Jesaja erz\u00e4hlt, interessiert sich mehr f\u00fcr Diplomatie als f\u00fcr die Familie, denn er steckt in einer politischen Zwickm\u00fchle. Er mu\u00df sich auf den Angriff einer Gro\u00dfmacht vorbereiten. Und er wei\u00df ganz genau, da\u00df kein noch so gro\u00dfes Heer die drohende Niederlage und die Zerst\u00f6rung Jerusalems wird abwenden k\u00f6nnen. Ahas m\u00f6chte einerseits gern von Gott ein Zeichen, einen Wink haben, was er am besten tun kann, um seine Macht zu erhalten. Auf der anderen Seite traut er sich nicht richtig. Er will Gott nicht bel\u00e4stigen. Ahas wei\u00df ganz genau: Er bittet stets dann um Zeichen, wenn er mit seiner eigenen Klugheit am Ende ist und sich in eine Sackgasse verrannt hat, aus der er eigenst\u00e4ndig nicht mehr herausgelangt. Zeichen Gottes k\u00f6nnen Ungewi\u00dfheiten, schwierige Entscheidungen und vor allem Zwickm\u00fchlen aufl\u00f6sen. Ahas wei\u00df das. Und er wei\u00df auch: Ich m\u00fc\u00dfte selbst handeln und t\u00e4tig werden. Der Angriff der Gro\u00dfmacht aus dem Norden beruht auf meinen eigenen Fehlern.<\/p>\n<p>In der Gegenwart l\u00e4\u00dft sich die Corona-Pandemie als eine solche Zwickm\u00fchle beschreiben, bestimmt durch Ungewi\u00dfheiten und fehlende Entscheidungen. Ungewi\u00dfheiten und Zweifel lieben die Spinner, die verschwurbelte Verschw\u00f6rungstheorien verbreiten. Ungewi\u00dfheiten erzeugen Politiker, die sich nicht auf ein klares gemeinsames Programm zur Bek\u00e4mpfung der Pandemie einigen k\u00f6nnen. Ungewi\u00dfheit erzeugen auch Epidemiologen und Virologen, die sich nicht in einer \u00f6ffentlich verst\u00e4ndlichen Sprache ausdr\u00fccken k\u00f6nnen. Sie geben Empfehlungen, die in ganz unterschiedliche Richtungen weisen.<\/p>\n<p>Es w\u00e4re ungew\u00f6hnlich, wenn in der heutigen Tagespolitik ein Abgeordneter oder Kanzler ein Zeichen Gottes verlangen w\u00fcrde. Und im Falle des Corona-Virus haben sich Tests und Impfungen eines m\u00f6glichst gro\u00dfen Teils der Bev\u00f6lkerung als das Mittel der Wahl durchgesetzt. Zwar kann die Impfung die Verbreitung des Virus nicht v\u00f6llig verhindern, aber sie sorgt in der Regel f\u00fcr einen milden Verlauf der Krankheit.&nbsp; Und die \u2013 ja, auch an Weihnachten l\u00e4stigen, aber notwendigen \u2013 Tests sorgen daf\u00fcr, da\u00df erkrankte Menschen sich schnell isolieren k\u00f6nnen und danach niemanden mehr anstecken. Politik ist die Kunst, in un\u00fcbersichtlichen Situationen mit schwierigen Entscheidungen Mehrheiten zu finden und dann entschlossen zu handeln. Der K\u00f6nig Ahas, vom Propheten Jesaja angesprochen, wei\u00df eigentlich, was er zu tun h\u00e4tte. Und die feiernden Weihnachtsfamilien lassen alle anreisenden Opas und Tanten vor dem Anz\u00fcnden der ersten Kerze auf das Corona-Virus schnelltesten.<\/p>\n<p>Der Prophet Jesaja, der sich mit Politik und Festen gut auskannte, gibt trotzdem noch einen wichtigen Hinweis. Er wirft ein helles Licht auf die Politik, auf die handelnden Menschen und auf das Leben selbst. Ihr sollt Gott nicht erm\u00fcden, sagt er. Quengelnde kleine Kinder erm\u00fcden den Gro\u00dfvater, der die Enkel lieb hat. Irgendwann fallen ihm beim Spielen mit dem gelben Plastikbagger die Augen zu. Jesaja sagt: Unserem Gott kommen die Menschen vor wie quengelnde Erwachsene. Sie wollen ihre eigene Unf\u00e4higkeit und \u00dcberforderung einfach auf Gott weiterschieben. Erwachsener Glaube verlangt von Gott keine Wunderdinge, keine Mirakel, mit denen er sich selbst und die Menschen best\u00e4tigen w\u00fcrde. Es kommt auf die richtige Zuordnung von Beten und Handeln, von Glauben und Denken an. Jesaja versteht Gott nicht als Notrufzentrale f\u00fcr F\u00e4lle voraussehbarer menschlicher Unzul\u00e4nglichkeit. Genau diese Art von Quengelei macht Gott nachhaltig m\u00fcde.<\/p>\n<p>Und nun kommt der H\u00f6hepunkt: Um aus diesem Kreislauf von Quengelei und M\u00fcdigkeit auszubrechen, entschlie\u00dft sich Gott nach dem Propheten Jesaja, wirklich ein Zeichen zu geben: Eine junge Frau wird einen Sohn mit dem Namen Immanuel \u2013 Gott mit uns \u2013 geb\u00e4ren. Die vielen Ausleger dieser Stelle haben lange gegr\u00fcbelt, wen Jesaja mit diesem Kind gemeint haben k\u00f6nnte. Es k\u00f6nnte sich um einen Sohn des Propheten handeln. Jesaja hatte zwei S\u00f6hne, wie andere Propheten auch. Es k\u00f6nnte sich auch um einen K\u00f6nigssohn wie David oder Salomo handeln, der das Nord- und das S\u00fcdreich Israel wieder vereinigt. Es k\u00f6nnte mit dem Sohn das Kollektiv des Volkes Israel gemeint sein.<\/p>\n<p>F\u00fcr christliche Ausleger wies diese Stelle stets und unwiderlegbar auf die schwangere Jungfrau Maria hin, die in Bethlehem den Heiland zur Welt brachte. Es ist schon oft gesagt worden, aber ich will es wiederholen. Was wegen der griechischen \u00dcbersetzung des hebr\u00e4ischen Urtexts f\u00fcr die ersten Christen unumst\u00f6\u00dflich eine \u201aJungfrau\u2018 war, ist im Hebr\u00e4ischen eher eine junge Frau im heiratsf\u00e4higen Alter. Das lenkt die Aufmerksamkeit von der Geburtsheilkunde auf die Glaubensinhalte. Es kommt nicht darauf an, ob Maria Jungfrau war. Es kommt darauf an, da\u00df ihr Sohn predigt, heilt, ans Kreuz geschlagen wird. Es kommt darauf an, da\u00df Gott ihn auferweckt. Weihnachten ist ein Fest f\u00fcr alle Glaubenden, nicht nur f\u00fcr niedergelassene Gyn\u00e4kologen und Hebammen.<\/p>\n<p>Der Sohn Immanuel \u2013 Gott mit uns \u2013 wird geboren. Die Menschen erhalten ein Zeichen, aber keines, das zur Duldungsstarre verleitet. Sie erhalten ein Zeichen der Ermutigung zum Denken, Handeln und Glauben. Die m\u00fcndige Welt, in der Menschen ihre eigenen guten und weniger guten Entscheidungen treffen, bleibt bestehen. Glauben bedeutet nicht Warten auf Gott, sondern Denken und Handeln in der Freude von Gottes Gegenwart.<\/p>\n<p>Der Sohn Immanuel \u2013 Gott mit uns \u2013 wird geboren. Das scheint mir an den Aussagen Jesajas besonders wichtig. Gott stellt sich keine Soldatenbataillone vor, auf deren Koppelschl\u00f6sser die Parole \u201eGott mit uns\u201c eingeschlagen ist. Gott schickt keinen Heeresgeneral, keinen Ersatzk\u00f6nig, keinen neuen Machthaber, der die eigentlich n\u00f6tigen Entscheidungen trifft, welche die verantwortlichen Politiker vers\u00e4umt haben. Regierungsbildung bleibt Sache der Menschen. Das Zeichen ist ein Baby. Und dieses Baby ist erst einmal um seiner selbst willen interessant. Ein Baby \u2013 das sind 4250 Gramm neues Leben, Zukunftschancen, Verwandlung und Ver\u00e4nderung. Ich sehe, wir sehen in einem Baby die Gegenwart, in der es Schutz braucht, Liebe und Geborgenheit. Wir sehen in ihm aber auch die vielen M\u00f6glichkeiten zur Bildung und Gestaltung der Welt. Wir sehen den erwachsenen Menschen, der in der Welt Gutes tun kann.<\/p>\n<p>Der Sohn Immanuel \u2013 Gott mit uns \u2013 wird geboren. Ein Baby ist nicht nur Zeichen, nicht nur Hoffnung auf neues Leben. Es bedeutet auch Vorbereitung: Schwangerschaft und Geburtsvorbereitung f\u00fcr die Mutter, Ver\u00e4nderungen in der Familie, Vorfreude der Geschwister. Das Baby bedeutet schlaflose N\u00e4chte, Ersch\u00f6pfung, dauerndes Sich-K\u00fcmmern, sp\u00e4ter eine manchmal nicht ganz einfache Abl\u00f6sung aus dem Elternhaus. Und gelegentlich, liebe Br\u00fcder und Schwestern, Sie haben die Beispiele alle vor Augen und in der Erinnerung, bricht der Streit \u00fcber Abl\u00f6sungen und Familienkonstellationen gerade an Weihnachten in aller Bitterkeit aus. Die Bibel kennt solchen Streit. Lukas erz\u00e4hlt davon, als der zw\u00f6lfj\u00e4hrige Jesus lieber im Tempel in Jerusalem bleibt, um theologische Streitgespr\u00e4che mit den Schriftgelehrten zu f\u00fchren. Da\u00df sich seine Eltern, bereits auf dem Heimweg, Sorgen machen, k\u00fcmmert ihn nicht.<\/p>\n<p>Der Sohn Immanuel \u2013 Gott mit uns \u2013 wird geboren. Man kann Jesajas Worte so deuten, da\u00df sie sich auf das Kind in der Krippe von Bethlehem beziehen. Darauf ruht der christliche Glaube. Das Gotteszeichen, von dem Jesaja spricht, wird damit noch ungew\u00f6hnlicher. Denn dieses Baby wird ein so erstaunliches Leben f\u00fchren: unz\u00e4hlige Menschen im Herzen ber\u00fchren, bei anderen Krankheiten heilen und wieder andere zum Nachdenken anregen. Dieses Baby wird Ansto\u00df erregen, Protest und Neid provozieren. Dieses Baby, in der Vorhersage des Jesaja und genauso in der Krippe von Bethlehem, ist ein Zeichen Gottes, das sich niemand so ausgedacht haben kann.<\/p>\n<p>F\u00fcr uns Christenmenschen, irgendwo zwischen Epidemie und Epiphanias, zwischen Ersch\u00f6pfung nach dem Weihnachtsfest und Aufbruch ins neue Jahr, bedeutet Weihnachten ein neues Verst\u00e4ndnis von Zeit. Weihnachten hei\u00dft: Der Sohn Immanuel \u2013 Gott mit uns \u2013 wurde geboren, vor zweitausend Jahren, und diese Gewi\u00dfheit kann niemand nehmen. Wir kommen von Weihnachten her. Weihnachten hei\u00dft: Wenn in der Gegenwart, bedingt durch Familienstreitigkeit oder Coronaplagen, Verzagtheit oder Verzweiflung drohen, wird das Zeichen des Sohnes zur Ermutigung und zum Ansporn, sich nicht unterkriegen zu lassen. Und Weihnachten hei\u00dft schlie\u00dflich: Die Zukunft bleibt offen \u2013 f\u00fcr das Kommen von Gottes Sohn.<br \/>\nGott mit uns. Amen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>PD Dr. Wolfgang V\u00f6gele<\/p>\n<p>Karlsruhe<\/p>\n<p>wolfgangvoegele1@googlemail.com<\/p>\n<p>Wolfgang V\u00f6gele, geboren 1962. Privatdozent f\u00fcr Systematische Theologie und Ethik an der Universit\u00e4t Heidelberg. Er schreibt \u00fcber Theologie, Gemeinde und Predigt in seinem Blog \u201eGlauben und Verstehen\u201c (www.wolfgangvoegele.wordpress.com).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Geburtsvorbereitung | Zweiter Weihnachtsfeiertag | 26.12.2021 | Predigt zu Jes 7,10-14| verfasst von Wolfgang V\u00f6gele | Segensgru\u00df Der Predigttext f\u00fcr den zweiten Weihnachtsfeiertag steht Jes 7,10-14: \u201eUnd der Herr redete abermals zu Ahas und sprach: Fordere dir ein Zeichen vom Herrn, deinem Gott, es sei drunten in der Tiefe oder droben in der H\u00f6he! 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